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Home - Fachinformation zu HEMONITA D3 zur Prophylaxe - Änderungen - 02.02.2026
70 Änderungen an Fachinfo HEMONITA D3 zur Prophylaxe
  • -Therapie der chronischen Nebenschilddrüsen-Insuffizienz, wenn Kontraindikationen für Vitamin D3-Analoga (wie Calcitriol) vorliegen oder diese nicht verfügbarsind.
  • +Therapie der chronischen Nebenschilddrüsen-Insuffizienz, wenn Kontraindikationen für Vitamin D3-Analoga (wie Calcitriol) vorliegen oder diese nicht verfügbar sind.
  • -HEMONITA D3 wird mittels Dosierpipette in Millilitern (ml) – 0.1 ml entspricht 400 I.E. - dosiert. Eine Dosierung in Tropfen ist nicht möglich.
  • -HEMONITA D3zur Prophylaxe, Lösung zum Einnehmen
  • +HEMONITA D3 wird mittels Dosierpipette in Millilitern (ml) – 0.1 ml entspricht 400 I.E. - dosiert. Eine Dosierung in Tropfen ist nicht möglich.
  • +HEMONITA D3 zur Prophylaxe, Lösung zum Einnehmen
  • - bis Ende des 1. Lebensjahres.Säuglinge im 1. Lebensjahr: 0.1 ml
  • - (= 400 I.E.) täglich.Kinder ab dem vollendeten 1. Lebensjahr:
  • - 0.15 ml (= 600 I.E.) täglich
  • -Prophylaxe der Osteomalazie Erwachsene <60 Jahre: täglich 0.15 ml (= 600 I.E.)Erwachsene
  • + bis Ende des 1. Lebensjahres. Säuglinge im 1. Lebensjahr: 0.1
  • + ml (= 400 I.E.) täglich. Kinder ab dem vollendeten 1.
  • + Lebensjahr: 0.15 ml (= 600 I.E.) täglich
  • +Prophylaxe der Osteomalazie Erwachsene <60 Jahre: täglich 0.15 ml (= 600 I.E.) Erwachsene
  • -Risiko einer Vitamin täglichErwachsene <60Jahre: 0.15 ml (= 600 I.E.)
  • -D-Mangelerkrankung bei ansonsten täglichErwachsene ≥60 Jahre: 0.2 ml (= 800 I.E.) täglich
  • +Risiko einer Vitamin täglich Erwachsene <60Jahre: 0.15 ml (= 600 I.E.) täglich
  • +D-Mangelerkrankung bei ansonsten Erwachsene ≥60 Jahre: 0.2 ml (= 800 I.E.) täglich
  • -Zur Substitution inder 0.15 ml (= 600 I.E.) täglich
  • -Schwangerschaftder Stillzeit
  • +Zur Substitution in der 0.15 ml (= 600 I.E.) täglich
  • +Schwangerschaft der Stillzeit
  • -HEMONITA D3zur Therapie, Lösung zum Einnehmen
  • +HEMONITA D3 zur Therapie, Lösung zum Einnehmen
  • -s 12 Wochen; anschliessend Erhaltungstherapie mit 0.1ml (= 400 I.E.) pro Tag.Im
  • - zweiten Lebensjahr: 0.8 ml -1.4ml (= 3200 I.E. – 5600 I.E.) pro Tag für 12
  • - Wochen; anschliessend Erhaltungstherapie mit 0.15 ml (= 600 I.E.) pro Tag.
  • +s 12 Wochen; anschliessend Erhaltungstherapie mit 0.1ml (= 400 I.E.) pro Tag.
  • + Im zweiten Lebensjahr: 0.8 ml -1.4ml (= 3200 I.E. – 5600 I.E.) pro Tag für 12
  • + Wochen; anschliessend Erhaltungstherapie mit 0.15 ml (= 600 I.E.) pro Tag.
