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Home - Fachinformation zu Kevzara 150 mg/1.14 ml - Änderungen - 26.02.2026
112 Änderungen an Fachinfo Kevzara 150 mg/1.14 ml
  • -L-Histidinum, Histidini hydrochloridum monohydricum, L-Arginini hydrochloridum, Polysorbatum 20, Saccharum, Aqua ad iniectabile q. s. ad solutionem pro 1,14 ml
  • +L-Histidinum, Histidini hydrochloridum monohydricum, L-Arginini hydrochloridum, Polysorbatum 20, Saccharum, Aqua ad iniectabile q. s. ad solutionem pro 1,14 ml
  • -Kevzara 150 mg:
  • --Jede Fertigspritze enthält 150 mg Sarilumab (131,6 mg/ml).
  • --Jeder Fertigpen enthält 150 mg Sarilumab (131,6 mg/ml).
  • -Kevzara 200 mg:
  • --Jede Fertigspritze enthält 200 mg Sarilumab (175 mg/ml).
  • --Jeder Fertigpen enthält 200 mg Sarilumab (175 mg/ml).
  • +Kevzara 150 mg:
  • +-Jede Fertigspritze enthält 150 mg Sarilumab (131,6 mg/ml).
  • +-Jeder Fertigpen enthält 150 mg Sarilumab (131,6 mg/ml).
  • +Kevzara 200 mg:
  • +-Jede Fertigspritze enthält 200 mg Sarilumab (175 mg/ml).
  • +-Jeder Fertigpen enthält 200 mg Sarilumab (175 mg/ml).
  • -Die empfohlene Dosis Kevzara beträgt 200 mg einmal alle 2 Wochen als subkutane Injektion.
  • -Bei Auftreten einer Neutropenie, Thrombozytopenie oder erhöhter Leberenzymwerte wird eine Reduzierung der Dosis von 200 mg einmal alle 2 Wochen auf 150 mg einmal alle 2 Wochen empfohlen.
  • +Die empfohlene Dosis Kevzara beträgt 200 mg einmal alle 2 Wochen als subkutane Injektion.
  • +Bei Auftreten einer Neutropenie, Thrombozytopenie oder erhöhter Leberenzymwerte wird eine Reduzierung der Dosis von 200 mg einmal alle 2 Wochen auf 150 mg einmal alle 2 Wochen empfohlen.
  • -Verringerte absolute
  • -Neutrophilenzahl (ANC) (siehe
  • -"Warnhinweise und Vorsichtsmassn
  • -ahmen" und "Eigenschaften/Wirkun
  • -gen" )
  • -Laborwerte (Zellen x 109/l) Empfehlungen
  • -ANC über 1 Derzeitige Dosis Kevzara beibehalten.
  • -ANC zwischen 0,5 und 1 Behandlung mit Kevzara aussetzen, bis ein ANC-Wert >1 x 109/l
  • - vorliegt. Danach kann die Behandlung mit Kevzara 150 mg alle 2
  • - Wochen wieder aufgenommen und die Dosis auf 200 mg alle 2 Wochen
  • - erhöht werden, wenn der klinische Zustand es erlaubt.
  • -ANC unter 0,5 Kevzara absetzen.
  • +Verringerte absolute Neutrophilenzahl (ANC) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" )
  • +Laborwerte (Zellen x 109/l) Empfehlungen
  • +ANC über 1 Derzeitige Dosis Kevzara beibehalten.
  • +ANC zwischen 0,5 und 1 Behandlung mit Kevzara aussetzen, bis ein ANC-Wert >1 x 109/l vorliegt. Danach kann die Behandlung mit Kevzara 150 mg alle 2 Wochen wieder aufgenommen und die Dosis auf 200 mg alle 2 Wochen erhöht werden, wenn der klinische Zustand es erlaubt.
  • +ANC unter 0,5 Kevzara absetzen.
  • - 
  • - 
  • -Verringerte Thrombozyt
  • -enzahl (siehe "Warnhin
  • -weise und Vorsichtsmas
  • -snahmen" )
  • -Laborwerte (Zellen x Empfehlungen
  • -103/μl)
  • -50 bis 100 Behandlung mit Kevzara aussetzen, bis eine Thrombozytenzahl >100 x 103/µl
  • - vorliegt. Danach kann die Behandlung mit Kevzara 150 mg alle 2 Wochen
  • - wieder aufgenommen und die Dosis auf 200 mg alle 2 Wochen erhöht werden,
  • - wenn der klinische Zustand es erlaubt.
  • -Unter 50 Nach Bestätigung durch Wiederholung der Untersuchung Kevzara absetzen.
  • +Verringerte Thrombozytenzahl (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • +Laborwerte (Zellen x 103/μl) Empfehlungen
  • +50 bis 100 Behandlung mit Kevzara aussetzen, bis eine Thrombozytenzahl >100 x 103/µl vorliegt. Danach kann die Behandlung mit Kevzara 150 mg alle 2 Wochen wieder aufgenommen und die Dosis auf 200 mg alle 2 Wochen erhöht werden, wenn der klinische Zustand es erlaubt.
  • +Unter 50 Nach Bestätigung durch Wiederholung der Untersuchung Kevzara absetzen.
  • - 
  • -Erhöhte Leberenzymwert
  • -e (siehe "Warnhinweise
  • - und Vorsichtsmassnahm
  • -en" )
  • -Laborwerte Empfehlungen
  • -ALT >1 bis ≤3 x Dosis des gleichzeitig angewandten krankheitsmodifizierenden
  • -Obergrenze des Antirheumatikums (DMARD) anpassen, wenn klinisch angezeigt.
  • -Normbereichs (ULN;
  • -upper limit of normal)
  • -ALT >3 bis 5 x ULN Behandlung mit Kevzara aussetzen, bis ein ALT-Wert <3 x ULN vorliegt.
  • - Danach kann die Behandlung mit Kevzara 150 mg alle 2 Wochen wieder
  • - aufgenommen und die Dosis auf 200 mg alle 2 Wochen erhöht werden, wenn der
  • - klinische Zustand es erlaubt.
  • -ALT >5 x ULN Kevzara absetzen.
  • +Erhöhte Leberenzymwerte (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • +Laborwerte Empfehlungen
  • +ALT >1 bis ≤3 x Obergrenze des Normbereichs (ULN; upper limit of normal) Dosis des gleichzeitig angewandten krankheitsmodifizierenden Antirheumatikums (DMARD) anpassen, wenn klinisch angezeigt.
  • +ALT >3 bis 5 x ULN Behandlung mit Kevzara aussetzen, bis ein ALT-Wert <3 x ULN vorliegt. Danach kann die Behandlung mit Kevzara 150 mg alle 2 Wochen wieder aufgenommen und die Dosis auf 200 mg alle 2 Wochen erhöht werden, wenn der klinische Zustand es erlaubt.
  • +ALT >5 x ULN Kevzara absetzen.
  • - 
  • --Wenn der Patient es innerhalb von 3 Tagen nach dem planmässigen Injektionszeitpunkt bemerkt, ist die vergessene Dosis sofort nachzuholen. Die folgende Dosis wird dann wieder zum ursprünglichen planmässigen Zeitpunkt verabreicht.
  • +-Wenn der Patient es innerhalb von 3 Tagen nach dem planmässigen Injektionszeitpunkt bemerkt, ist die vergessene Dosis sofort nachzuholen. Die folgende Dosis wird dann wieder zum ursprünglichen planmässigen Zeitpunkt verabreicht.
  • -Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
  • +Patienten mit Nierenfunktionsstörungen
  • -Patienten mit Leberfunktionsstörungen 
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Kevzara bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion – einschliesslich Patienten, die seropositiv für das Hepatitis-B- oder -C-Virus (HBV bzw. HCV) sind – sind bisher nicht untersucht worden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Patienten mit Leberfunktionsstörungen
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Kevzara bei Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion – einschliesslich Patienten, die seropositiv für das Hepatitis-B- oder -C-Virus (HBV bzw. HCV) sind – sind bisher nicht untersucht worden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Kevzara bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind bisher nicht erwiesen.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Kevzara bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind bisher nicht erwiesen.
  • -Der gesamte Inhalt (1,14 ml) der Fertigspritze/des Fertigpens ist subkutan zu injizieren. Die Injektionsstellen (Bauchdecke, Oberschenkel, Oberarm) sind bei jeder Injektion zu wechseln. Kevzara darf nicht in empfindliche oder verletzte Hautstellen oder Hautstellen mit Blutergüssen oder Narben injiziert werden.
  • +Der gesamte Inhalt (1,14 ml) der Fertigspritze/des Fertigpens ist subkutan zu injizieren. Die Injektionsstellen (Bauchdecke, Oberschenkel, Oberarm) sind bei jeder Injektion zu wechseln. Kevzara darf nicht in empfindliche oder verletzte Hautstellen oder Hautstellen mit Blutergüssen oder Narben injiziert werden.
  • -Alle Patienten – auch diejenigen, die bei Behandlungsbeginn negativ auf eine latente Tuberkuloseinfektion getestet wurden – sind engmaschig auf auftretende Anzeichen und Symptome einer Tuberkulose zu überwachen.
  • +Alle Patienten – auch diejenigen, die bei Behandlungsbeginn negativ auf eine latente Tuberkuloseinfektion getestet wurden – sind engmaschig auf auftretende Anzeichen und Symptome einer Tuberkulose zu überwachen.
