| 30 Änderungen an Fachinfo Mefenamin Pfizer 500 mg |
-Hilfsstoffe
- +Hilfsstoffe:
-Primäre Dysmenorrhö.
-Funktionelle Hypermenorrhö sowie durch Intrauterinspiralen bedingte Hypermenorrhö.
- +Primäre Dysmenorrhoe.
- +Funktionelle Hypermenorrhoe sowie durch Intrauterinspiralen bedingte Hypermenorrhoe.
-Mefenamin Pfizer 500 mg Filmtabletten und Mefenamin Pfizer Kapseln: Im Allgemeinen nehmen Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre 3× täglich 1 Filmtablette bzw. 3× täglich 2 Kapseln Mefenamin Pfizer während einer Mahlzeit ein. Je nach Bedarf kann diese Dosis reduziert oder erhöht werden. Eine Tagesdosis von 2,0 g (= 4 Filmtabletten bzw. 8 Kapseln) sollte nicht überschritten werden.
-Mefenamin Pfizer Suppositorien: Die übliche Dosierung beträgt 3× täglich 1 Suppositorium zu 500 mg. Bei langfristiger Verabreichung von Mefenamin Pfizer Suppositorien können in Einzelfällen lokale Irritationen auftreten. Es wird deshalb empfohlen, Mefenamin Pfizer Suppositorien nicht länger als 7 Tage hintereinander anzuwenden.
- +Mefenamin Pfizer 500 mg Filmtabletten und Mefenamin Pfizer Kapseln: Im allgemeinen nehmen Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre 3× täglich 1 Filmtablette bzw. 3× täglich 2 Kapseln Mefenamin Pfizer während einer Mahlzeit ein. Je nach Bedarf kann diese Dosis reduziert oder erhöht werden. Eine Tagesdosis von 2,0 g (= 4 Filmtabletten bzw. 8 Kapseln) sollte nicht überschritten werden.
- +Mefenamin Pfizer Suppositorien: Die übliche Dosierung beträgt 3× täglich 1 Suppositorium zu 500 mg. Bei langfristiger Verabreichung von
- +Mefenamin Pfizer Suppositorien können in Einzelfällen lokale Irritationen auftreten. Es wird deshalb empfohlen, Mefenamin Pfizer Suppositorien nicht länger als 7 Tage hintereinander anzuwenden.
-Alter Kapseln zu Suppositorien zu
-(Jahre) 250 mg 125 bzw. 500 mg
-½ – 2 (–3)× tgl. 1 à 125 mg
-1–3 – 3× tgl. 1 à 125 mg
-3–6 – 4× tgl. 1 à 125 mg
-6–9 – 1 (–2)× tgl. 1 à 500 mg
-9–12 2 (–3)× tgl. 1 2× tgl. 1 à 500 mg
-12–14 3× tgl. 1 3× tgl. 1 à 500 mg
- +Alter (Jahre) Kapseln zu 250 mg Suppositorien zu 125 bzw. 500 mg
- +½ - 2(-3)× tgl. 1 à 125 mg
- +1-3 - 3× tgl. 1 à 125 mg
- +3-6 - 4× tgl. 1 à 125 mg
- +6-9 - 1(-2)× tgl. 1 à 500 mg
- +9-12 2(-3)× tgl. 1 2× tgl. 1 à 500 mg
- +12-14 3× tgl. 1 3× tgl. 1 à 500 mg
-Anamnese von Bronchospasmus, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika.
- +Anamnese von Bronchospasmus, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika.
-Gastrointestinale Entzündungen, Ulzerationen, Blutungen oder Perforationen können während der Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), COX-2 selektiv oder nicht, jederzeit auch ohne Warnsymptome oder anamnestische Hinweise auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer verabreicht werden.
- +Gastrointestinale Entzündungen, Ulzerationen, Blutungen oder Perforationen können während der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), COX-2 selektiv oder nicht, jederzeit auch ohne Warnsymptome oder anamnestische Hinweise auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer verabreicht werden.
-Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren beobachtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
- +Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren beobachtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
-den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
-– kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
-– Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten kann.
-Mutter und Kind folgenden Risiken aussetzen:
-– mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
-– Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs.
- +·den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
- +·kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
- +·Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten kann.
- +·Mutter und Kind folgenden Risiken aussetzen:
- +·mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmernder Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
- +·Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs.
-Sehr häufig: >10%; häufig (>1/100, <1/10); gelegentlich (>1/1000, <1/100); selten (>1/10’000, <1/1000); sehr selten (<1/10’000).
- +Sehr häufig: >10%; häufig (>1/100, <1/10); gelegentlich (>1/1000, <1/100); selten (>1/10'000, <1/1000); sehr selten (<1/10'000).
-Selten: Pankreatitis, Steatorrhö.
- +Selten: Pankreatitis, Steatorrhoe.
-Mefenaminsäure wird nach oraler Gabe rasch resorbiert. Die Resorptionsquote beträgt mehr als 70%. Maximale Plasmaspiegel werden 1–3 Stunden nach Applikation gemessen. Die Plasmaspiegelverläufe zeigen Dosislinearität.
- +Mefenaminsäure wird nach oraler Gabe rasch resorbiert. Die Resorptionsquote beträgt mehr als 70%. Maximale Plasmaspiegel werden 1-3 Stunden nach Applikation gemessen. Die Plasmaspiegelverläufe zeigen Dosislinearität.
-Bei Raumtemperatur (15–25 °C) lagern.
- +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
-Mefenamin Pfizer Filmtabl 500 mg 10. (B)
-Mefenamin Pfizer Filmtabl 500 mg 30. (B)
-Mefenamin Pfizer Filmtabl 500 mg 100. (B)
-Mefenamin Pfizer Kaps 250 mg 36. (B)
-Mefenamin Pfizer Supp 125 mg 6. (B)
-Mefenamin Pfizer Supp 500 mg 6. (B)
- +Filmtabletten zu 500 mg: 10, 30, 100. [B]
- +Kapseln zu 250 mg: 36. [B]
- +Suppositorien zu 125 mg: 6. [B]
- +Suppositorien zu 500 mg: 6. [B]
-Pfizer AG, 8052 Zürich.
- +Pfizer PFE Switzerland GmbH, Zürich.
-LPD V002
- +LLD V003
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