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Home - Fachinformation zu Dolo-Kranit - Änderungen - 17.11.2015
10 Änderungen an Fachinfo Dolo-Kranit
  • -Zusammensetzung
  • -Wirkstoffe: Paracetamolum, Coffeinum.
  • -Hilfsstoffe: Excip. pro compresso.
  • -Galenische Form und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • -Eine Tablette enthält 500 mg Paracetamol und 50 mg Coffein.
  • -Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
  • -Behandlung von leichten bis mässig starken Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und Bändern, Rückenschmerzen, Schmerzen nach Verletzungen).
  • -Dosierung/Anwendung
  • -Die maximale Tagesdosis von 4000 mg Paracetamol darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten.
  • -Erwachsene: 1–2 Tabletten.
  • -Die Dosis kann bei Bedarf alle 6 Stunden eingenommen werden, jedoch darf die tägliche Gesamtdosis bei Erwachsenen 8 Tabletten nicht überschreiten.
  • -Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit einnehmen oder in Flüssigkeit zerfallen lassen und ein halbes Glas Flüssigkeit nachtrinken.
  • -Dolo-Kranit ist für Kinder und Jugendliche nicht geeignet.
  • -Kontraindikationen
  • -Überempfindlichkeit gegenüber Paracetamol und verwandten Substanzen oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung.
  • -Überempfindlichkeit gegenüber Xanthinen.
  • -Schwere Leberfunktionsstörungen (Leberzirrhose und Aszites)/akute Hepatitis.
  • -Schwere Nierenfunktionsstörungen (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
  • -Hereditäre konstitutionelle Hyperbilirubinämie (Morbus Meulengracht).
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -In folgenden Fällen ist vor dem Behandlungsbeginn eine ärztliche Konsultation erforderlich:
  • -·Nieren- und/oder Leberinsuffizienz;
  • -·Hämolytische Anämie bei Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel;
  • -·Gleichzeitiger Gebrauch von potentiell lebertoxischen oder leberenzyminduzierenden Medikamenten;
  • -Vorsicht ist geboten bei Alkoholüberkonsum. Alkohol kann die Hepatotoxizität von Paracetamol steigern, dies insbesondere bei gleichzeitiger Nahrungskarenz. In solchen Fällen kann bereits eine therapeutische Paracetamoldosis zu Leberschädigung führen.
  • -Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
  • -Der Patient muss darauf aufmerksam gemacht werden, dass Schmerzmittel nicht ohne ärztliche Verordnung über längere Zeit regelmässig eingenommen werden dürfen. Länger dauernde Schmerzen bedürfen einer ärztlichen Abklärung.
  • -Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
  • -Der Patient ist darauf hinzuweisen, dass bei chronischer Einnahme von Analgetika Kopfschmerzen auftreten können, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum zum Unterhalt der Kopfschmerzen führen können (sogenanntes Analgetika-Kopfweh).
  • -Übermässiger Konsum von Coffein in Form von Kaffee, Tee und coffeinhaltigen Dosengetränken sollte während der Einnahme von Dolo-Kranit vermieden werden.
  • -Aufgrund des arrhythmogenen Potentials von Coffein ist bei Patienten mit Arrhythmien und/oder Palpitationen besondere Vorsicht geboten.
  • -Interaktionen
  • -Paracetamol
  • -Enzyminduktoren wie Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin, Isonicotinsäurehydrazid (INH) und Rifampicin steigern die Hepatotoxizität von Paracetamol.
  • -Alkohol (siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Mittel, welche die Magenentleerung verlangsamen (z.B. Propanthelin) senken die Resorptionsgeschwindigkeit.
  • -Mittel, welche die Magenentleerung beschleunigen (z.B. Metoclopramid) steigern die Resorptionsgeschwindigkeit.
  • -Chloramphenicol: Die Eliminationshalbwertszeit von Chloramphenicol wird durch Paracetamol um das 5-fache verlängert.
  • -Salicylamid: Salicylamid verlängert die Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol und vermehrt den Anfall lebertoxischer Metabolite.
  • -Chlorzoxazon: Bei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und Chlorzoxazon steigt die Hepatotoxizität beider Substanzen.
  • -Zidovudin: Durch die gleichzeitige Anwendung von Zidovudin und Paracetamol wird die Neigung zu einer Neutropenie verstärkt.
  • -Probenecid hemmt die Konjugation von Paracetamol mit Glucuronsäure und führt dadurch zu einer reduzierten Paracetamol-Clearance. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Paracetamoldosis verringert werden.
  • -Cholestyramin verringert die Aufnahme von Paracetamol.
  • -Der antikoagulierende Effekt von Warfarin und anderen Kumarinen kann bei langfristiger, täglicher Einnahme von Paracetamol verstärkt auftreten und damit das Risiko von Blutungen erhöhen. Gelegentliche Einnahmen haben keinen signifikanten Effekt.
