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-Wirkstoff: Bromfenacum (ut Bromfenacum natricum sesquihydricum).
-Hilfsstoffe: Conserv.: Benzalkonii chloridum, Antiox.: E221; Excipiens ad solutionem.
-Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
-Augentropfen, Lösung. Ein ml Lösung enthält 0.9 mg Bromfenac (als Natrium-Sesquihydrat).
-Ein Tropfen enthält etwa 33 µg Bromfenac.
- +Wirkstoffe
- +Bromfenacum (ut Bromfenacum natricum sesquihydricum).
- +Hilfsstoffe
- +Benzalkonii chloridum (50 µg/ml), E221, Acidum boricum (E 284), Natrii perboras tetrahydricus (E285), Tyloxapolum, Povidonum K30, Dinatrii edetas, Natrii hydroxidum ad pH (E524), Aqua ad injectabile.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Augentropfen, Lösung. 1 ml Lösung enthält 0.9 mg Bromfenacum (ut Bromfenacum natricum sesquihydricum).
- +Ein Tropfen enthält etwa 33 µg Bromfenacum.
-Die Dosis beträgt zweimal täglich ein Tropfen Yellox in das (die) betroffene(n) Auge(n), beginnend am Tag nach der Kataraktoperation und fortlaufend während der ersten 2 Wochen der postoperativen Phase.
- +Die Dosis beträgt zweimal täglich ein Tropfen Yellox in das (die) betroffene(n) Auge(n), beginnend am Tag nach der Kataraktoperation und fortlaufend während der ersten 2 Wochen der postoperativen Phase.
-Wird mehr als ein topisches Arzneimittel am Auge angewendet, sollte jedes im Abstand von mindestens 5 Minuten verabreicht werden.
- +Wird mehr als ein topisches Arzneimittel am Auge angewendet, sollte jedes im Abstand von mindestens 5 Minuten verabreicht werden.
-Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Yellox bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht nachgewiesen. Es liegen keine Studien vor.
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Yellox bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht gezeigt. Es liegen keine Studien vor.
-In seltenen Fällen wurde nach dem Absetzen von Yellox ein Wiederaufflammen von Entzündungsreaktionen beobachtet, z.B. in Form eines Maculaödems, infolge einer Kataraktoperation.
- +In seltenen Fällen wurde nach dem Absetzen von Yellox ein Wiederaufflammen von Entzündungsreaktionen beobachtet, z.B. in Form eines Makulaödems, infolge einer Kataraktoperation.
-Da Yellox Benzalkoniumchlorid enthält, ist bei häufiger oder langfristiger Anwendung eine engmaschige Überwachung erforderlich.
-Es liegen Berichte vor, dass Benzalkoniumchlorid Augenreizungen sowie punktförmige und/oder toxische ulzerative Keratopathien verursacht.
-Fertilität
-In tierexperimentellen Studien wurden keine Auswirkungen von Bromfenac auf die Fertilität beobachtet. Ausserdem ist die systemische Exposition gegenüber Bromfenac vernachlässigbar. Aus diesem Grund sind keine Schwangerschaftstests oder kontrazeptive Massnahmen erforderlich.
- +Es liegen Berichte vor, dass Benzalkoniumchlorid Reizungen am Auge und trockene Augen hervorrufen und den Tränenfilm und die Hornhautoberfläche beeinträchtigen kann. Es sollte bei Patienten mit trockenen Augen und bei Patienten mit geschädigter Hornhaut mit Vorsicht angewendet werden. Bei längerer Anwendung sollten die Patienten überwacht werden.
-Schwangerschaft/Stillzeit
- +Schwangerschaft, Stillzeit
- +Fertilität
- +In tierexperimentellen Studien wurden keine Auswirkungen von Bromfenac auf die Fertilität beobachtet. Ausserdem ist die systemische Exposition gegenüber Bromfenac vernachlässigbar. Aus diesem Grund sind keine Schwangerschaftstests oder kontrazeptive Massnahmen erforderlich.
