| 90 Änderungen an Fachinfo Spedra 50 mg |
-Tabletten zu 50 mg: Mannitolum (E421) 16 mg, acidum fumaricum, hydroxypropylcellulosum, hydroxypropylcellulosum substitutum humile, calcii carbonas, magnesii stearas, ferrum oxydatum flavum (E172).
-Tabletten zu 100 mg: Mannitolum (E421) 32 mg, acidum fumaricum, hydroxypropylcellulosum, hydroxypropylcellulosum substitutum humile, calcii carbonas, magnesii stearas, ferrum oxydatum flavum (E172).
-Tabletten zu 200 mg: Mannitolum (E421) 64 mg, acidum fumaricum, hydroxypropylcellulosum, hydroxypropylcellulosum substitutum humile, calcii carbonas, magnesii stearas, ferrum oxydatum flavum (E172).
- +Tabletten zu 50 mg: Mannitolum (E421) 16 mg, acidum fumaricum, hydroxypropylcellulosum, hydroxypropylcellulosum substitutum humile, calcii carbonas, magnesii stearas, ferrum oxydatum flavum (E172).
- +Tabletten zu 100 mg: Mannitolum (E421) 32 mg, acidum fumaricum, hydroxypropylcellulosum, hydroxypropylcellulosum substitutum humile, calcii carbonas, magnesii stearas, ferrum oxydatum flavum (E172).
- +Tabletten zu 200 mg: Mannitolum (E421) 64 mg, acidum fumaricum, hydroxypropylcellulosum, hydroxypropylcellulosum substitutum humile, calcii carbonas, magnesii stearas, ferrum oxydatum flavum (E172).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 50 mg: eine hellgelbe ovale Tablette mit der Einprägung "50" auf einer Seite enthält 50 mg Avanafil.
- +Tabletten zu 100 mg: eine hellgelbe ovale Tablette mit der Einprägung "100" auf einer Seite enthält 100 mg Avanafil.
- +Tabletten zu 200 mg: eine hellgelbe ovale Tabletten mit der Einprägung "200" auf einer Seite enthält 200 mg Avanafil.
-Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg und wird bei Bedarf etwa 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität eingenommen. Je nach individueller Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf maximal 200 mg erhöht oder auf 50 mg reduziert werden.
- +Die empfohlene Dosis beträgt 100 mg und wird bei Bedarf etwa 30 Minuten vor der sexuellen Aktivität eingenommen. Je nach individueller Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf maximal 200 mg erhöht oder auf 50 mg reduziert werden.
-Wenn Spedra zusammen mit Nahrung eingenommen wird, kann die Wirkung im Vergleich zum nüchternen Zustand verzögert eintreten (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Wenn Spedra zusammen mit Nahrung eingenommen wird, kann die Wirkung im Vergleich zum nüchternen Zustand verzögert eintreten (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Eine Dosisanpassung in Abhängigkeit vom Alter ist nicht erforderlich. Für Patienten ab einem Alter von 70 Jahren liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
- +Eine Dosisanpassung in Abhängigkeit vom Alter ist nicht erforderlich. Für Patienten ab einem Alter von 70 Jahren liegen nur begrenzte Erfahrungen vor.
-Bei Patienten mit leichter bis moderater Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance ≥30 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <30 ml/min) ist Spedra kontraindiziert (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Bei Patienten mit leichter bis moderater Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance ≥30 ml/min) ist keine Dosisanpassung erforderlich. Bei Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <30 ml/min) ist Spedra kontraindiziert (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium C) ist Spedra kontraindiziert (siehe «Pharmakokinetik»). Bei Patienten mit leichter bis moderater Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium A oder B) sollte die Behandlung mit der 50 mg-Dosis eingeleitet werden; je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis erhöht werden.
- +Bei Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium C) ist Spedra kontraindiziert (siehe "Pharmakokinetik" ). Bei Patienten mit leichter bis moderater Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium A oder B) sollte die Behandlung mit der 50 mg-Dosis eingeleitet werden; je nach Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis erhöht werden.
-Die gleichzeitige Anwendung von Avanafil mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Ritonavir, Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir und Saquinavir) ist kontraindiziert (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
-Bei Patienten, die gleichzeitig mit moderaten CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Erythromycin, Fluconazol, Fosamprenavir oder Verapamil) behandelt werden, sollte die Behandlung mit 50 mg begonnen und eine Maximaldosis von 100 mg Avanafil nicht überschritten werden. Zwischen den einzelnen Einnahmen sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 48 Stunden eingehalten werden (siehe «Interaktionen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung von Avanafil mit starken CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Ritonavir, Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir und Saquinavir) ist kontraindiziert (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Bei Patienten, die gleichzeitig mit moderaten CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Erythromycin, Fluconazol, Fosamprenavir oder Verapamil) behandelt werden, sollte die Behandlung mit 50 mg begonnen und eine Maximaldosis von 100 mg Avanafil nicht überschritten werden. Zwischen den einzelnen Einnahmen sollte ein zeitlicher Abstand von mindestens 48 Stunden eingehalten werden (siehe "Interaktionen" ).
-Gleichzeitige Gabe irgendeiner Form von Stickstoffmonoxid-Donatoren (wie Nitraten in jeder Form, Amylnitrit, Molsidomin oder anderen Koronardilatatoren mit Nitroverbindungen) (siehe «Interaktionen»).
-Die Patienten sind darüber hinaus eindringlich darauf hinzuweisen, dass sie auf keinen Fall illegal vertriebene Nitrate, sog. «Poppers» (Amylnitrit) oder andere Nitrate während der Therapie mit Spedra anwenden dürfen.
- +Gleichzeitige Gabe irgendeiner Form von Stickstoffmonoxid-Donatoren (wie Nitraten in jeder Form, Amylnitrit, Molsidomin oder anderen Koronardilatatoren mit Nitroverbindungen) (siehe "Interaktionen" ).
- +Die Patienten sind darüber hinaus eindringlich darauf hinzuweisen, dass sie auf keinen Fall illegal vertriebene Nitrate, sog. "Poppers" (Amylnitrit) oder andere Nitrate während der Therapie mit Spedra anwenden dürfen.
