| 58 Änderungen an Fachinfo Xadago 50 mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Jede 50-mg-Filmtablette enthält 50 mg Safinamid (als Mesilat).
- +Jede 100-mg-Filmtablette enthält 100 mg Safinamid (als Mesilat).
- +Orange bis kupferfarbene, metallisch glänzende, runde, bikonkave Filmtabletten mit einem Durchmesser von 7 bzw. 9 mm, auf einer Seite der Tablette mit der Dosisstärken-Angabe "50" oder "100" versehen.
-Die Anwendung von Xadago bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»). Bei Patienten mit leichter Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die niedrigere Dosis von 50 mg/Tag wird für Patienten mit mittelschwerer Einschränkung der Leberfunktion empfohlen. Schreitet eine mittelschwere Einschränkung der Leberfunktion zu schwerer Leberinsuffizienz fort, ist Xadago abzusetzen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die Anwendung von Xadago bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Bei Patienten mit leichter Einschränkung der Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich. Die niedrigere Dosis von 50 mg/Tag wird für Patienten mit mittelschwerer Einschränkung der Leberfunktion empfohlen. Schreitet eine mittelschwere Einschränkung der Leberfunktion zu schwerer Leberinsuffizienz fort, ist Xadago abzusetzen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»).
-Gleichzeitige Behandlung mit anderen Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
-Gleichzeitige Behandlung mit Pethidin (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
-Anwendung bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion (siehe «Dosierung/Anwendung»).
-Anwendung bei Patienten mit Albinismus, Netzhautdegeneration, Uveitis, erblich bedingter Retinopathie oder schwerer progressiver diabetischer Retinopathie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Präklinische Daten»).
- +Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" ).
- +Gleichzeitige Behandlung mit anderen Monoaminoxidasehemmern (MAO-Hemmern) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Gleichzeitige Behandlung mit Pethidin (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
- +Anwendung bei Patienten mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
- +Anwendung bei Patienten mit Albinismus, Netzhautdegeneration, Uveitis, erblich bedingter Retinopathie oder schwerer progressiver diabetischer Retinopathie (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Präklinische Daten" ).
-Grundsätzlich kann Xadago zusammen mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) in der niedrigsten wirksamen Dosis angewendet werden, sofern besonderes Augenmerk auf die serotonergen Symptome gelegt wird. Insbesondere die gleichzeitige Anwendung von Xadago und Fluoxetin oder Fluvoxamin sollte vermieden werden, oder wenn die gleichzeitige Behandlung notwendig ist, dann sollten diese Arzneimittel in niedrigen Dosen angewendet werden (siehe «Interaktionen»). Eine Auswaschphase entsprechend fünf Halbwertszeiten des zuvor angewendeten SSRI sollte vor Einleitung der Behandlung mit Xadago in Betracht gezogen werden.
-Zwischen dem Absetzen von Xadago und dem Beginn der Behandlung mit MAO-Hemmern oder Pethidin sollten mindestens sieben Tage liegen (siehe «Kontraindikationen» und «Interaktionen»).
- +Grundsätzlich kann Xadago zusammen mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI) in der niedrigsten wirksamen Dosis angewendet werden, sofern besonderes Augenmerk auf die serotonergen Symptome gelegt wird. Insbesondere die gleichzeitige Anwendung von Xadago und Fluoxetin oder Fluvoxamin sollte vermieden werden, oder wenn die gleichzeitige Behandlung notwendig ist, dann sollten diese Arzneimittel in niedrigen Dosen angewendet werden (siehe "Interaktionen" ). Eine Auswaschphase entsprechend fünf Halbwertszeiten des zuvor angewendeten SSRI sollte vor Einleitung der Behandlung mit Xadago in Betracht gezogen werden.
- +Zwischen dem Absetzen von Xadago und dem Beginn der Behandlung mit MAO-Hemmern oder Pethidin sollten mindestens sieben Tage liegen (siehe "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ).
-Wenn die Behandlung mit Xadago bei Patienten mit mittelschwerer Einschränkung der Leberfunktion begonnen wird, ist Vorsicht geboten. Schreitet eine mittelschwere Einschränkung der Leberfunktion zu schwerer Leberinsuffizienz fort, dann soll Xadago abgesetzt werden (siehe «Dosierung/Anwendung», «Kontraindikationen» und «Pharmakokinetik»).
- +Wenn die Behandlung mit Xadago bei Patienten mit mittelschwerer Einschränkung der Leberfunktion begonnen wird, ist Vorsicht geboten. Schreitet eine mittelschwere Einschränkung der Leberfunktion zu schwerer Leberinsuffizienz fort, dann soll Xadago abgesetzt werden (siehe "Dosierung/Anwendung" , "Kontraindikationen" und "Pharmakokinetik" ).
-Xadago soll nicht angewendet werden bei Patienten mit anamnestisch bekannten Zuständen, aufgrund derer bei den Betroffenen ein erhöhtes Risiko für mögliche Netzhauteffekte besteht (z.B. familienanamnestisch bekannte erbliche Netzhauterkrankungen, oder anamnestisch bekannte Uveitis) (siehe «Kontraindikationen» und «Präklinische Daten»). Sollte es unter der Behandlung mit Xadago zu Sehstörungen kommen, ist eine ophthalmologische Kontrolle zu empfehlen.
- +Xadago soll nicht angewendet werden bei Patienten mit anamnestisch bekannten Zuständen, aufgrund derer bei den Betroffenen ein erhöhtes Risiko für mögliche Netzhauteffekte besteht (z.B. familienanamnestisch bekannte erbliche Netzhauterkrankungen, oder anamnestisch bekannte Uveitis) (siehe "Kontraindikationen" und "Präklinische Daten" ). Sollte es unter der Behandlung mit Xadago zu Sehstörungen kommen, ist eine ophthalmologische Kontrolle zu empfehlen.
