| 140 Änderungen an Fachinfo Lixiana 15 mg |
-15 mg-Filmtablette
- +15 mg-Filmtablette
-30 mg-Filmtablette
- +30 mg-Filmtablette
-60 mg-Filmtablette
- +60 mg-Filmtablette
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Filmtabletten zu 15 mg, 30 mg und 60 mg Edoxabanum (ut Edoxabanum tosylatum).
- +Lixiana 15 mg: Orangefarbene, runde Filmtabletten mit der Prägung "DSC L15" .
- +Lixiana 30 mg: Rosafarbene, runde Filmtabletten mit der Prägung "DSC L30" .
- +Lixiana 60 mg: Gelbe, runde Filmtabletten mit der Prägung "DSC L60" .
-Die empfohlene Dosis beträgt 60 mg Lixiana einmal täglich.
- +Die empfohlene Dosis beträgt 60 mg Lixiana einmal täglich.
-Die empfohlene Dosis nach initialer Anwendung von fraktioniertem oder unfraktioniertem Heparin für mindestens 5 Tage beträgt 60 mg Lixiana einmal täglich.
-Die Therapiedauer sollte nach sorgfältiger Abwägung des Nutzens der Behandlung von VTE einschliesslich TVT und LE und zur Prophylaxe von rezidivierenden VTE gegenüber dem Blutungsrisiko beurteilt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die empfohlene Dosis nach initialer Anwendung von fraktioniertem oder unfraktioniertem Heparin für mindestens 5 Tage beträgt 60 mg Lixiana einmal täglich.
- +Die Therapiedauer sollte nach sorgfältiger Abwägung des Nutzens der Behandlung von VTE einschliesslich TVT und LE und zur Prophylaxe von rezidivierenden VTE gegenüber dem Blutungsrisiko beurteilt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei Patienten mit einem oder mehreren der folgenden klinischen Faktoren beträgt die empfohlene Dosis sowohl bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF) als auch bei VTE 30 mg Lixiana einmal täglich:
-·mittelschwer oder schwer eingeschränkte Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance [CrCl] 15 - 50 ml/min)
-·niedriges Körpergewicht ≤60 kg
-·gleichzeitige Anwendung der folgenden P-Glykoprotein (P-gp)-Inhibitoren: Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin oder Verapamil
- +Bei Patienten mit einem oder mehreren der folgenden klinischen Faktoren beträgt die empfohlene Dosis sowohl bei nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF) als auch bei VTE 30 mg Lixiana einmal täglich:
- +mittelschwer oder schwer eingeschränkte Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance [CrCl] 15 - 50 ml/min)
- +niedriges Körpergewicht ≤60 kg
- +gleichzeitige Anwendung der folgenden P-Glykoprotein (P-gp)-Inhibitoren: Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin oder Verapamil
-Übersicht Dosierungsanleitung
-NVAF: Empfohlene Dosis 60 mg einmal täglich
-VTE: Empfohlene Dosis Nach initialer Anwendung von fraktioniertem oder unfraktioniertem Heparin für mindestens 5 Tage, 60 mg einmal täglich.
-Eingeschränkte Nierenfunktion Mittelschwer oder schwer (CrCl 15 – 50 ml/min) NVAF: 30 mg einmal täglich VTE: Nach initialer Anwendung von fraktioniertem oder unfraktioniertem Heparin für mindestens 5 Tage, 30 mg einmal täglich
-Geringes Körpergewicht ≤60 kg
-P-gp-Inhibitoren Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin, Verapamil
- +Übersicht Dosierungs
- +anleitung
- +NVAF: Empfohlene 60 mg einmal täglich
- +Dosis
- +VTE: Empfohlene Nach initialer Anwendung von
- +Dosis fraktioniertem oder unfraktioniertem
- + Heparin für mindestens 5 Tage, 60 mg
- + einmal täglich.
- +Eingeschränkte Mittelschwer oder schwer (CrCl 15 – NVAF: 30 mg einmal täglichVTE: Nach
- +Nierenfunktion 50 ml/min) initialer Anwendung von
- + fraktioniertem oder unfraktioniertem
- + Heparin für mindestens 5 Tage, 30 mg
- + einmal täglich
- +Geringes Körpergewic ≤60 kg
- +ht
- +P-gp-Inhibitoren Cyclosporin, Dronedaron,
- + Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin,
- + Verapamil
- +
- +
-Zum Einnehmen. Lixiana kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden (siehe «Pharmakokinetik»).
-Bei Patienten, die keine ganzen Tabletten schlucken können, können Lixiana-Tabletten zerkleinert, mit Wasser oder Apfelmus gemischt und dann sofort oral verabreicht werden (siehe «Pharmakokinetik»). Alternativ können Lixiana-Tabletten zerkleinert, in einer kleinen Menge Wasser suspendiert und sofort durch eine nasogastrale Sonde verabreicht werden, die anschliessend mit Wasser gespült werden sollte (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Zum Einnehmen. Lixiana kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
- +Bei Patienten, die keine ganzen Tabletten schlucken können, können Lixiana-Tabletten zerkleinert, mit Wasser oder Apfelmus gemischt und dann sofort oral verabreicht werden (siehe "Pharmakokinetik" ). Alternativ können Lixiana-Tabletten zerkleinert, in einer kleinen Menge Wasser suspendiert und sofort durch eine nasogastrale Sonde verabreicht werden, die anschliessend mit Wasser gespült werden sollte (siehe "Pharmakokinetik" ).
-von auf Empfehlung
-Vitamin-K-Antagonist (VKA) Lixiana VKA-Behandlung absetzen und Lixiana-Therapie einleiten, sobald der internationale normalisierte Referenzwert (INR) ≤2.5 ist.
-Orale Antikoagulanzien, ausser VKA ·Dabigatran ·Rivaroxaban ·Apixaban Lixiana Behandlung mit nicht-VKA oralem Antikoagulans absetzen und Lixiana-Therapie zum Zeitpunkt der nächsten Gabe des Nicht-VKA-Antikoagulans einleiten.
-Parenterale Antikoagulanzien Lixiana Subkutanes Heparin: Behandlung mit subkutanem Heparin beenden und Lixiana-Therapie zum Zeitpunkt der nächsten geplanten Anwendung des subkutanen Antikoagulans einleiten.
-Intravenöses Heparin: Infusionsbehandlung absetzen und Lixiana-Therapie 4 Stunden später einleiten.
-
-Umstellung von Lixiana
-von auf Empfehlung
-Lixiana Vitamin-K-Antagonist (VKA) orale Option Bei Patienten die derzeit eine 60 mg-Dosis einnehmen: 30 mg Lixiana einmal täglich zusammen mit einer geeigneten VKA-Gabe verabreichen. Bei Patienten die momentan eine 30 mg-Dosis einnehmen: 15 mg Lixiana einmal täglich zusammen mit einer geeigneten VKA-Gabe verabreichen. Der INR sollte mindestens einmal wöchentlich und unmittelbar vor der täglichen Gabe von Lixiana gemessen werden, um den Einfluss von Lixiana auf die INR-Messungen zu minimieren. Sobald ein stabiler INR von ≥2.0 erreicht ist, sollte Lixiana abgesetzt werden.
-Lixiana Vitamin-K-Antagonist (VKA) parenterale Option Lixiana absetzen und zum Zeitpunkt der nächsten geplanten Lixiana-Gabe ein parenterales Antikoagulans und einen VKA verabreichen. Sobald ein stabiler INR von ≥2.0 erreicht ist, sollte das parenterale Antikoagulans abgesetzt und die Behandlung mit dem VKA fortgesetzt werden.
-Lixiana Orale Antikoagulanzien ausser VKA Lixiana absetzen und die Behandlung mit dem Nicht-VKA-Antikoagulans zum Zeitpunkt der nächsten geplanten Gabe von Lixiana einleiten.
-Lixiana Parenterale Antikoagulanzien Lixiana absetzen und die Behandlung mit dem parenteralen Antikoagulans zum Zeitpunkt der nächsten geplanten Gabe von Lixiana einleiten.
- +von auf Empfehlung
- +Vitamin-K-Antagonist (VKA) Lixiana VKA-Behandlung absetzen und
- + Lixiana-Therapie einleiten, sobald der
- + internationale normalisierte Referenzwert
- + (INR) ≤2.5 ist.
- +Orale Antikoagulanzien, ausser Lixiana Behandlung mit nicht-VKA oralem
- +VKA-Dabigatran-Rivaroxaban-Apixaba Antikoagulans absetzen und
- +n Lixiana-Therapie zum Zeitpunkt der
- + nächsten Gabe des Nicht-VKA-Antikoagulans
- + einleiten.
- +Parenterale Antikoagulanzien Lixiana Subkutanes Heparin:Behandlung mit
- + subkutanem Heparin beenden und
- + Lixiana-Therapie zum Zeitpunkt der
- + nächsten geplanten Anwendung des
- + subkutanen Antikoagulans einleiten.
