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Home - Fachinformation zu Cholib 145 mg/20 mg - Änderungen - 28.01.2026
94 Änderungen an Fachinfo Cholib 145 mg/20 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Filmtabletten zu 145 mg Fenofibrat und 20 mg Simvastatin.
  • +Filmtabletten zu 145 mg Fenofibrat und 40 mg Simvastatin.
  • +Ovale, beidseitig gewölbte, hellbraune bzw. ziegelrote Filmtablette von der Grösse 19,3 x 9,3 mm, mit abgeschrägten Kanten und der Aufschrift 145 mg/20 mg bzw. 145 mg/40 mg auf der einen Seite.
  • -Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette pro Tag. Grapefruitsaft sollte vermieden werden (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Die empfohlene Dosis beträgt eine Tablette pro Tag. Grapefruitsaft sollte vermieden werden (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Es ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei einer verminderten Nierenfunktion mit geschätzter glomerulärer Filtrationsrate von <60 ml/min/1,73 m2 ist Cholib kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Es ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei einer verminderten Nierenfunktion mit geschätzter glomerulärer Filtrationsrate von <60 ml/min/1,73 m2 ist Cholib kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Cholib ist kontraindiziert bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Niereninsuffizienz und einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate von <60 ml/min/1,73 m2 (siehe Rubrik «Kontraindikationen»). Cholib sollte bei Patienten mit leichter Niereninsuffizienz und einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate von 60 bis 89 ml/min/1,73 m2 mit Vorsicht angewendet werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Cholib ist kontraindiziert bei Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Niereninsuffizienz und einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate von <60 ml/min/1,73 m2 (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ). Cholib sollte bei Patienten mit leichter Niereninsuffizienz und einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate von 60 bis 89 ml/min/1,73 m2 mit Vorsicht angewendet werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Cholib wurde bisher nicht bei Patienten mit einer Beeinträchtigung der Leber untersucht und ist daher in dieser Population kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Cholib wurde bisher nicht bei Patienten mit einer Beeinträchtigung der Leber untersucht und ist daher in dieser Population kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Cholib darf bei Kindern und Jugendlichen im Alter von bis zu 18 Jahren nicht angewendet werden (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Cholib darf bei Kindern und Jugendlichen im Alter von bis zu 18 Jahren nicht angewendet werden (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Bei Patienten, die mit Elbasvir- oder Grazoprevir-haltigen Produkten behandelt werden, sollte die tägliche Dosis von Simvastatin 20mg nicht überschreiten, (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Bei Patienten, die mit Elbasvir- oder Grazoprevir-haltigen Produkten behandelt werden, sollte die tägliche Dosis von Simvastatin 20mg nicht überschreiten, (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Jede Tablette sollte im Ganzen zusammen mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Die Tabletten dürfen nicht zerstossen oder zerkaut werden. Sie können zu oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»).
  • +Jede Tablette sollte im Ganzen zusammen mit einem Glas Wasser geschluckt werden. Die Tabletten dürfen nicht zerstossen oder zerkaut werden. Sie können zu oder unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe Rubrik "Pharmakokinetik" ).
  • -(siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +(siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Mittelschwere bis schwere Niereninsuffizienz (geschätzte glomeruläre Filtrationsrate <60 ml/min/1,73 m2).
  • -Begleitende Anwendung von Fibraten, Statinen, Danazol, Ciclosporin oder starken Inhibitoren des Cytochroms P450 (CYP) 3A4 (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Mittelschwere bis schwere Niereninsuffizienz (geschätzte glomeruläre Filtrationsrate <60 ml/min/1,73 m2).
  • +Begleitende Anwendung von Fibraten, Statinen, Danazol, Ciclosporin oder starken Inhibitoren des Cytochroms P450 (CYP) 3A4 (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Begleitende Anwendung von Elbasvir, Grazoprevir und Cholib 145mg/40mg (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • +Begleitende Anwendung von Elbasvir, Grazoprevir und Cholib 145mg/40mg (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • -Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Rubrik «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • -Anamnestisch bekannte Myopathie und/oder Rhabdomyolyse unter Statin und/oder Fibrat- Behandlung oder bestätigte Erhöhung der Kreatinphosphokinase über 5 x oberer Normwert (upper limit of normal, ULN) unter einer vorausgehenden Statin-Behandlung (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Rubrik "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • +Anamnestisch bekannte Myopathie und/oder Rhabdomyolyse unter Statin und/oder Fibrat- Behandlung oder bestätigte Erhöhung der Kreatinphosphokinase über 5 x oberer Normwert (upper limit of normal, ULN) unter einer vorausgehenden Statin-Behandlung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe «Interaktionen»).
  • +Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Interaktionen" ).
  • -Bei Patienten, die Träger des Genallels SLCO1B1 (c.521T>C) sind, welches für ein weniger aktives OATP1B1-Protein kodiert, ist die systemische Exposition von Simvastatin und das Risiko für eine Myopathie erhöht. Das Risiko einer durch hochdosiertes Simvastatin (80 mg) bedingten Myopathie liegt ohne Gentest im Allgemeinen bei 1%. Basierend auf den Ergebnissen der SEARCH-Studie haben mit 80 mg behandelte Träger des homozygoten C-Allels (auch CC genannt) ein 15-prozentiges Risiko für eine Myopathie innerhalb eines Jahres, während das Risiko bei Trägern des heterozygoten C-Allel (CT) bei 1,5% liegt. Das entsprechende Risiko liegt bei Patienten mit dem häufigsten Genotyp (TT) bei 0,3% (siehe Rubrik «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Patienten, die Träger des Genallels SLCO1B1 (c.521T>C) sind, welches für ein weniger aktives OATP1B1-Protein kodiert, ist die systemische Exposition von Simvastatin und das Risiko für eine Myopathie erhöht. Das Risiko einer durch hochdosiertes Simvastatin (80 mg) bedingten Myopathie liegt ohne Gentest im Allgemeinen bei 1%. Basierend auf den Ergebnissen der SEARCH-Studie haben mit 80 mg behandelte Träger des homozygoten C-Allels (auch CC genannt) ein 15-prozentiges Risiko für eine Myopathie innerhalb eines Jahres, während das Risiko bei Trägern des heterozygoten C-Allel (CT) bei 1,5% liegt. Das entsprechende Risiko liegt bei Patienten mit dem häufigsten Genotyp (TT) bei 0,3% (siehe Rubrik "Pharmakokinetik" ).
  • -Das Risiko einer Muskeltoxizität kann erhöht sein, wenn Cholib zusammen mit einem anderen Fibrat, Statin, Niacin, Fusidinsäure oder speziellen anderen Begleitsubstanzen angewendet wird (für spezifische Wechselwirkungen siehe Rubrik «Interaktionen»). Ärzte, die eine Kombinationstherapie mit Cholib und lipidmodifizierenden Dosen (≥1 g/Tag) von Niacin (Nicotinsäure) oder Arzneimitteln mit Niacin in Betracht ziehen, sollten eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vornehmen und die Patienten sorgfältig auf Anzeichen und Symptome von Muskelschmerz, Muskelempfindlichkeit oder Muskelschwäche überwachen, insbesondere in den ersten Monaten der Behandlung und bei einer Erhöhung der Dosis eines der Arzneimittel.