-Xadago darf nicht zusammen mit anderen MAO-Hemmern (z.B. Moclobemid, Linezolid) verabreicht werden, da ein allfälliges Risiko für eine nichtselektive MAO-Hemmung besteht, welche zu einer hypertensiven Krise führen kann (siehe «Kontraindikationen»).
-Über schwerwiegende unerwünschte Reaktionen wurde bei gleichzeitiger Anwendung von Pethidin und MAO-Hemmern berichtet. Da es sich hierbei um eine Wirkung der Arzneimittelklasse handeln kann, ist die gleichzeitige Verabreichung von Xadago und Pethidin kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
-Es liegen Berichte über Arzneimittelinteraktionen bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern und sympathomimetischen Arzneimitteln vor. Angesichts der MAO-hemmenden Aktivität von Safinamid ist bei gleichzeitiger Anwendung von Xadago und Sympathomimetika, wie sie in nasal und oral angewendeten schleimhautabschwellenden Präparaten oder Erkältungsmitteln vorliegen, welche Ephedrin oder Pseudoephedrin enthalten, Vorsicht geboten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Xadago darf nicht zusammen mit anderen MAO-Hemmern (z.B. Moclobemid, Linezolid) verabreicht werden, da ein allfälliges Risiko für eine nichtselektive MAO-Hemmung besteht, welche zu einer hypertensiven Krise führen kann (siehe "Kontraindikationen" ).
- +Über schwerwiegende unerwünschte Reaktionen wurde bei gleichzeitiger Anwendung von Pethidin und MAO-Hemmern berichtet. Da es sich hierbei um eine Wirkung der Arzneimittelklasse handeln kann, ist die gleichzeitige Verabreichung von Xadago und Pethidin kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
- +Es liegen Berichte über Arzneimittelinteraktionen bei gleichzeitiger Anwendung von MAO-Hemmern und sympathomimetischen Arzneimitteln vor. Angesichts der MAO-hemmenden Aktivität von Safinamid ist bei gleichzeitiger Anwendung von Xadago und Sympathomimetika, wie sie in nasal und oral angewendeten schleimhautabschwellenden Präparaten oder Erkältungsmitteln vorliegen, welche Ephedrin oder Pseudoephedrin enthalten, Vorsicht geboten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es liegen Berichte über Arzneimittelinteraktionen bei gleichzeitiger Anwendung von Dextromethorphan und nichtselektiven MAO-Hemmern vor. Angesichts der MAO-hemmenden Aktivität von Safinamid wird die gleichzeitige Anwendung von Xadago und Dextromethorphan nicht empfohlen, oder wenn eine gleichzeitige Behandlung notwendig ist, dann soll die Anwendung mit Vorsicht erfolgen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Es liegen Berichte über Arzneimittelinteraktionen bei gleichzeitiger Anwendung von Dextromethorphan und nichtselektiven MAO-Hemmern vor. Angesichts der MAO-hemmenden Aktivität von Safinamid wird die gleichzeitige Anwendung von Xadago und Dextromethorphan nicht empfohlen, oder wenn eine gleichzeitige Behandlung notwendig ist, dann soll die Anwendung mit Vorsicht erfolgen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die gleichzeitige Anwendung von Xadago und Fluoxetin oder Fluvoxamin sollte vermieden werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»); diese Vorsichtsmassnahme basiert auf dem – wenn auch seltenen – Auftreten schwerwiegender unerwünschter Wirkungen (z.B. dem Serotoninsyndrom), die bei der Anwendung von SSRI und Dextromethorphan zusammen mit MAO-Hemmern vorgekommen sind. Gegebenenfalls sollte bei der gleichzeitigen Anwendung dieser Arzneimittel die niedrigste wirksame Dosis angewendet werden. Eine Auswaschphase entsprechend fünf Halbwertszeiten des zuvor angewendeten SSRI sollte vor Einleitung der Behandlung mit Xadago in Betracht gezogen werden.
-Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wurden bei der gleichzeitigen Anwendung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI), trizyklischen/tetrazyklischen Antidepressiva und MAO-Hemmern berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Angesichts der selektiven und reversiblen MAO-B-hemmenden Aktivität von Safinamid können Antidepressiva zwar verabreicht werden, jedoch nur in den niedrigsten benötigten Dosen.
- +Die gleichzeitige Anwendung von Xadago und Fluoxetin oder Fluvoxamin sollte vermieden werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ); diese Vorsichtsmassnahme basiert auf dem – wenn auch seltenen – Auftreten schwerwiegender unerwünschter Wirkungen (z.B. dem Serotoninsyndrom), die bei der Anwendung von SSRI und Dextromethorphan zusammen mit MAO-Hemmern vorgekommen sind. Gegebenenfalls sollte bei der gleichzeitigen Anwendung dieser Arzneimittel die niedrigste wirksame Dosis angewendet werden. Eine Auswaschphase entsprechend fünf Halbwertszeiten des zuvor angewendeten SSRI sollte vor Einleitung der Behandlung mit Xadago in Betracht gezogen werden.
- +Schwerwiegende unerwünschte Wirkungen wurden bei der gleichzeitigen Anwendung von selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRI), trizyklischen/tetrazyklischen Antidepressiva und MAO-Hemmern berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Angesichts der selektiven und reversiblen MAO-B-hemmenden Aktivität von Safinamid können Antidepressiva zwar verabreicht werden, jedoch nur in den niedrigsten benötigten Dosen.
-In einer in vivo-Studie zu Arzneimittel-Wechselwirkungen mit Ketoconazol, zeigte sich keine klinisch relevante Wirkung auf die Safinamid Exposition. Dies stimmt mit den Ergebnissen der in vitro Studien überein, dass CYP-Enzyme eine untergeordnete Rolle in der Biotransformation von Safinamid spielen (siehe «Pharmakokinetik»)
- +In einer in vivo-Studie zu Arzneimittel-Wechselwirkungen mit Ketoconazol, zeigte sich keine klinisch relevante Wirkung auf die Safinamid Exposition. Dies stimmt mit den Ergebnissen der in vitro Studien überein, dass CYP-Enzyme eine untergeordnete Rolle in der Biotransformation von Safinamid spielen (siehe "Pharmakokinetik" )
-Safinamid hemmt OCT1 in vitro in klinisch relevanten Konzentrationen im Pfortaderblut. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Safinamid gleichzeitig mit Arzneimitteln verabreicht wird, die OCT1-Substrate sind und eine vergleichbare Tmax wie Safinamid haben (2 Stunden) (z.B. Metformin, Aciclovir, Ganciclovir), da die Kombination zu einer erhöhten Exposition mit diesen Substraten führen könnte.
