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Home - Fachinformation zu Novo-Helisen Depot Mixtura Graminea-Cerealis/Artemisia Kombipackung 0-3 - Änderungen - 15.01.2019
23 Änderungen an Fachinfo Novo-Helisen Depot Mixtura Graminea-Cerealis/Artemisia Kombipackung 0-3
  • -Dermatophagoides farinae (Hausstaubmilbe) Dermatophagoides pteronyssinus (europäische Hausstaubmilbe) 50 % 50 %
  • +Dermatophagoides farinae (Hausstaubmilbe) Dermatophagoides pteronyssinus (europäische Hausstaubmilbe) 50 % 50 %
  • -Stärke 0 enthält 5 UT/ml
  • -1.Die Einleitungsbehandlung wird unbedingt mit der niedrigsten Dosis der schwächsten Konzentration (Stärke 1 oder 0) eingeleitet.
  • +1.Die Einleitungsbehandlung wird unbedingt mit der niedrigsten Dosis der schwächsten Konzentration (Stärke 1) eingeleitet.
  • -3.Wird die Einleitungsbehandlung um mehr als 2 (bis zu 4) Wochen nach der letzten Injektion unterbrochen, darf die Therapie aus Vorsichtsgründen höchstens mit der Hälfte der zuletzt gegebenen Dosis fortgesetzt werden. Bei Unterbrechungen von mehr als 4 Wochen muss die Therapie erneut mit der niedrigsten Dosis der schwächsten Konzentration (Stärke 1 oder 0) eingeleitet werden.
  • +3.Wird die Einleitungsbehandlung um mehr als 2 (bis zu 4) Wochen nach der letzten Injektion unterbrochen, darf die Therapie aus Vorsichtsgründen höchstens mit der Hälfte der zuletzt gegebenen Dosis fortgesetzt werden. Bei Unterbrechungen von mehr als 4 Wochen muss die Therapie erneut mit der niedrigsten Dosis der schwächsten Konzentration (Stärke 1) eingeleitet werden.
  • -Stärke Hochgradig empfindlichDosis in ml Mässig empfindlichDosis in ml
  • -0gelbesEtikett 0,20
  • -0,40
  • -0,60
  • -0,80
  • -1grünesEtikett 0,05
  • +Stärke Hochgradig empfindlich Dosis in ml Mässig empfindlich Dosis in ml
  • +1 grünes Etikett 0,05
  • -2orangesEtikett 0,05
  • +2 oranges Etikett 0,05
  • -3rotesEtikett 0,05
  • +3 rotes Etikett 0,05
  • -*Individuelle Höchstdosis beachten!Maximaldosis: 1,0 ml Stärke 3 * *
  • +*Individuelle Höchstdosis beachten! Maximaldosis: 1,0 ml Stärke 3 * *
  • -Die Bewertung der Häufigkeit der Unerwünschten Wirkungen setzt sich aus Ergebnissen von Spontanerfassungen sowie Ergebnissen einer klinischen Studie zusammen. Die Häufigkeit ist definiert als sehr häufig (> 10%), häufig (> 1%, <10%), gelegentlich (>0.1%, <1%), selten (>0.01%, <0.1%), sehr selten (<0.01%).
  • +Die Bewertung der Häufigkeit der Unerwünschten Wirkungen setzt sich aus Ergebnissen von Spontanerfassungen sowie Ergebnissen einer klinischen Studie zusammen. Die Häufigkeit ist definiert als sehr häufig (> 10%), häufig (> 1%, <10%), gelegentlich (>0,1%, <1%), selten (>0,01%, <0,1%), sehr selten (<0,01%).
  • -Symptome Quaddelgrösse über 8 cm Æ (Rötung, Juckreiz, Pseudopodien) Beginnende Ausbreitung mit Rhinitis, Konjunktivitis, Asthma, generalisiertem Exanthem oder Urtikaria. Alarmsyndrom:Juckreiz/Hitzegefühl auf und unter der Zunge und im Rachen sowie in Handtellern und Fusssohlen.!! Notfall-Therapie einleiten !! Schwerster vasomotorischer Kollaps mit graublasser Zyanose –-Blutdruckabfall – Tachykardie – Bewusstlosigkeit, Erbrechen – Stuhl- und Urinabgang.Bei protrahiertem Verlauf: Quaddelgrösse über 8 cm Æ (Rötung, Juckreiz, Pseudopodien), beginnende systemische Ausbreitung mit Rhinitis, Konjunktivitis, Asthma, generalisiertem Exanthem oder Urtikaria, Schwindelgefühl, u. U. mit schwerem Asthma und Quincke-Ödem (Larynx, Trachea).
