| 40 Änderungen an Fachinfo Ampres 10 mg/ml |
-Ampres 10 mg/ml Injektionslösung enthält 2.8 mg Natrium pro ml (14 mg pro Ampulle).
-Ampres 20 mg/ml Injektionslösung enthält 1.8 mg Natrium pro ml (36 mg pro Ampulle/ Durchstechflasche).
-Ampres 30 mg/ml Injektionslösung enthält 1.3 mg Natrium pro ml (26 mg pro Ampulle/ Durchstechflasche).
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- +Ampres 10 mg/ml Injektionslösung enthält 2.8 mg Natrium pro ml (14 mg proAmpulle).
- +Ampres 20 mg/ml Injektionslösung enthält 1.8 mg Natrium pro ml (36 mg proAmpulle/Durchstechflasche).
- +Ampres 30 mg/ml Injektionslösung enthält 1.3 mg Natrium pro ml (26 mg proAmpulle/Durchstechflasche).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Ampres 10 mg/ml Injektionslösung (perineural),1 ml Injektionslösung enthält 10 mg Chloroprocaini hydrochloridum;
- +1 Ampulle zu 5 ml enthält 50 mg Chloroprocaini hydrochloridum.
- +Ampres 20 mg/ml Injektionslösung (perineural und epidural)
- +1 ml Injektionslösung enthält 20 mg Chloroprocaini hydrochloridum;
- +1 Ampulle zu 20 ml enthält 400 mg Chloroprocaini hydrochloridum.
- +1 Durchstechflasche zu 20 ml enthält 400 mg Chloroprocaini hydrochloridum.
- +Ampres 30 mg/ml Injektionslösung (perineural)
- +1 ml Injektionslösung enthält 30 mg Chloroprocaini hydrochloridum;
- +1 Ampulle zu 20 ml enthält 600 mg Chloroprocaini hydrochloridum.
- +1 Durchstechflasche zu 20 ml enthält 600 mg Chloroprocaini hydrochloridum.
-Indikationen Konzentration mg/ml Konzentration % Volumen (ml) Gesamtdosis (mg)
-Mandibulärblockade 20 2 2-3 40-60
-Infraorbitalblockade 20 2 0,5-1 10-20
-Brachialplexusblockade 20 2 30-40 600-800
-Oberst'sche Anästhesie 10 1 3-4 30-40
-Pudendusblockade 20 2 10 je Seite 400
-Paracervicalblockade 10 1 3 für jede der 4 Seiten bis 120
- +Indikationen Konzentrationmg/ml Konzentration% Volumen(ml) Gesamtdosis(mg)
- +Mandibulärblockade 20 2 2-3 40-60
- +Infraorbitalblockade 20 2 0,5-1 10-20
- +Brachialplexusblockade 20 2 30-40 600-800
- +Oberst'sche Anästhesie 10 1 3-4 30-40
- +Pudendusblockade 20 2 10 je Seite 400
- +Paracervicalblockade 10 1 3 für jede der 4 Seiten bis 120
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-Lumbale Periduralanästhesie: 2-2,5 ml Lösung zu 20 mg/ml oder 30 mg/ml pro auszuschaltendes Segment, Maximaldosis 15-25 ml.
-Kaudale Periduralanästhesie: Maximaldosis 15-25 ml Lösung zu 20 mg/ml oder 30 mg/ml (750 mg).
- +Lumbale Periduralanästhesie: 2-2,5 ml Lösung zu 20 mg/ml oder 30 mg/ml pro auszuschaltendes Segment, Maximaldosis 15-25 ml.
- +Kaudale Periduralanästhesie: Maximaldosis 15-25 ml Lösung zu 20 mg/ml oder 30 mg/ml (750 mg).
-Ampres Injektionslösung ohne beigemischtes Epinephrin: 11 mg/kg Körpergewicht. Totaldosis bis 800 mg.
-Ampres Injektionslösung mit beigemischtem Epinephrin 1:200'000: 14 mg/kg Körpergewicht. Totaldosis bis 1'000 mg.
-Konzentrationen von 5 mg/ml -10 mg/ml sind für lokale Infiltrationsanästhesie empfohlen. Konzentrationen von 10 mg/ml bis 15 mg/ml sind für Nervenblockaden empfohlen.
- +Ampres Injektionslösung ohne beigemischtes Epinephrin: 11 mg/kg Körpergewicht. Totaldosis bis 800 mg.
