ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Escitalopram Spirig HC 10 mg - Änderungen - 28.01.2026
100 Änderungen an Fachinfo Escitalopram Spirig HC 10 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Teilbare Filmtabletten zu 10 mg und 20 mg Escitalopram.
  • +Tropfen zum Einnehmen. Lösung: 1 ml Lösung enthält 20 mg Escitalopram als Escitalopramoxalat. 1 ml entspricht 20 Tropfen. 1 ml enthält 94 mg Alkohol (Ethanol 96%), entsprechend 11,6 % V/V.
  • +Aussehen und Geschmack: klare, farblose Lösung von bitterem Geschmack.
  • -·Behandlung von Depressionen in der initialen Phase und als Erhaltungstherapie gegen Rückfälle.
  • -·Prophylaxe neuer Episoden einer unipolaren Depression.
  • -·Behandlung von sozialen Phobien. Die Langzeitwirksamkeit bei sozialer Phobie ist bis zu 36 Wochen belegt.
  • -·Behandlung von generalisierten Angststörungen.
  • -·Panik-Erkrankungen mit oder ohne Agoraphobie.
  • -·Behandlung von Zwangsstörungen.
  • +-Behandlung von Depressionen in der initialen Phase und als Erhaltungstherapie gegen Rückfälle.
  • +-Prophylaxe neuer Episoden einer unipolaren Depression.
  • +-Behandlung von sozialen Phobien. Die Langzeitwirksamkeit bei sozialer Phobie ist bis zu 36 Wochen belegt.
  • +-Behandlung von generalisierten Angststörungen.
  • +-Panik-Erkrankungen mit oder ohne Agoraphobie.
  • +-Behandlung von Zwangsstörungen.
  • -Escitalopram Spirig HC wird als Einzeldosis von täglich 10 mg verabreicht.
  • -10 mg entsprechen:
  • -Filmtabletten 10 mg Filmtabletten 20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • -1 ½ 10
  • +Escitalopram Spirig HC wird als Einzeldosis von täglich 10 mg verabreicht.
  • +10 mg entsprechen:
  • +Filmtabletten10 mg Filmtabletten20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung20 mg/ml
  • +1 ½ 10
  • -In Abhängigkeit der individuellen Reaktion der Patienten kann die Dosis auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden.
  • + 
  • +In Abhängigkeit der individuellen Reaktion der Patienten kann die Dosis auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden.
  • -Die übliche Einzeldosierung beträgt 10 mg Escitalopram Spirig HC täglich.
  • -10 mg entsprechen:
  • -Filmtabletten 10 mg Filmtabletten 20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • -1 ½ 10
  • +Die übliche Einzeldosierung beträgt 10 mg Escitalopram Spirig HC täglich.
  • +10 mg entsprechen:
  • +Filmtabletten10 mg Filmtabletten20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung20 mg/ml
  • +1 ½ 10
  • -In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann nach 4 Wochen die Dosierung auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden. Die Wirksamkeit wurde bis zu einer Behandlungsdauer von 36 Wochen belegt. Bei Nichtansprechen der Patienten nach 12 Wochen soll die Behandlung abgebrochen werden.
  • + 
  • +In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann nach 4 Wochen die Dosierung auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden. Die Wirksamkeit wurde bis zu einer Behandlungsdauer von 36 Wochen belegt. Bei Nichtansprechen der Patienten nach 12 Wochen soll die Behandlung abgebrochen werden.
  • -Die übliche Einzeldosierung beträgt 10 mg Escitalopram Spirig HC täglich.
  • -10 mg entsprechen:
  • -Filmtabletten 10 mg Filmtabletten 20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • -1 ½ 10
  • +Die übliche Einzeldosierung beträgt 10 mg Escitalopram Spirig HC täglich.
  • +10 mg entsprechen:
  • +Filmtabletten10 mg Filmtabletten20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung20 mg/ml
  • +1 ½ 10
  • -In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosierung auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden.