- +Safinamid hemmt OCT1 in vitro in klinisch relevanten Konzentrationen im Pfortaderblut. Daher ist Vorsicht geboten, wenn Safinamid gleichzeitig mit Arzneimitteln verabreicht wird, die OCT1-Substrate sind und eine vergleichbare Tmax wie Safinamid haben (2 Stunden) (z.B. Metformin, Aciclovir, Ganciclovir), da die Kombination zu einer erhöhten Exposition mit diesen Substraten führen könnte.
-Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Xadago bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe «Präklinische Daten»). Xadago sollte während der Schwangerschaft sowie von Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht angemessen verhüten, nicht angewendet werden.
- +Es liegen keine Erfahrungen mit der Anwendung von Xadago bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Xadago sollte während der Schwangerschaft sowie von Frauen im gebärfähigen Alter, die nicht angemessen verhüten, nicht angewendet werden.
-Die zur Verfügung stehenden pharmakodynamischen/toxikologischen Daten vom Tier haben gezeigt, dass Safinamid in die Muttermilch ausgeschieden wird (siehe «Präklinische Daten»). Ein Risiko für den gestillten Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Xadago sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
- +Die zur Verfügung stehenden pharmakodynamischen/toxikologischen Daten vom Tier haben gezeigt, dass Safinamid in die Muttermilch ausgeschieden wird (siehe "Präklinische Daten" ). Ein Risiko für den gestillten Säugling kann nicht ausgeschlossen werden. Xadago sollte während der Stillzeit nicht eingenommen werden.
-Tierexperimentelle Studien weisen darauf hin, dass eine Behandlung mit Safinamid mit Nebenwirkungen auf die Reproduktionsleistung der weiblichen Ratte und die Spermienqualität verbunden ist. Die Fertilität der männlichen Ratte wird nicht beeinträchtigt (siehe «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Studien weisen darauf hin, dass eine Behandlung mit Safinamid mit Nebenwirkungen auf die Reproduktionsleistung der weiblichen Ratte und die Spermienqualität verbunden ist. Die Fertilität der männlichen Ratte wird nicht beeinträchtigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Systemorganklassen Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Harnwegsinfektionen Bronchopneumonie, Furunkel, Nasopharyngitis, Pyodermie, Rhinitis, Zahninfektion, Virusinfektionen
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-Gutartige, bösartige und unspezifische Neubildungen (einschl. Zysten und Polypen) Basalzellenkarzinom Akrochordon, melanozytärer Nävus, seborrhoische Keratose, Hautpapillom
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Anämie, Leukopenie, Anomalie der roten Blutkörperchen Eosinophilie, Lymphopenie
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-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Verminderter Appetit, Hypertriglyceridämie, erhöhter Appetit, Hypercholesterolämie Hyperglykämie Kachexie, Hyperkaliämie
-Psychiatrische Erkrankungen Schlaflosigkeit Halluzinationen, Depressionen, anomale Träume, Angst, Verwirrtheitszustände, Affektlabilität, gesteigerte Libido, Psychosen, Unruhe, Schlafstörungen Zwangsstörungen, Delirium, Desorientiertheit, Illusionen, impulsives Verhalten, Libidoverlust, Zwangsgedanken, Paranoia, vorzeitige Ejakulation, Schlafattacken, soziale Phobie, Suizidgedanken
-Erkrankungen des Nervensystems Dyskinesie Somnolenz, Schwindel, Kopfschmerzen, Parkinson-Krankheit Parästhesie, Gleichgewichtsstörungen, Hypoästhesie, Dystonie, Kopfbeschwerden, Dysarthrie, Synkopen, Kognitive Störungen Koordinationsstörungen, Aufmerksamkeitsstörungen, Dysgeusie, Hyporeflexie, radikuläre Schmerzen, Restless-Legs-Syndrom, Sedierung
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-Augenerkrankungen Katarakt Visustrübung Skotom, Diplopie, Photophobie, Erkrankungen der Netzhaut, Konjunktivitis, Glaukom Amblyopie, Chromatopsie, diabetische Retinopathie, Erythropsie, Augenblutung, Augenschmerzen, Augenlidödem, Hypermetropie, Keratitis, gesteigerte Tränensekretion, Nachtblindheit, Papillenödem, Presbyopie, Strabismus
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-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Vertigo
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-Herzerkrankungen Herzklopfen, Tachykardie, Sinusbradykardie, Arrhythmien Myokardinfarkt
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-Gefässerkrankungen Orthostatische Hypotonie Hypertonie, Hypotonie, Krampfadern Arterieller Spasmus Arteriosklerose, hypertensive Krise
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-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Husten, Dyspnoe, Bronchospasmus, Dysphonie,
