| 42 Änderungen an Fachinfo Gabapentin Sandoz eco 100 |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Kapseln zu 100 mg, 300 mg, 400 mg Gabapentin.
- Zieldosis 900 mg pro Tag: Zieldosis 1200 mg pro Tag:
-Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg) 400 mg pro Tag (1x tgl. 400 mg)
-Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg) 800 mg pro Tag (2x tgl. 400 mg)
-Ab Tag 3 900 mg pro Tag (3x tgl. 300 mg) 1200 mg pro Tag (3x tgl. 400 mg)
- + Zieldosis 900 mg pro Tag: Zieldosis 1200 mg pro Tag:
- +Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg) 400 mg pro Tag (1x tgl. 400 mg)
- +Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg) 800 mg pro Tag (2x tgl. 400 mg)
- +Ab Tag 3 900 mg pro Tag (3x tgl. 300 mg) 1200 mg pro Tag (3x tgl. 400 mg)
- +
- +
-Gewichtsbereich Tag 1 Tag 2 Tag 3
-17−25 kg 1x tgl. 200 mg 2x tgl. 200 mg 3x tgl. 200 mg
-≥26 kg 1x tgl. 300 mg 2x tgl. 300 mg 3x tgl. 300 mg
- +Gewichtsbereich Tag 1 Tag 2 Tag 3
- +17−25 kg 1x tgl. 200 mg 2x tgl. 200 mg 3x tgl. 200 mg
- +≥26 kg 1x tgl. 300 mg 2x tgl. 300 mg 3x tgl. 300 mg
- +
- +
-Gewichtsbereich Tagesdosis
-17−25 kg 600 mg (3x tgl. 200 mg)
-26−36 kg 900 mg (3x tgl. 300 mg)
-37−50 kg 1200 mg (3x tgl. 400 mg)
-51−72 kg 1800 mg (3x tgl. 600 mg)
- +Gewichtsbereich Tagesdosis
- +17−25 kg 600 mg (3x tgl. 200 mg)
- +26−36 kg 900 mg (3x tgl. 300 mg)
- +37−50 kg 1200 mg (3x tgl. 400 mg)
- +51−72 kg 1800 mg (3x tgl. 600 mg)
- +
- +
-Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg)
-Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg)
-Ab Tag 3 900 mg pro Tag (3x tgl. 300 mg)
- +Tag 1 300 mg pro Tag (1x tgl. 300 mg oder 3x tgl. 100 mg)
- +Tag 2 600 mg pro Tag (2x tgl. 300 mg)
- +Ab Tag 3 900 mg pro Tag (3x tgl. 300 mg)
- +
- +
-Kreatinin-Clearance (ml/min) Tagesdosis* (mg/Tag)
-50−79 600−1200
-30−49 300−900
-15−29 150**−600
-<15 150**−300
- +Kreatinin-Clearance(ml/min) Tagesdosis*(mg/Tag)
- +50−79 600−1200
- +30−49 300−900
- +15−29 150**−600
- +<15 150**−300
- +
- +
-Bei älteren Patienten kann eine Dosisanpassung infolge einer altersbedingt abnehmenden Nierenfunktion erforderlich sein (siehe «Spezielle Dosierungsanweisungen/Patienten mit Nierenfunktionsstörung»). Somnolenz (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), periphere Ödeme und Asthenie können bei älteren Patienten häufiger auftreten.
- +Bei älteren Patienten kann eine Dosisanpassung infolge einer altersbedingt abnehmenden Nierenfunktion erforderlich sein (siehe "Spezielle Dosierungsanweisungen/Patienten mit Nierenfunktionsstörung" ). Somnolenz (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), periphere Ödeme und Asthenie können bei älteren Patienten häufiger auftreten.
-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»).
- +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" ).