  • + 
  • +In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosierung auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden.
  • -Die empfohlene Anfangsdosis beträgt in der ersten Behandlungswoche 5 mg, dann wird auf 10 mg täglich gesteigert. Je nach Ansprechen des Patienten kann die Dosis bis auf maximal 20 mg täglich weiter erhöht werden.
  • +Die empfohlene Anfangsdosis beträgt in der ersten Behandlungswoche 5 mg, dann wird auf 10 mg täglich gesteigert. Je nach Ansprechen des Patienten kann die Dosis bis auf maximal 20 mg täglich weiter erhöht werden.
  • -Die übliche Einzeldosierung beträgt 10 mg Escitalopram Spirig HC täglich.
  • -10 mg entsprechen
  • -Filmtabletten 10 mg Filmtabletten 20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • -1 ½ 10
  • +Die übliche Einzeldosierung beträgt 10 mg Escitalopram Spirig HC täglich.
  • +10 mg entsprechen
  • +Filmtabletten10 mg Filmtabletten20 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung20 mg/ml
  • +1 ½ 10
  • -In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosierung auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden.
  • + 
  • +In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosierung auf maximal 20 mg einmal täglich erhöht werden.
  • -Als Initialdosis werden 5 mg täglich während den ersten 2 Wochen empfohlen.
  • -5 mg entsprechen:
  • -Filmtabletten 10 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • -½ 5
  • +Als Initialdosis werden 5 mg täglich während den ersten 2 Wochen empfohlen.
  • +5 mg entsprechen:
  • +Filmtabletten 10 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • +½ 5
  • -In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosis auf 10 mg pro Tag erhöht werden (siehe Pharmakokinetik).
  • + 
  • +In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosis auf 10 mg pro Tag erhöht werden (siehe Pharmakokinetik).
  • -Die Dosis zu Behandlungsbeginn beträgt 5 mg einmal täglich. Je nach individuellem Ansprechen des Patienten kann die Dosis auf 10 mg täglich erhöht werden (siehe Pharmakokinetik). In der Indikation Zwangsstörungen wurden Patienten > 60 Jahren kaum untersucht.
  • +Die Dosis zu Behandlungsbeginn beträgt 5 mg einmal täglich. Je nach individuellem Ansprechen des Patienten kann die Dosis auf 10 mg täglich erhöht werden (siehe Pharmakokinetik). In der Indikation Zwangsstörungen wurden Patienten > 60 Jahren kaum untersucht.
  • -Die Dosierung sollte vorsichtig erfolgen. Eine Initialdosis von 5 mg pro Tag während den ersten 2 Wochen wird empfohlen.
  • -5 mg entsprechen:
  • -Filmtabletten 10 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • -½ 5
  • +Die Dosierung sollte vorsichtig erfolgen. Eine Initialdosis von 5 mg pro Tag während den ersten 2 Wochen wird empfohlen.
  • +5 mg entsprechen:
  • +Filmtabletten 10 mg Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml
  • +½ 5
  • -In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosis auf 10 mg pro Tag erhöht werden (siehe Pharmakokinetik).
  • + 
  • +In Abhängigkeit des individuellen Ansprechens kann die Dosis auf 10 mg pro Tag erhöht werden (siehe Pharmakokinetik).
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber Escitalopram oder gegenüber einem der Hilfsstoffe (siehe Zusammensetzung).
  • -·Gleichzeitige Verabreichung mit irreversiblen (nicht selektiven oder selektiven) MAO-Hemmern (siehe Interaktionen).
  • -·Kombination mit reversiblen MAO-A Hemmern (z.B. Moclobemid) oder dem reversiblen, nicht selektiven MAO-Hemmer Linezolid (siehe Interaktionen).
  • -·Gleichzeitige Verabreichung mit Pimozid (siehe Interaktionen).
