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Home - Fachinformation zu Cyramza 100mg/10ml - Änderungen - 17.12.2019
66 Änderungen an Fachinfo Cyramza 100mg/10ml
  • -Cyramza ist eine klare bis leicht opaleszente und farblose bis leicht gelbliche Lösung, pH 6,0.
  • +Cyramza ist eine klare bis leicht opaleszente und farblose bis leicht gelbliche Lösung, pH 6.0.
  • -Kolorektales Karzinom (mKRK)
  • +Kolorektales Karzinom ( mKRK)
  • +Hepatozelluläres Karzinom (HCC)
  • +Cyramza Monotherapie ist inzidiert für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit hepatozellulärem Karzinom, die ein Alpha-Fetoprotein (AFP) ≥400 ng/ml aufweisen, nach vorheriger Therapie mit Sorafenib.
  • +Zur untersuchten Studienpopulation siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen».
  • +
  • -Neutrophile Tag 1: ≥1,5× 109/L Tag 8 und 15: ≥1,0× 109/L
  • -Thrombozyten Tag 1: ≥100× 109/L Tag 8 und 15: ≥75× 109/L
  • -Bilirubin ≤1,5-facher oberer Normalwert (ULN)
  • +Neutrophile Tag 1: ≥1.5 x 109/L Tag 8 und 15: ≥1.0 x 109/L
  • +Thrombozyten Tag 1: ≥100 x 109/L Tag 8 und 15: ≥75 x 109/L
  • +Bilirubin ≤1.5-facher oberer Normalwert (ULN)
  • +Hepatozelluläres Karzinom (HCC)
  • +Die empfohlene Dosis Ramucirumab als Monotherapie beträgt 8 mg/kg Körpergewicht alle 2 Wochen.
  • +
  • -Formale Studien wurden bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion nicht durchgeführt. Klinische Daten lassen vermuten, dass bei Patienten mit leichter oder moderater Einschränkung der Leberfunktion keine Dosisanpassung erforderlich ist (siehe «Pharmakokinetik»). Es gibt keine Daten zu einer Ramucirumab-Gabe bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz. Es werden keine Dosisreduzierungen empfohlen.
  • +Formale Studien wurden bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion nicht durchgeführt. Klinische Daten lassen vermuten, dass bei Patienten mit leichter oder moderater Einschränkung der Leberfunktion keine Dosisanpassung erforderlich ist (siehe «Pharmakokinetik»). Es gibt keine Daten zu einer Ramucirumab-Gabe bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz. Es werden keine Dosisreduzierungen empfohlen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Ramucirumab muss mit Vorsicht angewendet werden bei Patienten mit schwerer Leberzirrhose (Child-Pugh B oder C), Zirrhose mit hepatischer Enzephalopathie, klinisch signifikanter Aszites durch Zirrhose oder einem hepatorenalen Syndrom. Bei diesen Patienten sollte Ramucirumab nur verwendet werden, wenn die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung positiv im Hinblick auf das Risiko eines progressiven Leberversagens einschliesslich einer hepatischen Enzephalopathie bleibt.
  • +Ramucirumab muss bei Patienten mit schwerer Leberzirrhose (Child-Pugh B oder C), Zirrhose mit hepatischer Enzephalopathie, klinisch signifikanter Aszites durch Zirrhose oder einem hepatorenalen Syndrom mit Vorsicht angewendet werden. Bei diesen Patienten sind nur begrenzte Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit verfügbar, hiervon ausgenommen sind Patienten mit Child-Pugh C, bei welchen keine Daten verfügbar sind. Ramucirumab sollte bei diesen Patienten nur verwendet werden, wenn die individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung positiv im Hinblick auf das Risiko eines progressiven Leberversagens einschliesslich einer hepatischen Enzephalopathie bleibt.
  • +Verschlechterung der Leberfunktion bei Patienten mit HCC
  • +Bei Patienten mit HCC und Leberzirrhose kann sich die Leberfunktion unter Behandlung mit Ramucirumab verschlechtern, was sich in Aszites, hepatischer Enzephalopathie und hepatorenalem Syndrom äussert. Diese Ereignisse wurden bei mit Ramucirumab behandelten Patienten mit höherer Rate berichtet als bei Patienten unter Placebo, einschliesslich Fälle mit Todesfolge. In der pivotalen Studie REACH-2 wurden nur Patienten mit Child-Pugh A eingeschlossen.
  • +
  • -Unerwünschte Wirkungen, die von Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom, oder mKRK gemeldet wurden, werden unten nach den Systemorganklassen des MedDRA-Systems, der Häufigkeit und dem Schweregrad aufgelistet. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert:
  • +Unerwünschte Wirkungen, die von Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom, mKRK oder HCC gemeldet wurden, werden unten nach den Systemorganklassen des MedDRA-Systems, der Häufigkeit und dem Schweregrad aufgelistet. Die Häufigkeiten sind wie folgt definiert:
  • -Toxizität alle Gradec (%) Grad 3-4 Toxizität (%)
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich Infusionsbedingte Reaktionen 0,4 0
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Häufig Epistaxis 4,7 0
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Häufig Hautausschlagi 4,2 0
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Häufig Neutropenied 4,7 2,1
  • -Erkrankungen des Gastro-intestinaltrakts Sehr häufig Bauchschmerzenh 28,8 5,9
  • -Sehr häufig Diarrhoe 14,4 0,8
  • -Häufig Darmverschluss 2,1 1,7
  • -Erkrankungen des Nervensystems Häufig Kopfschmerzen 9,3 0
  • -Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertonieg 16,1 7,6
  • -Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATEs)f 1,7 1,3
  • -Stoffwechsel- und Ernährungs-störungen Häufig Hypokaliämiee 5,9 2,1
  • -Häufig Hyponatriämie 5,5 3,4
  • +Toxizität alle Gradec (%) Grad 3-4 Toxizität (%)
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Gelegentlich Infusionsbedingte Reaktionen 0.4 0
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Häufig Epistaxis 4.7 0
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Häufig Hautausschlagi 4.2 0
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Häufig Neutropenied 4.7 2.1
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Bauchschmerzenh 28.8 5.9
  • +Sehr häufig Diarrhoe 14.4 0.8
  • +Häufig Darmverschluss 2.1 1.7
  • +Erkrankungen des Nervensystems Häufig Kopfschmerzen 9.3 0
  • +Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertonieg 16.1 7.6
  • +Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATEs)f 1.7 1.3
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Häufig Hypokaliämiee 5.9 2.1
  • +Häufig Hyponatriämie 5.5 3.4
  • -a Bevorzugter Begriff nach MedDRA (Version 15.0).
