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Home - Fachinformation zu Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml - Änderungen - 28.01.2026
88 Änderungen an Fachinfo Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml, Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen:
  • +200 mg/4 ml zubereitete Suspension (1 ml = 50 mg) enthalten: 200 mg Amoxicillin (als Amoxicillin-Trihydrat). Mit Erdbeergeschmack.
  • -Eine Einzeldosis von 3 g Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml kann verwendet werden:
  • -·zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und unkomplizierter Infektionen der unteren Harnwege (Zystitis, bakterielle Urethritis);
  • -·zur Prophylaxe der bakteriellen Endokarditis bei zahnmedizinischen Eingriffen (z.B. Zahnextraktion, Zahnsteinentfernung, Zahnfüllung), Endoskopien und anderen Operationen, die häufig von einer Bakteriämie begleitet sind und die das Risiko einer Endokarditis bei gewissen Personen mit Herzschäden erhöhen.
  • +Eine Einzeldosis von 3 g Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml kann verwendet werden:
  • +zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und unkomplizierter Infektionen der unteren Harnwege (Zystitis, bakterielle Urethritis);
  • +zur Prophylaxe der bakteriellen Endokarditis bei zahnmedizinischen Eingriffen (z.B. Zahnextraktion, Zahnsteinentfernung, Zahnfüllung), Endoskopien und anderen Operationen, die häufig von einer Bakteriämie begleitet sind und die das Risiko einer Endokarditis bei gewissen Personen mit Herzschäden erhöhen.
  • -Allgemeine Richtlinien: 1500 mg–3000 mg Amoxicillin/Tag in 3–4 Einzeldosen.
  • -Maximale Tagesdosis: 4000 mg–6000 mg aufgeteilt in 3–4 Dosen.
  • +Allgemeine Richtlinien: 1500 mg–3000 mg Amoxicillin/Tag in 3–4 Einzeldosen.
  • +Maximale Tagesdosis: 4000 mg–6000 mg aufgeteilt in 3–4 Dosen.
  • -Zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und der unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege (z.B. Zystitis, bakterielle Urethritis) sowie zur Endokarditisprophylaxe kann eine Einzeldosis von 3 g Amoxicillin p.o. verabreicht werden.
  • -Kinder bis und mit 40 kg
  • +Zur Behandlung der Gonorrhoe (spezifische Urethritis) und der unkomplizierten Infektionen der unteren Harnwege (z.B. Zystitis, bakterielle Urethritis) sowie zur Endokarditisprophylaxe kann eine Einzeldosis von 3 g Amoxicillin p.o. verabreicht werden.
  • +Kinder bis und mit 40 kg
  • -Gewicht ca. Alter Tagesdosis bei 50-100 mg/kg KG Dosierungsmöglichkeit/Tag
  • -≤5 kg ≤3 Monate 250–500 mg 3–4× 100 mg
  • -6–7 kg 3–6 Monate 350–700 mg 4× 100 mg oder 3× 200 mg
  • -8–10 kg 6–12 Monate 500–1000 mg 3–4× 200 mg
  • -11–15 kg 1–3 Jahre 750–1500 mg 4× 200 mg oder 3× 400 mg
  • -16–20 kg 3–6 Jahre 1000–2000 mg 3–4× 400 mg
  • -21–25 kg 6–8 Jahre 1250–2000 mg 3–4× 400 mg
  • -26–30 kg 8–10 Jahre 1500–2000 mg 4× 400 mg
  • -31–40 kg 10–12 Jahre 2000 mg 4× 400 mg
  • +Gewicht ca. Alter Tagesdosis bei 50-100 mg/kg KG Dosierungsmöglichkeit/Tag
  • +≤5 kg ≤3 Monate 250–500 mg 3–4× 100 mg
  • +6–7 kg 3–6 Monate 350–700 mg 4× 100 mg oder 3× 200 mg
  • +8–10 kg 6–12 Monate 500–1000 mg 3–4× 200 mg
  • +11–15 kg 1–3 Jahre 750–1500 mg 4× 200 mg oder 3× 400 mg
  • +16–20 kg 3–6 Jahre 1000–2000 mg 3–4× 400 mg
  • +21–25 kg 6–8 Jahre 1250–2000 mg 3–4× 400 mg
  • +26–30 kg 8–10 Jahre 1500–2000 mg 4× 400 mg
  • +31–40 kg 10–12 Jahre 2000 mg 4× 400 mg
  • + 
  • +
  • -Erwachsene: 2× 750 mg oder 2× 1000 mg Amoxicillin täglich in Kombination mit einem Protonenpumpenhemmer (z.B. Omeprazol, Lansoprazol, 2× 20 mg täglich) und einem anderen Antibiotikum (z.B. Clarithromycin oder Metronidazol, 2× täglich) während 10-14 Tagen.
