| 52 Änderungen an Fachinfo Incruse Ellipta |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Einzeldosiertes Pulver zur Inhalation.
- +Eine Einzeldosis Incruse Ellipta enthält 62,5 µg Umeclidinium (entsprechend 74,2 µg Umeclidiniumbromid). Die abgegebene Dosis (die Dosis, welche vom Mundstück des Ellipta-Inhalators abgegeben wird) beträgt 55 µg Umeclidinium.
- +Ein Ellipta Inhalator enthält 30 Einzeldosen zur Inhalation.
-Ältere Patienten (> 65 Jahre):
-Es sind keine Dosisanpassungen bei Patienten über 65 Jahren erforderlich (vgl. «Pharmakokinetik»).
- +Ältere Patienten (> 65 Jahre):
- +Es sind keine Dosisanpassungen bei Patienten über 65 Jahren erforderlich (vgl. "Pharmakokinetik" ).
-Es sind keine Dosisanpassungen bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung erforderlich (vgl. «Pharmakokinetik»).
- +Es sind keine Dosisanpassungen bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung erforderlich (vgl. "Pharmakokinetik" ).
-Es sind keine Dosisanpassungen bei Patienten mit leichter oder mittelgradiger Leberfunktionsstörung erforderlich. Incruse Ellipta wurde bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht untersucht (vgl. «Pharmakokinetik»).
- +Es sind keine Dosisanpassungen bei Patienten mit leichter oder mittelgradiger Leberfunktionsstörung erforderlich. Incruse Ellipta wurde bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht untersucht (vgl. "Pharmakokinetik" ).
-Incruse Ellipta ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Inhaltsstoff (vgl. «Zusammensetzung»).
- +Incruse Ellipta ist kontraindiziert bei Patienten mit bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem Inhaltsstoff (vgl. "Zusammensetzung" ).
-Umeclidinium ist ein Substrat des P-Glykoprotein (P-gp) Transporters und des Cytochroms CYP2D6. Bei gesunden Probanden wurde der Einfluss von Verapamil (240 mg einmal täglich) – einem mässiggradigen Hemmer des P-gp – auf die Pharmakokinetik von Umeclidiniumbromid im Steady State untersucht. Es wurde keine Auswirkung von Verapamil auf die Cmax von Umeclidiniumbromid beobachtet. Es wurde eine ca. 1,4-fache Erhöhung der AUC von Umeclidiniumbromid gemessen.
-Die Wirkung eines CYP2D6 Mangels auf die Pharmakokinetik Umeclidiniumbromid im Steady State wurde bei gesunden Probanden in einem Vergleich zwischen CYP2D6 Normal-Metabolisierern und CYP2D6 Langsam-Metabolisierern untersucht. Es wurde kein klinisch bedeutsamer Unterschied in der systemischen Exposition von Umeclidiniumbromid (500 µg) nach täglicher inhalativer Verabreichung zwischen CYP2D6 Normal-Metabolisierern und Langsam-Metabolisierern festgestellt.
- +Umeclidinium ist ein Substrat des P-Glykoprotein (P-gp) Transporters und des Cytochroms CYP2D6. Bei gesunden Probanden wurde der Einfluss von Verapamil (240 mg einmal täglich) – einem mässiggradigen Hemmer des P-gp – auf die Pharmakokinetik von Umeclidiniumbromid im Steady State untersucht. Es wurde keine Auswirkung von Verapamil auf die Cmax von Umeclidiniumbromid beobachtet. Es wurde eine ca. 1,4-fache Erhöhung der AUC von Umeclidiniumbromid gemessen.
- +Die Wirkung eines CYP2D6 Mangels auf die Pharmakokinetik Umeclidiniumbromid im Steady State wurde bei gesunden Probanden in einem Vergleich zwischen CYP2D6 Normal-Metabolisierern und CYP2D6 Langsam-Metabolisierern untersucht. Es wurde kein klinisch bedeutsamer Unterschied in der systemischen Exposition von Umeclidiniumbromid (500 µg) nach täglicher inhalativer Verabreichung zwischen CYP2D6 Normal-Metabolisierern und Langsam-Metabolisierern festgestellt.
-Es liegen keine oder nur beschränkte Daten zur Anwendung von Umeclidiniumbromid bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben keine direkte oder indirekte reproduktive Toxizität gezeigt (vgl. «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine oder nur beschränkte Daten zur Anwendung von Umeclidiniumbromid bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben keine direkte oder indirekte reproduktive Toxizität gezeigt (vgl. "Präklinische Daten" ).