  • +a Bevorzugter Begriff nach MedDRA (Version 15.0)
  • -d Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Neutropenie und Abnahme der Neutrophilenzahl.
  • -e Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blut-Kaliumspiegel erniedrigt und Hypokaliämie.
  • +d Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Neutropenie und Abnahme der Neutrophilenzahl
  • +e Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blut-Kaliumspiegel erniedrigt und Hypokaliämie
  • -g Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blutdruck erhöht und Hypertonie.
  • -h Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Abdominalschmerzen, Unterbauchschmerzen, Oberbauchschmerzen und Leberschmerzen.
  • -i Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hautausschlag, papulöser Hautausschlag.
  • +g Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Blutdruck erhöht und Hypertonie
  • +h Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Abdominalschmerzen, Unterbauchschmerzen, Oberbauchschmerzen und Leberschmerzen
  • +i Bevorzugter Begriff nach MedDRA einschliesslich: Hautausschlag, papulöser Hautausschlag
  • -Toxizität alle Gradec (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Fatigue/Asthenie 56,9 11,9 43,8 5,5
  • -Sehr häufig Periphere Ödeme 25,1 1,5 13,7 0,6
  • -Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5,8 0,6 3,6 0
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Epistaxis 30,6 0,0 7,0 0,0
  • +Toxizität alle Gradec (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Fatigue/Asthenie 56.9 11.9 43.8 5.5
  • +Sehr häufig Periphere Ödeme 25.1 1.5 13.7 0.6
  • +Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5.8 0.6 3.6 0
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Epistaxis 30.6 0.0 7.0 0.0
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr häufig Neutropenie 54,4 40,7 31,0 18,8
  • -Sehr häufig Leukopenie 33,9 17,4 21,0 6,7
  • -Sehr häufig Thrombozytopenie 13,1 1,5 6,1 1,8
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Diarrhoe 32,4 3,7 23,1 1,5
  • -Sehr häufig Stomatitis 19,6 0,6 7,3 0,6
  • -Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignissed 10,1 3,7 6,1 1,5
  • -Häufig Gastrointestinale Perforation 1,2 1,2 0,3 0
  • -Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig Neuropathieb 45,9 8,3 36,2 4,6
  • -Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertoniec 25,1 14,7 5,8 2,7
  • -Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)e 1,8 0,9 1,5 0,9
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen Häufig Sepsisa 3,1 3,1 1,8 1,8
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Sehr häufig Hypoalbuminämie 11,0 1,2 4,9 0,9
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr häufig Neutropenie 54.4 40.7 31.0 18.8
  • +Sehr häufig Leukopenie 33.9 17.4 21.0 6.7
  • +Sehr häufig Thrombozytopenie 13.1 1.5 6.1 1.8
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Diarrhoe 32.4 3.7 23.1 1.5
  • +Sehr häufig Stomatitis 19.6 0.6 7.3 0.6
  • +Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignissed 10.1 3.7 6.1 1.5
  • +Häufig Gastrointestinale Perforation 1.2 1.2 0.3 0
  • +Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig Neuropathieb 45.9 8.3 36.2 4.6
  • +Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertoniec 25.1 14.7 5.8 2.7
  • +Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)e 1.8 0.9 1.5 0.9
  • +Infektionen und parasitäre Erkrankungen Häufig Sepsisa 3.1 3.1 1.8 1.8
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Sehr häufig Hypoalbuminämie 11.0 1.2 4.9 0.9
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Fatigue 57,7 11,5 52,1 7,8
  • -Sehr häufig Periphere Ödeme 20,4 0,2 9,1 0,0
  • -Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5,9 0,8 3,0 0,4
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Epistaxis 33,5 0,0 15,0 0,0
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr häufig Erythrodysästhesie-Syndrom der Handflächen und Fusssohlen 12,9 1,1 5,5 0,4
  • -Erkrankungen der Niere und Harnwege Sehr häufig Proteinuriea 16,8 2,8 4,5 0,2
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr häufig Neutropenie 58,8 38,4 45,6 23,3
  • -Sehr häufig Thrombozytopenie 28,4 3,0 13,6 0,8
  • -Sehr häufig Leukopenie 13,0 2,6 12,1 2,7
  • -Häufig Febrile Neutropenie 3,6 3,4 2,7 2,5
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Diarrhoe 59,7 10,8 51,3 9,7
  • -Sehr häufig Stomatitis 30,8 3,8 20,8 2,3
  • -Sehr häufig Mukositis 17,4 2,6 9,8 1,7
  • -Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignisse 12,3 1,9 6,8 1,1
  • -Häufig Gastrointestinale Perforation 1,7 1,7 0,6 0,6
  • -Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich Posteriores reversibles Leukenzephalopathie-Syndrom 0,2 0 0,2 0
  • -Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertonie 25,7 10,8 8,5 2,8
  • -Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)b 1,5 0,8 2,5 1,1
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen Gelegentlich Sepsis 0,9 0,9 1,3 1,3
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Häufig Hypoalbuminämie 5,9 1,1 1,9 0,0
  • -Häufig Hyponatriämie 1,7 1,1 1,5 0,6
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Fatigue 57.7 11.5 52.1 7.8
  • +Sehr häufig Periphere Ödeme 20.4 0.2 9.1 0.0
  • +Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 5.9 0.8 3.0 0.4
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Epistaxis 33.5 0.0 15.0 0.0
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Sehr häufig Erythrodysästhesie-Syndrom der Handflächen und Fusssohlen 12.9 1.1 5.5 0.4
  • +Erkrankungen der Niere und Harnwege Sehr häufig Proteinuriea 16.8 2.8 4.5 0.2
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr häufig Neutropenie 58.8 38.4 45.6 23.3
  • +Sehr häufig Thrombozytopenie 28.4 3.0 13.6 0.8
  • +Sehr häufig Leukopenie 13.0 2.6 12.1 2.7
  • +Häufig Febrile Neutropenie 3.6 3.4 2.7 2.5
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Diarrhoe 59.7 10.8 51.3 9.7
  • +Sehr häufig Stomatitis 30.8 3.8 20.8 2.3
  • +Sehr häufig Mukositis 17.4 2.6 9.8 1.7
  • +Sehr häufig Gastrointestinale Blutungsereignisse 12.3 1.9 6.8 1.1
  • +Häufig Gastrointestinale Perforation 1.7 1.7 0.6 0.6
  • +Erkrankungen des Nervensystems Gelegentlich Posteriores reversibles Leukenzephalopathie-Syndrom 0.2 0 0.2 0
  • +Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertonie 25.7 10.8 8.5 2.8
  • +Häufig Arterielle thromboembolische Ereignisse (ATE)b 1.5 0.8 2.5 1.1
  • +Infektionen und parasitäre Erkrankungen Gelegentlich Sepsis 0.9 0.9 1.3 1.3
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Häufig Hypoalbuminämie 5.9 1.1 1.9 0.0
  • +Häufig Hyponatriämie 1.7 1.1 1.5 0.6
  • -In der RAISE-Studie bei Patienten mit mKRK und Behandlung mit Ramucirumab plus FOLFIRI war Proteinurie (1,5%) die häufigste (≥1%) Nebenwirkung, die zu einem Abbruch der Ramucirumab-Therapie geführt hat.
