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Home - Fachinformation zu Xultophy Insulin Degludec 100 E/ml und Liraglutide 3.6 mg/ml - Änderungen - 28.01.2026
92 Änderungen an Fachinfo Xultophy Insulin Degludec 100 E/ml und Liraglutide 3.6 mg/ml
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Xultophy ist eine klare, farblose, isotonische Lösung.
  • +1 ml der Lösung enthält 100 Einheiten Insulin Degludec und 3.6 mg Liraglutide.
  • +Ein vorgefüllter Fertigpen enthält 3 ml, was 300 Einheiten Insulin Degludec und 10.8 mg Liraglutide entspricht.
  • -Xultophy wird in Kombination mit blutzuckersenkenden Arzneimitteln zur Behandlung von Erwachsenen mit unzureichend kontrolliertem Typ 2 Diabetes mellitus ergänzend zu Diät und Bewegung angewendet (Für Studienergebnisse zu den in klinischen Studien untersuchten Kombinationen sowie die Effekte auf kardiovaskuläre Ereignisse siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Xultophy wird in Kombination mit blutzuckersenkenden Arzneimitteln zur Behandlung von Erwachsenen mit unzureichend kontrolliertem Typ 2 Diabetes mellitus ergänzend zu Diät und Bewegung angewendet (Für Studienergebnisse zu den in klinischen Studien untersuchten Kombinationen sowie die Effekte auf kardiovaskuläre Ereignisse siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Die Dosiereinheit von Xultophy wird in Dosisschritten angegeben. Ein Dosisschritt enthält 1 Einheit Insulin Degludec und 0.036 mg Liraglutide. Der Fertigpen kann von 1 bis zu 50 Dosisschritte in einer Injektion, in 1er Dosisschritten, abgeben. Die maximale Tagesdosis von Xultophy beträgt 50 Dosisschritte (50 Einheiten Insulin Degludec/1.8 mg Liraglutide). Die Dosisanzeige auf dem Pen zeigt die Anzahl Dosisschritte an.
  • +Die Dosiereinheit von Xultophy wird in Dosisschritten angegeben. Ein Dosisschritt enthält 1 Einheit Insulin Degludec und 0.036 mg Liraglutide. Der Fertigpen kann von 1 bis zu 50 Dosisschritte in einer Injektion, in 1er Dosisschritten, abgeben. Die maximale Tagesdosis von Xultophy beträgt 50 Dosisschritte (50 Einheiten Insulin Degludec/1.8 mg Liraglutide). Die Dosisanzeige auf dem Pen zeigt die Anzahl Dosisschritte an.
  • -Die empfohlene tägliche Anfangsdosis von Xultophy beträgt 10 Dosisschritte (10 Einheiten Insulin Degludec/0.36 mg Liraglutide).
  • -Xultophy kann zu einer bereits bestehenden Behandlung mit Metformin oder mit Metformin plus einem Sulfonylharnstoff verabreicht werden. Wenn Xultophy zu einer Behandlung mit Sulfonylharnstoff verabreicht wird, sollte eine Reduktion der Dosierung des Sulfonylharnstoffs berücksichtigt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Die empfohlene tägliche Anfangsdosis von Xultophy beträgt 10 Dosisschritte (10 Einheiten Insulin Degludec/0.36 mg Liraglutide).
  • +Xultophy kann zu einer bereits bestehenden Behandlung mit Metformin oder mit Metformin plus einem Sulfonylharnstoff verabreicht werden. Wenn Xultophy zu einer Behandlung mit Sulfonylharnstoff verabreicht wird, sollte eine Reduktion der Dosierung des Sulfonylharnstoffs berücksichtigt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Vor Beginn einer Xultophy-Behandlung sollte der GLP-1-Rezeptoragonist abgesetzt werden. Bei der Umstellung von einem GLP-1-Rezeptoragonist ist die empfohlene Anfangsdosis von Xultophy 16 Dosisschritte (16 Einheiten Insulin Degludec/0.6 mg Liraglutide) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»). Die empfohlene Anfangsdosis sollte nicht überschritten werden. Bei Umstellung von einem langwirksamen GLP-1-Rezeptor-Agonisten (z. B. mit einmal wöchentlicher Gabe) sollte die verlängerte Wirkung berücksichtigt werden. Die Behandlung mit Xultophy sollte zu dem Zeitpunkt, zu dem die nächste Dosis des langwirksamen GLP-1-Rezeptor-Agonisten angewendet werden würde, begonnen werden. Eine engmaschige Überwachung des Blutzuckerspiegels während der Umstellung und in den darauffolgenden Wochen wird empfohlen.
  • +Vor Beginn einer Xultophy-Behandlung sollte der GLP-1-Rezeptoragonist abgesetzt werden. Bei der Umstellung von einem GLP-1-Rezeptoragonist ist die empfohlene Anfangsdosis von Xultophy 16 Dosisschritte (16 Einheiten Insulin Degludec/0.6 mg Liraglutide) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ). Die empfohlene Anfangsdosis sollte nicht überschritten werden. Bei Umstellung von einem langwirksamen GLP-1-Rezeptor-Agonisten (z. B. mit einmal wöchentlicher Gabe) sollte die verlängerte Wirkung berücksichtigt werden. Die Behandlung mit Xultophy sollte zu dem Zeitpunkt, zu dem die nächste Dosis des langwirksamen GLP-1-Rezeptor-Agonisten angewendet werden würde, begonnen werden. Eine engmaschige Überwachung des Blutzuckerspiegels während der Umstellung und in den darauffolgenden Wochen wird empfohlen.
  • -Eine Therapie mit einem anderen Insulinregime muss vor Aufnahme einer Xultophy Therapie abgesetzt werden. Bei der Umstellung von jeglichem anderen Insulinregime, das eine Basalinsulin-Komponente enthält, beträgt die empfohlene anfängliche Dosis von Xultophy 16 Dosisschritte (16 Einheiten Insulin Degludec und 0.6 mg Liraglutide) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»). Die empfohlene Anfangsdosis sollte nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung des Blutzuckerspiegels während der Umstellung und in den darauffolgenden Wochen wird empfohlen.
  • +Eine Therapie mit einem anderen Insulinregime muss vor Aufnahme einer Xultophy Therapie abgesetzt werden. Bei der Umstellung von jeglichem anderen Insulinregime, das eine Basalinsulin-Komponente enthält, beträgt die empfohlene anfängliche Dosis von Xultophy 16 Dosisschritte (16 Einheiten Insulin Degludec und 0.6 mg Liraglutide) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ). Die empfohlene Anfangsdosis sollte nicht überschritten werden. Eine engmaschige Überwachung des Blutzuckerspiegels während der Umstellung und in den darauffolgenden Wochen wird empfohlen.
  • -Xultophy kann bei älteren Patienten angewendet werden. Die Blutzuckerkontrolle muss intensiviert und die Insulindosis individuell angepasst werden (siehe unter «Pharmakokinetik»).
  • +Xultophy kann bei älteren Patienten angewendet werden. Die Blutzuckerkontrolle muss intensiviert und die Insulindosis individuell angepasst werden (siehe unter "Pharmakokinetik" ).