  • +Erwachsene: 2× 750 mg oder 2× 1000 mg Amoxicillin täglich in Kombination mit einem Protonenpumpenhemmer (z.B. Omeprazol, Lansoprazol, 2× 20 mg täglich) und einem anderen Antibiotikum (z.B. Clarithromycin oder Metronidazol, 2× täglich) während 10-14 Tagen.
  • -Kreatinin-Clearance (KrCl) (ml/min) Dosis
  • -10-30 Maximal 500 mg alle 12 Stunden
  • -<10 Maximal 500 mg alle 24 Stunden
  • +Kreatinin-Clearance(KrCl) (ml/min) Dosis
  • +10-30 Maximal 500 mg alle 12 Stunden
  • +<10 Maximal 500 mg alle 24 Stunden
  • + 
  • +
  • -Eine Anpassung der Einzeldosis von 3 g ist allerdings nicht erforderlich.
  • -Kinder bis und mit 40 kg mit einer Niereninsuffizienz: sind mit einer parenteralen Darreichungsform von Amoxicillin zu behandeln.
  • +Eine Anpassung der Einzeldosis von 3 g ist allerdings nicht erforderlich.
  • +Kinder bis und mit 40 kg mit einer Niereninsuffizienz: sind mit einer parenteralen Darreichungsform von Amoxicillin zu behandeln.
  • -Die Serumkonzentration von Amoxicillin wird durch Hämodialyse stark herabgesetzt. Für Patienten unter Hämodialyse wird dieselbe Dosierungsanpassung empfohlen wie für Patienten mit einer Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance von <10 ml/min. Zusätzlich erhalten Erwachsene 1 g parenteral oder 750 mg oral und Kinder 15 mg/kg parenteral nach jeder Dialyse.
  • +Die Serumkonzentration von Amoxicillin wird durch Hämodialyse stark herabgesetzt. Für Patienten unter Hämodialyse wird dieselbe Dosierungsanpassung empfohlen wie für Patienten mit einer Niereninsuffizienz mit einer Kreatinin-Clearance von <10 ml/min. Zusätzlich erhalten Erwachsene 1 g parenteral oder 750 mg oral und Kinder 15 mg/kg parenteral nach jeder Dialyse.
  • -Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • -Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin, berichtet (siehe auch «Unerwünschte Wirkungen»). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Amoxicillin Spirig HC unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • +Überempfindlichkeitsreaktionen können auch zum Kounis-Syndrom führen, einer schweren allergischen Reaktion, die in einem Myokardinfarkt enden kann. Zu den ersten Symptomen solcher Reaktionen können Brustschmerzen gehören, die in Verbindung mit einer allergischen Reaktion auf Beta-Lactam-Antibiotika auftreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) wie das Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Erythema multiforme und akute generalisierte exanthematöse Pustulosis (AGEP) wurden bei Patienten unter Behandlung mit Beta-Laktam-Antibiotika, einschliesslich Amoxicillin, berichtet (siehe auch "Unerwünschte Wirkungen" ). Beim Auftreten solcher Reaktionen ist Amoxicillin Spirig HC unverzüglich abzusetzen und eine Alternativtherapie ist in Erwägung zu ziehen.
  • -Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-lnduced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin erhalten haben (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen»). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • +Das arzneimittelbedingte Enterokolitissyndrom (Drug-lnduced Enterocolitis Syndrome (DIES)) wurde hauptsächlich bei Kindern berichtet, die Amoxicillin erhalten haben (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ). DIES ist eine allergische Reaktion mit dem Leitsymptom des anhaltenden Erbrechens (1-4 Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels) bei einem Fehlen von allergischen Haut- oder Atemwegssymptomen. Weitere Symptome können Bauchschmerzen, Lethargie, Diarrhö, Hypotonie oder Leukozytose mit Neutrophilie sein. Es sind schwere Fälle inklusive einer Progression bis hin zum Schock aufgetreten.