  • +In der RAISE-Studie bei Patienten mit mKRK und Behandlung mit Ramucirumab plus FOLFIRI war Proteinurie (1.5%) die häufigste (≥1%) Nebenwirkung, die zu einem Abbruch der Ramucirumab-Therapie geführt hat.
  • +Hepatozelluläres Karzinom
  • +Ramucirumab Monotherapie
  • +Die folgende Tabelle zeigt die Häufigkeit und Schwere der Nebenwirkungen bei mit Ramucirumab behandelten Patienten basierend auf kombiniert ausgewerteten Daten aus den Studien REACH-2 (n = 197) und REACH (Patienten mit Alpha-Fetoprotein ≥400 ng/ml, n = 119). REACH-2 und REACH waren beides randomisierte, placebokontrollierte Monotherapie-Studien Phase 3 bei HCC. In der pivotalen Studie REACH-2 wurden nur Patienten mit Child-Pugh A eingeschlossen.
  • +Tabelle 5: Unerwünschte Arzneimittelreaktionen bei mit Ramucirumab behandelten Patienten auf Basis kombinierter Daten aus REACH-2 und REACH (Patienten mit Alpha-Fetoprotein ≥ 400 ng/ml)
  • +Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Arzneimittelreaktion Cyramza (N = 316) Placebo (N = 223)
  • +Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%) Toxizität alle Grade (%) Grad ≥3 Toxizität (%)
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Häufig Neutropenie 7.0 2.5 0.9 0.4
  • +Sehr häufig Thrombozytopenie 14.9 5.1 4.5 0.9
  • +Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Sehr häufig Hypoalbuminämie 12.7 0.6 4.9 0.4
  • +Erkrankungen des Nervensystems Häufig Hepatische Enzephalopathie 4.7 3.5 0.9 0.4
  • +Sehr häufig Kopfschmerzen 16.8 0.3 6.3 0.4
  • +Gefässerkrankungen Sehr häufig Hypertonie 21.5 12.7 9.0 3.6
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Sehr häufig Epistaxis 12.3 0.3 5.4 0
  • +Erkrankungen der Niere und Harnwege Sehr häufig Proteinuriea 18.7 1.3 5.4 0
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Häufig Infusionsbedingte Reaktionen 9.2 0.3 3.1 0
  • +Sehr häufig Periphere Ödeme 29.1 0.9 17.0 0
  • +
  • +a Einschliesslich ein Fall eines nephrotischen Syndroms.
  • +Hepatische Enzephalopathie ist eine Nebenwirkung, die von ≥1% und <5% der mit Ramucirumab behandelten Patienten berichtet wurde (4.7% Ramucirumab versus 0.9% unter Placebo), welche Ramucirumab Monotherapie bei HCC erhalten haben.
  • +Im Post-Marketing wurden Einzelfälle von PRES bei Patienten berichtet, die Ramucirumab erhalten haben (0.02%).
  • +
  • -RAINBOW, eine globale, randomisierte, doppel-blinde Studie zu Cyramza plus Paclitaxel versus Plazebo plus Paclitaxel, wurde bei 665 Patienten mit lokal fortgeschrittenem und inoperablem oder metastasiertem Magenkarzinom (einschliesslich Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs [GEJ]) nach einer Platin- und Fluoropyrimidin-haltigen Chemotherapie durchgeführt.
  • -Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben (OS) und die sekundären Endpunkte beinhalteten progressionsfreies Überleben (PFS) und allgemeine Ansprechrate (overall response rate: ORR). Die Patienten mussten einen Progress während oder innerhalb der 4 Monate nach der letzten Dosis der First-line-Therapie gehabt haben und einen ECOG-Performance Status (PS) von 0-1 haben. Die Patienten wurden randomisiert in einem 1:1 Verhältnis für den Erhalt von Cyramza plus Paclitaxel (n = 330) oder Plazebo plus Paclitaxel (n = 335). Die Randomisierung wurde stratifiziert nach geographischer Region, Zeit bis zum Progress vom Start der First-Line-Therapie an (<6 Monate versus ≥6 Monate) und der Krankheitsmessbarkeit. Cyramza mit 8 mg/kg oder Plazebo wurden über eine intravenöse Infusion alle 2 Wochen (Tag 1 und 15) eines 28-Tage-Zyklus gegeben. Paclitaxel in einer Dosis von 80 mg/m2 wurde als intravenöse Infusion an den Tagen 1, 8 und 15 jedes 28-Tage-Zyklus gegeben.
  • -Die Mehrheit der in der Studie randomisierten Patienten (75%) erhielt vorher eine Kombination aus Platin plus Fluoropyrimidin ohne Anthrazykline. Die Übrigen (25%) erhielten zuvor Platin plus Fluropyrimidin plus Anthrazyklin. Zwei Drittel der Patienten hatten einen Progress während ihrer First-Line-Therapie (66,8%). Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung waren grundsätzlich ausgeglichen zwischen den Armen: das mediane Alter war 61 Jahre; 71% der Patienten waren Männer; 61% waren Kaukasier, 35% Asiaten; der ECOG PS war 0 bei 39% der Patienten und 1 bei 61% der Patienten; 81% der Patienten hatten eine messbare Erkrankung und 79% hatten Magenkarzinom; 21% hatten GEJ-Adenokarzinom. Die Mehrheit der Patienten (76%) hatte einen Progress innerhalb von 6 Monaten nach Beginn der First-Line-Therapie. Für Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, betrug die mediane Therapiedauer 19 Wochen, und für Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel betrug die mediane Therapiedauer 12 Wochen.