-Das Sicherheitsprofil von Umeclidiniumbromid wurde bei 1'663 Patienten mit COPD untersucht, welche bis zu einem Jahr mit Dosen von 55 µg oder mehr behandelt wurden. Darin eingeschlossen sind 576 Patienten, welche die empfohlene Dosis von 55 µg erhalten hatten.
- +Das Sicherheitsprofil von Umeclidiniumbromid wurde bei 1'663 Patienten mit COPD untersucht, welche bis zu einem Jahr mit Dosen von 55 µg oder mehr behandelt wurden. Darin eingeschlossen sind 576 Patienten, welche die empfohlene Dosis von 55 µg erhalten hatten.
-Die Häufigkeiten sind gemäss der folgenden Konvention absteigend geordnet: sehr häufig (> 1/10), häufig (≥1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis < 1/100), selten (≥1/10'000 bis < 1/1'000), sehr selten (< 1/10'000) und nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- +Die Häufigkeiten sind gemäss der folgenden Konvention absteigend geordnet: sehr häufig (> 1/10), häufig (≥1/100 bis < 1/10), gelegentlich (≥1/1'000 bis < 1/100), selten (≥1/10'000 bis < 1/1'000), sehr selten (< 1/10'000) und nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
-In einer 24-wöchigen, placebokontrollierten klinischen Studie steigerte Incruse Ellipta 55 µg nach der ersten Dosis an Tag 1 das forcierte Exspirationsvolumen in der ersten Sekunde (FEV1) gegenüber Placebo, mit einer Verbesserung von 70 mL, bei 15 Minuten (95%-KI 53; 86). Der Anstieg von Baseline bis zum FEV1-Spitzenwert innerhalb der ersten 6 Stunden nach der Gabe an Tag 1 betrug 232 mL unter Incruse Ellipta 55 µg und 106 mL unter Placebo. Der Anstieg von Baseline bis zum FEV1-Spitzenwert innerhalb der ersten 6 Stunden nach der Gabe in Woche 24 betrug 226 mL unter Incruse Ellipta 55 µg und 96 mL unter Placebo.
- +In einer 24-wöchigen, placebokontrollierten klinischen Studie steigerte Incruse Ellipta 55 µg nach der ersten Dosis an Tag 1 das forcierte Exspirationsvolumen in der ersten Sekunde (FEV1) gegenüber Placebo, mit einer Verbesserung von 70 mL, bei 15 Minuten (95%-KI 53; 86). Der Anstieg von Baseline bis zum FEV1-Spitzenwert innerhalb der ersten 6 Stunden nach der Gabe an Tag 1 betrug 232 mL unter Incruse Ellipta 55 µg und 106 mL unter Placebo. Der Anstieg von Baseline bis zum FEV1-Spitzenwert innerhalb der ersten 6 Stunden nach der Gabe in Woche 24 betrug 226 mL unter Incruse Ellipta 55 µg und 96 mL unter Placebo.
-Die Wirkung von Umeclidiniumbromid 500 µg auf das QT-Intervall wurde im Rahmen einer placebo- und moxifloxacinkontrollierten QT-Studie an 103 gesunden Freiwilligen untersucht. Nach wiederholter Gabe von Umeclidiniumbromid 500 µg einmal täglich über 10 Tage hinweg wurde kein klinisch relevanter Einfluss im Sinne einer Verlängerung der QT-Zeit (nach Fridericia-Korrektur) beobachtet.
- +Die Wirkung von Umeclidiniumbromid 500 µg auf das QT-Intervall wurde im Rahmen einer placebo- und moxifloxacinkontrollierten QT-Studie an 103 gesunden Freiwilligen untersucht. Nach wiederholter Gabe von Umeclidiniumbromid 500 µg einmal täglich über 10 Tage hinweg wurde kein klinisch relevanter Einfluss im Sinne einer Verlängerung der QT-Zeit (nach Fridericia-Korrektur) beobachtet.
-Die Wirksamkeit von Incruse Ellipta 55 µg bei 1-mal täglicher Gabe wurde im Rahmen zweier placebokontrollierter klinischer Studien an erwachsenen Patienten mit klinisch diagnostizierter COPD untersucht, der 12-wöchigen Studie AC4115408 und der 24-wöchigen Studie DB2113373.