  • --Die Einleitung einer Behandlung mit Kevzara wird bei Patienten mit geringer Neutrophilenzahl (ANC unter 2 x 109/l) nicht empfohlen. Wenn die ANC unter 0,5 x 109/l fällt, ist die Behandlung mit Kevzara auszusetzen.
  • --Die Neutrophilenzahl ist 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach gemäss klinischem Ermessen zu beobachten. Empfehlungen zur Dosisanpassung gemäss dem Verlauf der ANC-Werte sind dem Abschnitt "Dosierung/Anwendung" zu entnehmen.
  • +-Die Einleitung einer Behandlung mit Kevzara wird bei Patienten mit geringer Neutrophilenzahl (ANC unter 2 x 109/l) nicht empfohlen. Wenn die ANC unter 0,5 x 109/l fällt, ist die Behandlung mit Kevzara auszusetzen.
  • +-Die Neutrophilenzahl ist 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach gemäss klinischem Ermessen zu beobachten. Empfehlungen zur Dosisanpassung gemäss dem Verlauf der ANC-Werte sind dem Abschnitt "Dosierung/Anwendung" zu entnehmen.
  • --Die Einleitung einer Behandlung mit Kevzara wird bei Patienten mit einer Thrombozytenzahl unter 150 x 103/µl nicht empfohlen. Wenn die Thrombozytenzahl unter 50 x 103/µl fällt, ist die Behandlung mit Kevzara auszusetzen.
  • --Die Thrombozytenzahl ist 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach gemäss klinischem Ermessen zu beobachten. Empfehlungen zur Dosisanpassung gemäss dem Verlauf der Thrombozytenzahl sind dem Abschnitt "Dosierung/Anwendung" zu entnehmen.
  • +-Die Einleitung einer Behandlung mit Kevzara wird bei Patienten mit einer Thrombozytenzahl unter 150 x 103/µl nicht empfohlen. Wenn die Thrombozytenzahl unter 50 x 103/µl fällt, ist die Behandlung mit Kevzara auszusetzen.
  • +-Die Thrombozytenzahl ist 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach gemäss klinischem Ermessen zu beobachten. Empfehlungen zur Dosisanpassung gemäss dem Verlauf der Thrombozytenzahl sind dem Abschnitt "Dosierung/Anwendung" zu entnehmen.
  • --Die Einleitung einer Behandlung mit Kevzara wird bei Patienten mit erhöhten Transaminasewerten, zum Beispiel ALAT oder ASAT über 1,5 x ULN, nicht empfohlen. Wenn der ALAT-Wert über 5 x ULN steigt, ist die Behandlung mit Kevzara auszusetzen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • --Die ALAT- und ASAT-Werte sind 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach alle 3 Monate zu beobachten. Wenn klinisch indiziert, sind auch andere Leberfunktionstests in Betracht zu ziehen, zum Beispiel die Messung der Bilirubinkonzentration. Empfehlungen zur Dosisanpassung bei Anstieg der Transaminasewerte sind dem Abschnitt "Dosierung/Anwendung" zu entnehmen.
  • +-Die Einleitung einer Behandlung mit Kevzara wird bei Patienten mit erhöhten Transaminasewerten, zum Beispiel ALAT oder ASAT über 1,5 x ULN, nicht empfohlen. Wenn der ALAT-Wert über 5 x ULN steigt, ist die Behandlung mit Kevzara auszusetzen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • +-Die ALAT- und ASAT-Werte sind 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn und danach alle 3 Monate zu beobachten. Wenn klinisch indiziert, sind auch andere Leberfunktionstests in Betracht zu ziehen, zum Beispiel die Messung der Bilirubinkonzentration. Empfehlungen zur Dosisanpassung bei Anstieg der Transaminasewerte sind dem Abschnitt "Dosierung/Anwendung" zu entnehmen.
  • --Die Lipidwerte sind 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn mit Kevzara und danach etwa alle 6 Monate zu untersuchen.
  • +-Die Lipidwerte sind 4 bis 8 Wochen nach Behandlungsbeginn mit Kevzara und danach etwa alle 6 Monate zu untersuchen.
  • -Eine Behandlung mit Immunsuppressiva kann das Risiko für maligne Erkrankungen erhöhen. Die Auswirkungen der Behandlung mit Kevzara auf die Entstehung von malignen Erkrankungen sind nicht bekannt, jedoch sind in klinischen Studien maligne Erkrankungen aufgetreten (1,0 Ereignisse pro 100 Patientenjahre in den Placebo- und Kevzara-Kohorten).
  • +Eine Behandlung mit Immunsuppressiva kann das Risiko für maligne Erkrankungen erhöhen. Die Auswirkungen der Behandlung mit Kevzara auf die Entstehung von malignen Erkrankungen sind nicht bekannt, jedoch sind in klinischen Studien maligne Erkrankungen aufgetreten (1,0 Ereignisse pro 100 Patientenjahre in den Placebo- und Kevzara-Kohorten).
  • -Frauen im gebärfähigen Alter sollen während der Behandlung mit Kevzara und bis zu 3 Monate danach eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
  • +Frauen im gebärfähigen Alter sollen während der Behandlung mit Kevzara und bis zu 3 Monate danach eine zuverlässige Verhütungsmethode anwenden.
  • -Die Sicherheit von Kevzara in Kombination mit DMARDs wurde anhand der Daten aus sieben klinischen Studien beurteilt (darunter zwei placebokontrollierte), an denen 2887 Patienten teilnahmen (Population zur Langzeitbeurteilung der Sicherheit). 2170 der Patienten erhielten Kevzara mindestens 24 Wochen lang, 1546 mindestens 48 Wochen lang, 1020 mindestens 96 Wochen lang und 624 mindestens 144 Wochen lang.
  • -Die beiden placebokontrollierten Studien wurden "gepoolt" , um die Sicherheit von Kevzara + DMARDs im Vergleich zu Placebo + DMARDs für eine Dauer von 52 Wochen zu untersuchen. Hierbei wurden insgesamt 1982 Patienten ausgewertet (661 Patienten, die 200 mg erhielten, 660 Patienten unter einer Dosis von 150 mg und 661 Patienten unter Placebo). Die Anwendung von Kevzara in Monotherapie wurde in zwei Studien mit insgesamt 467 Patienten untersucht, von denen 402 mit Kevzara 200 mg behandelt wurden und 65 mit Kevzara 150 mg.
  • +Die Sicherheit von Kevzara in Kombination mit DMARDs wurde anhand der Daten aus sieben klinischen Studien beurteilt (darunter zwei placebokontrollierte), an denen 2887 Patienten teilnahmen (Population zur Langzeitbeurteilung der Sicherheit). 2170 der Patienten erhielten Kevzara mindestens 24 Wochen lang, 1546 mindestens 48 Wochen lang, 1020 mindestens 96 Wochen lang und 624 mindestens 144 Wochen lang.
  • +Die beiden placebokontrollierten Studien wurden "gepoolt" , um die Sicherheit von Kevzara + DMARDs im Vergleich zu Placebo + DMARDs für eine Dauer von 52 Wochen zu untersuchen. Hierbei wurden insgesamt 1982 Patienten ausgewertet (661 Patienten, die 200 mg erhielten, 660 Patienten unter einer Dosis von 150 mg und 661 Patienten unter Placebo). Die Anwendung von Kevzara in Monotherapie wurde in zwei Studien mit insgesamt 467 Patienten untersucht, von denen 402 mit Kevzara 200 mg behandelt wurden und 65 mit Kevzara 150 mg.
  • -Häufig: Transaminasen erhöht
  • +Häufig: Transaminasen erhöht
  • -In der Population der placebokontrollierten Studien traten Infektionen in den mit 200 mg Kevzara + DMARDs, 150 mg Kevzara + DMARDs bzw. Placebo + DMARDs behandelten Gruppen mit einer Häufigkeit von 84,5, 81,0 bzw. 75,1 Ereignissen pro 100 Patientenjahre auf. Infektionen der oberen Atemwege, Harnwegsinfektionen und Nasopharyngitis waren dabei die häufigsten Formen von Infektionen (5–7% der Patienten). Die Häufigkeit schwerwiegender Infektionen betrug 4,3, 3,0 bzw. 3,1 Ereignisse pro 100 Patientenjahre in den mit 200 mg Kevzara + DMARDs, 150 mg Kevzara + DMARDs bzw. Placebo + DMARDs behandelten Gruppen.
  • -In der Population, die im Rahmen der Langzeitbeurteilung der Sicherheit mit Kevzara + DMARDs behandelt wurde, betrug die Häufigkeit von Infektionen insgesamt 57,3 und von schwerwiegenden Infektionen 3,4 Ereignisse pro 100 Patientenjahre.
  • +In der Population der placebokontrollierten Studien traten Infektionen in den mit 200 mg Kevzara + DMARDs, 150 mg Kevzara + DMARDs bzw. Placebo + DMARDs behandelten Gruppen mit einer Häufigkeit von 84,5, 81,0 bzw. 75,1 Ereignissen pro 100 Patientenjahre auf. Infektionen der oberen Atemwege, Harnwegsinfektionen und Nasopharyngitis waren dabei die häufigsten Formen von Infektionen (5–7% der Patienten). Die Häufigkeit schwerwiegender Infektionen betrug 4,3, 3,0 bzw. 3,1 Ereignisse pro 100 Patientenjahre in den mit 200 mg Kevzara + DMARDs, 150 mg Kevzara + DMARDs bzw. Placebo + DMARDs behandelten Gruppen.