-Auch wenn es bei Gabapentin keinerlei Hinweise auf Rebound-Anfälle gibt, kann das abrupte Absetzen von Antikonvulsiva bei Epilepsiepatienten einen Status epilepticus auslösen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Auch wenn es bei Gabapentin keinerlei Hinweise auf Rebound-Anfälle gibt, kann das abrupte Absetzen von Antikonvulsiva bei Epilepsiepatienten einen Status epilepticus auslösen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Bei Patienten, welche gleichzeitig mit Opioiden behandelt werden müssen, kann der Gabapentin-Spiegel erhöht sein. Patienten die eine gleichzeitige Behandlung mit ZNS-dämpfenden Arzneimitteln (einschliesslich Opioiden) benötigen, sollten sorgfältig auf die Anzeichen einer Dämpfung des ZNS, wie z.B. Schläfrigkeit, Sedierung und Atemdepression beobachtet werden, und die Dosis von Gabapentin oder des gleichzeitig verabreichten ZNS-dämpfenden Arzneimittels (einschliesslich Opioiden) sollte entsprechend reduziert werden (siehe «Interaktionen»).
- +Bei Patienten, welche gleichzeitig mit Opioiden behandelt werden müssen, kann der Gabapentin-Spiegel erhöht sein. Patienten die eine gleichzeitige Behandlung mit ZNS-dämpfenden Arzneimitteln (einschliesslich Opioiden) benötigen, sollten sorgfältig auf die Anzeichen einer Dämpfung des ZNS, wie z.B. Schläfrigkeit, Sedierung und Atemdepression beobachtet werden, und die Dosis von Gabapentin oder des gleichzeitig verabreichten ZNS-dämpfenden Arzneimittels (einschliesslich Opioiden) sollte entsprechend reduziert werden (siehe "Interaktionen" ).
-Mit Gabapentin behandelte Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome eines schädlichen Gebrauchs und einer Abhängigkeit von Gabapentin überwacht werden, wie Toleranzentwicklung, Dosis-Eskalation oder «drug-seeking behaviour» (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Mit Gabapentin behandelte Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome eines schädlichen Gebrauchs und einer Abhängigkeit von Gabapentin überwacht werden, wie Toleranzentwicklung, Dosis-Eskalation oder "drug-seeking behaviour" (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome beobachtet. In den meisten Fällen können Entzugserscheinungen innerhalb des ersten Tages und bis zu 7 Tage nach dem Absetzen auftreten. In der Regel beginnen sie innerhalb von 48 Stunden. Für eine Beschreibung möglicher klinischer Entzugserscheinungen siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen». Entzugssymptome wurden auch bei Neugeborenen nach intrauteriner Exposition beobachtet (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome beobachtet. In den meisten Fällen können Entzugserscheinungen innerhalb des ersten Tages und bis zu 7 Tage nach dem Absetzen auftreten. In der Regel beginnen sie innerhalb von 48 Stunden. Für eine Beschreibung möglicher klinischer Entzugserscheinungen siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" . Entzugssymptome wurden auch bei Neugeborenen nach intrauteriner Exposition beobachtet (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Die Anwendung von Gabapentin während des ersten Trimenons kann schwere Missbildungen beim ungeborenen Kind verursachen. Gabapentin soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Fötus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
- +Die Anwendung von Gabapentin während des ersten Trimenons kann schwere Missbildungen beim ungeborenen Kind verursachen. Gabapentin soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Fötus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
-Es besteht ein Potential zur Induktion von Neoplasien (siehe «Präklinische Daten»).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Es besteht ein Potential zur Induktion von Neoplasien (siehe "Präklinische Daten" ).
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Tierstudien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»).
- +Tierstudien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Gabapentin geht in die Muttermilch über. Da viele Arzneimittel in die Muttermilch übergehen und schwerwiegende Nebenwirkungen durch Gabapentin Sandoz eco für den Säugling nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden können, sollte entweder abgestillt oder die Behandlung mit Gabapentin Sandoz eco (unter Berücksichtigung der Bedeutung der antiepileptischen Gabapentin Sandoz eco-Behandlung für die Mutter) eingestellt werden (siehe Abschnitt «Schwangerschaft»).
- +Gabapentin geht in die Muttermilch über. Da viele Arzneimittel in die Muttermilch übergehen und schwerwiegende Nebenwirkungen durch Gabapentin Sandoz eco für den Säugling nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden können, sollte entweder abgestillt oder die Behandlung mit Gabapentin Sandoz eco (unter Berücksichtigung der Bedeutung der antiepileptischen Gabapentin Sandoz eco-Behandlung für die Mutter) eingestellt werden (siehe Abschnitt "Schwangerschaft" ).