  • -Therapie der Osteoma 0.4 ml – 1.4 ml (= 1600 I.E. - 5600 I.E.) pro TagAlternativ können im Sinne
  • +Therapie der Osteoma 0.4 ml – 1.4 ml (= 1600 I.E. - 5600 I.E.) pro Tag Alternativ können im Sinne
  • - entsprechend des Vitamin D-Spiegels festgelegt werden.Auf eine ausreichende
  • - Calcium-Zufuhr ist zu achten. Bei Patienten mit erwarteter schlechter
  • + entsprechend des Vitamin D-Spiegels festgelegt werden. Auf eine ausreichende
  • + Calcium-Zufuhr ist zu achten. Bei Patienten mit erwarteter schlechter
  • --Vitamin D-Mangel Säuglinge von 0 bis 1 Jahr: 0.1 ml – 0.2 ml (= 400 I.E. - 800 I.E.)
  • -[25(OH)D-Konzentrati täglichKinder und Jugendliche von 1 bis <18 Jahren: 0.15 ml – 0.2 ml (= 600
  • -onen 25 bis ≤ 50 I.E. - 800 I.E.) täglichErwachsene: 0.2 ml – 0.4 ml (= 800 I.E. – 1600 I.E.)
  • -nmol/l oder 10 ≤ 20 täglichSchwangere/stillende Frauen: 0.2 ml – 0.4 ml (= 800 I.E. – 1600 I.E.)
  • +-Vitamin D-Mangel Säuglinge von 0 bis 1 Jahr: 0.1 ml – 0.2 ml (= 400 I.E. - 800 I.E.) täglich
  • +[25(OH)D-Konzentrati Kinder und Jugendliche von 1 bis <18 Jahren: 0.15 ml – 0.2 ml (= 600 I.E. -
  • +onen 25 bis ≤ 50 800 I.E.) täglich Erwachsene: 0.2 ml – 0.4 ml (= 800 I.E. – 1600 I.E.)
  • +nmol/l oder 10 ≤ 20 täglich Schwangere/stillende Frauen: 0.2 ml – 0.4 ml (= 800 I.E. – 1600 I.E.)
  • --schwerem Vitamin Säuglinge von 0 bis 1 Jahr: 0.1 ml – 0.25 ml (= 400 I.E. – 1000 I.E.)
  • -D-Mangel [25(OH)D-Ko täglichKinder und Jugendliche von 1 bis <18 Jahren: 0.15 ml – 0.25 ml (= 600
  • -nzentrationen < 25 I.E. - 1000 I.E.) täglichErwachsene: 0.4 ml – 0.5 ml (= 1600 I.E. – 2000
  • -nmol/l oder 10 I.E.) täglichSchwangere/stillende Frauen: 0.4 ml – 0.5 ml (= 1600 I.E. - 2000
  • +-schwerem Vitamin Säuglinge von 0 bis 1 Jahr: 0.1 ml – 0.25 ml (= 400 I.E. – 1000 I.E.) täglich
  • +D-Mangel [25(OH)D-Ko Kinder und Jugendliche von 1 bis <18 Jahren: 0.15 ml – 0.25 ml (= 600 I.E. -
  • +nzentrationen < 25 1000 I.E.) täglich Erwachsene: 0.4 ml – 0.5 ml (= 1600 I.E. – 2000 I.E.)
  • +nmol/l oder 10 täglich Schwangere/stillende Frauen: 0.4 ml – 0.5 ml (= 1600 I.E. - 2000
  • -bei Malabsorption vorbestehender Vitamin D-Mangel berücksichtigt werden sollten.Erwachsene:
  • +bei Malabsorption vorbestehender Vitamin D-Mangel berücksichtigt werden sollten. Erwachsene:
  • -chen Nebenschilddrüs anzupassen.Der empfohlene Dosisbereich liegt bei 6.2 ml – 50 ml (= 24'800
  • -en-Insuffizienz I.E. - 200'000 I.E.) Vitamin D3 pro Tag.Bei Kindern beträgt die Dosierung 0.5
  • -(siehe "Indikationen ml/kg KG/Tag (= 2'000 I.E./kg KG/Tag).
  • +chen Nebenschilddrüs anzupassen. Der empfohlene Dosisbereich liegt bei 6.2 ml – 50 ml (= 24'800
  • +en-Insuffizienz I.E. - 200'000 I.E.) Vitamin D3 pro Tag. Bei Kindern beträgt die Dosierung
  • +(siehe "Indikationen 0.5 ml/kg KG/Tag (= 2'000 I.E./kg KG/Tag).