- +
-Auf Basis einer Analyse von allen Patienten, die Yellox in klinischen Studien zur Behandlung der postoperativen Entzündung nach Kataraktoperation erhielten (n = 973, von denen 356 aus in den USA und 617 aus in Japan durchgeführten Studien stammten), hatten insgesamt 3,4% der Patienten (6,7% in den amerikanischen und 1,3% in den japanischen Studien) eine oder mehrere Nebenwirkungen. Die häufigsten bzw. wichtigsten Nebenwirkungen in den gepoolten Studien waren abnormes Gefühl im Auge (0,5%), Hornhauterosion (leicht oder mittelschwer) (0,4%), Augenjucken (0,4%), Augenschmerzen (0,3%) und Augenrötung (0,3%). Unerwünschte Reaktionen der Hornhaut wurden nur bei der japanischen Population beobachtet. Die Nebenwirkungen führten selten zum Therapieabbruch, d. h., insgesamt brachen in den Studien nur 8 (0,8%) Patienten die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab. Davon hatten 3 (0,3%) Patienten eine leichte Hornhauterosion, 2 (0,2%) Patienten ein Augenlidödem und je 1 Patient (0,1%) ein abnormes Gefühl im Auge, ein Hornhautödem oder Augenjucken.
-Zusammenfassung der unerwünschten Reaktionen
-Die folgenden Nebenwirkungen wurden als mit der Behandlung in Zusammenhang stehend eingestuft. Bei den Häufigkeitsangaben zu diesen Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
-sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1'000), sehr selten (<1/10'000). Innerhalb jeder Häufigkeitsgruppe werden die Nebenwirkungen nach abnehmendem Schweregrad angegeben.
-Augen
-Gelegentlich: Verminderte Sehschärfe, Hämorrhagische Retinopathie, Hornhauteptheldefekt (beobachtet bei viermal täglicher Gabe), Hornhauterosion (leicht oder mittelschwer), Störung des Hornhautepithels, Hornhautödem, Retinaexsudate, Augenschmerzen, Augenlidblutung, Verschwommensehen, Photophobie, Augenlidödem, Augenabsonderung, Augenjucken, Augenreizung, Augenrötung, konjunktivale Hyperämie.
-Selten: Hornhautperforation, Hornhautulkus, Hornhauterosion (schwer), Skleromalazie, Hornhautinfiltrate, Hornhautstörung, Hornhautnarbe. (Schwerwiegende Einzelfallberichte von mehr als 20 Millionen Patienten nach Markteinführung.)
- +Auf Basis einer Analyse von allen Patienten, die Yellox in klinischen Studien zur Behandlung der postoperativen Entzündung nach Kataraktoperation erhielten (n = 973, von denen 356 aus in den USA und 617 aus in Japan durchgeführten Studien stammten), hatten insgesamt 3,4 % der Patienten (6,7 % in den amerikanischen und 1,3 % in den japanischen Studien) eine oder mehrere Nebenwirkungen. Die häufigsten bzw. wichtigsten Nebenwirkungen in den gepoolten Studien waren abnormes Gefühl im Auge (0,5 %), Hornhauterosion (leicht oder mittelschwer) (0,4 %), Augenjucken (0,4 %), Augenschmerzen (0,3 %) und Augenrötung (0,3 %). Unerwünschte Reaktionen der Hornhaut wurden nur bei der japanischen Population beobachtet. Die Nebenwirkungen führten selten zum Therapieabbruch, d. h., insgesamt brachen in den Studien nur 8 (0,8 %) Patienten die Behandlung wegen einer Nebenwirkung ab. Davon hatten 3 (0,3 %) Patienten eine leichte Hornhauterosion, 2 (0,2 %) Patienten ein Augenlidödem und je 1 Patient (0,1 %) ein abnormes Gefühl im Auge, ein Hornhautödem oder Augenjucken.
- +Liste der unerwünschten Wirkungen
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss fol-gender Konvention geordnet:
- +„sehr häufig“ (≥1/10)
- +„häufig“ (≥1/100, <1/10),
- +„gelegentlich“ (≥1/1'000, <1/100)
- +„selten“ (≥1/10'000, <1/1'000)
- +„sehr selten“ (<1/10'000)
- +Augenerkrankungen
- +Gelegentlich: Verminderte Sehschärfe, Hämorrhagische Retinopathie, Hornhautepitheldefekt (Beobachtet bei viermal täglicher Gabe), Hornhauterosion (leicht oder mittelschwer), Störung des Hornhautepithels, Hornhautödem, Retinaexsudate, Augenschmerzen, Augenlidblutung, Verschwommensehen, Photophobie, Augenlidödem, Augenabsonderung, Augenjucken, Augenreizung, Augenrötung, konjunktivale Hyperämie.
- +Selten: Hornhautperforation, Hornhautulkus, Hornhauterosion (schwer), Skleromalazie, Hornhautinfiltrate, Hornhautstörung, Hornhautnarbe. (Schwerwiegende Einzelfallberichte von mehr als 20 Millionen Patienten nach Markteinführung)
-Gelegentlich: Epistaxis, Husten, Nebenhöhlenausfluss.
