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Home - Fachinformation zu Mefenamin Pfizer 500 mg - Änderungen - 30.05.2016
30 Änderungen an Fachinfo Mefenamin Pfizer 500 mg
  • -Hilfsstoffe
  • +Hilfsstoffe:
  • -Primäre Dysmenorrhö.
  • -Funktionelle Hypermenorrhö sowie durch Intrauterinspiralen bedingte Hypermenorrhö.
  • +Primäre Dysmenorrhoe.
  • +Funktionelle Hypermenorrhoe sowie durch Intrauterinspiralen bedingte Hypermenorrhoe.
  • -Mefenamin Pfizer 500 mg Filmtabletten und Mefenamin Pfizer Kapseln: Im Allgemeinen nehmen Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre 3× täglich 1 Filmtablette bzw. 3× täglich 2 Kapseln Mefenamin Pfizer während einer Mahlzeit ein. Je nach Bedarf kann diese Dosis reduziert oder erhöht werden. Eine Tagesdosis von 2,0 g (= 4 Filmtabletten bzw. 8 Kapseln) sollte nicht überschritten werden.
  • -Mefenamin Pfizer Suppositorien: Die übliche Dosierung beträgt 3× täglich 1 Suppositorium zu 500 mg. Bei langfristiger Verabreichung von Mefenamin Pfizer Suppositorien können in Einzelfällen lokale Irritationen auftreten. Es wird deshalb empfohlen, Mefenamin Pfizer Suppositorien nicht länger als 7 Tage hintereinander anzuwenden.
  • +Mefenamin Pfizer 500 mg Filmtabletten und Mefenamin Pfizer Kapseln: Im allgemeinen nehmen Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre 3× täglich 1 Filmtablette bzw. 3× täglich 2 Kapseln Mefenamin Pfizer während einer Mahlzeit ein. Je nach Bedarf kann diese Dosis reduziert oder erhöht werden. Eine Tagesdosis von 2,0 g (= 4 Filmtabletten bzw. 8 Kapseln) sollte nicht überschritten werden.
  • +Mefenamin Pfizer Suppositorien: Die übliche Dosierung beträgt 3× täglich 1 Suppositorium zu 500 mg. Bei langfristiger Verabreichung von
  • +Mefenamin Pfizer Suppositorien können in Einzelfällen lokale Irritationen auftreten. Es wird deshalb empfohlen, Mefenamin Pfizer Suppositorien nicht länger als 7 Tage hintereinander anzuwenden.
  • -Alter Kapseln zu Suppositorien zu
  • -(Jahre) 250 mg 125 bzw. 500 mg
  • -½ – 2 (–3)× tgl. 1 à 125 mg
  • -1–3 – 3× tgl. 1 à 125 mg
  • -3–6 – 4× tgl. 1 à 125 mg
  • -6–9 – 1 (–2)× tgl. 1 à 500 mg
  • -9–12 2 (–3)× tgl. 1 2× tgl. 1 à 500 mg
  • -12–14 3× tgl. 1 3× tgl. 1 à 500 mg
  • +Alter (Jahre) Kapseln zu 250 mg Suppositorien zu 125 bzw. 500 mg
  • +½ - 2(-3)× tgl. 1 à 125 mg
  • +1-3 - 3× tgl. 1 à 125 mg
  • +3-6 - 4× tgl. 1 à 125 mg
  • +6-9 - 1(-2)× tgl. 1 à 500 mg
  • +9-12 2(-3)× tgl. 1 2× tgl. 1 à 500 mg
  • +12-14 3× tgl. 1 3× tgl. 1 à 500 mg
  • -Anamnese von Bronchospasmus, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nichtsteroidalen Antirheumatika.
  • +Anamnese von Bronchospasmus, Urtikaria oder allergieähnlichen Symptomen nach Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Antirheumatika.