-unkontrollierte Hypertonie (RR >170/100 mmHg);
-Hypotonie (RR <90/50 mmHg);
-schwere Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium C);
-schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <30 ml/min);
- +unkontrollierte Hypertonie (RR >170/100 mmHg);
- +Hypotonie (RR <90/50 mmHg);
- +schwere Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium C);
- +schwere Nierenfunktionsstörung (Kreatinin-Clearance <30 ml/min);
-Patienten, die aufgrund einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION) unter dem Verlust des Sehvermögens auf einem Auge leiden, unabhängig davon, ob diese Episode in Zusammenhang mit einer vorherigen Exposition gegenüber eines Phosphodiesterase 5 (PDE5)-Inhibitors steht oder nicht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Ritonavir, Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir oder Saquinavir) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
- +Patienten, die aufgrund einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION) unter dem Verlust des Sehvermögens auf einem Auge leiden, unabhängig davon, ob diese Episode in Zusammenhang mit einer vorherigen Exposition gegenüber eines Phosphodiesterase 5 (PDE5)-Inhibitors steht oder nicht (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +gleichzeitige Behandlung mit starken CYP3A4-Inhibitoren (wie Itraconazol, Voriconazol, Clarithromycin, Ritonavir, Atazanavir, Indinavir, Nelfinavir oder Saquinavir) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
-Vor Beginn einer Behandlung der erektilen Dysfunktion sollte der Arzt bzw. die Ärztin den kardiovaskulären Status des Patienten überprüfen, da sexuelle Aktivität mit einem gewissen kardialen Risiko verbunden ist (siehe «Kontraindikationen»).
-Avanafil hat vasodilatatorische Eigenschaften, die zu einem vorübergehenden leichten Blutdruckabfall führen und dadurch die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten verstärken (siehe auch «Kontraindikationen» und «Interaktionen»). Es ist nicht bekannt, welcher Zeitabstand zur Einnahme von Spedra eingehalten werden muss, bevor ggf. Nitrate sicher angewendet werden können.
-Stimulatoren der Guanylatcyclase (wie Riociguat) bewirken ebenso wie PDE5-Inhibitoren Veränderungen des intrazellulären cGMP. Trotz unterschiedlichem Wirkmechanismus wirken beide Substanzklassen vasodilatatorisch. Wenn bei Kombination beider Wirkprinzipien der cGMP-Spiegel ansteigt, ist ein additiver Effekt auf den systemischen Blutdruck mit erhöhtem Risiko für eine symptomatische Hypotonie zu erwarten (siehe auch «Interaktionen»). Spedra darf daher nicht zusammen mit Stimulatoren der Guanylatcyclase angewendet werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Vor Beginn einer Behandlung der erektilen Dysfunktion sollte der Arzt bzw. die Ärztin den kardiovaskulären Status des Patienten überprüfen, da sexuelle Aktivität mit einem gewissen kardialen Risiko verbunden ist (siehe "Kontraindikationen" ).
- +Avanafil hat vasodilatatorische Eigenschaften, die zu einem vorübergehenden leichten Blutdruckabfall führen und dadurch die blutdrucksenkende Wirkung von Nitraten verstärken (siehe auch "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ). Es ist nicht bekannt, welcher Zeitabstand zur Einnahme von Spedra eingehalten werden muss, bevor ggf. Nitrate sicher angewendet werden können.
- +Stimulatoren der Guanylatcyclase (wie Riociguat) bewirken ebenso wie PDE5-Inhibitoren Veränderungen des intrazellulären cGMP. Trotz unterschiedlichem Wirkmechanismus wirken beide Substanzklassen vasodilatatorisch. Wenn bei Kombination beider Wirkprinzipien der cGMP-Spiegel ansteigt, ist ein additiver Effekt auf den systemischen Blutdruck mit erhöhtem Risiko für eine symptomatische Hypotonie zu erwarten (siehe auch "Interaktionen" ). Spedra darf daher nicht zusammen mit Stimulatoren der Guanylatcyclase angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Unter Anwendung von PDE5-Inhibitoren wurde über das Auftreten eines Priapismus berichtet. Priapismus stellt einen urologischen Notfall dar. Patienten, deren Erektion 4 Stunden oder länger andauert, sollten angewiesen werden, umgehend einen Arzt aufzusuchen. Falls der Priapismus nicht umgehend behandelt wird, kann dies zur Schädigung des Penisgewebes und zu dauerhaftem Potenzverlust führen. Avanafil sollte bei Patienten mit anatomischer Deformation des Penis (beispielsweise Angulation, Schwellkörperfibrose oder Induratio penis plastica) sowie bei Patienten mit Erkrankungen, die sie für Priapismus prädestinieren (wie z.B. Sichelzellanämie, Multiples Myelom oder Leukämie), mit Vorsicht angewendet werden.
- +Unter Anwendung von PDE5-Inhibitoren wurde über das Auftreten eines Priapismus berichtet. Priapismus stellt einen urologischen Notfall dar. Patienten, deren Erektion 4 Stunden oder länger andauert, sollten angewiesen werden, umgehend einen Arzt aufzusuchen. Falls der Priapismus nicht umgehend behandelt wird, kann dies zur Schädigung des Penisgewebes und zu dauerhaftem Potenzverlust führen. Avanafil sollte bei Patienten mit anatomischer Deformation des Penis (beispielsweise Angulation, Schwellkörperfibrose oder Induratio penis plastica) sowie bei Patienten mit Erkrankungen, die sie für Priapismus prädestinieren (wie z.B. Sichelzellanämie, Multiples Myelom oder Leukämie), mit Vorsicht angewendet werden.
-Eine NAION stellt ein seltenes Ereignis dar. In der Allgemeinbevölkerung wird ihre Häufigkeit bei Männern ≥50 Jahre auf 2,5-11,8 Fälle pro 100'000 Männer pro Jahr geschätzt. Die o.g. Studie schätzte, dass bei Männern, welche einen PDE5-Inhibitor wöchentlich zur Therapie einer erektilen Dysfunktion anwenden, mit 3 zusätzlichen Fällen pro 100'000 Männern pro Jahr gerechnet werden muss.
-Eine NAION geht mit einer Verminderung der Sehkraft, unter Umständen bis zum permanenten Verlust des Sehvermögens, einher. Die Möglichkeit eines NAION ist daher bei der Nutzen-Risiko-Abwägung zu berücksichtigen, insbesondere bei Patienten, welche weitere Risikofaktoren für ein NAION aufweisen. Hierzu gehören Alter über 50 Jahre, arterielle Hypertonie, Diabetes, Hyperlipidämie, Rauchen und Koronarangiopathien sowie eine geringe Cup/Disc-Ratio («crowded disc»). Bei Auftreten entsprechender Sehstörungen sollte ein NAION in die Differentialdiagnose einbezogen werden.
