| 62 Änderungen an Fachinfo Doxycyclin-Mepha 100mg |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +1 teilbare Tablette Doxycyclin-Mepha 100 mg enthält: Doxycyclinum 100 mg (ut D. monohydricum).
- +1 teilbare Tablette Doxycyclin-Mepha 200 mg enthält: Doxycyclinum 200 mg (ut D. monohydricum).
-(Siehe «Antimikrobielles in-vitro-Erregerspektrum»)
- +(Siehe "Antimikrobielles in-vitro-Erregerspektrum" )
-Doxycyclin-Mepha ist bei erhöhtem Infektrisiko zur Prophylaxe sowohl gegen Busch-Fleckfieber (verursacht durch Rickettsia tsutsugamushi, «scrub typhus»), Reisediarrhoe (enterotoxische Escherichia coli-Stämme) und Leptospirose als auch gegen Malaria in Regionen mit chloroquin-resistenten Plasmodium falciparum-Stämmen indiziert.
- +Doxycyclin-Mepha ist bei erhöhtem Infektrisiko zur Prophylaxe sowohl gegen Busch-Fleckfieber (verursacht durch Rickettsia tsutsugamushi, "scrub typhus" ), Reisediarrhoe (enterotoxische Escherichia coli-Stämme) und Leptospirose als auch gegen Malaria in Regionen mit chloroquin-resistenten Plasmodium falciparum-Stämmen indiziert.
-Vermutete Begleitinfektion durch Chlamydia trachomatis bei Gonokokken-Infektionen (die Gonokokken-Infektion muss mit z.B. Cephalosporinen oder Fluorchinolonen behandelt werden. Dosierungsanweisungen hierfür siehe jeweilige Fachinformationen dieser Präparate): Doxycyclin 100 mg oral zweimal täglich während 7 Tagen.
- +Vermutete Begleitinfektion durch Chlamydia trachomatis bei Gonokokken-Infektionen (die Gonokokken-Infektion muss mit z.B. Cephalosporinen oder Fluorchinolonen behandelt werden. Dosierungsanweisungen hierfür siehe jeweilige Fachinformationen dieser Präparate): Doxycyclin 100 mg oral zweimal täglich während 7 Tagen.
-Adnexitis (Pelvic inflammatory disease «PID»):
- +Adnexitis (Pelvic inflammatory disease "PID" ):
-Busch-Fleckfieber («scrub typhus»)-Prophylaxe: 200 mg oral in einer einzigen Gabe.
- +Busch-Fleckfieber ( "scrub typhus" )-Prophylaxe: 200 mg oral in einer einzigen Gabe.
-Betreffend der Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
- +Betreffend der Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
-Doxycyclin-Mepha soll mindestens eine Stunde vor den Mahlzeiten und mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen mit ausreichend Flüssigkeit im Sitzen oder Stehen eingenommen werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Doxycyclin-Mepha Tabletten können als solche mit einer angemessenen Menge Flüssigkeit oder suspendiert in ungefähr 50 ml Wasser eingenommen werden. Nach Einnahme der aufgelösten Doxycyclin-Mepha Tabletten sollten 100 ml Wasser getrunken werden.
- +Doxycyclin-Mepha soll mindestens eine Stunde vor den Mahlzeiten und mindestens eine Stunde vor dem Zubettgehen mit ausreichend Flüssigkeit im Sitzen oder Stehen eingenommen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Doxycyclin-Mepha Tabletten können als solche mit einer angemessenen Menge Flüssigkeit oder suspendiert in ungefähr 50 ml Wasser eingenommen werden. Nach Einnahme der aufgelösten Doxycyclin-Mepha Tabletten sollten 100 ml Wasser getrunken werden.
-Sollten bei der empfohlenen Art der Einnahme erhebliche Magenbeschwerden auftreten, wird empfohlen, Doxycyclin-Mepha zusammen mit Nahrung oder einem Glas Milch einzunehmen, wodurch allerdings die Resorption geringfügig verringert wird (siehe «Pharmakokinetik/ Absorption»).