  • +In der Population, die im Rahmen der Langzeitbeurteilung der Sicherheit mit Kevzara + DMARDs behandelt wurde, betrug die Häufigkeit von Infektionen insgesamt 57,3 und von schwerwiegenden Infektionen 3,4 Ereignisse pro 100 Patientenjahre.
  • -In der Population der placebokontrollierten Studien wurden Reaktionen an der Injektionsstelle bei 9,5% der Patienten unter 200 mg Kevzara, bei 8% der Patienten unter 150 mg Kevzara und bei 1,4% der Patienten unter Placebo beobachtet. Der Schweregrad dieser Reaktionen an der Injektionsstelle (namentlich Erythem und Pruritus) war bei der Mehrheit der Patienten niedrig. Zwei mit Kevzara behandelte Patienten (0,2%) setzten die Behandlung aufgrund von Reaktionen an der Injektionsstelle ab.
  • +In der Population der placebokontrollierten Studien wurden Reaktionen an der Injektionsstelle bei 9,5% der Patienten unter 200 mg Kevzara, bei 8% der Patienten unter 150 mg Kevzara und bei 1,4% der Patienten unter Placebo beobachtet. Der Schweregrad dieser Reaktionen an der Injektionsstelle (namentlich Erythem und Pruritus) war bei der Mehrheit der Patienten niedrig. Zwei mit Kevzara behandelte Patienten (0,2%) setzten die Behandlung aufgrund von Reaktionen an der Injektionsstelle ab.
  • -Damit die Häufigkeiten von auffälligen Laborwerten unter Placebo und Verum direkt miteinander verglichen werden konnten, wurden Daten aus den Wochen 0 bis 12 verwendet, da die Patienten danach die Möglichkeit hatten, von Placebo zu Kevzara zu wechseln.
  • +Damit die Häufigkeiten von auffälligen Laborwerten unter Placebo und Verum direkt miteinander verglichen werden konnten, wurden Daten aus den Wochen 0 bis 12 verwendet, da die Patienten danach die Möglichkeit hatten, von Placebo zu Kevzara zu wechseln.
  • -Eine Abnahme der Neutrophilenzahl auf unter 1 x 109/l trat bei 6,4% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs sowie bei 3,6% der Patienten unter Kevzara 150 mg + DMARDs auf; in der mit Placebo + DMARDs behandelten Gruppe trat kein Fall auf. Eine Abnahme der Neutrophilenzahl auf unter 0,5 x 109/l trat bei 0,8% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs und bei 0,6% der Patienten unter Kevzara 150 mg + DMARDs auf. Bei den Patienten mit einer Abnahme der absoluten Neutrophilenzahl (ANC) führte eine Anpassung des Therapieschemas, beispielsweise in Form einer Aussetzung der Kevzara-Therapie oder einer Dosisreduktion, zum Anstieg oder zur Normalisierung der ANC (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die verringerte ANC ging jedoch nicht mit einem häufigeren Auftreten von Infektionen einschliesslich schwerwiegender Infektionen einher.
  • +Eine Abnahme der Neutrophilenzahl auf unter 1 x 109/l trat bei 6,4% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs sowie bei 3,6% der Patienten unter Kevzara 150 mg + DMARDs auf; in der mit Placebo + DMARDs behandelten Gruppe trat kein Fall auf. Eine Abnahme der Neutrophilenzahl auf unter 0,5 x 109/l trat bei 0,8% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs und bei 0,6% der Patienten unter Kevzara 150 mg + DMARDs auf. Bei den Patienten mit einer Abnahme der absoluten Neutrophilenzahl (ANC) führte eine Anpassung des Therapieschemas, beispielsweise in Form einer Aussetzung der Kevzara-Therapie oder einer Dosisreduktion, zum Anstieg oder zur Normalisierung der ANC (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die verringerte ANC ging jedoch nicht mit einem häufigeren Auftreten von Infektionen einschliesslich schwerwiegender Infektionen einher.
  • -Eine Abnahme der Thrombozytenzahl auf unter 100 x 103/l trat bei 1,2% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs sowie bei 0,6% der Patienten unter Kevzara 150 mg + DMARDs auf; in der mit Placebo + DMARDs behandelten Gruppe trat kein Fall auf.
  • +Eine Abnahme der Thrombozytenzahl auf unter 100 x 103/l trat bei 1,2% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs sowie bei 0,6% der Patienten unter Kevzara 150 mg + DMARDs auf; in der mit Placebo + DMARDs behandelten Gruppe trat kein Fall auf.
  • -Auffällige Leberenzymwerte sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Bei den Patienten mit erhöhten Leberenzymwerten führte eine Anpassung des Therapieschemas, beispielsweise in Form einer Aussetzung der Kevzara-Therapie oder einer Dosisreduktion, zum Rückgang oder zur Normalisierung der Leberenzymwerte (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die erhöhten Werte gingen nicht mit einem klinisch bedeutsamen Anstieg des direkten Bilirubinwerts oder klinischen Anzeichen einer Hepatitis oder Leberinsuffizienz einher (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Tabelle 1: Inzidenz auffälliger Leberenzymwerte in den kontrollierten klinischen Studien
  • - Placebo + DMARD N = Kevzara 150 mg + Kevzara 200 mg + Kevzara-Monotherapie
  • - 661 DMARD N = 660 DMARD N = 661 150 mg oder 200 mg
  • - N = 467
  • +Auffällige Leberenzymwerte sind in Tabelle 1 zusammengefasst. Bei den Patienten mit erhöhten Leberenzymwerten führte eine Anpassung des Therapieschemas, beispielsweise in Form einer Aussetzung der Kevzara-Therapie oder einer Dosisreduktion, zum Rückgang oder zur Normalisierung der Leberenzymwerte (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Die erhöhten Werte gingen nicht mit einem klinisch bedeutsamen Anstieg des direkten Bilirubinwerts oder klinischen Anzeichen einer Hepatitis oder Leberinsuffizienz einher (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Tabelle 1: Inzidenz auffälliger Leberenzymwerte in den kontrollierten klinischen Studien
  • + Placebo + DMARD N = 661 Kevzara 150 mg + DMARD N = 660 Kevzara 200 mg + DMARD N = 661 Kevzara-Monotherapie 150 mg oder 200 mg N = 467
  • ->3 x ULN – 5 x ULN 0% 1,2% 1,1% 1,1%
  • ->5 x ULN 0% 0,6% 0,2% 0%
  • +>3 x ULN – 5 x ULN 0% 1,2% 1,1% 1,1%
  • +>5 x ULN 0% 0,6% 0,2% 0%
  • ->3 x ULN – 5 x ULN 0,6% 3,2% 2,4% 1,9%
  • ->5 x ULN 0% 1,1% 0,8% 0,2%
  • +>3 x ULN – 5 x ULN 0,6% 3,2% 2,4% 1,9%
  • +>5 x ULN 0% 1,1% 0,8% 0,2%
  • - 
  • -In der Population der placebokontrollierten Studien wurden die Lipidparameter (LDL- und HDL-Cholesterin sowie Triglyzeride) zum ersten Mal 4 Wochen nach Behandlungsbeginn mit Kevzara + DMARDs beurteilt. Am Ende der vierten Woche war der mittlere LDL-Wert um 14 mg/dl gestiegen, der mittlere Triglyzeridwert um 23 mg/dl und der mittlere HDL-Wert um 3 mg/dl. Nach der vierten Woche wurde kein weiterer Anstieg gemessen. Zwischen den verschiedenen Dosisstärken bestanden keine signifikanten Unterschiede.
  • +In der Population der placebokontrollierten Studien wurden die Lipidparameter (LDL- und HDL-Cholesterin sowie Triglyzeride) zum ersten Mal 4 Wochen nach Behandlungsbeginn mit Kevzara + DMARDs beurteilt. Am Ende der vierten Woche war der mittlere LDL-Wert um 14 mg/dl gestiegen, der mittlere Triglyzeridwert um 23 mg/dl und der mittlere HDL-Wert um 3 mg/dl. Nach der vierten Woche wurde kein weiterer Anstieg gemessen. Zwischen den verschiedenen Dosisstärken bestanden keine signifikanten Unterschiede.
  • -In der Population der placebokontrollierten Studien wurden bei 4,0% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs, bei 5,6% unter Kevzara 150 mg + DMARDs und bei 2,0% unter Placebo + DMARDs positive Reaktionen im Test auf Antikörper gegen den Wirkstoff (ADAs; anti-drug antibodies) festgestellt. Der Test auf neutralisierende Antikörper ergab positive Reaktionen bei 1,0% der Patienten unter Kevzara 200 mg, bei 1,6% unter Kevzara 150 mg und bei 0,2% unter Placebo.
  • +In der Population der placebokontrollierten Studien wurden bei 4,0% der Patienten unter Kevzara 200 mg + DMARDs, bei 5,6% unter Kevzara 150 mg + DMARDs und bei 2,0% unter Placebo + DMARDs positive Reaktionen im Test auf Antikörper gegen den Wirkstoff (ADAs; anti-drug antibodies) festgestellt. Der Test auf neutralisierende Antikörper ergab positive Reaktionen bei 1,0% der Patienten unter Kevzara 200 mg, bei 1,6% unter Kevzara 150 mg und bei 0,2% unter Placebo.