  • -Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei einer begleitenden Anwendung von Simvastatin und starken Inhibitoren von CYP 3A4 signifikant erhöht (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • -Simvastatin ist ein Substrat des Brustkrebs-resistenten Protein (BCRP) Efflux-Transporter. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Produkten, die BCRP-Hemmer sind (z.B. Elbasvir und Grazoprevir), kann dies zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin und einem erhöhten Risiko für Myopathie führen; daher sollte eine Dosisanpassung von Simvastatin je nach vorgeschriebener Dosis in Betracht gezogen werden. Die gemeinsame Verabreichung von Elbasvir und Grazoprevir mit Simvastatin wurde nicht untersucht; die Dosis von Simvastatin sollte jedoch bei Patienten, die als Begleitmedikamente Elbasvir- oder Grazoprevir-haltige Produkte erhalten, 20 mg täglich nicht überschreiten (siehe Rubrik «Interaktionen»).
  • -Cholib darf nicht begleitend zu Fusidinsäure angewendet werden. Es wurde über Fälle von Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die ein Statin in Verbindung mit Fusidinsäure erhielten (siehe Rubrik «Interaktionen»). Bei Patienten, bei denen die systemische Anwendung von Fusidinsäure als notwendig erachtet wird, sollte die Statin-Behandlung für die Dauer der Behandlung mit Fusidinsäure abgesetzt werden. Die Patienten sind anzuweisen, sofort ärztlichen Rat einzuholen, wenn bei ihnen Symptome von Muskelschwäche, Muskelschmerz oder Muskelempfindlichkeit auftreten.
  • +Das Risiko einer Muskeltoxizität kann erhöht sein, wenn Cholib zusammen mit einem anderen Fibrat, Statin, Niacin, Fusidinsäure oder speziellen anderen Begleitsubstanzen angewendet wird (für spezifische Wechselwirkungen siehe Rubrik "Interaktionen" ). Ärzte, die eine Kombinationstherapie mit Cholib und lipidmodifizierenden Dosen (≥1 g/Tag) von Niacin (Nicotinsäure) oder Arzneimitteln mit Niacin in Betracht ziehen, sollten eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vornehmen und die Patienten sorgfältig auf Anzeichen und Symptome von Muskelschmerz, Muskelempfindlichkeit oder Muskelschwäche überwachen, insbesondere in den ersten Monaten der Behandlung und bei einer Erhöhung der Dosis eines der Arzneimittel.
  • +Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei einer begleitenden Anwendung von Simvastatin und starken Inhibitoren von CYP 3A4 signifikant erhöht (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • +Simvastatin ist ein Substrat des Brustkrebs-resistenten Protein (BCRP) Efflux-Transporter. Bei gleichzeitiger Verabreichung von Produkten, die BCRP-Hemmer sind (z.B. Elbasvir und Grazoprevir), kann dies zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin und einem erhöhten Risiko für Myopathie führen; daher sollte eine Dosisanpassung von Simvastatin je nach vorgeschriebener Dosis in Betracht gezogen werden. Die gemeinsame Verabreichung von Elbasvir und Grazoprevir mit Simvastatin wurde nicht untersucht; die Dosis von Simvastatin sollte jedoch bei Patienten, die als Begleitmedikamente Elbasvir- oder Grazoprevir-haltige Produkte erhalten, 20 mg täglich nicht überschreiten (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
  • +Cholib darf nicht begleitend zu Fusidinsäure angewendet werden. Es wurde über Fälle von Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die ein Statin in Verbindung mit Fusidinsäure erhielten (siehe Rubrik "Interaktionen" ). Bei Patienten, bei denen die systemische Anwendung von Fusidinsäure als notwendig erachtet wird, sollte die Statin-Behandlung für die Dauer der Behandlung mit Fusidinsäure abgesetzt werden. Die Patienten sind anzuweisen, sofort ärztlichen Rat einzuholen, wenn bei ihnen Symptome von Muskelschwäche, Muskelschmerz oder Muskelempfindlichkeit auftreten.
  • -·Ältere Personen (ab 65 Jahren)
  • -·Weibliches Geschlecht
  • -·Nierenfunktionsstörung
  • -·Unkontrollierte Hypothyreose
  • -·Hypoalbuminämie
  • -·Erbliche Muskelerkrankungen in der somatischen oder Familienanamnese
  • -·Anamnestisch bekannte Muskeltoxizität unter einem Statin oder Fibrat
  • -·Alkoholmissbrauch
  • +-Ältere Personen (ab 65 Jahren)
  • +-Weibliches Geschlecht
  • +-Nierenfunktionsstörung
  • +-Unkontrollierte Hypothyreose
  • +-Hypoalbuminämie
  • +-Erbliche Muskelerkrankungen in der somatischen oder Familienanamnese
  • +-Anamnestisch bekannte Muskeltoxizität unter einem Statin oder Fibrat
  • +-Alkoholmissbrauch
  • -Bei vielen Patienten sind gleichzeitig erhöhte Werte für Gesamtbilirubin, Alaninaminotransferase (ALT) und Aspartataminotransferase (AST) im Serum festgestellt worden. DILI sind als hepatozelluläre, chronische aktive und cholestatische Hepatitis beschrieben worden. Ausserdem kam es zu Zirrhose in Verbindung mit chronischer aktiver Hepatitis. Fenofibrat ist kontraindiziert bei Patienten mit aktiver Lebererkrankung, einschliesslich Patienten mit primärer biliärer Zirrhose und unklaren persistierenden Leberfunktionsanomalien (siehe «Kontraindikationen»). Überwachen Sie die Leberfunktion des Patienten, einschliesslich Serum- ALT, AST und Gesamtbilirubin, bei Baseline und regelmässig im Verlauf der Therapie mit Fenofibrat. Setzen Sie Fenofibrat bei Entwicklung von Anzeichen oder Symptomen einer Leberschädigung oder anhaltend erhöhten Enzymspiegeln ab (ALT oder AST >3-Fache der Obergrenze des Normalwerts oder bei gleichzeitiger Erhöhung des Bilirubins). Nehmen Sie die Fenofibrat-Behandlung bei diesen Patienten nicht wieder auf, wenn es keine andere Erklärung für die Leberschädigung gibt.