-Die Häufigkeitsgruppierungen werden nach den folgenden Konventionen klassifiziert: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100, < 1/10); gelegentlich (≥1/1000, < 1/100); selten (≥1/10'000, < 1/1000); sehr selten (< 1/10'000) und nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkung
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Häufig Infektionen, Atemwegsinfektionen, virale Infektionen
-Gelegentlich Otitis media
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Gelegentlich Leukopenie, Leukozytenzahl erniedrigt
-Nicht bekannt Thrombozytopenie*, Eosinophilie*
-Erkrankungen des Immunsystems Nicht bekannt Überempfindlichkeit einschliesslich systemische Reaktionen*, allergische Reaktion einschliesslich Urtikaria*, Anaphylaxie*
-Endokrine Erkrankungen Nicht bekannt Syndrom der inadäquaten ADH-Sekretion (SIADH)*
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Häufig Gewichtszunahme
-Gelegentlich Appetitsteigerung, Appetit vermindert
-Nicht bekannt Hyperglykämie*, Hypoglykämie (am häufigsten bei Patienten mit Diabetes beobachtet)*, Hyponatriämie*
-Psychiatrische Erkrankungen Häufig Verwirrtheit
-Gelegentlich Depression, Angst, Nervosität, anormales Denken, emotionale Labilität
-Selten Feindseligkeit
-Nicht bekannt Schädlicher Gebrauch*#, Abhängigkeit*, Agitiertheit*, Halluzinationen*
-Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig Schwindelgefühl (12%)
-Häufig Somnolenz, Kopfschmerzen, Ataxie, Hyperkinesie, Tremor, Nystagmus, Schlaflosigkeit, Hypästhesie
-Gelegentlich Parästhesie, Dysarthrie, Koordinationsstörungen, Zuckungen, erhöhte, verminderte oder fehlende Reflexe, Konvulsionen
-Selten Amnesie
-Nicht bekannt Myasthenie*, Bewegungsstörungen wie Choreoathetose, Dyskinesie und Dystonie*, Myoklonus*, Verlust des Bewusstseins*
-Augenerkrankungen Häufig Anomales Sehen, Diplopie
-Gelegentlich Amblyopie
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Häufig Vertigo
-Nicht bekannt Tinnitus*
-Herzerkrankungen Nicht bekannt Palpitationen*, Herzinsuffizienz*
-Gefässerkrankungen Gelegentlich Vasodilatation, Hypertonie
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Gelegentlich Husten, Bronchitis, Pharyngitis, Dyspnoe, Rhinitis, Pneumonie
-Nicht bekannt Atemdepression*
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig Übelkeit, Diarrhö, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Mund- oder Halstrockenheit, Obstipation
-Gelegentlich Dentale Auffälligkeiten, Dyspepsie, Flatulenz, Gingivitis
-Nicht bekannt Pankreatitis*
-Leber- und Gallenerkrankungen Nicht bekannt Hepatitis*, Ikterus*, erhöhte Leberfunktionstests (LFT)*
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Gelegentlich Pruritus, Akne, Ausschlag
-Selten Purpura
-Nicht bekannt Stevens-Johnson-Syndrom*, Erythema multiforme*, Angioödem*, Arzneimittel-Hautausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen*, Alopezie*, Lichtempfindlichkeitsreaktionen*, Arzneimittel-Hautausschlag*
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Häufig Rückenschmerzen
-Gelegentlich Arthralgie, Myalgie
-Nicht bekannt Rhabdomyolyse*, Kreatinphosphokinase im Blut erhöht*
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege Nicht bekannt Akutes Nierenversagen*, Harninkontinenz*
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse Gelegentlich Impotenz
-Nicht bekannt sexuelle Funktionsstörungen (einschliesslich Änderung der Libido, Ejakulationsstörungen und Anorgasmie)*, Gynäkomastie*, Hypertrophie der Brust*