- +Intravenöses Heparin:Infusionsbeha
- +ndlung absetzen und Lixiana-Therap
- +ie 4 Stunden später einleiten.
- +
- +
- +
- +Umstellung von
- +Lixiana
- +von auf Empfehlung
- +Lixiana Vitamin-K-Antagonist Bei Patienten die derzeit eine 60 mg-Dosis einnehmen:
- + (VKA) - orale 30 mg Lixiana einmal täglich zusammen mit einer
- + Option geeigneten VKA-Gabe verabreichen.Bei Patienten die
- + momentan eine 30 mg-Dosis einnehmen: 15 mg Lixiana
- + einmal täglich zusammen mit einer geeigneten VKA-Gabe
- + verabreichen.Der INR sollte mindestens einmal
- + wöchentlich und unmittelbar vor der täglichen Gabe von
- + Lixiana gemessen werden, um den Einfluss von Lixiana
- + auf die INR-Messungen zu minimieren. Sobald ein
- + stabiler INR von ≥2.0 erreicht ist, sollte Lixiana
- + abgesetzt werden.
- +Lixiana Vitamin-K-Antagonist Lixiana absetzen und zum Zeitpunkt der nächsten
- + (VKA) - parenterale geplanten Lixiana-Gabe ein parenterales Antikoagulans
- + Option und einen VKA verabreichen. Sobald ein stabiler INR von
- + ≥2.0 erreicht ist, sollte das parenterale Antikoagulans
- + abgesetzt und die Behandlung mit dem VKA fortgesetzt
- + werden.
- +Lixiana Orale Antikoagulanzi Lixiana absetzen und die Behandlung mit dem
- + en ausser VKA Nicht-VKA-Antikoagulans zum Zeitpunkt der nächsten
- + geplanten Gabe von Lixiana einleiten.
- +Lixiana Parenterale Antikoag Lixiana absetzen und die Behandlung mit dem
- + ulanzien parenteralen Antikoagulans zum Zeitpunkt der nächsten
- + geplanten Gabe von Lixiana einleiten.
- +
- +
-·Bei Patienten mit leicht eingeschränkter Nierenfunktion (CrCl > 50 – 80 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-·Bei Patienten mit mittelschwer oder schwer eingeschränkter Nierenfunktion (CrCl 15 – 50 ml/min) beträgt die empfohlene Dosis 30 mg Lixiana einmal täglich (siehe «Pharmakokinetik»).
-·Bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (CrCl < 15 ml/min) oder Dialysepatienten wird die Anwendung von Lixiana nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
- +-Bei Patienten mit leicht eingeschränkter Nierenfunktion (CrCl > 50 – 80 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +-Bei Patienten mit mittelschwer oder schwer eingeschränkter Nierenfunktion (CrCl 15 – 50 ml/min) beträgt die empfohlene Dosis 30 mg Lixiana einmal täglich (siehe "Pharmakokinetik" ).
- +-Bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (CrCl < 15 ml/min) oder Dialysepatienten wird die Anwendung von Lixiana nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
-·Bei Patienten mit leicht bis mittelschwer eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-·Bei Patienten mit schwer eingeschränkter Leberfunktion wird Lixiana nicht empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»).
-·Bei Patienten mit Lebererkrankungen, die mit Koagulopathie und klinisch relevantem Blutungsrisiko einhergehen, ist Lixiana kontraindiziert.
- +-Bei Patienten mit leicht bis mittelschwer eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +-Bei Patienten mit schwer eingeschränkter Leberfunktion wird Lixiana nicht empfohlen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" ).
- +-Bei Patienten mit Lebererkrankungen, die mit Koagulopathie und klinisch relevantem Blutungsrisiko einhergehen, ist Lixiana kontraindiziert.
-Bei Patienten mit einem Körpergewicht ≤60 kg beträgt die empfohlene Dosis 30 mg Lixiana einmal täglich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit einem Körpergewicht ≤60 kg beträgt die empfohlene Dosis 30 mg Lixiana einmal täglich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Es ist keine Dosisreduktion erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Es ist keine Dosisreduktion erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Es ist keine Dosisreduktion erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
-Gleichzeitige Anwendung von Lixiana mit P-Glykoprotein (P-gp)-Inhibitoren (siehe auch «Interaktionen»)
-Bei Patienten, die Lixiana einnehmen und gleichzeitig Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin oder Verapamil erhalten, beträgt die empfohlene Dosis 30 mg Lixiana einmal täglich.
- +Es ist keine Dosisreduktion erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
- +Gleichzeitige Anwendung von Lixiana mit P-Glykoprotein (P-gp)-Inhibitoren (siehe auch "Interaktionen" )
- +Bei Patienten, die Lixiana einnehmen und gleichzeitig Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin oder Verapamil erhalten, beträgt die empfohlene Dosis 30 mg Lixiana einmal täglich.
-Bei gleichzeitiger Anwendung von Rifampicin ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Interaktionen»).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung von Rifampicin ist keine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Interaktionen" ).
-Bei einer durch transösophageale Echokardiographie (TEE) geleiteten Kardioversion bei Patienten, die nicht zuvor mit Antikoagulantien behandelt wurden, muss mit der Behandlung mit Lixiana mindestens 4 Stunden vor der Kardioversion begonnen werden, um eine adäquate Antikoagulation sicherzustellen (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»). Die Kardioversion darf jeweils nicht später als 12 Stunden nach der Einnahme von Lixiana am Tag des Eingriffs durchgeführt werden.
- +Bei einer durch transösophageale Echokardiographie (TEE) geleiteten Kardioversion bei Patienten, die nicht zuvor mit Antikoagulantien behandelt wurden, muss mit der Behandlung mit Lixiana mindestens 4 Stunden vor der Kardioversion begonnen werden, um eine adäquate Antikoagulation sicherzustellen (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ). Die Kardioversion darf jeweils nicht später als 12 Stunden nach der Einnahme von Lixiana am Tag des Eingriffs durchgeführt werden.
-Edoxaban ist für die Anwendung in der pädiatrischen Population nicht zugelassen. Es kann keine Dosierungsempfehlung angegeben werden. Die derzeit vorliegenden Daten sind in den Rubriken «Unerwünschte Wirkungen», «Eigenschaften/Wirkungen» und «Pharmakokinetik» beschrieben.
- +Edoxaban ist für die Anwendung in der pädiatrischen Population nicht zugelassen. Es kann keine Dosierungsempfehlung angegeben werden. Die derzeit vorliegenden Daten sind in den Rubriken "Unerwünschte Wirkungen" , "Eigenschaften/Wirkungen" und "Pharmakokinetik" beschrieben.
-·Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»).
-·akute, klinisch relevante Blutungen.
-·Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie und einem klinisch relevanten Blutungsrisiko einhergehen.
-·Läsionen oder Zustände, wenn diese als relevantes Risiko für eine schwere Blutung angesehen werden. Dies können unter anderem sein: akute oder kürzlich aufgetretene gastrointestinale Ulzerationen, maligne Neoplasien mit hohem Blutungsrisiko, kürzlich aufgetretene Hirn- oder Rückenmarksverletzungen, kürzlich erfolgte chirurgische Eingriffe an Gehirn, Rückenmark oder Augen, kürzlich aufgetretene intrakranielle Blutungen, bekannte oder vermutete Ösophagusvarizen, arteriovenöse Fehlbildungen, vaskuläre Aneurysmen oder grössere intraspinale oder intrazerebrale vaskuläre Anomalien.
-·gleichzeitige Anwendung von anderen Antikoagulanzien, z.B. unfraktioniertem Heparin (UFH), niedermolekularen Heparinen (Enoxaparin, Dalteparin usw.), Heparinderivaten (Fondaparinux usw.), oralen Antikoagulanzien (Warfarin, Dabigatranetexilat, Rivaroxaban, Apixaban usw.), ausser bei der Umstellung der Antikoagulationstherapie auf oder von Edoxaban oder wenn UFH in Dosen gegeben wird, die notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen oder arteriellen Katheters zu erhalten (siehe «Interaktionen»).
-·Schwangerschaft und Stillzeit.
- +-Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" ).
- +akute, klinisch relevante Blutungen.
- +-Lebererkrankungen, die mit einer Koagulopathie und einem klinisch relevanten Blutungsrisiko einhergehen.
- +-Läsionen oder Zustände, wenn diese als relevantes Risiko für eine schwere Blutung angesehen werden. Dies können unter anderem sein: akute oder kürzlich aufgetretene gastrointestinale Ulzerationen, maligne Neoplasien mit hohem Blutungsrisiko, kürzlich aufgetretene Hirn- oder Rückenmarksverletzungen, kürzlich erfolgte chirurgische Eingriffe an Gehirn, Rückenmark oder Augen, kürzlich aufgetretene intrakranielle Blutungen, bekannte oder vermutete Ösophagusvarizen, arteriovenöse Fehlbildungen, vaskuläre Aneurysmen oder grössere intraspinale oder intrazerebrale vaskuläre Anomalien.