  • +Bei vielen Patienten sind gleichzeitig erhöhte Werte für Gesamtbilirubin, Alaninaminotransferase (ALT) und Aspartataminotransferase (AST) im Serum festgestellt worden. DILI sind als hepatozelluläre, chronische aktive und cholestatische Hepatitis beschrieben worden. Ausserdem kam es zu Zirrhose in Verbindung mit chronischer aktiver Hepatitis. Fenofibrat ist kontraindiziert bei Patienten mit aktiver Lebererkrankung, einschliesslich Patienten mit primärer biliärer Zirrhose und unklaren persistierenden Leberfunktionsanomalien (siehe "Kontraindikationen" ). Überwachen Sie die Leberfunktion des Patienten, einschliesslich Serum- ALT, AST und Gesamtbilirubin, bei Baseline und regelmässig im Verlauf der Therapie mit Fenofibrat. Setzen Sie Fenofibrat bei Entwicklung von Anzeichen oder Symptomen einer Leberschädigung oder anhaltend erhöhten Enzymspiegeln ab (ALT oder AST >3-Fache der Obergrenze des Normalwerts oder bei gleichzeitiger Erhöhung des Bilirubins). Nehmen Sie die Fenofibrat-Behandlung bei diesen Patienten nicht wieder auf, wenn es keine andere Erklärung für die Leberschädigung gibt.
  • -Pankreatitis wurde bei Patienten berichtet, die Fenofibrat einnehmen (siehe Rubrik «Kontraindikationen» und «Unerwünschte Wirkungen»). Diesen Fällen kann ein Wirksamkeitsversagen bei Patienten mit schwerer Hypertriglyzeridämie, ein induzierter Anstieg der Pankreasenzyme oder ein sekundäres Phänomen, vermittelt durch Gallengangsteine oder Sludge-Bildung mit Verlegung des Ductus choledochus, zugrunde liegen.
  • +Pankreatitis wurde bei Patienten berichtet, die Fenofibrat einnehmen (siehe Rubrik "Kontraindikationen" und "Unerwünschte Wirkungen" ). Diesen Fällen kann ein Wirksamkeitsversagen bei Patienten mit schwerer Hypertriglyzeridämie, ein induzierter Anstieg der Pankreasenzyme oder ein sekundäres Phänomen, vermittelt durch Gallengangsteine oder Sludge-Bildung mit Verlegung des Ductus choledochus, zugrunde liegen.
  • -Cholib ist kontraindiziert bei mittelschwerer bis schwerer Nierenfunktionsstörung (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • -Cholib sollte bei Patienten mit leichter Niereninsuffizienz und einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate von 60 bis 89 ml/min/1,73 m2 mit Vorsicht angewendet werden (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung»).
  • +Cholib ist kontraindiziert bei mittelschwerer bis schwerer Nierenfunktionsstörung (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • +Cholib sollte bei Patienten mit leichter Niereninsuffizienz und einer geschätzten glomerulären Filtrationsrate von 60 bis 89 ml/min/1,73 m2 mit Vorsicht angewendet werden (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Über Fälle von interstitieller Lungenerkrankung wurde mit einigen Statinen und mit Fenofibrat berichtet, insbesondere bei Langzeitbehandlung (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). Zu den Hauptsymptomen können Dyspnoe, nicht-produktiver Husten und eine Verschlechterung des Allgemeinzustands (Ermüdung, Gewichtsverlust und Fieber) zählen. Bei Verdacht auf eine interstitielle Lungenerkrankung sollte die Behandlung mit Cholib abgesetzt werden.
  • +Über Fälle von interstitieller Lungenerkrankung wurde mit einigen Statinen und mit Fenofibrat berichtet, insbesondere bei Langzeitbehandlung (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). Zu den Hauptsymptomen können Dyspnoe, nicht-produktiver Husten und eine Verschlechterung des Allgemeinzustands (Ermüdung, Gewichtsverlust und Fieber) zählen. Bei Verdacht auf eine interstitielle Lungenerkrankung sollte die Behandlung mit Cholib abgesetzt werden.
  • -In wenigen Fällen wurde berichtet, dass Statine eine Myasthenia gravis oder eine Verschlechterung einer bereits bestehenden Myasthenia gravis oder okulärer Myasthenie auslösen. (siehe Abschnitt «unerwünschte Wirkungen»). Cholib sollte bei einer Verschlimmerung der Symptome abgesetzt werden. Es wurde über Rezidive berichtet, wenn dasselbe oder ein anderes Statin (erneut) gegeben wurde.
  • +In wenigen Fällen wurde berichtet, dass Statine eine Myasthenia gravis oder eine Verschlechterung einer bereits bestehenden Myasthenia gravis oder okulärer Myasthenie auslösen. (siehe Abschnitt "unerwünschte Wirkungen" ). Cholib sollte bei einer Verschlimmerung der Symptome abgesetzt werden. Es wurde über Rezidive berichtet, wenn dasselbe oder ein anderes Statin (erneut) gegeben wurde.
  • -Eine Kombination mit Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol, HIV-Proteaseinhibitoren (z.B. Nelfinavir), Cobicistat, Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin und Nefazodon ist kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»). Sollte die Behandlung mit Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol, Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin unumgänglich sein, muss die Cholib-Behandlung für die Dauer der Therapie unterbrochen werden. Vorsicht ist bei der kombinierten Anwendung von Cholib mit bestimmten anderen, weniger starken CYP 3A4-Inhibitoren geboten: Fluconazol, Verapamil oder Diltiazem (siehe Rubrik «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Eine Kombination mit Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol, HIV-Proteaseinhibitoren (z.B. Nelfinavir), Cobicistat, Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin und Nefazodon ist kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ). Sollte die Behandlung mit Itraconazol, Ketoconazol, Posaconazol, Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin unumgänglich sein, muss die Cholib-Behandlung für die Dauer der Therapie unterbrochen werden. Vorsicht ist bei der kombinierten Anwendung von Cholib mit bestimmten anderen, weniger starken CYP 3A4-Inhibitoren geboten: Fluconazol, Verapamil oder Diltiazem (siehe Rubrik "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei begleitender Anwendung von Danazol und Simvastatin erhöht. Bei Patienten, die Danazol einnehmen, sollte die Dosis von Simvastatin 10 mg täglich nicht überschreiten. Daher ist die Anwendung von Cholib begleitend zu Danazol kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei begleitender Anwendung von Danazol und Simvastatin erhöht. Bei Patienten, die Danazol einnehmen, sollte die Dosis von Simvastatin 10 mg täglich nicht überschreiten. Daher ist die Anwendung von Cholib begleitend zu Danazol kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Das Risiko einer Myopathie/Rhabdomyolyse ist bei begleitender Anwendung von Ciclosporin und Simvastatin erhöht. Wenngleich der Mechanismus noch nicht gänzlich verstanden wird, hat Ciclosporin eine Erhöhung der Plasmaexposition (AUC) gegenüber der Simvastatinsäure gezeigt, unter anderem vermutlich aufgrund der Inhibition von CYP 3A4 und des OATP-1B1-Transporters. Da bei Patienten, die Ciclosporin einnehmen, die Dosis von Simvastatin 10 mg täglich nicht überschreiten sollte, ist die Anwendung von Cholib begleitend zu Ciclosporin kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Das Risiko einer Myopathie/Rhabdomyolyse ist bei begleitender Anwendung von Ciclosporin und Simvastatin erhöht. Wenngleich der Mechanismus noch nicht gänzlich verstanden wird, hat Ciclosporin eine Erhöhung der Plasmaexposition (AUC) gegenüber der Simvastatinsäure gezeigt, unter anderem vermutlich aufgrund der Inhibition von CYP 3A4 und des OATP-1B1-Transporters. Da bei Patienten, die Ciclosporin einnehmen, die Dosis von Simvastatin 10 mg täglich nicht überschreiten sollte, ist die Anwendung von Cholib begleitend zu Ciclosporin kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Die gleichzeitige Verabreichung von Arzneimitteln, die BCRP-Hemmer sind, inklusive Produkte, die Elbasvir oder Grazoprevir enthalten, kann zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin und einem erhöhten Myopathie-Risiko führen (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen».)
