| 58 Änderungen an Fachinfo Nitrofurantoin-Acino 100 retard |
-Hypromellose, Laktose-Monohydrat 20 mg/Hartkapsel, mikrokristalline Cellulose, Gelatine, Chinolingelb (E 104), Titandioxid (E 171).
- +Hypromellose, Laktose-Monohydrat 20 mg/Hartkapsel, mikrokristalline Cellulose, Gelatine, Chinolingelb (E 104), Titandioxid (E 171).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 Hartkapsel Nitrofurantoin-Acino 100 retard enthält 100 mg Nitrofurantoin.
-Offizielle Empfehlungen zum angemessenen Gebrauch von Antibiotika sollen beachtet werden, insbesondere Anwendungsempfehlungen zur Verhinderung der Zunahme der Antibiotikaresistenz.
- +Offizielle Empfehlungen zum angemessenen Gebrauch von Antibiotika sollen beachtet werden, insbesondere Anwendungsempfehlungen zur Verhinderung derZunahme der Antibiotikaresistenz.
-Erwachsene: 1 Hartkapsel Nitrofurantoin-Acino 100 retard 2–3 mal täglich während 7-10 Tagen.
- +Erwachsene:1Hartkapsel Nitrofurantoin-Acino 100 retard2–3mal täglich während 7-10 Tagen.
-Erwachsene: 1 Hartkapsel Nitrofurantoin-Acino 100 retard 1–2 mal täglich über Wochen und Monate.
- +Erwachsene:1Hartkapsel Nitrofurantoin-Acino 100 retard1–2mal täglich über Wochen und Monate.
-·Bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Nitrofurantoin oder andere Nitrofurane oder einen der sonstigen Inhaltsstoffe (s. «Zusammensetzung»).
-·Bei Patienten mit Nierendysfunktion (eGFR unter 45 ml/min) oder mit erhöhtem Kreatinin-Plasmaspiegel.
-·Bei Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase Mangel (s. «Schwangerschaft/Stillzeit»).
-·Bei akuter Porphyrie.
-·Bei Säuglingen unter 3 Monaten sowie am Ende der Schwangerschaft (während Wehen und Entbindung) wegen der theoretischen Möglichkeit einer hämolytischen Anämie beim Föten oder Neugeborenen (unter 3 Monaten), infolge unreifes Erythrozyten-Enzymsystems.
-·Oligurie, Anurie.
-·Polyneuropathie, Neuritis.
-·Lungenfibrose.
- +-Bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Nitrofurantoin oder andere Nitrofurane oder einen der sonstigen Inhaltsstoffe (s. "Zusammensetzung" ).
- +-Bei Patienten mit Nierendysfunktion (eGFR unter 45 ml/min) oder mit erhöhtem Kreatinin-Plasmaspiegel.
- +-Bei Glukose-6-Phosphat-Dehydrogenase Mangel (s. "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
- +-Bei akuter Porphyrie.
- +-Bei Säuglingen unter 3 Monaten sowie am Ende der Schwangerschaft (während Wehen und Entbindung) wegen der theoretischen Möglichkeit einer hämolytischen Anämie beim Föten oder Neugeborenen (unter 3 Monaten), infolge unreifes Erythrozyten-Enzymsystems.
- +-Oligurie, Anurie.
- +-Polyneuropathie, Neuritis.
- +-Lungenfibrose.
-Bei renalen Funktionsstörungen ist grösste Vorsicht geboten (siehe auch «Kontraindikationen»), da ungenügende renale Elimination zur Kumulation führen kann, gleichzeitig aber die Wirkstoffkonzentration im Harn wesentlich eingeschränkt wird; daher sollte Nitrofurantoin nur verabreicht werden, wenn risikoärmere Antibiotika und Chemotherapeutika nicht einsetzbar sind.
-Bei einer Langzeittherapie ist die Lungenfunktion des Patienten (insbesondere bei älteren Patienten) regelmässig zu kontrollieren. Die frühzeitige Erkennung von Nitrofurantoin-induzierten Überempfindlichkeitsreaktionen der Lunge und gegebenenfalls sofortiges Absetzen der Nitrofurantoin-Behandlung sind wichtig, um die Progression zu erschweren und potenziell irreversible Schäden zu vermeiden.
- +Bei renalen Funktionsstörungen ist grösste Vorsicht geboten (siehe auch "Kontraindikationen" ), da ungenügende renale Elimination zur Kumulation führen kann, gleichzeitig aber die Wirkstoffkonzentration im Harn wesentlich eingeschränkt wird; daher sollte Nitrofurantoin nur verabreicht werden, wenn risikoärmere Antibiotika und Chemotherapeutika nicht einsetzbar sind.