- +gleichzeitige Anwendung von anderen Antikoagulanzien, z.B. unfraktioniertem Heparin (UFH), niedermolekularen Heparinen (Enoxaparin, Dalteparin usw.), Heparinderivaten (Fondaparinux usw.), oralen Antikoagulanzien (Warfarin, Dabigatranetexilat, Rivaroxaban, Apixaban usw.), ausser bei der Umstellung der Antikoagulationstherapie auf oder von Edoxaban oder wenn UFH in Dosen gegeben wird, die notwendig sind, um die Durchgängigkeit eines zentralvenösen oder arteriellen Katheters zu erhalten (siehe "Interaktionen" ).
- +-Schwangerschaft und Stillzeit.
-Edoxaban erhöht das Blutungsrisiko und kann schwerwiegende, potenziell letale Blutungen verursachen. Jegliche Anzeichen eines Blutverlusts sind unverzüglich abzuklären. Bei Patienten mit klinisch relevanten akuten Blutungen ist Lixiana abzusetzen. Wie bei anderen Antikoagulanzien wird empfohlen, Lixiana bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko mit Vorsicht anzuwenden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Edoxaban erhöht das Blutungsrisiko und kann schwerwiegende, potenziell letale Blutungen verursachen. Jegliche Anzeichen eines Blutverlusts sind unverzüglich abzuklären. Bei Patienten mit klinisch relevanten akuten Blutungen ist Lixiana abzusetzen. Wie bei anderen Antikoagulanzien wird empfohlen, Lixiana bei Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko mit Vorsicht anzuwenden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Ein spezifisches antikoagulatorisches Antidot für Edoxaban ist nicht verfügbar (siehe «Überdosierung»).
-Eine Hämodialyse trägt nicht signifikant zur Clearance von Edoxaban bei (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Ein spezifisches antikoagulatorisches Antidot für Edoxaban ist nicht verfügbar (siehe "Überdosierung" ).
- +Eine Hämodialyse trägt nicht signifikant zur Clearance von Edoxaban bei (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Im Vergleich zu Probanden mit normaler Nierenfunktion war die Plasma-AUC bei Patienten mit leichter (CrCl > 50 – 80 ml/min), mittelschwerer (CrCl 30 – 50 ml/min) und schwerer (CrCl < 30 ml/min, nicht dialysepflichtig) Nierenfunktionsstörung um 32%, 74% bzw. 72% erhöht (zur Dosisreduktion siehe «Dosierung/Anwendung»).
-Bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (CrCl < 15 ml/min) oder Dialysepatienten wird die Anwendung von Lixiana nicht empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
- +Im Vergleich zu Probanden mit normaler Nierenfunktion war die Plasma-AUC bei Patienten mit leichter (CrCl > 50 – 80 ml/min), mittelschwerer (CrCl 30 – 50 ml/min) und schwerer (CrCl < 30 ml/min, nicht dialysepflichtig) Nierenfunktionsstörung um 32%, 74% bzw. 72% erhöht (zur Dosisreduktion siehe "Dosierung/Anwendung" ).
- +Bei Patienten mit terminaler Niereninsuffizienz (CrCl < 15 ml/min) oder Dialysepatienten wird die Anwendung von Lixiana nicht empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
-Die Anwendung von Lixiana wird bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht empfohlen (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
- +Die Anwendung von Lixiana wird bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung nicht empfohlen (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
-Bei der Entscheidung, ob ein Eingriff aufgeschoben werden sollte, bis nach der letzten Gabe von Lixiana 24 Stunden vergangen sind, ist das erhöhte Blutungsrisiko gegenüber der Dringlichkeit des Eingriffs abzuwägen. Die Anwendung von Lixiana sollte nach dem chirurgischen Eingriff bzw. invasiven Verfahren fortgesetzt werden, sobald eine angemessene Hämostase eingesetzt hat. Dabei ist zu beachten, dass die antikoagulatorische therapeutische Wirkung von Edoxaban nach 1 – 2 Stunden eintritt. Ist die Einnahme von Arzneimitteln während oder nach einem chirurgischen Eingriff nicht möglich, ist die Verabreichung eines parenteralen Antikoagulans mit anschliessender Umstellung auf die einmal tägliche Gabe von Lixiana in Betracht zu ziehen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei der Entscheidung, ob ein Eingriff aufgeschoben werden sollte, bis nach der letzten Gabe von Lixiana 24 Stunden vergangen sind, ist das erhöhte Blutungsrisiko gegenüber der Dringlichkeit des Eingriffs abzuwägen. Die Anwendung von Lixiana sollte nach dem chirurgischen Eingriff bzw. invasiven Verfahren fortgesetzt werden, sobald eine angemessene Hämostase eingesetzt hat. Dabei ist zu beachten, dass die antikoagulatorische therapeutische Wirkung von Edoxaban nach 1 – 2 Stunden eintritt. Ist die Einnahme von Arzneimitteln während oder nach einem chirurgischen Eingriff nicht möglich, ist die Verabreichung eines parenteralen Antikoagulans mit anschliessender Umstellung auf die einmal tägliche Gabe von Lixiana in Betracht zu ziehen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die die Hämostase beeinträchtigen, kann das Blutungsrisiko erhöhen. Hierzu zählen Acetylsalicylsäure (ASS), Thrombozytenaggregationshemmer vom Typ P2Y12, andere Thrombozytenaggregationshemmer, Fibrinolytika, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) und nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) zur Langzeitanwendung (siehe «Interaktionen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung von Arzneimitteln, die die Hämostase beeinträchtigen, kann das Blutungsrisiko erhöhen. Hierzu zählen Acetylsalicylsäure (ASS), Thrombozytenaggregationshemmer vom Typ P2Y12, andere Thrombozytenaggregationshemmer, Fibrinolytika, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI) und nicht-steroidale Antirheumatika (NSAR) zur Langzeitanwendung (siehe "Interaktionen" ).
-Edoxaban ist ein Substrat für den Efflux-Transporter P-gp. In Studien zur Pharmakokinetik führte die gleichzeitige Verabreichung von Edoxaban zusammen mit den P-gp-Inhibitoren Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin oder Verapamil zu erhöhten Edoxaban-Plasmakonzentrationen. Die gleichzeitige Anwendung von Edoxaban mit diesen P-gp-Inhibitoren erfordert eine Dosisreduktion auf 30 mg einmal täglich (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Edoxaban ist ein Substrat für den Efflux-Transporter P-gp. In Studien zur Pharmakokinetik führte die gleichzeitige Verabreichung von Edoxaban zusammen mit den P-gp-Inhibitoren Cyclosporin, Dronedaron, Erythromycin, Ketoconazol, Chinidin oder Verapamil zu erhöhten Edoxaban-Plasmakonzentrationen. Die gleichzeitige Anwendung von Edoxaban mit diesen P-gp-Inhibitoren erfordert eine Dosisreduktion auf 30 mg einmal täglich (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Clarithromycin: Unter Clarithromycin (500 mg zweimal täglich) über 10 Tage kam es bei gleichzeitiger Einmalgabe von Edoxaban 60 mg an Tag 9 zu einem Anstieg der AUC und Cmax von Edoxaban um etwa 53% bzw. 27%.
- +Clarithromycin: Unter Clarithromycin (500 mg zweimal täglich) über 10 Tage kam es bei gleichzeitiger Einmalgabe von Edoxaban 60 mg an Tag 9 zu einem Anstieg der AUC und Cmax von Edoxaban um etwa 53% bzw. 27%.
-Rifampicin: Rifampicin 600 mg einmal täglich über 7 Tage mit täglicher Einmalgabe von Edoxaban 60 mg an Tag 7 reduzierte die AUC von Edoxaban um 34% ohne offensichtlichen Einfluss auf die Cmax.
- +Rifampicin: Rifampicin 600 mg einmal täglich über 7 Tage mit täglicher Einmalgabe von Edoxaban 60 mg an Tag 7 reduzierte die AUC von Edoxaban um 34% ohne offensichtlichen Einfluss auf die Cmax.
-Digoxin: Tägliche Mehrfachgaben von Digoxin 0.25 mg zusammen mit Edoxaban 60 mg einmal täglich an den Tagen 8 - 14 führten zu einem Anstieg der Cmax von Edoxaban um 17% ohne signifikanten Einfluss auf AUC oder renale Clearance im Steady state. Bei der Verabreichung von Lixiana zusammen mit Digoxin ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Digoxin: Tägliche Mehrfachgaben von Digoxin 0.25 mg zusammen mit Edoxaban 60 mg einmal täglich an den Tagen 8 - 14 führten zu einem Anstieg der Cmax von Edoxaban um 17% ohne signifikanten Einfluss auf AUC oder renale Clearance im Steady state. Bei der Verabreichung von Lixiana zusammen mit Digoxin ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-Esomeprazol: Esomeprazol 40 mg einmal täglich über 5 Tage mit gleichzeitiger Einmalgabe von Edoxaban 60 mg an Tag 5 zeigte keinen Einfluss auf die AUC von Edoxaban, während sich die Cmax um ca. 33% verringerte.