  • -Coffein
  • -Reduzierung der Wirkung von Sedativa wie Barbiturate, Antihistaminika.
  • -Verminderung der Ausscheidung von Theophyllin.
  • -Synergistische Wirkung gegenüber den tachykarden Wirkungen von z.B. Sympathomimetika, Thyroxin.
  • -Erhöhung der Ausscheidung von Lithium.
  • -Erhöhung des Abhängigkeitspotentials von Substanzen vom Typ des Ephedrin.
  • -Orale Kontrazeptiva, Cimetidin und Disulfiram vermindern den Coffein-Abbau in der Leber, Barbiturate und Rauchen beschleunigt ihn.
  • -Die gleichzeitige Verabreichung von Gyrasehemmstoffen des Chinoloncarbonsäure-Typs kann die Elimination von Coffein und seinem Abbauprodukt Paraxanthin verzögern.
  • -Schwangerschaft/Stillzeit
  • -Dolo-Kranit darf während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn dies ist eindeutig erforderlich. Bei der Anwendung von Dolo-Kranit in der Stillzeit ist Vorsicht geboten. Die Behandlung während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte nicht ohne ärztliche Beratung erfolgen.
  • -Schwangerschaft
  • -Bei der Anwendung von Dolo-Kranit in Schwangerschaft und Stillzeit ist Vorsicht geboten.
  • -Aufgrund bisheriger Erfahrungen gilt eine Paracetamol-Einnahme in korrekter Dosierung während der Schwangerschaft bezüglich des Risikos von Funktions- und Organschäden, Missbildungen und Adaptationsstörungen z.Zt. als wenig bedenklich.
  • -Coffein in hohen Dosen hat in Tierversuchen unerwünschte Effekte (wie Skelettanomalien, Wachstumsstörungen) auf den Föten gezeigt, es existieren jedoch keine kontrollierten Studien bei schwangeren Frauen.
  • -Epidemiologische Studien zum Einfluss des Kaffeekonsums auf die Schwangerschaft haben bei täglicher Einnahme von rund 10 mg/kg Coffein keine Zusammenhänge mit der Häufigkeit kongenitaler Anomalien gezeigt.
  • -Hingegen gibt es Hinweise aus epidemiologischen Studien, dass während der Schwangerschaft ein erhöhtes Risiko für Spontanaborte in Zusammenhang mit dem Konsum von 200 oder mehr mg Coffein besteht.
  • -Es sind keine kontrollierten Studien mit der Kombination, weder am Tier noch am Menschen, vorhanden.
  • -Stillzeit
  • -Paracetamol und Coffein treten in die Muttermilch über. Die Paracetamol-Konzentration in der Muttermilch ist ähnlich wie die momentane Konzentration im Plasma der Mutter. Es sind jedoch keine bleibenden, nachteiligen Folgen für den Säugling bekannt. Während der Stillzeit kann das Befinden und Verhalten des Säuglings durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.
  • -Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
  • -Langjährige Erfahrungen mit der Wirkstoffkombination zeigen in der empfohlenen Dosierung keine negativen Einflüsse auf die Reaktionsfähigkeit.
  • -Unerwünschte Wirkungen
  • -«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10‘000), «sehr selten» (<1/10‘000).
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
  • -Selten: Allergisch bedingte Thrombozytopenie (bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen), Leukopenie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie, hämolytische Anämie.
  • -Erkrankungen des Immunsystems
  • -Selten: Allergische Reaktionen wie Quincke-Oedem, Atemnot, Bronchospasmus, Schweissausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zum Schock.
  • -Ein kleiner Teil (5–10%) der Patienten mit Acetylsalicylsäure-induziertem Asthma oder anderen Manifestationen einer sogenannten Acetylsalicylsäure-Intoleranz kann in ähnlicher Weise auch auf Paracetamol reagieren (Analgetika-Asthma).
  • -Erkrankungen des Nervensystems
  • -Selten: Schlaflosigkeit, innere Unruhe, Kopfschmerzen.
  • -Herzerkrankungen
  • -Tachykardie.
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
  • -Gelegentlich: Blähungen, Durchfall, Erbrechen.
  • -Affektionen der Leber- und der Gallenblase
  • -Siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Überdosierung».
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
  • -Gelegentlich: Erythematöse, urtikarielle Hautreaktionen und Hautrötungen.
  • -Sehr selten: schwerwiegende Hautreaktionen wie z.B.: Stevens-Johnson Syndrom, Lyell Syndrom.
  • -Überdosierung
  • -Eine unverzügliche medizinische Betreuung ist im Falle einer Überdosierung notwendig, auch wenn die Symptome nicht präsent sind.
  • -Im Vordergrund stehen die toxischen Reaktionen von Paracetamol. Die erforderliche Behandlung richtet sich dementsprechend nach dem Ausmass der Paracetamol-Intoxikation.
