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Home - Fachinformation zu Scabi-med 5% - Änderungen - 28.01.2026
42 Änderungen an Fachinfo Scabi-med 5%
  • -alcohol cetylicus et stearylicus emulsificans A 90 mg/g, Paraffinum liquidum, Paraffinum alba mollis, Acidum sorbicum (E200) 1.2mg/g, Aqua purificata
  • +alcohol cetylicus et stearylicusemulsificans A 90 mg/g,Paraffinumliquidum, Paraffinum alba mollis,Acidumsorbicum (E200) 1.2mg/g, Aqua purificata
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Weisse Creme
  • +1 g Creme enthält 50 mg Permethrin.
  • -Scabi-med 5% Creme wird angewendet zur Behandlung der Scabies (verursacht durch Sarcoptes scabiei) bei Erwachsenen und Kindern nach dem vollendeten 2. Lebensmonat.
  • +Scabi-med 5% Creme wird angewendet zur Behandlung der Scabies (verursacht durch Sarcoptesscabiei) bei Erwachsenen und Kindern nach dem vollendeten 2. Lebensmonat.
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  • -Kinder von 1 Jahr – 5 Jahren:
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  • +Kinder von 1Jahr – 5 Jahren:
  • -Kinder von 2 Monaten – 1 Jahr:
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  • +Kinder von 2 Monaten – 1Jahr:
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  • -Um bei der Anwendung jegliches Risiko einer Kontamination zwischen Patienten zu vermeiden, soll pro Patient eine Tube verwendet werden.
  • +Um bei der Anwendung jegliches Risiko einer Kontamination zwischen Patienten zu vermeiden, soll pro Patient eine Tube verwendetwerden.
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  • -Erwachsene sollten die Creme gleichmässig auf dem gesamten Körper auftragen, inklusive Hals, Nacken, Handflächen und Fusssohlen. Kopf und Gesicht können ausgespart bleiben, es sei denn, es sind Scabies-Effloreszenzen in diesem Bereich vorhanden. In diesem Fall nicht in der Nähe der Augen auftragen.
  • +Erwachsene sollten die Creme gleichmässig auf dem gesamten Körper auftragen, inklusive Hals, Nacken, Handflächen und Fusssohlen. Kopf und Gesicht können ausgespart bleiben, es sei denn, es sind Scabies-Effloreszenzen in diesem Bereich vorhanden.In diesem Fall nicht in der Nähe der Augen auftragen.
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  • -Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit Scabi-med 5% Creme bei Kindern im Alter von 2 bis 23 Monaten vor. Daher darf die Behandlung in dieser Altersgruppe nur unter engmaschiger ärztlicher Aufsicht erfolgen.
  • +Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit Scabi-med 5% Creme bei Kindern im Alter von 2 bis 23 Monaten vor. Daherdarfdie Behandlung in dieser Altersgruppe nur unter engmaschiger ärztlicher Aufsicht erfolgen.
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  • -·Fingernägel kurz halten und sorgfältig reinigen
  • -·Über einen Zeitraum von 4 Tagen die Bekleidung, Bettwäsche und Handtücher täglich wechseln und bei mindestens 60 °C waschen. Das Waschen erzielt eine effektive Dekontaminierung der Bekleidung/Wäsche.
  • -·Nicht bei mindestens 60 °C waschbare Bekleidung einige Tage in einem geschlossenen Plastikbeutel aufbewahren.
  • -·Teppiche und Polster intensiv saugen.
  • +-Fingernägel kurz halten und sorgfältig reinigen
  • +-Über einen Zeitraum von 4 Tagen die Bekleidung, Bettwäsche und Handtücher täglich wechseln und bei mindestens 60 °C waschen. Das Waschen erzielt eine effektive Dekontaminierung der Bekleidung/Wäsche.
  • +-Nicht bei mindestens 60 °C waschbare Bekleidung einige Tage in einem geschlossenen Plastikbeutel aufbewahren.
  • +-Teppiche und Polster intensiv saugen.
  • -Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Permethrin, andere Wirkstoffe aus der Pyrethrin-Gruppe oder einen der sonstigen Bestandteile der Creme. In solchen Fällen sollte zur Behandlung ein chemisch anders geartetes Mittel gegen Scabies verwendet werden.
  • +Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Permethrin, andere Wirkstoffe aus der Pyrethrin-Gruppe oder einen der sonstigen Bestandteile der Creme.In solchen Fällen sollte zur Behandlung ein chemisch anders geartetes Mittel gegen Scabies verwendet werden.