- +Sollten bei der empfohlenen Art der Einnahme erhebliche Magenbeschwerden auftreten, wird empfohlen, Doxycyclin-Mepha zusammen mit Nahrung oder einem Glas Milch einzunehmen, wodurch allerdings die Resorption geringfügig verringert wird (siehe "Pharmakokinetik/ Absorption" ).
-Schwere Hautreaktionen wie exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) wurden bei Patienten berichtet, die mit Doxycyclin behandelt wurden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Falls schwere Hautreaktionen auftreten, muss Doxycylin sofort abgesetzt und eine angemessene Therapie eingeleitet werden.
-Gutartige intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) wurde mit der Verwendung von Tetracyclinen einschliesslich Doxycyclin in Zusammenhang gebracht. Die gutartige intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) ist normalerweise vorübergehend, es wurden jedoch Fälle von permanentem Sehverlust als Folge von gutartiger intrakranieller Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) unter Behandlung mit Tetracyclinen einschliesslich Doxycyclin berichtet. Falls Sehstörungen während der Behandlung auftreten, ist eine sofortige ophthalmologische Untersuchung angezeigt. Da der intrakranielle Druck auch nach Absetzen des Arzneimittels während Wochen erhöht sein kann, sollen die Patienten überwacht werden bis sie stabil sind. Es ist bekannt, dass auch Isotretinoin gutartige intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) auslösen kann, deshalb soll die gleichzeitige Anwendung von Isotretinoin und Doxycyclin vermieden werden (siehe «Interaktionen»).
- +Schwere Hautreaktionen wie exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) wurden bei Patienten berichtet, die mit Doxycyclin behandelt wurden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Falls schwere Hautreaktionen auftreten, muss Doxycylin sofort abgesetzt und eine angemessene Therapie eingeleitet werden.
- +Gutartige intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) wurde mit der Verwendung von Tetracyclinen einschliesslich Doxycyclin in Zusammenhang gebracht. Die gutartige intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) ist normalerweise vorübergehend, es wurden jedoch Fälle von permanentem Sehverlust als Folge von gutartiger intrakranieller Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) unter Behandlung mit Tetracyclinen einschliesslich Doxycyclin berichtet. Falls Sehstörungen während der Behandlung auftreten, ist eine sofortige ophthalmologische Untersuchung angezeigt. Da der intrakranielle Druck auch nach Absetzen des Arzneimittels während Wochen erhöht sein kann, sollen die Patienten überwacht werden bis sie stabil sind. Es ist bekannt, dass auch Isotretinoin gutartige intrakranielle Hypertonie (Pseudotumor Cerebri) auslösen kann, deshalb soll die gleichzeitige Anwendung von Isotretinoin und Doxycyclin vermieden werden (siehe "Interaktionen" ).
-Bei gleichzeitiger Einnahme von Doxycyclin und Methotrexat muss die Serumkonzentration von Methotrexat sorgfältig überwacht werden (siehe «Interaktionen»).
- +Bei gleichzeitiger Einnahme von Doxycyclin und Methotrexat muss die Serumkonzentration von Methotrexat sorgfältig überwacht werden (siehe "Interaktionen" ).
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
-Da bakteriostatisch wirkende Arzneimittel bakterizid wirkende Arzneimittel beeinträchtigen können, sollte Doxycyclin im Regelfall (Ausnahmen siehe z.B. «Dosierung/Anwendung») nicht zusammen mit bakterizid wirkenden Arzneimitteln verabreicht werden.
- +Da bakteriostatisch wirkende Arzneimittel bakterizid wirkende Arzneimittel beeinträchtigen können, sollte Doxycyclin im Regelfall (Ausnahmen siehe z.B. "Dosierung/Anwendung" ) nicht zusammen mit bakterizid wirkenden Arzneimitteln verabreicht werden.
-Die Anwendung von Doxycyclin-Mepha bei schwangeren Frauen wurde nicht untersucht. Es bestehen indessen klare Hinweise für Risiken für den menschlichen Fötus. Während der Schwangerschaft darf Doxycyclin nicht verabreicht werden, es sei denn es ist klar notwendig (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern und Odontogenese»).