  • +Die gleichzeitige Verabreichung von Arzneimitteln, die BCRP-Hemmer sind, inklusive Produkte, die Elbasvir oder Grazoprevir enthalten, kann zu erhöhten Plasmakonzentrationen von Simvastatin und einem erhöhten Myopathie-Risiko führen (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" .)
  • -Gemfibrozil erhöht die AUC von Simvastatinsäure um das 1,9-fache, vermutlich aufgrund der Inhibition des Glucuronidierungspfads. Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei der begleitenden Anwendung von Gemfibrozil und Simvastatin signifikant erhöht. Das Risiko einer Rhabdomyolyse ist auch bei Patienten erhöht, die begleitend andere Fibrate oder Statine erhalten. Entsprechend ist die Anwendung von Cholib begleitend zu Gemfibrozil, anderen Fibraten oder Statinen kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Gemfibrozil erhöht die AUC von Simvastatinsäure um das 1,9-fache, vermutlich aufgrund der Inhibition des Glucuronidierungspfads. Das Risiko einer Myopathie und Rhabdomyolyse ist bei der begleitenden Anwendung von Gemfibrozil und Simvastatin signifikant erhöht. Das Risiko einer Rhabdomyolyse ist auch bei Patienten erhöht, die begleitend andere Fibrate oder Statine erhalten. Entsprechend ist die Anwendung von Cholib begleitend zu Gemfibrozil, anderen Fibraten oder Statinen kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Die Kombination von Statinen, inkl. Cholib mit Fusidinsäure kann zu möglicherweise letal verlaufenden Rhabdomyolysen führen. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Der Mechanismus dieser Interaktion ist nicht bekannt.
  • +Die Kombination von Statinen, inkl. Cholib mit Fusidinsäure kann zu möglicherweise letal verlaufenden Rhabdomyolysen führen. Es wurde über Rhabdomyolyse (einschliesslich einiger Todesfälle) bei Patienten berichtet, die systemische Fusidinsäurepräparate in Kombination mit Statinen erhielten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Der Mechanismus dieser Interaktion ist nicht bekannt.
  • -Wenn eine Behandlung mit Fusidinsäure notwendig ist, sollte die Cholib-Behandlung für die Dauer der Behandlung mit Fusidinsäure abgesetzt werden (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Wenn eine Behandlung mit Fusidinsäure notwendig ist, sollte die Cholib-Behandlung für die Dauer der Behandlung mit Fusidinsäure abgesetzt werden (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Verschreibungsempfehlungen für interagierende Substanzen sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung» und «Kontraindikationen»).
  • -Interagierende Substanzen Verschreibungsempfehlungen
  • -Starke CYP 3A4-Inhibitoren: Itraconazol Ketoconazol Fluconazol Posaconazol Erythromycin Clarithromycin Telithromycin HIV-Proteaseinhibitoren (z.B. Nelfinavir) Nefazodon Cobicistat Kontraindiziert mit Cholib.
  • -Danazol Ciclosporin Kontraindiziert mit Cholib.
  • -Gemfibrozil, andere Statine und Fibrate Kontraindiziert mit Cholib.
  • -Amiodaron Verapamil Diltiazem Amlodipin Dosis von einer Tablette Cholib 145 mg/20 mg täglich nicht überschreiten, es sei denn, der klinische Nutzen überwiegt das Risiko.
  • -Elbasvir Grazoprevir Dosis von einer Tablette Cholib 145 mg/20 mg täglich nicht überschreiten. Kontraindiziert mit Cholib 145 mg/40 mg.
  • -Glecaprevir Pibrentasvir Kontraindiziert mit Cholib.
  • -Niacin (Nicotinsäure) ≥1 g/Tag Anwendung mit Cholib vermeiden, es sei denn, der klinische Nutzen überwiegt das Risiko. Patienten auf jegliche Anzeichen und Symptome von Muskelschmerz, Muskelempfindlichkeit oder Muskelschwäche überwachen.
  • -Fusidinsäure Die Patienten sollten engmaschig überwacht werden. Eine zeitweise Unterbrechung der Cholib-Behandlung kann in Betracht gezogen werden.
  • -Grapefruitsaft Konsum bei Einnahme von Cholib vermeiden.
  • -Vitamin-K-Antagonisten Anpassung der Dosis dieser oralen Antikoagulanzien gemäss INR-Kontrolle.
  • -Glitazone Überwachung des HDL-C und Abbruch einer der Behandlungen Glitazon oder Cholib), wenn HDL-C auf einen zu niedrigen Wert abfällt.
  • +Die Verschreibungsempfehlungen für interagierende Substanzen sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengefasst (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" und "Kontraindikationen" ).
  • +Interagierende Substanzen Verschreibungsempfehlungen
  • +Starke CYP 3A4-Inhibitoren:ItraconazolKetoco Kontraindiziert mit Cholib.
  • +nazolFluconazolPosaconazolErythromycinClarit
  • +hromycinTelithromycinHIV-Proteaseinhibitoren
  • + (z.B. Nelfinavir)NefazodonCobicistat
  • +DanazolCiclosporin Kontraindiziert mit Cholib.
  • +Gemfibrozil, andere Statine und Fibrate Kontraindiziert mit Cholib.
  • +AmiodaronVerapamilDiltiazemAmlodipin Dosis von einer Tablette Cholib 145 mg/20 mg täglich
  • + nicht überschreiten, es sei denn, der klinische
  • + Nutzen überwiegt das Risiko.
  • +ElbasvirGrazoprevir Dosis von einer Tablette Cholib 145 mg/20 mg täglich
  • + nicht überschreiten.Kontraindiziert mit Cholib 145
  • + mg/40 mg.
  • +GlecaprevirPibrentasvir Kontraindiziert mit Cholib.
  • +Niacin (Nicotinsäure)≥1 g/Tag Anwendung mit Cholib vermeiden, es sei denn, der
  • + klinische Nutzen überwiegt das Risiko.Patienten auf
  • + jegliche Anzeichen und Symptome von Muskelschmerz,
  • + Muskelempfindlichkeit oder Muskelschwäche überwachen.
  • +Fusidinsäure Die Patienten sollten engmaschig überwacht werden.