-Selten: Asthma.
-(Schwerwiegende Einzelfallberichte von mehr als 20 Millionen Patienten nach Markteinführung.)
- +Gelegentlich: Epistaxis, Husten, Nebenhöhlenausfluss
- +Selten: Asthma (Schwerwiegende Einzelfallberichte von mehr als 20 Millionen Patienten nach Markteinführung)
-Gelegentlich: Gesichtsschwellung.
- +Gelegentlich: Gesichtsschwellung
- +Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-ATC-Code: S01BC11
-Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
- +ATC-Code
- +S01BC11
- +Wirkungsmechanismus
-In vitro hemmte Bromfenac die Synthese der Prostaglandine in Iris und Ziliarkörper des Kaninchens. Die IC50-Werte waren bei Bromfenac niedriger (1,1 μM) als bei Indometacin (4,2 μM) und Pranoprofen (11,9 μM).
-In einem experimentellen Uveitismodell am Kaninchen hemmte Bromfenac in Konzentrationen von 0,02%, 0,05%, 0,1% und 0,2% fast alle Zeichen der Augenentzündung.
- +Pharmakodynamik
- +In vitro hemmte Bromfenac die Synthese der Prostaglandine in Iris und Ziliarkörper des Kaninchens. Die IC50-Werte waren bei Bromfenac niedriger (1,1 μM) als bei Indometacin (4,2 μM) und Pranoprofen (11,9 μM).
- +In einem experimentellen Uveitismodell am Kaninchen hemmte Bromfenac in Konzentrationen von 0,02 %, 0,05 %, 0,1 % und 0,2 % fast alle Zeichen der Augenentzündung.
-Zur Beurteilung der klinischen Sicherheit und Wirksamkeit von zweimal täglich verabreichtem Yellox bei der Behandlung der postoperativen Entzündung von Patienten nach Kataraktoperation wurden zwei multizentrische, randomisierte, doppelblinde Phase-II-Studien in Japan und zwei multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studien in den USA durchgeführt. In diesen Studien wurde die Behandlung mit der Studiensubstanz etwa 24 Stunden nach der Kataraktoperation begonnen und für bis zu 14 Tage fortgesetzt. Die therapeutische Wirkung wurde bis zu 29 Tage beurteilt.
-Am Tag 15 der Studie war die Augenentzündung bei einem signifikant grösseren Anteil der Patienten in der Yellox-Gruppe als in der Placebo-Gruppe (64,0% vs. 43,3%; p<0,0001) vollständig zurückgegangen. In den ersten 2 Wochen nach der Operation wurden unter Yellox signifikant weniger Vorderkammerzellen und Flare (85,1% der Patienten mit einem Flare-Score ≤1) beobachtet als unter Placebo (52%). Der Unterschied in der Rate des Rückgangs der Entzündung zeigte sich ab dem 3. Tag.
- +Zur Beurteilung der klinischen Sicherheit und Wirksamkeit von zweimal täglich verabreichtem Yellox bei der Behandlung der postoperativen Entzündung von Patienten nach Kataraktoperation wurden zwei multizentrische, randomisierte, doppelblinde Phase-II-Studien in Japan und zwei multizentrische, randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Phase-III-Studien in den USA durchgeführt. In diesen Studien wurde die Behandlung mit der Studiensubstanz etwa 24 Stunden nach der Kataraktoperation begonnen und für bis zu 14 Tage fortgesetzt. Die therapeutische Wirkung wurde bis zu 29 Tage beurteilt.
- +Am Tag 15 der Studie war die Augenentzündung bei einem signifikant grösseren Anteil der Patienten in der Yellox-Gruppe als in der Placebo-Gruppe (64,0 % vs. 43,3 %; p<0,0001) vollständig zurückgegangen. In den ersten 2 Wochen nach der Operation wurden unter Yellox signifikant weniger Vorderkammerzellen und Flare (85,1 % der Patienten mit einem Flare-Score ≤1) beobachtet als unter Placebo (52 %). Der Unterschied in der Rate des Rückgangs der Entzündung zeigte sich ab dem 3. Tag.
-Bromfenac durchdringt die Hornhaut von Kataraktpatienten effizient: Eine Einzeldosis führte 150-180 Minuten nach der Gabe zu einer mittleren Spitzenkonzentration im Kammerwasser von 79±68 ng/ml. Die Konzentration blieb für 12 Stunden im Kammerwasser erhalten und bis zu 24 Stunden nach der Gabe waren in den wesentlichen Augengeweben einschliesslich der Retina noch Werte messbar. Nach zweimal täglicher Gabe von Bromfenac Augentropfen waren im Plasma keine Konzentrationen quantifizierbar.