- Rhinorrhö oropharyngeale Schmerzen,
- oropharyngealer Spasmus
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-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit Verstopfung, Dyspepsie, Erbrechen, Mundtrockenheit, Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Gastritis, Flatulenz, abdominale Distension, Speichelhypersekretion, gastroösophageale Refluxkrankheit, aphthöse Stomatitis Magengeschwür, Würgen, Blutungen im oberen Gastrointestinaltrakt
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-Leber- und Gallenerkrankungen Hyperbilirubinämie
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Hyperhidrose, allgemeiner Juckreiz, Photosensibilität, Erythem Alopezie, Blasen, Kontaktdermatitis, Dermatose, Ekchymose, lichenoide Keratose, nächtliches Schwitzen, Hautschmerzen, Pigmentstörungen, Psoriasis, seborrhoische Dermatitis
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Rückenschmerzen, Arthralgia, Muskelspasmen, Muskelrigidität, Schmerzen in den Extremitäten, Muskelschwäche, Gefühl der Schwere Spondylitis ankylosans, Flankenschmerzen, Gelenkschwellungen, Schmerzen der Skelettmuskulatur, Myalgie, Nackenschmerzen, Osteoarthritis, Synovialzyste
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-Erkrankungen der Nieren und Harnwege Nykturie, Dysurie Harndrang Polyurie, Pyurie, verzögerter Harnfluss
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-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse Erektile Dysfunktion benigne Prostatahyperplasie, Erkrankungen der Brust, Brustschmerzen
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-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Fatigue, Asthenie, Gangstörungen, peripheres Ödem, Schmerzen, Hitzegefühl verminderte Arzneimittelwirksamkeit, Arzneimittelunverträglichkeit, Kältegefühl, Krankheitsgefühl, Pyrexie, Xerosis
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-Untersuchungen Gewichtsverlust, Gewichtszunahme, Kreatinphosphokinase im Blut erhöht, Triglyceride im Blut erhöht, Blutzuckerspiegel erhöht, Harnstoff im Blut erhöht, alkalische Phosphotase im Blut erhöht, Bikarbonat im Blut erhöht, Kreatinin im Blut erhöht, EKG mit verlängerter QT-Zeit, anomaler Leberfunktionstest, anomale Urinanalysewerte, erhöhter Blutdruck, erniedrigter Blutdruck, anomaler ophthalmologischer Diagnosetest Kalzium im Blut erniedrigt, Kalium im Blut erniedrigt, Cholesterin im Blut erniedrigt, erhöhte Körpertemperatur, Herzgeräusche, anomales Belastungs-EKG, Hämatokrit erniedrigt, Hämoglobin erniedrigt, International Normalized Ratio-Wert erniedrigt, Lymphozytenzahl erniedrigt, Blutplättchenzahl erniedrigt, Lipoprotein niederer Dichte erhöht
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-Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen Stürze Fussfraktur Prellungen, Fettembolien, Kopfverletzungen, Verletzungen des Mundes, Verletzungen des Skelettsystems
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-Soziale Umstände Spielsucht
- +Systemorganklassen Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten
- +Infektionen und Harnwegsinfektionen Bronchopneumonie,Fur
- +parasitäre Erkrankun unkel,Nasopharyngiti
- +gen s,Pyodermie,Rhinitis
- + ,Zahninfektion,Virus
- + infektionen
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- +Gutartige, bösartige Basalzellenkarzinom Akrochordon,melanozy
- + und unspezifische tärer Nävus,seborrho
- +Neubildungen (einsch ische Keratose,Hautp
- +l. Zysten und apillom
- +Polypen)
- +Erkrankungen des Anämie,Leukopenie,An Eosinophilie,Lymphop
- +Blutes und des omalie der roten enie
- +Lymphsystems Blutkörperchen
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- +Stoffwechsel- und Verminderter Appetit Kachexie,Hyperkaliäm
- +Ernährungsstörungen ,Hypertriglyceridämi ie
- + e,erhöhter Appetit,H
- + ypercholesterolämieH
- + yperglykämie
- +Psychiatrische Schlaflosigkeit Halluzinationen,Depr Zwangsstörungen,Deli
- +Erkrankungen essionen,anomale rium,Desorientierthe
- + Träume,Angst,Verwirr it,Illusionen,impuls
- + theitszustände,Affek ives Verhalten,Libid
- + tlabilität,gesteiger overlust,Zwangsgedan
- + te Libido,Psychosen, ken,Paranoia,vorzeit
- + Unruhe,Schlafstörung ige Ejakulation,Schl
- + en afattacken,soziale
- + Phobie,Suizidgedanke
- + n
- +Erkrankungen des DyskinesieSomnolenz, Parästhesie,Gleichge Koordinationsstörung
- +Nervensystems Schwindel,Kopfschmer wichtsstörungen,Hypo en,Aufmerksamkeitsst
- + zen,Parkinson-Krankh ästhesie,Dystonie,Ko örungen,Dysgeusie,Hy
- + eit pfbeschwerden,Dysart poreflexie,radikulär
- + hrie,Synkopen,Kognit e Schmerzen,Restless
- + ive Störungen -Legs-Syndrom,Sedier
- + ung
- +Augenerkrankungen Katarakt VisustrübungSkotom,D Amblyopie,Chromatops