- +Esomeprazol: Esomeprazol 40 mg einmal täglich über 5 Tage mit gleichzeitiger Einmalgabe von Edoxaban 60 mg an Tag 5 zeigte keinen Einfluss auf die AUC von Edoxaban, während sich die Cmax um ca. 33% verringerte.
-Antikoagulanzien: Die gleichzeitige Verabreichung von Edoxaban mit anderen Antikoagulanzien ist aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
-Acetylsalicylsäure (ASS): Die gleichzeitige Verabreichung von ASS (100 mg oder 325 mg) und Edoxaban führte im Vergleich zur Verabreichung des jeweiligen Arzneimittels allein zu einer Verlängerung der Blutungszeit. Die gleichzeitige Anwendung von hoch dosierter ASS (325 mg) führte zu einem Anstieg von Cmax und AUC von Edoxaban im Steady state um 35% bzw. 32%.
-In den klinischen Studien mit Edoxaban war die gleichzeitige Anwendung von ASS (niedrige Dosis < 100 mg/Tag) gestattet und führte zu verstärkten klinisch relevanten Blutungen, wobei das Blutungsrisiko unter Edoxaban geringer war als unter Warfarin (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Edoxaban kann mit niedrig dosierter ASS (< 100 mg/Tag) gleichzeitig verabreicht werden.
-Andere Thrombozytenaggregationshemmer: In der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 war die gleichzeitige monotherapeutische Anwendung von Thienopyridinen (z.B. Clopidogrel) gestattet und führte zu verstärkten klinisch relevanten Blutungen, wobei das Blutungsrisiko unter Edoxaban geringer war als unter Warfarin (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Antikoagulanzien: Die gleichzeitige Verabreichung von Edoxaban mit anderen Antikoagulanzien ist aufgrund des erhöhten Blutungsrisikos kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
- +Acetylsalicylsäure (ASS): Die gleichzeitige Verabreichung von ASS (100 mg oder 325 mg) und Edoxaban führte im Vergleich zur Verabreichung des jeweiligen Arzneimittels allein zu einer Verlängerung der Blutungszeit. Die gleichzeitige Anwendung von hoch dosierter ASS (325 mg) führte zu einem Anstieg von Cmax und AUC von Edoxaban im Steady state um 35% bzw. 32%.
- +In den klinischen Studien mit Edoxaban war die gleichzeitige Anwendung von ASS (niedrige Dosis < 100 mg/Tag) gestattet und führte zu verstärkten klinisch relevanten Blutungen, wobei das Blutungsrisiko unter Edoxaban geringer war als unter Warfarin (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Edoxaban kann mit niedrig dosierter ASS (< 100 mg/Tag) gleichzeitig verabreicht werden.
- +Andere Thrombozytenaggregationshemmer: In der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 war die gleichzeitige monotherapeutische Anwendung von Thienopyridinen (z.B. Clopidogrel) gestattet und führte zu verstärkten klinisch relevanten Blutungen, wobei das Blutungsrisiko unter Edoxaban geringer war als unter Warfarin (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-SSRI/SNRI: Wie bei anderen Antikoagulanzien ist es möglich, dass bei einer gleichzeitigen Anwendung von SSRI oder SNRI aufgrund deren berichteter Wirkung auf die Thrombozyten ein erhöhtes Blutungsrisiko besteht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +SSRI/SNRI: Wie bei anderen Antikoagulanzien ist es möglich, dass bei einer gleichzeitigen Anwendung von SSRI oder SNRI aufgrund deren berichteter Wirkung auf die Thrombozyten ein erhöhtes Blutungsrisiko besteht (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von Edoxaban bei schwangeren Frauen sind nicht erwiesen. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Aufgrund der nachgewiesenen Plazentagängigkeit, des intrinsischen Blutungsrisikos und der möglichen Reproduktionstoxizität von Edoxaban ist Lixiana während der Schwangerschaft kontraindiziert.
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Edoxaban bei schwangeren Frauen sind nicht erwiesen. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Aufgrund der nachgewiesenen Plazentagängigkeit, des intrinsischen Blutungsrisikos und der möglichen Reproduktionstoxizität von Edoxaban ist Lixiana während der Schwangerschaft kontraindiziert.
-Es liegen keine speziellen Studien mit Edoxaban zur Untersuchung eines möglichen Einflusses auf die Fertilität beim Menschen vor. Eine Studie zur Fertilität männlicher und weiblicher Ratten zeigte keine Auswirkungen (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine speziellen Studien mit Edoxaban zur Untersuchung eines möglichen Einflusses auf die Fertilität beim Menschen vor. Eine Studie zur Fertilität männlicher und weiblicher Ratten zeigte keine Auswirkungen (siehe "Präklinische Daten" ).
-Die Zusammenfassung der Sicherheitsdaten für Edoxaban 60 mg stützt sich auf die Daten von 7'012 Patienten der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 und die Daten von 4'118 Patienten der Studie Hokusai-VTE. Die durchschnittliche Gesamtexposition gegenüber Edoxaban 60 mg (einschliesslich der reduzierten Dosis von 30 mg) betrug 2.5 Jahre bzw. 251 Tage.
-In der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 an Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF) kam es bei insgesamt 2'256 der mit Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) behandelten Patienten (32.2%) zu unerwünschten Wirkungen. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen bezogen auf die fachlich beurteilten Blutungen unter Edoxaban 60 mg waren kutane Weichteilblutungen (3.8%), Blutungen des unteren Gastrointestinaltrakts (2.7%) und Nasenbluten (2.6%).
-In der Studie Hokusai-VTE kam es insgesamt bei 1'249 der mit Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) behandelten Patienten (30.3%) zu unerwünschten Wirkungen. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen in Bezug auf Blutungen unter Edoxaban 60 mg waren Vaginalblutungen (9.0%), kutane Weichteilblutungen (5.9%) und Nasenbluten (4.7%).
-Blutungen können überall auftreten und können schwer und unter Umständen letal sein (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Zusammenfassung der Sicherheitsdaten für Edoxaban 60 mg stützt sich auf die Daten von 7'012 Patienten der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 und die Daten von 4'118 Patienten der Studie Hokusai-VTE. Die durchschnittliche Gesamtexposition gegenüber Edoxaban 60 mg (einschliesslich der reduzierten Dosis von 30 mg) betrug 2.5 Jahre bzw. 251 Tage.
- +In der Studie ENGAGE AF-TIMI 48 an Patienten mit nicht-valvulärem Vorhofflimmern (NVAF) kam es bei insgesamt 2'256 der mit Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) behandelten Patienten (32.2%) zu unerwünschten Wirkungen. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen bezogen auf die fachlich beurteilten Blutungen unter Edoxaban 60 mg waren kutane Weichteilblutungen (3.8%), Blutungen des unteren Gastrointestinaltrakts (2.7%) und Nasenbluten (2.6%).
- +In der Studie Hokusai-VTE kam es insgesamt bei 1'249 der mit Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) behandelten Patienten (30.3%) zu unerwünschten Wirkungen. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen in Bezug auf Blutungen unter Edoxaban 60 mg waren Vaginalblutungen (9.0%), kutane Weichteilblutungen (5.9%) und Nasenbluten (4.7%).
- +Blutungen können überall auftreten und können schwer und unter Umständen letal sein (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, < 1/10), gelegentlich (≥1/1000, < 1/100), selten (≥1/10'000, < 1/1000), sehr selten (< 1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100, < 1/10), gelegentlich (≥1/1000, < 1/100), selten (≥1/10'000, < 1/1000), sehr selten (< 1/10'000), nicht bekannt (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-1 Die Melderaten basieren auf dem weiblichen Anteil der Populationen der klinischen Studien. Über vaginale Blutungen wurde bei Frauen ≤50 Jahren häufig, bei Frauen >50 Jahren gelegentlich berichtet.
- +1 Die Melderaten basieren auf dem weiblichen Anteil der Populationen der klinischen Studien. Über vaginale Blutungen wurde bei Frauen ≤50 Jahren häufig, bei Frauen >50 Jahren gelegentlich berichtet.
-Im Falle einer Überdosierung sollte Edoxaban je nach klinischer Situation abgesetzt oder die nächste Gabe hinausgezögert werden, wobei der Halbwertzeit (t½) von Edoxaban (10 – 14 Stunden) Rechnung zu tragen ist.