  • -·Escitalopram ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Verlängerung des QT-Intervalls oder angeborenem Long-QT-Syndrom.
  • -·Escitalopram ist kontraindiziert bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, für die bekannt ist, dass sie zu einer Verlängerung des QT-Intervalls führen (siehe Interaktionen).
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber Escitalopram oder gegenüber einem der Hilfsstoffe (siehe Zusammensetzung).
  • +-Gleichzeitige Verabreichung mit irreversiblen (nicht selektiven oder selektiven) MAO-Hemmern (siehe Interaktionen).
  • +-Kombination mit reversiblen MAO-A Hemmern (z.B. Moclobemid) oder dem reversiblen, nicht selektiven MAO-Hemmer Linezolid (siehe Interaktionen).
  • +-Gleichzeitige Verabreichung mit Pimozid (siehe Interaktionen).
  • +-Escitalopram ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Verlängerung des QT-Intervalls oder angeborenem Long-QT-Syndrom.
  • +-Escitalopram ist kontraindiziert bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, für die bekannt ist, dass sie zu einer Verlängerung des QT-Intervalls führen (siehe Interaktionen).
  • -Escitalopram Spirig HC Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. sie sind nahezu «natriumfrei».
  • -Escitalopram Spirig HC Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 ml Lösung (entsprechend 20 Tropfen), d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Escitalopram Spirig HC Filmtabletten enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. sie sind nahezu "natriumfrei" .
  • +Escitalopram Spirig HC Tropfen zum Einnehmen, Lösung 20 mg/ml enthalten weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 1 ml Lösung (entsprechend 20 Tropfen), d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Wegen des Risikos eines Serotonin-Syndroms sollte keine Kombination von Escitalopram Spirig HC mit Selegilin (selektiver MAO-B-Hemmer) erfolgen. Die gleichzeitige Verabreichung von racemischem Citalopram mit Selegilin (bis zu 10 mg täglich) zeigte keine klinisch relevanten Interaktionen. Es liegen keine Langzeiterfahrungen über die gleichzeitige Verabreichung von Citalopram und Selegilin bei Parkinson-Patienten vor.
  • +Wegen des Risikos eines Serotonin-Syndroms sollte keine Kombination von Escitalopram Spirig HC mit Selegilin (selektiver MAO-B-Hemmer) erfolgen. Die gleichzeitige Verabreichung von racemischem Citalopram mit Selegilin (bis zu 10 mg täglich) zeigte keine klinisch relevanten Interaktionen. Es liegen keine Langzeiterfahrungen über die gleichzeitige Verabreichung von Citalopram und Selegilin bei Parkinson-Patienten vor.
  • -Die gleichzeitige Verabreichung einer Einzeldosis von 2 mg Pimozid an Personen, welche während 11 Tagen mit 40 mg racemischem Citalopram pro Tag behandelt wurden, führte zu einem Anstieg der AUC und Cmax von Pimozid; dieser Anstieg wurde nicht durchgehend beobachtet. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Pimozid und Citalopram wurde eine mittlere Verlängerung des QTc-Intervalls um ca. 10 msec beobachtet. Da die Interaktion bereits bei einer niedrigen Dosierung von Pimozid beobachtet wurde, ist die gleichzeitige Verabreichung von Escitalopram und Pimozid kontraindiziert.
  • +Die gleichzeitige Verabreichung einer Einzeldosis von 2 mg Pimozid an Personen, welche während 11 Tagen mit 40 mg racemischem Citalopram pro Tag behandelt wurden, führte zu einem Anstieg der AUC und Cmax von Pimozid; dieser Anstieg wurde nicht durchgehend beobachtet. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Pimozid und Citalopram wurde eine mittlere Verlängerung des QTc-Intervalls um ca. 10 msec beobachtet. Da die Interaktion bereits bei einer niedrigen Dosierung von Pimozid beobachtet wurde, ist die gleichzeitige Verabreichung von Escitalopram und Pimozid kontraindiziert.