  • -Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung anzupassen (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Bei eingeschränkter Nierenfunktion sind die Dosierungsintervalle entsprechend dem Schweregrad der Funktionsstörung anzupassen (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 4 ml rekonstituierter Suspension, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 4 ml rekonstituierter Suspension, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -Die intravenöse Anwendung von Benzylalkohol war mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen bei Neugeborenen («Gasping- Syndrom») verbunden. Bei Kleinkindern (unter 3 Jahren) soll das Arzneimittel aufgrund von Akkumulation nicht länger als eine Woche angewendet werden, ausser auf Anraten der Ärztin/ des Arztes. Große Mengen Benzylalkohol sollten wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität (metabolische Azidose) nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Personen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion und in der Schwangerschaft und Stillzeit. Die minimale Menge Benzylalkohol, bei der Toxizität auftritt, ist nicht bekannt.
  • +Die intravenöse Anwendung von Benzylalkohol war mit schwerwiegenden Nebenwirkungen und Todesfällen bei Neugeborenen ( "Gasping- Syndrom" ) verbunden. Bei Kleinkindern (unter 3 Jahren) soll das Arzneimittel aufgrund von Akkumulation nicht länger als eine Woche angewendet werden, ausser auf Anraten der Ärztin/ des Arztes. Große Mengen Benzylalkohol sollten wegen des Risikos der Akkumulation und Toxizität (metabolische Azidose) nur mit Vorsicht und wenn absolut nötig angewendet werden, insbesondere bei Personen mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion und in der Schwangerschaft und Stillzeit. Die minimale Menge Benzylalkohol, bei der Toxizität auftritt, ist nicht bekannt.
  • -«Sehr häufig» (≥1/10)
  • -«Häufig» (≥1/100, <1/10),
  • -«Gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100)
  • -«Selten» (≥1/10'000, <1/1'000)
  • -«Sehr selten» (<1/10'000)
  • -«Nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +"Sehr häufig" (≥1/10)
  • +"Häufig" (≥1/100, <1/10),
  • +"Gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100)
  • +"Selten" (≥1/10'000, <1/1'000)
  • +"Sehr selten" (<1/10'000)
  • +"Nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»).
  • +Verlängerung der Blutungsdauer und Prothrombinzeit (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).
  • -Wie auch bei anderen Antibiotika können schwere allergische Reaktionen, (sämtliche Typen), einschliesslich angioneurotische Ödeme, anaphylaktischer Schock (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»), Serumkrankheit und Hypersensibilitätsvaskulitis auftreten.
  • +Wie auch bei anderen Antibiotika können schwere allergische Reaktionen, (sämtliche Typen), einschliesslich angioneurotische Ödeme, anaphylaktischer Schock (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ), Serumkrankheit und Hypersensibilitätsvaskulitis auftreten.
  • -Siehe auch «Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes».
  • +Siehe auch "Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes" .
  • -Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
  • +Nicht bekannt: Kounis-Syndrom (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • -Antibiotika-assoziierte Colitis (einschliesslich pseudomembranöse Colitis und hämorrhagische Colitis, siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Antibiotika-assoziierte Colitis (einschliesslich pseudomembranöse Colitis und hämorrhagische Colitis, siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt: Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-lnduced Enterocolitis Syndrome, DIES) (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen»).
  • +Nicht bekannt: Arzneimittelbedingtes Enterokolitissyndrom (Drug-lnduced Enterocolitis Syndrome, DIES) (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen" ).
  • -Sehr selten: Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse und exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematöse Pustulosis, sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom) (vgl. auch «Störungen des Immunsystems»).
  • -Einzelfälle: DRESS kann durch Amoxicillin exazerbiert oder ausgelöst werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Unbekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen».
  • +Sehr selten: Hautreaktionen wie Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, bullöse und exfoliative Dermatitis, akute generalisierte exanthematöse Pustulosis, sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom) (vgl. auch "Störungen des Immunsystems" ).
  • +Einzelfälle: DRESS kann durch Amoxicillin exazerbiert oder ausgelöst werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Unbekannt: Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (SCAR) (siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtmassnahmen" .
  • -Bei starker Überdosierung entstehen vor allem nach parenteraler Gabe sehr hohe Harnspiegel. Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Bei starker Überdosierung entstehen vor allem nach parenteraler Gabe sehr hohe Harnspiegel. Es wurde über Amoxicillin-Kristallurie und begleitendem akutem Nierenversagen berichtet (vgl. "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -·Bacillus anthracis
  • -·Enterococcus faecalis*
  • -·Streptococcus pyogenes
  • -·Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*
  • -·Listeria monocytogenes
  • +-Bacillus anthracis
  • +-Enterococcus faecalis*
  • +-Streptococcus pyogenes
  • +-Streptococcus spp. (andere β-hämolysierende Streptokokken)*
  • +-Listeria monocytogenes
  • -·Bordetella pertussis
  • +-Bordetella pertussis
  • -·Leptospira icterohaemorrhagiae
  • -·Treponema pallidum
  • +-Leptospira icterohaemorrhagiae
  • +-Treponema pallidum
  • -·Escherichia coli*
  • -·Haemophilus influenzae*
  • -·Helicobacter pylori*
  • -·Proteus mirabilis*
  • -·Salmonella spp.
