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Home - Fachinformation zu Postinor 1.5 mg - Änderungen - 29.08.2017
14 Änderungen an Fachinfo Postinor 1.5 mg
  • -Vor der Abgabe sollte die Patientin über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden der Notfallkontrazeption aufgeklärt werden. Im Zweifelsfall sollte, auch wenn das Zyklusstadium nicht restlos geklärt werden kann (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»), auf jeden Fall eine Notfallkontrazeption durchgeführt werden.
  • +Abgabe sollte die Patientin über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Methoden der Notfallkontrazeption aufgeklärt werden. Im Zweifelsfall sollte, auch wenn das Zyklusstadium nicht restlos geklärt werden kann (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»), auf jeden Fall eine Notfallkontrazeption durchgeführt werden.
  • -Die Notfallkontrazeption mit Postinor stellt eine nur in Ausnahmefällen (Notfällen), d.h. sporadisch anzuwendende Methode dar. Sie darf unter keinen Umständen eine regelmässige Kontrazeptionsmethode ersetzen. In jedem Fall, insbesondere aber bei Frauen, welche bereits in der Vergangenheit eine Notfallkontrazeption verwendet haben, sollte die Patientin über die Durchführung einer regelmässigen Kontrazeption beraten werden.
  • +Die Notfallkontrazeption mit Postinor stellt eine nur in Ausnahmefällen (Notfällen), d. h. sporadisch anzuwendende Methode dar. Sie darf unter keinen Umständen eine regelmässige Kontrazeptionsmethode ersetzen. In jedem Fall, insbesondere aber bei Frauen, welche bereits in der Vergangenheit eine Notfallkontrazeption verwendet haben, sollte die Patientin über die Durchführung einer regelmässigen Kontrazeption beraten werden.
  • -Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen an der Haut (z.B. Hautausschlag, Pruritus), Angioödem (z.B. Gesichtsödem). Nervensystem
  • +Nicht bekannt: Überempfindlichkeitsreaktionen an der Haut (z. B. Hautausschlag, Pruritus), Angioödem (z. B. Gesichtsödem). Nervensystem
  • -ATC-Code: G03AD01
  • +ATC-Code: G03AD01 (Gestagen-Kontrazeptiva)
  • -Circa 0,1% der mütterlichen Dosis kann über die Milch auf den gestillten Säugling übertragen werden.
  • +Circa 0,1 % der mütterlichen Dosis kann über die Milch auf den gestillten Säugling übertragen werden.
  • -Levonorgestrel wird nicht unverändert ausgeschieden, sondern in Form von Metaboliten. Die Metaboliten werden über den Urin (50 bis 60%) und die Faeces (40 bis 50%) ausgeschieden. Nach der oralen Verabreichung von 1,5 mg Levonorgestrel nehmen die Serumkonzentrationen gemäss einem Zweiphasenprozess mit einer durchschnittlichen Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 26 Stunden ab.
  • +Levonorgestrel wird nicht unverändert ausgeschieden, sondern in Form von Metaboliten. Die Metaboliten werden über den Urin (50 bis 60 %) und die Faeces (40 bis 50 %) ausgeschieden. Nach der oralen Verabreichung von 1,5 mg Levonorgestrel nehmen die Serumkonzentrationen gemäss einem Zweiphasenprozess mit einer durchschnittlichen Eliminationshalbwertszeit von ungefähr 26 Stunden ab.
  • -Gedeon Richter (Schweiz) AG, 6330 Cham.
  • +Gedeon Richter (Schweiz) AG
  • +6330 Cham
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