ch.oddb.org
 
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Pregabalin-Mepha 25 mg - Änderungen - 28.01.2026
90 Änderungen an Fachinfo Pregabalin-Mepha 25 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Hartgelatinekapseln
  • +25 mg Kapsel: elfenbeinfarbige Kapsel mit schwarzem Aufdruck "25" auf dem Unterteil.
  • +50 mg Kapsel: elfenbeinfarbige Kapsel mit schwarzem Aufdruck "50" auf dem Unterteil. Ober- und Unterteil sind zusätzlich mit je einem schwarzen Band gekennzeichnet.
  • +75 mg Kapsel: Kapsel mit rosa Oberteil und elfenbeinfarbenem Unterteil mit schwarzem Aufdruck "75" auf dem Unterteil.
  • +100 mg Kapseln: rosa Kapsel mit schwarzem Aufdruck "100" auf dem Unterteil.
  • +150 mg Kapsel: elfenbeinfarbige Kapsel mit schwarzem Aufdruck "150" auf dem Unterteil.
  • +200 mg Kapseln: fleischfarbene Kapsel mit schwarzem Aufdruck "200" auf dem Unterteil.
  • +300 mg Kapsel: Kapsel mit rosa Oberteil und elfenbeinfarbenem Unterteil mit schwarzem Aufdruck "300" auf dem Unterteil.
  • +Lösung zum Einnehmen
  • +1 ml Lösung enthält 20 mg Pregabalinum; klare, farblose Flüssigkeit mit Erdbeergeruch.
  • -Belegt wurde in klinischen Studien die Wirksamkeit von Pregabalin gegen neuropathische Schmerzen bei diabetischer Neuropathie, postherpetischer Neuralgie und Rückenmarksverletzung (als Modell für zentralen neuropathischen Schmerz) (siehe «Eigenschaften/Wirkungen», Klinische Wirksamkeit).
  • +Belegt wurde in klinischen Studien die Wirksamkeit von Pregabalin gegen neuropathische Schmerzen bei diabetischer Neuropathie, postherpetischer Neuralgie und Rückenmarksverletzung (als Modell für zentralen neuropathischen Schmerz) (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" , Klinische Wirksamkeit).
  • -Pregabalin Dosis (mg) Gesamtvolumen Lösung (ml)
  • -25 mg 1.25 ml
  • -50 mg 2.5 ml
  • -75 mg 3.75 ml
  • -100 mg 5 ml
  • -150 mg 7.5 ml
  • -200 mg 10 ml
  • -225 mg 11.25 ml
  • -300 mg 15 ml
  • +Pregabalin Dosis (mg) Gesamtvolumen Lösung (ml)
  • +25 mg 1.25 ml
  • +50 mg 2.5 ml
  • +75 mg 3.75 ml
  • +100 mg 5 ml
  • +150 mg 7.5 ml
  • +200 mg 10 ml
  • +225 mg 11.25 ml
  • +300 mg 15 ml
  • + 
  • +
  • -Therapiebeginn 150 mg pro Tag (2× täglich 75 mg oder 3× täglich 50 mg)
  • +Therapiebeginn 150 mg pro Tag (2× täglich 75 mg oder 3× täglich 50 mg)
  • -Abhängig von der individuellen Verträglichkeit und Wirksamkeit kann die Dosis nach 3 bis 7 Tagen auf 300 mg täglich, verabreicht in zwei oder drei Einzeldosen, erhöht werden. Bei Bedarf kann die Dosis nach weiteren 7 Tagen auf eine Höchstdosis von 600 mg täglich gesteigert werden.
  • -In klinischen Studien bei diabetischer Polyneuropathie waren Dosen von 300 mg und 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • -In klinischen Studien bei postherpetischer Neuralgie waren Dosen von 150 mg, 300 mg und 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • + 
  • +Abhängig von der individuellen Verträglichkeit und Wirksamkeit kann die Dosis nach 3 bis 7 Tagen auf 300 mg täglich, verabreicht in zwei oder drei Einzeldosen, erhöht werden. Bei Bedarf kann die Dosis nach weiteren 7 Tagen auf eine Höchstdosis von 600 mg täglich gesteigert werden.