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  • -Bei Anwendung von Scabi-med 5 % Creme ist darauf zu achten, dass die Creme nicht in die Augen gerät oder mit den Schleimhäuten (z. B. Nasen-Rachen-Raum, Genitalbereich) oder offenen Wunden in Kontakt kommt.
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  • +Bei Anwendung von Scabi-med 5% Creme ist darauf zu achten, dass die Creme nicht in die Augen gerät oder mit den Schleimhäuten (z. B. Nasen-Rachen-Raum, Genitalbereich) oder offenen Wunden in Kontakt kommt.
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  • -Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit Scabi-med 5 % Creme bei Kindern im Alter von 2 bis 23 Monaten vor. Daher darf die Behandlung in dieser Altersgruppe nur unter engmaschiger ärztlicher Aufsicht erfolgen.
  • +Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit Scabi-med 5% Creme bei Kindern im Alter von 2 bis 23 Monatenvor. Daherdarf die Behandlung in dieser Altersgruppe nur unter engmaschiger ärztlicher Aufsicht erfolgen.
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  • -Dieses Arzneimittel enthält Cetostearylalkohol und Sorbinsäure, die örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen können.
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  • +Dieses Arzneimittel enthält Cetostearylalkoholund Sorbinsäure, die örtlich begrenzt Hautreizungen (z. B. Kontaktdermatitis) hervorrufen können.
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  • -Eine vorübergehende Unterbrechung der Anwendung von Kortikosteroiden auf der Haut sollte in Betracht gezogen werden, da die Gefahr einer Verschlimmerung des Skabiesbefalls besteht. Die Unterbrechung sollte gemäss der Fachinformation des entsprechenden topischen Kortikosteroids erfolgen.
  • +Eine vorübergehende Unterbrechung der Anwendung von Kortikosteroiden auf der Haut sollte in Betracht gezogen werden, da die Gefahr einer Verschlimmerung des Skabiesbefalls besteht.Die Unterbrechung sollte gemäss der Fachinformation des entsprechenden topischenKortikosteroids erfolgen.
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  • -Sehr begrenzte Erfahrungen an schwangeren Frauen (ca. 200 Schwangerschaftsausgänge) deuten nicht auf ein Fehlbildungsrisiko oder eine fetale/neonatale Toxizität von Permethrin hin. Diese Erfahrungen sind aber nicht ausreichend für eine Beurteilung des Risikos. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe «Präklinische Daten»).
  • -Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung von Scabi-med 5 % Creme während des ersten Trimenon der Schwangerschaft vermieden werden, es sei denn, dass eine Behandlung mit Permethrin aufgrund des klinischen Zustandes der Frau unbedingt erforderlich ist. Falls notwendig kann eine Anwendung von Scabi-med 5 % Creme während des zweiten und dritten Trimenon der Schwangerschaft in Betracht gezogen werden.
  • +Sehr begrenzte Erfahrungen an schwangeren Frauen (ca. 200 Schwangerschaftsausgänge) deuten nicht auf ein Fehlbildungsrisiko oder eine fetale/neonatale Toxizität von Permethrin hin. Diese Erfahrungensind aber nicht ausreichend für eine Beurteilung des Risikos. Tierexperimentelle Studien ergaben keine Hinweise auf eine Reproduktionstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ).
  • +Aus Vorsichtsgründen soll eine Anwendung von Scabi-med 5% Creme während des ersten Trimenon der Schwangerschaft vermieden werden, es sei denn, dass eine Behandlung mit Permethrin aufgrund des klinischen Zustandes der Frau unbedingt erforderlich ist. Falls notwendig kann eine Anwendung von Scabi-med 5% Creme während des zweiten und dritten Trimenon der Schwangerschaft in Betracht gezogen werden.
  • -Stillende Frauen sollten aus Sicherheitsgründen nach der Anwendung von Scabi-med 5 % Creme eine Stillpause von 5 Tagen einhalten.
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  • +Stillende Frauen sollten aus Sicherheitsgründen nach der Anwendung von Scabi-med 5% Creme eine Stillpause von 5 Tagen einhalten.
  • -Tierstudien zu Permethrin zeigten keine für eine topische Anwendung von Scabi-med 5 % Creme relevanten Effekte auf die Fertilität.
  • +Tierstudien zu Permethrin zeigten keine für eine topische Anwendung von Scabi-med 5% Creme relevanten Effekte auf die Fertilität.