- +Im Falle einer Überdosierung sollte Edoxaban je nach klinischer Situation abgesetzt oder die nächste Gabe hinausgezögert werden, wobei der Halbwertzeit (t½) von Edoxaban (10 – 14 Stunden) Rechnung zu tragen ist.
-Die pharmakodynamischen Wirkungen von Edoxaban treten bereits zum Zeitpunkt der maximalen Edoxaban-Exposition (Cmax), d.h. innerhalb von 1 - 2 Stunden nach Applikation der ersten Dosis, ein. Die mittels Anti-Faktor Xa-Test gemessenen pharmakodynamischen Wirkungen sind vorhersagbar und korrelieren mit Dosis und Konzentration von Edoxaban.
- +Die pharmakodynamischen Wirkungen von Edoxaban treten bereits zum Zeitpunkt der maximalen Edoxaban-Exposition (Cmax), d.h. innerhalb von 1 - 2 Stunden nach Applikation der ersten Dosis, ein. Die mittels Anti-Faktor Xa-Test gemessenen pharmakodynamischen Wirkungen sind vorhersagbar und korrelieren mit Dosis und Konzentration von Edoxaban.
-PT, INR, aPTT und Anti-Faktor Xa korrelieren linear mit der Edoxaban-Konzentration bei Erwachsenen. Eine lineare Korrelation wurde auch zwischen der Anti-FXa-Aktivität und den Plasmakonzentrationen von Edoxaban bei pädiatrischen Patienten von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr beobachtet. Insgesamt waren die PK-PD-Beziehungen zwischen pädiatrischen Patienten im Alter von Geburt bis 18 Jahren und erwachsenen VTE-Patienten ähnlich.
- +PT, INR, aPTT und Anti-Faktor Xa korrelieren linear mit der Edoxaban-Konzentration bei Erwachsenen. Eine lineare Korrelation wurde auch zwischen der Anti-FXa-Aktivität und den Plasmakonzentrationen von Edoxaban bei pädiatrischen Patienten von der Geburt bis zum 18. Lebensjahr beobachtet. Insgesamt waren die PK-PD-Beziehungen zwischen pädiatrischen Patienten im Alter von Geburt bis 18 Jahren und erwachsenen VTE-Patienten ähnlich.
-In der pivotalen Studie ENGAGE AF-TIMI 48 wurden Patienten mit einem mittleren CHADS2-Wert von 2.8 aufgenommen und in die Behandlungsgruppen Edoxaban oder Warfarin randomisiert. Die Edoxaban-Dosis wurde halbiert, wenn einer oder mehrere der folgenden klinischen Faktoren vorlagen: mittelschwer eingeschränkte Nierenfunktion (CrCl 30 – 50 ml/min), niedriges Körpergewicht (≤60 kg) oder gleichzeitige Anwendung spezifischer P-gp-Inhibitoren (Verapamil, Chinidin, Dronedaron).
-Die mediane Expositionsdauer unter Edoxaban betrug 2.5 Jahre. Die mediane Follow-up-Dauer lag bei 2.8 Jahren. In der Warfarin-Gruppe betrug die mediane Zeit im therapeutischen Bereich (INR 2.0 – 3.0) 68.4%.
- +In der pivotalen Studie ENGAGE AF-TIMI 48 wurden Patienten mit einem mittleren CHADS2-Wert von 2.8 aufgenommen und in die Behandlungsgruppen Edoxaban oder Warfarin randomisiert. Die Edoxaban-Dosis wurde halbiert, wenn einer oder mehrere der folgenden klinischen Faktoren vorlagen: mittelschwer eingeschränkte Nierenfunktion (CrCl 30 – 50 ml/min), niedriges Körpergewicht (≤60 kg) oder gleichzeitige Anwendung spezifischer P-gp-Inhibitoren (Verapamil, Chinidin, Dronedaron).
- +Die mediane Expositionsdauer unter Edoxaban betrug 2.5 Jahre. Die mediane Follow-up-Dauer lag bei 2.8 Jahren. In der Warfarin-Gruppe betrug die mediane Zeit im therapeutischen Bereich (INR 2.0 – 3.0) 68.4%.
- Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) (N = 6'995) Warfarin (N = 6'993)
-Primärer Endpunkt: Erster Schlaganfall/SEEa
-n 292 335
-Ereignisrate (%/Jahr)b 1.55 1.80
-HR (97.5% KI) 0.86 (0.72 – 1.03)
-p-Wertc < 0.0001
- + Edoxaban60 mg(reduzierte Dosis 30 Warfarin(N = 6'993)
- + mg)(N = 6'995)
- +Primärer Endpunkt: Erster
- +Schlaganfall/SEEa
- +n 292 335
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 1.55 1.80
- +HR (97.5% KI) 0.86 (0.72 – 1.03)
- +p-Wertc < 0.0001
-n 233 234
-Ereignisrate (%/Jahr)b 1.24 1.25
-HR (95% KI) 0.99 (0.82 – 1.18)
- +n 233 234
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 1.24 1.25
- +HR (95% KI) 0.99 (0.82 – 1.18)
-n 49 89
-Ereignisrate (%/Jahr)b 0.26 0.47
-HR (95% KI) 0.55 (0.39 – 0.77)
- +n 49 89
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 0.26 0.47
- +HR (95% KI) 0.55 (0.39 – 0.77)
-n (%/Jahr)a 14 (0.07) 23 (0.12)
-HR (95% KI) 0.60 (0.31 – 1.17)
- +n (%/Jahr)a 14 (0.07) 23 (0.12)
- +HR (95% KI) 0.60 (0.31 – 1.17)
-Abkürzungen: HR = Hazard Ratio gegenüber Warfarin, KI = Konfidenzintervall, n = Anzahl der Ereignisse, PP = Per-Protokoll, N = Anzahl der Patienten in der PP-Population, SEE = Systemisches embolisches Ereignis.
- +
- +Abkürzungen: HR = Hazard Ratio gegenüber Warfarin, KI = Konfidenzintervall, n = Anzahl der Ereignisse, PP = Per-Protokoll, N = Anzahl der Patienten in der PP-Population, SEE = Systemisches embolisches Ereignis.
-c Der zweiseitige p-Wert basiert auf dem Nicht-Unterlegenheitsbereich von 1.38.
-In Subgruppenanalysen bei Patienten im 60 mg-Behandlungsarm, die (aufgrund eines Körpergewichts ≤60 kg, mittelschwer eingeschränkter Nierenfunktion oder gleichzeitiger Anwendung von P-gp-Inhibitoren) die reduzierte Dosis von 30 mg erhielten, lag die Ereignisrate für den primären Endpunkt bei 2.2% pro Jahr. Im Vergleich dazu betrug die Ereignisrate für die entsprechenden Patienten unter reduzierter Dosis im Warfarin-Arm 2.66% pro Jahr. Verglichen mit den Patienten unter Warfarin betrug die Hazard Ratio (HR) bei Patienten unter Edoxaban 30 mg (reduzierte Dosis bei Patienten im 60 mg-Behandlungsarm) 0.86 (95% KI: 0.66 – 1.13).
- +c Der zweiseitige p-Wert basiert auf dem Nicht-Unterlegenheitsbereich von 1.38.
- +In Subgruppenanalysen bei Patienten im 60 mg-Behandlungsarm, die (aufgrund eines Körpergewichts ≤60 kg, mittelschwer eingeschränkter Nierenfunktion oder gleichzeitiger Anwendung von P-gp-Inhibitoren) die reduzierte Dosis von 30 mg erhielten, lag die Ereignisrate für den primären Endpunkt bei 2.2% pro Jahr. Im Vergleich dazu betrug die Ereignisrate für die entsprechenden Patienten unter reduzierter Dosis im Warfarin-Arm 2.66% pro Jahr. Verglichen mit den Patienten unter Warfarin betrug die Hazard Ratio (HR) bei Patienten unter Edoxaban 30 mg (reduzierte Dosis bei Patienten im 60 mg-Behandlungsarm) 0.86 (95% KI: 0.66 – 1.13).