  • +In klinischen Studien bei diabetischer Polyneuropathie waren Dosen von 300 mg und 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • +In klinischen Studien bei postherpetischer Neuralgie waren Dosen von 150 mg, 300 mg und 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • - Kapseln Lösung zum Einnehmen
  • -Therapiebeginn 150 mg pro Tag 2× täglich 75 mg oder 3× täglich 50 mg 2× täglich 3.75 ml oder 3× täglich 2.5 ml
  • + Kapseln Lösung zum Einnehmen
  • +Therapiebeginn 150 mg pro 2× täglich 75 mg oder3× täglich 2× täglich 3.75 ml oder3× täglich
  • +Tag 50 mg 2.5 ml
  • -Abhängig von der individuellen Verträglichkeit und Wirksamkeit, kann die Dosis nach einer Woche auf 300 mg täglich, verabreicht in zwei oder drei Einzeldosen, erhöht werden. Die weitere Aufdosierung auf die Höchstdosis von 600 mg täglich, verteilt auf zwei oder drei Einzeldosen, kann ebenfalls nach einer weiteren Woche erfolgen.
  • -Bei Patienten mit partiellen Anfällen waren Dosen von 300 mg und 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • -Bei Patienten mit sekundärer Generalisierung der Anfälle war nur die Höchstdosis von 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • + 
  • +Abhängig von der individuellen Verträglichkeit und Wirksamkeit, kann die Dosis nach einer Woche auf 300 mg täglich, verabreicht in zwei oder drei Einzeldosen, erhöht werden. Die weitere Aufdosierung auf die Höchstdosis von 600 mg täglich, verteilt auf zwei oder drei Einzeldosen, kann ebenfalls nach einer weiteren Woche erfolgen.
  • +Bei Patienten mit partiellen Anfällen waren Dosen von 300 mg und 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • +Bei Patienten mit sekundärer Generalisierung der Anfälle war nur die Höchstdosis von 600 mg dem Placebo signifikant überlegen.
  • - Kapseln Lösung zum Einnehmen
  • -Therapiebeginn 150 mg pro Tag 2× täglich 75 mg oder 3× täglich 50 mg 2× täglich 3.75 ml oder 3× täglich 2.5 ml
  • + Kapseln Lösung zum Einnehmen
  • +Therapiebeginn 150 mg pro 2× täglich 75 mg oder3× täglich 2× täglich 3.75 ml oder3× täglich
  • +Tag 50 mg 2.5 ml
  • -Abhängig vom klinischen Ansprechen und der individuellen Verträglichkeit kann die Dosis nach einer Woche auf 300 mg täglich erhöht werden. Nach einer weiteren Woche kann die Dosis auf 450 mg täglich gesteigert werden. Die Höchstdosis von 600 mg täglich kann nach einer weiteren Woche erreicht werden.
  • + 
  • +Abhängig vom klinischen Ansprechen und der individuellen Verträglichkeit kann die Dosis nach einer Woche auf 300 mg täglich erhöht werden. Nach einer weiteren Woche kann die Dosis auf 450 mg täglich gesteigert werden. Die Höchstdosis von 600 mg täglich kann nach einer weiteren Woche erreicht werden.
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung nötig (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion ist keine Dosisanpassung nötig (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Pregabalin wird aus dem Blutkreislauf hauptsächlich unverändert über die Niere ausgeschieden. Da die Pregabalin-Clearance direkt proportional zur Kreatinin-Clearance ist (siehe «Pharmakokinetik»), muss die Dosisreduktion bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion individuell an die Kreatinin-Clearance (CLcr) angepasst werden. Die in Tabelle 1 angegebenen Werte errechnen sich nach der folgenden Formel:
  • +Pregabalin wird aus dem Blutkreislauf hauptsächlich unverändert über die Niere ausgeschieden. Da die Pregabalin-Clearance direkt proportional zur Kreatinin-Clearance ist (siehe "Pharmakokinetik" ), muss die Dosisreduktion bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion individuell an die Kreatinin-Clearance (CLcr) angepasst werden. Die in Tabelle 1 angegebenen Werte errechnen sich nach der folgenden Formel:
  • -Tabelle 1: Anpassung der Pregabalin-Dosis in Abhängigkeit von der Nierenfunktion
  • -Kreatinin-Clearance (CLcr) (ml/min) Gesamttagesdosis von Pregabalin* Dosisaufteilung
  • - Anfangsdosis (mg/Tag) Höchstdosis (mg/Tag)
  • -≥60 150 600 in 2 oder 3 Einzeldosen
  • -30-60 75 300 in 2 oder 3 Einzeldosen
  • +Tabelle 1: Anpassung der Pregabalin-Dosis in Abhängigkeit von der Nierenfunktion
  • +Kreatinin-Clearance(CLcr) Gesamttagesdosis Dosisaufteilung
  • +(ml/min) vonPregabalin*
  • + Anfangsdosis (mg/Tag) Höchstdosis (mg/Tag)
  • +≥60 150 600 in 2 oder 3 Einzeldo
  • + sen
  • +30-60 75 300 in 2 oder 3 Einzeldo
  • + sen
  • + 
  • +
  • -Bei älteren Patienten (über 65 Jahren) ist eine Dosisanpassung nur notwendig, wenn eine eingeschränkte Nierenfunktion vorliegt (siehe Tabelle 1).