  • -Eine ähnliche Prozentzahl an Patienten brachen die Behandlung wegen unerwünschter Ereignisse ab: 12% der Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, verglichen mit 11% der Patienten, die mit Plazebo plus Paclitaxel behandelt wurden. Eine systemische Krebstherapie erhielten 47,9% der Patienten nach dem Abbruch der Therapie Cyramza plus Paclitaxel und 46,0% der Patienten , die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten.
  • -Das Gesamtüberleben (OS) war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhalten hatten, im Vergleich zu denen, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten (HR 0,81; 95% CI: 0,68 bis 0,96; p = 0,017). Die Verlängerung des medianen Überlebens betrug 2,3 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 9,63 Monate im Arm Cyramza plus Paclitaxel und 7,36 Monate im Arm Plazebo plus Paclitaxel. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel statistisch signifikant verbessert (HR = 0,635, 95% CI = 0,536-0,752, p <0,0001). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1,5 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 4,4 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel und 2,9 Monate für Plazebo plus Paclitaxel. Die objektive Ansprechrate (ORR) (komplettes Ansprechen [CR] + partielles Ansprechen [PR]) von Cyramza plus Paclitaxel lag bei 27,9% und bei Plazebo plus Paclitaxel betrug sie 16,1% (Odds Rate 2,140; 95% CI: 1,499-3,160). Verbesserungen bei OS und PFS wurden konsistent beobachtet in den vorher festgelegten Subgruppen basierend auf Alter, Geschlecht, Rasse und in den meisten anderen vorher festgelegten Subgruppen.
  • +RAINBOW, eine globale, randomisierte, doppel-blinde Studie zu Cyramza plus Paclitaxel versus Plazebo plus Paclitaxel, wurde bei 665 Patienten mit lokal fortgeschrittenem und inoperablem oder metastasiertem Magenkarzinom (einschliesslich Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs [GEJ]) nach einer Platin- und Fluoropyrimidin-haltigen Chemotherapie durchgeführt. Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben (OS) und die sekundären Endpunkte beinhalteten progressionsfreies Überleben (PFS) und allgemeine Ansprechrate (overall response rate: ORR). Die Patienten mussten einen Progress während oder innerhalb der 4 Monate nach der letzten Dosis der First-line-Therapie gehabt haben und einen ECOG-Performance Status (PS) von 0 - 1 haben. Die Patienten wurden randomisiert in einem 1:1 Verhältnis für den Erhalt von Cyramza plus Paclitaxel (n = 330) oder Plazebo plus Paclitaxel (n = 335). Die Randomisierung wurde stratifiziert nach geographischer Region, Zeit bis zum Progress vom Start der First-Line-Therapie an (<6 Monate versus ≥6 Monate) und der Krankheitsmessbarkeit. Cyramza mit 8 mg/kg oder Plazebo wurden über eine intravenöse Infusion alle 2 Wochen (Tag 1 und 15) eines 28-Tage-Zyklus gegeben. Paclitaxel in einer Dosis von 80 mg/m2 wurde als intravenöse Infusion an den Tagen 1, 8 und 15 jedes 28-Tage-Zyklus gegeben.
  • +Die Mehrheit der in der Studie randomisierten Patienten (75%) erhielt vorher eine Kombination aus Platin plus Fluoropyrimidin ohne Anthrazykline. Die Übrigen (25%) erhielten zuvor Platin plus Fluropyrimidin plus Anthrazyklin. Zwei Drittel der Patienten hatten einen Progress während ihrer First-Line-Therapie (66.8%). Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung waren grundsätzlich ausgeglichen zwischen den Armen: das mediane Alter war 61 Jahre; 71% der Patienten waren Männer; 61% waren Kaukasier, 35% Asiaten; der ECOG PS war 0 bei 39% der Patienten und 1 bei 61% der Patienten; 81% der Patienten hatten eine messbare Erkrankung und 79% hatten Magenkarzinom; 21% hatten GEJ-Adenokarzinom. Die Mehrheit der Patienten (76%) hatte einen Progress innerhalb von 6 Monaten nach Beginn der First-Line-Therapie. Für Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, betrug die mediane Therapiedauer 19 Wochen, und für Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel betrug die mediane Therapiedauer 12 Wochen.
  • +Eine ähnliche Prozentzahl an Patienten brachen die Behandlung wegen unerwünschter Ereignisse ab: 12% der Patienten, die mit Cyramza plus Paclitaxel behandelt wurden, verglichen mit 11% der Patienten, die mit Plazebo plus Paclitaxel behandelt wurden. Eine systemische Krebstherapie erhielten 47.9% der Patienten nach dem Abbruch der Therapie Cyramza plus Paclitaxel und 46.0% der Patienten, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten.
  • +Das Gesamtüberleben (OS) war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhalten hatten, im Vergleich zu denen, die Plazebo plus Paclitaxel erhalten hatten (HR 0.81; 95% CI: 0.68 bis 0.96; p = 0.017). Die Verlängerung des medianen Überlebens betrug 2.3 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 9.63 Monate im Arm Cyramza plus Paclitaxel und 7.36 Monate im Arm Plazebo plus Paclitaxel. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza plus Paclitaxel erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo plus Paclitaxel statistisch signifikant verbessert (HR = 0.635, 95% CI = 0.536 – 0.752, p <0,0001). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1.5 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel: 4.4 Monate für den Arm Cyramza plus Paclitaxel und 2.9 Monate für Plazebo plus Paclitaxel. Die objektive Ansprechrate (ORR) (komplettes Ansprechen [CR] + partielles Ansprechen [PR]) von Cyramza plus Paclitaxel lag bei 27.9% und bei Plazebo plus Paclitaxel betrug sie 16.1% (Odds Rate 2.140; 95% CI: 1.499 – 3.160). Verbesserungen bei OS und PFS wurden konsistent beobachtet in den vorher festgelegten Subgruppen basierend auf Alter, Geschlecht, Rasse und in den meisten anderen vorher festgelegten Subgruppen.
