| 34 Änderungen an Fachinfo Duloxetin Spirig HC 30 mg |
-30 mg: Gelatine; Titandioxid (E 171), Indigotin(E 132).
- +30 mg: Gelatine; Titandioxid (E 171), Indigotin (E 132).
-Symptome des Serotonin-Syndroms können Veränderungen des mentalen Zustands (z.B. Agitation, Halluzinationen, Koma), Störungen des autonomen Nervensystems (z.B. Tachykardie, labiler Blutdruck, Hyperthermie), neuromuskuläre Veränderungen (z.B. Hyperreflexie, Koordinationsstörungen) und/oder gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) beinhalten.Das Serotonin-Syndrom in seiner schwersten Form kann dem MNS ähneln, das Hyperthermie, Muskelsteifheit, erhöhte Serum-Kreatinkinase-Spiegel, autonome Instabilität mit möglicherweise schnellen Schwankungen der Vitalparameter und Veränderungen des mentalen Zustands umfasst.
- +Symptome des Serotonin-Syndroms können Veränderungen des mentalen Zustands (z.B. Agitation, Halluzinationen, Koma), Störungen des autonomen Nervensystems (z.B. Tachykardie, labiler Blutdruck, Hyperthermie), neuromuskuläre Veränderungen (z.B. Hyperreflexie, Koordinationsstörungen) und/oder gastrointestinale Symptome (z.B. Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) beinhalten. Das Serotonin-Syndrom in seiner schwersten Form kann dem MNS ähneln, das Hyperthermie, Muskelsteifheit, erhöhte Serum-Kreatinkinase-Spiegel, autonome Instabilität mit möglicherweise schnellen Schwankungen der Vitalparameter und Veränderungen des mentalen Zustands umfasst.
-Benzodiazepine:Unter Steady-state-Bedingungen hat Duloxetin keine Wirkung auf die Lorazepam-Kinetik und Lorazepam hat keine Wirkung auf die Duloxetin-Kinetik. Die Kombination von Duloxetin und Lorazepam führte im Vergleich zu Lorazepam alleine zu einer erhöhten Sedierung.
- +Benzodiazepine: Unter Steady-state-Bedingungen hat Duloxetin keine Wirkung auf die Lorazepam-Kinetik und Lorazepam hat keine Wirkung auf die Duloxetin-Kinetik. Die Kombination von Duloxetin und Lorazepam führte im Vergleich zu Lorazepam alleine zu einer erhöhten Sedierung.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
-Selten:anaphylaktische Reaktionen1, Überempfindlichkeitsreaktion.
- +Selten: anaphylaktische Reaktionen1, Überempfindlichkeitsreaktion.
-Häufig:Schwindel, Lethargie, Tremor, Paraesthesien.
- +Häufig: Schwindel, Lethargie, Tremor, Paraesthesien.
-Gelegentlich:Vertigo, Ohrenschmerzen.
- +Gelegentlich: Vertigo, Ohrenschmerzen.
-Häufig:Blutdruckanstieg (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Erröten.
- +Häufig: Blutdruckanstieg (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Erröten.
-Häufig:oropharyngeale Schmerzen, Gähnen.
-Gelegentlich:Engegefühl im Rachen.
-Selten:Interstitielle Lungenerkrankung, eosinophile Pneumonie.
- +Häufig: oropharyngeale Schmerzen, Gähnen.
- +Gelegentlich: Engegefühl im Rachen.
- +Selten: Interstitielle Lungenerkrankung, eosinophile Pneumonie.
-Häufig:Obstipation, Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Erbrechen, Dyspepsie, Flatulenz.
- +Häufig: Obstipation, Diarrhoe, Abdominalschmerzen, Erbrechen, Dyspepsie, Flatulenz.
-Sehr selten:mikroskopische Kolitis.
- +Sehr selten: mikroskopische Kolitis.
-Gelegentlich:erhöhte Leberenzymwerte (ALT, AST, alkalische Phosphatase), Hepatitis (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), akute Leberschädigung.
- +Gelegentlich: erhöhte Leberenzymwerte (ALT, AST, alkalische Phosphatase), Hepatitis (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), akute Leberschädigung.
-Sehr selten:Ekchymosen, kutane Vaskulitis (manchmal verbunden mit systemischer Beteiligung).
- +Sehr selten: Ekchymosen, kutane Vaskulitis (manchmal verbunden mit systemischer Beteiligung).
-Häufig:Muskuloskeletale Schmerzen, Muskelkrämpfe.
- +Häufig: Muskuloskeletale Schmerzen, Muskelkrämpfe.
-Häufig:Dysurie, häufiges Wasserlassen.
-Gelegentlich:Nykturie, Harnverzögerung, Harnverhalten, Polyurie, verminderter Harnfluss.
-Selten:abnormaler Uringeruch.
- +Häufig: Dysurie, häufiges Wasserlassen.
- +Gelegentlich: Nykturie, Harnverzögerung, Harnverhalten, Polyurie, verminderter Harnfluss.
- +Selten: abnormaler Uringeruch.
-Häufig:erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörungen, verzögerte Ejakulation.
-Gelegentlich:sexuelle Funktionsstörungen, Hodenschmerzen, gynäkologische Blutungen, Menstruationsstörung.
- +Häufig: erektile Dysfunktion, Ejakulationsstörungen, verzögerte Ejakulation.
- +Gelegentlich: sexuelle Funktionsstörungen, Hodenschmerzen, gynäkologische Blutungen, Menstruationsstörung.
-Alle Patienten hatten zuvor in einer offenen Behandlung (28bis34 Wochen) auf Duloxetin in Dosierungen von 60 bis 120 mg täglich angesprochen. Während der 52-wöchigen placebokontrollierten, doppelblinden Behandlungsphase erfuhren 14.4% der mit Duloxetin behandelten Patienten und 33.1% der mit Placebo behandelten Patienten eine Wiederkehr ihrer depressiven Symptome (p < 0.001).
- +Alle Patienten hatten zuvor in einer offenen Behandlung (28 bis 34 Wochen) auf Duloxetin in Dosierungen von 60 bis 120 mg täglich angesprochen. Während der 52-wöchigen placebokontrollierten, doppelblinden Behandlungsphase erfuhren 14.4% der mit Duloxetin behandelten Patienten und 33.1% der mit Placebo behandelten Patienten eine Wiederkehr ihrer depressiven Symptome (p < 0.001).
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