  • +Bei älteren Patienten (über 65 Jahren) ist eine Dosisanpassung nur notwendig, wenn eine eingeschränkte Nierenfunktion vorliegt (siehe Tabelle 1).
  • -Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Pregabalin bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurden nicht untersucht. Die Anwendung von Pregabalin-Mepha in diesen Altersgruppen kann deshalb nicht empfohlen werden.
  • +Die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Pregabalin bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren wurden nicht untersucht. Die Anwendung von Pregabalin-Mepha in diesen Altersgruppen kann deshalb nicht empfohlen werden.
  • -Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe «Zusammensetzung»).
  • +Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe (siehe "Zusammensetzung" ).
  • -Die Sicherheit von Pregabalin bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen ist nicht geprüft worden (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Die Sicherheit von Pregabalin bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen ist nicht geprüft worden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Es gibt Post-Marketing Berichte über Herzinsuffizienz bei einigen Patienten, die Pregabalin erhalten haben. Diese Reaktionen sind hauptsächlich bei älteren, kardiovaskulär beeinträchtigten Patienten während der Behandlung mit Pregabalin bei einer neuropathischen Indikation zu beobachten. Pregabalin sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Bei Kurzzeit-Therapien von Patienten ohne klinisch signifikante Herz- oder periphere Gefässkrankheiten war ein Zusammenhang zwischen peripheren Ödemen und kardiovaskulären Komplikationen wie Hypertonie oder Herzinsuffizienz nicht erkennbar.
  • +Es gibt Post-Marketing Berichte über Herzinsuffizienz bei einigen Patienten, die Pregabalin erhalten haben. Diese Reaktionen sind hauptsächlich bei älteren, kardiovaskulär beeinträchtigten Patienten während der Behandlung mit Pregabalin bei einer neuropathischen Indikation zu beobachten. Pregabalin sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Bei Kurzzeit-Therapien von Patienten ohne klinisch signifikante Herz- oder periphere Gefässkrankheiten war ein Zusammenhang zwischen peripheren Ödemen und kardiovaskulären Komplikationen wie Hypertonie oder Herzinsuffizienz nicht erkennbar.
  • -Es wurde über seltene Fälle von schweren arzneimittelinduzierten Hautreaktionen (SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN), die lebensbedrohlich oder tödlich verlaufen können, im Zusammenhang mit Pregabalin-Behandlungen berichtet. Die Patienten sollten zum Zeitpunkt der Verschreibung von Pregabalin auf Anzeichen und Symptome hingewiesen und engmaschig auf Hautreaktionen hin überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf arzneimittelinduzierten Hautreaktionen hinweisen, soll die Behandlung mit Pregabalin unverzüglich beendet und eine alternative Behandlung erwogen werden.
  • +Es wurde über seltene Fälle von schweren arzneimittelinduzierten Hautreaktionen (SCARs), einschliesslich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN), die lebensbedrohlich oder tödlich verlaufen können, im Zusammenhang mit Pregabalin-Behandlungen berichtet. Die Patienten sollten zum Zeitpunkt der Verschreibung von Pregabalin auf Anzeichen und Symptome hingewiesen und engmaschig auf Hautreaktionen hin überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome auftreten, die auf arzneimittelinduzierten Hautreaktionen hinweisen, soll die Behandlung mit Pregabalin unverzüglich beendet und eine alternative Behandlung erwogen werden.
  • -In kontrollierten Studien haben mehr Patienten unter Pregabalin über verschwommenes Sehen berichtet als Patienten, die Placebo erhielten. In der Mehrzahl der Fälle verschwand diese Nebenwirkung wieder bei fortgesetzter Behandlung. In kontrollierten klinischen Studien wurden bei mehr als 3'600 Patienten augenärztliche Untersuchungen durchgeführt (einschliesslich Untersuchungen der Sehschärfe und des Gesichtsfelds, sowie ausführliche Fundoskopie). Unter diesen Patienten war die Sehschärfe bei 6.5% der mit Pregabalin behandelten Patienten verringert, im Vergleich zu 4.8% bei den mit Placebo behandelten Patienten. Eine Veränderung des Gesichtsfelds wurde bei 12.4% der mit Pregabalin behandelten Patienten und bei 11.7% der mit Placebo behandelten Patienten festgestellt. Zu fundoskopischen Veränderungen kam es bei 1.7% der mit Pregabalin behandelten Patienten und bei 2.1% der mit Placebo behandelten Patienten.