-Endpunkt Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) Warfarin
-Nierenfunktion CrCl 30 - ≤50 ml/min
-n/N 30 / 1'287 28 / 1'348
-Ereignisrate (%/Jahr)b 1.29 1.09
-HR (95% KI) 1.12 (0.67 - 1.89)
-Nierenfunktion CrCl >50 - ≤80 ml/min
-n/N 51 / 2'985 83 / 3'030
-Ereignisrate (%/Jahr)b 0.77 1.23
-HR (95% KI) 0.62 (0.43 – 0.87)
-Nierenfunktion CrCl ≥80 ml/min
-n/N 52 / 2'612 33 / 2'595
-Ereignisrate (%/Jahr)b 0.84 0.53
-HR (95% KI) 1.58 (1.02 – 2.45)
- +Endpunkt Edoxaban60 mg(reduzierte Dosis 30 mg) Warfarin
- +NierenfunktionCrCl 30 - ≤50 ml/min
- +n/N 30 / 1'287 28 / 1'348
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 1.29 1.09
- +HR (95% KI) 1.12 (0.67 - 1.89)
- +NierenfunktionCrCl >50 - ≤80 ml/min
- +n/N 51 / 2'985 83 / 3'030
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 0.77 1.23
- +HR (95% KI) 0.62 (0.43 – 0.87)
- +NierenfunktionCrCl ≥80 ml/min
- +n/N 52 / 2'612 33 / 2'595
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 0.84 0.53
- +HR (95% KI) 1.58 (1.02 – 2.45)
- +
-Endpunkt Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) Warfarin
-Nierenfunktion CrCl 30 - ≤50 ml/min
-n/N 11 / 1'287 18 / 1'297
-Ereignisrate (%/Jahr)b 0.44 0.72
-HR (95% KI) 0.61 (0.29 – 1.28)
-Nierenfunktion CrCl >50 - ≤80 ml/min
-n/N 16 / 2'985 45 / 3'030
-Ereignisrate (%/Jahr)b 0.24 0.66
-HR (95% KI) 0.36 (0.20 – 0.64)
-Nierenfunktion CrCl ≥80 ml/min
-n/N 11 / 2'612 13 / 2'595
-Ereignisrate (%/Jahr)b 0.18 0.21
-HR (95% KI) 0.85 (0.38 – 1.90)
- +Endpunkt Edoxaban60 mg(reduzierte Dosis 30 mg) Warfarin
- +NierenfunktionCrCl 30 - ≤50 ml/min
- +n/N 11 / 1'287 18 / 1'297
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 0.44 0.72
- +HR (95% KI) 0.61 (0.29 – 1.28)
- +NierenfunktionCrCl >50 - ≤80 ml/min
- +n/N 16 / 2'985 45 / 3'030
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 0.24 0.66
- +HR (95% KI) 0.36 (0.20 – 0.64)
- +NierenfunktionCrCl ≥80 ml/min
- +n/N 11 / 2'612 13 / 2'595
- +Ereignisrate (%/Jahr)b 0.18 0.21
- +HR (95% KI) 0.85 (0.38 – 1.90)
- +
-Bei den vordefinierten kombinierten Endpunkten ergab sich im Vergleich zwischen den Behandlungsgruppen Edoxaban 60 mg und Warfarin für die Schlaganfall-, SEE- und kardiovaskulär (KV) bedingte Sterblichkeit eine HR von 0.87 (99% KI: 0.76 – 0.99), für MACE eine HR von 0.89 (99% KI: 0.78 – 1.00) und für Schlaganfall, SEE und Gesamtsterblichkeit eine HR von 0.90 (99% KI: 0.80 – 1.01).
-Edoxaban führte im Vergleich zu Warfarin zu einer niedrigeren Rate kardiovaskulärer Todesfälle [HR (95% KI): 0.86 (0.77 – 0.97)].
- +Bei den vordefinierten kombinierten Endpunkten ergab sich im Vergleich zwischen den Behandlungsgruppen Edoxaban 60 mg und Warfarin für die Schlaganfall-, SEE- und kardiovaskulär (KV) bedingte Sterblichkeit eine HR von 0.87 (99% KI: 0.76 – 0.99), für MACE eine HR von 0.89 (99% KI: 0.78 – 1.00) und für Schlaganfall, SEE und Gesamtsterblichkeit eine HR von 0.90 (99% KI: 0.80 – 1.01).
- +Edoxaban führte im Vergleich zu Warfarin zu einer niedrigeren Rate kardiovaskulärer Todesfälle [HR (95% KI): 0.86 (0.77 – 0.97)].
-In Tabelle 3 sind die Blutungsereignisse in der Behandlungsphase zusammengefasst. Bei Patienten unter Edoxaban 60 mg kam es im Vergleich zu Warfarin über alle Blutungskategorien hinweg (schwere Blutung, CRNM und jegliche bestätigte Blutung) zu signifikant weniger Blutungsereignissen (siehe Tabelle 3).
- +In Tabelle 3 sind die Blutungsereignisse in der Behandlungsphase zusammengefasst. Bei Patienten unter Edoxaban 60 mg kam es im Vergleich zu Warfarin über alle Blutungskategorien hinweg (schwere Blutung, CRNM und jegliche bestätigte Blutung) zu signifikant weniger Blutungsereignissen (siehe Tabelle 3).
- Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) N = 7'012 Warfarin N = 7'012
-Primärer Sicherheitsendpunkt: Schwere Blutungen
-n 418 524
-Ereignisrate (%/Jahr)a 2.75 3.43
-HR (95% KI) 0.80 (0.71 – 0.91)
-p-Wert 0.0009
- + Edoxaban60 mg(reduzierte Dosis 30 WarfarinN = 7'012
- + mg)N = 7'012
- +Primärer Sicherheitsendpunkt: Schwere
- +Blutungen
- +n 418 524
- +Ereignisrate (%/Jahr)a 2.75 3.43
- +HR (95% KI) 0.80 (0.71 – 0.91)
- +p-Wert 0.0009
-n 61 132
-Ereignisrate (%/Jahr)a 0.39 0.85
-HR (95% KI) 0.47 (0.34 – 0.63)
-p-Wert < 0.0001
- +n 61 132
- +Ereignisrate (%/Jahr)a 0.39 0.85
- +HR (95% KI) 0.47 (0.34 – 0.63)
- +p-Wert < 0.0001
-n 32 59
-Ereignisrate (%/Jahr)a 0.21 0.38
-HR (95% KI) 0.55 (0.36 – 0.84)
-p-Wert 0.0059
- +n 32 59
- +Ereignisrate (%/Jahr)a 0.21 0.38
- +HR (95% KI) 0.55 (0.36 – 0.84)
- +p-Wert 0.0059
-n 1'214 1'396
-Ereignisrate (%/Jahr)a 8.67 10.15
-HR (95% KI) 0.86 (0.80 – 0.93)
-p-Wert 0.0001
- +n 1'214 1'396
- +Ereignisrate (%/Jahr)a 8.67 10.15
- +HR (95% KI) 0.86 (0.80 – 0.93)
- +p-Wert 0.0001
-n 1'865 2'114
-Ereignisrate (%/Jahr)a 14.15 16.40
-HR (95% KI) 0.87 (0.82 – 0.92)
-p-Wert < 0.0001
-
-Abkürzungen: HR = Hazard Ratio gegenüber Warfarin, KI = Konfidenzintervall, n = Anzahl der Patienten mit Ereignissen, N = Anzahl der Patienten in der Sicherheitspopulation.
-a Die Ereignisrate (%/Jahr) errechnet sich aus der Anzahl der Ereignisse geteilt durch die Exposition in Patientenjahren.
-b Intrakranielle Blutung umfasst primären hämorrhagischen Schlaganfall, Subarachnoidalblutung, Epi-/Subduralblutung und ischämischen Schlaganfall mit schwerer hämorrhagischer Konversion. Alle auf den elektronischen Prüfbögen berichteten und von den Experten bestätigten intrakraniellen Blutungsereignisse sind erfasst.
-c «Jegliche bestätigte Blutung» umfasst all jene Blutungen, die vom Experten als klinisch manifest eingestuft wurden.
-Hinweis: Ein Patient kann in mehreren Teilkategorien erfasst sein, wenn bei ihm/ihr ein Ereignis dieser Kategorien eingetreten ist. Das erste Ereignis jeder Kategorie fliesst in die Analyse ein.
-In Subgruppenanalysen bei Patienten in der 60mg-Behandlungsgruppe, welche die reduzierte Dosis von 30 mg erhielten, trat pro Jahr bei 3.05% der Patienten unter 30 mg Edoxaban und bei 4.85% der Patienten unter Warfarin ein schweres Blutungsereignis auf [HR (95% KI): 0.63 (0.50 – 0.81)].
- +n 1'865 2'114
- +Ereignisrate (%/Jahr)a 14.15 16.40
- +HR (95% KI) 0.87 (0.82 – 0.92)
- +p-Wert < 0.0001
- +
- +
- +Abkürzungen: HR = Hazard Ratio gegenüber Warfarin, KI = Konfidenzintervall, n = Anzahl der Patienten mit Ereignissen, N = Anzahl der Patienten in der Sicherheitspopulation.
- +a Die Ereignisrate (%/Jahr) errechnet sich aus der Anzahl der Ereignisse geteilt durch die Exposition in Patientenjahren.
- +b Intrakranielle Blutung umfasst primären hämorrhagischen Schlaganfall, Subarachnoidalblutung, Epi-/Subduralblutung und ischämischen Schlaganfall mit schwerer hämorrhagischer Konversion. Alle auf den elektronischen Prüfbögen berichteten und von den Experten bestätigten intrakraniellen Blutungsereignisse sind erfasst.