  • -In den klinischen Studien wurden keine Fälle von Überdosierung von Kevzara bei häufigerer Dosierung als alle 2 Wochen (dem empfohlenen Dosierungsschema) beobachtet. Es gibt keine spezifische Behandlung bei Überdosierung von Kevzara. Im Falle einer Überdosierung ist der Patient engmaschig zu überwachen und symptomatisch zu behandeln, und nach Bedarf können weitere Massnahmen ergriffen werden.
  • +In den klinischen Studien wurden keine Fälle von Überdosierung von Kevzara bei häufigerer Dosierung als alle 2 Wochen (dem empfohlenen Dosierungsschema) beobachtet. Es gibt keine spezifische Behandlung bei Überdosierung von Kevzara. Im Falle einer Überdosierung ist der Patient engmaschig zu überwachen und symptomatisch zu behandeln, und nach Bedarf können weitere Massnahmen ergriffen werden.
  • -Nach Verabreichung einer subkutanen (s. c.) Einzeldosis von 200 mg oder 150 mg Sarilumab ist bei Patienten mit RA ein schnelles Absinken der CRP-Konzentration beobachtet worden. Die Konzentration ging zurück, bis 4 Tage nach Behandlungsbeginn ein Normalwert erreicht wurde. Nach Verabreichung einer Einzeldosis Sarilumab sank die absolute Neutrophilenzahl bei Patienten mit RA innerhalb von 3 bis 4 Tagen auf den Nadir und stieg anschliessend wieder auf den Ausgangswert bei Studienbeginn an (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Behandlung mit Sarilumab führte zu einer Abnahme von Fibrinogen und Serum-Amyloid-A sowie zu einer Zunahme der Hämoglobin- und Serumalbuminkonzentration.
  • +Nach Verabreichung einer subkutanen (s. c.) Einzeldosis von 200 mg oder 150 mg Sarilumab ist bei Patienten mit RA ein schnelles Absinken der CRP-Konzentration beobachtet worden. Die Konzentration ging zurück, bis 4 Tage nach Behandlungsbeginn ein Normalwert erreicht wurde. Nach Verabreichung einer Einzeldosis Sarilumab sank die absolute Neutrophilenzahl bei Patienten mit RA innerhalb von 3 bis 4 Tagen auf den Nadir und stieg anschliessend wieder auf den Ausgangswert bei Studienbeginn an (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Behandlung mit Sarilumab führte zu einer Abnahme von Fibrinogen und Serum-Amyloid-A sowie zu einer Zunahme der Hämoglobin- und Serumalbuminkonzentration.
  • -Die Wirksamkeit und Sicherheit von Kevzara wurde in drei multizentrischen, randomisierten, kontrollierten, doppelblinden Studien (MOBILITY und TARGET als placebokontrollierte Studien und MONARCH als aktiv kontrollierte Studie) bei Patienten über 18 Jahren untersucht, bei denen eine mittelschwere bis schwere aktive rheumatoide Arthritis gemäss den Kriterien des American College of Rheumatology (ACR) vorlag. Bei Studienbeginn hatten die Patienten mindestens acht schmerzhafte und sechs geschwollene Gelenke.
  • +Die Wirksamkeit und Sicherheit von Kevzara wurde in drei multizentrischen, randomisierten, kontrollierten, doppelblinden Studien (MOBILITY und TARGET als placebokontrollierte Studien und MONARCH als aktiv kontrollierte Studie) bei Patienten über 18 Jahren untersucht, bei denen eine mittelschwere bis schwere aktive rheumatoide Arthritis gemäss den Kriterien des American College of Rheumatology (ACR) vorlag. Bei Studienbeginn hatten die Patienten mindestens acht schmerzhafte und sechs geschwollene Gelenke.
  • -In der MOBILITY-Studie wurden 1197 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis untersucht, die auf MTX ein unzureichendes klinisches Ansprechen gezeigt hatten. Die Patienten erhielten alle 2 Wochen entweder 200 mg Kevzara, 150 mg Kevzara oder Placebo, jeweils in Kombination mit MTX. Die primären Endpunkte waren der Anteil der mit Kevzara behandelten Patienten, die in Woche 24 ein ACR20-Ansprechen zeigten (ACR20-Responder), die Veränderung des Funktionsindex HAQ-DI (Health Assessment Questionnaire – Disability Index) in Woche 16 gegenüber Studienbeginn sowie die Veränderung im nach van der Heijde modifizierten Total-Sharp-Score (mTSS) in Woche 52 gegenüber Studienbeginn. Der wichtigste sekundäre Endpunkt war ein ausgeprägtes klinisches Ansprechen (definiert als Aufrechterhaltung eines ACR-70-Ansprechens über 24 Wochen).
  • -In der TARGET-Studie wurden 546 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis untersucht, die zuvor ein unzureichendes klinisches Ansprechen auf oder eine Unverträglichkeit gegenüber einem oder mehreren TNF-α-Hemmern gezeigt hatten. Die Patienten erhielten alle 2 Wochen entweder 200 mg Kevzara, 150 mg Kevzara oder Placebo, jeweils in Kombination mit klassischen DMARDs. Die primären Endpunkte waren der Anteil der mit Kevzara behandelten Patienten, die in Woche 24 ein ACR20-Ansprechen zeigten, sowie die Veränderung des Funktionsindex HAQ-DI in Woche 12 gegenüber Studienbeginn.
  • +In der MOBILITY-Studie wurden 1197 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis untersucht, die auf MTX ein unzureichendes klinisches Ansprechen gezeigt hatten. Die Patienten erhielten alle 2 Wochen entweder 200 mg Kevzara, 150 mg Kevzara oder Placebo, jeweils in Kombination mit MTX. Die primären Endpunkte waren der Anteil der mit Kevzara behandelten Patienten, die in Woche 24 ein ACR20-Ansprechen zeigten (ACR20-Responder), die Veränderung des Funktionsindex HAQ-DI (Health Assessment Questionnaire – Disability Index) in Woche 16 gegenüber Studienbeginn sowie die Veränderung im nach van der Heijde modifizierten Total-Sharp-Score (mTSS) in Woche 52 gegenüber Studienbeginn. Der wichtigste sekundäre Endpunkt war ein ausgeprägtes klinisches Ansprechen (definiert als Aufrechterhaltung eines ACR-70-Ansprechens über 24 Wochen).
  • +In der TARGET-Studie wurden 546 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer aktiver rheumatoider Arthritis untersucht, die zuvor ein unzureichendes klinisches Ansprechen auf oder eine Unverträglichkeit gegenüber einem oder mehreren TNF-α-Hemmern gezeigt hatten. Die Patienten erhielten alle 2 Wochen entweder 200 mg Kevzara, 150 mg Kevzara oder Placebo, jeweils in Kombination mit klassischen DMARDs. Die primären Endpunkte waren der Anteil der mit Kevzara behandelten Patienten, die in Woche 24 ein ACR20-Ansprechen zeigten, sowie die Veränderung des Funktionsindex HAQ-DI in Woche 12 gegenüber Studienbeginn.
  • -Die prozentualen Anteile an ACR-20-, ACR-50- und ACR-70-Respondern bei den mit Kevzara + DMARDs behandelten Patienten in den Studien MOBILITY und TARGET sind in Tabelle 2 aufgeführt. In beiden Studien war in Woche 24 der Anteil der ACR-20-, ACR-50- und ACR-70-Responder bei den alle 2 Wochen mit Kevzara 200 mg + DMARDs bzw. Kevzara 150 mg + DMARDs behandelten Patienten höher als bei den Patienten, die Placebo erhielten.
  • -In der MOBILITY-Studie war in Woche 52 der Anteil der Patienten in Remission (definiert als DAS28-CRP [Disease Activity Score 28 – C-Reactive Protein] <2,6) in den Gruppen, die alle 2 Wochen mit Kevzara 200 mg + MTX oder Kevzara 150 mg + MTX behandelt wurden, grösser als unter Placebo + MTX. Die Ergebnisse der TARGET-Studie in Woche 24 fielen vergleichbar aus wie in der MOBILITY-Studie in Woche 52 (siehe Tabelle 2).
  • -Tabelle 2: Klinisches Ansprechen nach 12, 24 und 52 Wochen in den placebokontrollierten Studien MOBILITY und TARGET
  • - Anteil der Patienten
  • - MOBILITY Patienten TARGET Patienten
  • - mit unzureichendem mit unzureichendem
  • - Ansprechen auf MTX Ansprechen auf
  • - TNF-Hemmer
  • -Placebo + MTX N = Kevzara 150 mg + Kevzara 200 mg + Placebo + DMARDs* N Kevzara 150 mg + Kevzara 200 mg +
  • -398 MTX N = 400 MTX N = 399 = 181 DMARDs* N = 181 DMARDs* N = 184
  • +Die prozentualen Anteile an ACR-20-, ACR-50- und ACR-70-Respondern bei den mit Kevzara + DMARDs behandelten Patienten in den Studien MOBILITY und TARGET sind in Tabelle 2 aufgeführt. In beiden Studien war in Woche 24 der Anteil der ACR-20-, ACR-50- und ACR-70-Responder bei den alle 2 Wochen mit Kevzara 200 mg + DMARDs bzw. Kevzara 150 mg + DMARDs behandelten Patienten höher als bei den Patienten, die Placebo erhielten.