  • +In kontrollierten Studien haben mehr Patienten unter Pregabalin über verschwommenes Sehen berichtet als Patienten, die Placebo erhielten. In der Mehrzahl der Fälle verschwand diese Nebenwirkung wieder bei fortgesetzter Behandlung. In kontrollierten klinischen Studien wurden bei mehr als 3'600 Patienten augenärztliche Untersuchungen durchgeführt (einschliesslich Untersuchungen der Sehschärfe und des Gesichtsfelds, sowie ausführliche Fundoskopie). Unter diesen Patienten war die Sehschärfe bei 6.5% der mit Pregabalin behandelten Patienten verringert, im Vergleich zu 4.8% bei den mit Placebo behandelten Patienten. Eine Veränderung des Gesichtsfelds wurde bei 12.4% der mit Pregabalin behandelten Patienten und bei 11.7% der mit Placebo behandelten Patienten festgestellt. Zu fundoskopischen Veränderungen kam es bei 1.7% der mit Pregabalin behandelten Patienten und bei 2.1% der mit Placebo behandelten Patienten.
  • -Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie von Pregabalin wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome beobachtet. Die folgenden Ereignisse wurden berichtet: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Grippesymptome, Nervosität, Depressionen, Angstgefühl, Schmerzen, Konvulsionen, Schwitzen und Schwindel (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Das Auftreten von Entzugssymptomen nach Absetzen von Pregabalin kann auf eine Arzneimittelabhängigkeit hinweisen (siehe «Nicht bestimmungsgemässer Gebrauch, schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit»). Der Patient sollte zu Beginn der Behandlung hierüber informiert werden.
  • +Nach Absetzen einer Kurzzeit- oder Langzeit-Therapie von Pregabalin wurden bei einigen Patienten Entzugssymptome beobachtet. Die folgenden Ereignisse wurden berichtet: Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall, Grippesymptome, Nervosität, Depressionen, Angstgefühl, Schmerzen, Konvulsionen, Schwitzen und Schwindel (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Das Auftreten von Entzugssymptomen nach Absetzen von Pregabalin kann auf eine Arzneimittelabhängigkeit hinweisen (siehe "Nicht bestimmungsgemässer Gebrauch, schädlicher Gebrauch und Abhängigkeit" ). Der Patient sollte zu Beginn der Behandlung hierüber informiert werden.
  • -Fälle von nicht bestimmungsgemässem Gebrauch, schädlichem Gebrauch und Abhängigkeit wurden berichtet, die auch unter therapeutischen Dosierungen auftreten können. Besonders bei Patienten mit schädlichem Gebrauch von Substanzen einschliesslich Arzneimitteln (aktuell und/oder in der Vorgeschichte) ist Vorsicht geboten, da bei diesen ein höheres Risiko für einen schädlichen Gebrauch von Pregabalin besteht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • +Fälle von nicht bestimmungsgemässem Gebrauch, schädlichem Gebrauch und Abhängigkeit wurden berichtet, die auch unter therapeutischen Dosierungen auftreten können. Besonders bei Patienten mit schädlichem Gebrauch von Substanzen einschliesslich Arzneimitteln (aktuell und/oder in der Vorgeschichte) ist Vorsicht geboten, da bei diesen ein höheres Risiko für einen schädlichen Gebrauch von Pregabalin besteht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Mit Pregabalin behandelte Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptome eines schädlichen Gebrauchs, nicht bestimmungsgemässen Gebrauchs oder einer Abhängigkeit von Pregabalin (z.B. Toleranzentwicklung, Dosis-Eskalation, «drug-seeking behaviour») überwacht werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Mit Pregabalin behandelte Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptome eines schädlichen Gebrauchs, nicht bestimmungsgemässen Gebrauchs oder einer Abhängigkeit von Pregabalin (z.B. Toleranzentwicklung, Dosis-Eskalation, "drug-seeking behaviour" ) überwacht werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Über suizidale Gedanken und suizidales Verhalten wurde bei Patienten, die mit Antiepileptika in verschiedenen Indikationen behandelt wurden, berichtet. Eine Metaanalyse randomisierter, Placebo-kontrollierter Studien mit Antiepileptika zeigte auch ein leicht erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten. Eine epidemiologische Studie ergab im intraindividuellen Vergleich ein erhöhtes Risiko für Suizidgedanken und Tod durch Suizid während der Einnahme von Pregabalin gegenüber Zeiten ohne Pregabalin v.a. in der Altersgruppe unter 55 Jahren.