- +Die Wirksamkeit von Incruse Ellipta 55 µg bei 1-mal täglicher Gabe wurde im Rahmen zweier placebokontrollierter klinischer Studien an erwachsenen Patienten mit klinisch diagnostizierter COPD untersucht, der 12-wöchigen Studie AC4115408 und der 24-wöchigen Studie DB2113373.
- FEV1-Talwert (ml)
- Unterschied gegenüber Placebo
- Baseline (SD) Änderung gegenüber Baseline (SE) Behandlungsunterschied (95%-KI) p-Wert
- + FEV1-Talwert (ml)
- + Unterschied gegenüber
- + Placebo
- + Baseline (SD) Änderung gegenüber Behandlungsunterschied(95
- + Baseline(SE) %-KI)p-Wert
-Umeclidinium 55 μg 1x tägl. (n = 69) 1255 (566) 120 (26) 127 (52; 202) < 0,001
-Placebo (n = 68) 1214 (431) -7 (28) -
- +Umeclidinium55 μg 1x 1255(566) 120(26) 127(52; 202)< 0,001
- +tägl.(n = 69)
- +Placebo(n = 68) 1214(431) -7(28) -
-Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; FEV1= forciertes Exspirationsvolumen in der ersten Sekunde; ml = Milliliter; μg= Mikrogramm;
-n = Anzahl Teilnehmer in der Intent-to-treat-Population; SD = Standardabweichung; SE = Standardfehler.
-Unter Incruse Ellipta zeigte sich gegenüber Placebo nach 12 Wochen eine statistisch signifikant stärkere Verbesserung des gewichteten FEV1 -Mittelwerts für die ersten 6 Stunden nach der Gabe gegenüber Baseline (166 mL [p < 0,001]).
-Der Anteil der Patienten, die in Woche 12 in der Grössenordnung einer mindestens minimalen klinisch relevanten Differenz (MCID) von 1 Punkt im Gesamtscore des Transition Dyspnoea Index (TDI) auf Incruse Ellipta ansprachen, lag bei 38% (24/64), gegenüber 15% (8/53) bei den Patienten unter Placebo. Die Odds, in Woche 12 als TDI-Responder vs. -Nichtresponder eingestuft zu werden, lagen für Incruse Ellipta signifikant höher als für Placebo (Odds Ratio 3,4 [95%-KI 1,3; 8,4], p = 0,009).
-Auch hinsichtlich der Änderung des Gesamtscores für den SGRQ-Fragebogen (St. George's Respiratory Questionnaire), einem indikationsspezifischen Instrument zur Bewertung der krankheitsbedingten Einschränkung der Lebensqualität, konnten für Incruse Ellipta in Woche 12 gegenüber Baseline statistisch signifikante Verbesserungen im Vergleich zu Placebo nachgewiesen werden (-7,90 Punkte, p < 0,001). Der Anteil der Patienten unter Incruse Ellipta, die in Woche 12 einen Rückgang von ≥4 Punkten (MCID) im SGRQ-Gesamtscore verzeichneten, betrug 44% (28/63) gegenüber 26% (14/54) bei den Patienten unter Placebo. Die Odds, in Woche 12 als SGRQ-Responder vs. -Nichtresponder eingestuft zu werden, lagen für Incruse Ellipta signifikant höher als für Placebo (Odds Ratio 2,44 [95%-KI 1,08; 5,50], p = 0,032).
-Ausserdem benötigten Patienten unter Incruse Ellipta weniger Salbutamol-Bedarfsmedikation im 12-wöchigen Behandlungszeitraum als Patienten unter Placebo (durchschnittlicher Rückgang um 0,7 Hübe täglich); der Unterschied gegenüber Placebo erreichte statistische Signifikanz (p = 0,025).
- +
- +Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; FEV1= forciertes Exspirationsvolumen in der ersten Sekunde; ml = Milliliter; μg= Mikrogramm;
- +n = Anzahl Teilnehmer in der Intent-to-treat-Population; SD = Standardabweichung; SE = Standardfehler.
- +Unter Incruse Ellipta zeigte sich gegenüber Placebo nach 12 Wochen eine statistisch signifikant stärkere Verbesserung des gewichteten FEV1 -Mittelwerts für die ersten 6 Stunden nach der Gabe gegenüber Baseline (166 mL [p < 0,001]).