  • +In der MOBILITY-Studie war in Woche 52 der Anteil der Patienten in Remission (definiert als DAS28-CRP [Disease Activity Score 28 – C-Reactive Protein] <2,6) in den Gruppen, die alle 2 Wochen mit Kevzara 200 mg + MTX oder Kevzara 150 mg + MTX behandelt wurden, grösser als unter Placebo + MTX. Die Ergebnisse der TARGET-Studie in Woche 24 fielen vergleichbar aus wie in der MOBILITY-Studie in Woche 52 (siehe Tabelle 2).
  • +Tabelle 2: Klinisches Ansprechen nach 12, 24 und 52 Wochen in den placebokontrollierten Studien MOBILITY und TARGET
  • + Anteil der Patienten
  • + MOBILITY Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf MTX TARGET Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf TNF-Hemmer
  • +Placebo + MTX N = 398 Kevzara 150 mg + MTX N = 400 Kevzara 200 mg + MTX N = 399 Placebo + DMARDs* N = 181 Kevzara 150 mg + DMARDs* N = 181 Kevzara 200 mg + DMARDs* N = 184
  • -DAS28-CRP <2,6 4,8% 18,0%††† 23,1%††† 3,9% 17,1%††† 17,9%†††
  • -(Remission)
  • -ACR 20 34,7% 54,0%††† 64,9%††† 37,6% 54,1%† 62,5%†††
  • -ACR 50 12,3% 26,5%††† 36,3%††† 13,3% 30,4%††† 33,2%†††
  • -ACR 70 4,0% 11,0%†† 17,5%††† 2,2% 13,8%††† 14,7%†††
  • +DAS28-CRP <2,6 (Remission) 4,8% 18,0%††† 23,1%††† 3,9% 17,1%††† 17,9%†††
  • +ACR 20 34,7% 54,0%††† 64,9%††† 37,6% 54,1%† 62,5%†††
  • +ACR 50 12,3% 26,5%††† 36,3%††† 13,3% 30,4%††† 33,2%†††
  • +ACR 70 4,0% 11,0%†† 17,5%††† 2,2% 13,8%††† 14,7%†††
  • -DAS28-ESR <2,6 10,1% 27,8%††† 34,1%††† 7,2% 24,9%††† 28,8%†††
  • -(Remission)
  • -ACR 20‡ 33,4% 58,0%††† 66,4%††† 33,7% 55,8%††† 60,9%†††
  • -ACR 50 16,6% 37,0%††† 45,6%††† 18,2% 37,0%††† 40,8%†††
  • -ACR 70 7,3% 19,8%††† 24,8%††† 7,2% 19,9%†† 16,3%†
  • +DAS28-ESR <2,6 (Remission) 10,1% 27,8%††† 34,1%††† 7,2% 24,9%††† 28,8%†††
  • +ACR 20‡ 33,4% 58,0%††† 66,4%††† 33,7% 55,8%††† 60,9%†††
  • +ACR 50 16,6% 37,0%††† 45,6%††† 18,2% 37,0%††† 40,8%†††
  • +ACR 70 7,3% 19,8%††† 24,8%††† 7,2% 19,9%†† 16,3%†
  • -DAS28-ESR <2,6 8,5% 31,0%††† 34,1%††† n. z.§ n. z.§ n. z.§
  • -(Remission)
  • -ACR 20 31,7% 53,5%††† 58,6%†††
  • -ACR 50 18,1% 40,0%††† 42,9%†††
  • -ACR 70 9,0% 24,8% 26,8%
  • -Ausgeprägtes klinisc 3,0% 12,8%††† 14,8%†††
  • -hes Ansprechen
  • -* In der Studie
  • -TARGET angewendete
  • -DMARDs waren MTX,
  • -Sulfasalazin,
  • -Leflunomid und
  • -Hydroxychloroquin
  • -p <0,01 versus
  • -Placebo †† p <0,001
  • -versus Placebo †††
  • -p <0,0001 versus
  • -Placebo ‡ Primärer
  • -Endpunkt § n. z. =
  • -nicht zutreffend,
  • -da die Dauer der
  • -TARGET-Studie 24
  • -Wochen betrug
  • +DAS28-ESR <2,6 (Remission) 8,5% 31,0%††† 34,1%††† n. z.§ n. z.§ n. z.§
  • +ACR 20 31,7% 53,5%††† 58,6%†††
  • +ACR 50 18,1% 40,0%††† 42,9%†††
  • +ACR 70 9,0% 24,8% 26,8%
  • +Ausgeprägtes klinisches Ansprechen 3,0% 12,8%††† 14,8%†††
  • +*In der Studie TARGET angewendete DMARDs waren MTX, Sulfasalazin, Leflunomid und Hydroxychloroquin p <0,01 versus Placebo †† p <0,001 versus Placebo ††† p <0,0001 versus Placebo ‡ Primärer Endpunkt § n. z. = nicht zutreffend, da die Dauer der TARGET-Studie 24 Wochen betrug
  • - 
  • -In den Studien MOBILITY und TARGET war nach 2 Wochen ein höherer Anteil an ACR20-Respondern zu verzeichnen als unter Placebo; dies blieb über die gesamte Studiendauer bestehen (siehe Abbildungen 1 und 2).
  • -Abbildung 1: Anteil der Patienten mit ACR-20-Ansprechen im Verlauf der MOBILITY-Studie
  • +In den Studien MOBILITY und TARGET war nach 2 Wochen ein höherer Anteil an ACR20-Respondern zu verzeichnen als unter Placebo; dies blieb über die gesamte Studiendauer bestehen (siehe Abbildungen 1 und 2).
  • +Abbildung 1: Anteil der Patienten mit ACR-20-Ansprechen im Verlauf der MOBILITY-Studie
  • -Abbildung 2: Anteil der Patienten mit ACR-20-Ansprechen im Verlauf der TARGET-Studie
  • +Abbildung 2: Anteil der Patienten mit ACR-20-Ansprechen im Verlauf der TARGET-Studie
  • -Die Ergebnisse für die einzelnen Komponenten der ACR-Response-Kriterien in Woche 24 der Studien MOBILITY und TARGET sind in Tabelle 3 aufgeführt. Die Ergebnisse der MOBILITY-Studie in Woche 52 fielen vergleichbar aus wie in der TARGET-Studie in Woche 24.
  • -Tabelle 3: Mittlere Veränderung der Einzelkomponenten der ACR-Response-Kriterien in Woche 24 gegenüber Studienbeginn
  • - MOBILITY TARGET
  • -Komponente (Bereich) Placebo + MTX(N = Kevzara 150 mg alle Kevzara 200 mg alle Placebo + MTX(N = Kevzara 150 mg alle Kevzara 200 mg alle
  • - 398) 2 Wo.* + MTX (N = 2 Wo.* + MTX (N = 181) 2 Wo.* + MTX (N = 2 Wo.* + MTX (N =
  • - 400) 399) 181) 184)
  • -Schmerzhafte Gelenke -14,38 -19,25††† -19,00††† –17,18 -17,30† –20,58†††
  • - (0-68)
  • -Geschwollene Gelenke -8,70 -11,84††† -12,43††† -12,12 -13,04†† -14,03†††
  • - (0-66)
  • -Schmerzen laut VAS* -19,43 -30,75††† -34,35††† -27,65 -36,28†† -39,60†††
  • -(0-100 mm)
  • -Globale VAS laut -32,04 -40,69††† -42,65††† -39,44 -45,09††† -48,08†††
  • -Arzturteil‡ (0-100
  • -mm)
  • -Globale VAS laut -19,55 -30,41††† -35,07††† –28,06 -33,88†† -37,36†††
  • -Patientenurteil‡
  • -(0-100 mm)
  • -HAQ-DI (0-3) -0,43 -0,62††† -0,64††† -0,52 -0,60† -0,69††
  • -C-reaktives Protein -0,14 -13,63††† -18,04††† -5,21 -13,11††† -29,06†††
  • -(CRP)
  • -* alle 2 Wo. = alle
  • -zwei Wochen ‡ VAS
  • -(visuelle Analogskal
  • -a) † p <0,01 versus
  • -Placebo †† p <0,001
  • -versus Placebo †††
  • -p <0,0001 versus
  • -Placebo
  • +Die Ergebnisse für die einzelnen Komponenten der ACR-Response-Kriterien in Woche 24 der Studien MOBILITY und TARGET sind in Tabelle 3 aufgeführt. Die Ergebnisse der MOBILITY-Studie in Woche 52 fielen vergleichbar aus wie in der TARGET-Studie in Woche 24.