  • -Nicht zutreffend.
  • +Nichtzutreffend.
  • -Organklasse Häufig (³ 1/100–<1/10) Selten (³ 1/10‘000–<1/1‘000) Sehr selten (< 1/10‘000) Häufigkeit nicht bekannt (Häufigkeit aufgrund der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • -Erkrankungen des Nervensystems Parästhesien, Hautbrennen Kopfschmerzen
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Atembeschwerden (bei empfindlichen / allergischen Patienten)
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Pruritus, erythematöser Ausschlag, Hauttrockenheit Exkoriationen, Follikulitis, Hypopigmentierung Kontaktdermatitis, Urtikaria
  • +Organklasse Häufig(³ 1/100–<1/10 Selten(³ 1/10‘000–<1 Sehr selten(< Häufigkeit nicht
  • + ) /1‘000) 1/10‘000) bekannt(Häufigkeit
  • + aufgrund der verfügb
  • + aren Daten nicht
  • + abschätzbar)
  • +Erkrankungen des Parästhesien, Kopfschmerzen
  • +Nervensystems Hautbrennen
  • +Erkrankungen der Atembeschwerden
  • +Atemwege, des (bei empfindlichen
  • +Brustraums und / allergischen
  • +Mediastinums Patienten)
  • +Erkrankungen des Übelkeit
  • +Gastrointestinaltrak
  • +ts
  • +Erkrankungen der Pruritus, erythematö Exkoriationen, Kontaktdermatitis,
  • +Haut und des Unterha ser Ausschlag, Follikulitis, Urtikaria
  • +utgewebes Hauttrockenheit Hypopigmentierung
  • + 
  • -Permethrin ist ein synthetisches Pyrethroid, das gegen Milben wirksam ist. Permethrin wirkt auf die Natrium-Kanäle in den Membranen der Nervenzellen. Dies führt zunächst zu sensorischen Erregungszuständen, dann zu Koordinationsstörungen und schliesslich zu einer Lähmung der Parasiten.
  • + 
  • +Permethrin ist ein synthetisches Pyrethroid, das gegen Milben wirksam ist.Permethrin wirkt auf die Natrium-Kanäle in den Membranen der Nervenzellen. Dies führt zunächst zu sensorischen Erregungszuständen, dann zu Koordinationsstörungen und schliesslich zu einer Lähmung der Parasiten.
  • + 
  • +
  • -Untersuchungen mit der 5 % Creme am Menschen ergaben eine durchschnittliche perkutane Resorptionsrate von 0,47 ± 0,3 % am gesunden Probanden und 0,52 ± 0,3 % beim Patienten. Die pharmakokinetischen Eigenschaften der 5 %igen Permethin Creme wurden nur bei erwachsenen Probanden untersucht (6 gesunde Freiwillige und 6 Patienten mit Scabies).
  • +Untersuchungen mit der 5 % Creme am Menschen ergaben eine durchschnittliche perkutane Resorptionsrate von 0,47 ± 0,3 % am gesunden Probanden und 0,52 ± 0,3 % beim Patienten. Die pharmakokinetischen Eigenschaften der 5 %igenPermethin Creme wurden nur bei erwachsenen Probanden untersucht (6 gesunde Freiwillige und 6 Patienten mit Scabies).
  • -Das Isomerengemisch wird dann als cistrans CI2CA [(3-(2,2-Dichlorovinyl)-2,2-dimethylcyclopropancarbonsäure)] und nach Oxidation zu 3 PBA (3-Phenoxybenzoesäure) in Form von Glucuroniden, Sulfaten etc. mit dem Urin ausgeschieden. Bei oraler Applikation werden bis zu 6 % der Dose unverändert mit den Faeces ausgeschieden. Bei dermaler Applikation ist unverändertes Permethrin praktisch nicht nachweisbar.
  • +Das Isomerengemisch wird dann als cistrans CI2CA  [(3-(2,2-Dichlorovinyl)-2,2-dimethylcyclopropancarbonsäure)] und nach Oxidation zu 3 PBA (3-Phenoxybenzoesäure) in Form von Glucuroniden, Sulfaten etc. mit dem Urin ausgeschieden. Bei oraler Applikation werden bis zu 6 % der Dose unverändert mit den Faeces ausgeschieden. Bei dermaler Applikation ist unverändertes Permethrin praktisch nicht nachweisbar.
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