  • -Lokal-Therapie 1. Abschnürbinde oberhalb der Injektionsstelle.2. Subkutane Um- und Unterspritzung der Injektionsstelle mit 0,1–0,2 mg Adrenalin in einem ausreichenden Volumen (z. B. 1 ml Adrenalin 1:1000 verdünnt mit 4 ml 0,9 % NaCl-Lösung = 0,2 mg/ml Adrenalinlösung).3. Steroidhaltige Creme (lokal). 1. Abschnürbinde oberhalb der Injektionsstelle.2. Subkutane Um- und Unterspritzung der Injektionsstelle mit 0,1–0,2 mg Adrenalin in einem ausreichenden Volumen (z. B. 1 ml Adrenalin 1:1000 verdünnt mit 4 ml 0,9 % NaCl-Lösung = 0,2 mg/ml Adrenalinlösung).3. Steroidhaltige Creme (lokal). ê
  • -Allgemein-Therapie 1. Peroral: Antihistaminika.2. Evtl. i. v. Antihistaminika. 1. Venösen Zugang am nicht abgeschnürten Arm legen.2. Antihistaminika i. v.3. Subkutane Um- und Unterspritzung der Injektionsstelle mit 0,1–0,2 mg Adrenalin in einem ausreichenden Volumen (z. B. 1 ml Adrenalin 1:1000 verdünnt mit 4 ml 0,9 % NaCl-Lösung= 0,2 mg/ml Adrenalinlösung) u. U. mehrfach, notfalls alle 15 Min.4. Bei Bronchospasmus ß2-Adrenergika; bei Bedarf Aminophyllin.5. Wasserlösliche Kortikosteroide i.v. (250 – 500 mg Prednisolonäquivalente).Ständige Blutdruck- und Pulskontrolle! Lebensrettend:1. Abschnürbinde oberhalb der Injektionsstelle anbringen und am anderen Arm venösen Zugang legen.2. Bei Erwachsenen 1,0 ml einer mit 0,9 % NaCl-Lösung 1:10 verdünnten Adrenalinlösung 1:1000 (= 0,1 mg Adrenalin), bei Kindern 0,01 ml pro kg Körpergewicht einer mit 0,9 % NaCl-Lösung 1:10 verdünnten Adrenalin-Lösung 1:1000• unter Puls- und Blutdruckkontrolle sehr langsam i. v. injizieren,• jeweils evtl. in Abständen von einigen Minuten wiederholen,• Dosierung der klinischen Situation anpassen.3. Antihistaminika i. v.4. Wasserlösliche Kortikosteroide i. v. (1000 mg Prednisolonäquivalente).5. Bei Bronchospasmus ß2-Adrenergika; bei Bedarf Aminophyllin.6. Sofortige Volumensubstitution durch Infusionsbehandlung z. B. mit Elektrolytlösung, Hydroxyethylstärke.7. Stabile Seitenlage wegen Aspirationsgefahr.8. Bei Bedarf weitere Massnahmen der kardiopulmonalen Reanimation: Sauerstoff, Beatmung, Herzmassage etc.Ständige Blutdruck- und Pulskontrolle!
  • +Symptome Quaddelgrösse über 8 cm Æ (Rötung, Juckreiz, Pseudopodien) Beginnende Ausbreitung mit Rhinitis, Konjunktivitis, Asthma, generalisiertem Exanthem oder Urtikaria. Alarmsyndrom: Juckreiz/Hitzegefühl auf und unter der Zunge und im Rachen sowie in Handtellern und Fusssohlen. !! Notfall-Therapie einleiten !! Schwerster vasomotorischer Kollaps mit graublasser Zyanose –-Blutdruckabfall – Tachykardie – Bewusstlosigkeit, Erbrechen – Stuhl- und Urinabgang. Bei protrahiertem Verlauf: Quaddelgrösse über 8 cm Æ (Rötung, Juckreiz, Pseudopodien), beginnende systemische Ausbreitung mit Rhinitis, Konjunktivitis, Asthma, generalisiertem Exanthem oder Urtikaria, Schwindelgefühl, u. U. mit schwerem Asthma und Quincke-Ödem (Larynx, Trachea).