  • -In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter dem Kapitel «Präklinische Daten»).
  • +In tierexperimentellen Studien fand sich eine Reproduktionstoxizität (nähere Angaben unter dem Kapitel "Präklinische Daten" ).
  • -«sehr häufig» (≥1/10)
  • -«häufig» (≥1/100, <1/10)
  • -«gelegentlich» (≥1/1000, <1/100)
  • -«selten» (≥1/10'000, <1/1000)
  • -«sehr selten» (<1/10'000)
  • +"sehr häufig" (≥1/10)
  • +"häufig" (≥1/100, <1/10)
  • +"gelegentlich" (≥1/1000, <1/100)
  • +"selten" (≥1/10'000, <1/1000)
  • +"sehr selten" (<1/10'000)
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Thrombozytopenie
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Thrombozytopenie
  • -·selten: anaphylaktische Reaktionen
  • +selten: anaphylaktische Reaktionen
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: gestörte ADH-Sekretion, Hyperprolaktinämie*
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: gestörte ADH-Sekretion, Hyperprolaktinämie*
  • -·häufig: verminderter Appetit, gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme
  • -·gelegentlich: Gewichtsabnahme
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Hyponatriämie, Anorexie1
  • +häufig: verminderter Appetit, gesteigerter Appetit, Gewichtszunahme
  • +gelegentlich: Gewichtsabnahme
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Hyponatriämie, Anorexie1
  • -·häufig: Angst, Unruhe, anormale Träume, Libidoverminderung, weibliche Anorgasmie
  • -·gelegentlich: nächtliches Zähneknirschen, Agitation, Nervosität, Panikattacken, Konfusion
  • -·selten: Aggression, Depersonalisation, Halluzinationen
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Manie, suizidale Gedanken, suizidales Verhalten2
  • +häufig: Angst, Unruhe, anormale Träume, Libidoverminderung, weibliche Anorgasmie
  • +gelegentlich: nächtliches Zähneknirschen, Agitation, Nervosität, Panikattacken, Konfusion
  • +selten: Aggression, Depersonalisation, Halluzinationen
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Manie, suizidale Gedanken, suizidales Verhalten2
  • -·häufig: Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Parästhesie, Zittern
  • -·gelegentlich: Geschmacksstörungen, Schlafstörungen, Synkope
  • -·selten: Serotonin-Syndrom
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Dyskinesien, Bewegungsstörungen, epileptische Anfälle, psychomotorische Unruhe / Akathisie1
  • +häufig: Schlaflosigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel, Parästhesie, Zittern
  • +gelegentlich: Geschmacksstörungen, Schlafstörungen, Synkope
  • +selten: Serotonin-Syndrom
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Dyskinesien, Bewegungsstörungen, epileptische Anfälle, psychomotorische Unruhe / Akathisie1
  • -·gelegentlich: Mydriasis, Sehstörungen
  • +gelegentlich: Mydriasis, Sehstörungen
  • -·gelegentlich: Tinnitus
  • +gelegentlich: Tinnitus
  • -·gelegentlich: Tachykardie
  • -·selten: Bradykardie
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: QT-Verlängerung im Elektrokardiogramm
  • +gelegentlich: Tachykardie
  • +selten: Bradykardie
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: QT-Verlängerung im Elektrokardiogramm
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: orthostatische Hypotension
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: orthostatische Hypotension
  • -·häufig: Sinusitis, Gähnen
  • -·gelegentlich: Nasenbluten
  • +häufig: Sinusitis, Gähnen
  • +gelegentlich: Nasenbluten