  • +Über suizidale Gedanken und suizidales Verhalten wurde bei Patienten, die mit Antiepileptika in verschiedenen Indikationen behandelt wurden, berichtet. Eine Metaanalyse randomisierter, Placebo-kontrollierter Studien mit Antiepileptika zeigte auch ein leicht erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten. Eine epidemiologische Studie ergab im intraindividuellen Vergleich ein erhöhtes Risiko für Suizidgedanken und Tod durch Suizid während der Einnahme von Pregabalin gegenüber Zeiten ohne Pregabalin v.a. in der Altersgruppe unter 55 Jahren.
  • -Über schwere Atemdepression wurde in Verbindung mit der Anwendung von Pregabalin berichtet. Patienten mit beeinträchtigter Atemfunktion, Atemwegs- oder neurologischen Erkrankungen, Niereninsuffizienz sowie Patienten, die gleichzeitig ZNS-dämpfende Arzneimittel anwenden, und ältere Patienten könnten ein höheres Risiko für diese schwere Nebenwirkung haben. Für diese Patienten muss die Dosis gegebenenfalls angepasst werden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Über schwere Atemdepression wurde in Verbindung mit der Anwendung von Pregabalin berichtet. Patienten mit beeinträchtigter Atemfunktion, Atemwegs- oder neurologischen Erkrankungen, Niereninsuffizienz sowie Patienten, die gleichzeitig ZNS-dämpfende Arzneimittel anwenden, und ältere Patienten könnten ein höheres Risiko für diese schwere Nebenwirkung haben. Für diese Patienten muss die Dosis gegebenenfalls angepasst werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Vorsicht ist angezeigt, falls Pregabalin zusammen mit Opiaten verschrieben wird, da das Risiko einer ZNS-Dämpfung besteht. In einer Fall-Kontroll-Studie mit Opioidanwendern bestand bei Patienten, die Pregabalin gleichzeitig mit einem Opioid einnahmen, ein erhöhtes Risiko für opioidbedingte Todesfälle im Vergleich zur alleinigen Anwendung von Opioiden (angepasstes Quotenverhältnis [adjusted odds ratio, aOR] 1.68 [95%-KI, 1.19 bis 2.36]). Dieses erhöhte Risiko wurde bereits bei niedrigen Dosen von Pregabalin beobachtet (≤300 mg, aOR 1.52 [95%-KI, 1.04 bis 2.22]), es ergab sich aber ein noch höheres Risiko bei hohen Dosen von Pregabalin (>300 mg, aOR 2.51 [95%-KI, 1.24 bis 5.06]).
  • +Vorsicht ist angezeigt, falls Pregabalin zusammen mit Opiaten verschrieben wird, da das Risiko einer ZNS-Dämpfung besteht. In einer Fall-Kontroll-Studie mit Opioidanwendern bestand bei Patienten, die Pregabalin gleichzeitig mit einem Opioid einnahmen, ein erhöhtes Risiko für opioidbedingte Todesfälle im Vergleich zur alleinigen Anwendung von Opioiden (angepasstes Quotenverhältnis [adjusted odds ratio, aOR] 1.68 [95%-KI, 1.19 bis 2.36]). Dieses erhöhte Risiko wurde bereits bei niedrigen Dosen von Pregabalin beobachtet (≤300 mg, aOR 1.52 [95%-KI, 1.04 bis 2.22]), es ergab sich aber ein noch höheres Risiko bei hohen Dosen von Pregabalin (>300 mg, aOR 2.51 [95%-KI, 1.24 bis 5.06]).
  • -Nach Markteinführung wurden Fälle von verringerter Funktionalität des unteren Gastrointestinaltrakts berichtet (z.B. Darmobstruktion, paralytischer Ileus, Obstipation), wenn Pregabalin zusammen mit Medikamenten gegeben wurde, die wie Opioidanalgetika Obstipationen verursachen können (siehe «Interaktionen»). Wenn Pregabalin und Opioide in Kombination angewendet werden, sollten Massnahmen zur Vermeidung der Verstopfung erwogen werden (insbesondere bei weiblichen und älteren Patienten).
  • +Nach Markteinführung wurden Fälle von verringerter Funktionalität des unteren Gastrointestinaltrakts berichtet (z.B. Darmobstruktion, paralytischer Ileus, Obstipation), wenn Pregabalin zusammen mit Medikamenten gegeben wurde, die wie Opioidanalgetika Obstipationen verursachen können (siehe "Interaktionen" ). Wenn Pregabalin und Opioide in Kombination angewendet werden, sollten Massnahmen zur Vermeidung der Verstopfung erwogen werden (insbesondere bei weiblichen und älteren Patienten).