  • -Dosierpipette der 10 ml
  • -Flasche0.05 ml = 200 I.E.0.10 ml
  • -= 400 I.E.Dosierpipette der 20 ml
  • -Flasche0.10 ml = 400 I.E.0.15 ml
  • -= 600 I.E.0.20 ml = 800
  • -I.E.Dosierpipette der 30 ml
  • -Flasche0.2 ml = 800 I.E.0.4 ml =
  • -1'600 I.E.0.6 ml = 2'400 I.E.0.8
  • -ml = 3'200 I.E.1.0 ml = 4'000 I.E.
  • +Dosierpipette der 10 ml Flasche
  • +0.05 ml = 200 I.E. 0.10 ml = 400
  • +I.E. Dosierpipette der 20 ml
  • +Flasche 0.10 ml = 400 I.E. 0.15
  • +ml = 600 I.E. 0.20 ml = 800 I.E.
  • +Dosierpipette der 30 ml Flasche
  • +0.2 ml = 800 I.E. 0.4 ml = 1'600
  • +I.E. 0.6 ml = 2'400 I.E. 0.8 ml =
  • +3'200 I.E. 1.0 ml = 4'000 I.E.
  • -Während einer Langzeitbehandlung mit HEMONITA D3 sollten die Calciumspiegel in Serum und Urin überwacht und das Serumcreatinin kontrolliert werden. Dies giltinsbesondere bei älteren Patienten.
  • +Während einer Langzeitbehandlung mit HEMONITA D3 sollten die Calciumspiegel in Serum und Urin überwacht und das Serumcreatinin kontrolliert werden. Dies gilt insbesondere bei älteren Patienten.
  • -Im Falle einer Hypercalcämie sowie bei Anzeichen einer eingeschränkten Nierenfunktion muss die Dosis reduziert oder die Behandlung unterbrochen werden.Eine Dosisreduktion(bzw. ein vorübergehendes Absetzen)empfiehlt sich, wenn die Calciumkonzentration im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (entsprechend 300 mg/24 Stunden) überschreitet.
  • +Im Falle einer Hypercalcämie sowie bei Anzeichen einer eingeschränkten Nierenfunktion muss die Dosis reduziert oder die Behandlung unterbrochen werden. Eine Dosisreduktion (bzw. ein vorübergehendes Absetzen) empfiehlt sich, wenn die Calciumkonzentration im Harn 7,5 mmol/24 Stunden (entsprechend 300 mg/24 Stunden) überschreitet.
  • -Bei Patienten mit Sarkoidose sollte HEMONITA D3aufgrund einer möglichen Steigerung der Metabolisierung von Vitamin D3 zu seiner aktiven Form nur mit Vorsicht angewendet werden. Bei diesen Patienten muss die Calciumkonzentration in Serum und Urin regelmässig überwacht werden.
  • +Bei Patienten mit Sarkoidose sollte HEMONITA D3 aufgrund einer möglichen Steigerung der Metabolisierung von Vitamin D3 zu seiner aktiven Form nur mit Vorsicht angewendet werden. Bei diesen Patienten muss die Calciumkonzentration in Serum und Urin regelmässig überwacht werden.
  • -HEMONITA D3 Lösung zum Einnehmen sollte bei Patienten mit gestörter renaler Calcium- und Phosphatausscheidungund bei immobilisierten Patienten sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten wegen des erhöhten Risikos einer Hypercalcämie und/oder Hypercalciurie nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Bei diesen Patienten müssen die Calciumspiegel in Plasma und Urin überwacht werden.
  • +HEMONITA D3 Lösung zum Einnehmen sollte bei Patienten mit gestörter renaler Calcium- und Phosphatausscheidung und bei immobilisierten Patienten sowie bei gleichzeitiger Behandlung mit Benzothiadiazin-Derivaten wegen des erhöhten Risikos einer Hypercalcämie und/oder Hypercalciurie nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden. Bei diesen Patienten müssen die Calciumspiegel in Plasma und Urin überwacht werden.
  • -Vorsicht ist ausserdem geboten bei Patienten mit Störungen des Calciumstoffwechsels, Arteriosklerose, koronarer Herzerkrankung(KHK)oder Nephrolithiasis.
  • +Vorsicht ist ausserdem geboten bei Patienten mit Störungen des Calciumstoffwechsels, Arteriosklerose, koronarer Herzerkrankung (KHK) oder Nephrolithiasis.