  • -Paracetamol
  • -Nach oraler Einnahme von 7,5–10 g Paracetamol bei Erwachsenen und von 150–200 mg/kg Körpergewicht beim Kind (bei prädisponierten Patienten wie z.B. solchen mit erhöhtem Alkoholkonsum oder verminderter Glutathionreserve bei Nahrungskarenz schon in geringeren Dosen) kommt es zu akuten Vergiftungserscheinungen an Zellen der Leber und des Nierentubulus in Form von lebensgefährlichen Zellnekrosen.
  • -Plasmakonzentrationen von >200 µg/ml nach 4 h, von >100 µg/ml nach 8 h, von >50 µg/ml nach 12 h und von >30 µg/ml nach 15 h führen zu Leberschäden mit tödlichem Verlauf im Coma hepaticum. Die Hepatotoxizität steht in direkter Abhängigkeit zur Plasmakonzentration.
  • -Symptome
  • -1. Phase (= 1. Tag): Übelkeit, Erbrechen, abdominale Schmerzen, Appetitlosigkeit, allgemeines Krankheitsgefühl.
  • -2. Phase (= 2. Tag): subjektive Besserung, Lebervergrösserung, erhöhte Transaminasewerte, erhöhte Bilirubinwerte, Thromboplastinzeit verlängert.
  • -3. Phase (= 3. Tag): Transaminasewerte stark erhöht, Ikterus, Hypoglykämie, Leberkoma.
  • -Therapie
  • -Eine wirksame Therapie sollte bereits bei Verdacht auf eine Intoxikation unverzüglich eingeleitet werden und folgende Massnahmen umfassen:
  • -Magenspülung (ist nur innerhalb der ersten 1 (–2) h sinnvoll), nachfolgend Verabreichung von Aktivkohle.
  • -Orale Gabe von N-Acetyl-Cystein. In Situationen, wo die orale Applikation des Antidots nicht oder nicht gut möglich ist (z.B. durch heftiges Erbrechen, Bewusstseinstrübung), kann dieses intravenös verabreicht werden.
  • -Paracetamolkonzentration im Plasma messen (nicht früher als 4 h nach Einnahme).
  • -Detaillierte Informationen zur Therapie können im Schweizerischen Toxikologischen Informationszentrum (STIZ) erfragt werden.
  • -Coffein
  • -Plasmakonzentrationen ab etwa 15–20 µg Coffein/ml können toxische Reaktionen bewirken.
  • -Symptome
  • -Magenschmerzen, Delirium, Schlaflosigkeit, Diurese, Dehydratation.
  • -Therapie
  • -Neben resorptionsverhindernden Massnahmen (Emesis, Lavage) richtet sich die Behandlung einer Überdosierung mit Coffein nach den Symptomen. Zentralnervöse Symptome und Krampfanfälle bei Überdosierung von Coffein können mit Benzodiazepinen, eine supraventrikuläre Tachykardie kann mit Betablockern behandelt werden.
  • -Eigenschaften/Wirkungen
  • -ATC-Code: N02BE51
  • -Wirkungsmechanismus
  • -Paracetamol
  • -Paracetamol ist ein Analgetikum und Antipyretikum mit zentraler und peripherer Wirkung. Der Wirkungsmechanismus ist nicht eindeutig geklärt.
  • -Der analgetische Wirkmechanismus beruht auf der Hemmung der Prostaglandinsynthese, die vorwiegend zentral und geringer auch peripher erfolgt.
  • -Paracetamol verfügt über keine ausgeprägte antiphlogistische Wirkung und hat keinen Einfluss auf die Hämostase oder die Magenschleimhaut.
  • -Coffein
  • -Coffein ist ein Xanthinderivat.
  • -Es gibt Hinweise, dass es in Kombination mit Paracetamol die analgetische Wirkung von Paracetamol verstärkt. Der genaue Wirkungsmechanismus ist nicht geklärt.
  • -Coffein induziert eine Konstriktion von cerebralen Blutgefässen. Coffein wirkt vorwiegend als Antagonist an Adenosinrezeptoren. Dadurch wird die hemmende Wirkung des Adenosins im ZNS vermindert.
  • -Coffein selbst besitzt kein analgetisches Potential.
  • -Pharmakokinetik
  • +Composition
  • +Principes actifs: Paracetamolum, Coffeinum.
  • +Excipients: Excip. pro compresso.
  • +Forme galénique et quantité de principe actif par unité
  • +Un comprimé contient 500 mg de paracétamol et 50 mg de caféine.
  • +Indications/Possibilités d’emploi
  • +Traitement des douleurs aiguës d'intensité faible à moyenne (céphalées, maux de dents, douleurs articulaires et ligamentaires, douleurs dorsales, douleurs consécutives à des blessures).