- +Bei einer Langzeittherapie ist die Lungenfunktion des Patienten (insbesondere bei älteren Patienten)regelmässig zu kontrollieren. Die frühzeitige Erkennung von Nitrofurantoin-induzierten Überempfindlichkeitsreaktionen der Lunge und gegebenenfalls sofortiges Absetzen der Nitrofurantoin-Behandlung sind wichtig, um die Progression zu erschweren und potenziell irreversibleSchäden zu vermeiden.
-Da vorbestehende Zustände Lungen- oder Leber-Nebenwirkungen maskieren können, sollte Nitrofurantoin bei Patienten mit Lungenkrankheiten, Leberfunktionsstörungen, Nervenbeschwerden und allergische Diathese mit Vorsicht angewendet werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Da vorbestehende Zustände Lungen- oder Leber-Nebenwirkungen maskieren können, sollte Nitrofurantoin bei Patienten mit Lungenkrankheiten, Leberfunktionsstörungen, Nervenbeschwerden und allergische Diathese mit Vorsicht angewendet werden(siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Patienten sollten für Zeichen einer Hepatitis eng überwacht werden (insbesondere bei länger dauernder Anwendung) (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Leberreaktionen, einschliesslich Hepatitis, autoimmune Hepatitis, cholestatische Gelbsucht, chronisch aktive Hepatitis und Lebernekrose, treten selten auf. Es wurden Todesfälle berichtet. Das Einsetzen chronisch aktiver Hepatitis kann schleichend stattfinden, und Patienten müssen regelmässig auf Änderungen in biochemischen Tests hin überwacht werden, die auf eine Leberschädigung hinweisen können. Sollte Hepatitis auftreten, muss das Arzneimittel sofort abgesetzt werden, und es sind geeignete Massnahmen zu treffen.
- +Patienten sollten für Zeichen einer Hepatitis eng überwacht werden (insbesondere bei länger dauernder Anwendung)(siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Leberreaktionen, einschliesslich Hepatitis, autoimmune Hepatitis, cholestatische Gelbsucht, chronisch aktive Hepatitis und Lebernekrose, treten selten auf. Es wurden Todesfälle berichtet. Das Einsetzen chronisch aktiver Hepatitis kann schleichend stattfinden, und Patienten müssen regelmässig auf Änderungen in biochemischen Tests hin überwacht werden, die auf eine Leberschädigung hinweisen können. Sollte Hepatitis auftreten, muss das Arzneimittel sofort abgesetzt werden, und es sind geeignete Massnahmen zu treffen.
-Bei einer Langzeittherapie ist der Patient um Auftreten von Leber- oder Lungensymptomen oder anderem Toxizitätsbeweis eng zu überwachen.
- +Bei einer Langzeittherapie ist der Patient um Auftreten von Leber- oderLungensymptomen oder anderem Toxizitätsbeweis eng zu überwachen.
-Nitrofurantoin antagonisiert in vitro die Wirksamkeit von Nalidixinsäure und anderen Gyrasehemmern, wobei die klinische Relevanz dieser Interaktion unklar ist.
- +Nitrofurantoin antagonisiertin vitro die Wirksamkeit von Nalidixinsäure und anderenGyrasehemmern, wobei die klinische Relevanz dieser Interaktion unklar ist.
-Die gleichzeitige Anwendung von Sulfinpyrazon oder Probenecid kann die renale Exkretion hemmen und somit zu einer Wirkungsverminderung und Toxizitätssteigerung von Nitrofurantoin führen.
- +Die gleichzeitige Anwendung von Sulfinpyrazon oder Probenecidkann die renale Exkretion hemmen und somit zu einer Wirkungsverminderung und Toxizitätssteigerung von Nitrofurantoin führen.
-·Östrogene: Wie mit anderen Antibiotika kann Nitrofurantoin die Darmflora beeinträchtigen, was zu einer niedrigeren Östrogenabsorption und zu einer verminderten Wirksamkeit von Östrogen-enthaltenden Kontrazeptiva führt. Deshalb sind Patientinnen sachgemäss zu warnen und extra kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen anzuwenden.
-·Oraler Typhusimpfstoff wird durch antibakterielle Mittel inaktiviert.