- + iplopie,Photophobie, ie,diabetische
- + Erkrankungen der Retinopathie,Erythro
- + Netzhaut,Konjunktivi psie,Augenblutung,Au
- + tis,Glaukom genschmerzen,Augenli
- + dödem,Hypermetropie,
- + Keratitis,gesteigert
- + e Tränensekretion,Na
- + chtblindheit,Papille
- + nödem,Presbyopie,Str
- + abismus
- +Erkrankungen des Vertigo
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
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- +Herzerkrankungen Herzklopfen,Tachykar Myokardinfarkt
- + die,Sinusbradykardie
- + ,Arrhythmien
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- +Gefässerkrankungen Orthostatische Hypertonie,Hypotonie Arterieller SpasmusA
- + Hypotonie ,Krampfadern rteriosklerose,hyper
- + tensive Krise
- +Erkrankungen der Husten,Dyspnoe, Bronchospasmus,Dysph
- +Atemwege, des onie,
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- + Rhinorrhö oropharyngeale
- + Schmerzen,
- + oropharyngealer
- + Spasmus
- +
- +Erkrankungen des Übelkeit Verstopfung,Dyspepsi Magengeschwür,Würgen
- +Gastrointestinaltrak e,Erbrechen,Mundtroc ,Blutungen im
- +ts kenheit,Diarrhoe,Abd oberen Gastrointesti
- + ominalschmerzen,Gast naltrakt
- + ritis,Flatulenz,abdo
- + minale Distension,Sp
- + eichelhypersekretion
- + ,gastroösophageale
- + Refluxkrankheit,apht
- + höse Stomatitis
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- +Leber- und Gallenerk Hyperbilirubinämie
- +rankungen
- +Erkrankungen der Hyperhidrose,allgeme Alopezie,Blasen,Kont
- +Haut und des Unterha iner Juckreiz,Photos aktdermatitis,Dermat
- +utzellgewebes ensibilität,Erythem ose,Ekchymose,lichen
- + oide Keratose,nächtl
- + iches Schwitzen,Haut
- + schmerzen,Pigmentstö
- + rungen,Psoriasis,seb
- + orrhoische Dermatiti
- + s
- +Skelettmuskulatur-, Rückenschmerzen,Arth Spondylitis ankylosa
- +Bindegewebs- und ralgia,Muskelspasmen ns,Flankenschmerzen,
- +Knochenerkrankungen ,Muskelrigidität,Sch Gelenkschwellungen,S
- + merzen in den chmerzen der Skelett
- + Extremitäten,Muskels muskulatur,Myalgie,N
- + chwäche,Gefühl der ackenschmerzen,Osteo
- + Schwere arthritis,Synovialzy
- + ste
- +Erkrankungen der Nykturie,Dysurie HarndrangPolyurie,Py
- +Nieren und Harnwege urie,verzögerter
- + Harnfluss
- +Erkrankungen der Erektile Dysfunktion benigne Prostatahype
- +Geschlechtsorgane rplasie,Erkrankungen
- +und der Brustdrüse der Brust,Brustschm
- + erzen
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- +Allgemeine Erkrankun Fatigue,Asthenie,Gan verminderte Arzneimi
- +gen und Beschwerden gstörungen,periphere ttelwirksamkeit,Arzn
- +am Verabreichungsort s Ödem,Schmerzen,Hit eimittelunverträglic
- + zegefühl hkeit,Kältegefühl,Kr
- + ankheitsgefühl,Pyrex
- + ie,Xerosis
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- +Untersuchungen Gewichtsverlust,Gewi Kalzium im Blut
- + chtszunahme,Kreatinp erniedrigt,Kalium
- + hosphokinase im im Blut erniedrigt,C
- + Blut erhöht,Triglyce holesterin im Blut
- + ride im Blut erhöht, erniedrigt,erhöhte
- + Blutzuckerspiegel Körpertemperatur,Her
- + erhöht,Harnstoff im zgeräusche,anomales
- + Blut erhöht,alkalisc Belastungs-EKG,Hämat
- + he Phosphotase im okrit erniedrigt,Häm
- + Blut erhöht,Bikarbon oglobin erniedrigt,I
- + at im Blut erhöht,Kr nternational Normali
- + eatinin im Blut zed Ratio-Wert
- + erhöht,EKG mit erniedrigt,Lymphozyt
- + verlängerter QT-Zeit enzahl erniedrigt,Bl
- + ,anomaler Leberfunkt utplättchenzahl
- + ionstest,anomale erniedrigt,Lipoprote
- + Urinanalysewerte,erh in niederer Dichte
- + öhter Blutdruck,erni erhöht
- + edrigter Blutdruck,a
- + nomaler ophthalmolog
- + ischer Diagnosetest
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- +Verletzung, Vergiftu Stürze Fussfraktur Prellungen,Fettembol
- +ng und durch Eingrif ien,Kopfverletzungen
- +fe bedingte Komplika ,Verletzungen des
- +tionen Mundes,Verletzungen
- + des Skelettsystems
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- +Soziale Umstände Spielsucht
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-Dyskinesie trat früh während der Behandlung auf, wurde als «schwerwiegend» eingestuft, führte bei sehr wenigen Patienten (ca. 1,5 %) zum Therapieabbruch und erforderte keine Dosisreduktion bei den Patienten.
- +Dyskinesie trat früh während der Behandlung auf, wurde als "schwerwiegend" eingestuft, führte bei sehr wenigen Patienten (ca. 1,5 %) zum Therapieabbruch und erforderte keine Dosisreduktion bei den Patienten.
-Der primäre Wirksamkeitsparameter bestand in der Änderung ab Baseline bis zum Endpunkt in «ON-Zeit ohne belastende Dyskinesie».
- +Der primäre Wirksamkeitsparameter bestand in der Änderung ab Baseline bis zum Endpunkt in "ON-Zeit ohne belastende Dyskinesie" .
