ch.oddb.org 
Deutsch | English | Français
Apotheken | Arzt | Interaktionen | Medikamente | MiGeL | Services | Spital | Zulassungsi.
Home - Fachinformation zu Co-Amoxicillin Axapharm 1000 mg (875/125 mg) - Änderungen - 01.08.2026
38 Änderungen an Fachinfo Co-Amoxicillin Axapharm 1000 mg (875/125 mg)
  • -Amoxicillinum anhydricum ut Amoxicillinum trihydricum.
  • -Acidum clavulanicum ut Kalii clavulanas.
  • +Amoxicillin wasserfrei als Amoxicillin-Trihydrat.
  • +Clavulansäure als Kaliumclavulanat.
  • -Galenische Form Amoxicillinum anhydricu Acidum clavulanicum Verhältnis Amoxicill
  • - m ut A. trihydricum ut Kalii clavulanas in: Clavulansäure
  • -Filmtablette zu 625 mg 500 mg 125 mg 4 : 1
  • -(500/125) (mit Zierrille)
  • -Filmtablette zu 1000 mg 875 mg 125 mg 7 : 1
  • -(875/125) (mit Zierrille)
  • -
  • +Filmtabletten zu 625 mg (500/125) (mit Zierrille) mit 500 mg wasserfreiem Amoxicillin als Amoxicillin-Trihydrat und 125 mg Kaliumclavulanat (Verhältnis Amoxicillin:Clavulansäure 4:1).
  • +Filmtabletten zu 1000 mg (875/125) (mit Zierrille) mit 875 mg wasserfreiem Amoxicillin als Amoxicillin-Trihydrat und 125 mg Clavulansäure als Kaliumclavulanat (Verhältnis Amoxicillin:Clavulansäure 7:1).
  • -Co-Amoxicillin axapharm ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Co-Amoxicillin axapharm-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, vgl. "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • +Co-Amoxicillin axapharm ist indiziert bei grampositiven und gramnegativen bakteriellen Infektionen mit Co-Amoxicillin axapharm-empfindlichen Erregern (speziell Keime, die aufgrund ihrer β-Laktamase-Bildung gegen Amoxicillin resistent sind, siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
  • + Kreatinin-Clearance Leichte, mittelschwere bis schwere Infektionen
  • -Die Zierrillen der Filmtabletten sind lediglich dazu gedacht, die Tabletteneinnahme zu vereinfachen. Die Filmtabletten sind nicht zum Halbieren der Dosierung bestimmt.
  • +Die Zierrillen der Filmtabletten sind lediglich dazu gedacht, die Tabletteneinnahme zu vereinfachen. Die Zierrillen sind nicht zum Halbieren der Dosierung bestimmt.
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin Trihydrat-Kalium Clavulanat, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin axapharm unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillintrihydrat-Kaliumclavulanat, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Co-Amoxicillin axapharm unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH)/Makrophagenaktivierungssyndrom (MAS) wurde bei Patienten berichtet, die Amoxicillin-Clavulansäure erhielten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). HLH/MAS ist ein Syndrom pathologischer Immunaktivierung, das lebensbedrohlich sein kann.
  • +Klinische Anzeichen und Symptome umfassen: Fieber, Hautausschlag, neurologische Symptome, Hepatosplenomegalie, Lymphadenopathie, Zytopenien, erhöhtes Serumferritin, Hypertriglyzeridämie und abnorme Leberfunktions- und Gerinnungswerte.
  • +Patienten, bei denen diese Anzeichen und Symptome auftreten, sollten umgehend untersucht werden, und eine HLH/MAS-Diagnose sollte in Betracht gezogen werden. Die Behandlung mit Amoxicillin-Clavulansäure sollte abgebrochen werden.
  • +
  • -Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (vgl. "Unerwünschte Wirkungen" ) können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
  • +Gewisse, individuell unterschiedliche Arzneimittelreaktionen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ) können die Konzentration und Reaktion des Patienten soweit beeinträchtigen, dass die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden kann.
  • -Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • +Sehr selten: Reversible Agranulozytose und hämolytische Anämie. Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (Quick-Wert) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Sehr selten: Angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Serumkrankheit-ähnliches Syndrom, Hypersensitivitätsvaskulitis (vgl. Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes).
  • -Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Sehr selten: Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH)/Makrophagenaktivierungssyndrom (MAS), angioneurotisches Ödem, anaphylaktische Reaktion, Serumkrankheit-ähnliches Syndrom, Hypersensitivitätsvaskulitis (siehe Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes).
  • +Der anaphylaktische Schock erfordert die sofortige Injektion von Adrenalin (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (vgl. "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" ).
  • +Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen (mit Symptomen wie Urtikaria, juckendem Erythem, angioneurotischem Ödem; Abdominalschmerzen, Erbrechen u.a. abdominalen Zeichen; Dyspnoe bei Bronchospasmus oder Larynxoedem; Kreislaufsymptome wie Blutdruckabfall bis hin zum anaphylaktischen Schock). Eine Herxheimerreaktion ist bei der Therapie von Typhus, Lues oder Leptospirose möglich. Beim Auftreten einer Überempfindlichkeitsreaktion muss die Behandlung unverzüglich abgebrochen werden (siehe "Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes" ).
  • -Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Sehr selten: Durch Antibiotika hervorgerufene Kolitis (einschliesslich pseudomembranöse Kolitis und hämorrhagische Kolitis) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
  • +Häufigkeit unbekannt: Akute Pankreatitis (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-Induced Enterocolitis Syndrome, DIES) (Erfahrungsberichte (Post-Marketing Data)).
  • -Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematische Pustulosis (AGEP) und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) (vgl. Erkrankungen des Immunsystems).
  • -Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Sehr selten: Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematische Pustulosis (AGEP) und Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) (siehe Erkrankungen des Immunsystems).
  • +Bei Auftreten einer Dermatitis als Überempfindlichkeitsreaktion sollte die Behandlung eingestellt werden (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • --Staphylococcus aureus (Methicillinempfindlich)*
  • +-Staphylococcus aureus (Methicillin-empfindlich)*
  • --Coxiella burnetti
  • +-Coxiella burnetii
  • -Kalium-Clavulanat wurde bei alleiniger Gabe und in Kombination mit Amoxicillin (1:2 oder 1:4) in einer umfangreichen Reihe von Genotoxizitätstests unter In-vitro- und In-vivo-Bedingungen geprüft, mit denen sehr unterschiedliche Endpunkte erfasst werden konnten. Die dabei erhaltenen Ergebnisse führen zu der Schlussfolgerung, dass die Verabreichung von Amoxicillin oder Clavulanat keine genotoxischen Gefahren in sich birgt.
  • +Kaliumclavulanat wurde bei alleiniger Gabe und in Kombination mit Amoxicillin (1:2 oder 1:4) in einer umfangreichen Reihe von Genotoxizitätstests unter In-vitro- und In-vivo-Bedingungen geprüft, mit denen sehr unterschiedliche Endpunkte erfasst werden konnten. Die dabei erhaltenen Ergebnisse führen zu der Schlussfolgerung, dass die Verabreichung von Amoxicillin oder Clavulanat keine genotoxischen Gefahren in sich birgt.
  • -Filmtabletten 1000 mg: 66680 (Swissmedic).
  • +Filmtabletten 1000 mg: 66680 (Swissmedic).
  • -Mai 2024.
  • +März 2026.
2026 ©ywesee GmbH
Einstellungen | Hilfe | Anmeldung | Kontakt | Home