  • -Die Anwendung von Pregabalin während des ersten Trimenons kann schwere Missbildungen (definiert gemäss European Surveillance of Congenital Anomalies (EUROCAT) Version 2014) beim ungeborenen Kind verursachen und die postnatale neurologische Entwicklung sowie das Geburtsgewicht negativ beeinflussen. Pregabalin soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Fötus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • +Die Anwendung von Pregabalin während des ersten Trimenons kann schwere Missbildungen (definiert gemäss European Surveillance of Congenital Anomalies (EUROCAT) Version 2014) beim ungeborenen Kind verursachen und die postnatale neurologische Entwicklung sowie das Geburtsgewicht negativ beeinflussen. Pregabalin soll während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Fötus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • -Pregabalin-Mepha Lösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Pregabalin-Mepha Lösung enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro ml, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Tierversuche ergaben Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»). Pregabalin soll aus diesen Gründen während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Fötus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Tierversuche ergaben Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ). Pregabalin soll aus diesen Gründen während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der Nutzen für die Mutter überwiegt eindeutig das potenzielle Risiko für den Fötus. Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung wirksame Kontrazeptionsmethoden anwenden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Pregabalin tritt in die Muttermilch über (Daten dazu siehe «Pharmakokinetik»). Die Sicherheit von Pregabalin bei Säuglingen ist nicht bekannt, daher wird empfohlen, während der Behandlung nicht zu stillen. Unter Abwägung des Nutzens des Stillens für das Kind einerseits und der Notwendigkeit resp. des Nutzens der Behandlung für die Mutter andererseits sollte entschieden werden, ob entweder abgestillt oder die Behandlung während der Stillzeit unterbrochen wird.
  • +Pregabalin tritt in die Muttermilch über (Daten dazu siehe "Pharmakokinetik" ). Die Sicherheit von Pregabalin bei Säuglingen ist nicht bekannt, daher wird empfohlen, während der Behandlung nicht zu stillen. Unter Abwägung des Nutzens des Stillens für das Kind einerseits und der Notwendigkeit resp. des Nutzens der Behandlung für die Mutter andererseits sollte entschieden werden, ob entweder abgestillt oder die Behandlung während der Stillzeit unterbrochen wird.
  • -Die nachfolgend aufgeführten Nebenwirkungen stammen aus klinischen Studien zu neuropathischen Schmerzen, Epilepsie, generalisierter Angststörung und Fibromyalgie mit über 12'000 Patienten, sowie aus Daten aus der Post-Marketing-Erfahrung.
  • +Die nachfolgend aufgeführten Nebenwirkungen stammen aus klinischen Studien zu neuropathischen Schmerzen, Epilepsie, generalisierter Angststörung und Fibromyalgie mit über 12'000 Patienten, sowie aus Daten aus der Post-Marketing-Erfahrung.
  • -Selten: Erniedrigte Leukozytenzahl.
  • +Selten: Erniedrigte Leukozytenzahl.
  • -Nicht bekannt: Kopfschmerzen*, Bewusstseinsverlust*, Beeinträchtigung des psychischen Zustandes*, Enzephalopathie*.
  • +Nicht bekannt: Kopfschmerzen*, Bewusstseinsverlust*, Beeinträchtigung des psychischen Zustandes*, Enzephalopathie*.
  • -Gelegentlich: Verlust des peripheren Sehvermögens («Tunnelblick»), Sehstörungen, geschwollene Augen, Gesichtsfeldausfälle, verminderte Sehschärfe, Augenschmerzen, Schwachsichtigkeit, Photopsie, Augentrockenheit, verstärkter Tränenfluss, Augenreizungen.
  • +Gelegentlich: Verlust des peripheren Sehvermögens ( "Tunnelblick" ), Sehstörungen, geschwollene Augen, Gesichtsfeldausfälle, verminderte Sehschärfe, Augenschmerzen, Schwachsichtigkeit, Photopsie, Augentrockenheit, verstärkter Tränenfluss, Augenreizungen.
  • -Gelegentlich: Erhöhung der Alanin-Aminotransferase und Aspartat-Aminotransferase.
  • +Gelegentlich: Erhöhung der Alanin-Aminotransferase und Aspartat-Aminotransferase.
