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Home - Fachinformation zu Donepezil Zentiva 5 mg - Änderungen - 23.09.2021
30 Änderungen an Fachinfo Donepezil Zentiva 5 mg
  • -Wirkstoff: Donepezili hydrochloridum.
  • -Hilfsstoffe: Lactosum monohydricum; Excipiens pro compresso obducto.
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Filmtabletten zu 5 mg und 10 mg Donepezili hydrochloridum.
  • +Wirkstoffe
  • +Donepezili hydrochloridum.
  • +Hilfsstoffe
  • +Lactosum monohydricum; Excipiens pro compresso obducto.
  • -Ältere Patienten
  • -Bei älteren Patienten kann das gleiche Dosierungsschema angewendet werden.
  • -Nieren- und Leberfunktionsstörung
  • -
  • +Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen
  • +Ältere Patienten
  • +Bei älteren Patienten kann das gleiche Dosierungsschema angewendet werden.
  • -Korrekte Art der Einnahme
  • +Art der Anwendung
  • -Malignes neuroleptisches Syndrom (MNS):
  • +Malignes neuroleptisches Syndrom (MNS)
  • -Donepezil Zentiva Filmtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, Lapp-Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Donepezil Zentiva Filmtabletten nicht einnehmen.
  • +Donepezil Zentiva Filmtabletten enthalten Lactose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten Donepezil Zentiva Filmtabletten nicht einnehmen.
  • - Studie 1 Studie 2 Studie 3
  • + Studie 1 Studie 2 Studie 3
  • -Donepezil 10 mg 2.4% (5/206); p=0.57* 1.4% (3/215); p=0.63*
  • +Donepezil 10 mg 2.4% (5/206); p=0.57* 1.4% (3/215); p=0.63*
  • - Studien 1-3 kombiniert
  • + Studien 1-3 kombiniert
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • +Schwangerschaft, Stillzeit
  • -Unerwünschte Wirkungen, die öfter als vereinzelt aufgetreten sind, sind nach Organklassen aufgeführt und nach Häufigkeitsgrad gewichtet, unter Berücksichtigung folgender Definitionen: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000).
  • +Unerwünschte Wirkungen, die öfter als vereinzelt aufgetreten sind, sind nach Organklassen aufgeführt und nach Häufigkeitsgrad gewichtet, unter Berücksichtigung folgender Definitionen: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000).
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
  • +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
  • +Anzeichen und Symptome
  • +Behandlung
  • -ATC-Code: N06DA02
  • -Wirkungsmechanismus
  • -
  • +ATC-Code
  • +N06DA02
  • -Pharmakodynamik
  • -Klinische Wirksamkeit
  • -Absorption
  • -Distribution
  • +Leberfunktionsstörungen
  • +Nach einer Einzeldosis war die Donepezil-Clearance bei Patienten mit stabiler Alkohol-Zirrhose (SGOT,SGPT: normal bis ungefähr viermal obere Normgrenze) um ca. 20% reduziert im Vergleich zu lebergesunden Patienten. Bei Frauen mit stabiler Leberzirrhose (Child Pugh A und B) wurde eine Verdoppelung der AUC von Donepezil festgestellt. Eine Anpassung der initialen Dosis (5 mg) ist nicht nötig. Eine allfällige Dosissteigerung auf 10 mg (siehe «Dosierung/Anwendung») erfordert eine besonders sorgfältige Überwachung. Patienten mit dekompensierter Leberzirrhose (Child Pugh C) sollten nicht mit Donepezil Zentiva behandelt werden.
  • +Nierenfunktionsstörungen
  • +Nach einer Einzeldosis und nach multiplen Dosen wird die Donepezil-Clearance bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht beeinträchtigt, weshalb keine Dosisanpassung notwendig ist.
  • -Nierenerkrankung
  • -Nach einer Einzeldosis und nach multiplen Dosen wird die Donepezil-Clearance bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion nicht beeinträchtigt, weshalb keine Dosisanpassung notwendig ist.
  • -Lebererkrankung
  • -Nach einer Einzeldosis war die Donepezil-Clearance bei Patienten mit stabiler Alkohol-Zirrhose (SGOT,SGPT: normal bis ungefähr viermal obere Normgrenze) um ca. 20% reduziert im Vergleich zu lebergesunden Patienten. Bei Frauen mit stabiler Leberzirrhose (Child Pugh A und B) wurde eine Verdoppelung der AUC von Donepezil festgestellt. Eine Anpassung der initialen Dosis (5 mg) ist nicht nötig. Eine allfällige Dosissteigerung auf 10 mg (siehe «Dosierung/Anwendung») erfordert eine besonders sorgfältige Überwachung. Patienten mit dekompensierter Leberzirrhose (Child Pugh C) sollten nicht mit Donepezil Zentiva behandelt werden.
  • -Haltbarkeit
  • -Donepezil Zentiva kann bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Besondere Lagerungshinweise
  • -
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Dezember 2017.
  • +Oktober 2020.
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