  • -REGARD, eine multinationale, randomisierte, doppelblinde, multizentrische Studie zu Cyramza plus Best Supportive Care (BSC) versus Plazebo plus BSC wurde bei 355 Patienten mit lokal rezidiviertem und inoperabel fortgeschrittenem oder metastasiertem Magenkarzinom (einschliesslich Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs [GEJ]) nach einer Platin- oder Fluoropyrimidin-haltigen Chemotherapie durchgeführt. Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben (OS, Overall Survival), und Sekundärziele beinhalteten progressionsfreies Überleben (PFS) und die Rate zum progressionsfreien Überleben über 12 Wochen. Patienten mussten einen Progress während der First-Line-Behandlung gehabt haben oder einen Progress innerhalb von 4 Monaten nach der letzten Dosis der First-Line-Behandlung eines metastasierten Stadiums oder während einer adjuvanten Therapie oder innerhalb von 6 Monaten nach der letzten Dosis einer adjuvanten Therapie. Zusätzlich mussten die Patienten einen ECOG (Eastern Cooperative Oncology Group) Performance Status (PS) von 0 oder 1 haben. Um in die Studie eingeschlossen werden zu können, mussten bei den Patienten Werte von Gesamtbilirubin von ≤1,5 mg/dl bestimmt worden sein und Werte von AST und ALT ≤3-facher oberer Normalwert (ULN) oder ≤5-facher oberer Normalwert bei vorhandenen Lebermetastasen.
  • +REGARD, eine multinationale, randomisierte, doppelblinde, multizentrische Studie zu Cyramza plus Best Supportive Care (BSC) versus Plazebo plus BSC wurde bei 355 Patienten mit lokal rezidiviertem und inoperabel fortgeschrittenem oder metastasiertem Magenkarzinom (einschliesslich Adenokarzinom des gastroösophagealen Übergangs [GEJ]) nach einer Platin- oder Fluoropyrimidin-haltigen Chemotherapie durchgeführt. Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben (OS, Overall Survival), und Sekundärziele beinhalteten progressionsfreies Überleben (PFS) und die Rate zum progressionsfreien Überleben über 12 Wochen. Patienten mussten einen Progress während der First-Line-Behandlung gehabt haben oder einen Progress innerhalb von 4 Monaten nach der letzten Dosis der First-Line-Behandlung eines metastasierten Stadiums oder während einer adjuvanten Therapie oder innerhalb von 6 Monaten nach der letzten Dosis einer adjuvanten Therapie. Zusätzlich mussten die Patienten einen ECOG (Eastern Cooperative Oncology Group) Performance Status (PS) von 0 oder 1 haben. Um in die Studie eingeschlossen werden zu können, mussten bei den Patienten Werte von Gesamtbilirubin von ≤1.5 mg/dl bestimmt worden sein und Werte von AST und ALT ≤3-facher oberer Normalwert (ULN) oder ≤5-facher oberer Normalwert bei vorhandenen Lebermetastasen.
  • -Die Patienten, die in die Studie aufgenommen wurden, hatten zuvor eine Kombinationstherapie mit Platin und Fluoropyrimidin erhalten (81%), eine Fluoropyrimidin-haltige Behandlung ohne Platin (15%) oder eine Platin-haltige Behandlung ohne Fluoropyrimidin (4%). Die 2 Behandlungsgruppen waren vergleichbar in Bezug auf Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung: Das mediane Alter betrug 60 Jahre, 70% der Patienten waren Männer, 77% Kaukasier und 16% Asiaten; der ECOG Performance Status betrug 0 bei 28% und 1 bei 72% der Patienten; 91% der Patienten hatten eine messbare Erkrankung, 75% der Patienten hatten Magenkarzinom, 25% Adenokarzinom des GEJ. Bei der Mehrheit der Patienten (85%) war es während oder nach der First-Line Therapie zu einem Progress der Erkrankung gekommen, bei den übrigen Patienten während oder nach einer adjuvanten Therapie. Es wurden keine Patienten mit einer Leberzirrhose Child-Pugh B oder C in die REGARD Studie eingeschlossen. Die Patienten erhielten im Median 4 Zyklen (Bereich 1-34) einer Cyramza-Behandlung und 3 Zyklen (Bereich 1-30) Plazebo.
  • -11% der Cyramza-Patienten und 6% der Plazebo-Patienten brachen die Studie ab wegen unerwünschter Ereignisse. Das Gesamtüberleben war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza erhalten hatten, im Vergleich zu den Patienten unter Plazebo (Hazard Rate [HR] 0,776; 95% CI: 0,603 bis 0,998; p = 0,0473), entsprechend einem um 22% verringerten Sterberisiko und einem Anstieg des medianen Überlebens auf 5,2 Monate für Cyramza von 3,8 Monate für Plazebo. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo statistisch signifikant verbessert (HR = 0,483, 95% CI = 0,376-0,620, p <0,0001), entsprechend einer 52% Verminderung des Progressions- oder Sterberisikos und einer Zunahme des medianen progressionsfreien Überlebens von 1,3 Monaten für Plazebo auf 2,1 Monate für Cyramza. Die Rate des progressionsfreien Überlebens nach 12 Wochen betrug 40,1% für Cyramza und 15,8% für Plazebo.
  • +Die Patienten, die in die Studie aufgenommen wurden, hatten zuvor eine Kombinationstherapie mit Platin und Fluoropyrimidin erhalten (81%), eine Fluoropyrimidin-haltige Behandlung ohne Platin (15%) oder eine Platin-haltige Behandlung ohne Fluoropyrimidin (4%). Die 2 Behandlungsgruppen waren vergleichbar in Bezug auf Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung: Das mediane Alter betrug 60 Jahre, 70% der Patienten waren Männer, 77% Kaukasier und 16% Asiaten; der ECOG Performance Status betrug 0 bei 28% und 1 bei 72% der Patienten; 91% der Patienten hatten eine messbare Erkrankung, 75% der Patienten hatten Magenkarzinom, 25% Adenokarzinom des GEJ. Bei der Mehrheit der Patienten (85%) war es während oder nach der First-Line Therapie zu einem Progress der Erkrankung gekommen, bei den übrigen Patienten während oder nach einer adjuvanten Therapie. Es wurden keine Patienten mit einer Leberzirrhose Child-Pugh B oder C in die REGARD Studie eingeschlossen. Die Patienten erhielten im Median 4 Zyklen (Bereich 1 - 34) einer Cyramza-Behandlung und 3 Zyklen (Bereich 1 - 30) Plazebo.
