| 10 Änderungen an Fachinfo Imbruvica 140 mg |
-Die gleichzeitige Anwendung von IMBRUVICA mit starken Induktoren von CYP3A kann die Plasmakonzentration von Ibrutinib um etwa 90% verringern.
- +Die gleichzeitige Anwendung von Rifampicin, einem starken CYP3A-Induktor, senkte bei 18 gesunden, nüchternen Probanden die Ibrutinib-Exposition (Cmax und AUC) um 92 bzw. 90%.
-Das Sicherheitsprofil basiert auf gepoolten Daten von 420 Patienten, die mit IMBRUVICA in drei klinischen Phase-II-Studien und einer randomisierten Phase-III-Studie behandelt wurden sowie aus Erfahrungen nach Markteinführung. Patienten mit einem MCL erhielten 560 mg IMBRUVICA einmal täglich und Patienten mit einer CLL oder einem MW erhielten 420 mg IMBRUVICA einmal täglich. Alle Patienten erhielten IMBRUVICA bis zur Krankheitsprogression oder Unverträglichkeit.
-Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen (≥20%) waren Neutropenie, Anämie, Diarrhö, muskuloskelettale Schmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Blutergüsse, Hautausschläge, Übelkeit und Fieber. Die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen vom Grad 3/4 (≥5%) waren: Anämie, Neutropenie, Pneumonie und Thrombozytopenie.
-Auflistung der unerwünschten Arzneimittelwirkungen:
-Behandlungsbedingte unerwünschte Arzneimittelwirkungen bei MCL, CLL oder MW sind unten nach Systemorganklassen und Häufigkeitskategorien aufgeführt: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), sehr selten (<1/10'000). In jeder Häufigkeitskategorie werden die unerwünschten Arzneimittelwirkungen nach abnehmenden Schweregrad aufgelistet.
-Behandlungsbedingte unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) bei Patienten mit MCL, CLL oder MW, die mit IMBRUVICA behandelt wurden (N = 420):
- +Das Sicherheitsprofil basiert auf gepoolten Daten von 420 Patienten, die mit IMBRUVICA in drei klinischen Phase-II-Studien und einer randomisierten Phase-III-Studie behandelt wurden, sowie aus Erfahrungen nach Markteinführung. Patienten mit einem MCL erhielten 560 mg IMBRUVICA einmal täglich und Patienten mit einer CLL oder einem MW erhielten 420 mg IMBRUVICA einmal täglich. Alle Patienten erhielten IMBRUVICA bis zur Krankheitsprogression oder Unverträglichkeit.
- +Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (≥20%) waren Neutropenie, Anämie, Diarrhö, muskuloskelettale Schmerzen, Infektion der oberen Atemwege, Blutergüsse, Hautausschläge, Übelkeit und Fieber. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen vom Grad 3/4 (≥5%) waren: Anämie, Neutropenie, Pneumonie und Thrombozytopenie.
- +Auflistung der unerwünschten Wirkungen:
- +Behandlungsbedingte unerwünschte Wirkungen bei MCL, CLL oder MW sind unten nach Systemorganklassen und Häufigkeitskategorien aufgeführt: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), sehr selten (<1/10'000). In jeder Häufigkeitskategorie werden die unerwünschten Wirkungen nach abnehmenden Schweregrad aufgelistet.
- +Behandlungsbedingte unerwünschte Wirkungen bei Patienten mit MCL, CLL oder MW, die mit IMBRUVICA behandelt wurden (N = 420):
- +Leber- und Gallenerkrankungen
- +Einzelfälle: Leberversagen* a.
- +
-* Schliesst mehrere Begriffe für diese unerwünschten Arzneimittelwirkungen ein.
-Therapieabbruch und Dosisreduktion aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen
-Von den 420 Patienten, die mit IMBRUVICA bei CLL, MCL oder MW behandelt wurden, brachen 4% die Behandlung primär aufgrund von unerwünschten Arzneimittelwirkungen ab. Diese schlossen Infektionen und subdurale Hämatome ein. Unerwünschte Arzneimittelwirkungen, die zu einer Dosisreduktion führten, traten bei etwa 7% der Patienten auf.
- +* Schliesst mehrere Begriffe für diese unerwünschten Wirkungen ein.
- +a Spontanmeldungen nach der Markteinführung.
- +Therapieabbruch und Dosisreduktion aufgrund von unerwünschten Wirkungen
- +Von den 420 Patienten, die mit IMBRUVICA bei CLL, MCL oder MW behandelt wurden, brachen 4% die Behandlung primär aufgrund von unerwünschten Wirkungen ab. Diese schlossen Infektionen und subdurale Hämatome ein. Unerwünschte Wirkungen, die zu einer Dosisreduktion führten, traten bei etwa 7% der Patienten auf.
-Zu den Auswirkungen einer Überdosierung von IMBRUVICA liegen begrenzte Daten vor. In der Phase-1-Studie, in der Patienten bis zu 12.5 mg/kg/Tag (1'400 mg) erhielten, wurde keine maximal tolerierte Dosis erreicht. Es ist kein spezifisches Antidot für IMBRUVICA verfügbar. Patienten, die eine grössere Menge als die empfohlene Dosis eingenommen haben, sollten engmaschig überwacht werden und eine geeignete unterstützende Behandlung erhalten.
- +Zu den Auswirkungen einer Überdosierung von IMBRUVICA liegen begrenzte Daten vor. In der Phase-1-Studie, in der Patienten bis zu 12.5 mg/kg/Tag (1'400 mg/Tag) erhielten, wurde keine maximal tolerierte Dosis erreicht. In einer gesonderten Studie traten bei einem gesunden Probanden, der eine Dosis von 1'680 mg erhielt, reversible Anstiege von Leberenzymen [Aspartat-Aminotransferase (AST) und Alanin-Aminotransferase (ALT)] vom Grad 4 auf. Es ist kein spezifisches Antidot für IMBRUVICA verfügbar. Patienten, die eine grössere Menge als die empfohlene Dosis eingenommen haben, sollten engmaschig überwacht werden und eine geeignete unterstützende Behandlung erhalten.
-Januar 2016.
- +Mai 2016.
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