- +Der Anteil der Patienten, die in Woche 12 in der Grössenordnung einer mindestens minimalen klinisch relevanten Differenz (MCID) von 1 Punkt im Gesamtscore des Transition Dyspnoea Index (TDI) auf Incruse Ellipta ansprachen, lag bei 38% (24/64), gegenüber 15% (8/53) bei den Patienten unter Placebo. Die Odds, in Woche 12 als TDI-Responder vs. -Nichtresponder eingestuft zu werden, lagen für Incruse Ellipta signifikant höher als für Placebo (Odds Ratio 3,4 [95%-KI 1,3; 8,4], p = 0,009).
- +Auch hinsichtlich der Änderung des Gesamtscores für den SGRQ-Fragebogen (St. George's Respiratory Questionnaire), einem indikationsspezifischen Instrument zur Bewertung der krankheitsbedingten Einschränkung der Lebensqualität, konnten für Incruse Ellipta in Woche 12 gegenüber Baseline statistisch signifikante Verbesserungen im Vergleich zu Placebo nachgewiesen werden (-7,90 Punkte, p < 0,001). Der Anteil der Patienten unter Incruse Ellipta, die in Woche 12 einen Rückgang von ≥4 Punkten (MCID) im SGRQ-Gesamtscore verzeichneten, betrug 44% (28/63) gegenüber 26% (14/54) bei den Patienten unter Placebo. Die Odds, in Woche 12 als SGRQ-Responder vs. -Nichtresponder eingestuft zu werden, lagen für Incruse Ellipta signifikant höher als für Placebo (Odds Ratio 2,44 [95%-KI 1,08; 5,50], p = 0,032).
- +Ausserdem benötigten Patienten unter Incruse Ellipta weniger Salbutamol-Bedarfsmedikation im 12-wöchigen Behandlungszeitraum als Patienten unter Placebo (durchschnittlicher Rückgang um 0,7 Hübe täglich); der Unterschied gegenüber Placebo erreichte statistische Signifikanz (p = 0,025).
- FEV1-Talwert (ml)
- Unterschied gegenüber Placebo
- Baseline (SD) Änderung gegenüber Baseline (SE) Behandlungsunterschied (95%-KI) p-Wert
- + FEV1-Talwert (ml)
- + Unterschied gegenüber
- + Placebo
- + Baseline (SD) Änderung gegenüber Behandlungsunterschied(95
- + Baseline(SE) %-KI)p-Wert
-Umeclidinium 55 μg 1x tägl. (n = 418) 1199 (488) 119 (13) 115 (76;155) < 0,001
-Placebo (n = 280) 1200 (469) 4 (16) -
- +Umeclidinium55 μg 1x 1199(488) 119(13) 115(76;155)< 0,001
- +tägl.(n = 418)
- +Placebo(n = 280) 1200(469) 4(16) -
-Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; FEV1= forciertes Exspirationsvolumen in der ersten Sekunde; ml = Milliliter; μg= Mikrogramm;
-n = Anzahl Teilnehmer in der Intent-to-treat-Population; SD = Standardabweichung; SE = Standardfehler.
-Unter Incruse Ellipta zeigte sich im Vergleich zu Placebo in Woche 24 eine stärkere Verbesserung des gewichteten FEV1 -Mittelwerts in den ersten 6 Stunden nach der Gabe gegenüber Baseline (150 mL; 95%-KI 110; 190).
-Für Incruse Ellipta wurde eine statistisch signifikante Verbesserung des TDI-Gesamtscores in Woche 24 gegenüber Placebo (1,0 Punkt, p < 0,001) festgestellt. Der Anteil der Patienten, die in Woche 24 in der Grössenordnung von mindestens einer MCID von 1 Punkt im TDI-Gesamtscore auf Incruse Ellipta ansprachen, lag bei 53% (207/394), gegenüber einen Anteil von 41% (106/260) bei den Patienten der Placebogruppe. Die Odds, in Woche 24 als TDI-Responder vs. -Nichtresponder eingestuft zu werden, lagen für Incruse Ellipta höher als für Placebo (Odds Ratio 1,6 [95%-KI 1,2; 2,3]).
- +
- +Abkürzungen: KI = Konfidenzintervall; FEV1= forciertes Exspirationsvolumen in der ersten Sekunde; ml = Milliliter; μg= Mikrogramm;
- +n = Anzahl Teilnehmer in der Intent-to-treat-Population; SD = Standardabweichung; SE = Standardfehler.