-Studie 016 (24 Wochen) 016/018 (2 Jahre) 27919 (SETTLE) (24 Wochen)
-Dosis (mg/Tag) (a) Placebo Safinamid Placebo Safinamid Placebo Safinamid
-50 100 50 100 50-100 (Tag)
-Randomisiert 222 223 224 222 223 224 275 274
-Alter (Jahre) (b) 59,4 (9,5) 60,1 (9,7) 60,1 (9,2) 59,4 (9,5) 60,1 (9,7) 60,1 (9,2) 62,1 (9,0) 61,7 (9,0)
-PK-Dauer (Jahre) (b) 8,4 (3,8) 7,9 (3,9) 8,2 (3,8) 8,4 (3,8) 7,9 (3,9) 8,2 (3,8) 9,0 (4,9) 8,9 (4,4)
-ON-Zeit ohne belastende Dyskinesie (Std.) (c)
-Baseline (b) 9,3 (2,2) 9,4 (2,2) 9,6 (2,5) 9,3 (2,2) 9,4 (2,2) 9,6 (2,5) 9,1 (2,5) 9,3 (2,4)
-Änderung LSM (SE) 0,5 (0,2) 1,0 (0,2) 1,2 (0,2) 0,8 (0,2) 1,4 (0,2) 1,5 (0,2) 0,6 (0,1) 1,4 (0,1)
-LS Diff vs. Placebo 0,5 0,7 0,6 0,7 0,9
-95 % KI [0,1, 0,9] [0,3, 1,0] [0,1, 1,0] [0,2, 1,1] [0,6, 1,2]
-p-Wert 0,0054 0,0002 0,0110 0,0028 <0,0001
- +Studie 016 (24 Wochen) 016/018 (2 Jahre) 27919 (SETTLE) (24
- + Wochen)
- +Dosis (mg/Tag) (a) Placebo Safinamid Placebo Safinamid Placebo Safinamid
- +50 100 50 100 50-100 (Tag)
- +Randomisiert 222 223 224 222 223 224 275 274
- +Alter (Jahre) (b) 59,4 (9,5) 60,1 (9,7) 60,1 (9,2) 59,4 (9,5) 60,1 (9,7) 60,1 (9,2) 62,1 (9,0) 61,7 (9,0)
- +PK-Dauer (Jahre) (b) 8,4 (3,8) 7,9 (3,9) 8,2 (3,8) 8,4 (3,8) 7,9 (3,9) 8,2 (3,8) 9,0 (4,9) 8,9 (4,4)
- +ON-Zeit ohne belaste
- +nde Dyskinesie
- +(Std.) (c)
- +Baseline (b) 9,3 (2,2) 9,4 (2,2) 9,6 (2,5) 9,3 (2,2) 9,4 (2,2) 9,6 (2,5) 9,1 (2,5) 9,3 (2,4)
- +Änderung LSM (SE) 0,5 (0,2) 1,0 (0,2) 1,2 (0,2) 0,8 (0,2) 1,4 (0,2) 1,5 (0,2) 0,6 (0,1) 1,4 (0,1)
- +LS Diff vs. Placebo 0,5 0,7 0,6 0,7 0,9
- +95 % KI [0,1, 0,9] [0,3, 1,0] [0,1, 1,0] [0,2, 1,1] [0,6, 1,2]
- +p-Wert 0,0054 0,0002 0,0110 0,0028 <0,0001
-Baseline (b) 5,3 (2,1) 5,2 (2,0) 5,2 (2,2) 5,3 (2,1) 5,2 (2,2) 5,2 (2,1) 5,4 (2,0) 5,3 (2,0)
-Änderung LSM (SE) -0,8 (0,20) -1,4 (0,20) -1,5 (0,20) -1,0 (0,20) -1,5 (0,19) -1,6 (0,19) -0,5 (0,10) -1,5 (0,10)
-LS Diff vs. Placebo -0,6 -0,7 -0,5 -0,6 -1,0
-95 % KI [-0,9, -0,3] [-1,0, -0,4] [-0,8, -0,2] [-0,9, -0,3] [-1,3, -0,7]
-p-Wert 0,0002 <0,0001 0,0028 0,0003 <0,0001
- +Baseline (b) 5,3 (2,1) 5,2 (2,0) 5,2 (2,2) 5,3 (2,1) 5,2 (2,2) 5,2 (2,1) 5,4 (2,0) 5,3 (2,0)
- +Änderung LSM (SE) -0,8 (0,20) -1,4 (0,20) -1,5 (0,20) -1,0 (0,20) -1,5 (0,19) -1,6 (0,19) -0,5 (0,10) -1,5 (0,10)
- +LS Diff vs. Placebo -0,6 -0,7 -0,5 -0,6 -1,0
- +95 % KI [-0,9, -0,3] [-1,0, -0,4] [-0,8, -0,2] [-0,9, -0,3] [-1,3, -0,7]
- +p-Wert 0,0002 <0,0001 0,0028 0,0003 <0,0001
-Baseline (b) 28,6 (12,0) 27,3 (12,8) 28,4 (13,5) 28,6 (12,0) 27,3 (12,8) 28,4 (13,5) 23,0 (12,8) 22,3 (11,8)
-Änderung LSM (SE) -4,5 (0,83) -6,1 (0,82) -6,8 (0,82) -4,4 (0,85) -5,6 (0,84) -6,5 (0,84) -2,6 (0,34) -3,5 (0,34)
-LS Diff vs. Placebo -1,6 -2,3 -1,2 -2,1 -0,9
-95% CI [-3,0, -0,2] [-3,7, -0,9] [-2,6, 0,2] [-3,5, -0,6] [-1,8, 0,0]
-p-Wert 0,0207 0,0010 0,0939 0,0047 0,0514
- +Baseline (b) 28,6 (12,0) 27,3 (12,8) 28,4 (13,5) 28,6 (12,0) 27,3 (12,8) 28,4 (13,5) 23,0 (12,8) 22,3 (11,8)
- +Änderung LSM (SE) -4,5 (0,83) -6,1 (0,82) -6,8 (0,82) -4,4 (0,85) -5,6 (0,84) -6,5 (0,84) -2,6 (0,34) -3,5 (0,34)
- +LS Diff vs. Placebo -1,6 -2,3 -1,2 -2,1 -0,9
- +95% CI [-3,0, -0,2] [-3,7, -0,9] [-2,6, 0,2] [-3,5, -0,6] [-1,8, 0,0]
- +p-Wert 0,0207 0,0010 0,0939 0,0047 0,0514
-Baseline (b) 12,2 (5,9) 11,8 (5,7) 12,1 (5,9) 12,2 (5,9) 11,8 (5,7) 12,1 (5,9) 10,4 (6,3) 10,0 (5,6)
-Änderung LSM (SE) -1,2 (0,4) -1,9 (0,4) -2,3 (0,4) -1,4 (0,3) -2,0 (0,3) -2,5 (0,3) -0,8 (0,2) -1,2 (0,2)
-LS Diff vs. Placebo -0,7 -1,1 -0,6 -1,1 -0,4
-95 % KI [-1,3, -0,0] [-1,7, -0,5] [-1,3, 0,0] [-1,8, -0,4] [-0,9, 0,0]
-p-Wert 0,0367 0,0007 0,0676 0,0010 0,0564
-Responder-Analyse (post-hoc) (e) n (%)
-ON-Zeit-Anstieg ≥60 Minuten 93 (43,9) 119 (54,8) 121 (56,0) 100 (47,2) 125 (57,6) 117 (54,2) 116 (42,5) 152 (56,3)
-p-Wert 0,0233 0,0122 0,0308 0,1481 0,0013