- +-Östrogene: Wie mit anderen Antibiotika kann Nitrofurantoin die Darmflora beeinträchtigen, was zu einer niedrigeren Östrogenabsorption und zu einer verminderten Wirksamkeit von Östrogen-enthaltenden Kontrazeptiva führt. Deshalb sind Patientinnen sachgemäss zu warnen und extra kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen anzuwenden.
- +-Oraler Typhusimpfstoff wird durch antibakterielle Mittel inaktiviert.
-Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Nitrofurantoin bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine hinreichenden Daten für die Anwendung von Nitrofurantoin bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Das Stillen von Säuglingen, welche vermuteterweise oder bekanntermassen an Erythrozyten Enzym-Mangel (G6PD-Mangel inbegriffen) leiden, ist zu vermeiden, da Nitrofurantoin in Spuren in der Muttermilch nachgewiesen wird.
- +Das Stillen von Säuglingen, welche vermuteterweiseoder bekanntermassen an Erythrozyten Enzym-Mangel (G6PD-Mangel inbegriffen) leiden, ist zu vermeiden, da Nitrofurantoin in Spuren in der Muttermilch nachgewiesen wird.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Selten: Agranulozytose, Eosinophilie, Leukopenie, Granulozytopenie, hämolytische Anämie, Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel, Thrombozytopenie und megaloblastäre Anämie. Aplastische Anämie. Der Blutspiegel normalisierte sich im Allgemeinen nach Behandlungsabbruch.
- +Selten: Agranulozytose, Eosinophilie, Leukopenie, Granulozytopenie, hämolytische Anämie, Glucose-6-phosphat-Dehydrogenase-Mangel,Thrombozytopenie und megaloblastäre Anämie. Aplastische Anämie. Der Blutspiegel normalisierte sich im Allgemeinen nach Behandlungsabbruch.
-Selten: Exfoliative Dermatitis und Erythema multiforme (Stevens-Johnson-Syndrom inbegriffen), Epidermolysis acuta toxica, anaphylaktischer Schock nach Nitrofurantoin, Autoimmunreaktionen nach Nitrofurantoin, meistens im Zusammenhang mit chronischen Lungen- oder Leberreaktionen. Allergische Hautreaktionen wie makulopapulöse, erythematöse oder ekzematöse Ausschläge, Urtikaria, Rash, angioneurotisches Ödem und Pruritus.
- +Selten: Exfoliative Dermatitis und Erythema multiforme (Stevens-Johnson-Syndrom inbegriffen),Epidermolysisacutatoxica, anaphylaktischer Schock nach Nitrofurantoin, Autoimmunreaktionen nach Nitrofurantoin, meistens im Zusammenhang mit chronischen Lungen- oder Leberreaktionen.Allergische Hautreaktionen wie makulopapulöse, erythematöse oder ekzematöse Ausschläge, Urtikaria, Rash, angioneurotisches Ödem und Pruritus.
-Andere Überempfindlichkeitsreaktionen erfassen Arzneimittelfieber, Arthralgien und durch Arzneimittel verursachte allergische Reaktion oder DRESS (Drug Rash with Eosinophilia and Systemic Symptoms).
- +Andere Überempfindlichkeitsreaktionen erfassen Arzneimittelfieber,Arthralgien und durch Arzneimittel verursachte allergische Reaktion oder DRESS (Drug RashwithEosinophilia and Systemic Symptoms).
-Nicht bekannt: Idiopathische intrakranielle Hypertonie.
- +Nicht bekannt:Idiopathische intrakranielle Hypertonie.
-Die akute Form tritt unter dem Bild eines allergischen Lungenödems mit plötzlicher Atemnot, Husten, Fieber und besonders Lungeninfiltrationen (Nitrofurantoin-Pneumonie) meist einige Stunden nach der letzten Einnahme von Nitrofurantoin auf. Nach Absetzen des Arzneimittels klingt das Krankheitsbild nach 2-3 Wochen ab.
- +Die akuteForm tritt unter dem Bild eines allergischen Lungenödems mit plötzlicher Atemnot, Husten, Fieber und besonders Lungeninfiltrationen (Nitrofurantoin-Pneumonie) meist einige Stunden nach der letzten Einnahme von Nitrofurantoin auf.Nach Absetzen des Arzneimittels klingt das Krankheitsbild nach 2-3 Wochen ab.
-Die Symptome der chronischen Form, die nach etwa 6 Monaten der Nitrofurantoin-Therapie auftreten können, sind dieselben der subakuten Form. Die Symptome und Schäden sind nur partiell reversibel.