- +c "Jegliche bestätigte Blutung" umfasst all jene Blutungen, die vom Experten als klinisch manifest eingestuft wurden.
- +Hinweis: Ein Patient kann in mehreren Teilkategorien erfasst sein, wenn bei ihm/ihr ein Ereignis dieser Kategorien eingetreten ist. Das erste Ereignis jeder Kategorie fliesst in die Analyse ein.
- +In Subgruppenanalysen bei Patienten in der 60mg-Behandlungsgruppe, welche die reduzierte Dosis von 30 mg erhielten, trat pro Jahr bei 3.05% der Patienten unter 30 mg Edoxaban und bei 4.85% der Patienten unter Warfarin ein schweres Blutungsereignis auf [HR (95% KI): 0.63 (0.50 – 0.81)].
-In der Warfarin-Gruppe betrug die mediane Zeitdauer im therapeutischen Bereich (INR 2.0 – 3.0) 63.5%.
-Bei Patienten mit einem oder mehreren der folgenden klinischen Faktoren wurde Edoxaban in der reduzierten Dosis von 30 mg einmal täglich angewendet: mittelschwer eingeschränkte Nierenfunktion (CrCl 30 – 50 ml/min), Körpergewicht ≤60 kg, gleichzeitige Anwendung spezifischer P-gp-Inhibitoren.
-In der Studie (Tabelle 4) erwies sich Edoxaban über die Behandlungsdauer + 30 Beobachtungstage in Bezug auf den primären Wirksamkeitsendpunkt, rezidivierenden VTE als dem Warfarin nicht unterlegen.
- +In der Warfarin-Gruppe betrug die mediane Zeitdauer im therapeutischen Bereich (INR 2.0 – 3.0) 63.5%.
- +Bei Patienten mit einem oder mehreren der folgenden klinischen Faktoren wurde Edoxaban in der reduzierten Dosis von 30 mg einmal täglich angewendet: mittelschwer eingeschränkte Nierenfunktion (CrCl 30 – 50 ml/min), Körpergewicht ≤60 kg, gleichzeitige Anwendung spezifischer P-gp-Inhibitoren.
- +In der Studie (Tabelle 4) erwies sich Edoxaban über die Behandlungsdauer + 30 Beobachtungstage in Bezug auf den primären Wirksamkeitsendpunkt, rezidivierenden VTE als dem Warfarin nicht unterlegen.
- Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) (N = 4'057) Warfarin (N = 4'078) Edoxaban vs Warfarin HR (95% KI)
-Alle Patienten mit symptomatischer rezidivierender VTE,c n (%) 87 (2.1) 102 (2.5) 0.85 (0.64 – 1.14) p-Wert < 0.0001 (Nicht-Unterlegenheit)
-LE mit oder ohne TVT 50 (1.2) 58 (1.4)
-Letale LE/Tod, bei dem eine LE nicht ausgeschlossen werden kann 15 (0.4) 15 (0.4)
-Nicht letale LE 35 (0.9) 43 (1.1)
-Nur TVT 37 (0.9) 44 (1.1)
-
-Abkürzungen: PP = Per-Protokoll, HR = Hazard Ratio vs. Warfarin; KI = Konfidenzintervall, N = Anzahl der Patienten in der PP-Population, n = Anzahl der Ereignisse
-a PP: Alle randomisierten Patienten, die mindestens 1 Dosis des Prüfpräparats erhielten, mit bestätigter TVT- oder LE bei Baseline.
-b Behandlung + 30 Tage: Zeit vom Tag der ersten Gabe des Prüfpräparats bis zur letzten Gabe plus 30 Tage.
- + Edoxaban60 mg(reduzierte Warfarin(N = 4'078) Edoxaban vs WarfarinHR
- + Dosis 30 mg)(N = 4'057) (95% KI)
- +Alle Patienten mit 87 (2.1) 102 (2.5) 0.85 (0.64 – 1.14)p-Wert
- +symptomatischer rezidivie < 0.0001(Nicht-Unterlegen
- +render VTE,c n (%) heit)
- +LE mit oder ohne TVT 50 (1.2) 58 (1.4)
- +Letale LE/Tod, bei dem 15 (0.4) 15 (0.4)
- +eine LE nicht ausgeschlos
- +sen werden kann
- +Nicht letale LE 35 (0.9) 43 (1.1)
- +Nur TVT 37 (0.9) 44 (1.1)
- +
- +
- +Abkürzungen: PP = Per-Protokoll, HR = Hazard Ratio vs. Warfarin; KI = Konfidenzintervall, N = Anzahl der Patienten in der PP-Population, n = Anzahl der Ereignisse
- +a PP: Alle randomisierten Patienten, die mindestens 1 Dosis des Prüfpräparats erhielten, mit bestätigter TVT- oder LE bei Baseline.
- +b Behandlung + 30 Tage: Zeit vom Tag der ersten Gabe des Prüfpräparats bis zur letzten Gabe plus 30 Tage.
-Von den Patienten, deren Dosis auf 30 mg reduziert wurde (hauptsächlich Patienten mit geringem Körpergewicht und eingeschränkter Nierenfunktion), kam es bei 2.1% der Patienten unter Edoxaban und bei 3.1% unter Warfarin zu rezidivierenden VTE's [HR (95% KI): 0.69 (0.36 – 1.34)].
-Der sekundäre kombinierte Endpunkt bestehend aus rezidivierender VTE und Gesamtmortalität trat bei 3.4% der Patienten im Edoxaban-Arm sowie bei 3.9% im Warfarin-Arm auf [HR (95% KI): 0.87 (0.70 – 1.10)].
- +Von den Patienten, deren Dosis auf 30 mg reduziert wurde (hauptsächlich Patienten mit geringem Körpergewicht und eingeschränkter Nierenfunktion), kam es bei 2.1% der Patienten unter Edoxaban und bei 3.1% unter Warfarin zu rezidivierenden VTE's [HR (95% KI): 0.69 (0.36 – 1.34)].
- +Der sekundäre kombinierte Endpunkt bestehend aus rezidivierender VTE und Gesamtmortalität trat bei 3.4% der Patienten im Edoxaban-Arm sowie bei 3.9% im Warfarin-Arm auf [HR (95% KI): 0.87 (0.70 – 1.10)].
-In Tabelle 5 sind die Blutungsereignisse während der Behandlungsphase zusammengefasst.
- +In Tabelle 5 sind die Blutungsereignisse während der Behandlungsphase zusammengefasst.
- Edoxaban 60 mg (reduzierte Dosis 30 mg) (N = 4'118) Warfarin (N = 4'122) Edoxaban vs Warfarin HR (95% KI)
-Klinisch relevante Blutung (schwer und CRNM), n (%) 349 (8.5) 423 (10.3) 0.81 (0.71 – 0.94) p-Wert = 0.004 (für Überlegenheit)
-Schwere Blutung n (%) 56 (1.4) 66 (1.6)
-Intrakranielle Blutung, letal 0 6 (0.1)
-Intrakranielle Blutung, nicht letal 5 (0.1) 12 (0.3)
-CRNM-Blutung 298 (7.2) 368 (8.9)
-Alle Blutungen 895 (21.7) 1'056 (25.6)
-
-Abkürzungen: HR = Hazard Ratio vs. Warfarin, KI = Konfidenzintervall, N = Anzahl der Patienten in der Sicherheitspopulation, n = Anzahl der Ereignisse, CRNM = klinische relevante nicht schwere Blutung
-a Behandlungsphase: Zeit von der ersten Gabe des Prüfpräparats bis zu letzter Gabe plus 30 Tage.
-In Subgruppenanalysen bei Patienten, welche die reduzierte Dosis von 30 mg erhielten, trat bei 7.9% Patienten unter Edoxaban 30 mg und bei 12.8% der Patienten unter Warfarin eine schwere Blutung oder ein CRNM-Ereignis ein [HR (95% KI): 0.62 (0.44 – 0.86)].
- + Edoxaban60 mg(reduzierte Warfarin(N = 4'122) Edoxaban vs WarfarinHR
- + Dosis 30 mg)(N = 4'118) (95% KI)
- +Klinisch relevante 349 (8.5) 423 (10.3) 0.81 (0.71 – 0.94)p-Wert
- +Blutung (schwer und = 0.004(für Überlegenheit
- +CRNM), n (%) )
- +Schwere Blutung n (%) 56 (1.4) 66 (1.6)
- +Intrakranielle Blutung, 0 6 (0.1)
- +letal
- +Intrakranielle Blutung, 5 (0.1) 12 (0.3)
- +nicht letal
- +CRNM-Blutung 298 (7.2) 368 (8.9)
- +Alle Blutungen 895 (21.7) 1'056 (25.6)
- +
- +
- +Abkürzungen: HR = Hazard Ratio vs. Warfarin, KI = Konfidenzintervall, N = Anzahl der Patienten in der Sicherheitspopulation, n = Anzahl der Ereignisse, CRNM = klinische relevante nicht schwere Blutung
- +a Behandlungsphase: Zeit von der ersten Gabe des Prüfpräparats bis zu letzter Gabe plus 30 Tage.