  • +Lokal-Therapie 1. Abschnürbinde oberhalb der Injektionsstelle. 2. Subkutane Um- und Unterspritzung der Injektionsstelle mit 0,1–0,2 mg Adrenalin in einem ausreichenden Volumen (z. B. 1 ml Adrenalin 1:1000 verdünnt mit 4 ml 0,9 % NaCl-Lösung = 0,2 mg/ml Adrenalinlösung). 3. Steroidhaltige Creme (lokal). 1. Abschnürbinde oberhalb der Injektionsstelle. 2. Subkutane Um- und Unterspritzung der Injektionsstelle mit 0,1–0,2 mg Adrenalin in einem ausreichenden Volumen (z. B. 1 ml Adrenalin 1:1000 verdünnt mit 4 ml 0,9 % NaCl-Lösung = 0,2 mg/ml Adrenalinlösung). 3. Steroidhaltige Creme (lokal). ê
  • +Allgemein-Therapie 1. Peroral: Antihistaminika. 2. Evtl. i. v. Antihistaminika. 1. Venösen Zugang am nicht abgeschnürten Arm legen. 2. Antihistaminika i. v. 3. Subkutane Um- und Unterspritzung der Injektionsstelle mit 0,1–0,2 mg Adrenalin in einem ausreichenden Volumen (z. B. 1 ml Adrenalin 1:1000 verdünnt mit 4 ml 0,9 % NaCl-Lösung= 0,2 mg/ml Adrenalinlösung) u. U. mehrfach, notfalls alle 15 Min. 4. Bei Bronchospasmus ß2-Adrenergika; bei Bedarf Aminophyllin. 5. Wasserlösliche Kortikosteroide i.v. (250 – 500 mg Prednisolonäquivalente). Ständige Blutdruck- und Pulskontrolle! Lebensrettend: 1. Abschnürbinde oberhalb der Injektionsstelle anbringen und am anderen Arm venösen Zugang legen. 2. Bei Erwachsenen 1,0 ml einer mit 0,9 % NaCl-Lösung 1:10 verdünnten Adrenalinlösung 1:1000 (= 0,1 mg Adrenalin), bei Kindern 0,01 ml pro kg Körpergewicht einer mit 0,9 % NaCl-Lösung 1:10 verdünnten Adrenalin-Lösung 1:1000 • unter Puls- und Blutdruckkontrolle sehr langsam i. v. injizieren, • jeweils evtl. in Abständen von einigen Minuten wiederholen, • Dosierung der klinischen Situation anpassen. 3. Antihistaminika i. v. 4. Wasserlösliche Kortikosteroide i. v. (1000 mg Prednisolonäquivalente). 5. Bei Bronchospasmus ß2-Adrenergika; bei Bedarf Aminophyllin. 6. Sofortige Volumensubstitution durch Infusionsbehandlung z. B. mit Elektrolytlösung, Hydroxyethylstärke. 7. Stabile Seitenlage wegen Aspirationsgefahr. 8. Bei Bedarf weitere Massnahmen der kardiopulmonalen Reanimation: Sauerstoff, Beatmung, Herzmassage etc. Ständige Blutdruck- und Pulskontrolle!
  • -Vor jeder Injektion ist
  • +Vor jeder Injektion ist
  • -6.Bei Kindern und hochsensibilisierten Patienten wird die spezifische Hyposensibilisierung nach der Dosierungsrichtlinie „hochgradig empfindlich“ durchgeführt und gegebenenfalls mit Stärke 0 (Stärke 0 = 1/10 der Stärke 1) begonnen.
  • +6.Bei Kindern und hochsensibilisierten Patienten wird die spezifische Hyposensibilisierung nach der Dosierungsrichtlinie „hochgradig empfindlich“ durchgeführt.
  • -Stärke 0, Stärke 1, Stärke 2, Stärke 3 4 x 4.5 ml (A)
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