  • +Posologie/Mode d’emploi
  • +La dose quotidienne maximale de 4000 mg de paracétamol ne doit pas être dépassée. Afin d’éviter tout risque de surdosage, il faut s’assurer que les autres médicaments pris simultanément ne contiennent pas de paracétamol.
  • +Adultes: 1–2 comprimés.
  • +Au besoin, la prise peut être répétée toutes les six heures, sans pour autant dépasser une dose journalière totale de 8 comprimés pour un adulte.
  • +Avaler les comprimés sans les croquer, avec suffisamment de liquide, ou les laisser se désagréger dans un peu de liquide, et boire ensuite un demi-verre de liquide.
  • +Dolo-Kranit n'est pas adapté aux enfants et aux adolescents.
  • +Contre-indications
  • +Hypersensibilité au paracétamol et aux substances apparentées ou à l'un des excipients mentionnés dans la composition.
  • +Hypersensibilité aux xanthines.
  • +Atteintes graves de la fonction hépatique (cirrhose du foie et ascite)/hépatite aiguë.
  • +Atteintes graves de la fonction rénale (clairance de la créatinine <30 ml/min.).
  • +Hyperbilirubinémie héréditaire constitutionnelle (maladie de Meulengracht).
  • +Mises en garde et précautions
  • +Une consultation médicale est nécessaire avant le début du traitement dans les cas suivants:
  • +·Une insuffisance rénale et/ou hépatique.
  • +·Une anémie hémolytique en cas de déficience en glucose-6-phosphate déshydrogénase.
  • +·Une prise concomitante de médicaments potentiellement hépatotoxiques ou inducteurs des enzymes hépatiques.
  • +La prudence est de rigueur en cas de consommation excessive d'alcool. L'alcool peut augmenter l'hépatotoxicité du paracétamol, notamment en cas de carence alimentaire concomitante. Dans ces cas, des doses thérapeutiques de paracétamol peuvent suffire à provoquer des lésions hépatiques.
  • +Mises en garde et précautions
  • +Le patient doit être mis en garde contre une prise régulière d'analgésiques sans prescription médicale. Des douleurs prolongées doivent faire l'objet d'investigations médicales.
  • +La prise prolongée d'analgésiques, notamment en association avec d'autres analgésiques, peut provoquer des lésions rénales chroniques pouvant s'accompagner d'une insuffisance rénale (néphropathie aux analgésiques).
  • +Le patient doit être rendu attentif au fait qu'une prise prolongée d'analgésiques peut conduire à des céphalées motivant une nouvelle prise d'analgésiques, ce qui entretient les céphalées (céphalées dites aux analgésiques).
  • +Une consommation excessive de caféine sous forme de café, de thé et de boissons en boîte contenant de la caféine doit être évitée pendant la prise de Dolo-Kranit.
  • +En raison du potentiel arythmogène de la caféine, il convient d'être particulièrement prudent avec les patients souffrant d'arythmies et/ou de palpitations cardiaques.
  • +Interactions
  • +Paracétamol
  • +Les inducteurs enzymatiques, tels que le phénobarbital, la phénytoïne, la carbamazépine, l'hydrazide de l'acide isonicotinique (HIN) et la rifampicine augmentent l'hépatotoxicité du paracétamol.
  • +L'alcool (voir sous «Mises en garde et précautions»).
  • +Les médicaments qui ralentissent la vidange gastrique (p.ex. la propanthéline) réduisent la vitesse de résorption.
  • +Les médicaments qui accélèrent la vidange gastrique (p.ex. le métoclopramide) augmentent la vitesse de résorption.
  • +Chloramphénicol: la demi-vie d'élimination du chloramphénicol est prolongée par un facteur cinq.
  • +Salicylamide: le salicylamide prolonge la demi-vie d'élimination du paracétamol et augmente la production de métabolites hépatotoxiques.
  • +Chloroxazone: l'hépatotoxicité des deux substances est augmentée lors de l'administration simultanée de paracétamol et de chloroxazone.
  • +Zidovudine: La prise concomitante de zidovudine et de paracétamol accroît le risque de neutropénie.
  • +Le probénécide inhibe la conjugaison du paracétamol avec l’acide glucuronique, d’où une clairance réduite du paracétamol. En cas d’administration concomitante de ces deux produits, la dose de paracétamol doit être diminuée.
  • +La cholestyramine réduit l’absorption du paracétamol.
  • +L’effet anticoagulant de la warfarine et des autres coumarines peut être renforcé en cas d’utilisation quotidienne prolongée de paracétamol et ainsi augmenter le risque de saignements. Des prises occasionnelles n’ont pas d’effet significatif.
  • +Caféine
  • +Réduction de l'effet des sédatifs, tels que les barbituriques et les antihistaminiques.