  • -·Shigella spp.
  • -·Neisseria gonorrhoeae*
  • -·Pasteurella spp.
  • -·Vibrio cholerae in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben
  • +-Escherichia coli*
  • +-Haemophilus influenzae*
  • +-Helicobacter pylori*
  • +-Proteus mirabilis*
  • +-Salmonella spp.
  • +-Shigella spp.
  • +-Neisseria gonorrhoeae*
  • +-Pasteurella spp.
  • +-Vibrio cholerae in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben
  • -·Koagulase-negative Staphylococci* (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa)
  • -·Staphylococcus aureus** (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa).
  • -·Corynebacterium spp.*
  • -·Streptococcus pneumoniae*
  • -·Viridans-Streptokokken-Gruppe*
  • -·Enterococcus faecium (in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben).
  • +-Koagulase-negative Staphylococci* (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa)
  • +-Staphylococcus aureus** (Methicillin-empfindlich), (Penicillinase-positive Isolate sind resistent. Dies sind die meisten Stämme in Europa).
  • +-Corynebacterium spp.*
  • +-Streptococcus pneumoniae*
  • +-Viridans-Streptokokken-Gruppe*
  • +-Enterococcus faecium (in manchen Studien wurden über 80% resistente Stämme beschrieben).
  • -·Clostridium spp.
  • +-Clostridium spp.
  • -·Fusobacterium spp.
  • +-Fusobacterium spp.
  • -·Borrelia burgdorferi
  • +-Borrelia burgdorferi
  • -·Acinetobacter spp.
  • -·Enterobacter spp.
  • -·Klebsiella spp.
  • -·Pseudomonas spp.
  • -·Legionella spp.
  • -·Serratia spp.
  • -·Providencia
  • -·Citrobacter
  • -·Morganella morganii
  • -·Proteus penneri
  • -·Proteus vulgaris
  • -·Yersinia.
  • -·Stenotrophomonas maltophilia
  • -·Burkholderia cepacia
  • +-Acinetobacter spp.
  • +-Enterobacter spp.
  • +-Klebsiella spp.
  • +-Pseudomonas spp.
  • +-Legionella spp.
  • +-Serratia spp.
  • +-Providencia
  • +-Citrobacter
  • +-Morganella morganii
  • +-Proteus penneri
  • +-Proteus vulgaris
  • +-Yersinia.
  • +-Stenotrophomonas maltophilia
  • +-Burkholderia cepacia
  • -·Bacteroides spp. (viele Stämme von Bacteroides fragilis sind resistent)
  • +-Bacteroides spp. (viele Stämme von Bacteroides fragilis sind resistent)
  • -·Chlamydia spp.
  • -·Mycoplasma spp.
  • +-Chlamydia spp.
  • +-Mycoplasma spp.
  • -Organismus Verdünnungstest MHK-Grenzwert (mg/L) Disktest Hemmhof-Grenzwert (mm)
  • -Empfindlich (≤) Resistent (>) Empfindlich (≥) Resistent (<)
  • -Enterobacteriaceae 81 8 143 143
  • -Enterococcus spp.3 4 8 103 83
  • -Streptococcus-Gruppen A, B, C und G 0,254 0,254 184 184
  • -Streptococcus pneumoniae 0,55 25 85 85
  • -Streptokokken der Viridans-Gruppe 0,5 2 Fussnote11 Fussnote11
  • -Haemophilus influenzae 26 26 Fussnote12, 3 Fussnote12, 3
  • -Neisseria gonorrhoeae Fussnote7 Fussnote7 Noch nicht definiert, MHK-Methode verwenden
  • -Neisseria meningitidis 0,125 1
  • -Grampositive Anaerobier ausser Clostridium difficile8 4 8
  • -Gramnegative Anaerobier8 0,5 2
  • -Helicobacter pylori 0,1259 0,1259
  • -Pasteurella multocida 1 1 173 173
  • -Nicht-Spezies-spezifische Grenzwerte10 2 8 Nicht zutreffend
  • +Organismus Verdünnungstest Disktest Hemmhof-Gre
  • + MHK-Grenzwert (mg/L) nzwert(mm)
  • +Empfindlich (≤) Resistent (>) Empfindlich (≥) Resistent (<)
  • +Enterobacteriaceae 81 8 143 143
  • +Enterococcus spp.3 4 8 103 83
  • +Streptococcus-Gruppe 0,254 0,254 184 184
  • +n A, B, C und G
  • +Streptococcus 0,55 25 85 85
  • +pneumoniae
  • +Streptokokken der 0,5 2 Fussnote11 Fussnote11
  • +Viridans-Gruppe
  • +Haemophilus influenz 26 26 Fussnote12, 3 Fussnote12, 3
  • +ae
  • +Neisseria gonorrhoea Fussnote7 Fussnote7 Noch nicht definiert
  • +e , MHK-Methode
  • + verwenden
  • +Neisseria meningitid 0,125 1
  • +is
  • +Grampositive Anaerob 4 8
  • +ier ausser Clostridi
  • +um difficile8
  • +Gramnegative Anaerob 0,5 2
  • +ier8
  • +Helicobacter pylori 0,1259 0,1259
  • +Pasteurella multocid 1 1 173 173
  • +a
  • +Nicht-Spezies-spezif 2 8 Nicht zutreffend
  • +ische Grenzwerte10
  • + 
  • +
  • -10 Die nicht speziesbezogenen Grenzwerte beruhen auf Mindestdosen von 0,5 g× 3-4 (1,5-2 g/Tag).