  • + Eine zeitweise Unterbrechung der Cholib-Behandlung
  • + kann in Betracht gezogen werden.
  • +Grapefruitsaft Konsum bei Einnahme von Cholib vermeiden.
  • +Vitamin-K-Antagonisten Anpassung der Dosis dieser oralen Antikoagulanzien
  • + gemäss INR-Kontrolle.
  • +Glitazone Überwachung des HDL-C und Abbruch einer der
  • + Behandlungen Glitazon oder Cholib), wenn HDL-C auf
  • + einen zu niedrigen Wert abfällt.
  • + 
  • +
  • -Da Simvastatin während der Schwangerschaft kontraindiziert ist (siehe Rubrik «Kontraindikationen»), ist auch Cholib während der Schwangerschaft kontraindiziert.
  • +Da Simvastatin während der Schwangerschaft kontraindiziert ist (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ), ist auch Cholib während der Schwangerschaft kontraindiziert.
  • -Bisher liegen keine hinreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Fenofibrat bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben embryotoxische Wirkungen bei Dosen im Bereich der maternalen Toxizität gezeigt (siehe Rubrik «Präklinische Daten»). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Demzufolge sollte Fenofibrat in der Schwangerschaft nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Beurteilung angewendet werden.
  • +Bisher liegen keine hinreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Fenofibrat bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben embryotoxische Wirkungen bei Dosen im Bereich der maternalen Toxizität gezeigt (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt. Demzufolge sollte Fenofibrat in der Schwangerschaft nur nach einer sorgfältigen Nutzen-Risiko-Beurteilung angewendet werden.
  • -Es ist nicht bekannt, ob Fenofibrat, Simvastatin und/oder ihre Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Daher ist Cholib während der Stillzeit kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Es ist nicht bekannt, ob Fenofibrat, Simvastatin und/oder ihre Metaboliten in die Muttermilch übergehen. Daher ist Cholib während der Stillzeit kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Im Tier wurden reversible Auswirkungen auf die Fertilität beobachtet (siehe Rubrik «Präklinische Daten»). Bisher liegen keine klinischen Erfahrungen zur Fertilität bei der Anwendung von Cholib vor.
  • +Im Tier wurden reversible Auswirkungen auf die Fertilität beobachtet (siehe Rubrik "Präklinische Daten" ). Bisher liegen keine klinischen Erfahrungen zur Fertilität bei der Anwendung von Cholib vor.
  • -In vier doppelblinden, klinischen Studien mit einer Dauer von 24 Wochen erhielten 1237 Patienten eine Behandlung mit Fenofibrat begleitend zu Simvastatin. In einer gepoolten Analyse mit diesen vier Studien betrug der Anteil der Studienabbrüche aufgrund von während der Behandlung aufgetretener unerwünschter Wirkungen 5,0% (51 von 1012 Studienteilnehmern) nach 12-wöchiger Behandlung mit Fenofibrat und Simvastatin 145 mg/20 mg täglich und 1,8% (4 von 225 Studienteilnehmern) nach 12-wöchiger Behandlung mit Fenofibrat und Simvastatin 145 mg/40 mg täglich.
  • +In vier doppelblinden, klinischen Studien mit einer Dauer von 24 Wochen erhielten 1237 Patienten eine Behandlung mit Fenofibrat begleitend zu Simvastatin. In einer gepoolten Analyse mit diesen vier Studien betrug der Anteil der Studienabbrüche aufgrund von während der Behandlung aufgetretener unerwünschter Wirkungen 5,0% (51 von 1012 Studienteilnehmern) nach 12-wöchiger Behandlung mit Fenofibrat und Simvastatin 145 mg/20 mg täglich und 1,8% (4 von 225 Studienteilnehmern) nach 12-wöchiger Behandlung mit Fenofibrat und Simvastatin 145 mg/40 mg täglich.
  • -Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen Infektion der oberen Atemwege, Gastroenteritis häufig
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Thrombozytenzahl erhöht häufig
  • -Leber- und Gallenerkrankungen Alaninaminotransferase erhöht häufig
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Dermatitis und Ekzeme gelegentlich
  • -Untersuchungen Kreatinin im Blut erhöht (siehe Rubrik «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») sehr häufig
  • +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
  • +Infektionen und parasitäre Infektion der oberen Atemwege, Gastroenteritis häufig
  • +Erkrankungen
  • +Erkrankungen des Blutes Thrombozytenzahl erhöht häufig
  • +und des Lymphsystems
  • +Leber- und Gallenerkrankung Alaninaminotransferase erhöht häufig
  • +en
  • +Erkrankungen der Haut und Dermatitis und Ekzeme gelegentlich
  • +des Unterhautgewebes
  • +Untersuchungen Kreatinin im Blut erhöht (siehe Rubrik sehr häufig
  • + "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und
  • + Vorsichtsmassnahmen" )
  • + 
  • -Systemorganklasse Unerwünschte Wirkungen (Fenofibrat) Unerwünschte Wirkungen (Simvastatin) Häufigkeit
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Hämoglobin erniedrigt, Leukozytenzahl erniedrigt selten
  • -Gesamtbilirubin erhöht nicht bekannt
  • - Anämie selten
  • -Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeit selten
  • - Anaphylaxie sehr selten
  • -Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Diabetes mellitus**** nicht bekannt
  • -Psychiatrische Erkrankungen Schlaflosigkeit sehr selten
  • - Schlafstörung, einschliesslich Alpträumen, Depression nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen gelegentlich
  • - Parästhesie, Schwindelgefühl, periphere Neuropathie selten
  • - Gedächtnis beeinträchtigt/ Gedächtnisverlust selten
  • - Myasthenia gravis nicht bekannt
  • -Augenerkrankungen Verschwommenes Sehen, Sehverschlechterung selten
  • - Okuläre Myasthenie nicht bekannt
  • -Gefässerkrankungen Thromboembolie (Lungenembolie, tiefe Beinvenenthrombose)* gelegentlich