  • +Réduction de l'élimination de la théophylline.
  • +La caféine agit en synergie avec l'effet tachycardisant par exemple des sympathomimétiques, de la thyroxine, etc.
  • +Accroissement de l'élimination du lithium.
  • +Augmentation de la dépendance potentielle à l'égard de substances de type éphédrine.
  • +Les contraceptifs oraux, la cimétidine et le disulfiram réduisent la dégradation de la caféine dans le foie, tandis que les barbiturates et le tabac l'accélèrent.
  • +L'administration concomitante de substances inhibitrices de la gyrase (de type acide carbonique de quinolone) peut retarder l'élimination de la caféine et de son métabolite, la paraxanthine.
  • +Grossesse/Allaitement
  • +Dolo-Kranit ne doit pas être utilisé pendant la grossesse sauf en cas de nécessité absolue. La prudence est de mise lors de l’utilisation de Dolo-Kranit pendant l’allaitement. Le traitement ne doit pas être utilisé sans avis médical pendant la grossesse et l’allaitement.
  • +Grossesse
  • +Selon l'expérience actuelle, le risque de lésions fonctionnelles ou organiques, de malformations ou de troubles de l'adaptation est considéré comme faible lors d'une prise correctement dosée de paracétamol pendant la grossesse.
  • +L'expérimentation animale a montré que la caféine à doses élevées entraîne des effets indésirables sur le fœtus (tels que des anomalies du squelette, des troubles de la croissance). On ne dispose toutefois pas d'études contrôlées chez la femme enceinte.
  • +Des études épidémiologiques sur l'influence de la consommation de café sur la grossesse ont montré que lors d'une prise quotidienne d'environ 10 mg/kg de caféine il n'y avait pas de rapport avec la fréquence des malformations congénitales.
  • +En revanche, des études épidémiologiques indiquent qu’il existe un risque accru d’avortements spontanés pendant la grossesse en rapport avec la consommation d’au moins 200 mg de caféine.
  • +On ne dispose pas d'études contrôlées, ni chez l'animal, ni chez la femme, de l'association de paracétamol et de caféine.
  • +Allaitement
  • +Le paracétamol et la caféine passent dans le lait maternel. La concentration de paracétamol dans le lait maternel est proche de la concentration plasmatique momentanée de la mère. On ne connaît néanmoins pas d'effets indésirables durables sur le nouveau-né. Pendant la durée de l'allaitement, le bien-être et le comportement peuvent toutefois être influencés par la caféine absorbée avec le lait maternel.
  • +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
  • +Les nombreuses années d'expérience avec l'association des deux substances actives à la dose recommandée n'ont pas révélé d'effets négatifs sur la capacité de réaction.
  • +Effets indésirables
  • +«Très fréquents» (≥1/10), «fréquents» (<1/10, ≥1/100), «occasionnels» (<1/100, ≥1/1000), «rares» (<1/1000, ≥1/10'000), «très rares» (<1/10'000).
  • +Affections hématologiques et du système lymphatique
  • +Rares: Troubles d’origine allergique: thrombocytopénie (parfois sous forme d’hématomes et de saignements), leucopénie, agranulocytoses, pancytopénie, neutropénie et anémie hémolytique.
  • +Affections du système immunitaire
  • +Rares: Réactions allergiques telles qu’un œdème de Quincke, une dyspnée, des bronchospasmes, des sudations, des nausées, une chute de la tension artérielle pouvant conduire à un état de choc.
  • +Une petite fraction (5 à 10%) des patients présentant un asthme induit par l’acide salicylique ou d’autres manifestations d’une intolérance à l’acide salicylique peuvent présenter des réactions similaires lors de la prise de paracétamol (asthme aux analgésiques).
  • +Affections du système nerveux
  • +Rares: Insomnie, agitation interne, céphalées.
  • +Affections cardiaques
  • +Tachycardie.
  • +Affections gastro-intestinales
  • +Occasionnels: Ballonnements, diarrhées, vomissements.
  • +Affections hépatobiliaires
  • +Voir sous «Mises en garde de précautions» et «Surdosage»).
  • +Affections de la peau et du tissu sous-cutané
  • +Occasionnels: Réactions cutanées érythémateuses ou urticaires et rougeurs de la peau.
  • +Très rares: Réactions cutanées graves telles que syndrome de Stevens-Johnson, syndrome de Lyell
  • +Surdosage
  • +En cas de surdosage, une prise en charge médicale immédiate est nécessaire, même en l’absence de symptômes.
  • +Les réactions toxiques au paracétamol sont au premier plan. Le traitement sera donc adapté au degré d'intoxication au paracétamol.