- +Eine NAION stellt ein seltenes Ereignis dar. In der Allgemeinbevölkerung wird ihre Häufigkeit bei Männern ≥50 Jahre auf 2,5-11,8 Fälle pro 100'000 Männer pro Jahr geschätzt. Die o.g. Studie schätzte, dass bei Männern, welche einen PDE5-Inhibitor wöchentlich zur Therapie einer erektilen Dysfunktion anwenden, mit 3 zusätzlichen Fällen pro 100'000 Männern pro Jahr gerechnet werden muss.
- +Eine NAION geht mit einer Verminderung der Sehkraft, unter Umständen bis zum permanenten Verlust des Sehvermögens, einher. Die Möglichkeit eines NAION ist daher bei der Nutzen-Risiko-Abwägung zu berücksichtigen, insbesondere bei Patienten, welche weitere Risikofaktoren für ein NAION aufweisen. Hierzu gehören Alter über 50 Jahre, arterielle Hypertonie, Diabetes, Hyperlipidämie, Rauchen und Koronarangiopathien sowie eine geringe Cup/Disc-Ratio ( "crowded disc" ). Bei Auftreten entsprechender Sehstörungen sollte ein NAION in die Differentialdiagnose einbezogen werden.
-Die gleichzeitige Anwendung von Alphablockern und Avanafil kann aufgrund der additiven vasodilatatorischen Effekte bei manchen Patienten zu einer symptomatischen Hypotonie führen (siehe «Interaktionen»). Folgendes sollte berücksichtigt werden:
-·Eine Behandlung mit Spedra sollte nur begonnen werden, wenn der Patient stabil auf die Alphablocker-Therapie eingestellt ist. Bei diesen Patienten sollte die Avanafil-Einnahme mit der niedrigsten Dosis von 50 mg begonnen werden.
-·Bei Patienten, die bereits Spedra anwenden, sollte die Therapie mit einem Alphablocker mit dessen niedrigster Dosis begonnen werden. Eine schrittweise Steigerung der Alphablocker-Dosis kann bei gleichzeitiger Einnahme von Avanafil mit einer weiteren Senkung des Blutdrucks einhergehen.
-·Die Sicherheit der gleichzeitigen Einnahme von Avanafil und Alphablockern kann durch weitere Variablen (wie intravaskuläre Volumendepletion) sowie durch andere blutdrucksenkende Arzneimittel beeinflusst werden.
- +Die gleichzeitige Anwendung von Alphablockern und Avanafil kann aufgrund der additiven vasodilatatorischen Effekte bei manchen Patienten zu einer symptomatischen Hypotonie führen (siehe "Interaktionen" ). Folgendes sollte berücksichtigt werden:
- +-Eine Behandlung mit Spedra sollte nur begonnen werden, wenn der Patient stabil auf die Alphablocker-Therapie eingestellt ist. Bei diesen Patienten sollte die Avanafil-Einnahme mit der niedrigsten Dosis von 50 mg begonnen werden.
- +-Bei Patienten, die bereits Spedra anwenden, sollte die Therapie mit einem Alphablocker mit dessen niedrigster Dosis begonnen werden. Eine schrittweise Steigerung der Alphablocker-Dosis kann bei gleichzeitiger Einnahme von Avanafil mit einer weiteren Senkung des Blutdrucks einhergehen.
- +-Die Sicherheit der gleichzeitigen Einnahme von Avanafil und Alphablockern kann durch weitere Variablen (wie intravaskuläre Volumendepletion) sowie durch andere blutdrucksenkende Arzneimittel beeinflusst werden.
-Bei gleichzeitiger Anwendung mässig starker CYP3A4-Inhibitoren (wie Erythromycin oder Fluconazol) sollte eine Maximaldosis von 100 mg Avanafil nicht überschritten werden (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Interaktionen»).
- +Bei gleichzeitiger Anwendung mässig starker CYP3A4-Inhibitoren (wie Erythromycin oder Fluconazol) sollte eine Maximaldosis von 100 mg Avanafil nicht überschritten werden (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Interaktionen" ).
-Der Konsum von Alkohol während der Anwendung von Avanafil kann das Risiko einer symptomatischen Hypotonie erhöhen (siehe «Interaktionen»). Der Patient sollten darüber aufgeklärt werden, dass der Konsum von Alkohol während der Anwendung von Avanafil das Risiko für das Auftreten von Schwindel, Hypotonie und Synkopen erhöhen kann.
- +Der Konsum von Alkohol während der Anwendung von Avanafil kann das Risiko einer symptomatischen Hypotonie erhöhen (siehe "Interaktionen" ). Der Patient sollten darüber aufgeklärt werden, dass der Konsum von Alkohol während der Anwendung von Avanafil das Risiko für das Auftreten von Schwindel, Hypotonie und Synkopen erhöhen kann.
-Avanafil wird hauptsächlich durch CYP3A4 metabolisiert. Ausserdem ist CYP2C9 am Metabolismus beteiligt. Arzneimittel, die CYP3A4 hemmen, können die Avanafil-Exposition steigern (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Avanafil wird hauptsächlich durch CYP3A4 metabolisiert. Ausserdem ist CYP2C9 am Metabolismus beteiligt. Arzneimittel, die CYP3A4 hemmen, können die Avanafil-Exposition steigern (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Ketoconazol (400 mg täglich), ein potenter CYP3A4-Inhibitor, erhöhte nach einer Einzeldosis von 50 mg Avanafil Cmax und Exposition (AUC) um den Faktor 3 bzw. 14 und verlängerte die Halbwertszeit von Avanafil auf etwa 9 Stunden. Ritonavir (600 mg zweimal täglich), ebenfalls ein potenter CYP3A4-Inhibitor, der auch CYP2C9 hemmt, erhöhte nach einer Einzeldosis von 50 mg Avanafil Cmax und AUC etwa um den Faktor 2 bzw. 13 und verlängerte die Halbwertszeit von Avanafil auf etwa 9 Stunden. Von anderen potenten CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Atazanavir, Clarithromycin, Indinavir, Itraconazol, Nelfinavir, Saquinavir, Voriconazol) werden vergleichbare Wirkungen angenommen. Daher ist die gleichzeitige Anwendung von Avanafil und starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert.