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Interstitielle Lungenerkrankung nicht bekannt
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Gastrointestinale klinische Zeichen und Symptome (Abdominalschmerz, Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö, Flatulenz) häufig
  • -Pankreatitis* gelegentlich
  • - Obstipation, Dyspepsie selten
  • -Leber- und Gallenerkrankungen Transaminasen erhöht Leberenzyme erhöht* häufig
  • -Cholelithiasis gelegentlich
  • -Komplikationen der Cholelithiasis (z.B. Cholezystitis, Cholangitis, Gallenkolik, usw.), DILI nicht bekannt
  • - Gamma-Glutamyltransferase erhöht selten
  • - Hepatitis/Ikterus Leberversagen sehr selten
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Schwere kutane Reaktionen (z.B. Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, Epidermolysis acuta toxica etc.) nicht bekannt
  • -Hautallergie (z.B. Ausschlag, Pruritus, Urtikaria) gelegentlich
  • -Alopezie selten
  • -Lichtempfindlichkeits-Reaktionen selten
  • - Hypersensibilitätssyndrom*** selten
  • - Lichenoide Arzneimittelexantheme Sehr selten
  • -Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Affektionen der Muskeln (z.B. Myalgie, Myositis, Muskelspasmen und Muskelschwäche) gelegentlich
  • -Rhabdomyolyse mit oder ohne Nierenversagen (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») selten
  • - Myopathie** selten
  • - Muskelriss sehr selten
  • - Tendinopathie nicht bekannt
  • - Immunvermittelte nekrotisierende Myopathie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») nicht bekannt
  • -Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse sexuelle Funktionsstörung gelegentlich
  • - Gynäkomastie sehr selten
  • - Erektionsstörung nicht bekannt
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Anwendungsort Asthenie selten
  • -Untersuchungen Homocysteinspiegel im Blut erhöht (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)***** sehr häufig
  • -Blutharnstoff erhöht selten
  • - Alkalische Phosphatase im Blut erhöht selten
  • - Kreatinphosphokinase-Spiegel im Blut erhöht selten
  • - Glykosyliertes Hämoglobin erhöht nicht bekannt
  • - Glukose im Blut erhöht nicht bekannt
  • +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkungen Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
  • + (Fenofibrat) en (Simvastatin)
  • +Erkrankungen des Blutes Hämoglobin erniedrigt,Leuko selten
  • +und des Lymphsystems zytenzahl erniedrigt
  • +Gesamtbilirubin erhöht nicht bekannt
  • + Anämie selten
  • +Erkrankungen des Immunsyste Überempfindlichkeit selten
  • +ms
  • + Anaphylaxie sehr selten
  • +Stoffwechsel- und Diabetes mellitus*** nicht bekannt
  • +Ernährungsstörungen *
  • +Psychiatrische Erkrankungen Schlaflosigkeit sehr selten
  • + Schlafstörung, einschliessl nicht bekannt
  • + ich Alpträumen, Depression
  • +Erkrankungen des Nervensyst Kopfschmerzen gelegentlich
  • +ems
  • + Parästhesie, Schwindelgefüh selten
  • + l, periphere Neuropathie
  • + Gedächtnis beeinträchtigt/G selten
  • + edächtnisverlust
  • + Myasthenia gravis nicht bekannt
  • +Augenerkrankungen Verschwommenes selten
  • + Sehen, Sehverschlech
  • + terung
  • + Okuläre Myasthenie nicht bekannt
  • +Gefässerkrankungen Thromboembolie (Lungenembol gelegentlich
  • + ie, tiefe Beinvenenthrombos
  • + e)*
  • +Erkrankungen der Atemwege, Interstitielle nicht bekannt
  • +des Brustraums und Lungenerkrankung
  • +Mediastinums
  • +Erkrankungen des Gastrointe Gastrointestinale häufig
  • +stinaltrakts klinische Zeichen und
  • + Symptome (Abdominalschmerz,
  • + Übelkeit, Erbrechen,
  • + Diarrhö, Flatulenz)
  • +Pankreatitis* gelegentlich
  • + Obstipation, Dyspepsie selten
  • +Leber- und Gallenerkrankung Transaminasen erhöhtLeberen häufig
  • +en zyme erhöht*
  • +Cholelithiasis gelegentlich
  • +Komplikationen der nicht bekannt
  • +Cholelithiasis (z.B.
  • +Cholezystitis, Cholangitis,
  • + Gallenkolik, usw.), DILI
  • + Gamma-Glutamyltransferase selten
  • + erhöht
  • + Hepatitis/IkterusLeberversa sehr selten
  • + gen
  • +Erkrankungen der Haut und Schwere kutane Reaktionen nicht bekannt
  • +des Unterhautgewebes (z.B. Erythema multiforme,
  • + Stevens-Johnson-Syndrom,
  • + Epidermolysis acuta toxica
  • + etc.)
  • +Hautallergie (z.B. gelegentlich
  • +Ausschlag, Pruritus,
  • +Urtikaria)
  • +Alopezie selten
  • +Lichtempfindlichkeits-Reakt selten
  • +ionen
  • + Hypersensibilitätssyndrom** selten
  • + *
  • + Lichenoide Arzneimittelexan Sehr selten
  • + theme
  • +Skelettmuskulatur-, Affektionen der Muskeln gelegentlich
  • +Bindegewebs- und Knochenerk (z.B. Myalgie, Myositis,
  • +rankungen Muskelspasmen und
  • + Muskelschwäche)
  • +Rhabdomyolyse mit oder selten
  • +ohne Nierenversagen (siehe
  • +Rubrik "Warnhinweise und
  • +Vorsichtsmassnahmen" )
  • + Myopathie** selten
  • + Muskelriss sehr selten
  • + Tendinopathie nicht bekannt
  • + Immunvermittelte nekrotisie nicht bekannt
  • + rende Myopathie (siehe
  • + "Warnhinweise und
  • + Vorsichtsmassnahmen" )
  • +Erkrankungen der Geschlecht sexuelle Funktionsstörung gelegentlich
  • +sorgane und der Brustdrüse
  • + Gynäkomastie sehr selten
  • + Erektionsstörung nicht bekannt
  • +Allgemeine Erkrankungen Asthenie selten
  • +und Beschwerden am
  • +Anwendungsort
  • +Untersuchungen Homocysteinspiegel im Blut sehr häufig
  • + erhöht (siehe Rubrik
  • + "Warnhinweise und
  • + Vorsichtsmassnahmen" )*****
  • +Blutharnstoff erhöht selten
  • + Alkalische Phosphatase im selten
  • + Blut erhöht
  • + Kreatinphosphokinase-Spiege selten
  • + l im Blut erhöht
  • + Glykosyliertes Hämoglobin nicht bekannt
  • + erhöht
  • + Glukose im Blut erhöht nicht bekannt
  • + 
  • +
  • -Siehe auch unter «Wirkungsmechanismus».
  • +Siehe auch unter "Wirkungsmechanismus" .