  • -Ältere Patienten (über 65 Jahre)
  • +Ältere Patienten (über 65 Jahre)
  • -In sechs kontrollierten Studien zur Behandlung der diabetischen Neuropathie mit Pregabalin über 5-12 Wochen wurde unter Pregabalin-Behandlung bei 5.2% der diabetischen Patienten eine Gewichtszunahme um mindestens 7% des Körpergewichts beobachtet. Dieser Effekt war dosisabhängig (3.4% unter 150 mg gegenüber 7.5% unter 600 mg Tagesdosis). Die Inzidenz steigt zudem mit der Therapiedauer an und betraf in kontrollierten und unkontrollierten Langzeitstudien bis zu 31.3% der Patienten.
  • +In sechs kontrollierten Studien zur Behandlung der diabetischen Neuropathie mit Pregabalin über 5-12 Wochen wurde unter Pregabalin-Behandlung bei 5.2% der diabetischen Patienten eine Gewichtszunahme um mindestens 7% des Körpergewichts beobachtet. Dieser Effekt war dosisabhängig (3.4% unter 150 mg gegenüber 7.5% unter 600 mg Tagesdosis). Die Inzidenz steigt zudem mit der Therapiedauer an und betraf in kontrollierten und unkontrollierten Langzeitstudien bis zu 31.3% der Patienten.
  • -Pregabalin wird rasch resorbiert, wenn es nüchtern verabreicht wird. Sowohl nach Einmal- wie auch nach Mehrfachgabe werden maximale Plasmakonzentrationen innerhalb von 1 h erreicht. Die orale Bioverfügbarkeit von Pregabalin beträgt geschätzt ≥90% und ist dosisunabhängig. Nach wiederholter Verabreichung wird der steady-state innerhalb 24 bis 48 Stunden erreicht. Bei Einnahme während den Mahlzeiten wird die Resorptionsrate von Pregabalin vermindert, was zu einer Verringerung der Cmax um ca. 25–30% und einer Verzögerung der tmax auf ca. 2.5 Stunden führt. Die Verabreichung von Pregabalin mit den Mahlzeiten hat jedoch keine klinisch signifikante Auswirkung auf das Ausmass der Resorption von Pregabalin.
  • +Pregabalin wird rasch resorbiert, wenn es nüchtern verabreicht wird. Sowohl nach Einmal- wie auch nach Mehrfachgabe werden maximale Plasmakonzentrationen innerhalb von 1 h erreicht. Die orale Bioverfügbarkeit von Pregabalin beträgt geschätzt ≥90% und ist dosisunabhängig. Nach wiederholter Verabreichung wird der steady-state innerhalb 24 bis 48 Stunden erreicht. Bei Einnahme während den Mahlzeiten wird die Resorptionsrate von Pregabalin vermindert, was zu einer Verringerung der Cmax um ca. 25–30% und einer Verzögerung der tmax auf ca. 2.5 Stunden führt. Die Verabreichung von Pregabalin mit den Mahlzeiten hat jedoch keine klinisch signifikante Auswirkung auf das Ausmass der Resorption von Pregabalin.
  • -Präklinische Studien haben gezeigt, dass Pregabalin bei Mäusen, Ratten und Affen rasch die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Pregabalin geht bei Ratten in die Plazenta über und ist in der Milch von säugenden Ratten nachweisbar. Beim Menschen beträgt das Verteilungsvolumen nach oraler Verabreichung ca. 0.56 l/kg. Pregabalin wird nicht an Plasmaproteine gebunden.
  • +Präklinische Studien haben gezeigt, dass Pregabalin bei Mäusen, Ratten und Affen rasch die Blut-Hirn-Schranke überwindet. Pregabalin geht bei Ratten in die Plazenta über und ist in der Milch von säugenden Ratten nachweisbar. Beim Menschen beträgt das Verteilungsvolumen nach oraler Verabreichung ca. 0.56 l/kg. Pregabalin wird nicht an Plasmaproteine gebunden.
  • -Die mittlere Eliminationshalbwertszeit von Pregabalin beträgt 6.3 Stunden. Die Plasma-Clearance und renale Clearance von Pregabalin sind direkt proportional zur Kreatinin-Clearance (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen, Nierenfunktionsstörungen»).
  • -Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist eine Anpassung der Pregabalin-Dosis notwendig (siehe «Dosierung/Anwendung», Tabelle 1).
  • +Die mittlere Eliminationshalbwertszeit von Pregabalin beträgt 6.3 Stunden. Die Plasma-Clearance und renale Clearance von Pregabalin sind direkt proportional zur Kreatinin-Clearance (siehe  "Kinetik spezieller Patientengruppen, Nierenfunktionsstörungen" ).
  • +Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist eine Anpassung der Pregabalin-Dosis notwendig (siehe "Dosierung/Anwendung" , Tabelle 1).
  • -Die Clearance von Pregabalin ist direkt proportional zur Kreatinin-Clearance. Bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz ist eine Halbierung der Dosis angezeigt (siehe «Dosierung/Anwendung», Tabelle 1).