- +Die Anwendung von Doxycyclin-Mepha bei schwangeren Frauen wurde nicht untersucht. Es bestehen indessen klare Hinweise für Risiken für den menschlichen Fötus. Während der Schwangerschaft darf Doxycyclin nicht verabreicht werden, es sei denn es ist klar notwendig (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern und Odontogenese" ).
-Tetracycline treten in die Muttermilch über. Doxycyclin erreicht in der Muttermilch 30 – 40% der mütterlichen Plasmakonzentration und soll deshalb stillenden Müttern nicht verabreicht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern und Odontogenese»). Ist die Anwendung von Doxycyclin-Mepha erforderlich, soll nicht gestillt werden.
- +Tetracycline treten in die Muttermilch über. Doxycyclin erreicht in der Muttermilch 30 – 40% der mütterlichen Plasmakonzentration und soll deshalb stillenden Müttern nicht verabreicht werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen/Anwendung bei Kindern und Odontogenese" ). Ist die Anwendung von Doxycyclin-Mepha erforderlich, soll nicht gestillt werden.
-«Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000) und «sehr selten» (<1/10'000).
- +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000) und "sehr selten" (<1/10'000).
-Nach Einnahme von Tetracyclin-Kapseln oder -Tabletten wurden Oesophagitis und oesophageale Ulzerationen beobachtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Nach Einnahme von Tetracyclin-Kapseln oder -Tabletten wurden Oesophagitis und oesophageale Ulzerationen beobachtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Häufig: Photosensibilisierungsreaktion (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Ausschläge, einschliesslich makulopapulöse und erythematöse Ausschläge.
- +Häufig: Photosensibilisierungsreaktion (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Ausschläge, einschliesslich makulopapulöse und erythematöse Ausschläge.
-Selten: Erhöhter Blutharnstoff (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Im Zusammenhang mit Doxycyclingabe wurde selten über Nierenschädigungen, z.B. interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen und Anurie berichtet.
- +Selten: Erhöhter Blutharnstoff (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Im Zusammenhang mit Doxycyclingabe wurde selten über Nierenschädigungen, z.B. interstitielle Nephritis, akutes Nierenversagen und Anurie berichtet.
- MHK-Werte (mg/l); *MHK90 (mg/l) **Durchschnittswerte oder Bandbreite Anmerkungen
- + MHK-Werte (mg/l);*MHK90 Anmerkungen
- + (mg/l)**Durchschnittswerte oder
- + Bandbreite
-Staphylococcus aureus 0.1* (1), (2)
-Streptococcus pneumoniae (Diplococcus pneum.) 0.19–3.1** (2)
- +Staphylococcus aureus 0.1* (1), (2)
- +Streptococcus pneumoniae(Diplococcus 0.19–3.1** (2)
- +pneum.)
- +
-Acinetobacter sp. calcoaceticus 3.2* (2)
-Actinomyces sp. 1.0* (5)
-Bacillus anthracis 0.12-5.0** (5)
-Bacteroides sp. 0.25->8**
-Borrelia burgdorferi ≤0.25-2**
-Borrelia recurrentis 1-10**
-Borrelia duttonii 1-10**
-Moraxella catarrhalis 0.25* (2)
-Brucella sp. (bei gleichzeitiger Gabe von Streptomycin) 0.5-2.0**
-Campylobacter fetus (Vibrio fetus) 1.56*