  • - Woche 0 bis Woche 12 Woche 12 bis Woche 24
  • -Studie 6-wöchige Statin-Einleitung Statin-Mono-therapie Fenofibrat/ Simvastatin in Kombination Statin-Mono-therapie Fenofibrat/ Simvastatin in Kombination
  • -0501 Simvastatin 20 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 20 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg
  • -0502 Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg
  • -0503 Atorvastatin 10 mg Atorvastatin 10 mg Simvastatin 20 mg Atorvastatin 20 mg Simvastatin 40 mg
  • -0504 Pravastatin 40 mg Pravastatin 40 mg Simvastatin 20 mg Pravastatin 40 mg Simvastatin 40 mg
  • + Woche 0 bis Woche 12 Woche 12 bis Woche
  • + 24
  • +Studie 6-wöchige Statin-Ein Statin-Mono-therapie Fenofibrat/Simvastat Statin-Mono-therapie Fenofibrat/Simvastat
  • + leitung in in Kombination in in Kombination
  • +0501 Simvastatin20 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 20 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg
  • +0502 Simvastatin40 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg Simvastatin 40 mg
  • +0503 Atorvastatin10 mg Atorvastatin 10 mg Simvastatin 20 mg Atorvastatin 20 mg Simvastatin 40 mg
  • +0504 Pravastatin40 mg Pravastatin 40 mg Simvastatin 20 mg Pravastatin 40 mg Simvastatin 40 mg
  • + 
  • +
  • -Parameter Feno 145 + Simva 20 (n=493) Mittelwert (SA) Simva 40 (n=505) Mittelwert (SA) Therapievergleich* p-Wert
  • -TG (mmol/l) -28,20 (37,31) -4,60 (40,92) -26,47 (-30,0; -22,78) <0,001
  • -LDL-C (mmol/l) -5,64 (23,03) -10,51 (22,98) 4,75 (2,0; 7,51) N/A
  • -HDL-C (mmol/l) 7,32 (15,84) 1,64 (15,76) 5,76 (3,88; 7,65) <0,001
  • -GC (mmol/l) -6,00 (15,98) -7,56 (15,77) 1,49 (-0,41; 3,38) 0,123
  • -Nicht-HDL-C (mmol/l) -9,79 (21,32) -9,79 (20,14) -0,11 (-2,61; 2,39) 0,931
  • -Apo AI (g/l) 3,97 (13,15) 0,94 (13,03) 2,98 (1,42; 4,55) <0,001
  • -Apo B (g/l) -6,52 (21,12) -7,97 (17,98) 1,22 (-1,19; 3,63) 0,320
  • -Apo B/Apo AI -8,49 (24,42) -7,94 (18,96) -0,73 (-3,44; 1,97) 0,595
  • -Fibrinogen (g/l) -0,31 (0,70) -0,02 (0,70) -0,32 (-0,40; -0,24) <0,001
  • +Parameter Feno 145 + Simva Simva 40(n=505)Mitte Therapievergleich* p-Wert
  • + 20(n=493)Mittelwert lwert (SA)
  • + (SA)
  • +TG (mmol/l) -28,20 (37,31) -4,60 (40,92) -26,47 (-30,0; <0,001
  • + -22,78)
  • +LDL-C (mmol/l) -5,64 (23,03) -10,51 (22,98) 4,75 (2,0; 7,51) N/A
  • +HDL-C (mmol/l) 7,32 (15,84) 1,64 (15,76) 5,76 (3,88; 7,65) <0,001
  • +GC (mmol/l) -6,00 (15,98) -7,56 (15,77) 1,49 (-0,41; 3,38) 0,123
  • +Nicht-HDL-C (mmol/l) -9,79 (21,32) -9,79 (20,14) -0,11 (-2,61; 2,39) 0,931
  • +Apo AI (g/l) 3,97 (13,15) 0,94 (13,03) 2,98 (1,42; 4,55) <0,001
  • +Apo B (g/l) -6,52 (21,12) -7,97 (17,98) 1,22 (-1,19; 3,63) 0,320
  • +Apo B/Apo AI -8,49 (24,42) -7,94 (18,96) -0,73 (-3,44; 1,97) 0,595
  • +Fibrinogen (g/l) -0,31 (0,70) -0,02 (0,70) -0,32 (-0,40; -0,24) <0,001
  • + 
  • +
  • -Die Studie 0502 untersuchte eine konstante Dosierung der Kombination aus Fenofibrat und Simvastatin gegenüber einer Statin-Vergleichssubstanz über die 24-wöchige doppelblinde Phase. Der primäre Wirksamkeitsparameter war die Überlegenheit der Kombination aus 145 mg Fenofibrat und 40 mg Simvastatin gegenüber 40 mg Simvastatin allein im Hinblick auf die Abnahme der Triglyzeride (TG) und des LDL-C und den Anstieg des HDL-C in Woche 12.
  • -Sowohl nach 12 Wochen als auch nach 24 Wochen war die Kombination aus Fenofibrat 145 mg und Simvastatin 40 mg (F145/S40) der alleinigen Anwendung von Simvastatin 40 mg (S40) hinsichtlich der Abnahme von TG und dem Anstieg von HDL-C überlegen.
  • +Die Studie 0502 untersuchte eine konstante Dosierung der Kombination aus Fenofibrat und Simvastatin gegenüber einer Statin-Vergleichssubstanz über die 24-wöchige doppelblinde Phase. Der primäre Wirksamkeitsparameter war die Überlegenheit der Kombination aus 145 mg Fenofibrat und 40 mg Simvastatin gegenüber 40 mg Simvastatin allein im Hinblick auf die Abnahme der Triglyzeride (TG) und des LDL-C und den Anstieg des HDL-C in Woche 12.
  • +Sowohl nach 12 Wochen als auch nach 24 Wochen war die Kombination aus Fenofibrat 145 mg und Simvastatin 40 mg (F145/S40) der alleinigen Anwendung von Simvastatin 40 mg (S40) hinsichtlich der Abnahme von TG und dem Anstieg von HDL-C überlegen.