  • -Während der Therapie mit Vitamin D3ist darauf zu achten, dass keine anderen Vitamin D-haltigen Arzneimittel, Vitamin D-Analoga (z.B. Calcitriol) oder stark Vitamin D-angereicherte Lebensmittel eingenommen werden.Insbesondere kann bei Verabreichung von Säuglingspräparaten, welche mit Vitamin D3 angereichert sind, die zusätzliche prophylaktische Vitamin D-Zufuhr reduziert werden.
  • +Während der Therapie mit Vitamin D3 ist darauf zu achten, dass keine anderen Vitamin D-haltigen Arzneimittel, Vitamin D-Analoga (z.B. Calcitriol) oder stark Vitamin D-angereicherte Lebensmittel eingenommen werden. Insbesondere kann bei Verabreichung von Säuglingspräparaten, welche mit Vitamin D3 angereichert sind, die zusätzliche prophylaktische Vitamin D-Zufuhr reduziert werden.
  • -Bei gleichzeitiger Behandlung mit Ionenaustauscherharzen wie Cholestyramin, Colestipol oder Orlistat sowie mit paraffinhaltigen Laxantien (oder anderen Mineralöl-haltigen Produkten)kann die Resorption von Vitamin D aus dem Gastrointestinaltrakt reduziert sein.Ein zeitlicher Abstand von einigen Stunden ist einzuhalten.
  • +Bei gleichzeitiger Behandlung mit Ionenaustauscherharzen wie Cholestyramin, Colestipol oder Orlistat sowie mit paraffinhaltigen Laxantien (oder anderen Mineralöl-haltigen Produkten) kann die Resorption von Vitamin D aus dem Gastrointestinaltrakt reduziert sein. Ein zeitlicher Abstand von einigen Stunden ist einzuhalten.
  • -Die Toxizität von Herzglykosiden kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen,was mit einem Risiko für Arrhythmien einhergeht. Patienten sollten hinsichtlich EKG, Calciumspiegel in Plasma und Urin und Nierenfunktion überwacht werden.
  • +Die Toxizität von Herzglykosiden kann infolge einer Erhöhung der Calciumspiegel während der Behandlung mit Vitamin D zunehmen, was mit einem Risiko für Arrhythmien einhergeht. Patienten sollten hinsichtlich EKG, Calciumspiegel in Plasma und Urin und Nierenfunktion überwacht werden.
  • -Zur Anwendung von Cholecalciferol (Vitamin D3) während der Schwangerschaft liegen nur limitierte Daten vor.Tierexperimentelle Studien mit Vitamin D haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt.
  • -Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft vermieden werden, da die daraus resultierende Hypercalcämie beim Kind zu körperlicher und geistiger Retardierung sowie zu einer supravalvulären Aortenstenose oder einer Retinopathie führen kann.Während einer Schwangerschaft sollte HEMONITA D3 daher nur nach strenger Indikationsstellung und unter ärztlicher Überwachung angewendet und nur so niedrig dosiert werden, wie dies zur Behebung des Vitamin D-Mangels unbedingt notwendig ist.
  • +Zur Anwendung von Cholecalciferol (Vitamin D3) während der Schwangerschaft liegen nur limitierte Daten vor. Tierexperimentelle Studien mit Vitamin D haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt.
  • +Langanhaltende Überdosierungen von Vitamin D müssen in der Schwangerschaft vermieden werden, da die daraus resultierende Hypercalcämie beim Kind zu körperlicher und geistiger Retardierung sowie zu einer supravalvulären Aortenstenose oder einer Retinopathie führen kann. Während einer Schwangerschaft sollte HEMONITA D3 daher nur nach strenger Indikationsstellung und unter ärztlicher Überwachung angewendet und nur so niedrig dosiert werden, wie dies zur Behebung des Vitamin D-Mangels unbedingt notwendig ist.
  • -Im empfohlenen Dosisbereich sind bisher keine Risikenbekannt.
  • +Im empfohlenen Dosisbereich sind bisher keine Risiken bekannt.
  • -Vitamin D und seine Metabolitetreten in die Muttermilch über. Fälle einer Überdosierung bei Säuglingen über die Muttermilchwurden jedoch nicht beobachtet.