  • -Bei Anwendung von Xultophy bei Patienten mit milder, mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung muss die Blutzuckerkontrolle intensiviert und die Insulindosis individuell angepasst werden. Die Anwendung von Xultophy bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung im Endstadium, kann nicht empfohlen werden (siehe unter «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Anwendung von Xultophy bei Patienten mit milder, mittelschwerer oder schwerer Nierenfunktionsstörung muss die Blutzuckerkontrolle intensiviert und die Insulindosis individuell angepasst werden. Die Anwendung von Xultophy bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung im Endstadium, kann nicht empfohlen werden (siehe unter "Pharmakokinetik" ).
  • -Bei Anwendung von Xultophy bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen muss die Blutzuckerkontrolle intensiviert und die Insulindosis individuell angepasst werden (siehe unter «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Anwendung von Xultophy bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen muss die Blutzuckerkontrolle intensiviert und die Insulindosis individuell angepasst werden (siehe unter "Pharmakokinetik" ).
  • -Xultophy wird subkutan in den Oberschenkel, den Oberarm oder die Bauchdecke injiziert. Die Einstichstelle ist bei jeder Injektion innerhalb derselben Körperregion zu wechseln, um das Risiko einer Lipodystrophie und einer kutanen Amyloidose zu reduzieren (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»). Für weitere Hinweise zur Handhabung siehe unter «Hinweise für die Handhabung» in «Sonstige Hinweise».
  • +Xultophy wird subkutan in den Oberschenkel, den Oberarm oder die Bauchdecke injiziert. Die Einstichstelle ist bei jeder Injektion innerhalb derselben Körperregion zu wechseln, um das Risiko einer Lipodystrophie und einer kutanen Amyloidose zu reduzieren (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ). Für weitere Hinweise zur Handhabung siehe unter "Hinweise für die Handhabung" in "Sonstige Hinweise" .
  • -β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen, bzw. maskieren. Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken. (Andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen siehe «Interaktionen»).
  • +β-Blocker können die üblichen Hypoglykämie-Warnsymptome abschwächen, bzw. maskieren. Marihuana-Konsum kann möglicherweise eine Verschlechterung der Glukosetoleranz bewirken. (Andere illegale Substanzen wurden nicht getestet; andere Interaktionen siehe "Interaktionen" ).
  • -Akute Pankreatitis wurde unter der Anwendung von GLP-1-Rezeptor Agonisten beobachtet. Patienten sollten über die charakteristischen Symptome einer akuten Pankreatitis informiert werden. Wird eine Pankreatitis vermutet, ist Xultophy abzusetzen; falls eine akute Pankreatitis bestätigt wird, ist die Behandlung mit Xultophy nicht wiederaufzunehmen. Eine isolierte Erhöhung der Pankreasenzyme unter der Behandlung mit Xultophy (ohne charakteristische Symptomatik) manifestiert nicht zwingend eine akute Pankreatitis (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Akute Pankreatitis wurde unter der Anwendung von GLP-1-Rezeptor Agonisten beobachtet. Patienten sollten über die charakteristischen Symptome einer akuten Pankreatitis informiert werden. Wird eine Pankreatitis vermutet, ist Xultophy abzusetzen; falls eine akute Pankreatitis bestätigt wird, ist die Behandlung mit Xultophy nicht wiederaufzunehmen. Eine isolierte Erhöhung der Pankreasenzyme unter der Behandlung mit Xultophy (ohne charakteristische Symptomatik) manifestiert nicht zwingend eine akute Pankreatitis (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Dosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Nach einer Einzeldosis von 1000 mg Paracetamol führte Liraglutide zu keiner Änderung der Gesamtexposition von Paracetamol. Die Cmax von Paracetamol war um 31% verringert und die mittlere tmax um 15 Minuten verzögert. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • +Nach einer Einzeldosis von 1000 mg Paracetamol führte Liraglutide zu keiner Änderung der Gesamtexposition von Paracetamol. Die Cmax von Paracetamol war um 31% verringert und die mittlere tmax um 15 Minuten verzögert. Bei gleichzeitiger Anwendung von Paracetamol ist keine Dosisanpassung erforderlich.
  • -Nach Verabreichung einer Einzeldosis von 40 mg Atorvastatin führte Liraglutide zu keiner klinisch relevanten Änderung der Gesamtexposition von Atorvastatin. Es ist deshalb keine Dosisanpassung von Atorvastatin erforderlich, wenn es zusammen mit Liraglutide verabreicht wird. Mit Liraglutide war die Cmax von Atorvastatin um 38% verringert und die mittlere tmax um 1 bis 3 Stunden verzögert.
  • +Nach Verabreichung einer Einzeldosis von 40 mg Atorvastatin führte Liraglutide zu keiner klinisch relevanten Änderung der Gesamtexposition von Atorvastatin. Es ist deshalb keine Dosisanpassung von Atorvastatin erforderlich, wenn es zusammen mit Liraglutide verabreicht wird. Mit Liraglutide war die Cmax von Atorvastatin um 38% verringert und die mittlere tmax um 1 bis 3 Stunden verzögert.
  • -Nach Verabreichung einer Einzeldosis von 500 mg Griseofulvin führte Liraglutide zu keiner Änderung der Gesamtexposition von Griseofulvin. Die Cmax von Griseofulvin erhöhte sich um 37%, während die mittlere tmax unverändert blieb. Dosisanpassungen von Griseofulvin und anderen Präparaten mit geringer Löslichkeit und hoher Permeabilität sind nicht erforderlich.
  • +Nach Verabreichung einer Einzeldosis von 500 mg Griseofulvin führte Liraglutide zu keiner Änderung der Gesamtexposition von Griseofulvin. Die Cmax von Griseofulvin erhöhte sich um 37%, während die mittlere tmax unverändert blieb. Dosisanpassungen von Griseofulvin und anderen Präparaten mit geringer Löslichkeit und hoher Permeabilität sind nicht erforderlich.
  • -Die Verabreichung von Liraglutide zusammen mit einer Einzeldosis von 1 mg Digoxin führte zu einer Verringerung der AUC von Digoxin um 16%. Die Cmax von Digoxin nahm um 31% ab und die mittlere tmax war um 1–1.5 Stunden verzögert. Ausgehend von diesen Ergebnissen ist keine Dosisanpassung von Digoxin erforderlich.
  • +Die Verabreichung von Liraglutide zusammen mit einer Einzeldosis von 1 mg Digoxin führte zu einer Verringerung der AUC von Digoxin um 16%. Die Cmax von Digoxin nahm um 31% ab und die mittlere tmax war um 1–1.5 Stunden verzögert. Ausgehend von diesen Ergebnissen ist keine Dosisanpassung von Digoxin erforderlich.
  • -Die Verabreichung von Liraglutide zusammen mit einer Einzeldosis von 20 mg Lisinopril führte zu einer Verringerung der AUC von Lisinopril um 15%. Die Cmax von Lisinopril nahm um 27% ab und die mittlere tmax war um 6–8 Stunden verzögert. Ausgehend von diesen Ergebnissen ist keine Dosisanpassung von Lisinopril erforderlich.
  • +Die Verabreichung von Liraglutide zusammen mit einer Einzeldosis von 20 mg Lisinopril führte zu einer Verringerung der AUC von Lisinopril um 15%. Die Cmax von Lisinopril nahm um 27% ab und die mittlere tmax war um 6–8 Stunden verzögert. Ausgehend von diesen Ergebnissen ist keine Dosisanpassung von Lisinopril erforderlich.