- +Bromfenac durchdringt die Hornhaut von Kataraktpatienten effizient: Eine Einzeldosis führte 150-180 Minuten nach der Gabe zu einer mittleren Spitzenkonzentration im Kammerwasser von 79±68 ng/ml. Die Konzentration blieb für 12 Stunden im Kammerwasser erhalten und bis zu 24 Stunden nach der Gabe waren in den wesentlichen Augengeweben einschliesslich der Retina noch Werte messbar. Nach zweimal täglicher Gabe von Bromfenac Augentropfen waren im Plasma keine Konzentrationen quantifizierbar.
-Bromfenac wird stark an Plasmaproteine gebunden. In vitro waren 99,8% an Proteine im Humanplasma gebunden.
- +Bromfenac wird stark an Plasmaproteine gebunden. In vitro waren 99,8 % an Proteine im Humanplasma gebunden.
-In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Bromfenac hauptsächlich durch das Enzym CYP2C9 metabolisiert wird, das weder in Iris und Ziliarkörper noch in Retina und Chorioidea vorhanden ist und dessen Konzentration in der Hornhaut nur 1% im Vergleich zur entsprechenden hepatischen Konzentration beträgt.
- +In-vitro-Studien haben gezeigt, dass Bromfenac hauptsächlich durch das Enzym CYP2C9 metabolisiert wird, das weder in Iris und Ziliarkörper noch in Retina und Chorioidea vorhanden ist und dessen Konzentration in der Hornhaut nur 1 % im Vergleich zur entsprechenden hepatischen Konzentration beträgt.
-Nach Anwendung am Auge beträgt die Halbwertszeit von Bromfenac im Kammerwasser 1,4 Stunden, was auf eine rasche Elimination hinweist.
-Nach oraler Gabe von 14CBromfenac an gesunde Probanden wurde festgestellt, dass die Ausscheidung der radioaktiven Substanz hauptsächlich, d.h. zu etwa 82% über den Urin erfolgte und die fäkale Ausscheidung etwa 13% der Dosis ausmachte.
- +Nach Anwendung am Auge beträgt die Halbwertszeit von Bromfenac im Kammerwasser 1,4 Stunden, was auf eine rasche Elimination hinweist.
- +Nach oraler Gabe von 14CBromfenac an gesunde Probanden wurde festgestellt, dass die Ausscheidung der radioaktiven Substanz hauptsächlich, d.h. zu etwa 82 % über den Urin erfolgte und die fäkale Ausscheidung etwa 13 % der Dosis ausmachte.
-Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität und zum kanzerogenen Potenzial lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen. Bei Ratten verursachten jedoch orale Dosen von 0,9 mg/kg/Tag embryo-fetale Letalität, erhöhte neonatale Mortalität und reduziertes postnatales Wachstum. Bei trächtigen Kaninchen, die oral mit 7,5 mg/kg/Tag behandelt wurden, kam es zu einem erhöhten post-implantären Verlust.
-Tierexperimentelle Studien haben gezeigt, dass Bromfenac bei oraler Gabe in Dosen von 2,35 mg/kg in die Muttermilch ausgeschieden wird. Nach Verabreichung am Auge war Bromfenac jedoch nicht im Plasma nachweisbar.
- +Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Genotoxizität und zum kanzerogenen Potenzial lassen die präklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen. Bei Ratten verursachten jedoch orale Dosen von 0,9 mg/kg/Tag embryo-fetale Letalität, erhöhte neonatale Mortalität und reduziertes postnatales Wachstum. Bei trächtigen Kaninchen, die oral mit 7,5 mg/kg/Tag behandelt wurden, kam es zu einem erhöhten post-implantären Verlust.
- +Tierexperimentelle Studien haben gezeigt, dass Bromfenac bei oraler Gabe in Dosen von 2,35 mg/kg in die Muttermilch ausgeschieden wird. Nach Verabreichung am Auge war Bromfenac jedoch nicht im Plasma nachweisbar.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden
- +Haltbarkeit nach Anbruch
-Nicht über 25 °C lagern. Das Produkt ist für Kinder unerreichbar aufzubewahren.
-Handhabung
- +Nicht über 25 °C lagern. Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
- +Hinweise für die Handhabung
-Packung mit 1 Tropfflasche zu 5 ml (B).
- +Packung mit 1 Tropfflasche zu 5 ml (B).
-März 2015.
- +März 2026
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