-Erythromycin (500 mg zweimal täglich), ein moderater CYP3A4-Inhibitor, erhöhte nach einer Einzeldosis von 200 mg Avanafil Cmax und AUC um etwa den Faktor 2 bzw. 3.5 und verlängerte die Halbwertszeit von Avanafil auf etwa 8 Stunden. Von anderen moderat wirkenden CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir und Verapamil) werden vergleichbare Wirkungen angenommen. Bei gleichzeitiger Anwendung moderater CYP3A4-Inhibitoren ist daher eine Dosisanpassung erforderlich (siehe «Dosierung/Anwendung», Abschnitt «spezielle Dosierungsempfehlungen»).
- +Ketoconazol (400 mg täglich), ein potenter CYP3A4-Inhibitor, erhöhte nach einer Einzeldosis von 50 mg Avanafil Cmax und Exposition (AUC) um den Faktor 3 bzw. 14 und verlängerte die Halbwertszeit von Avanafil auf etwa 9 Stunden. Ritonavir (600 mg zweimal täglich), ebenfalls ein potenter CYP3A4-Inhibitor, der auch CYP2C9 hemmt, erhöhte nach einer Einzeldosis von 50 mg Avanafil Cmax und AUC etwa um den Faktor 2 bzw. 13 und verlängerte die Halbwertszeit von Avanafil auf etwa 9 Stunden. Von anderen potenten CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Atazanavir, Clarithromycin, Indinavir, Itraconazol, Nelfinavir, Saquinavir, Voriconazol) werden vergleichbare Wirkungen angenommen. Daher ist die gleichzeitige Anwendung von Avanafil und starken CYP3A4-Inhibitoren kontraindiziert.
- +Erythromycin (500 mg zweimal täglich), ein moderater CYP3A4-Inhibitor, erhöhte nach einer Einzeldosis von 200 mg Avanafil Cmax und AUC um etwa den Faktor 2 bzw. 3.5 und verlängerte die Halbwertszeit von Avanafil auf etwa 8 Stunden. Von anderen moderat wirkenden CYP3A4-Inhibitoren (z.B. Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir und Verapamil) werden vergleichbare Wirkungen angenommen. Bei gleichzeitiger Anwendung moderater CYP3A4-Inhibitoren ist daher eine Dosisanpassung erforderlich (siehe "Dosierung/Anwendung" , Abschnitt "spezielle Dosierungsempfehlungen" ).
-Amlodipin (5 mg täglich) erhöhte bei einer Avanafil-Einzeldosis von 200 mg die Cmax und AUC um etwa 28% bzw. 60%. Diese Expositionsänderungen werden als klinisch nicht relevant betrachtet. Eine Avanafil-Einzeldosis hatte keine Auswirkungen auf die Amlodipin-Plasmaspiegel.
- +Amlodipin (5 mg täglich) erhöhte bei einer Avanafil-Einzeldosis von 200 mg die Cmax und AUC um etwa 28% bzw. 60%. Diese Expositionsänderungen werden als klinisch nicht relevant betrachtet. Eine Avanafil-Einzeldosis hatte keine Auswirkungen auf die Amlodipin-Plasmaspiegel.
-Es ist nicht bekannt, wann bei entsprechendem Bedarf Nitrate nach vorausgehender Einnahme von Avanafil sicher verabreicht werden können. Wird bei einem Patienten, der innerhalb der letzten 12 Stunden Avanafil eingenommen hat, aufgrund einer lebensbedrohlichen Situation eine Nitrat-Gabe als medizinisch notwendig erachtet, kann ein erhöhtes Risiko eines relevanten und potentiell gefährlichen Blutdruckabfalls bestehen. Unter solchen Umständen dürfen Nitrate nur unter strenger ärztlicher Aufsicht und entsprechender hämodynamischer Kontrolle gegeben werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Es ist nicht bekannt, wann bei entsprechendem Bedarf Nitrate nach vorausgehender Einnahme von Avanafil sicher verabreicht werden können. Wird bei einem Patienten, der innerhalb der letzten 12 Stunden Avanafil eingenommen hat, aufgrund einer lebensbedrohlichen Situation eine Nitrat-Gabe als medizinisch notwendig erachtet, kann ein erhöhtes Risiko eines relevanten und potentiell gefährlichen Blutdruckabfalls bestehen. Unter solchen Umständen dürfen Nitrate nur unter strenger ärztlicher Aufsicht und entsprechender hämodynamischer Kontrolle gegeben werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-In Tiermodellen wurde eine additive Wirkung auf den Blutdruck beobachtet, wenn Riociguat, ein Stimulator der Guanylatcyclase, mit PDE5-Inhibitoren (Sildenafil oder Vardenafil) kombiniert wurde. Unter höheren Dosen traten in manchen Fällen überadditive Effekte auf den systemischen Blutdruck auf. Eine vergleichbare Interaktion auch mit Avanafil ist zu erwarten. Spedra darf daher nicht zusammen mit Stimulatoren der Guanylatcyclase angewendet werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +In Tiermodellen wurde eine additive Wirkung auf den Blutdruck beobachtet, wenn Riociguat, ein Stimulator der Guanylatcyclase, mit PDE5-Inhibitoren (Sildenafil oder Vardenafil) kombiniert wurde. Unter höheren Dosen traten in manchen Fällen überadditive Effekte auf den systemischen Blutdruck auf. Eine vergleichbare Interaktion auch mit Avanafil ist zu erwarten. Spedra darf daher nicht zusammen mit Stimulatoren der Guanylatcyclase angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Mögliche hämodynamische Interaktionen wurden mit Doxazosin und Tamsulosin untersucht. Bei Patienten, die unter Doxazosin-Behandlung stabil waren, betrugen nach Abzug des Placeboeffekts die mittleren Maximalabnahmen des systolischen Blutdrucks im Stehen und Liegen nach Avanafil-Gabe 2,5 mmHg bzw. 6,0 mmHg. Insgesamt zeigten 7 von 24 Probanden nach Avanafil-Gabe Absolutwerte des Blutdrucks oder eine Abnahme gegenüber dem Ausgangswert von potenzieller klinischer Relevanz (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Bei Patienten, die unter Tamsulosin-Behandlung stabil waren, betrugen nach Abzug des Placeboeffekts die mittleren Maximalabnahmen des systolischen Blutdrucks im Stehen und Liegen nach Avanafil-Gabe 3,6 mmHg bzw. 3,1 mmHg. 5 von 24 Probanden zeigten nach Avanafil-Gabe absolute Blutdruckwerte oder eine Abnahme gegenüber dem Ausgangswert von potenzieller klinischer Relevanz (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). In keiner der beiden Kohorten wurde über Synkopen oder andere mit einer Blutdrucksenkung in Zusammenhang stehende schwere unerwünschte Ereignisse berichtet.