- +In Subgruppenanalysen bei Patienten, welche die reduzierte Dosis von 30 mg erhielten, trat bei 7.9% Patienten unter Edoxaban 30 mg und bei 12.8% der Patienten unter Warfarin eine schwere Blutung oder ein CRNM-Ereignis ein [HR (95% KI): 0.62 (0.44 – 0.86)].
- Edoxaban (N = 145) SOC (N = 141)
-Patienten mit Ereignissen (n, %) 26 (17.9) 31 (22.0)
-Symptomatische wiederkehrende VTE (n, %) 5 (3.4) 2 (1.4)
-LE mit oder ohne TVT (n, %) 0 1 (0.7)
-Letale LE (n, %) 0 0
-Nicht letale LE (n, %) 0 1 (0.7)
-Nur TVT (n, %) 5 (3.4) 1 (0.7)
-Letale TVT (n, %) 0 0
-Nicht letale TVT (n, %) 4 (2.8) 0
-Unerklärter Tod, bei welchem TVT nicht ausgeschlossen werden kann (n, %) 1 (0.7) 1 (0.7)
-Keine Veränderung oder Ausweitung der Thromboselast anhand der Bildgebung (n, %) 21 (14.5) 29 (20.6)
-Hazard Ratioa 1.01 -
-2-seitiges 95% KI für Hazard Ratio (0.594, 1.719) -
-
- + Edoxaban(N = 145) SOC(N = 141)
- +Patienten mit Ereignissen (n, %) 26 (17.9) 31 (22.0)
- +Symptomatische wiederkehrende VTE (n, %) 5 (3.4) 2 (1.4)
- +LE mit oder ohne TVT (n, %) 0 1 (0.7)
- +Letale LE (n, %) 0 0
- +Nicht letale LE (n, %) 0 1 (0.7)
- +Nur TVT (n, %) 5 (3.4) 1 (0.7)
- +Letale TVT (n, %) 0 0
- +Nicht letale TVT (n, %) 4 (2.8) 0
- +Unerklärter Tod, bei welchem TVT nicht ausgeschlossen 1 (0.7) 1 (0.7)
- +werden kann (n, %)
- +Keine Veränderung oder Ausweitung der Thromboselast 21 (14.5) 29 (20.6)
- +anhand der Bildgebung (n, %)
- +Hazard Ratioa 1.01 -
- +2-seitiges 95% KI für Hazard Ratio (0.594, 1.719) -
- +
- +
-Edoxaban wird nach oraler Gabe rasch resorbiert; die Spitzenplasmaspiegel (Cmax) werden innerhalb von 1-2 Stunden erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit beträgt ca. 62%. Nahrungsaufnahme erhöht Cmax in unterschiedlichem Ausmass, beeinflusst die Gesamtexposition (AUC) jedoch nur minimal. Edoxaban wurde im Rahmen der Studien ENGAGE AF-TIMI 48, Hokusai-VTE sowie bei den Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien bei Kindern und Jugendlichen im Nüchternzustand oder zu einer Mahlzeit eingenommen.
-Edoxaban ist mit einem pH-Wert von 6.0 oder höher schwach löslich. Es wird hauptsächlich im oberen GI-Trakt resorbiert. Daher können Arzneimittel oder Erkrankungen, die zu einer Erhöhung des pH-Wertes des Magens oder zu einer verstärkten Magenentleerung und Darmmotilität führen, die Lösung und Absorption von Edoxaban beeinträchtigen. Allerdings hatte die gleichzeitige Verabreichung von Protonenpumpenhemmern keine massgeblichen Auswirkungen auf die Edoxaban-Exposition (siehe «Interaktionen»).
- +Edoxaban wird nach oraler Gabe rasch resorbiert; die Spitzenplasmaspiegel (Cmax) werden innerhalb von 1-2 Stunden erreicht. Die absolute Bioverfügbarkeit beträgt ca. 62%. Nahrungsaufnahme erhöht Cmax in unterschiedlichem Ausmass, beeinflusst die Gesamtexposition (AUC) jedoch nur minimal. Edoxaban wurde im Rahmen der Studien ENGAGE AF-TIMI 48, Hokusai-VTE sowie bei den Wirksamkeits- und Sicherheitsstudien bei Kindern und Jugendlichen im Nüchternzustand oder zu einer Mahlzeit eingenommen.
- +Edoxaban ist mit einem pH-Wert von 6.0 oder höher schwach löslich. Es wird hauptsächlich im oberen GI-Trakt resorbiert. Daher können Arzneimittel oder Erkrankungen, die zu einer Erhöhung des pH-Wertes des Magens oder zu einer verstärkten Magenentleerung und Darmmotilität führen, die Lösung und Absorption von Edoxaban beeinträchtigen. Allerdings hatte die gleichzeitige Verabreichung von Protonenpumpenhemmern keine massgeblichen Auswirkungen auf die Edoxaban-Exposition (siehe "Interaktionen" ).
-Das Verteilungsvolumen beträgt im Mittel 107 (19.9) l (SD).
- +Das Verteilungsvolumen beträgt im Mittel 107 (19.9) l (SD).
-Bei gesunden Probanden beträgt die Gesamtclearance schätzungsweise 22 (±3) l/h. Etwa 50% der absorbierten Dosis werden renal eliminiert. Die restliche Clearance erfolgt über Metabolisierung und biliäre/intestinale Ausscheidung. Die Halbwertzeit beträgt bei oraler Verabreichung 10 - 14 Stunden.
- +Bei gesunden Probanden beträgt die Gesamtclearance schätzungsweise 22 (±3) l/h. Etwa 50% der absorbierten Dosis werden renal eliminiert. Die restliche Clearance erfolgt über Metabolisierung und biliäre/intestinale Ausscheidung. Die Halbwertzeit beträgt bei oraler Verabreichung 10 - 14 Stunden.
-Edoxaban zeigt bei gesunden Probanden für Dosierungen von 15 mg bis 60 mg eine etwa dosisproportionale Pharmakokinetik.
- +Edoxaban zeigt bei gesunden Probanden für Dosierungen von 15 mg bis 60 mg eine etwa dosisproportionale Pharmakokinetik.
-Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstörung waren Pharmakokinetik und Pharmakodynamik vergleichbar mit jener der entsprechenden gesunden Kontrollgruppe. Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung wurde Edoxaban nicht untersucht (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei Patienten mit leichter bis mittelschwerer Leberfunktionsstörung waren Pharmakokinetik und Pharmakodynamik vergleichbar mit jener der entsprechenden gesunden Kontrollgruppe. Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung wurde Edoxaban nicht untersucht (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-In tierexperimentellen Reproduktionsstudien zeigte sich bei Kaninchen bei einer Dosierung von 200 mg/kg eine erhöhte Inzidenz von Gallenblasenveränderungen und erniedrigten Fetalgewichten. Diese Dosis entspricht etwa dem 65-Fachen der empfohlenen Höchstdosis beim Menschen (MRHD) von 60 mg/Tag basierend auf der Gesamtkörperoberfläche in mg/m2. Vermehrte Aborte nach der Nidation traten bei Ratten unter 300 mg/kg/Tag (etwa dem 49-Fachen der MRHD) bzw. bei Kaninchen unter 200 mg/kg/Tag (etwa dem 65-Fachen der MRHD) auf.
- +In tierexperimentellen Reproduktionsstudien zeigte sich bei Kaninchen bei einer Dosierung von 200 mg/kg eine erhöhte Inzidenz von Gallenblasenveränderungen und erniedrigten Fetalgewichten. Diese Dosis entspricht etwa dem 65-Fachen der empfohlenen Höchstdosis beim Menschen (MRHD) von 60 mg/Tag basierend auf der Gesamtkörperoberfläche in mg/m2. Vermehrte Aborte nach der Nidation traten bei Ratten unter 300 mg/kg/Tag (etwa dem 49-Fachen der MRHD) bzw. bei Kaninchen unter 200 mg/kg/Tag (etwa dem 65-Fachen der MRHD) auf.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Lixiana 15 mg: Packung zu 10 Filmtabletten (B)
-Lixiana 30 mg: Packungen zu 28 und 98 Filmtabletten (B)
-Lixiana 60 mg: Packungen zu 28 und 98 Filmtabletten (B)
- +Lixiana 15 mg: Packung zu 10 Filmtabletten (B)
- +Lixiana 30 mg: Packungen zu 28 und 98 Filmtabletten (B)
- +Lixiana 60 mg: Packungen zu 28 und 98 Filmtabletten (B)
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