  • +11% der Cyramza-Patienten und 6% der Plazebo-Patienten brachen die Studie ab wegen unerwünschter Ereignisse. Das Gesamtüberleben war statistisch signifikant verbessert bei Patienten, die Cyramza erhalten hatten, im Vergleich zu den Patienten unter Plazebo (Hazard Rate [HR] 0.776; 95% CI: 0.603 bis 0.998; p = 0.0473), entsprechend einem um 22% verringerten Sterberisiko und einem Anstieg des medianen Überlebens auf 5.2 Monate für Cyramza von 3.8 Monate für Plazebo. Das progressionsfreie Überleben war bei Patienten, die Cyramza erhielten, gegenüber Patienten unter Plazebo statistisch signifikant verbessert (HR = 0.483, 95% CI = 0.376 – 0.620, p <0.0001), entsprechend einer 52% Verminderung des Progressions- oder Sterberisikos und einer Zunahme des medianen progressionsfreien Überlebens von 1.3 Monaten für Plazebo auf 2.1 Monate für Cyramza. Die Rate des progressionsfreien Überlebens nach 12 Wochen betrug 40.1% für Cyramza und 15.8% für Plazebo.
  • -Bei Patienten, die Cyramza plus FOLFIRI erhalten hatten, verbesserte sich das Gesamtüberleben (OS) statistisch signifikant im Vergleich zu Patienten, die Plazebo plus FOLFIRI erhalten hatten (HR 0,84; 95% CI: 0,73 bis 0,98; p = 0,022). Die Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens betrug 1,6 Monate zugunsten des Behandlungsarms mit Cyramza plus FOLFIRI: 13,3 Monate im Arm Cyramza plus FOLFIRI und 11,7 Monate im Arm Plazebo plus FOLFIRI. Das progressionsfreie Überleben (PFS) war bei Patienten unter Cyramza plus FOLFIRI statistisch signifikant verbessert gegenüber Patienten unter Plazebo plus FOLFIRI (HR = 0,79, 95% CI = 0,70 bis 0,90, p = 0,0005). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1,2 Monate zugunsten des Arms Cyramza plus FOLFIRI: 5,7 Monate für den Arm Cyramza plus FOLFIRI und 4,5 Monate für Plazebo plus FOLFIRI.
  • -Vorab definierte Analysen des Gesamtüberlebens nach KRAS Mutationsstatus wurden durchgeführt. Die HR für das Gesamtüberleben betrug 0,82 (95% CI: 0,67 bis 1,0) bei Patienten mit einem KRAS-Wildtyp-Tumor und 0,89 (95% CI: 0,73 bis 1,09) bei Patienten mit einem KRAS-mutierten Tumor.
  • +Bei Patienten, die Cyramza plus FOLFIRI erhalten hatten, verbesserte sich das Gesamtüberleben (OS) statistisch signifikant im Vergleich zu Patienten, die Plazebo plus FOLFIRI erhalten hatten (HR 0.84; 95% CI: 0.73 bis 0.98; p = 0.022). Die Verlängerung des medianen Gesamtüberlebens betrug 1.6 Monate zugunsten des Behandlungsarms mit Cyramza plus FOLFIRI: 13.3 Monate im Arm Cyramza plus FOLFIRI und 11.7 Monate im Arm Plazebo plus FOLFIRI. Das progressionsfreie Überleben (PFS) war bei Patienten unter Cyramza plus FOLFIRI statistisch signifikant verbessert gegenüber Patienten unter Plazebo plus FOLFIRI (HR = 0.79, 95% CI = 0.70 bis 0.90, p = 0.0005). Die Verlängerung des medianen PFS betrug 1.2 Monate zugunsten des Arms Cyramza plus FOLFIRI: 5.7 Monate für den Arm Cyramza plus FOLFIRI und 4.5 Monate für Plazebo plus FOLFIRI.
  • +Vorab definierte Analysen des Gesamtüberlebens nach KRAS Mutationsstatus wurden durchgeführt. Die HR für das Gesamtüberleben betrug 0.82 (95% CI: 0.67 bis 1.0) bei Patienten mit einem KRAS-Wildtyp-Tumor und 0.89 (95% CI: 0.73 bis 1.09) bei Patienten mit einem KRAS-mutierten Tumor.
  • +Hepatozelluläres Karzinom
  • +REACH-2
  • +REACH-2 war eine globale, randomisierte, doppelblinde Studie zu Ramucirumab plus Best Supportive Care (BSC) versus Placebo plus BSC, in welcher 292 Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) und erhöhtem Ausgangswert für das Alpha-Fetoprotein (AFP) ≥400 ng/ml bei Studieneintritt (2:1) randomisiert wurden. Die in die Studie eingeschlossenen Patienten wiesen einen Progress während oder nach vorausgegangener Therapie mit Sorafenib auf, oder waren intolerant gegenüber Sorafenib. Geeignete Patienten zeigten Child-Pugh A und einen ECOG PS von 0 oder 1. Zudem bestand bei den Patienten entweder ein Barcelona Clinic Liver Cancer (BCLC) Stadium B und waren nicht länger für eine lokoregionale Therapie geeignet, oder sie wiesen ein BCLC Stadium C auf. Patienten mit Hirnmetastasen, leptomeningealer Erkrankung, unkontrollierter Rückenmarkskompression, schwerer Varizenblutung in den 3 Monaten vor Therapie oder Patienten mit Magen- oder Ösophagus-Varizen mit hohem Blutungsrisiko waren von der Studie ausgeschlossen. Der primäre Endpunkt war das Gesamtüberleben. Die Grenze für das geforderte erhöhte AFP bei Eintritt in die REACH-2 Studie war festgelegt worden auf Basis der Überlebensergebnisse aus einer prä-spezifizierten, exploratorischen Subgruppenauswertung der REACH Studie, einer zuvor beendeten pivotalen klinischen Studie Phase 3 bei 565 Patienten mit HCC, die (1:1) randomisiert wurden auf Ramucirumab plus BSC oder Placebo plus BSC, und die einen Progress während oder nach vorausgegangener Therapie mit Sorafenib aufwiesen. In der REACH Studie zeigten Patienten, die mit Cyramza therapiert wurden und zu Beginn ein AFP ≥400 ng/ml aufwiesen, eine Verbesserung des OS im Vergleich zu Placebo, mit einer Hazard Ratio [HR] von 0.674 (95% CI: 0.508 bis 0.895, Cyramza medianes OS 7.8 Monate, Placebo 4.2 Monate) im Gegensatz zu Patienten mit einem Ausgangswert für AFP <400 ng/ml, bei welchen eine HR von 1,093 beobachtet wurde (95% CI: 0.836 bis 1.428, Cyramza medianes OS 10.1 Monate, Placebo 11.8 Monate).