- +Ampres Injektionslösung mit beigemischtem Epinephrin 1:200'000: 14 mg/kg Körpergewicht. Totaldosis bis 1'000 mg.
- +Konzentrationen von 5 mg/ml -10 mg/ml sind für lokale Infiltrationsanästhesie empfohlen. Konzentrationen von 10 mg/ml bis 15 mg/ml sind für Nervenblockaden empfohlen.
-Bei Kindern über 3 Jahren mit normaler Körpergrösse und Körperentwicklung wird die Dosis abhängig vom Alter und Gewicht festgelegt, höchstens jedoch 11 mg/kg Körpergewicht.
- +Bei Kindern über 3 Jahren mit normaler Körpergrösse und Körperentwicklung wird die Dosis abhängig vom Alter und Gewicht festgelegt, höchstens jedoch 11 mg/kg Körpergewicht.
-·Anästhesien in Endstromgebieten, insbesondere bei Eingriffen an Finger, Zehe, Penis und Nasenspitze.
-·Ophthalmologischer Chirurgie.
- +-Anästhesien in Endstromgebieten, insbesondere bei Eingriffen an Finger, Zehe, Penis und Nasenspitze.
- +-Ophthalmologischer Chirurgie.
-Bei Periduralanästhesie Testdosis (3 ml Ampres Injektionslösung zu 30 mg/ml oder 5 ml Ampres Injektionslösung zu 20 mg/ml) injizieren. Überwachung des Patienten besonders auf Intoxikation des zentralnervösen und des kardiovaskulären Systems. Empfehlenswert ist eine Testdosis auch bei Nachinjektion mit Katheter-Technik, um sich über die richtige Lage des Katheters zu vergewissern.
- +Bei Periduralanästhesie Testdosis (3 ml Ampres Injektionslösung zu 30 mg/ml oder 5 ml Ampres Injektionslösung zu 20 mg/ml) injizieren. Überwachung des Patienten besonders auf Intoxikation des zentralnervösen und des kardiovaskulären Systems. Empfehlenswert ist eine Testdosis auch bei Nachinjektion mit Katheter-Technik, um sich über die richtige Lage des Katheters zu vergewissern.
-Es gab Postmarketing-Berichte über Chondrolyse bei Patienten, die postoperativ eine intraartikuläre kontinuierliche Infusion mit Lokalanästhetika mit einer elastomeren Infusionsvorrichtung (nicht zulassungsgemässe Anwendung) erhielten. Die Mehrheit der gemeldeten Fälle betraf das Schultergelenk. Aufgrund multipler Einflussfaktoren auf den Wirkungsmechanismus und aufgrund von Inkonsistenz in der wissenschaftlichen Literatur ist der Zusammenhang zwischen den betrachteten Faktoren nicht nachgewiesen. Die intraartikuläre kontinuierliche Infusion ist keine genehmigte Indikation für Ampres 10 mg/ml, 20 mg/ml, 30 mg/ml Injektionslösung.
- +Es gab Postmarketing-Berichte über Chondrolyse bei Patienten, die postoperativ eine intraartikuläre kontinuierliche Infusion mit Lokalanästhetika mit einer elastomeren Infusionsvorrichtung (nicht zulassungsgemässe Anwendung) erhielten. Die Mehrheit der gemeldeten Fälle betraf das Schultergelenk. Aufgrund multipler Einflussfaktoren auf den Wirkungsmechanismus und aufgrund von Inkonsistenz in der wissenschaftlichen Literatur ist der Zusammenhang zwischen den betrachteten Faktoren nicht nachgewiesen. Die intraartikuläre kontinuierliche Infusion ist keine genehmigte Indikation für Ampres 10 mg/ml, 20 mg/ml, 30 mg/ml Injektionslösung.
-Ampres 10 mg/ml Injektionslösung: Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Ampulle, d. h., es ist nahezu «natriumfrei».
-Ampres 20 mg/ml Injektionslösung: Dieses Arzneimittel enthält 36 mg Natrium pro Ampulle/Durchstechflasche, entsprechend 1,8% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
-Ampres 30 mg/ml Injektionslösung: Dieses Arzneimittel enthält 26 mg Natrium pro Ampulle/Durchstechflasche, entsprechend 1,3% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
- +Ampres 10 mg/ml Injektionslösung:Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Ampulle, d. h., es ist nahezu "natriumfrei" .