  • -Fortpflanzungsstudien an Tieren haben keine Unterschiede zwischen Insulin Degludec und Humaninsulin hinsichtlich Embryotoxizität und Teratogenität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). In Tierstudien mit Liraglutide zeigte sich eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Das mögliche Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • +Fortpflanzungsstudien an Tieren haben keine Unterschiede zwischen Insulin Degludec und Humaninsulin hinsichtlich Embryotoxizität und Teratogenität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). In Tierstudien mit Liraglutide zeigte sich eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Das mögliche Risiko für den Menschen ist nicht bekannt.
  • -Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen während der Behandlung mit Xultophy waren Hypoglykämien und gastrointestinale unerwünschte Ereignisse (siehe «Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen»).
  • +Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen während der Behandlung mit Xultophy waren Hypoglykämien und gastrointestinale unerwünschte Ereignisse (siehe "Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen" ).
  • -Systemorganklassen gemäss MedDRA Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • -Erkrankungen des Immunsystems Gelegentlich Urtikaria
  • -Gelegentlich Hypersensitivität
  • -Selten* Anaphylaktische Reaktion
  • -Selten* Angioödeme
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Sehr häufig Hypoglykämie
  • -Häufig Appetitverlust
  • -Gelegentlich Dehydrierung
  • -Erkrankungen des Nervensystems Häufig Schwindelgefühl†
  • -Gelegentlich Dysgeusie
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Häufig Übelkeit, Durchfall, Erbrechen, Obstipation, Dyspepsie, Gastritis, Bauchschmerzen, gastroösophaler Reflux
  • -Gelegentlich Ruktus, Flatulenz
  • -Sehr selten* Pankreatitis (inkl. nekrotisierende Pankreatitis)
  • -Nicht bekannt Verzögerte Magenentleerung† Darmobstruktion†a
  • -Affektionen der Leber und Gallenblase Gelegentlich Cholelithiasis Cholecystitis
  • -Nicht bekannt Anstiege von Leberenzymkonzentrationen†, Hyperbilirubinämie†, Cholestase†, Hepatitis†
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Gelegentlich Hautausschlag, Pruritus, erworbene Lipodystrophie
  • -Nicht bekannt Kutane Amyloidose†
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig Reaktionen an der Injektionsstelle
  • -Einzelfälle Periphere Ödeme
  • -Untersuchungen Häufig Erhöhte Lipase
  • -Häufig Erhöhte Amylase
  • -Gelegentlich Erhöhte Herzfrequenz
  • +Systemorganklassen Häufigkeit Unerwünschte Wirkung
  • +gemäss MedDRA
  • +Erkrankungen des Gelegentlich Urtikaria
  • +Immunsystems
  • +Gelegentlich Hypersensitivität
  • +Selten* Anaphylaktische Reaktion
  • +Selten* Angioödeme
  • +Stoffwechsel- und Sehr häufig Hypoglykämie
  • +Ernährungsstörungen
  • +Häufig Appetitverlust
  • +Gelegentlich Dehydrierung
  • +Erkrankungen des Häufig Schwindelgefühl†
  • +Nervensystems
  • +Gelegentlich Dysgeusie
  • +Erkrankungen des Häufig Übelkeit, Durchfall, Erbrechen,
  • +Gastrointestinaltrakts Obstipation, Dyspepsie, Gastritis,
  • + Bauchschmerzen, gastroösophaler Reflux
  • +Gelegentlich Ruktus, Flatulenz
  • +Sehr selten* Pankreatitis (inkl. nekrotisiere
  • + nde Pankreatitis)
  • +Nicht bekannt Verzögerte Magenentleerung†Darmo
  • + bstruktion†a
  • +Affektionen der Leber Gelegentlich CholelithiasisCholecystitis
  • +und Gallenblase
  • +Nicht bekannt Anstiege von Leberenzymkonzentra
  • + tionen†, Hyperbilirubinämie†,
  • + Cholestase†, Hepatitis†
  • +Erkrankungen der Haut Gelegentlich Hautausschlag, Pruritus, erworbene
  • +und des Unterhautzellge Lipodystrophie
  • +webes
  • +Nicht bekannt Kutane Amyloidose†
  • +Allgemeine Erkrankungen Häufig Reaktionen an der Injektionsstelle
  • + und Beschwerden am
  • +Verabreichungsort
  • +Einzelfälle Periphere Ödeme
  • +Untersuchungen Häufig Erhöhte Lipase
  • +Häufig Erhöhte Amylase
  • +Gelegentlich Erhöhte Herzfrequenz
  • + 
  • +
  • -a Die zusammengefasste Bezeichnung umfasst die unerwünschten Ereignisse Darmobstruktion, Ileus und Dünndarmobstruktion
  • +a Die zusammengefasste Bezeichnung umfasst die unerwünschten Ereignisse Darmobstruktion, Ileus und Dünndarmobstruktion
  • -Lipodystrophie (einschliesslich Lipohypertrophie, Lipoatrophie) und kutane Amyloidose können an der Injektionsstelle auftreten und die lokale Insulinresorption verzögern. Ein regelmässiges Wechseln der Injektionsstelle innerhalb des jeweiligen Injektionsbereichs kann helfen, diese Reaktionen zu reduzieren oder zu verhindern (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Lipodystrophie (einschliesslich Lipohypertrophie, Lipoatrophie) und kutane Amyloidose können an der Injektionsstelle auftreten und die lokale Insulinresorption verzögern. Ein regelmässiges Wechseln der Injektionsstelle innerhalb des jeweiligen Injektionsbereichs kann helfen, diese Reaktionen zu reduzieren oder zu verhindern (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Milde Hypoglykämien können durch die orale Gabe von Glukose oder zuckerhaltigen Lebensmitteln behandelt werden. Es wird daher empfohlen, dass der Patient stets glukosehaltige Produkte auf sich trägt.
  • -·Schwere Hypoglykämien, bei denen der Patient nicht in der Lage ist, sich selbst zu behandeln, können mit von einer geschulten Person intramuskulär, subkutan oder intranasal verabreichtem Glukagon oder mit von medizinischem Fachpersonal intravenös verabreichter Glukose behandelt werden. Wenn der Patient nicht innerhalb von 10 bis 15 Minuten auf Glukagon anspricht, ist Glukose intravenös zu verabreichen. Sobald der Patient wieder bei Bewusstsein ist, wird die orale Gabe von Kohlenhydraten empfohlen, um einen Rückfall zu verhindern.
  • +-Milde Hypoglykämien können durch die orale Gabe von Glukose oder zuckerhaltigen Lebensmitteln behandelt werden. Es wird daher empfohlen, dass der Patient stets glukosehaltige Produkte auf sich trägt.
  • +-Schwere Hypoglykämien, bei denen der Patient nicht in der Lage ist, sich selbst zu behandeln, können mit von einer geschulten Person intramuskulär, subkutan oder intranasal verabreichtem Glukagon oder mit von medizinischem Fachpersonal intravenös verabreichter Glukose behandelt werden. Wenn der Patient nicht innerhalb von 10 bis 15 Minuten auf Glukagon anspricht, ist Glukose intravenös zu verabreichen. Sobald der Patient wieder bei Bewusstsein ist, wird die orale Gabe von Kohlenhydraten empfohlen, um einen Rückfall zu verhindern.