  • +Demographie und Charakteristika der Grunderkrankung zu Beginn der REACH-2 Studie waren ausgeglichen zwischen den Armen, ausgenommen AFP, welches in der Placebo-Gruppe niedriger war. Mit Cyramza behandelte Patienten zeigten eine statistisch signifikante Verbesserung des OS im Vergleich zu Placebo (HR 0.710; 95% CI: 0.531 bis 0.949; p = 0.0199, Cyramza medianes OS 8.51 Monate, Placebo 7.29 Monate). Die wesentlichen Wirksamkeitsergebnisse der REACH-2 wurden gestützt durch eine statistisch signifikante Verbesserung des progressionsfreien Überlebens (HR 0.452; 95% CI: 0.339 bis 0.603; p <0.0001, Cyramza median PFS 2.83 Monate, Placebo 1.61 Monate) und der Krankheitskontrollrate (disease control rate, 59.9% vs. 38.9%; p = 0.0006) bei Patienten unter Cyramza im Vergleich zu Placebo. Die objektive Ansprechrate im Arm Cyramza betrug 4.6% und im Arm Placebo betrug sie 1.1% (p = 0.1697).
  • +
  • -Patienten aus 2 Phase III-Studien, REGARD und RAINBOW, wurden an mehreren Zeitpunkten auf Anti-Drug-Antikörper (ADAs) untersucht. Von 956 Patienten wurden Proben untersucht: 527 Ramucirumab-behandelte Patienten und 429 Kontrollpatienten. Elf (2,2%) der Ramucirumab-behandelten Patienten und zwei (0,5%) der Kontrollpatienten entwickelten ADAs. Keiner der Patienten mit ADAs entwickelte eine infusionsbedingte Reaktion (IRR). Kein Patient hatte neutralisierende Antikörper auf Ramucirumab. Die Daten sind unzureichend zur Bestimmung von Effekten der Antikörper auf die Wirksamkeit oder Verträglichkeit von Ramucirumab.
  • +In 25 klinischen Studien wurden 94/3059 (3.1%) der mit Cyramza behandelten Patienten mittels ELISA (enzyme-linked immunosorbent assay) positiv auf Anti-Ramucirumab-Antikörper (ADA) getestet, die unter Therapie aufgetreten waren (treatment emergent, TE). Neutralisierende Antikörper wurden bei 14 der 94 Patienten festgestellt, die positiv auf unter Therapie aufgetretene Anti-Ramucirumab-Antikörper getestet worden waren.. Infusionsbedingte Reaktionen (IRR) wurden bei Patienten mit unter Therapie aufgetretenen ADA (TE ADA+; 18.4% [7/38]) und Patienten ohne unter Therapie aufgetretenen ADA (TE ADA-; 13.6% [94/691]) mit ähnlicher Häufigkeit beobachtet. Die Daten sind unzureichend zur Bestimmung von Effekten der Antikörper auf die Wirksamkeit oder Verträglichkeit von Ramucirumab.
  • -Bezogen auf die Dosierung von 8 mg/kg alle 2 Wochen, lag das geometrische Mittel von Ramucirumab Cmin im Serum vor Administration der vierten bzw. der siebten Dosis von Ramucirumab als Monotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom bei 49,5 µg/ml (Bereich 6,3-228 µg/ml) bzw. 74,4 µg/ml (Bereich 13,8-234 µg/ml).
  • -Im Serum von Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom lag das geometrische Mittel der Cmin nach einer Gabe von Ramucirumab 8 mg/kg alle 2 Wochen in Kombination mit FOLFIRI bei 46,3 μg/ml (Bereich 7,7-119 μg/ml) bzw. 65,1 μg/ml (Bereich 14,5-205 μg/ml) vor Gabe der dritten bzw. fünften Dosis.
  • +Bezogen auf die Dosierung von 8 mg/kg alle 2 Wochen, lag das geometrische Mittel von Ramucirumab Cmin im Serum vor Administration der vierten bzw. der siebten Dosis von Ramucirumab als Monotherapie bei Patienten mit fortgeschrittenem Magenkarzinom bei 49,5 µg/ml (Bereich 6.3 - 228 µg/ml) bzw. 74.4 µg/ml (Bereich 13.8 - 234 µg/ml). Bei Patienten mit HCC betrug das geometrische Mittel von Ramucirumab Cmin im Serum 44.1 μg/ml (Bereich 4.2 - 137 μg/ml) und 60,2 μg/ml (Bereich 18.3 - 123 μg/ml).
  • +Im Serum von Patienten mit metastasiertem kolorektalem Karzinom lag das geometrische Mittel der Cmin nach einer Gabe von Ramucirumab 8 mg/kg alle 2 Wochen in Kombination mit FOLFIRI bei 46.3 μg/ml (Bereich 7.7 - 119 μg/ml) bzw. 65.1 μg/ml (Bereich 14.5 - 205 μg/ml) vor Gabe der dritten bzw. fünften Dosis.
  • -Basierend auf der populations-pharmakokinetischen Analyse (PopPK) ist das mittlere Verteilungsvolumen (% Variationskoeffizient [CV %]) nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen im Steady State für Ramucirumab 5,4 l (15%).
  • +Basierend auf der populations-pharmakokinetischen Analyse (PopPK) ist das mittlere Verteilungsvolumen (% Variationskoeffizient [CV %]) nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen im Steady State für Ramucirumab 4.6 (20%).
  • -Basierend auf der PopPK betrug die mittlere Clearance (CV %) von Ramucirumab nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen 0,015 l/Std. (30%), und die mittlere Halbwertszeit betrug 14 Tage (20%).
  • +Basierend auf der PopPK betrug die mittlere Clearance (CV %) von Ramucirumab nach Gabe von 8 mg/kg alle 2 Wochen oder 10 mg/kg alle drei Wochen 0.0136 l/Std. (30%), und die mittlere Halbwertszeit betrug 10 Tage (28%).
  • -Es wurden keine formalen Studien durchgeführt, um die Auswirkungen einer eingeschränkten Nierenfunktion auf die Pharmakokinetik von Ramucirumab zu untersuchen.