  • +Paracétamol
  • +Après une prise orale de 7,5 à 10 g de paracétamol chez l'adulte, ou de 150 à 200 mg/kg de poids chez l’enfant (à de plus faibles doses chez les patients prédisposés, par exemple en cas de consommation excessive d'alcool ou de réserves en glutathion diminuées suite à une carence alimentaire), on peut observer des manifestations d'une intoxication aiguë au niveau des cellules du foie et des tubules rénaux, sous forme de nécroses cellulaires potentiellement létales.
  • +Des concentrations plasmatiques de plus de 200 µg/ml après 4 heures, de plus de 100 µg/ml après 8 heures, de plus de 50 µg/ml après 12 heures et de plus de 30 µg/ml après 15 heures entraînent des lésions hépatiques avec issue fatale en coma hépatique. L'hépatotoxicité est directement proportionnelle à la concentration plasmatique.
  • +Symptômes
  • +1ère phase (= 1er jour): Nausées, vomissements, douleurs abdominales, inappétence, sentiment de malaise général.
  • +2ème phase (= 2ème jour): Amélioration subjective, hépatomégalie, élévation des taux des transaminases et de la bilirubine, allongement du temps de thromboplastine.
  • +3ème phase (= 3ème jour): Élévation importante des transaminases, ictère, hypoglycémie, coma hépatique.
  • +Thérapie
  • +Une thérapie efficace doit être immédiatement instaurée dès les premiers soupçons d'intoxication et comprendre les mesures suivantes:
  • +lavage gastrique (mesure appropriée jusqu'à 1 (à 2) h après la prise), suivi d'une administration de charbon actif.
  • +administration orale de N-acétyle-cystéïne. Dans les situations où l'administration orale de l'antidote est difficile voire impossible (p.ex. en cas de vomissements violents ou de troubles de la conscience), cette dernière peut être administrée par voie intraveineuse.
  • +mesure de la concentration plasmatique de paracétamol (pas avant 4 heures après la prise).
  • +Pour de plus amples informations sur le traitement, vous pouvez contacter le Centre suisse d’information toxicologique (CSIT).
  • +Caféine
  • +Les concentrations plasmatiques dépassant environ 15 à 20 µg/ml peuvent provoquer des réactions toxiques.
  • +Symptômes
  • +Douleurs gastriques, délire, troubles du sommeil, diurèse, déshydratation.
  • +Thérapie
  • +Hormis les mesures empêchant la résorption (induction de vomissements, lavage gastrique), le traitement d'un surdosage en caféine sera adapté aux symptômes. Les symptômes nerveux centraux et les crises d'épilepsie consécutifs à un surdosage en caféine peuvent être traités par des benzodiazépines; en cas de tachycardie supra-ventriculaire, on administrera des bêtabloquants.
  • +Propriétés/Effets
  • +Code ATC: N02BE51
  • +Mécanisme d'action
  • +Paracétamol
  • +Le paracétamol est un antalgique et un antipyrétique avec un effet central et périphérique. Le mécanisme d'action n'est pas entièrement clair.
  • +Pour l'effet analgésique, il a été établi que l'inhibition de la synthèse des prostaglandines est plus forte au niveau central qu'au niveau périphérique.
  • +Le paracétamol n'a pas d'effets antiphlogistiques marqués et n'exerce aucune influence sur l'hémostase ou sur la muqueuse gastrique.
  • +Caféine
  • +La caféine est un dérivé de la xanthine.
  • +Il existe des indices suggérant que l'association de caféine renforce l'effet analgésique du paracétamol. Le mécanisme d'action précis n'a pas encore été élucidé.
  • +La caféine induit une vasoconstriction des vaisseaux cérébraux. La caféine agit surtout comme antagoniste au niveau des récepteurs à l'adénosine, réduisant ainsi l'effet inhibiteur exercé par l'adénosine dans le système nerveux central.
  • +La caféine elle-même ne possède pas de potentiel analgésique.
  • +Pharmacocinétique
  • -Für Dolo-Kranit wurde nach einer oralen Einzeldosis von 500 mg Paracetamol/50 mg Coffein durchschnittlich für Paracetamol eine maximale Plasmakonzentration von 5,9 µg/ml in 0,8 Stunden, für Coffein von 1,2 µg/ml in 0,6 Stunden erreicht.
  • +En ce qui concerne Dolo-Kranit, on a observé en moyenne, après une prise orale unique de 500 mg de paracétamol et de 50 mg de caféine, une concentration plasmatique maximale de 5,9 µg/ml de paracétamol en 0,8 heures, et une concentration plasmatique maximale de 1,2 µg/ml de caféine en 0,6 heures.
  • -Paracetamol
  • -Die Plasmaproteinbindung ist gering.
  • -Verteilungsvolumen: 0,96 l/kg.
  • -Coffein
  • -Die Plasmaproteinbindung ist gering.
  • -Verteilungsvolumen: 0,62 l/kg.
  • -Paracetamol und Coffein treten in die Muttermilch über.