  • +Tabelle 3: Mittlere Veränderung der Einzelkomponenten der ACR-Response-Kriterien in Woche 24 gegenüber Studienbeginn
  • + MOBILITY TARGET
  • +Komponente (Bereich) Placebo + MTX (N = 398) Kevzara 150 mg alle 2 Wo.* + MTX (N = 400) Kevzara 200 mg alle 2 Wo.* + MTX (N = 399) Placebo + MTX (N = 181) Kevzara 150 mg alle 2 Wo.* + MTX (N = 181) Kevzara 200 mg alle 2 Wo.* + MTX (N = 184)
  • +Schmerzhafte Gelenke (0-68) -14,38 -19,25††† -19,00††† –17,18 -17,30† –20,58†††
  • +Geschwollene Gelenke (0-66) -8,70 -11,84††† -12,43††† -12,12 -13,04†† -14,03†††
  • +Schmerzen laut VAS* (0-100 mm) -19,43 -30,75††† -34,35††† -27,65 -36,28†† -39,60†††
  • +Globale VAS laut Arzturteil‡ (0-100 mm) -32,04 -40,69††† -42,65††† -39,44 -45,09††† -48,08†††
  • +Globale VAS laut Patientenurteil‡ (0-100 mm) -19,55 -30,41††† -35,07††† –28,06 -33,88†† -37,36†††
  • +HAQ-DI (0-3) -0,43 -0,62††† -0,64††† -0,52 -0,60† -0,69††
  • +C-reaktives Protein (CRP) -0,14 -13,63††† -18,04††† -5,21 -13,11††† -29,06†††
  • +* alle 2 Wo. = alle zwei Wochen ‡ VAS (visuelle Analogskala) † p <0,01 versus Placebo †† p <0,001 versus Placebo ††† p <0,0001 versus Placebo
  • - 
  • -In der MOBILITY-Studie wurden strukturelle Gelenkschäden radiologisch beurteilt und als Veränderung beim nach van der Heijde modifizierten Total-Sharp-Score (mTSS) sowie dessen Einzelkomponenten (Erosions-Score und Gelenkspaltverschmälerungs-Score) nach 52 Wochen angegeben. Radiologische Aufnahmen der Hände und Füsse wurden bei Studienbeginn, nach 24 Wochen und nach 52 Wochen erstellt und von mindestens zwei umfassend geschulten Befundern, die gegenüber der Behandlungsgruppe und der Besuchsterminnummer verblindet waren, unabhängig bewertet.
  • -Hinsichtlich der Veränderung beim mTSS in Woche 24 und Woche 52 gegenüber Studienbeginn waren beide Kevzara-Dosierungen in Kombination mit MTX der Kombination aus Placebo + MTX überlegen (siehe Tabelle 4). Die Erosions- und Gelenkspaltverschmälerungs-Scores zeigten nach 24 und 52 Wochen in den Sarilumab-Behandlungsgruppen ein geringeres Fortschreiten als in der Placebogruppe.
  • -Die Behandlung mit Kevzara + MTX war im Vergleich zu Placebo mit einem signifikant geringeren radiologischen Fortschreiten der strukturellen Schäden verbunden. In Woche 52 lag bei 55,6% der mit Kevzara 200 mg und 47,8% der mit Kevzara 150 mg behandelten Patienten kein Fortschreiten der strukturellen Schädigung vor (definiert als Veränderung im Total-Sharp-Score von Null oder niedriger), verglichen mit 38,7% der mit Placebo behandelten Patienten.
  • -In Woche 52 war unter der Behandlung mit Kevzara 200 mg + MTX bzw. Kevzara 150 mg + MTX eine Hemmung des Fortschreitens der strukturellen Schädigung um 91% bzw. 68% im Vergleich zu Placebo + MTX festzustellen.
  • -Die in Woche 52 der MOBILITY-Studie als Bestandteil der primären Endpunkte beurteilte Wirksamkeit von Sarilumab in Kombination mit DMARDs hinsichtlich der Hemmung eines radiologischen Fortschreitens blieb bis zu 3 Jahre nach Behandlungsbeginn bestehen.
  • -Tabelle 4: MOBILITY – Mittlere radiologische Veränderung gegenüber Studienbeginn in Woche 24 und Woche 52
  • - MOBILITY Patienten mit
  • - unzureichendem Ansprechen
  • - auf MTX
  • -Placebo + MTX (N = 398) Kevzara 150 mg alle 2 Wo.* Kevzara200 mg alle
  • - + MTX (N = 400) 2 Wo.* + MTX (N =
  • - 399)
  • -Mittlere Veränderung nach
  • -24 Wochen
  • -Modifizierter Total-Sharp-S 1,22 0,54†† 0,13†††
  • -core (mTSS)
  • -Erosions-Score (0–280) 0,68 0,26†† 0,02†††
  • -Gelenkspaltverschmälerungs- 0,54 0,28 0,12††
  • -Score
  • -Mittlere Veränderung nach
  • -52 Wochen
  • -Modifizierter Total-Sharp-S 2,78 0,90††† 0,25†††
  • -core (mTSS)‡
  • -Erosions-Score (0–280) 1,46 0,42††† 0,05†††
  • -Gelenkspaltverschmälerungs- 1,32 0,47†† 0,20†††
  • -Score
  • -* alle zwei Wo. = alle
  • -zwei Wochen † p <0,01 †† p
  • -<0,001 ††† p <0,0001
  • -Primärer Endpunkt
  • +In der MOBILITY-Studie wurden strukturelle Gelenkschäden radiologisch beurteilt und als Veränderung beim nach van der Heijde modifizierten Total-Sharp-Score (mTSS) sowie dessen Einzelkomponenten (Erosions-Score und Gelenkspaltverschmälerungs-Score) nach 52 Wochen angegeben. Radiologische Aufnahmen der Hände und Füsse wurden bei Studienbeginn, nach 24 Wochen und nach 52 Wochen erstellt und von mindestens zwei umfassend geschulten Befundern, die gegenüber der Behandlungsgruppe und der Besuchsterminnummer verblindet waren, unabhängig bewertet.
  • +Hinsichtlich der Veränderung beim mTSS in Woche 24 und Woche 52 gegenüber Studienbeginn waren beide Kevzara-Dosierungen in Kombination mit MTX der Kombination aus Placebo + MTX überlegen (siehe Tabelle 4). Die Erosions- und Gelenkspaltverschmälerungs-Scores zeigten nach 24 und 52 Wochen in den Sarilumab-Behandlungsgruppen ein geringeres Fortschreiten als in der Placebogruppe.
  • +Die Behandlung mit Kevzara + MTX war im Vergleich zu Placebo mit einem signifikant geringeren radiologischen Fortschreiten der strukturellen Schäden verbunden. In Woche 52 lag bei 55,6% der mit Kevzara 200 mg und 47,8% der mit Kevzara 150 mg behandelten Patienten kein Fortschreiten der strukturellen Schädigung vor (definiert als Veränderung im Total-Sharp-Score von Null oder niedriger), verglichen mit 38,7% der mit Placebo behandelten Patienten.
  • +In Woche 52 war unter der Behandlung mit Kevzara 200 mg + MTX bzw. Kevzara 150 mg + MTX eine Hemmung des Fortschreitens der strukturellen Schädigung um 91% bzw. 68% im Vergleich zu Placebo + MTX festzustellen.
  • +Die in Woche 52 der MOBILITY-Studie als Bestandteil der primären Endpunkte beurteilte Wirksamkeit von Sarilumab in Kombination mit DMARDs hinsichtlich der Hemmung eines radiologischen Fortschreitens blieb bis zu 3 Jahre nach Behandlungsbeginn bestehen.
  • +Tabelle 4: MOBILITY – Mittlere radiologische Veränderung gegenüber Studienbeginn in Woche 24 und Woche 52
  • + MOBILITY Patienten mit unzureichendem Ansprechen auf MTX
  • +Placebo + MTX (N = 398) Kevzara 150 mg alle 2 Wo.* + MTX (N = 400) Kevzara 200 mg alle 2 Wo.* + MTX (N = 399)
  • +Mittlere Veränderung nach 24 Wochen
  • +Modifizierter Total-Sharp-Score (mTSS) 1,22 0,54†† 0,13†††
  • +Erosions-Score (0–280) 0,68 0,26†† 0,02†††
  • +Gelenkspaltverschmälerungs-Score 0,54 0,28 0,12††
  • +Mittlere Veränderung nach 52 Wochen
  • +Modifizierter Total-Sharp-Score (mTSS)‡ 2,78 0,90††† 0,25†††
  • +Erosions-Score (0–280) 1,46 0,42††† 0,05†††
  • +Gelenkspaltverschmälerungs-Score 1,32 0,47†† 0,20†††
  • +*alle zwei Wo. = alle zwei Wochen † p <0,01 †† p <0,001 ††† p <0,0001 Primärer Endpunkt
  • - 
  • -In den Studien MOBILITY und TARGET wurden die körperliche Funktionsfähigkeit und der Grad der Behinderung anhand des HAQ-DI (Health Assessment Questionnaire – Disability Index) beurteilt. Bei Patienten, die alle zwei Wochen mit Kevzara 200 mg + DMARDs oder Kevzara 150 mg + DMARDs behandelt wurden, zeigte sich von Studienbeginn bis Woche 16 (MOBILITY) bzw. Woche 12 (TARGET) eine ausgeprägtere Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit als unter Placebo.
  • -Die MOBILITY-Studie ergab für Kevzara im Vergleich zu Placebo eine signifikante Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit laut HAQ-DI von Studienbeginn bis Woche 16 (-0,58 unter Kevzara 200 mg + MTX, -0,54 unter Kevzara 150 mg + MTX und -0,30 unter Placebo + MTX, jeweils alle zwei Wochen verabreicht). Die TARGET-Studie ergab für Kevzara im Vergleich zu Placebo eine signifikante Verbesserung des HAQ-DI-Scores in Woche 12 (-0,49 unter Kevzara 200 mg + DMARDs, -0,50 unter Kevzara 150 mg + DMARDs und -0,29 unter Placebo + DMARDs, jeweils alle zwei Wochen verabreicht).