- +Mögliche hämodynamische Interaktionen wurden mit Doxazosin und Tamsulosin untersucht. Bei Patienten, die unter Doxazosin-Behandlung stabil waren, betrugen nach Abzug des Placeboeffekts die mittleren Maximalabnahmen des systolischen Blutdrucks im Stehen und Liegen nach Avanafil-Gabe 2,5 mmHg bzw. 6,0 mmHg. Insgesamt zeigten 7 von 24 Probanden nach Avanafil-Gabe Absolutwerte des Blutdrucks oder eine Abnahme gegenüber dem Ausgangswert von potenzieller klinischer Relevanz (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Bei Patienten, die unter Tamsulosin-Behandlung stabil waren, betrugen nach Abzug des Placeboeffekts die mittleren Maximalabnahmen des systolischen Blutdrucks im Stehen und Liegen nach Avanafil-Gabe 3,6 mmHg bzw. 3,1 mmHg. 5 von 24 Probanden zeigten nach Avanafil-Gabe absolute Blutdruckwerte oder eine Abnahme gegenüber dem Ausgangswert von potenzieller klinischer Relevanz (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). In keiner der beiden Kohorten wurde über Synkopen oder andere mit einer Blutdrucksenkung in Zusammenhang stehende schwere unerwünschte Ereignisse berichtet.
-Es wurde eine klinische Studie zu einer möglichen Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung von Amlodipin und Enalapril durch Avanafil durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten für Enalapril eine mittlere Maximalabnahme des systolischen und diastolischen Blutdrucks im Liegen von 2 bzw. 4 mmHg im Vergleich zu Placebo und für Amlodipin von 1 bzw. 2 mmHg, wenn gleichzeitig Avanafil angewendet wurde. Die Kombination aus Avanafil und Enalapril senkte den diastolischen RR um 8 mmHg und den systolischen RR um 9 mmHg (Maximalwerte). Die Kombination aus Avanafil und Amlodipin senkte den diastolischen RR um 9 mmHg und den systolischen RR um 10 mmHg (Maximalwerte). In beiden Kohorten litt jeweils ein Proband unter einem Blutdruckabfall ohne Hypotonie-Symptome, der sich innerhalb einer Stunde nach Beginn wieder normalisierte.
- +Es wurde eine klinische Studie zu einer möglichen Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung von Amlodipin und Enalapril durch Avanafil durchgeführt. Die Ergebnisse zeigten für Enalapril eine mittlere Maximalabnahme des systolischen und diastolischen Blutdrucks im Liegen von 2 bzw. 4 mmHg im Vergleich zu Placebo und für Amlodipin von 1 bzw. 2 mmHg, wenn gleichzeitig Avanafil angewendet wurde. Die Kombination aus Avanafil und Enalapril senkte den diastolischen RR um 8 mmHg und den systolischen RR um 9 mmHg (Maximalwerte). Die Kombination aus Avanafil und Amlodipin senkte den diastolischen RR um 9 mmHg und den systolischen RR um 10 mmHg (Maximalwerte). In beiden Kohorten litt jeweils ein Proband unter einem Blutdruckabfall ohne Hypotonie-Symptome, der sich innerhalb einer Stunde nach Beginn wieder normalisierte.
-Alkoholkonsum in Kombination mit Avanafil kann das Risiko für eine symptomatische Hypotonie erhöhen. Bei gesunden Probanden war die mittlere Maximalabnahme des diastolischen Blutdrucks nach gleichzeitiger Gabe von Avanafil und Alkohol (14,6 mmHg) signifikant höher als nach Gabe von Avanafil allein (11,4 mmHg) oder Alkohol allein (9,6 mmHg) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Alkoholkonsum in Kombination mit Avanafil kann das Risiko für eine symptomatische Hypotonie erhöhen. Bei gesunden Probanden war die mittlere Maximalabnahme des diastolischen Blutdrucks nach gleichzeitiger Gabe von Avanafil und Alkohol (14,6 mmHg) signifikant höher als nach Gabe von Avanafil allein (11,4 mmHg) oder Alkohol allein (9,6 mmHg) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Sicherheit und Wirksamkeit einer Anwendung von Avanafil gleichzeitig mit anderen PDE5-Inhibitoren oder anderen Arzneimitteln zur Therapie einer erektilen Dysfunktion wurden nicht untersucht (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit einer Anwendung von Avanafil gleichzeitig mit anderen PDE5-Inhibitoren oder anderen Arzneimitteln zur Therapie einer erektilen Dysfunktion wurden nicht untersucht (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Das Sicherheitsprofil von Spedra basiert auf den Daten von 2436 Männern, die während des klinischen Entwicklungsprogramms Avanafil einnahmen. Die am häufigsten in den klinischen Studien berichteten unerwünschten Wirkungen waren Kopfschmerzen, Hitzegefühl und verstopfte Nase.
- +Das Sicherheitsprofil von Spedra basiert auf den Daten von 2436 Männern, die während des klinischen Entwicklungsprogramms Avanafil einnahmen. Die am häufigsten in den klinischen Studien berichteten unerwünschten Wirkungen waren Kopfschmerzen, Hitzegefühl und verstopfte Nase.
-Unter Anwendung von PDE5-Inhibitoren wurde ausserdem über Fälle einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION) berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Unter Anwendung von PDE5-Inhibitoren wurde ausserdem über Fälle einer nicht arteriitischen anterioren ischämischen Optikusneuropathie (NAION) berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Unter der Anwendung von PDE5-Inhibitoren liegen Einzelmeldungen über ein- oder beidseitige Hörminderungen bis hin zur (irreversiblen) Taubheit vor, teilweise zusammen mit Tinnitus und/oder Schwindel (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Ob diese in einem kausalen Zusammenhang mit der Anwendung von PDE5-Hemmern stehen, ist nicht geklärt.
- +Unter der Anwendung von PDE5-Inhibitoren liegen Einzelmeldungen über ein- oder beidseitige Hörminderungen bis hin zur (irreversiblen) Taubheit vor, teilweise zusammen mit Tinnitus und/oder Schwindel (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Ob diese in einem kausalen Zusammenhang mit der Anwendung von PDE5-Hemmern stehen, ist nicht geklärt.