- +Unter Incruse Ellipta zeigte sich im Vergleich zu Placebo in Woche 24 eine stärkere Verbesserung des gewichteten FEV1 -Mittelwerts in den ersten 6 Stunden nach der Gabe gegenüber Baseline (150 mL; 95%-KI 110; 190).
- +Für Incruse Ellipta wurde eine statistisch signifikante Verbesserung des TDI-Gesamtscores in Woche 24 gegenüber Placebo (1,0 Punkt, p < 0,001) festgestellt. Der Anteil der Patienten, die in Woche 24 in der Grössenordnung von mindestens einer MCID von 1 Punkt im TDI-Gesamtscore auf Incruse Ellipta ansprachen, lag bei 53% (207/394), gegenüber einen Anteil von 41% (106/260) bei den Patienten der Placebogruppe. Die Odds, in Woche 24 als TDI-Responder vs. -Nichtresponder eingestuft zu werden, lagen für Incruse Ellipta höher als für Placebo (Odds Ratio 1,6 [95%-KI 1,2; 2,3]).
-Nach der Verabreichung von Umeclidiniumbromid durch Inhalation bei gesunden Probanden wurde die Cmax nach 5 bis 15 Minuten erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit des inhalierten Umeclidiniumbromids betrug im Mittel 13% der Dosis, mit einer vernachlässigbaren Beteiligung der oralen Resorption. Nach Verabreichung wiederholter Dosen von inhaliertem Umeclidiniumbromid war das Gleichgewicht (Steady State) innerhalb von 7 bis 10 Tagen mit einer 1,5- bis 2-fachen Akkumulation. Die systemische Exposition von Umeclidiniumbromid nach inhalativer Verabreichung war proportional zur Dosis.
- +Nach der Verabreichung von Umeclidiniumbromid durch Inhalation bei gesunden Probanden wurde die Cmax nach 5 bis 15 Minuten erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit des inhalierten Umeclidiniumbromids betrug im Mittel 13% der Dosis, mit einer vernachlässigbaren Beteiligung der oralen Resorption. Nach Verabreichung wiederholter Dosen von inhaliertem Umeclidiniumbromid war das Gleichgewicht (Steady State) innerhalb von 7 bis 10 Tagen mit einer 1,5- bis 2-fachen Akkumulation. Die systemische Exposition von Umeclidiniumbromid nach inhalativer Verabreichung war proportional zur Dosis.
-Nach intravenöser Verabreichung bei gesunden Probanden betrug das mittlere Verteilungsvolumen 86 Liter. Die Bindung an Plasmaproteine in vitro erreichte 89% in menschlichem Plasma.
- +Nach intravenöser Verabreichung bei gesunden Probanden betrug das mittlere Verteilungsvolumen 86 Liter. Die Bindung an Plasmaproteine in vitro erreichte 89% in menschlichem Plasma.
-Die Plasmaclearance nach einer intravenösen Verabreichung betrug 151 L/h. Nach intravenöser Verabreichung wurden ca. 58% der verabreichten radiomarkierten Dosis (bzw. 73% der wiedergefundenen Radioaktivität) innerhalb von 192 Stunden nach der Verabreichung in den Fäzes ausgeschieden. Die Ausscheidung im Harn erreichte innerhalb von 168 Stunden 22% der verabreichten radiomarkierten Dosis (27% der wiedergefundenen Radioaktivität). Nach intravenöser Verabreichung liess die im Zusammenhang mit dem Medikament erfolgte Substanzausscheidung in den Fäzes auf eine Sekretion mit der Gallenflüssigkeit schliessen. Nach oraler Verabreichung bei gesunden männlichen Probanden wurde innerhalb von 168 Stunden nach der Verabreichung die totale Radioaktivität primär in den Fäzes ausgeschieden (92% der verabreichten radiomarkierten Dosis bzw. 99% der wiedergefundenen Radioaktivität). Weniger als 1% der oral verabreichten Dosis (1% der wiedergefundenen Radioaktivität) wurde im Harn ausgeschieden, was auf eine vernachlässigbare Absorption nach oraler Verabreichung hindeutet. Nach inhalativer Verabreichung über 10 Tage betrug die Eliminationshalbwertszeit von Umeclidinium im Plasma durchschnittlich 19 Stunden, wobei im Gleichgewichtszustand 3% bis 4% der unveränderten Substanz im Harn ausgeschieden wurden.