-≥60 Minuten Anstieg ON-Zeit und Abfall in OFF-Zeit und ≥30 % Verbesserung des UPDRS III 32 (15,1) 52 (24,0) 56 (25,9) 28 (13,2) 43 (19,8) 42 (19,4) 24 (8,8) 49 (18,1)
-p-Wert 0,0216 0,0061 0,0671 0,0827 0,0017
-CGI-C: Patienten mit einer starken/ sehr starken Verbesserung 42 (19,8) 72 (33,2) 78 (36,1) 46 (21,7) 62 (28,6) 64 (29,6) 26 (9,5) 66 (24,4)
-p-Wert (f) 0.0017 0.0002 0.0962 0.0575 <0.0001
-(a) Tägliche Zieldosis, (b) Mittlere Standardabweichung (SD), (c) Analyse-Population (mITT); MMRM-Model für Änderung von der Baseline bis zum Endpunkt, beinhaltet Behandlung, Region und Besuch als fixe Parameter für Wirksamkeit und Baseline-Wert als Kovariate; (d) Zieldosis 100 mg/Tag; (e) mITT-Analysepopulation; die Daten werden als Zahl (Prozentsatz) der Patienten in jeder dargestellt, die die Responder-Definition erfüllen (f) Chi-Quadrat-Test zum Chancenverhältnis für die Behandlungsgruppen im Vergleich zum Placebo unter Verwendung eines logistischen Regressionsmodells, welches Behandlung und Region als fixe Parameter für Wirksamkeit beinhaltet.SE Standard Error (Standardfehler), SD Standard Deviation (Standardabweichung), LSM Least Square Mean (Kleinste-Quadrate-Mittelwerte), LS Diff. Least Square Difference vs. Placebo (Mittlerer Unterschied zum Placebo nach der Methode der kleinsten Quadrate) mITT-Population: Studie 016/018 - Placebo (n=212), Safinamid 50 mg/Tag (n=217) und 100 mg (n=216) sowie SETTLE - Placebo (n=270), Safinamid 50-100 mg/Tag (n=273).
- +Baseline (b) 12,2 (5,9) 11,8 (5,7) 12,1 (5,9) 12,2 (5,9) 11,8 (5,7) 12,1 (5,9) 10,4 (6,3) 10,0 (5,6)
- +Änderung LSM (SE) -1,2 (0,4) -1,9 (0,4) -2,3 (0,4) -1,4 (0,3) -2,0 (0,3) -2,5 (0,3) -0,8 (0,2) -1,2 (0,2)
- +LS Diff vs. Placebo -0,7 -1,1 -0,6 -1,1 -0,4
- +95 % KI [-1,3, -0,0] [-1,7, -0,5] [-1,3, 0,0] [-1,8, -0,4] [-0,9, 0,0]
- +p-Wert 0,0367 0,0007 0,0676 0,0010 0,0564
- +Responder-Analyse
- +(post-hoc) (e) n (%)
- +ON-Zeit-Anstieg ≥60 93 (43,9) 119 (54,8) 121 (56,0) 100 (47,2) 125 (57,6) 117 (54,2) 116 (42,5) 152 (56,3)
- +Minuten
- +p-Wert 0,0233 0,0122 0,0308 0,1481 0,0013
- +≥60 Minuten Anstieg 32 (15,1) 52 (24,0) 56 (25,9) 28 (13,2) 43 (19,8) 42 (19,4) 24 (8,8) 49 (18,1)
- +ON-Zeit und Abfall
- +in OFF-Zeit und ≥30
- +% Verbesserung des
- +UPDRS III
- +p-Wert 0,0216 0,0061 0,0671 0,0827 0,0017
- +CGI-C: Patienten 42 (19,8) 72 (33,2) 78 (36,1) 46 (21,7) 62 (28,6) 64 (29,6) 26 (9,5) 66 (24,4)
- +mit einer starken/
- +sehr starken Verbess
- +erung
- +p-Wert (f) 0.0017 0.0002 0.0962 0.0575 <0.0001
- +(a) Tägliche Zieldos
- +is, (b) Mittlere
- +Standardabweichung
- +(SD), (c) Analyse-Po
- +pulation (mITT);
- +MMRM-Model für
- +Änderung von der
- +Baseline bis zum
- +Endpunkt, beinhaltet
- + Behandlung, Region
- +und Besuch als fixe
- +Parameter für
- +Wirksamkeit und
- +Baseline-Wert als
- +Kovariate; (d)
- +Zieldosis 100
- +mg/Tag; (e) mITT-Ana
- +lysepopulation; die
- +Daten werden als
- +Zahl (Prozentsatz)
- +der Patienten in
- +jeder dargestellt,
- +die die Responder-De
- +finition erfüllen
- +(f) Chi-Quadrat-Test
- + zum Chancenverhältn
- +is für die Behandlun
- +gsgruppen im Verglei
- +ch zum Placebo
- +unter Verwendung
- +eines logistischen
- +Regressionsmodells,
- +welches Behandlung
- +und Region als fixe
- +Parameter für
- +Wirksamkeit beinhalt
- +et.SE Standard
- +Error (Standardfehle
- +r), SD Standard
- +Deviation (Standarda
- +bweichung), LSM
- +Least Square Mean
- +(Kleinste-Quadrate-M
- +ittelwerte), LS
- +Diff. Least Square
- +Difference vs.
- +Placebo (Mittlerer
- +Unterschied zum
- +Placebo nach der
- +Methode der kleinste
- +n Quadrate)mITT-Popu
- +lation: Studie
- +016/018 - Placebo
- +(n=212), Safinamid
- +50 mg/Tag (n=217)
- +und 100 mg (n=216)
- +sowie SETTLE -
- +Placebo (n=270),
- +Safinamid 50-100
- +mg/Tag (n=273).