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Xultophy wurde in sechs randomisierten, kontrollierten, Parallelgruppenstudien der Phase 3 bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2 und verschiedener antihyperglykämischer Vorbehandlung untersucht. Vergleichstherapien waren Basalinsulin, Therapie mit GLP-1-Rezeptor-Agonisten, Placebo und eine Basal-Bolus-Therapie. Die Studiendauer betrug ≥26 Wochen, mit 199 bis 833 Patienten im Xultophy Arm. Xultophy wurde in allen Studien zweimal wöchentlich titriert (siehe Tabelle 2). Der gleiche Titrationsalgorithmus wurde im Basalinsulin-Vergleichsarm angewendet.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Xultophy wurde in sechs randomisierten, kontrollierten, Parallelgruppenstudien der Phase 3 bei Erwachsenen mit Diabetes mellitus Typ 2 und verschiedener antihyperglykämischer Vorbehandlung untersucht. Vergleichstherapien waren Basalinsulin, Therapie mit GLP-1-Rezeptor-Agonisten, Placebo und eine Basal-Bolus-Therapie. Die Studiendauer betrug ≥26 Wochen, mit 199 bis 833 Patienten im Xultophy Arm. Xultophy wurde in allen Studien zweimal wöchentlich titriert (siehe Tabelle 2). Der gleiche Titrationsalgorithmus wurde im Basalinsulin-Vergleichsarm angewendet.
  • -Plasmaglucose vor dem Frühstück* Dosisanpassung (zweimal wöchentlich)
  • -mmol/l mg/dl Xultophy (Dosisschritte)
  • -<4,0 <72 -2
  • -4,0–5,0 72–90 0
  • ->5,0 >90 +2
  • -
  • +Plasmaglucose vor dem Frühstück* Dosisanpassung(zweimal wöchentlich)
  • +mmol/l mg/dl Xultophy (Dosisschritte)
  • +<4,0 <72 -2
  • +4,0–5,0 72–90 0
  • +>5,0 >90 +2
  • + 
  • +
  • -Patienten unter Liraglutide befolgten eine fixe Dosissteigerung mit einer Anfangsdosis von 0.6 mg und eine wöchentliche Dosissteigerung um 0.6 mg bis die Erhaltungsdosis von 1.8 mg erreicht war. Die Maximaldosis von Xultophy betrug 50 Dosisschritte, während für Insulin Degludec keine Maximaldosis festgelegt wurde. Ein Teil (140/833) der Patienten erhielt zusätzlich zu Xultophy und Metformin noch Pioglitazon.
  • +Patienten unter Liraglutide befolgten eine fixe Dosissteigerung mit einer Anfangsdosis von 0.6 mg und eine wöchentliche Dosissteigerung um 0.6 mg bis die Erhaltungsdosis von 1.8 mg erreicht war. Die Maximaldosis von Xultophy betrug 50 Dosisschritte, während für Insulin Degludec keine Maximaldosis festgelegt wurde. Ein Teil (140/833) der Patienten erhielt zusätzlich zu Xultophy und Metformin noch Pioglitazon.
  • - Vorgängige Behandlung mit Met ± Pioglitazon
  • -Xultophy Insulin Degludec Liraglutide
  • -N 833 413 414
  • -HbA1c (%)
  • -Ausgangswert → Studienende 8.3 → 6.4 8.3 → 6.9 8.3 → 7.0
  • -Durchschnittliche Veränderung -1.91 -1.44 -1.28
  • -Geschätzte Differenz -0.47AB [-0.58; -0.36] -0.64AB [-0.75; -0.53]
  • -Anzahl bestätigter Hypoglykämien* pro Patientenjahr unter Exposition (prozentualer Anteil Patienten) 1.80 (31.9%) 2.57 (38.6%) 0.22 (6.8%)
  • -Geschätzte Anzahl 0.68AC [0.53; 0.87] 7.61B [5.17; 11.21]
  • -Körpergewicht (kg)
  • -Ausgangswert → Studienende 87.2 → 86.7 87.4 → 89.0 87.4 → 84.4
  • -Durchschnittliche Veränderung -0.5 1.6 -3,0
  • -Geschätzte Differenz -2.22AB [-2.64; -1.80] 2.44B [2.02; 2.86]
  • -Postprandiale Glukoseerhöhung (mmol/L) Mahlzeitentest (Durchschnitt über 4 Stunden)
  • -Ausgangswert → Studienende 4.11 → 3.22 4.12 → 3.95 4.12 → 3.36
  • -Durchschnittliche Veränderung -0.87 -0.17 -0.78
  • -Geschätzte Differenz -0.71AC [-1.17; -0.26] -0.09 [-0.56; 0.37]
  • -Dosis am Studienende
  • -Insulin Degludec (Einheiten) 38 53 -
  • -Liraglutide (mg) 1.4 - 1.8
  • -Geschätzte Differenz, Insulin Degludec Dosis -14.90AB [-17.14; -12.66]
  • + Vorgängige Behandlung
  • + mit Met ± Pioglitazo
  • + n
  • +Xultophy Insulin Degludec Liraglutide
  • +N 833 413 414
  • +HbA1c (%)
  • +Ausgangswert → Studienende 8.3 → 6.4 8.3 → 6.9 8.3 → 7.0
  • +Durchschnittliche Veränderung -1.91 -1.44 -1.28
  • +Geschätzte Differenz -0.47AB[-0.58; -0.64AB[-0.75;
  • + -0.36] -0.53]
  • +Anzahl bestätigter Hypoglykämien* 1.80 (31.9%) 2.57 (38.6%) 0.22 (6.8%)
  • + pro Patientenjahr unter
  • +Exposition (prozentualer Anteil
  • +Patienten)
  • +Geschätzte Anzahl 0.68AC[0.53; 0.87] 7.61B[5.17; 11.21]
  • +Körpergewicht (kg)
  • +Ausgangswert → Studienende 87.2 → 86.7 87.4 → 89.0 87.4 → 84.4
  • +Durchschnittliche Veränderung -0.5 1.6 -3,0
  • +Geschätzte Differenz -2.22AB[-2.64; 2.44B[2.02; 2.86]
  • + -1.80]
  • +Postprandiale Glukoseerhöhung
  • +(mmol/L) Mahlzeitentest
  • +(Durchschnitt über 4 Stunden)
  • +Ausgangswert → Studienende 4.11 → 3.22 4.12 → 3.95 4.12 → 3.36
  • +Durchschnittliche Veränderung -0.87 -0.17 -0.78
  • +Geschätzte Differenz -0.71AC[-1.17; -0.09[-0.56; 0.37]
  • + -0.26]
  • +Dosis am Studienende
  • +Insulin Degludec (Einheiten) 38 53 -
  • +Liraglutide (mg) 1.4 - 1.8
  • +Geschätzte Differenz, Insulin -14.90AB[-17.14;
  • +Degludec Dosis -12.66]
  • -Ausgangswert, Studienende und durchschnittliche Veränderung wurden als «Last observation carried forward» (LOCF) beobachtet. Der 95% confidence interval ist angegeben in «[]».
  • + 
  • +Ausgangswert, Studienende und durchschnittliche Veränderung wurden als "Last observation carried forward" (LOCF) beobachtet. Der 95% confidence interval ist angegeben in "[]" .