  • -Basierend auf der PopPK war die Ramucirumab-Exposition bei Patienten mit leichter Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance [CrCl] ≥60 bis <90 ml/min, n = 687) und moderater Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl ≥30 bis <60 ml/min, n = 244) oder schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl 15-29 ml/min, n = 6) vergleichbar zu Patienten mit normaler Nierenfunktion (CrCl ≥90 ml/min, n = 697).
  • +Es wurden keine formalen Studien durchgeführt, um die Auswirkungen einer eingeschränkten Nierenfunktion auf die Pharmakokinetik von Ramucirumab zu untersuchen. Basierend auf der PopPK war die Ramucirumab-Exposition bei Patienten mit leichter Einschränkung der Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance [CrCl] ≥60 bis <90 ml/min, n = 1033) und moderater Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl ≥30 bis <60 ml/min, n = 431) oder schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (CrCl 15 - 29 ml/min, n = 14) vergleichbar zu Patienten mit normaler Nierenfunktion (CrCl ≥90 ml/min, n = 1031).
  • -Basierend auf der PopPK war die Ramucirumab-Exposition bei Patienten mit leichter Einschränkung der Leberfunktion (Gesamtbilirubin >1,0-1,5-facher oberer Normalwert [ULN] und jegliche AST oder Gesamtbilirubin ≤1,0-facher ULN und AST > ULN, n = 525) oder moderate Einschränkung der Leberfunktion (Gesamtbilirubin >1,5-3,0facher ULN und jegliche AST) vergleichbar zu Patienten mit normaler Leberfunktion (Gesamtbilirubin und AST ≤ ULN, n = 23). Bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion (Gesamtbilirubin >3,0-facher ULN und jegliche AST) wurde Ramucirumab nicht untersucht.
  • +Basierend auf der PopPK war die Ramucirumab-Exposition bei Patienten mit leichter Einschränkung der Leberfunktion (Gesamtbilirubin >1.0-1.5-facher oberer Normalwert [ULN] und jegliche AST oder Gesamtbilirubin ≤1.0-facher ULN und AST > ULN, n = 734) oder moderate Einschränkung der Leberfunktion (Gesamtbilirubin >1.5-3.0-facher ULN und jegliche AST, n = 28) vergleichbar zu Patienten mit normaler Leberfunktion (Gesamtbilirubin und AST ≤ ULN, n = 1683). Bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion (Gesamtbilirubin >3.0-facher ULN und jegliche AST) wurde Ramucirumab nicht untersucht.
  • -Die chemische und physikalische Stabilität von Cyramza nach Zubereitung in einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9%) wurde gezeigt für: 24 Stunden bei 2 °C - 8 °C bzw. für 4 Stunden bei 25 °C.
  • +Die chemische und physikalische Stabilität von Cyramza nach Zubereitung in einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) wurde gezeigt für: 24 Stunden bei 2 °C - 8 °C bzw. für 4 Stunden bei 25 °C.
  • -Zu Aufbewahrungsbedingungen nach Rekonstitution des Arzneimittels, siehe «Haltbarkeit».
  • +Zu Aufbewahrungsbedingungen nach Rekonstitution des Arzneimittels, siehe Haltbarkeit.
  • -·Berechnen Sie Dosis und Volumen von Ramucirumab, wie es zur Herstellung einer Infusionslösung benötigt wird. Eine Durchstechflasche enthält entweder 100 mg oder 500 mg als 10 mg/ml Lösung Ramucirumab. Verwenden Sie nur Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9%) als Verdünnungsmittel.
  • +·Berechnen Sie Dosis und Volumen von Ramucirumab, wie es zur Herstellung einer Infusionslösung benötigt wird. Eine Durchstechflasche enthält entweder 100 mg oder 500 mg als 10 mg/ml Lösung Ramucirumab. Verwenden Sie nur Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) als Verdünnungsmittel.
  • -Basierend auf dem berechneten Volumen Ramucirumab entnehmen Sie das entsprechende Volumen der Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9%) aus dem vorgefüllten 250 ml Infusionsbehältnis. Überführen Sie das berechnete Volumen Ramucirumab auf aseptische Weise in das Infusionsbehältnis. Das Endvolumen in dem Behältnis sollte 250 ml betragen. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
  • +Basierend auf dem berechneten Volumen Ramucirumab entnehmen Sie das entsprechende Volumen der Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) aus dem vorgefüllten 250 ml Infusionsbehältnis. Überführen Sie das berechnete Volumen Ramucirumab auf aseptische Weise in das Infusionsbehältnis. Das Endvolumen in dem Behältnis sollte 250 ml betragen. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
  • -Überführen Sie auf aseptische Weise das berechnete Volumen an Ramucirumab in den leeren Infusionsbehälter. Geben Sie eine entsprechende Menge an Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9%) in das Behältnis für ein Endvolumen von 250 ml. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
  • +Überführen Sie auf aseptische Weise das berechnete Volumen an Ramucirumab in den leeren Infusionsbehälter. Geben Sie eine entsprechende Menge an Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) in das Behältnis für ein Endvolumen von 250 ml. Das Behältnis soll vorsichtig gewendet werden, um eine adäquate Durchmischung sicherzustellen. SCHÜTTELN SIE NICHT die Infusionslösung und FRIEREN SIE SIE NICHT EIN. Nicht mit anderen Infusionslösungen verdünnen. Nicht mit anderen elektrolythaltigen Infusionen oder Arzneimitteln über den gleichen venösen Zugang verabreichen.
  • -Applizieren Sie über eine Infusionspumpe: Für die Ramucirumab-Infusion muss ein separates Infusionsbesteck mit einem 0,22 µm-Filter mit geringer Proteinbindungskapazität genutzt werden, und das Infusionsbesteck muss mit einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0,9%) nach Ende der Infusion gespült werden.
  • +Applizieren Sie über eine Infusionspumpe: Für die Ramucirumab-Infusion muss ein separates Infusionsbesteck mit einem 0.22 µm-Filter mit geringer Proteinbindungskapazität genutzt werden, und das Infusionsbesteck muss mit einer Natriumchlorid-Injektionslösung 9 mg/ml (0.9%) nach Ende der Infusion gespült werden.
  • -65206 (Swissmedic).
  • +65206 (Swissmedic)
  • -Eli Lilly (Suisse) SA. Vernier/Genève.
  • +Eli Lilly (Suisse) S.A. Vernier/Genève
  • -Juni 2019.
  • +November 2019
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