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig Schmerzen, Fatigue, Grippesyndrom, peripheres Ödem, Fieber
-Gelegentlich Anomaler Gang, Unwohlsein, Asthenie, Gesichtsödem
-Nicht bekannt Brustkorbschmerzen*, plötzliche Todesfälle unbekannter Ursache wurden berichtet, bei denen ein kausaler Zusammenhang mit der Gabapentin-Behandlung nicht gezeigt werden konnte*, generalisiertes Ödem*, Entzugssymptome*
-Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen Häufig Versehentliche Verletzung
-Gelegentlich Fraktur, Abrasion
-Nicht bekannt Sturz*
- +Die Häufigkeitsgruppierungen werden nach den folgenden Konventionen klassifiziert: sehr häufig (≥1/10); häufig (≥1/100, < 1/10); gelegentlich (≥1/1000, < 1/100); selten (≥1/10'000, < 1/1000); sehr selten (< 1/10'000) und nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkung
- +Infektionen und Häufig Infektionen, Atemwegsinfekti
- +parasitäre Erkrankun onen, virale Infektionen
- +gen
- +Gelegentlich Otitis media
- +Erkrankungen des Gelegentlich Leukopenie, Leukozytenzahl
- +Blutes und des erniedrigt
- +Lymphsystems
- +Nicht bekannt Thrombozytopenie*, Eosinophilie*
- +Erkrankungen des Nicht bekannt Überempfindlichkeit
- +Immunsystems einschliesslich systemische
- + Reaktionen*, allergische
- + Reaktion einschliesslich
- + Urtikaria*, Anaphylaxie*
- +Endokrine Erkrankung Nicht bekannt Syndrom der inadäquaten
- +en ADH-Sekretion (SIADH)*
- +Stoffwechsel- und Häufig Gewichtszunahme
- +Ernährungsstörungen
- +Gelegentlich Appetitsteigerung, Appetit vermindert
- +Nicht bekannt Hyperglykämie*, Hypoglykämie (am häufigsten bei
- + Patienten mit Diabetes beobachtet)*,
- + Hyponatriämie*
- +Psychiatrische Häufig Verwirrtheit
- +Erkrankungen
- +Gelegentlich Depression, Angst, Nervosität, anormales
- + Denken, emotionale Labilität
- +Selten Feindseligkeit
- +Nicht bekannt Schädlicher Gebrauch*#, Abhängigkeit*,
- + Agitiertheit*, Halluzinationen*
- +Erkrankungen des Sehr häufig Schwindelgefühl (12%)
- +Nervensystems
- +Häufig Somnolenz, Kopfschmerzen, Ataxie, Hyperkinesie,
- + Tremor, Nystagmus, Schlaflosigkeit, Hypästhesie
- +Gelegentlich Parästhesie, Dysarthrie, Koordinationsstörungen,
- + Zuckungen, erhöhte, verminderte oder fehlende
- + Reflexe, Konvulsionen
- +Selten Amnesie
- +Nicht bekannt Myasthenie*, Bewegungsstörungen wie
- + Choreoathetose, Dyskinesie und Dystonie*,
- + Myoklonus*, Verlust des Bewusstseins*
- +Augenerkrankungen Häufig Anomales Sehen, Diplopie
- +Gelegentlich Amblyopie
- +Erkrankungen des Häufig Vertigo
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
- +Nicht bekannt Tinnitus*
- +Herzerkrankungen Nicht bekannt Palpitationen*, Herzinsuffiz
- + ienz*
- +Gefässerkrankungen Gelegentlich Vasodilatation, Hypertonie
- +Erkrankungen der Gelegentlich Husten, Bronchitis,
- +Atemwege, des Pharyngitis, Dyspnoe,
- +Brustraums und Rhinitis, Pneumonie
- +Mediastinums
- +Nicht bekannt Atemdepression*
- +Erkrankungen des Häufig Übelkeit, Diarrhö,
- +Gastrointestinaltrak Erbrechen, Abdominalschmerze
- +ts n, Mund- oder Halstrockenhei
- + t, Obstipation
- +Gelegentlich Dentale Auffälligkeiten, Dyspepsie, Flatulenz,
- + Gingivitis
- +Nicht bekannt Pankreatitis*
- +Leber- und Gallenerk Nicht bekannt Hepatitis*, Ikterus*,
- +rankungen erhöhte Leberfunktionstests
- + (LFT)*
- +Erkrankungen der Gelegentlich Pruritus, Akne, Ausschlag
- +Haut und des Unterha
- +utgewebes
- +Selten Purpura
- +Nicht bekannt Stevens-Johnson-Syndrom*, Erythema multiforme*,