-Aus der Marktüberwachung anderer PDE5-Inhibitoren liegen ausserdem Berichte über eine Hypotonie vor (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Auch in den klinischen Studien mit Avanafil wurde über Schwindel als möglichen Hinweis auf eine Hypotonie berichtet.
- +Aus der Marktüberwachung anderer PDE5-Inhibitoren liegen ausserdem Berichte über eine Hypotonie vor (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Auch in den klinischen Studien mit Avanafil wurde über Schwindel als möglichen Hinweis auf eine Hypotonie berichtet.
-Unter Anwendung von PDE5-Inhibitoren wurde ausserdem selten über einen Priapismus berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Unter Anwendung von PDE5-Inhibitoren wurde ausserdem selten über einen Priapismus berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Gesunde Probanden erhielten Einzeldosen von bis zu 800 mg Avanafil, Patienten täglich mehrere Dosen bis zu 300 mg. Das Sicherheitsprofil entsprach dabei jenem unter niedrigeren Dosen, Inzidenz und Schweregrad der beobachteten unerwünschten Wirkungen waren jedoch höher.
- +Gesunde Probanden erhielten Einzeldosen von bis zu 800 mg Avanafil, Patienten täglich mehrere Dosen bis zu 300 mg. Das Sicherheitsprofil entsprach dabei jenem unter niedrigeren Dosen, Inzidenz und Schweregrad der beobachteten unerwünschten Wirkungen waren jedoch höher.
-Avanafil ist ein selektiver und wirksamer reversibler Inhibitor der Zyklo-Guanosinmonophosphat (cGMP)-spezifischen Phosphodiesterase 5. Sobald es in Folge einer sexuellen Stimulation zu einer lokalen Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) kommt, bewirkt Avanafil eine Hemmung der PDE5 und damit eine erhöhte Konzentration von cGMP im Schwellkörper des Penis. Dies führt zu einer Relaxation der glatten Muskulatur und einem Bluteinstrom in das Penisgewebe, wodurch es zur Erektion kommt. Avanafil hat bei fehlender sexueller Stimulation keine Wirkung.
- +Avanafil ist ein selektiver und wirksamer reversibler Inhibitor der Zyklo-Guanosinmonophosphat (cGMP)-spezifischen Phosphodiesterase 5. Sobald es in Folge einer sexuellen Stimulation zu einer lokalen Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) kommt, bewirkt Avanafil eine Hemmung der PDE5 und damit eine erhöhte Konzentration von cGMP im Schwellkörper des Penis. Dies führt zu einer Relaxation der glatten Muskulatur und einem Bluteinstrom in das Penisgewebe, wodurch es zur Erektion kommt. Avanafil hat bei fehlender sexueller Stimulation keine Wirkung.
-Bei einer Penis-Plethysmographie-Untersuchung (RigiScan) führte Avanafil in einer Dosierung von 200 mg bei einigen Männern bereits 20 Minuten nach der Anwendung zu Erektionen, die als hinreichend für eine Penetration (60% Rigidität) angesehen werden, und die Gesamtreaktion dieser Probanden auf Avanafil war im Vergleich zu Placebo im Zeitraum von 20 bis 40 Minuten statistisch signifikant.
- +Bei einer Penis-Plethysmographie-Untersuchung (RigiScan) führte Avanafil in einer Dosierung von 200 mg bei einigen Männern bereits 20 Minuten nach der Anwendung zu Erektionen, die als hinreichend für eine Penetration (60% Rigidität) angesehen werden, und die Gesamtreaktion dieser Probanden auf Avanafil war im Vergleich zu Placebo im Zeitraum von 20 bis 40 Minuten statistisch signifikant.
-Bei gesunden Probanden wurden nach einer einmaligen oralen Dosis von 200 mg Avanafil keine Auswirkungen auf die Motilität oder Morphologie der Spermien beobachtet.
- +Bei gesunden Probanden wurden nach einer einmaligen oralen Dosis von 200 mg Avanafil keine Auswirkungen auf die Motilität oder Morphologie der Spermien beobachtet.
-Die Wirksamkeit von Avanafil wurde in 4 randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studien an insgesamt 1774 Patienten im Alter von 23-88 Jahren untersucht. Die Patienten erhielten über einen Zeitraum von bis zu 3 Monaten jeweils 100 mg oder 200 mg Avanafil oder Placebo bei Bedarf; die pivotale Studie (siehe unten) wies zusätzlich auch einen Arm mit 50 mg Avanafil auf. Patienten mit Rückenmarksverletzungen waren von der Studienteilnahme ausgeschlossen. In drei der vier Studien sollten die Patienten die Studienmedikation jeweils etwa 30 Minuten vor Beginn der sexuellen Aktivität einnehmen, in der vierten Studie etwa 15 Minuten vor der geplanten Penetration. Untersucht wurde (anhand von IIEF und SEP) die Fähigkeit der Patienten, eine für eine befriedigende sexuelle Aktivität ausreichende Erektion aufzubauen und aufrechtzuerhalten.
- +Die Wirksamkeit von Avanafil wurde in 4 randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studien an insgesamt 1774 Patienten im Alter von 23-88 Jahren untersucht. Die Patienten erhielten über einen Zeitraum von bis zu 3 Monaten jeweils 100 mg oder 200 mg Avanafil oder Placebo bei Bedarf; die pivotale Studie (siehe unten) wies zusätzlich auch einen Arm mit 50 mg Avanafil auf. Patienten mit Rückenmarksverletzungen waren von der Studienteilnahme ausgeschlossen. In drei der vier Studien sollten die Patienten die Studienmedikation jeweils etwa 30 Minuten vor Beginn der sexuellen Aktivität einnehmen, in der vierten Studie etwa 15 Minuten vor der geplanten Penetration. Untersucht wurde (anhand von IIEF und SEP) die Fähigkeit der Patienten, eine für eine befriedigende sexuelle Aktivität ausreichende Erektion aufzubauen und aufrechtzuerhalten.
-In der pivotalen Studie (n=646) waren Patienten mit Diabetes mellitus oder Z.n. Prostataresektion von der Teilnahme ausgeschlossen. In dieser Studie betrug der mittlere Anteil an erfolgreichen Koitus-Versuchen unter 50 mg, 100 mg bzw. 200 mg Avanafil 47%, 58% bzw. 59% im Vergleich zu 28% unter Placebo.