- +Ampres 20 mg/ml Injektionslösung:Dieses Arzneimittel enthält 36 mg Natrium proAmpulle/Durchstechflasche, entsprechend 1,8% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
- +Ampres 30 mg/ml Injektionslösung:Dieses Arzneimittel enthält 26 mg Natrium proAmpulle/Durchstechflasche, entsprechend 1,3% der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
-Häufigkeit: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100 - <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000 - <1/100), «selten» (≥1/10 000 - <1/1000), «sehr selten» (<1/10 000).
- +Häufigkeit: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100 - <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000 - <1/100), "selten" (≥1/10 000 - <1/1000), "sehr selten" (<1/10 000).
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-Krämpfe werden mit intravenöser Gabe von Diazepam ca. 10 mg, einem anderen Benzodiazepin oder mit Hilfe eines kurzwirkenden Barbiturates (Thiopental 50-150 mg) behandelt.
- +Krämpfe werden mit intravenöser Gabe von Diazepam ca. 10 mg, einem anderen Benzodiazepin oder mit Hilfe eines kurzwirkenden Barbiturates (Thiopental 50-150 mg) behandelt.
-Bei Hypotonie rasche Infusion von 0,9%iger NaCl-Lösung, Ringer-Lösung oder eines Plasmaersatz-Präparates. Gabe eines Vasopressors, vorzugsweise Ephedrin 10-50 mg i.v., bei Bradykardie zusätzlich Atropin 0,51 mg i.v.
- +Bei Hypotonie rasche Infusion von 0,9%iger NaCl-Lösung, Ringer-Lösung oder eines Plasmaersatz-Präparates. Gabe eines Vasopressors, vorzugsweise Ephedrin 10-50 mg i.v., bei Bradykardie zusätzlich Atropin 0,51 mg i.v.
-Der Wirkungseintritt von Chloroprocain ist schnell (gewöhnlich innerhalb 6-12 Minuten). Die Dauer der Anästhesie kann bis zu 60 Minuten betragen (abhängig von der verwendeten Dosis und der Verabreichungsart).
- +Der Wirkungseintritt von Chloroprocain ist schnell (gewöhnlich innerhalb 6-12 Minuten). Die Dauer der Anästhesie kann bis zu 60 Minuten betragen (abhängig von der verwendeten Dosis und der Verabreichungsart).
-Die Niere ist das Hauptausscheidungsorgan für Chloroprocain und seine Metaboliten. Die Plasmahalbwertszeit (in vitro) von Chloroprocain beträgt bei Erwachsenen 21 ± 2 Sekunden (Männer), 25 ± 1 Sekunde (Frauen) und bei Neugeborenen 43 ± 2 Sekunden. Bei Frauen wurden in vivo Halbwertszeiten von 3,1-1,6 Minuten gefunden.
- +Die Niere ist das Hauptausscheidungsorgan für Chloroprocain und seine Metaboliten. Die Plasmahalbwertszeit (in vitro) von Chloroprocain beträgt bei Erwachsenen 21 ± 2 Sekunden (Männer), 25 ± 1 Sekunde (Frauen) und bei Neugeborenen 43 ± 2 Sekunden. Bei Frauen wurden in vivo Halbwertszeiten von 3,1-1,6 Minuten gefunden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel. Aus mikrobiologischen Gründen ist die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden. Restlösung verwerfen.
- +Die Zubereitung enthält kein Konservierungsmittel.Aus mikrobiologischen Gründen ist die gebrauchsfertige Zubereitung unmittelbar nach Anbruch zu verwenden. Restlösung verwerfen.
-Kanüle nicht in angebrochenen Durchstechflaschen belassen.
-Ampres 10 mg/ml, 20 mg/ml, 30 mg/ml Injektionslösung darf nicht im Autoklaven resterilisiert werden.
- +Kanüle nicht in angebrochenen Durchstechflaschen belassen.
- +Ampres 10 mg/ml, 20 mg/ml, 30 mg/ml Injektionslösung darf nicht im Autoklaven resterilisiert werden.
-Ampullen zu 10× 5 ml. (B)
- +Ampullen zu 10× 5 ml. (B)
-Ampullen zu 5× 20 ml; (B)
-Durchstechflasche zu 1× 20 ml. (B)
- +Ampullen zu 5× 20 ml; (B)
- +Durchstechflasche zu 1× 20 ml. (B)
-Ampullen zu 5× 20 ml; (B)
-Durchstechflasche zu 1×p 20 ml. (B)
- +Ampullen zu 5× 20 ml; (B)
- +Durchstechflasche zu 1×p 20 ml. (B)
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