  • -Lipidparameter Feno 145 + Simva 40 (n=221) Simva 40 (n=219) Therapievergleich* p-Wert
  • -Nach 12 Wochen Veränderung Mittelwert (SA) in %
  • -TG -27,18 (36,18) -0,74 (39,54) -28,19 (-32,91; -23,13) <0,001
  • -LDL-C -6,34 (23,53) -5,21 (22,01) -1,24 (-5,22; 2,7) 0,539
  • -HDL-C 5,77 (15,97) -0,75 (12,98) 6,46 (3,83; 9,09) <0,001
  • -Nach 24 Wochen Veränderung Mittelwert (SA) in %
  • -TG -22,66 (43,87) 1,81 (36,64) -27,56 (-32,90; -21,80) <0,001
  • -LDL-C -3,98 (24,16) 3,07 (30,01) -7,21 (-12,20; -2,21) 0,005
  • -HDL-C 5,08 (16,10) 0,62 (13,21) 4,65 (1,88; 7,42) 0,001
  • +Lipidparameter Feno 145 + Simva 40(n=221) Simva 40(n=219) Therapievergleich* p-Wert
  • +Nach 12 Wochen Veränderung Mittelwert (SA) in %
  • +TG -27,18 (36,18) -0,74 (39,54) -28,19 (-32,91; -23,13) <0,001
  • +LDL-C -6,34 (23,53) -5,21 (22,01) -1,24 (-5,22; 2,7) 0,539
  • +HDL-C 5,77 (15,97) -0,75 (12,98) 6,46 (3,83; 9,09) <0,001
  • +Nach 24 Wochen Veränderung Mittelwert (SA) in %
  • +TG -22,66 (43,87) 1,81 (36,64) -27,56 (-32,90; -21,80) <0,001
  • +LDL-C -3,98 (24,16) 3,07 (30,01) -7,21 (-12,20; -2,21) 0,005
  • +HDL-C 5,08 (16,10) 0,62 (13,21) 4,65 (1,88; 7,42) 0,001
  • + 
  • +
  • -Parameter Behandlungsgruppe N Mittelwerte (SA)* Therapievergleich* p-Wert
  • -GC (mmol/l) Feno 145 + Simva 40 213 -4,95 (18,59)
  • -Simva 40 203 1,69 (20,45) -6,76 (-10,31; -3,20) <0,001
  • -Nicht-HDL-C (mmol/l) Feno 145 + Simva 40 213 -7,62 (23,94)
  • -Simva 40 203 2,52 (26,42) -10,33 (-14,94; -5,72) <0,001
  • -Apo AI (g/l) Feno 145 + Simva 40 204 5,79 (15,96)
  • -Simva 40 194 4,02 (13,37) 2,34 (-0,32; 4,99) 0,084
  • -Apo B (g/l) Feno 145 + Simva 40 204 -2,95 (21,88)
  • -Simva 40 194 6,04 (26,29) -9,26 (-13,70; -4,82) <0,001
  • -Apo B/Apo AI Feno 145 + Simva 40 204 -4,93 (41,66)
  • -Simva 40 194 3,08 (26,85) -8,29 (-15,18; -1,39) 0,019
  • -Fibrinogen* (g/l) Feno 145 + Simva 40 202 -29 (0,04)
  • -Simva 40 192 0,01 (0,05) -0,30 (-0,41; -0,19) <0,001
  • +Parameter Behandlungsgruppe N Mittelwerte (SA)* Therapievergleich* p-Wert
  • +GC (mmol/l) Feno 145 + Simva 40 213 -4,95 (18,59)
  • +Simva 40 203 1,69 (20,45) -6,76 (-10,31; <0,001
  • + -3,20)
  • +Nicht-HDL-C (mmol/l) Feno 145 + Simva 40 213 -7,62 (23,94)
  • +Simva 40 203 2,52 (26,42) -10,33 (-14,94; <0,001
  • + -5,72)
  • +Apo AI (g/l) Feno 145 + Simva 40 204 5,79 (15,96)
  • +Simva 40 194 4,02 (13,37) 2,34 (-0,32; 4,99) 0,084
  • +Apo B (g/l) Feno 145 + Simva 40 204 -2,95 (21,88)
  • +Simva 40 194 6,04 (26,29) -9,26 (-13,70; <0,001
  • + -4,82)
  • +Apo B/Apo AI Feno 145 + Simva 40 204 -4,93 (41,66)
  • +Simva 40 194 3,08 (26,85) -8,29 (-15,18; 0,019
  • + -1,39)
  • +Fibrinogen* (g/l) Feno 145 + Simva 40 202 -29 (0,04)
  • +Simva 40 192 0,01 (0,05) -0,30 (-0,41; -0,19) <0,001
  • + 
  • +
  • -Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat für Cholib eine Freistellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in allen pädiatrischen Altersklassen in der kombinierten Hyperlipidämie gewährt (siehe Rubrik «Dosierung/Anwendung» bzgl. Informationen zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen).
  • +Die Europäische Arzneimittel-Agentur hat für Cholib eine Freistellung von der Verpflichtung zur Vorlage von Ergebnissen zu Studien in allen pädiatrischen Altersklassen in der kombinierten Hyperlipidämie gewährt (siehe Rubrik "Dosierung/Anwendung" bzgl. Informationen zur Anwendung bei Kindern und Jugendlichen).
  • -Das Verhältnis der geometrischen Mittel und das 90%-KI für den Vergleich von AUC, AUC(0-t) und Cmax in Bezug auf die aktiven Metaboliten, Fenofibrinsäure und Simvastatinsäure, lag nach der Anwendung der Festdosiskombination Cholib 145 mg/20 mg bzw. Cholib 145 mg/40 mg und nach der gleichzeitigen Einnahme der separaten Tabletten mit Fenofibrat 145 mg und Simvastatin 20 mg bzw. 40 mg, wie im klinischen Entwicklungsprogramm verwendet, innerhalb des 80-125%-Bioäquivalenzintervalls.
  • -Das geometrische Mittel des Plasma-Spitzenspiegels (Cmax) der inaktiven Muttersubstanz Simvastatin betrug bei der Festdosiskombination, der Cholib 145 mg/20 mg Tablette, 2,7 ng/ml und bei der gemeinsamen Einnahme der separaten Tabletten mit Fenofibrat 145 mg und Simvastatin 20 mg, wie im klinischen Entwicklungsprogramm verwendet, 3,9 ng/ml.
  • +Das Verhältnis der geometrischen Mittel und das 90%-KI für den Vergleich von AUC, AUC(0-t) und Cmax in Bezug auf die aktiven Metaboliten, Fenofibrinsäure und Simvastatinsäure, lag nach der Anwendung der Festdosiskombination Cholib 145 mg/20 mg bzw. Cholib 145 mg/40 mg und nach der gleichzeitigen Einnahme der separaten Tabletten mit Fenofibrat 145 mg und Simvastatin 20 mg bzw. 40 mg, wie im klinischen Entwicklungsprogramm verwendet, innerhalb des 80-125%-Bioäquivalenzintervalls.
  • +Das geometrische Mittel des Plasma-Spitzenspiegels (Cmax) der inaktiven Muttersubstanz Simvastatin betrug bei der Festdosiskombination, der Cholib 145 mg/20 mg Tablette, 2,7 ng/ml und bei der gemeinsamen Einnahme der separaten Tabletten mit Fenofibrat 145 mg und Simvastatin 20 mg, wie im klinischen Entwicklungsprogramm verwendet, 3,9 ng/ml.
  • -Träger des c.521T>C Allels des SLCO1B1-Gens haben eine niedrigere OATP1B1-Aktivität. Die mittlere Exposition (AUC) des aktiven Hauptmetaboliten, Simvastatinsäure, liegt bei heterozygoten Trägern (CT) des C-Allels, relativ zu der von Patienten mit dem häufigsten Genotyp (TT), bei 120% und bei homozygoten (CC) Trägern bei 221%. Das C-Allel hat in der europäischen Bevölkerung eine Häufigkeit von 18%. Bei Patienten mit SLCO1B1-Polymorphismus besteht ein Risiko für eine verstärkte Simvastatin-Exposition, welche zu einem erhöhten Rhabdomyolyse-Risiko führen kann (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Träger des c.521T>C Allels des SLCO1B1-Gens haben eine niedrigere OATP1B1-Aktivität. Die mittlere Exposition (AUC) des aktiven Hauptmetaboliten, Simvastatinsäure, liegt bei heterozygoten Trägern (CT) des C-Allels, relativ zu der von Patienten mit dem häufigsten Genotyp (TT), bei 120% und bei homozygoten (CC) Trägern bei 221%. Das C-Allel hat in der europäischen Bevölkerung eine Häufigkeit von 18%. Bei Patienten mit SLCO1B1-Polymorphismus besteht ein Risiko für eine verstärkte Simvastatin-Exposition, welche zu einem erhöhten Rhabdomyolyse-Risiko führen kann (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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