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Home - Fachinformation zu Capecitabin Helvepharm 150 mg - Änderungen - 29.08.2026
8 Änderungen an Fachinfo Capecitabin Helvepharm 150 mg
  • -Die DPD-Aktivität ist im Katabolismus von 5-Fluorouracil geschwindigkeitsbestimmend (siehe Rubrik "Pharmakokinetik" ). Patienten mit DPD-Mangel haben daher ein erhöhtes Risiko für fluoropyrimidinbedingte Toxizität , wie z.B. Stomatitis, Diarrhö, Schleimhautentzündung, Neutropenie und Neurotoxizität.
  • +Die DPD-Aktivität ist im Katabolismus von 5-Fluorouracil geschwindigkeitsbestimmend (siehe Rubrik "Pharmakokinetik" ). Patienten mit DPD-Mangel haben daher ein erhöhtes Risiko für fluoropyrimidinbedingte Toxizität, wie z.B. Stomatitis, Diarrhö, Schleimhautentzündung, Neutropenie und Neurotoxizität.
  • -Es wird empfohlen, vor Beginn der Behandlung mit Capecitabin Zentiva eine Phänotyp- und/oder Genotyp-Untersuchung durchzuführen, auch wenn Unsicherheiten hinsichtlich der optimalen Testmethoden vor der Behandlung bestehen. Geltende klinischen Leitlinien sind zu berücksichtigen.
  • +Es wird empfohlen, vor Beginn der Behandlung mit Capecitabin Zentiva eine Phänotyp- und/oder Genotyp-Untersuchung durchzuführen, auch wenn Unsicherheiten hinsichtlich der optimalen Testmethoden vor der Behandlung bestehen. Geltende klinische Leitlinien sind zu berücksichtigen.
  • -Gelegentlich: Ösophagitis, Duodenitis, Kolitis.
  • +Gelegentlich: Ösophagitis, Duodenitis, Kolitis, Enteritis, Aszites, Unterbauchbeschwerden, Gastroösophagusreflux, Blut im Stuhl.
  • -September 2025
  • +April 2026
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