  • -Metabolismus
  • -Paracetamol wird in der Leber metabolisiert und unterliegt hauptsächlich zwei Biotransformationswegen. Es wird in glukuronidierter (60–80%) oder sulfatierter (20–40%) Form mit dem Urin ausgeschieden. Eine kleine Menge (<4%) wird durch Cytochrom P 450 oxidiert und in einen vermutlich hepatotoxischen Metaboliten umgewandelt. Er wird normalerweise durch Konjugation mit Glutathion entgiftet. Die Fähigkeit für diese Konjugation ist bei älteren Patienten nicht beeinträchtigt.
  • -Coffein wird weitgehend in der Leber metabolisiert.
  • +Paracétamol
  • +Le taux de liaison aux protéines plasmatiques est faible.
  • +Volume de distribution: 0,96 l/kg.
  • +Caféine
  • +Le taux de liaison aux protéines plasmatiques est faible.
  • +Volume de distribution 0,62 l/kg.
  • +Le paracétamol et la caféine passent tous deux dans le lait maternel.
  • +Métabolisme
  • +Le paracétamol est métabolisé dans le foie et suit deux voies métaboliques majeures. Il est éliminé dans les urines sous forme glucuroconjuguée (60–80%) et sous forme sulfoconjuguée (20–40%). Une petite fraction (moins de 4%) est oxydée par le cytochrome P 450 et transformé en un métabolite vraisemblablement hépatotoxique. Ce métabolite est normalement détoxiqué par une conjugaison avec le glutathion. La capacité de conjugaison n'est pas altérée chez les personnes âgées.
  • +La caféine est principalement métabolisée au niveau du foie.
  • -Paracetamol
  • -Plasma-Halbwertszeit: 1,7 Stunden.
  • -Ausscheidung: Paracetamol wird überwiegend als Glukuronid (ca. 90%) sowie in kleineren Mengen als Sulfat renal ausgeschieden.
  • -Coffein
  • -Plasma-Halbwertszeit: 6,2 Stunden.
  • -Ausscheidung: Coffein wird weitgehend metabolisiert (ca. 70%) über den Harn ausgeschieden. Die Hauptmetaboliten sind 1-Methylharnsäure und 1,7-Dimethylharnsäure.
  • -Kinetik spezieller Patientengruppen
  • -Paracetamol
  • -Leberinsuffizienz
  • -Die Plasmahalbwertszeit ist bei Patienten mit leichter Leberinsuffizienz weitgehend unverändert. Bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz ist sie jedoch erheblich verlängert.
  • -Niereninsuffizienz
  • -Bei niereninsuffizienten Patienten liegen nur wenige Daten vor, wobei keine Hinweise auf eine verlängerte Halbwertszeit bestehen. Trotzdem wird eine Dosisanpassung empfohlen.
  • -Bei Hämodialyse-Patienten kann die Halbwertszeit nach Gabe therapeutischer Paracetamol-Dosen um 40–50% vermindert sein.
  • -Alte Leute
  • -Die Halbwertszeit kann bei alten Personen verlängert sein und mit einer Verminderung der Medikamenten-Clearance einhergehen.
  • -Kinder
  • -Bei Neugeborenen und Kindern wurde keine signifikante Änderung der Halbwertszeit verglichen zu Erwachsenen beschrieben.
  • -Präklinische Daten
  • -Paracetamol
  • -Toxikologische Studien zeigten keine Effekte auf die Reproduktion und keine teratogene Wirkung bei den mit Paracetamol behandelten Tieren. Sehr hohe akute Dosen von Paracetamol sind hepatotoxisch.
  • -In verschiedenen Untersuchungen wurde ein genotoxisches Potential festgestellt. Auf Grund der mutmasslichen Mechanismen, welche diese Effekte auslösen, kann aber davon ausgegangen werden, dass bei Dosen unterhalb bestimmter Grenzwerte keine genotoxischen Wirkungen auftreten, wobei aber bei verminderter Glutathionreserve tiefere Schwellenwerte möglich sind.
  • -Die Schwellenwerte, ab denen im Tierversuch eine genotoxische Wirkung gezeigt werden konnte, liegen jedoch klar im toxischen Dosisbereich, welcher Leber- und Knochenmarkschädigungen verursacht. Zudem sind nicht-hepatotoxische Dosen (bis zu 300 mg/kg bei der Ratte und 1000 mg/kg bei der Maus) nicht karzinogen. Es kann deshalb praktisch ausgeschlossen werden, dass therapeutische Dosen eine genotoxische oder karzinogene Wirkung haben.
  • -Coffein
  • -Coffein hat bei sehr hohen Konzentrationen, die in keinem Verhältnis zu der täglichen Aufnahme stehen, in einigen in vitro Testsystemen ohne metabolische Aktivierung eine mutagene Wirkung gezeigt. In vitro mit metabolischer Aktivierung sowie in vivo ist Coffein nicht mutagen. Die experimentelle Mutagenität ist in Bezug zu den therapeutischen Dosen und der Einnahme als Genussmittel ohne Relevanz.