- +Die Plasmaclearance nach einer intravenösen Verabreichung betrug 151 L/h. Nach intravenöser Verabreichung wurden ca. 58% der verabreichten radiomarkierten Dosis (bzw. 73% der wiedergefundenen Radioaktivität) innerhalb von 192 Stunden nach der Verabreichung in den Fäzes ausgeschieden. Die Ausscheidung im Harn erreichte innerhalb von 168 Stunden 22% der verabreichten radiomarkierten Dosis (27% der wiedergefundenen Radioaktivität). Nach intravenöser Verabreichung liess die im Zusammenhang mit dem Medikament erfolgte Substanzausscheidung in den Fäzes auf eine Sekretion mit der Gallenflüssigkeit schliessen. Nach oraler Verabreichung bei gesunden männlichen Probanden wurde innerhalb von 168 Stunden nach der Verabreichung die totale Radioaktivität primär in den Fäzes ausgeschieden (92% der verabreichten radiomarkierten Dosis bzw. 99% der wiedergefundenen Radioaktivität). Weniger als 1% der oral verabreichten Dosis (1% der wiedergefundenen Radioaktivität) wurde im Harn ausgeschieden, was auf eine vernachlässigbare Absorption nach oraler Verabreichung hindeutet. Nach inhalativer Verabreichung über 10 Tage betrug die Eliminationshalbwertszeit von Umeclidinium im Plasma durchschnittlich 19 Stunden, wobei im Gleichgewichtszustand 3% bis 4% der unveränderten Substanz im Harn ausgeschieden wurden.
-Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Creatinin-Clearance < 30mL/min) ergab sich kein Nachweis einer erhöhten systemischen Umeclidiniumbromidexposition (Cmax und AUC). Es wurde bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung kein Beweis einer beeinträchtigten Proteinbindung im Vergleich zu gesunden Probanden gefunden.
- +Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Creatinin-Clearance < 30mL/min) ergab sich kein Nachweis einer erhöhten systemischen Umeclidiniumbromidexposition (Cmax und AUC). Es wurde bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung kein Beweis einer beeinträchtigten Proteinbindung im Vergleich zu gesunden Probanden gefunden.
-Umeclidiniumbromid war nicht genotoxisch in einer Standardserie von Studien und nicht karzinogen in Lebenszeit-Inhalationsstudien bei Mäusen oder Ratten mit Expositionen, die aufgrund der AUC ≥26 bzw. ≥22 Mal höher waren als die menschliche Exposition bei klinischen Dosen von 55 µg Umeclidinium.
- +Umeclidiniumbromid war nicht genotoxisch in einer Standardserie von Studien und nicht karzinogen in Lebenszeit-Inhalationsstudien bei Mäusen oder Ratten mit Expositionen, die aufgrund der AUC ≥26 bzw. ≥22 Mal höher waren als die menschliche Exposition bei klinischen Dosen von 55 µg Umeclidinium.
-Umeclidinium war bei Ratten und Kaninchen nicht teratogen. In einer prä- und postnatalen Studie bewirkte eine subkutane Verabreichung von Umeclidiniumbromid bei Ratten eine verringerte Gewichtszunahme und Nahrungsaufnahme bei Muttertieren sowie ein leicht verringertes Körpergewicht der Jungen vor dem Abstillen, wenn die Muttertiere 180 µg/kg/Tag erhalten hatten (das entspricht gemäss der AUC einer Exposition von ca. 80 Mal der klinischen Exposition beim Menschen mit 55 µg Umeclidinium).
- +Umeclidinium war bei Ratten und Kaninchen nicht teratogen. In einer prä- und postnatalen Studie bewirkte eine subkutane Verabreichung von Umeclidiniumbromid bei Ratten eine verringerte Gewichtszunahme und Nahrungsaufnahme bei Muttertieren sowie ein leicht verringertes Körpergewicht der Jungen vor dem Abstillen, wenn die Muttertiere 180 µg/kg/Tag erhalten hatten (das entspricht gemäss der AUC einer Exposition von ca. 80 Mal der klinischen Exposition beim Menschen mit 55 µg Umeclidinium).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
- +GlaxoSmithKline AG, 6340 Baar
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