  • +10 Die nicht speziesbezogenen Grenzwerte beruhen auf Mindestdosen von 0,5 g× 3-4 (1,5-2 g/Tag).
  • -Nach oraler Gabe von 375 mg, 750 mg bzw. 3 g betragen die durchschnittlichen maximalen Serumspiegel 7 µg/ml, 11 µg/ml bzw. 33 µg/ml. Der maximale Serumspiegel wird 1-2 Stunden nach oraler Einnahme erreicht.
  • +Nach oraler Gabe von 375 mg, 750 mg bzw. 3 g betragen die durchschnittlichen maximalen Serumspiegel 7 µg/ml, 11 µg/ml bzw. 33 µg/ml. Der maximale Serumspiegel wird 1-2 Stunden nach oraler Einnahme erreicht.
  • -Nach Verabreichung von 3 g p.o. erreichen die Harnspiegel Spitzenwerte bis zu 5500 µg/ml.
  • +Nach Verabreichung von 3 g p.o. erreichen die Harnspiegel Spitzenwerte bis zu 5500 µg/ml.
  • -Die Elimination von Amoxicillin kann bei Niereninsuffizienz je nach Schweregrad verzögert sein (vgl. «Spezielle Dosierungsanweisungen»).
  • +Die Elimination von Amoxicillin kann bei Niereninsuffizienz je nach Schweregrad verzögert sein (vgl. "Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Herstellung der Suspension
  • +Herstellung der Suspension
  • -Die Flasche beklopfen, um das Pulver aufzuschütteln. Exakt 94 ml Leitungswasser zugeben oder mit Leitungswasser vorsichtig bis zum Markierungsstrich auf der Flasche auffüllen. Gut schütteln. Kurze Zeit stehen lassen. Bei Bedarf nochmals Leitungswasser bis zum Markierungsstrich auf der Flasche hinzufügen.
  • +Die Flasche beklopfen, um das Pulver aufzuschütteln. Exakt 94 ml Leitungswasser zugeben oder mit Leitungswasser vorsichtig bis zum Markierungsstrich auf der Flasche auffüllen. Gut schütteln. Kurze Zeit stehen lassen. Bei Bedarf nochmals Leitungswasser bis zum Markierungsstrich auf der Flasche hinzufügen.
  • -·Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
  • -·Die Dosierspritze in die Flasche eintauchen.
  • -·Den Spritzkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach oben ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben der Dosierspritze wieder in die Spritze drücken und erneut langsam auffüllen.
  • +-Flasche unmittelbar vor jeder Entnahme schütteln.
  • +-Die Dosierspritze in die Flasche eintauchen.
  • +-Den Spritzkolben langsam bis zur verordneten Anzahl Milliliter (ml) nach oben ziehen. Bei Luftblasen im aufgezogenen Saft, den Kolben der Dosierspritze wieder in die Spritze drücken und erneut langsam auffüllen.
  • -Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml Suspension: Flasche mit Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen von 100 ml (mit Dosierspritze 6 ml, graduiert in 0.5 ml Schritten) (A)
  • +Amoxicillin Spirig HC 200 mg/4 ml Suspension: Flasche mit Pulver zur Herstellung einer Suspension zum Einnehmen von 100 ml (mit Dosierspritze 6 ml, graduiert in 0.5 ml Schritten) (A)
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