-Chlamydia psittaci 0.03
-Chlamydia trachomatis ≤0.5*
-Clostridium sp. 0.1-6.2** (5)
-Francisella tularensis 2-10**
-Haemophilus influenzae 0.5* (2)
-Klebsiella pneumoniae 1->10**
-Leptotrichia sp. (Fusobacterium sp.) 0.1-25** (5)
-Listeria monocytogenes 0.25-1.0** (5)
-Neisseria gonorrhoeae 1.4* (2)
-Neisseria meningitidis <1.0* (5)
-Rickettsiae sp. 1-10** (6)
-Vibrio cholerae (Vibrio comma) 1.4*
-Yersinia pestis 2-10**
- +Acinetobacter sp.calcoaceticus 3.2* (2)
- +Actinomyces sp. 1.0* (5)
- +Bacillus anthracis 0.12-5.0** (5)
- +Bacteroides sp. 0.25->8**
- +Borrelia burgdorferi ≤0.25-2**
- +Borrelia recurrentis 1-10**
- +Borrelia duttonii 1-10**
- +Moraxella catarrhalis 0.25* (2)
- +Brucella sp. (bei gleichzeitiger 0.5-2.0**
- +Gabevon Streptomycin)
- +Campylobacter fetus(Vibrio fetus) 1.56*
- +Chlamydia psittaci 0.03
- +Chlamydia trachomatis ≤0.5*
- +Clostridium sp. 0.1-6.2** (5)
- +Francisella tularensis 2-10**
- +Haemophilus influenzae 0.5* (2)
- +Klebsiella pneumoniae 1->10**
- +Leptotrichia sp.(Fusobacterium sp.) 0.1-25** (5)
- +Listeria monocytogenes 0.25-1.0** (5)
- +Neisseria gonorrhoeae 1.4* (2)
- +Neisseria meningitidis <1.0* (5)
- +Rickettsiae sp. 1-10** (6)
- +Vibrio cholerae(Vibrio comma) 1.4*
- +Yersinia pestis 2-10**
-Mycoplasma pneumoniae 1.6
-Ureaplasma urealyticum 0.05-0.2**
- +Mycoplasma pneumoniae 1.6
- +Ureaplasma urealyticum 0.05-0.2**
- +
- MHK-Werte (mg/l); *MHK90 (mg/l) **Durchschnittswerte oder Bandbreite Anmerkungen
-Grampositive bakterielle Erreger
-Streptococcus pyogenes 0,19-50** (2), (3), (4)
-Streptococcus faecalis 0,19-≥125** (2), (3)
-Gramnegative bakterielle Erreger
-Enterobacter aerogenes (Aerobacter aerogenes) 6,3-50** (2)
-Escherichia coli 5- >10** (2)
-Klebsiella sp. 1- >300** (2)
-Shigella sp. 5- >10** (2)
- + MHK-Werte (mg/l);*MHK90 (mg/l)**Durchschni Anmerkungen
- + ttswerte oder Bandbreite
- +Grampositive bakterielle Erreger
- +Streptococcus pyogenes 0,19-50** (2), (3), (4)
- +Streptococcus faecalis 0,19-≥125** (2), (3)
- +Gramnegative bakterielle Erreger
- +Enterobacter aerogenes(Aerobacter 6,3-50** (2)
- +aerogenes)
- +Escherichia coli 5- >10** (2)
- +Klebsiella sp. 1- >300** (2)
- +Shigella sp. 5- >10** (2)
- +
- +
- MHK-Werte (mg/l); *MHK90 (mg/l) **Durchschnittswerte oder Bandbreite Anmerkungen
-Leptospiren
-Treponema pallidum, Treponema pertenue (5) (5)
-Plasmodium falciparum (chloroquin-resistente Stämme)
- + MHK-Werte (mg/l);*MHK90 Anmerkungen
- + (mg/l)**Durchschnittswerte oder
- + Bandbreite
- +Leptospiren
- +Treponema pallidum,Treponema pertenue (5)(5)
- +Plasmodium falciparum(chloroquin-resis
- +tente Stämme)
- +
-Streptococcus pyogenes und Streptococcus faecalis sind teilweise resistent gegenüber Tetracyclinen. Ein Therapiebeginn mit Doxycyclin-Mepha sollte erst bei Vorliegen einer bakteriologischen Testung mit dem Ergebnis «empfindlich» eingeleitet werden.
- +Streptococcus pyogenes und Streptococcus faecalis sind teilweise resistent gegenüber Tetracyclinen. Ein Therapiebeginn mit Doxycyclin-Mepha sollte erst bei Vorliegen einer bakteriologischen Testung mit dem Ergebnis "empfindlich" eingeleitet werden.