  • -·sehr häufig: Nausea (15%)
  • -·häufig: Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, Mundtrockenheit
  • -·gelegentlich: gastrointestinale Blutungen (einschliesslich rektale Blutungen)
  • +sehr häufig: Nausea (15%)
  • +häufig: Durchfall, Verstopfung, Erbrechen, Mundtrockenheit
  • +gelegentlich: gastrointestinale Blutungen (einschliesslich rektale Blutungen)
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Hepatitis, abnormale Leberfunktionstests
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Hepatitis, abnormale Leberfunktionstests
  • -·häufig: vermehrtes Schwitzen
  • -·gelegentlich: Urtikaria, Haarausfall, Ausschlag, Juckreiz
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Ekchymose, Angioödem
  • +häufig: vermehrtes Schwitzen
  • +gelegentlich: Urtikaria, Haarausfall, Ausschlag, Juckreiz
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Ekchymose, Angioödem
  • -·häufig: Arthralgie, Myalgie
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Rhabdomyolyse
  • +häufig: Arthralgie, Myalgie
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Rhabdomyolyse
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Urinretention
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Urinretention
  • -·häufig: Ejakulationsstörungen, Impotenz
  • -·gelegentlich: Metrorrhagie, Menorrhagie
  • -·Häufigkeit nicht bekannt: Galaktorrhoe, Priapismus, postpartale Hämorrhagie*
  • +häufig: Ejakulationsstörungen, Impotenz
  • +gelegentlich: Metrorrhagie, Menorrhagie
  • +-Häufigkeit nicht bekannt: Galaktorrhoe, Priapismus, postpartale Hämorrhagie*
  • -·häufig: Müdigkeit, Fieber
  • -·gelegentlich: Ödeme
  • +häufig: Müdigkeit, Fieber
  • +gelegentlich: Ödeme
  • -Zur Überdosierung mit Escitalopram gibt es nur wenige klinische Daten und viele dieser Fälle beinhalten gleichzeitige Überdosierungen anderer Arzneimittel. In der Mehrzahl der Fälle wurden leichte oder gar keine Symptome berichtet. Von Überdosierungen ausschliesslich mit Escitalopram mit tödlichem Ausgang wurde selten berichtet; die Mehrzahl der Fälle ging einher mit Überdosierungen von Begleitmedikationen. Dosierungen zwischen 400 und 800 mg Escitalopram ohne Begleitmedikation wurden ohne schwerwiegende Symptome eingenommen
  • +Zur Überdosierung mit Escitalopram gibt es nur wenige klinische Daten und viele dieser Fälle beinhalten gleichzeitige Überdosierungen anderer Arzneimittel. In der Mehrzahl der Fälle wurden leichte oder gar keine Symptome berichtet. Von Überdosierungen ausschliesslich mit Escitalopram mit tödlichem Ausgang wurde selten berichtet; die Mehrzahl der Fälle ging einher mit Überdosierungen von Begleitmedikationen. Dosierungen zwischen 400 und 800 mg Escitalopram ohne Begleitmedikation wurden ohne schwerwiegende Symptome eingenommen
  • -Escitalopram 10 und 20 mg/Tag war wirksam in vier von vier Placebo-kontrollierten Studien. 5 mg war nicht wirksam.
  • +Escitalopram 10 und 20 mg/Tag war wirksam in vier von vier Placebo-kontrollierten Studien. 5 mg war nicht wirksam.
  • -Die Wirksamkeit von Escitalopram wurde in einer 10 Wochen dauernden Placebo-kontrollierten Studie mit flexibler Dosierung von Escitalopram 5-20 mg pro Tag und dem racemischen Citalopram 10-40 mg pro Tag belegt.
  • +Die Wirksamkeit von Escitalopram wurde in einer 10 Wochen dauernden Placebo-kontrollierten Studie mit flexibler Dosierung von Escitalopram 5-20 mg pro Tag und dem racemischen Citalopram 10-40 mg pro Tag belegt.