-In der zweiten Studie wurden 390 Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) eingeschlossen. Hier betrug der mittlere Anteil an erfolgreichen Koitus-Versuchen unter 100 mg bzw. 200 mg Avanafil 34% bzw. 40% im Vergleich zu 21% unter Placebo.
-In der dritten Studie wurden 298 Patienten mit Zustand nach bilateraler nervenerhaltender radikaler Prostatektomie eingeschlossen. Hier betrug der mittlere Anteil an erfolgreichen Koitus-Versuchen unter 100 mg bzw. 200 mg Avanafil 23% bzw. 26% im Vergleich zu 9% unter Placebo.
-Ausserdem wurde eine Subgruppe von 712 Patienten in eine offene Anschlussstudie aufgenommen, wobei 153 Patienten Avanafil mindestens 12 Monate lang anwendeten. Je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit konnte die Dosis dann auf 200 mg erhöht oder auf 50 mg reduziert werden. Dabei blieb die Wirksamkeit von Avanafil über bis zu 1 Jahr erhalten.
- +In der pivotalen Studie (n=646) waren Patienten mit Diabetes mellitus oder Z.n. Prostataresektion von der Teilnahme ausgeschlossen. In dieser Studie betrug der mittlere Anteil an erfolgreichen Koitus-Versuchen unter 50 mg, 100 mg bzw. 200 mg Avanafil 47%, 58% bzw. 59% im Vergleich zu 28% unter Placebo.
- +In der zweiten Studie wurden 390 Patienten mit Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) eingeschlossen. Hier betrug der mittlere Anteil an erfolgreichen Koitus-Versuchen unter 100 mg bzw. 200 mg Avanafil 34% bzw. 40% im Vergleich zu 21% unter Placebo.
- +In der dritten Studie wurden 298 Patienten mit Zustand nach bilateraler nervenerhaltender radikaler Prostatektomie eingeschlossen. Hier betrug der mittlere Anteil an erfolgreichen Koitus-Versuchen unter 100 mg bzw. 200 mg Avanafil 23% bzw. 26% im Vergleich zu 9% unter Placebo.
- +Ausserdem wurde eine Subgruppe von 712 Patienten in eine offene Anschlussstudie aufgenommen, wobei 153 Patienten Avanafil mindestens 12 Monate lang anwendeten. Je nach individuellem Ansprechen und Verträglichkeit konnte die Dosis dann auf 200 mg erhöht oder auf 50 mg reduziert werden. Dabei blieb die Wirksamkeit von Avanafil über bis zu 1 Jahr erhalten.
-Avanafil wird nach oraler Anwendung rasch resorbiert; die mittlere Tmax beträgt nach Nüchterneinnahme 30 bis 45 Minuten. Die Pharmakokinetik ist über den empfohlenen Dosisbereich proportional zur Dosis.
-Wird Avanafil gemeinsam mit einer sehr fettreichen Mahlzeit eingenommen, verringert sich die Resorptionsrate mit einer mittleren Verzögerung der Tmax um 1,25 Stunden und einer mittleren Abnahme der Cmax um 39% (200 mg). Es gab keine Auswirkungen auf das Ausmass der Exposition (AUC). Die klinische Bedeutung dieser geringen Veränderungen wird als gering angesehen.
-Bei Applikation von 200 mg Avanafil zweimal täglich über 7 Tage kam es nicht zu einer Akkumulation.
- +Avanafil wird nach oraler Anwendung rasch resorbiert; die mittlere Tmax beträgt nach Nüchterneinnahme 30 bis 45 Minuten. Die Pharmakokinetik ist über den empfohlenen Dosisbereich proportional zur Dosis.
- +Wird Avanafil gemeinsam mit einer sehr fettreichen Mahlzeit eingenommen, verringert sich die Resorptionsrate mit einer mittleren Verzögerung der Tmax um 1,25 Stunden und einer mittleren Abnahme der Cmax um 39% (200 mg). Es gab keine Auswirkungen auf das Ausmass der Exposition (AUC). Die klinische Bedeutung dieser geringen Veränderungen wird als gering angesehen.
- +Bei Applikation von 200 mg Avanafil zweimal täglich über 7 Tage kam es nicht zu einer Akkumulation.
-Bei gesunden Probanden fanden sich 45 bis 90 Minuten nach Applikation von Avanafil weniger als 0,0002% der applizierten Dosis in der Samenflüssigkeit.
- +Bei gesunden Probanden fanden sich 45 bis 90 Minuten nach Applikation von Avanafil weniger als 0,0002% der applizierten Dosis in der Samenflüssigkeit.
-Avanafil wird überwiegend in Form von Metaboliten über den Stuhl ausgeschieden (etwa 63% der applizierten Dosis), in geringerem Ausmass über den Urin (etwa 21%). Es weist eine terminale Halbwertszeit von etwa 6-17 Stunden auf.
- +Avanafil wird überwiegend in Form von Metaboliten über den Stuhl ausgeschieden (etwa 63% der applizierten Dosis), in geringerem Ausmass über den Urin (etwa 21%). Es weist eine terminale Halbwertszeit von etwa 6-17 Stunden auf.
-Ältere Patienten (65 Jahre oder älter) zeigten eine jener bei jüngeren Patienten (18-45 Jahre) vergleichbare Exposition. Daten zu Patienten im Alter von ≥70 Jahren sind jedoch begrenzt.
- +Ältere Patienten (65 Jahre oder älter) zeigten eine jener bei jüngeren Patienten (18-45 Jahre) vergleichbare Exposition. Daten zu Patienten im Alter von ≥70 Jahren sind jedoch begrenzt.
-Bei Patienten mit leichter (Kreatinin-Clearance ≥50 bis <80 ml/min) bzw. moderater (Kreatinin-Clearance ≥30 bis <50 ml/min) Nierenfunktionsstörung war die Pharmakokinetik nach einer Einzeldosis von 200 mg Avanafil nicht verändert. Für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz oder einer terminalen Niereninsuffizienz mit Hämodialyse sind keine Daten verfügbar.
- +Bei Patienten mit leichter (Kreatinin-Clearance ≥50 bis <80 ml/min) bzw. moderater (Kreatinin-Clearance ≥30 bis <50 ml/min) Nierenfunktionsstörung war die Pharmakokinetik nach einer Einzeldosis von 200 mg Avanafil nicht verändert. Für Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz oder einer terminalen Niereninsuffizienz mit Hämodialyse sind keine Daten verfügbar.
-Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium A) zeigten bei Einnahme einer Einzeldosis von 200 mg Avanafil eine gegenüber Probanden mit normaler Leberfunktion vergleichbare Exposition.
- +Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung (Child-Pugh-Stadium A) zeigten bei Einnahme einer Einzeldosis von 200 mg Avanafil eine gegenüber Probanden mit normaler Leberfunktion vergleichbare Exposition.
-In einer Studie an Ratten zur Fertilität und frühen Embryonalentwicklung traten bei einer Dosierung von 1'000 mg/kg/Tag, die bei den behandelten männlichen Tieren zu einer parenteralen Toxizität führte, eine Abnahme von Fertilität und Spermienbeweglichkeit und ein erhöhter Prozentsatz an anormalen Spermien auf. Bei derselben Dosis trat bei weiblichen Tieren ein veränderter Östruszyklus (Reproduktionszyklus) auf. Bei Dosierungen bis zu 300 mg/kg/Tag (bei männlichen Ratten entsprechend der 9fachen humanen Exposition basierend auf ungebundener AUC bei einer Dosis von 200 mg) wurden keine Auswirkungen auf Fertilität oder Spermienparameter beobachtet. Es gab keine behandlungsbedingten Hodenbefunde bei Mäusen oder Ratten, die 2 Jahre lang mit Dosen von bis zu 600 oder 1'000 mg/kg/Tag behandelt wurden, und keine Hodenbefunde bei Hunden, denen 9 Monate lang Avanafil gegeben wurde, und zwar in Expositionen, die 110fach höher lagen als die empfohlene Maximaldosis bei Menschen (Maximum Recommended Human Dose, MRHD).
-Bei trächtigen Ratten zeigten sich bei Dosen bis zu 300 mg/kg/Tag (etwa die 15fache Menge der MRHD auf einer mg/m2-Basis bei einem Proband mit einem Gewicht von 60 kg) keine Hinweise auf Teratogenität, Embryotoxizität oder Fetotoxizität. Bei einer für die Mutter toxischen Dosis von 1'000 mg/kg/Tag (etwa die 49fache MRHD auf mg/m2-Basis) war das Körpergewicht des Foeten zwar vermindert, Anzeichen für Teratogenität traten aber nicht auf. Bei trächtigen Kaninchen wurde bei Dosen bis zu 240 mg/kg/Tag (etwa die 23fache MRHD auf mg/m2-Basis) keine Teratogenität, Embryotoxizität oder Fetotoxizität beobachtet. In der Kaninchenstudie wurde bei einer Dosis von 240 mg/kg/Tag eine mütterliche Toxizität beobachtet.
-In einer prä- und postnatalen Entwicklungsstudie an Ratten zeigten die Jungen bei einer Dosis von 300 mg/kg/Tag und höher (etwa die 15fache MRHD auf mg/m2-Basis) ein dauerhaft verringertes Körpergewicht und bei 600 mg/kg/Tag (etwa die 29fache MRHD auf mg/m2-Basis) eine verzögerte sexuelle Entwicklung.
- +In einer Studie an Ratten zur Fertilität und frühen Embryonalentwicklung traten bei einer Dosierung von 1'000 mg/kg/Tag, die bei den behandelten männlichen Tieren zu einer parenteralen Toxizität führte, eine Abnahme von Fertilität und Spermienbeweglichkeit und ein erhöhter Prozentsatz an anormalen Spermien auf. Bei derselben Dosis trat bei weiblichen Tieren ein veränderter Östruszyklus (Reproduktionszyklus) auf. Bei Dosierungen bis zu 300 mg/kg/Tag (bei männlichen Ratten entsprechend der 9fachen humanen Exposition basierend auf ungebundener AUC bei einer Dosis von 200 mg) wurden keine Auswirkungen auf Fertilität oder Spermienparameter beobachtet. Es gab keine behandlungsbedingten Hodenbefunde bei Mäusen oder Ratten, die 2 Jahre lang mit Dosen von bis zu 600 oder 1'000 mg/kg/Tag behandelt wurden, und keine Hodenbefunde bei Hunden, denen 9 Monate lang Avanafil gegeben wurde, und zwar in Expositionen, die 110fach höher lagen als die empfohlene Maximaldosis bei Menschen (Maximum Recommended Human Dose, MRHD).
- +Bei trächtigen Ratten zeigten sich bei Dosen bis zu 300 mg/kg/Tag (etwa die 15fache Menge der MRHD auf einer mg/m2-Basis bei einem Proband mit einem Gewicht von 60 kg) keine Hinweise auf Teratogenität, Embryotoxizität oder Fetotoxizität. Bei einer für die Mutter toxischen Dosis von 1'000 mg/kg/Tag (etwa die 49fache MRHD auf mg/m2-Basis) war das Körpergewicht des Foeten zwar vermindert, Anzeichen für Teratogenität traten aber nicht auf. Bei trächtigen Kaninchen wurde bei Dosen bis zu 240 mg/kg/Tag (etwa die 23fache MRHD auf mg/m2-Basis) keine Teratogenität, Embryotoxizität oder Fetotoxizität beobachtet. In der Kaninchenstudie wurde bei einer Dosis von 240 mg/kg/Tag eine mütterliche Toxizität beobachtet.
- +In einer prä- und postnatalen Entwicklungsstudie an Ratten zeigten die Jungen bei einer Dosis von 300 mg/kg/Tag und höher (etwa die 15fache MRHD auf mg/m2-Basis) ein dauerhaft verringertes Körpergewicht und bei 600 mg/kg/Tag (etwa die 29fache MRHD auf mg/m2-Basis) eine verzögerte sexuelle Entwicklung.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Spedra 50 mg: Packungen zu 4, 8 (zurzeit nicht im Handel) und 12 Tabletten (B).
-Spedra 100 mg: Packungen zu 2 (zurzeit nicht im Handel), 4, 8 (zurzeit nicht im Handel) und 12 Tabletten (B).
-Spedra 200 mg: Packungen zu 4, 8 (zurzeit nicht im Handel) und 12 Tabletten (B).
- +Spedra 50 mg: Packungen zu 4, 8 (zurzeit nicht im Handel) und 12 Tabletten (B).
- +Spedra 100 mg: Packungen zu 2 (zurzeit nicht im Handel), 4, 8 (zurzeit nicht im Handel) und 12 Tabletten (B).
- +Spedra 200 mg: Packungen zu 4, 8 (zurzeit nicht im Handel) und 12 Tabletten (B).
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