- empfindlich mässig empfindlich resistent
- + empfindlich mässig empfindlich resistent
-Hemmkonzentrationen ≤4 µg/ml 8 µg/ml ≥16 µg/ml
- +Hemmkonzentrationen ≤4 µg/ml 8 µg/ml ≥16 µg/ml
-Hemmhofdurchmesser ≥16 mm 13 - 15 mm ≤12 mm
- +Hemmhofdurchmesser ≥16 mm 13 - 15 mm ≤12 mm
- +
- +
-Die populations-pharmakokinetische Analyse der wenigen verfügbaren Konzentrationszeit Daten für Doxycyclin nach intravenöser (IV) und oraler Standarddosierung bei 44 pädiatrischen Patienten (2 bis 18 Jahre alt) zeigte, dass die allometrisch skalierte Doxycyclin-Clearance (Cl) bei pädiatrischen Patienten ≥2 bis ≤8 Jahre alt (Median [Range] 3.58 [2.27-10.82] l/h/70 kg, N=11) sich nicht signifikant von der bei pädiatrischen Patienten >8 bis 18 Jahre alt (3.27 [1.11-8.12] l/h/70 kg, N=33) unterschied. Bei pädiatrischen Patienten mit einem Gewicht ≤45 kg unterschied sich die auf das Körpergewicht normalisierte Doxycyclin-Cl bei den ≥2 bis ≤8-Jährigen (Median [Range] 0.071 [0.041-0.202] l/kg/h, N=10) nicht signifikant von derjenigen bei >8 bis 18-Jährigen (0.081 [0.035-0.126] l/kg/h, N=8). Bei pädiatrischen Patienten mit einem Gewicht >45 kg wurden keine klinisch signifikanten Unterschiede in der auf das Körpergewicht normalisierten Doxycyclin-Cl zwischen den ≥2 bis ≤8 Jährigen (0.050 l/kg/h, N=1) und den >8 bis 18-Jährigen (0.044 [0.014-0.121] l/kg/h, N=25) beobachtet. In der kleinen Kohorte von pädiatrischen Patienten, welche ausschliesslich die orale (N=19) oder die IV-Formulierung erhielten (N=21), wurden keine klinisch signifikanten Cl-Unterschiede zwischen oraler und IV-Dosierung festgestellt.
- +Die populations-pharmakokinetische Analyse der wenigen verfügbaren Konzentrationszeit Daten für Doxycyclin nach intravenöser (IV) und oraler Standarddosierung bei 44 pädiatrischen Patienten (2 bis 18 Jahre alt) zeigte, dass die allometrisch skalierte Doxycyclin-Clearance (Cl) bei pädiatrischen Patienten ≥2 bis ≤8 Jahre alt (Median [Range] 3.58 [2.27-10.82] l/h/70 kg, N=11) sich nicht signifikant von der bei pädiatrischen Patienten >8 bis 18 Jahre alt (3.27 [1.11-8.12] l/h/70 kg, N=33) unterschied. Bei pädiatrischen Patienten mit einem Gewicht ≤45 kg unterschied sich die auf das Körpergewicht normalisierte Doxycyclin-Cl bei den ≥2 bis ≤8-Jährigen (Median [Range] 0.071 [0.041-0.202] l/kg/h, N=10) nicht signifikant von derjenigen bei >8 bis 18-Jährigen (0.081 [0.035-0.126] l/kg/h, N=8). Bei pädiatrischen Patienten mit einem Gewicht >45 kg wurden keine klinisch signifikanten Unterschiede in der auf das Körpergewicht normalisierten Doxycyclin-Cl zwischen den ≥2 bis ≤8 Jährigen (0.050 l/kg/h, N=1) und den >8 bis 18-Jährigen (0.044 [0.014-0.121] l/kg/h, N=25) beobachtet. In der kleinen Kohorte von pädiatrischen Patienten, welche ausschliesslich die orale (N=19) oder die IV-Formulierung erhielten (N=21), wurden keine klinisch signifikanten Cl-Unterschiede zwischen oraler und IV-Dosierung festgestellt.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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