- +Die Symptome der chronischen Form, die nach etwa 6 Monaten der Nitrofurantoin-Therapie auftreten können, sind dieselben der subakuten Form.Die Symptome und Schäden sind nur partiell reversibel.
-Nicht bekannt: Wie mit anderen Antibiotika sind zusätzliche Infektionen durch Pilze oder resistente Keime wie Pseudomonas möglich.
- +Nicht bekannt:Wie mit anderen Antibiotika sind zusätzliche Infektionen durch Pilze oder resistente Keime wie Pseudomonas möglich.
-Nitrofurantoin ist ein gegen die meisten Erreger von Harnwegsinfektionen wirksames Antibiotikum. Es wirkt als Bakterizid in Nierengeweben und im Harntrakt. Das Spektrum der empfindlichen Keime umfasst Escherichia coli, Enterococcus faecalis, Klebsiella species, Enterobacter species, Staphylococcus species (z.B. S. aureus, S. saprophyticus, S. epidermidis).
- +Nitrofurantoin ist ein gegen die meisten Erreger von Harnwegsinfektionen wirksames Antibiotikum. Es wirkt als Bakterizid in Nierengeweben und im Harntrakt. Das Spektrum der empfindlichen Keime umfasst Escherichia coli, Enterococcus faecalis, Klebsiella species, Enterobacterspecies, Staphylococcusspecies (z.B. S. aureus, S. saprophyticus, S. epidermidis).
-Gewisse Stämme von Enterobacter und Klebsiella sind resistent. Nitrofurantoin ist gegen die meisten Stämme von Proteus species oder Serratia species, sowie gegen Pseudomonas species unwirksam.
-Der detaillierte Wirkmechanismus von Nitrofurantoin ist nicht genau bekannt. Seine Wirkung beruht wahrscheinlich auf der Interferenz mit verschiedenen Enzymsystemen der Bakterien (Eingriff in die Proteinsynthese). Der Wirkungstyp ist in niedrigen Konzentrationen primär bakteriostatisch und in höheren bakterizid auf proliferierende und ruhende Erreger. Antibakteriell wirksame Konzentrationen werden nur im Inneren der ableitenden Harnwege erreicht, nicht jedoch im Blut oder in anderen Geweben.
- +Gewisse Stämme von Enterobacter und Klebsiella sind resistent. Nitrofurantoin ist gegen die meisten Stämme von Proteus species oder Serratiaspecies, sowie gegen Pseudomonas species unwirksam.
- +Der detaillierte Wirkmechanismus von Nitrofurantoin ist nicht genau bekannt.Seine Wirkung beruht wahrscheinlich auf der Interferenz mit verschiedenen Enzymsystemen der Bakterien (Eingriff in die Proteinsynthese). Der Wirkungstyp ist in niedrigen Konzentrationen primär bakteriostatisch und in höheren bakterizid auf proliferierende und ruhende Erreger. Antibakteriell wirksame Konzentrationen werden nur im Inneren der ableitenden Harnwege erreicht, nicht jedoch im Blut oder in anderen Geweben.
-Enterococci, E. coli, Citrobacter sp., Streptococcus Gruppe B, Staphylococcus aureus, Staphylococcus epidermidis, Salmonella sp.; sowie Bacteroides sp. und Streptococcus pneumoniae, die jedoch selten Ursache für Infektionen im Harnwegssystem sind.
- +Enterococci, E. coli, Citrobacter sp., Streptococcus Gruppe B, Staphylococcusaureus, Staphylococcus epidermidis, Salmonella sp.; sowie Bacteroidessp. und Streptococcus pneumoniae, die jedoch selten Ursache für Infektionen im Harnwegssystem sind.
-Enterobacter sp., Klebsiella pneumoniae.
- +Enterobactersp., Klebsiella pneumoniae.
-Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion kumuliert Nitrofurantoin im Serum, die Plasmahalbwertszeit beträgt dann bis zu 1 Stunde. Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 45 ml/min darf Nitrofurantoin nicht gegeben werden, da Kumulationsgefahr und Wirkungsverlust zu erwarten sind (siehe «Kontraindikationen»).
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- +Bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion kumuliert Nitrofurantoin im Serum, die Plasmahalbwertszeit beträgt dann bis zu 1 Stunde. Bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance von weniger als 45 ml/min darf Nitrofurantoin nicht gegeben werden, da Kumulationsgefahr und Wirkungsverlust zu erwarten sind (siehe "Kontraindikationen" ).
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-August 2024
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