  • +Vitamin D und seine Metabolite treten in die Muttermilch über. Fälle einer Überdosierung bei Säuglingen über die Muttermilch wurden jedoch nicht beobachtet.
  • -Schwäche, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Ataxie, Arrhythmien, Mundtrockenheit,Polydipsie, Polyurie, metallischer Geschmack, Übelkeit, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Obstipation, Diarrhoe, Exantheme, Muskel- und Gelenkschmerzen sowiebei KindernHypotonie.In schweren Fällen sind auch psychische Veränderungen sowie Bewusstseinsstörungen möglich.
  • +Schwäche, Müdigkeit, Schläfrigkeit, Reizbarkeit, Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Tinnitus, Ataxie, Arrhythmien, Mundtrockenheit, Polydipsie, Polyurie, metallischer Geschmack, Übelkeit, Erbrechen, Abdominalschmerzen, Obstipation, Diarrhoe, Exantheme, Muskel- und Gelenkschmerzen sowie bei Kindern Hypotonie. In schweren Fällen sind auch psychische Veränderungen sowie Bewusstseinsstörungen möglich.
  • -Eine Hypercalcämie aufgrund einer chronischenÜberdosierung von Vitamin D kann über mehrere Monate anhalten, weil Calcifediol im Körper gespeichert wird.
  • +Eine Hypercalcämie aufgrund einer chronischen Überdosierung von Vitamin D kann über mehrere Monate anhalten, weil Calcifediol im Körper gespeichert wird.
  • -Primär ist das Präparatabzusetzen undjegliche zusätzliche Calciumzufuhr zu beenden.
  • -Die weitere Behandlung ist abhängig vom Schweregrad der Symptomatik und kann folgende Massnahmen umfassen: calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, Rehydratation durch reichliche Flüssigkeitszufuhr, forcierte Diurese mittels Gabe von Schleifen-Diuretika (z.B. Furosemid), Gabe von Corticosteroiden, ggf. Hämo- oder Peritonealdialyse.Bei chronischer Überdosierung können auch Calcitonin oder Bisphosphonate indiziert sein.
  • -Bei akuter Intoxikation können das Auslösen von Erbrechen oderdie Gabe von Mineralöl angezeigt sein.
  • +Primär ist das Präparat abzusetzen und jegliche zusätzliche Calciumzufuhr zu beenden.
  • +Die weitere Behandlung ist abhängig vom Schweregrad der Symptomatik und kann folgende Massnahmen umfassen: calciumarme bzw. calciumfreie Ernährung, Rehydratation durch reichliche Flüssigkeitszufuhr, forcierte Diurese mittels Gabe von Schleifen-Diuretika (z.B. Furosemid), Gabe von Corticosteroiden, ggf. Hämo- oder Peritonealdialyse. Bei chronischer Überdosierung können auch Calcitonin oder Bisphosphonate indiziert sein.
  • +Bei akuter Intoxikation können das Auslösen von Erbrechen oder die Gabe von Mineralöl angezeigt sein.
  • -In der Haut wird 7-Dehydrocholesterin unter der Einwirkung vonUV-Strahlung (Sonnenlicht) in Cholecalciferol (Vitamin D3) umgewandelt. In geringem Masse wird Vitamin D3 auch mit der Nahrung (Milch, Butter, Leber, Eigelb) zugeführt.Cholecalciferol wird in zwei Hydroxylierungsschritten zunächst in der Leber zu 25-Hydroxycholecalciferol (Calcidiol) und anschliessend im Nierengewebe zur biologisch aktiven Form 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol) hydroxyliert.
  • +In der Haut wird 7-Dehydrocholesterin unter der Einwirkung von UV-Strahlung (Sonnenlicht) in Cholecalciferol (Vitamin D3) umgewandelt. In geringem Masse wird Vitamin D3 auch mit der Nahrung (Milch, Butter, Leber, Eigelb) zugeführt. Cholecalciferol wird in zwei Hydroxylierungsschritten zunächst in der Leber zu 25-Hydroxycholecalciferol (Calcidiol) und anschliessend im Nierengewebe zur biologisch aktiven Form 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol) hydroxyliert.