  • -Sonstige Hinweise
  • -Beeinflussung diagnostischer Methoden
  • -Paracetamol kann die Bestimmung von Harnsäure, Aminosäuren und Glukose stören. Coffein kann die Bestimmung von Harnsäure, Bilirubin und Vanillinmandelsäure stören.
  • -Haltbarkeit
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bei Raumtemperatur (15–25 °C) und ausser Reichweite von Kindern lagern.
  • -Zulassungsnummer
  • +Paracétamol
  • +Demi-vie plasmatique: 1,7 heures.
  • +Élimination: le paracétamol est principalement éliminé par les reins, sous forme glucuroconjuguée (env. 90%) et, dans une moindre mesure, sous forme sulfoconjuguée.
  • +Caféine
  • +Demi-vie plasmatique: 6,2 heures.
  • +Élimination: la caféine est éliminée dans les urines, principalement sous forme métabolisée (env. 70%). Les métabolites principaux sont l'acide 1-méthylurique et l'acide 1,7-diméthylurique.
  • +Cinétique pour des groupes de patients particuliers
  • +Paracétamol
  • +Insuffisance hépatique
  • +La demi-vie plasmatique reste pratiquement inchangée en cas d'insuffisance hépatique légère. Elle est toutefois nettement prolongée chez les patients souffrant d'une insuffisance hépatique grave.
  • +Insuffisance rénale
  • +On dispose de peu de données concernant les patients qui souffrent d'une insuffisance rénale, et d'aucun indice suggérant un prolongement de la demi-vie. Une adaptation de la posologie est néanmoins recommandée.
  • +Chez les patients sous hémodialyse, la demi-vie peut diminuer de 40–50% après la prise de doses thérapeutiques de paracétamol.
  • +Personnes âgées
  • +La demi-vie peut être prolongée chez les personnes âgées et s'accompagner d'une diminution de la clearance du médicament.
  • +Enfants
  • +Aucune modification significative de la demi-vie n'a été décrite pour les nouveau-nés et les enfants en comparaison avec les adultes.
  • +Données précliniques
  • +Paracétamol
  • +Les études toxicologiques chez l'animal n'ont pas montré d'effets sur la reproduction ou d'effets tératogènes en relation avec un traitement de paracétamol. Des doses élevées et aiguës de paracétamol sont hépatotoxiques.
  • +Dans divers essais on a constaté un potentiel génotoxique. Sur la base des mécanismes présumés responsables de ces effets, on peut cependant exclure l'apparition d'effets génotoxiques à des doses inférieures à certaines valeurs limites, bien qu'il soit possible qu'avec des réserves diminuées en glutathion les valeurs-seuil soient plus basses.
  • +Les valeurs-seuil à partir desquelles on a pu démontrer un effet génotoxique dans l'essai animal se trouvent déjà nettement dans le domaine de doses toxiques provocant des lésions au niveau du foie et de la moëlle osseuse. De plus, des doses non-hépatotoxiques (jusqu'à 300 mg/kg chez le rat et 1000 mg/kg chez la souris) ne sont pas carcinogènes. On peut de ce fait pratiquement exclure que des doses thérapeutiques puissent avoir un effet génotoxique ou carcinogène.
  • +Caféine
  • +La caféine, à de très hautes concentrations, qui n'ont aucun rapport avec la consommation quotidienne, a montré dans quelques expériences in vitro sans activation métabolique un effet mutagène . Dans des expériences in vitro avec activation métabolique et in vivo la caféine n'est pas mutagène. La mutagénicité expérimentale n'a pas de signification en ce qui concerne les doses thérapeutiques et la consommation habituelle en tant que denrée alimentaire.
  • +Remarques particulières
  • +Influence sur les méthodes diagnostiques
  • +Le paracétamol peut perturber la détermination analytique de l'acide urique, des acides aminés et du glucose. La caféine peut perturber la détermination analytique de l'acide urique, de la bilirubine et de l'acide vanilline-mandélique.
  • +Conservation
  • +Le médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date de péremption indiquée sur l'emballage après la mention «EXP».
  • +Conserver à température ambiante (15–25 °C) et hors de la portée des enfants.
  • +Numéro d’autorisation
  • -Packungen
  • -Dolo-Kranit Tabl 10. (D)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Lubapharm AG, 4053 Basel.
  • -Stand der Information
  • -Juli 2015.
  • +Présentation
  • +Dolo-Kranit cpr. 10. (D)
  • +Titulaire de l’autorisation
  • +Lubapharm SA, 4053 Bâle.
  • +Mise à jour de l’information
  • +Juillet 2015.
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