  • -Die Wirksamkeit und Sicherheit von Xultophy blieb bei einer Behandlung bis zu 52 Wochen aufrecht. Die Reduktion des HbA1c vom Ausgangswert bis nach 52 Wochen betrug mit Xultophy 1.84% mit einer geschätzten Behandlungsdifferenz von -0.65% [-0.76; -0.53]95%CI im Vergleich zu Liraglutide und -0.46% [-0.57; -0.34]95%CI im Vergleich zu Insulin Degludec. Das Körpergewicht wurde um 0.4 kg reduziert mit einem geschätzten Behandlungsunterschied zwischen Xultophy und Insulin Degludec von -2.80 kg. Die Rate der bestätigten Hypoglykämien betrug 1.8 Ereignissen pro Patientenjahr für Xultophy und 2.8 Ereignisse für Insulin Degludec mit einer geschätzten Behandlungsdifferenz von 0.63 [0.50; 0.79]95%CI.
  • +Die Wirksamkeit und Sicherheit von Xultophy blieb bei einer Behandlung bis zu 52 Wochen aufrecht. Die Reduktion des HbA1c vom Ausgangswert bis nach 52 Wochen betrug mit Xultophy 1.84% mit einer geschätzten Behandlungsdifferenz von -0.65% [-0.76; -0.53]95%CI im Vergleich zu Liraglutide und -0.46% [-0.57; -0.34]95%CI im Vergleich zu Insulin Degludec. Das Körpergewicht wurde um 0.4 kg reduziert mit einem geschätzten Behandlungsunterschied zwischen Xultophy und Insulin Degludec von -2.80 kg. Die Rate der bestätigten Hypoglykämien betrug 1.8 Ereignissen pro Patientenjahr für Xultophy und 2.8 Ereignisse für Insulin Degludec mit einer geschätzten Behandlungsdifferenz von 0.63 [0.50; 0.79]95%CI.
  • -41.7% der Patienten unter Xultophy und 17.1% der Patienten unter Placebo hatten mindestens einmal während der Studie eine bestätigte Hypoglykämie. Dies entspricht einer hochgerechneten Hypoglykämierate von 3.52 pro Patientenjahr unter Xultophy vs. 1.35 unter Placebo. Patienten, die mit Xultophy behandelt wurden, hatten eine mittlere Zunahme des Körpergewichts von 0.5 kg, während die Patienten der Placebogruppe einen mittleren Gewichtsverlust von 1.0 kg (geschätzter Behandlungsunterschied: 1.48; [0.90; 2.06]95%CI) hatten.
  • -Die mittlere Dosis von Xultophy war am Ende der Studie bei 28 Dosisschritten entsprechend 28 Einheiten Insulin Degludec und 1.0 mg Liraglutide.
  • +41.7% der Patienten unter Xultophy und 17.1% der Patienten unter Placebo hatten mindestens einmal während der Studie eine bestätigte Hypoglykämie. Dies entspricht einer hochgerechneten Hypoglykämierate von 3.52 pro Patientenjahr unter Xultophy vs. 1.35 unter Placebo. Patienten, die mit Xultophy behandelt wurden, hatten eine mittlere Zunahme des Körpergewichts von 0.5 kg, während die Patienten der Placebogruppe einen mittleren Gewichtsverlust von 1.0 kg (geschätzter Behandlungsunterschied: 1.48; [0.90; 2.06]95%CI) hatten.
  • +Die mittlere Dosis von Xultophy war am Ende der Studie bei 28 Dosisschritten entsprechend 28 Einheiten Insulin Degludec und 1.0 mg Liraglutide.
  • -Unter Xultophy veränderte sich das durchschnittliche Körpergewicht im Vergleich zum Ausgangswert nicht, während es bei Patienten, die mit Insulin Glargin behandelt wurden, zu einer durchschnittlichen Gewichtszunahme von 2,0 kg kam (geschätzte Behandlungsdifferenz von -1.92 kg [95% KI: -2.64; -1.19]). In der Xultophy-Gruppe lag der Anteil der Patienten, bei denen es zu einer schweren oder mittels Blutzuckermessung bestätigten symptomatischen Hypoglykämie kam, bei 12.9% und in der Insulin Glargin-Gruppe bei 19.5% (geschätzte Behandlungsratio von 0.42 [95% KI: 0.23; 0.75]). Die durchschnittliche tägliche Insulindosis lag am Ende der Studie bei Patienten, die mit Xultophy behandelt wurden, bei 36 Einheiten und bei Patienten, die mit Insulin Glargin behandelt wurden, bei 54 Einheiten.
  • +Unter Xultophy veränderte sich das durchschnittliche Körpergewicht im Vergleich zum Ausgangswert nicht, während es bei Patienten, die mit Insulin Glargin behandelt wurden, zu einer durchschnittlichen Gewichtszunahme von 2,0 kg kam (geschätzte Behandlungsdifferenz von -1.92 kg [95% KI: -2.64; -1.19]). In der Xultophy-Gruppe lag der Anteil der Patienten, bei denen es zu einer schweren oder mittels Blutzuckermessung bestätigten symptomatischen Hypoglykämie kam, bei 12.9% und in der Insulin Glargin-Gruppe bei 19.5% (geschätzte Behandlungsratio von 0.42 [95% KI: 0.23; 0.75]). Die durchschnittliche tägliche Insulindosis lag am Ende der Studie bei Patienten, die mit Xultophy behandelt wurden, bei 36 Einheiten und bei Patienten, die mit Insulin Glargin behandelt wurden, bei 54 Einheiten.
  • -Die Anfangsdosis von Xultophy und Insulin Degludec betrug 16 Dosisschritte (16 Einheiten Insulin Degludec und 0.6 mg Liraglutide) und die Dosis wurde zweimal wöchentlich gemäss Tabelle 2 titriert. Patienten im GLP-1-Rezeptoragonisten Arm führten ihre GLP-1-Rezeptoragonisten Behandlung analog fort wie vor der Studie.
  • +Die Anfangsdosis von Xultophy und Insulin Degludec betrug 16 Dosisschritte (16 Einheiten Insulin Degludec und 0.6 mg Liraglutide) und die Dosis wurde zweimal wöchentlich gemäss Tabelle 2 titriert. Patienten im GLP-1-Rezeptoragonisten Arm führten ihre GLP-1-Rezeptoragonisten Behandlung analog fort wie vor der Studie.