  • -Gastrointestinale Entzündungen, Ulzerationen, Blutungen oder Perforationen können während der Behandlung mit nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), COX-2 selektiv oder nicht, jederzeit auch ohne Warnsymptome oder anamnestische Hinweise auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer verabreicht werden.
  • +Gastrointestinale Entzündungen, Ulzerationen, Blutungen oder Perforationen können während der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika (NSAR), COX-2 selektiv oder nicht, jederzeit auch ohne Warnsymptome oder anamnestische Hinweise auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis während der kürzest möglichen Therapiedauer verabreicht werden.
  • -Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und postimplantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren beobachtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
  • +Bei Tieren wurde nachgewiesen, dass die Gabe eines Prostaglandinsynthesehemmers zu erhöhtem prä- und post-implantärem Verlust und zu embryo-fetaler Letalität führt. Ferner wurden erhöhte Inzidenzen verschiedener Missbildungen, einschliesslich kardiovaskulärer Missbildungen, bei Tieren beobachtet, die während der Phase der Organogenese einen Prostaglandinsynthesehemmer erhielten.
  • -den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
  • -kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • -Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten kann.
  • -Mutter und Kind folgenden Risiken aussetzen:
  • -mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmender Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • -Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs.
  • +·den Fetus folgenden Risiken aussetzen:
  • +·kardiopulmonale Toxizität (mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus und pulmonaler Hypertonie);
  • +·Nierenfunktionsstörung, die zu Nierenversagen mit Oligohydramniose fortschreiten kann.
  • +·Mutter und Kind folgenden Risiken aussetzen:
  • +·mögliche Verlängerung der Blutungszeit, ein thrombozyten-aggregationshemmernder Effekt, der selbst bei sehr geringen Dosen auftreten kann;
  • +·Hemmung von Uteruskontraktionen, mit der Folge eines verspäteten oder verlängerten Geburtsvorgangs.
  • -Sehr häufig: >10%; häufig (>1/100, <1/10); gelegentlich (>1/1000, <1/100); selten (>1/10000, <1/1000); sehr selten (<1/10000).
  • +Sehr häufig: >10%; häufig (>1/100, <1/10); gelegentlich (>1/1000, <1/100); selten (>1/10'000, <1/1000); sehr selten (<1/10'000).
  • -Selten: Pankreatitis, Steatorrhö.
  • +Selten: Pankreatitis, Steatorrhoe.
  • -Mefenaminsäure wird nach oraler Gabe rasch resorbiert. Die Resorptionsquote beträgt mehr als 70%. Maximale Plasmaspiegel werden 13 Stunden nach Applikation gemessen. Die Plasmaspiegelverläufe zeigen Dosislinearität.
  • +Mefenaminsäure wird nach oraler Gabe rasch resorbiert. Die Resorptionsquote beträgt mehr als 70%. Maximale Plasmaspiegel werden 1-3 Stunden nach Applikation gemessen. Die Plasmaspiegelverläufe zeigen Dosislinearität.
  • -Bei Raumtemperatur (1525 °C) lagern.
  • +Bei Raumtemperatur (15-25 °C) lagern.
  • -Mefenamin Pfizer Filmtabl 500 mg 10. (B)
  • -Mefenamin Pfizer Filmtabl 500 mg 30. (B)
  • -Mefenamin Pfizer Filmtabl 500 mg 100. (B)
  • -Mefenamin Pfizer Kaps 250 mg 36. (B)
  • -Mefenamin Pfizer Supp 125 mg 6. (B)
  • -Mefenamin Pfizer Supp 500 mg 6. (B)
  • +Filmtabletten zu 500 mg: 10, 30, 100. [B]
  • +Kapseln zu 250 mg: 36. [B]
  • +Suppositorien zu 125 mg: 6. [B]
  • +Suppositorien zu 500 mg: 6. [B]
  • -Pfizer AG, 8052 Zürich.
  • +Pfizer PFE Switzerland GmbH, Zürich.
  • -LPD V002
  • +LLD V003
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