- +
- +
-Safinamid wird nach oraler Einmalgabe und wiederholter oraler Verabreichung rasch resorbiert, wobei die Tmax unter Nüchternbedingungen zwischen 1,8 und 2,8 Stunden liegt. Die absolute Bioverfügbarkeit ist hoch (95 %); dies zeigt, dass Safinamid nach oraler Verabreichung nahezu vollständig resorbiert wird und der First-Pass-Metabolismus vernachlässigbar ist. Aufgrund seiner hohen Resorption ist Safinamid als Substanz mit hohem Permeationsvermögen zu klassifizieren.
- +Safinamid wird nach oraler Einmalgabe und wiederholter oraler Verabreichung rasch resorbiert, wobei die Tmax unter Nüchternbedingungen zwischen 1,8 und 2,8 Stunden liegt. Die absolute Bioverfügbarkeit ist hoch (95 %); dies zeigt, dass Safinamid nach oraler Verabreichung nahezu vollständig resorbiert wird und der First-Pass-Metabolismus vernachlässigbar ist. Aufgrund seiner hohen Resorption ist Safinamid als Substanz mit hohem Permeationsvermögen zu klassifizieren.
-Das Verteilungsvolumen (Vss) beträgt ca. 174 Liter; dies entspricht dem 2,5-Fachen des Körpervolumens, was auf eine breite extravasale Verteilung von Safinamid hinweist.
- +Das Verteilungsvolumen (Vss) beträgt ca. 174 Liter; dies entspricht dem 2,5-Fachen des Körpervolumens, was auf eine breite extravasale Verteilung von Safinamid hinweist.
-Die Strukturaufklärung der Metaboliten ergab für Safinamid drei Metabolisierungswege. Der Hauptmetabolisierungsweg besteht in der hydrolytischen Oxidation des Amidteils und resultiert im primären Metaboliten «Safinamidsäure» (NW-1153). Ein weiterer Metabolisierungsweg beinhaltet die oxidative Spaltung der Etherbindung unter Bildung von «O-debenzyliertem Safinamid» (NW-1199). Die «N-dealkylierte Säure» (NW-1689) schliesslich wird durch oxidative Spaltung der Aminbindung von Safinamid (geringer Anteil) oder dem primären Safinamidsäure-Metaboliten (NW-1153) (grosser Anteil) gebildet. Die «N-dealkylierte Säure» (NW-1689) unterliegt einer Konjugation mit Glucuronsäure unter Bildung des Acylglucuronids. Keiner dieser Metaboliten ist pharmakologisch aktiv.
- +Die Strukturaufklärung der Metaboliten ergab für Safinamid drei Metabolisierungswege. Der Hauptmetabolisierungsweg besteht in der hydrolytischen Oxidation des Amidteils und resultiert im primären Metaboliten "Safinamidsäure" (NW-1153). Ein weiterer Metabolisierungsweg beinhaltet die oxidative Spaltung der Etherbindung unter Bildung von "O-debenzyliertem Safinamid" (NW-1199). Die "N-dealkylierte Säure" (NW-1689) schliesslich wird durch oxidative Spaltung der Aminbindung von Safinamid (geringer Anteil) oder dem primären Safinamidsäure-Metaboliten (NW-1153) (grosser Anteil) gebildet. Die "N-dealkylierte Säure" (NW-1689) unterliegt einer Konjugation mit Glucuronsäure unter Bildung des Acylglucuronids. Keiner dieser Metaboliten ist pharmakologisch aktiv.
-Safinamid wird fast vollständig zu Metaboliten biotransformiert (<10 % der verabreichten Dosis wurden im Urin als unveränderte Muttersubstanz wiedergefunden). Die wirkstoffbezogene Radioaktivität wurde innert 192 Stunden überwiegend mit dem Urin (zu 76 %) und in nur geringem Umfang mit den Fäzes (zu 1,5 %) ausgeschieden. Die Gesamtclearance wurde mit 4,6 l/Stunden bestimmt; damit handelt es sich bei Safinamid um einen Wirkstoff mit geringer Clearance. Die terminale Eliminationshalbwertszeit von Safinamid liegt bei 20-26 h.
- +Safinamid wird fast vollständig zu Metaboliten biotransformiert (<10 % der verabreichten Dosis wurden im Urin als unveränderte Muttersubstanz wiedergefunden). Die wirkstoffbezogene Radioaktivität wurde innert 192 Stunden überwiegend mit dem Urin (zu 76 %) und in nur geringem Umfang mit den Fäzes (zu 1,5 %) ausgeschieden. Die Gesamtclearance wurde mit 4,6 l/Stunden bestimmt; damit handelt es sich bei Safinamid um einen Wirkstoff mit geringer Clearance. Die terminale Eliminationshalbwertszeit von Safinamid liegt bei 20-26 h.
-Die Safinamid-Exposition war bei Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung geringfügig erhöht (30 % bei der AUC), während die Exposition bei Patienten mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung um etwa 80 % zunahm (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Die Safinamid-Exposition war bei Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung geringfügig erhöht (30 % bei der AUC), während die Exposition bei Patienten mit mittelschwerer Leberfunktionsstörung um etwa 80 % zunahm (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Eine mittelschwere oder schwere Nierenfunktionsstörung hatte keine Auswirkungen auf die Safinamid-Exposition im Vergleich zu gesunden Probanden. (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Eine mittelschwere oder schwere Nierenfunktionsstörung hatte keine Auswirkungen auf die Safinamid-Exposition im Vergleich zu gesunden Probanden. (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichnetem Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichnetem Datum verwendet werden.
-50 mg Filmtabletten: Blisterpackungen mit 30 und 100 Filmtabletten. (B)
-100 mg Filmtabletten: Blisterpackungen mit 30 und 100 Filmtabletten. (B)
- +50 mg Filmtabletten: Blisterpackungen mit 30 und 100 Filmtabletten. (B)
- +100 mg Filmtabletten: Blisterpackungen mit 30 und 100 Filmtabletten. (B)
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