  • +Die Clearance von Pregabalin ist direkt proportional zur Kreatinin-Clearance. Bei Patienten mit mittelschwerer Niereninsuffizienz ist eine Halbierung der Dosis angezeigt (siehe "Dosierung/Anwendung" , Tabelle 1).
  • -Die Pregabalin-Clearance nimmt mit zunehmendem Alter tendenziell ab. Diese Abnahme der oralen Pregabalin-Clearance steht im Einklang mit der Abnahme der Kreatinin-Clearance im zunehmenden Alter. Eine Reduzierung der Pregabalin-Dosis kann bei Patienten mit altersbedingter Einschränkung der Nierenfunktion notwendig sein (siehe «Dosierung/Anwendung», Tabelle 1).
  • +Die Pregabalin-Clearance nimmt mit zunehmendem Alter tendenziell ab. Diese Abnahme der oralen Pregabalin-Clearance steht im Einklang mit der Abnahme der Kreatinin-Clearance im zunehmenden Alter. Eine Reduzierung der Pregabalin-Dosis kann bei Patienten mit altersbedingter Einschränkung der Nierenfunktion notwendig sein (siehe "Dosierung/Anwendung" , Tabelle 1).
  • -Die Pharmakokinetik von 300 mg Pregabalin täglich (150 mg Pregabalin alle 12 Stunden) wurde bei 10 stillenden Frauen (≥12 Wochen postpartum) untersucht. Die Laktation hatte geringen bis keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Pregabalin. Die durchschnittliche Steady-State Konzentration in der Milch lag bei ca. 76% der mütterlichen Plasmakonzentration. Die geschätzte durchschnittliche tägliche Dosis Pregabalin bei den Säuglingen (unter Annahme einer durchschnittlichen Milchaufnahme von 150 ml/kg/d) betrug 0.31 mg/kg/d, was basierend auf mg/kg etwa 7% der mütterlichen Dosis entspricht.
  • +Die Pharmakokinetik von 300 mg Pregabalin täglich (150 mg Pregabalin alle 12 Stunden) wurde bei 10 stillenden Frauen (≥12 Wochen postpartum) untersucht. Die Laktation hatte geringen bis keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Pregabalin. Die durchschnittliche Steady-State Konzentration in der Milch lag bei ca. 76% der mütterlichen Plasmakonzentration. Die geschätzte durchschnittliche tägliche Dosis Pregabalin bei den Säuglingen (unter Annahme einer durchschnittlichen Milchaufnahme von 150 ml/kg/d) betrug 0.31 mg/kg/d, was basierend auf mg/kg etwa 7% der mütterlichen Dosis entspricht.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Pregabalin-Mepha 25 mg: 14, 56 Kapseln (Blister) [B]
  • -Pregabalin-Mepha 50 mg: 14, 84 Kapseln (Blister) [B]
  • -Pregabalin-Mepha 75 mg: 14, 56 Kapseln (Blister), 200 Kapseln (HDPE-Flasche) [B]
  • -Pregabalin-Mepha 100 mg: 84 Kapseln (Blister) [B]
  • -Pregabalin-Mepha 150 mg: 56, 168 Kapseln (Blister), 200 Kapseln (HDPE-Flasche) [B]
  • -Pregabalin-Mepha 200 mg: 84 Kapseln (Blister) [B]
  • -Pregabalin-Mepha 300 mg: 56, 168 Kapseln (Blister), 200 Kapseln (HDPE-Flasche) [B]
  • -Pregabalin-Mepha Lösung 20 mg/ml:
  • -Flaschen mit kindersicherem Verschluss zu 473 ml (mit Applikationsspritze 5 ml und Flascheneinsatz zum Eindrücken) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 25 mg: 14, 56 Kapseln (Blister) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 50 mg: 14, 84 Kapseln (Blister) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 75 mg: 14, 56 Kapseln (Blister), 200 Kapseln (HDPE-Flasche) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 100 mg: 84 Kapseln (Blister) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 150 mg: 56, 168 Kapseln (Blister), 200 Kapseln (HDPE-Flasche) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 200 mg: 84 Kapseln (Blister) [B]
  • +Pregabalin-Mepha 300 mg: 56, 168 Kapseln (Blister), 200 Kapseln (HDPE-Flasche) [B]
  • +Pregabalin-Mepha Lösung 20 mg/ml:
  • +Flaschen mit kindersicherem Verschluss zu 473 ml (mit Applikationsspritze 5 ml und Flascheneinsatz zum Eindrücken) [B]
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home