  • - Vorgängige Behandlung mit GLP-1-Rezeptoragonist
  • -Xultophy GLP-1-Rezeptoragonist
  • -N 292 146
  • -HbA1c (%)
  • -Ausgangswert → Studienende 7.8→6.4 7.7→7.4
  • -Durchschnittliche Veränderung -1.3 -0.3
  • -Geschätzte Differenz -0.94AB [-1.11; -0.78]
  • -Patienten (%) mit erreichtem HbA1c <7%
  • -Alle Patienten 75.3 35.6
  • -Geschätzte Odds-Ratio 6.84B [4.28; 10.94]
  • -Patienten (%) mit erreichtem HbA1c <6.5%
  • -Alle Patienten 63.0 22.6
  • -Geschätzte Odds-Ratio 7.53B [4.58; 12.38]
  • -Anzahl bestätigter Hypoglykämien* pro Patientenjahr unter Exposition (prozentualer Anteil Patienten) 2.82 (32.0%) 0.12 (2.8%)
  • -Geschätzte Anzahl 25.36B [10.63; 60.51]
  • -Körpergewicht (kg)
  • -Ausgangswert → Studienende 95.6 → 97.5 95.5 → 94.7
  • -Durchschnittliche Veränderung 2.0 -0.8
  • -Geschätzte Differenz -2.89B [2.17; 3.62]
  • -FPG (mmol/l)
  • -Ausgangswert → Studienende 9.0 → 6.0 9.4 → 8.8
  • -Durchschnittliche Veränderung -2.98 -0.60
  • -Geschätzte Differenz -2.64B [-3.03; -2.25]
  • -Dosis am Studienende
  • -Insulin Degludec (Einheiten) 43 Die Dosis des GLP-1-Rezeptoragonisten wurde unverändert vom Anfangswert weitergeführt
  • -Liraglutide (mg) 1.6
  • -Geschätzte Differenz, Insulin Degludec Dosis
  • + Vorgängige Behandlun
  • + g mit GLP-1-Rezeptor
  • + agonist
  • +Xultophy GLP-1-Rezeptoragonis
  • + t
  • +N 292 146
  • +HbA1c (%)
  • +Ausgangswert → Studienende 7.8→6.4 7.7→7.4
  • +Durchschnittliche Veränderung -1.3 -0.3
  • +Geschätzte Differenz -0.94AB[-1.11; -0.78]
  • +Patienten (%) mit erreichtem HbA1c <7%
  • +Alle Patienten 75.3 35.6
  • +Geschätzte Odds-Ratio 6.84B[4.28; 10.94]
  • +Patienten (%) mit erreichtem HbA1c <6.5%
  • +Alle Patienten 63.0 22.6
  • +Geschätzte Odds-Ratio 7.53B[4.58; 12.38]
  • +Anzahl bestätigter Hypoglykämien* pro 2.82 (32.0%) 0.12 (2.8%)
  • +Patientenjahr unter Exposition
  • +(prozentualer Anteil Patienten)
  • +Geschätzte Anzahl 25.36B[10.63; 60.51]
  • +Körpergewicht (kg)
  • +Ausgangswert → Studienende 95.6 → 97.5 95.5 → 94.7
  • +Durchschnittliche Veränderung 2.0 -0.8
  • +Geschätzte Differenz -2.89B[2.17; 3.62]
  • +FPG (mmol/l)
  • +Ausgangswert → Studienende 9.0 → 6.0 9.4 → 8.8
  • +Durchschnittliche Veränderung -2.98 -0.60
  • +Geschätzte Differenz -2.64B[-3.03; -2.25]
  • +Dosis am Studienende
  • +Insulin Degludec (Einheiten) 43 Die Dosis des GLP-1-Rezeptoragonist
  • + en wurde unverändert vom
  • + Anfangswert weitergeführt
  • +Liraglutide (mg) 1.6
  • +Geschätzte Differenz, Insulin Degludec
  • +Dosis
  • -Ausgangswert, Studienende und durchschnittliche Veränderung wurden als «Last observation carried forward» (LOCF) beobachtet. Der 95% confidence interval ist angegeben in «[]».
  • + 
  • +Ausgangswert, Studienende und durchschnittliche Veränderung wurden als "Last observation carried forward" (LOCF) beobachtet. Der 95% confidence interval ist angegeben in "[]" .
  • -Die Wirksamkeit und Sicherheit von Xultophy im Vergleich zu einem Basal-/Bolusinsulin-Schemata bestehend aus Insulin Glargin U100 in Kombination mit mahlzeitenbezogenem Insulin Aspart zu Hauptmahlzeiten wurden im Rahmen einer 26-wöchigen randomisierten, offenen Treat-to-Target-Studie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, deren Blutzuckereinstellung mit Insulin Glargin U100 (20 bis 50 Einheiten) und Metformin unzureichend war, untersucht. Die Anfangsdosis von Xultophy betrug 16 Dosisschritte. Im Basal-/Bolus-Studienarm entsprach die Anfangsdosis von Insulin Glargin U100 der Tagesdosis vor der Studie und die Anfangsdosis von mahlzeitenbezogenem Insulin Aspart betrug 4 Einheiten vor Hauptmahlzeiten. Die Dosen für Xultophy und Insulin Glargin U100 wurden zweimal in der Woche gemäss Tabelle 2 titriert, wogegen mahlzeitenbezogenes Insulin Aspart zweimal wöchentlich auf Basis der Selbstmessungen der Plasmaglukose (SMPG) in den drei vorangegangenen Tagen titriert wurde. Die maximale Tagesdosis für Xultophy betrug 50 Dosisschritte. Für Insulin Glargin U100 und Insulin Aspart bestand dagegen keine Maximaldosis.
  • -Abbildung 4 und Tabelle 5 führen die wesentlichen Ergebnisse der Studie auf.
  • +Die Wirksamkeit und Sicherheit von Xultophy im Vergleich zu einem Basal-/Bolusinsulin-Schemata bestehend aus Insulin Glargin U100 in Kombination mit mahlzeitenbezogenem Insulin Aspart zu Hauptmahlzeiten wurden im Rahmen einer 26-wöchigen randomisierten, offenen Treat-to-Target-Studie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2, deren Blutzuckereinstellung mit Insulin Glargin U100 (20 bis 50 Einheiten) und Metformin unzureichend war, untersucht. Die Anfangsdosis von Xultophy betrug 16 Dosisschritte. Im Basal-/Bolus-Studienarm entsprach die Anfangsdosis von Insulin Glargin U100 der Tagesdosis vor der Studie und die Anfangsdosis von mahlzeitenbezogenem Insulin Aspart betrug 4 Einheiten vor Hauptmahlzeiten. Die Dosen für Xultophy und Insulin Glargin U100 wurden zweimal in der Woche gemäss Tabelle 2 titriert, wogegen mahlzeitenbezogenes Insulin Aspart zweimal wöchentlich auf Basis der Selbstmessungen der Plasmaglukose (SMPG) in den drei vorangegangenen Tagen titriert wurde. Die maximale Tagesdosis für Xultophy betrug 50 Dosisschritte. Für Insulin Glargin U100 und Insulin Aspart bestand dagegen keine Maximaldosis.
  • +Abbildung 4 und Tabelle 5 führen die wesentlichen Ergebnisse der Studie auf.
  • -IDegLira = Xultophy, IGlar + IAsp = Insulin Glargin U100 + Insulin Aspart
  • -Abbildung 4. Mittlerer HbA1c-Wert (%) nach Behandlungswoche bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 bei unzureichender Blutzuckereinstellung mit Insulin Glargin U100
  • -Die Rate schwerer Hypoglykämien pro Patientenjahr der Exposition lag bei 0.02 (3 Patienten von 252) für Xultophy und bei 0.08 (4 Patienten von 253) für das Basal-/Bolusschemata.
  • -Die Rate der nächtlichen schweren oder durch Blutzuckerwerte bestätigten, symptomatischen, hypoglykämischen Episoden war mit Xultophy statistisch signifikant niedriger als beim Basal-/Bolusschemata (geschätztes Behandlungsverhältnis 0.08, p <0.0001).
  • +IDegLira = Xultophy, IGlar + IAsp = Insulin Glargin U100 + Insulin Aspart
  • +Abbildung 4. Mittlerer HbA1c-Wert (%) nach Behandlungswoche bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 bei unzureichender Blutzuckereinstellung mit Insulin Glargin U100
  • +Die Rate schwerer Hypoglykämien pro Patientenjahr der Exposition lag bei 0.02 (3 Patienten von 252) für Xultophy und bei 0.08 (4 Patienten von 253) für das Basal-/Bolusschemata.
  • +Die Rate der nächtlichen schweren oder durch Blutzuckerwerte bestätigten, symptomatischen, hypoglykämischen Episoden war mit Xultophy statistisch signifikant niedriger als beim Basal-/Bolusschemata (geschätztes Behandlungsverhältnis 0.08, p <0.0001).