  • -In der MOBILITY-Studie blieb die Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit laut HAQ-DI-Score bis Woche 52 erhalten (-0,75 unter Kevzara 200 mg + MTX, -0,71 unter Kevzara 150 mg + MTX bzw. -0,46 unter Placebo + MTX).
  • -Bei den mit Kevzara + MTX behandelten Patienten wurde (bei 47,6% unter 200 mg Kevzara + MTX und 47,0% unter 150 mg Kevzara + MTX) bis Woche 52 eine klinisch relevante Verbesserung laut HAQ-DI erreicht (Veränderung um ≥0,3 Einheiten gegenüber Studienbeginn), verglichen mit 26,1% unter Placebo + MTX.
  • +In den Studien MOBILITY und TARGET wurden die körperliche Funktionsfähigkeit und der Grad der Behinderung anhand des HAQ-DI (Health Assessment Questionnaire – Disability Index) beurteilt. Bei Patienten, die alle zwei Wochen mit Kevzara 200 mg + DMARDs oder Kevzara 150 mg + DMARDs behandelt wurden, zeigte sich von Studienbeginn bis Woche 16 (MOBILITY) bzw. Woche 12 (TARGET) eine ausgeprägtere Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit als unter Placebo.
  • +Die MOBILITY-Studie ergab für Kevzara im Vergleich zu Placebo eine signifikante Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit laut HAQ-DI von Studienbeginn bis Woche 16 (-0,58 unter Kevzara 200 mg + MTX, -0,54 unter Kevzara 150 mg + MTX und -0,30 unter Placebo + MTX, jeweils alle zwei Wochen verabreicht). Die TARGET-Studie ergab für Kevzara im Vergleich zu Placebo eine signifikante Verbesserung des HAQ-DI-Scores in Woche 12 (-0,49 unter Kevzara 200 mg + DMARDs, -0,50 unter Kevzara 150 mg + DMARDs und -0,29 unter Placebo + DMARDs, jeweils alle zwei Wochen verabreicht).
  • +In der MOBILITY-Studie blieb die Verbesserung der körperlichen Funktionsfähigkeit laut HAQ-DI-Score bis Woche 52 erhalten (-0,75 unter Kevzara 200 mg + MTX, -0,71 unter Kevzara 150 mg + MTX bzw. -0,46 unter Placebo + MTX).
  • +Bei den mit Kevzara + MTX behandelten Patienten wurde (bei 47,6% unter 200 mg Kevzara + MTX und 47,0% unter 150 mg Kevzara + MTX) bis Woche 52 eine klinisch relevante Verbesserung laut HAQ-DI erreicht (Veränderung um ≥0,3 Einheiten gegenüber Studienbeginn), verglichen mit 26,1% unter Placebo + MTX.
  • -Der allgemeine Gesundheitszustand wurde anhand des SF-36 (Short Form 36)-Gesundheitsfragebogens bewertet. In den beiden Studien MOBILITY und TARGET zeigten die Patienten, die alle zwei Wochen mit Kevzara 200 mg + DMARDs oder 150 mg Kevzara + DMARDs behandelt wurden, im Vergleich zu Placebo + DMARDs eine ausgeprägtere Verbesserung von Studienbeginn bis Woche 24 im Bereich der körperlichen Gesundheit (Physical Component Summary, PCS-Score) und keine Verschlechterung der mentalen Gesundheit (Mental Component Summary, MCS-Score). Die Patienten, die Kevzara 200 mg + DMARDs erhielten, berichteten im Vergleich zu Placebo über eine ausgeprägtere Verbesserung in den Teilbereichen körperliche Aktivität, körperlicher Zustand, körperliche Schmerzen, allgemeine Gesundheitswahrnehmung, Vitalität, soziale Funktionsfähigkeit und psychisches Wohlbefinden.
  • -Die Fatigue wurde mit der FACIT-F-Skala (Functional Assessment of Chronic Illness Therapy – Fatigue) beurteilt. In den beiden Studien MOBILITY und TARGET zeigten die Patienten, die alle zwei Wochen mit Sarilumab 200 mg + DMARDs bzw. Sarilumab 150 mg + DMARDs behandelt wurden, eine ausgeprägtere Verbesserung dieses Scores gegenüber Studienbeginn als die Patienten, die Placebo + DMARDs erhielten.
  • +Der allgemeine Gesundheitszustand wurde anhand des SF-36 (Short Form 36)-Gesundheitsfragebogens bewertet. In den beiden Studien MOBILITY und TARGET zeigten die Patienten, die alle zwei Wochen mit Kevzara 200 mg + DMARDs oder 150 mg Kevzara + DMARDs behandelt wurden, im Vergleich zu Placebo + DMARDs eine ausgeprägtere Verbesserung von Studienbeginn bis Woche 24 im Bereich der körperlichen Gesundheit (Physical Component Summary, PCS-Score) und keine Verschlechterung der mentalen Gesundheit (Mental Component Summary, MCS-Score). Die Patienten, die Kevzara 200 mg + DMARDs erhielten, berichteten im Vergleich zu Placebo über eine ausgeprägtere Verbesserung in den Teilbereichen körperliche Aktivität, körperlicher Zustand, körperliche Schmerzen, allgemeine Gesundheitswahrnehmung, Vitalität, soziale Funktionsfähigkeit und psychisches Wohlbefinden.
  • +Die Fatigue wurde mit der FACIT-F-Skala (Functional Assessment of Chronic Illness Therapy – Fatigue) beurteilt. In den beiden Studien MOBILITY und TARGET zeigten die Patienten, die alle zwei Wochen mit Sarilumab 200 mg + DMARDs bzw. Sarilumab 150 mg + DMARDs behandelt wurden, eine ausgeprägtere Verbesserung dieses Scores gegenüber Studienbeginn als die Patienten, die Placebo + DMARDs erhielten.
  • -Bei der MONARCH-Studie handelte es sich um eine 24-wöchige, randomisierte, doppelt verblindete Double-Dummy-Studie, in der die Monotherapie mit Kevzara 200 mg mit der Monotherapie mit Adalimumab 40 mg verglichen wurde. Die Verabreichung erfolgte alle zwei Wochen subkutan bei 369 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer RA, für die eine MTX-Therapie nicht in Frage kam, insbesondere wegen Unverträglichkeit oder unzureichendem Ansprechen auf MTX. Wenn unter der Adalimumab-Monotherapie kein Ansprechen eintrat, wurde ab Woche 16 das Dosierungsintervall von 2 Wochen auf 1 Woche verkürzt. Hinsichtlich der Kontrolle der Krankheitsaktivität wurde ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Kevzara 200 mg subkutan alle 2 Wochen im Vergleich zu Adalimumab 40 mg subkutan alle 2 Wochen nachgewiesen (der primäre Endpunkt war die Veränderung beim DAS28-ESR in Woche 24 gegenüber Studienbeginn; sie betrug unter Adalimumab -2,2 und unter Kevzara -3,28; p <0,0001).
  • +Bei der MONARCH-Studie handelte es sich um eine 24-wöchige, randomisierte, doppelt verblindete Double-Dummy-Studie, in der die Monotherapie mit Kevzara 200 mg mit der Monotherapie mit Adalimumab 40 mg verglichen wurde. Die Verabreichung erfolgte alle zwei Wochen subkutan bei 369 Patienten mit mittelschwerer bis schwerer RA, für die eine MTX-Therapie nicht in Frage kam, insbesondere wegen Unverträglichkeit oder unzureichendem Ansprechen auf MTX. Wenn unter der Adalimumab-Monotherapie kein Ansprechen eintrat, wurde ab Woche 16 das Dosierungsintervall von 2 Wochen auf 1 Woche verkürzt. Hinsichtlich der Kontrolle der Krankheitsaktivität wurde ein statistisch signifikanter Unterschied zugunsten von Kevzara 200 mg subkutan alle 2 Wochen im Vergleich zu Adalimumab 40 mg subkutan alle 2 Wochen nachgewiesen (der primäre Endpunkt war die Veränderung beim DAS28-ESR in Woche 24 gegenüber Studienbeginn; sie betrug unter Adalimumab -2,2 und unter Kevzara -3,28; p <0,0001).
  • -Die Sicherheit und Wirksamkeit von Kevzara bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind bisher nicht erwiesen.
  • +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Kevzara bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren sind bisher nicht erwiesen.
  • -Im Gleichgewichtszustand erhöhte sich die Wirkstoffexposition bei Steigerung der Sarilumab-Dosis von 150 auf 200 mg alle 2 Wochen im Dosierungsintervall laut Fläche unter der Kurve (AUC) etwa um das Zweifache. Der Gleichgewichtszustand wurde nach 12 bis 16 Wochen erreicht, wobei im Vergleich zu einer Einzeldosis eine 2- bis 3-fach erhöhte Konzentration festgestellt wurde.