  • -Calcitriol und seine Analoga regeln zusammen mit den Hormonen der Nebenschilddrüseden Calcium-Phosphat-Stoffwechsel. Die Hauptwirkung besteht in der Förderung der aktiven intestinalen Calciumresorption, wodurch die normale Knochen- und Zahnbildung gesichert wird.
  • -Der Mindestbedarf an Vitamin D beträgt je nach Lebensalter 400800 I.E. pro Tag.Gesunde Erwachsene können ihren Bedarf bei ausreichender Sonnenexposition durch Eigensynthese decken.
  • -Bei einem Mangel an Vitamin D bleibt die Verkalkung des Skeletts aus (Rachitis) bzw. es kommt zu einer Entkalkung des Knochens (Osteomalazie). Mögliche Ursachen für einen Vitamin D-Mangel beim Erwachsenen sind unter anderem ungenügende UV-Exposition, Malabsorption undMaldigestion, Leberzirrhose und Niereninsuffizienzsowie eine Behandlung mit Antikonvulsiva oder Glucocorticoiden.
  • +Calcitriol und seine Analoga regeln zusammen mit den Hormonen der Nebenschilddrüse den Calcium-Phosphat-Stoffwechsel. Die Hauptwirkung besteht in der Förderung der aktiven intestinalen Calciumresorption, wodurch die normale Knochen- und Zahnbildung gesichert wird.
  • +Der Mindestbedarf an Vitamin D beträgt je nach Lebensalter 400800 I.E. pro Tag. Gesunde Erwachsene können ihren Bedarf bei ausreichender Sonnenexposition durch Eigensynthese decken.
  • +Bei einem Mangel an Vitamin D bleibt die Verkalkung des Skeletts aus (Rachitis) bzw. es kommt zu einer Entkalkung des Knochens (Osteomalazie). Mögliche Ursachen für einen Vitamin D-Mangel beim Erwachsenen sind unter anderem ungenügende UV-Exposition, Malabsorption und Maldigestion, Leberzirrhose und Niereninsuffizienz sowie eine Behandlung mit Antikonvulsiva oder Glucocorticoiden.
  • -In der Leber wird Vitamin D durch die Vitamin D 25-Hydroxylase in25-Hydroxycholecalciferol (Calcifediol) umgewandelt, in den Nieren zum aktiven Substrat 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol) weitermetabolisiert.
  • +In der Leber wird Vitamin D durch die Vitamin D 25-Hydroxylase in 25-Hydroxycholecalciferol (Calcifediol) umgewandelt, in den Nieren zum aktiven Substrat 1,25-Dihydroxycholecalciferol (Calcitriol) weiter metabolisiert.
  • -Nach einmaliger oraler Applikation von radioaktivem Calcitriol wurden 19 – 41 % der Radioaktivität innerhalb 6-10 Tagen im Urin gefunden.
  • +Nach einmaliger oraler Applikation von radioaktivem Calcitriol wurden 19 – 41 % der Radioaktivität innerhalb 6 - 10 Tagen im Urin gefunden.
  • -Nach Anbruch 6Monate haltbar.
  • +Nach Anbruch 6 Monate haltbar.
  • -In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (1525 °C) und lichtgeschützt lagern.
  • +In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (1525 °C) und lichtgeschützt lagern.
  • -HEMONITA D3zur Prophylaxe, Lösung zum Einnehmen: 10 ml mit Dosierpipette, graduiert in 0.05 ml und 0.1 ml - Schritten. [D]
  • -HEMONITA D3zur Prophylaxe, Lösung zum Einnehmen: 20 ml mit Dosierpipette, graduiert in 0.10/0.15/0.20 ml – Schritten. [D]
  • -HEMONITA D3zur Therapie, Lösung zum Einnehmen: 30 ml mit Dosierpipette, graduiert in 0.2 ml – Schritten. [B]
  • +HEMONITA D3 zur Prophylaxe, Lösung zum Einnehmen: 10 ml mit Dosierpipette, graduiert in 0.05 ml und 0.1 ml - Schritten. [D]
  • +HEMONITA D3 zur Prophylaxe, Lösung zum Einnehmen: 20 ml mit Dosierpipette, graduiert in 0.10/0.15/0.20 ml – Schritten. [D]
  • +HEMONITA D3 zur Therapie, Lösung zum Einnehmen: 30 ml mit Dosierpipette, graduiert in 0.2 ml – Schritten. [B]
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