  • - Xultophy Basal-bolus (Insulin glargine + insulin aspart)
  • -n 252 254
  • -HbA1c (%)
  • -Ausgangswert → Studienende 8.2→6.7 8.2→6.7
  • -Änderung im Mittel -1.49 -1.48
  • -Geschätzte Differenz -0.02A [-0.16; -0.12]
  • -Patienten (%), die HbA1c <7% erreichen
  • -Alle Patienten 66.0 67.0
  • -Geschätztes Odds-Verhältnis 0.91 [0.62; 1.33]
  • -Patienten (%), die HbA1c <6,5% erreichen
  • -Alle Patienten 49.6 44.6
  • -Geschätztes Odds-Verhältnis 1.26 [0.88; 1.82]
  • -Rate der Hypoglykämien* pro Patientenjahr der Exposition (Prozentsatz der Patienten)
  • -Geschätztes Verhältnis 1.07 (19.8%) 8.17 (52.6%) 0.11B [0.08; 0.17]
  • -Körpergewicht (kg)
  • -Ausgangswert → Studienende 87.2→85.8 88.2→90.7
  • -Änderung im Mittel -0.9 2.6
  • -Geschätzte Differenz -3.57B [-4.19; -2.95]
  • -Nüchternplasmaglucose (mmol/l)
  • -Ausgangswert → Studienende 8.5→6.1 8.3→6.4
  • -Änderung im Mittel -2.35 -1.88
  • -Geschätzte Differenz -0.31 [-0.67; 0.05]
  • -Dosis am Studienende
  • -Insulin degludec (Einheiten) 40
  • -Liraglutid (mg) 1.4
  • -Insulin glargin (Einheiten) 52
  • -Insulin aspart (Einheiten) 32
  • -Geschätzte Differenz, Gesamtinsulindosis -44.5 [-48.3; -40.7]
  • -Geschätzte Differenz, Basalinsulindosis -12.6 [-14.9; -10.3]
  • + Xultophy Basal-bolus (Insulin glargine
  • + + insulin aspart)
  • +n 252 254
  • +HbA1c (%)
  • +Ausgangswert → Studienende 8.2→6.7 8.2→6.7
  • +Änderung im Mittel -1.49 -1.48
  • +Geschätzte Differenz -0.02A [-0.16; -0.12]
  • +Patienten (%), die HbA1c <7% erreichen
  • +Alle Patienten 66.0 67.0
  • +Geschätztes Odds-Verhältnis 0.91 [0.62; 1.33]
  • +Patienten (%), die HbA1c <6,5% erreichen
  • +Alle Patienten 49.6 44.6
  • +Geschätztes Odds-Verhältnis 1.26 [0.88; 1.82]
  • +Rate der Hypoglykämien* pro Patientenjahr
  • +der Exposition (Prozentsatz der Patienten)
  • +Geschätztes Verhältnis 1.07 (19.8%) 8.17 (52.6%) 0.11B [0.08; 0.17]
  • +Körpergewicht (kg)
  • +Ausgangswert → Studienende 87.2→85.8 88.2→90.7
  • +Änderung im Mittel -0.9 2.6
  • +Geschätzte Differenz -3.57B [-4.19; -2.95]
  • +Nüchternplasmaglucose (mmol/l)
  • +Ausgangswert → Studienende 8.5→6.1 8.3→6.4
  • +Änderung im Mittel -2.35 -1.88
  • +Geschätzte Differenz -0.31 [-0.67; 0.05]
  • +Dosis am Studienende
  • +Insulin degludec (Einheiten) 40
  • +Liraglutid (mg) 1.4
  • +Insulin glargin (Einheiten) 52
  • +Insulin aspart (Einheiten) 32
  • +Geschätzte Differenz, Gesamtinsulindosis -44.5 [-48.3; -40.7]
  • +Geschätzte Differenz, Basalinsulindosis -12.6 [-14.9; -10.3]
  • + 
  • +
  • -*Schwere oder durch Blutzuckerwerte bestätigte, symptomatische Hypoglykämie ist definiert als Episode, die die Hilfestellung einer anderen Person erfordert, die aktiv Kohlenhydrate oder Glucagon verabreicht oder andere korrektive Handlungen durchführt, oder als eine Episode, die durch einen Blutzuckerwert im Plasma von <3.1 mmol/l (56 mg/dl) bestätigt wird und mit für Hypoglykämie typischen Symptomen einhergeht.
  • -A Nichtunterlegenheit von Xultophy gegenüber dem Vergleichspräparat bestätigender Endpunkt (Bereich 0.3%). p <0.0001
  • -B Überlegenheit von Xultophy gegenüber dem Vergleichspräparat bestätigender Endpunkt. p <0.0001.
  • +*Schwere oder durch Blutzuckerwerte bestätigte, symptomatische Hypoglykämie ist definiert als Episode, die die Hilfestellung einer anderen Person erfordert, die aktiv Kohlenhydrate oder Glucagon verabreicht oder andere korrektive Handlungen durchführt, oder als eine Episode, die durch einen Blutzuckerwert im Plasma von <3.1 mmol/l (56 mg/dl) bestätigt wird und mit für Hypoglykämie typischen Symptomen einhergeht.
  • +A Nichtunterlegenheit von Xultophy gegenüber dem Vergleichspräparat bestätigender Endpunkt (Bereich 0.3%). p <0.0001
  • +B Überlegenheit von Xultophy gegenüber dem Vergleichspräparat bestätigender Endpunkt. p <0.0001.
  • -Tabelle 5 und Abbildung 5 führen die wesentlichen Ergebnisse der Studie auf.
  • +Tabelle 5 und Abbildung 5 führen die wesentlichen Ergebnisse der Studie auf.