  • -Beim Dosierungsschema mit 150 mg Sarilumab alle 2 Wochen betrug der geschätzte Mittelwert (± Standardabweichung [SD]) für die AUC im Gleichgewichtszustand 210 ± 115 mg.Tag/l, für die Cmin 6,95 ± 7,60 mg/l und für die Cmax 20,4 ± 8,27 mg/l.
  • -Beim Dosierungsschema mit 200 mg Sarilumab alle 2 Wochen betrug der geschätzte Mittelwert (± SD) für die AUC im Gleichgewichtszustand 396 ± 194 mg.Tag/l, für die Cmin 16,7 ± 13,5 mg/l und für die Cmax 35,4 ± 13,9 mg/l.
  • +Im Gleichgewichtszustand erhöhte sich die Wirkstoffexposition bei Steigerung der Sarilumab-Dosis von 150 auf 200 mg alle 2 Wochen im Dosierungsintervall laut Fläche unter der Kurve (AUC) etwa um das Zweifache. Der Gleichgewichtszustand wurde nach 12 bis 16 Wochen erreicht, wobei im Vergleich zu einer Einzeldosis eine 2- bis 3-fach erhöhte Konzentration festgestellt wurde.
  • +Beim Dosierungsschema mit 150 mg Sarilumab alle 2 Wochen betrug der geschätzte Mittelwert (± Standardabweichung [SD]) für die AUC im Gleichgewichtszustand 210 ± 115 mg.Tag/l, für die Cmin 6,95 ± 7,60 mg/l und für die Cmax 20,4 ± 8,27 mg/l.
  • +Beim Dosierungsschema mit 200 mg Sarilumab alle 2 Wochen betrug der geschätzte Mittelwert (± SD) für die AUC im Gleichgewichtszustand 396 ± 194 mg.Tag/l, für die Cmin 16,7 ± 13,5 mg/l und für die Cmax 35,4 ± 13,9 mg/l.
  • -Bei Patienten mit RA betrug das scheinbare Verteilungsvolumen im Gleichgewichtszustand 8,3 l.
  • +Bei Patienten mit RA betrug das scheinbare Verteilungsvolumen im Gleichgewichtszustand 8,3 l.
  • -Sarilumab wird sowohl auf linearen als auch auf nichtlinearen Wegen parallel eliminiert. Bei höheren Konzentrationen erfolgt die Elimination vorwiegend über eine lineare, nicht sättigbare Proteolyse, während bei niedrigeren Konzentrationen die nichtlineare sättigbare zielvermittelte Elimination überwiegt. Diese parallelen Eliminationswege resultieren in einer initialen Halbwertszeit von 8 bis 10 Tagen und einer finalen Halbwertszeit von 2 bis 4 Tagen (konzentrationsabhängig).
  • -Nach der letzten Dosis Sarilumab 150 mg bzw. 200 mg im Gleichgewichtszustand dauert es im Median 30 bzw. 49 Tage, bis die Konzentration unter ein nachweisbares Niveau fällt. Monoklonale Antikörper werden weder über die Nieren noch über die Leber eliminiert.
  • +Sarilumab wird sowohl auf linearen als auch auf nichtlinearen Wegen parallel eliminiert. Bei höheren Konzentrationen erfolgt die Elimination vorwiegend über eine lineare, nicht sättigbare Proteolyse, während bei niedrigeren Konzentrationen die nichtlineare sättigbare zielvermittelte Elimination überwiegt. Diese parallelen Eliminationswege resultieren in einer initialen Halbwertszeit von 8 bis 10 Tagen und einer finalen Halbwertszeit von 2 bis 4 Tagen (konzentrationsabhängig).
  • +Nach der letzten Dosis Sarilumab 150 mg bzw. 200 mg im Gleichgewichtszustand dauert es im Median 30 bzw. 49 Tage, bis die Konzentration unter ein nachweisbares Niveau fällt. Monoklonale Antikörper werden weder über die Nieren noch über die Leber eliminiert.
  • -Bei Patienten mit RA wurde ein in Bezug auf die Dosis überproportionaler Anstieg der pharmakokinetischen Exposition beobachtet. Im Gleichgewichtszustand erhöhte sich die Wirkstoffexposition bei Steigerung der Sarilumab-Dosis von 150 auf 200 mg alle 2 Wochen im Dosierungsintervall laut Fläche unter der Kurve (AUC) etwa um das Zweifache.
  • +Bei Patienten mit RA wurde ein in Bezug auf die Dosis überproportionaler Anstieg der pharmakokinetischen Exposition beobachtet. Im Gleichgewichtszustand erhöhte sich die Wirkstoffexposition bei Steigerung der Sarilumab-Dosis von 150 auf 200 mg alle 2 Wochen im Dosierungsintervall laut Fläche unter der Kurve (AUC) etwa um das Zweifache.
  • -Leberfunktionsstörungen 
  • +Leberfunktionsstörungen
  • -Bei Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe von Sarilumab (wobei die Exposition laut AUC etwa das 80-Fache der Exposition beim Menschen nach subkutaner Gabe von 200 mg alle zwei Wochen betrug) wurde keine dosislimitierende Toxizität oder Zielorgantoxizität festgestellt.
  • +Bei Studien zur Toxizität bei wiederholter Gabe von Sarilumab (wobei die Exposition laut AUC etwa das 80-Fache der Exposition beim Menschen nach subkutaner Gabe von 200 mg alle zwei Wochen betrug) wurde keine dosislimitierende Toxizität oder Zielorgantoxizität festgestellt.
  • -In einer erweiterten Studie zur prä-/postnatalen Entwicklungstoxizität wurde weiblichen trächtigen Javaneraffen ab Beginn der Trächtigkeit bis zur natürlichen Geburt (etwa 21 Wochen lang) Sarilumab in einer Dosis von 5, 15 oder 50 mg/kg/Woche einmal wöchentlich intravenös verabreicht (wobei die Exposition laut AUC etwa das 83-Fache der Exposition beim Menschen nach subkutaner Gabe von 200 mg alle zwei Wochen betrug). In der Studie hatte Sarilumab keine Auswirkungen auf die Mutter oder den Embryo/Fötus. Sarilumab zeigte keine Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung der Trächtigkeit oder auf die Neugeborenen, die bis einen Monat nach der Geburt im Hinblick auf folgende Parameter untersucht wurden: Körpergewicht, Parameter der funktionalen oder morphologischen Entwicklung einschliesslich skelettaler Untersuchungen, Immunphänotypisierung der Lymphozyten im peripheren Blut und mikroskopische Untersuchungen. Sarilumab war im Serum der Neugeborenen bis zum Alter von einem Monat nachweisbar. Die potenziellen Auswirkungen von Sarilumab auf die Funktion des Immunsystems von Säuglingen sind nicht bekannt.
  • +In einer erweiterten Studie zur prä-/postnatalen Entwicklungstoxizität wurde weiblichen trächtigen Javaneraffen ab Beginn der Trächtigkeit bis zur natürlichen Geburt (etwa 21 Wochen lang) Sarilumab in einer Dosis von 5, 15 oder 50 mg/kg/Woche einmal wöchentlich intravenös verabreicht (wobei die Exposition laut AUC etwa das 83-Fache der Exposition beim Menschen nach subkutaner Gabe von 200 mg alle zwei Wochen betrug). In der Studie hatte Sarilumab keine Auswirkungen auf die Mutter oder den Embryo/Fötus. Sarilumab zeigte keine Auswirkungen auf die Aufrechterhaltung der Trächtigkeit oder auf die Neugeborenen, die bis einen Monat nach der Geburt im Hinblick auf folgende Parameter untersucht wurden: Körpergewicht, Parameter der funktionalen oder morphologischen Entwicklung einschliesslich skelettaler Untersuchungen, Immunphänotypisierung der Lymphozyten im peripheren Blut und mikroskopische Untersuchungen. Sarilumab war im Serum der Neugeborenen bis zum Alter von einem Monat nachweisbar. Die potenziellen Auswirkungen von Sarilumab auf die Funktion des Immunsystems von Säuglingen sind nicht bekannt.
  • -Nach Entnahme aus dem Kühlschrank kann Kevzara maximal 14 Tage lang bei Temperaturen unter 25°C gelagert werden. Nach diesem Zeitraum muss die Spritze/der Pen unbedingt entsorgt werden.
  • +Nach Entnahme aus dem Kühlschrank kann Kevzara maximal 14 Tage lang bei Temperaturen unter 25°C gelagert werden. Nach diesem Zeitraum muss die Spritze/der Pen unbedingt entsorgt werden.
  • -Kevzara 150 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze: Packung mit 2 Fertigspritzen (B)
  • -Kevzara 200 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze: Packung mit 2 Fertigspritzen (B)
  • -Kevzara 150 mg, Injektionslösung im Fertigpen: Packung mit 2 Fertigpens (B)
  • -Kevzara 200 mg, Injektionslösung im Fertigpen: Packung mit 2 Fertigpens (B)
  • +Kevzara 150 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze: Packung mit 2 Fertigspritzen (B)
  • +Kevzara 200 mg, Injektionslösung in einer Fertigspritze: Packung mit 2 Fertigspritzen (B)
  • +Kevzara 150 mg, Injektionslösung im Fertigpen: Packung mit 2 Fertigpens (B)
  • +Kevzara 200 mg, Injektionslösung im Fertigpen: Packung mit 2 Fertigpens (B)
  • -Juli 2025
  • +Juli 2025
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