  • -Nach 24 Wochen waren beide Dosen, also sowohl 10 mg (durchschnittl. Unterschied: 2,56 Punkte) als auch 20 mg (durchschnittl. Unterschied: 3,55 Punkte) Escitalopram/Tag, gegenüber Placebo in den statistischen Analysen überlegen (gemessen anhand des Primärparameters Y-BOCS Gesamtscore sowie in den Y-BOCS Subskalen Zwangsvorstellungen / Rituale und NIMH-OCS Gesamt-Score).
  • +Nach 24 Wochen waren beide Dosen, also sowohl 10 mg (durchschnittl. Unterschied: 2,56 Punkte) als auch 20 mg (durchschnittl. Unterschied: 3,55 Punkte) Escitalopram/Tag, gegenüber Placebo in den statistischen Analysen überlegen (gemessen anhand des Primärparameters Y-BOCS Gesamtscore sowie in den Y-BOCS Subskalen Zwangsvorstellungen / Rituale und NIMH-OCS Gesamt-Score).
  • -Kriterien Placebo Paroxetin Escitalopram
  • - (n=113) 40mg/Tag (n=116) 10mg/Tag (n=112) 20mg/Tag (n=114)
  • +Kriterien Placebo Paroxetin Escitalopram
  • + (n=113) 40mg/Tag(n=116) 10mg/Tag(n=112) 20mg/Tag(n=114)
  • -Y-BOCS ≥25% Reduction (vordefiniert) 50,4 67,2* 63,4 70,2**
  • -Y-BOCS ≥30% Reduction (vordefiniert) 44,2 60,3* 59,8* 62,3*
  • -Y-BOCS ≥35% Reduction (vordefiniert) 38,1 53,4* 54,5* 55,3*
  • -CGI-I ≤2 (vordefiniert) 38,1 57,8** 58,0** 56,1**
  • +Y-BOCS ≥25% Reduction (vordefiniert) 50,4 67,2* 63,4 70,2**
  • +Y-BOCS ≥30% Reduction (vordefiniert) 44,2 60,3* 59,8* 62,3*
  • +Y-BOCS ≥35% Reduction (vordefiniert) 38,1 53,4* 54,5* 55,3*
  • +CGI-I ≤2 (vordefiniert) 38,1 57,8** 58,0** 56,1**
  • -Y-BOCS ≤10 (vordefiniert) 27,4 37,9 36,6 42,1*
  • -CGI-S ≤2 (vordefiniert) 26,5 31,9 41,1* 38,6
  • -CGI-S = 1 8,8 17,2 17,0 15,8
  • +Y-BOCS ≤10 (vordefiniert) 27,4 37,9 36,6 42,1*
  • +CGI-S ≤2 (vordefiniert) 26,5 31,9 41,1* 38,6
  • +CGI-S = 1 8,8 17,2 17,0 15,8
  • + 
  • +
  • -In den Studien zu Zwangsstörungen wurde eine günstige Wirkung von Escitalopram auf einzelne Aspekte der Lebensqualität (SF-36 und Sheehan Disability Scale) beobachtet, wobei die Effekte unter 10 mg geringer ausfielen.
  • +In den Studien zu Zwangsstörungen wurde eine günstige Wirkung von Escitalopram auf einzelne Aspekte der Lebensqualität (SF-36 und Sheehan Disability Scale) beobachtet, wobei die Effekte unter 10 mg geringer ausfielen.
  • -Die Pharmakokinetik ist linear. Steady-state-Plasmaspiegel werden innert etwa 1 Woche erreicht. Bei täglichen Dosen von 10 mg wird eine mittlere Steady-state-Konzentration von 50 nmol/l (Bereich 20-125 nmol/l) erreicht.
  • +Die Pharmakokinetik ist linear. Steady-state-Plasmaspiegel werden innert etwa 1 Woche erreicht. Bei täglichen Dosen von 10 mg wird eine mittlere Steady-state-Konzentration von 50 nmol/l (Bereich 20-125 nmol/l) erreicht.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home