- + Angioödem*, Arzneimittel-Hautausschlag mit
- + Eosinophilie und systemischen Symptomen*,
- + Alopezie*, Lichtempfindlichkeitsreaktionen*,
- + Arzneimittel-Hautausschlag*
- +Skelettmuskulatur-, Häufig Rückenschmerzen
- +Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Gelegentlich Arthralgie, Myalgie
- +Nicht bekannt Rhabdomyolyse*, Kreatinphosphokinase im Blut
- + erhöht*
- +Erkrankungen der Nicht bekannt Akutes Nierenversagen*,
- +Nieren und Harnwege Harninkontinenz*
- +Erkrankungen der Gelegentlich Impotenz
- +Geschlechtsorgane
- +und der Brustdrüse
- +Nicht bekannt sexuelle Funktionsstörungen (einschliesslich
- + Änderung der Libido, Ejakulationsstörungen und
- + Anorgasmie)*, Gynäkomastie*, Hypertrophie der
- + Brust*
- +Allgemeine Erkrankun Häufig Schmerzen, Fatigue,
- +gen und Beschwerden Grippesyndrom, peripheres
- +am Verabreichungsort Ödem, Fieber
- +Gelegentlich Anomaler Gang, Unwohlsein, Asthenie,
- + Gesichtsödem
- +Nicht bekannt Brustkorbschmerzen*, plötzliche Todesfälle
- + unbekannter Ursache wurden berichtet, bei denen
- + ein kausaler Zusammenhang mit der
- + Gabapentin-Behandlung nicht gezeigt werden
- + konnte*, generalisiertes Ödem*, Entzugssymptome*
- +Verletzung, Vergiftu Häufig Versehentliche Verletzung
- +ng und durch Eingrif
- +fe bedingte Komplika
- +tionen
- +Gelegentlich Fraktur, Abrasion
- +Nicht bekannt Sturz*
- +
- +
-Nach Absetzen der Kurz- und Langzeitbehandlung mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugserscheinungen, v.a. nach kurzfristigem Absetzen beobachtet (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Zu den am häufigsten berichteten Symptomen gehören u.a. Angstzustände, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Tremor, Depression, Kopfschmerzen, Schmerzen, Schwitzen, abnorme Gefühle, Schwindel, Tachykardien, Hypertension, epileptische Anfälle einschl. Status epilepticus und Unwohlsein (Malaise).
- +Nach Absetzen der Kurz- und Langzeitbehandlung mit Gabapentin wurden bei einigen Patienten Entzugserscheinungen, v.a. nach kurzfristigem Absetzen beobachtet (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Zu den am häufigsten berichteten Symptomen gehören u.a. Angstzustände, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Übelkeit, Tremor, Depression, Kopfschmerzen, Schmerzen, Schwitzen, abnorme Gefühle, Schwindel, Tachykardien, Hypertension, epileptische Anfälle einschl. Status epilepticus und Unwohlsein (Malaise).
-Pharmakokinetische Parameter 300 mg (N=7) 400 mg (N=11)
-Cmax (µg/ml) 4,02 (24) 5,50 (21)
-tmax (h) 2,7 (18) 2,1 (47)
-t½ (h) 5,2 (12) 6,1 (NB)
-AUC 0−8 (µg x h/ml) 24,8 (24) 33,3 (20)
-Ae (%) NB 63,6 (14)
- +Pharmakokinetische Parameter 300 mg(N=7) 400 mg(N=11)
- +Cmax (µg/ml) 4,02 (24) 5,50 (21)
- +tmax (h) 2,7 (18) 2,1 (47)
- +t½ (h) 5,2 (12) 6,1 (NB)
- +AUC 0−8 (µg x h/ml) 24,8 (24) 33,3 (20)
- +Ae (%) NB 63,6 (14)
- +
- +
-Gabapentin kann durch Hämodialyse aus dem Plasma entfernt werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Patienten, die sich einer Hämodialyse unterziehen, wird eine Anpassung der Dosierung empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Gabapentin kann durch Hämodialyse aus dem Plasma entfernt werden. Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion und Patienten, die sich einer Hämodialyse unterziehen, wird eine Anpassung der Dosierung empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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