  • - Vorherige Behandlung mit Insulin Glargin Vorherige Behandlung mit Basalinsulin (NPH, Insulin Detemir, Insulin Glargin)
  • - Xultophy Insulin Glargin, keine Dosisbeschränkung Xultophy Insulin Degludec, maximal 50 Einheiten erlaubt
  • -N 278 279 199 199
  • -HbA1c (%)
  • -Ausgangswert→Studienende 8.4→6,6 8.2→7.1 8.7→6.9 8.8→8.0
  • -Änderung im Mittel -1.81 -1.13 -1.90 -0.89
  • -Geschätzte Differenz -0.59AB [-0.74; -0.45] -1.05AB [-1.25; -0.84]
  • -Patienten (%), die einen HbA1c-Wert <7% erreichen
  • -Alle Patienten 71.6 47.0
  • -Geschätztes Odds-Verhältnis 3.45B [2.36; 5.05]
  • -Rate bestätigter Hypoglykämien* pro Patientenjahr der Exposition (Prozentsatz der Patienten) 2.23 (28.4%) 5.05 (49.1%) 1.53 (24.1%) 2.63 (24.6%)
  • -Geschätztes Verhältnis 0.43AB [0.30;0.61] 0.66 [0.39; 1.13]
  • -Körpergewicht (kg)
  • -Ausgangswert→Studienende 88.3→86.9 87.3→89.1
  • -Änderung im Mittel -1.4 1.8
  • -Geschätzte Differenz -3.20AB [-3.77; -2.64]
  • -Nüchternplasmaglucose (mmol/l)
  • -Ausgangswert→Studienende 8.9→6.1 8.9→6.1
  • -Änderung im Mittel -2.83 -2.77
  • -Geschätzte Differenz -0.01 [-0.35;0.33]
  • -Dosis am Studienende
  • -Insulin (Einheiten) 41 66D 45 45
  • -Liraglutide (mg) 1.5 - 1.7 -
  • -Geschätzte Differenz, Basalinsulin Dosis -25.47B [-28.90; -22.05] -0.02 [-1.88; 1.84]
  • + Vorherige Behandlung Vorherige Behandlung
  • + mit Insulin Glargin mit Basalinsulin
  • + (NPH, Insulin
  • + Detemir, Insulin
  • + Glargin)
  • + Xultophy Insulin Glargin, Xultophy Insulin Degludec,
  • + keine Dosisbeschränk maximal 50 Einheiten
  • + ung erlaubt
  • +N 278 279 199 199
  • +HbA1c (%)
  • +Ausgangswert→Studien 8.4→6,6 8.2→7.1 8.7→6.9 8.8→8.0
  • +ende
  • +Änderung im Mittel -1.81 -1.13 -1.90 -0.89
  • +Geschätzte Differenz -0.59AB[-0.74; -1.05AB[-1.25;
  • + -0.45] -0.84]
  • +Patienten (%), die
  • +einen HbA1c-Wert
  • +<7% erreichen
  • +Alle Patienten 71.6 47.0
  • +Geschätztes Odds-Ver 3.45B[2.36; 5.05]
  • +hältnis
  • +Rate bestätigter 2.23 (28.4%) 5.05 (49.1%) 1.53 (24.1%) 2.63 (24.6%)
  • +Hypoglykämien* pro
  • +Patientenjahr der
  • +Exposition (Prozents
  • +atz der Patienten)
  • +Geschätztes Verhältn 0.43AB [0.30;0.61] 0.66 [0.39; 1.13]
  • +is
  • +Körpergewicht (kg)
  • +Ausgangswert→Studien 88.3→86.9 87.3→89.1
  • +ende
  • +Änderung im Mittel -1.4 1.8
  • +Geschätzte Differenz -3.20AB [-3.77;
  • + -2.64]
  • +Nüchternplasmaglucos
  • +e (mmol/l)
  • +Ausgangswert→Studien 8.9→6.1 8.9→6.1
  • +ende
  • +Änderung im Mittel -2.83 -2.77
  • +Geschätzte Differenz -0.01 [-0.35;0.33]
  • +Dosis am Studienende
  • +Insulin (Einheiten) 41 66D 45 45
  • +Liraglutide (mg) 1.5 - 1.7 -
  • +Geschätzte Differenz -25.47B [-28.90; -0.02 [-1.88; 1.84]
  • +, Basalinsulin Dosis -22.05]
  • +
  • -Ausgangswert, Studienende und Veränderungswerte: LOCF-Werte (Last Observation Carried Forward). In eckigen Klammern «[]»: Angabe des 95%-Konfidenzintervalls
  • + 
  • +Ausgangswert, Studienende und Veränderungswerte: LOCF-Werte (Last Observation Carried Forward). In eckigen Klammern "[]" : Angabe des 95%-Konfidenzintervalls
  • -Die LEADER Studie (Liraglutide Effect and Action in Diabetes Evaluation of Cardiovascular Outcome Results) untersuchte die Häufigkeit schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (MACE: kardiovaskulärer Tod, nicht-tödlicher Myokardinfarkt, nicht-tödlicher Schlaganfall) in 9'340 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 Diabetes und einem erhöhten kardiovaskulären Risiko. Randomisiert (1:1) wurden die Patienten zusätzlich zur Standardtherapie entweder mit bis zu 1.8 mg Liraglutide täglich (4'668) oder Placebo (4'672) behandelt (mediane Behandlungsdauer zirka 3.5 Jahre). Primärer Endpunkt war die Zeit bis zum ersten Auftreten eines MACE. Die geschätzte Hazard Ratio für die Zeit bis zur ersten MACE wurde durch Liraglutide in der untersuchten Dosierung signifikant reduziert (Hazard Ratio [95% KI]: 0.87 [0.78; 0.97]).
  • +Die LEADER Studie (Liraglutide Effect and Action in Diabetes Evaluation of Cardiovascular Outcome Results) untersuchte die Häufigkeit schwerer kardiovaskulärer Ereignisse (MACE: kardiovaskulärer Tod, nicht-tödlicher Myokardinfarkt, nicht-tödlicher Schlaganfall) in 9'340 Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 Diabetes und einem erhöhten kardiovaskulären Risiko. Randomisiert (1:1) wurden die Patienten zusätzlich zur Standardtherapie entweder mit bis zu 1.8 mg Liraglutide täglich (4'668) oder Placebo (4'672) behandelt (mediane Behandlungsdauer zirka 3.5 Jahre). Primärer Endpunkt war die Zeit bis zum ersten Auftreten eines MACE. Die geschätzte Hazard Ratio für die Zeit bis zur ersten MACE wurde durch Liraglutide in der untersuchten Dosierung signifikant reduziert (Hazard Ratio [95% KI]: 0.87 [0.78; 0.97]).
  • -Bei der DEVOTE Studie (Trial Comparing Cardiovascular Safety of Insulin Degludec versus Insulin Glargine in Patients with Type 2 Diabetes at High Risk of Cardiovascular Events) handelte es sich um eine randomisierte, doppelblinde klinische Studie, bei der die kardiovaskuläre Sicherheit von Insulin Degludec mit derjenigen von Insulin Glargin (100 Einheiten/ml) bei 7'637 Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus und einem hohen Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verglichen wurde. Die Dauer der Studie war «ereignisgesteuert», d.h. sie dauerte bis ≥633 Ereignisse erreicht waren. Die Behandlungsdauer betrug im Median 1.83 Jahre, die Beobachtungszeit im Median 1.99 Jahre.
  • +Bei der DEVOTE Studie (Trial Comparing Cardiovascular Safety of Insulin Degludec versus Insulin Glargine in Patients with Type 2 Diabetes at High Risk of Cardiovascular Events) handelte es sich um eine randomisierte, doppelblinde klinische Studie, bei der die kardiovaskuläre Sicherheit von Insulin Degludec mit derjenigen von Insulin Glargin (100 Einheiten/ml) bei 7'637 Patienten mit Typ 2 Diabetes mellitus und einem hohen Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse verglichen wurde. Die Dauer der Studie war "ereignisgesteuert" , d.h. sie dauerte bis ≥633 Ereignisse erreicht waren. Die Behandlungsdauer betrug im Median 1.83 Jahre, die Beobachtungszeit im Median 1.99 Jahre.
  • -Ebenso war in einer 26-wöchigen klinischen Studie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und mittelschwerer Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl 30–59 ml/min) die Liraglutide-Exposition, im Vergleich zu Patienten einer separaten Studie mit Diabetes mellitus Typ 2 und normaler oder leichter Einschränkung der Nierenfunktion, um 26% reduziert.
  • +Ebenso war in einer 26-wöchigen klinischen Studie bei Patienten mit Diabetes mellitus Typ 2 und mittelschwerer Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl 30–59 ml/min) die Liraglutide-Exposition, im Vergleich zu Patienten einer separaten Studie mit Diabetes mellitus Typ 2 und normaler oder leichter Einschränkung der Nierenfunktion, um 26% reduziert.
  • -24 Monate. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +24 Monate. Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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