| 36 Änderungen an Fachinfo Nyxoid 1,8 mg |
-Tri-Natriumcitrat-Dihydrat, Natriumchlorid, Salzsäure, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser.Der Gesamtgehalt an Natrium beträgt maximal0,14 mg pro Dosis à 100 µl.
- +Tri-Natriumcitrat-Dihydrat, Natriumchlorid, Salzsäure, Natriumhydroxid, gereinigtes Wasser. Der Gesamtgehalt an Natrium beträgt maximal 0,14 mg pro Dosis à 100 µl.
-Klare, farblose bis blassgelbe Lösungim Einzeldosis-Nasenspray.
- +Klare, farblose bis blassgelbe Lösung im Einzeldosis-Nasenspray.
-In bestimmten Fällen können weitere Dosen notwendig sein. Die angemessene Höchstdosis von Nyxoid ist situationsabhängig. Wenn der Patient nicht anspricht, sollte die zweite Dosis nach 2–3 Minuten verabreicht werden. Wenn der Patient auf die erste Verabreichung anspricht, dann jedoch wieder in eine Atemdepression verfällt, sollte die zweite Dosis umgehend verabreicht werden. Weitere Dosen (falls vorhanden) sollten abwechselnd in das linke und das rechte Nasenloch verabreicht werden und der Patient sollte während der Wartezeit bis zum Eintreffen des ärztlichen Notfalldiensts überwacht werden. Der ärztliche Notfalldienst kann entsprechend denörtlichenRichtlinien weitere Dosen verabreichen.
- +In bestimmten Fällen können weitere Dosen notwendig sein. Die angemessene Höchstdosis von Nyxoid ist situationsabhängig. Wenn der Patient nicht anspricht, sollte die zweite Dosis nach 2–3 Minuten verabreicht werden. Wenn der Patient auf die erste Verabreichung anspricht, dann jedoch wieder in eine Atemdepression verfällt, sollte die zweite Dosis umgehend verabreicht werden. Weitere Dosen (falls vorhanden) sollten abwechselnd in das linke und das rechte Nasenloch verabreicht werden und der Patient sollte während der Wartezeit bis zum Eintreffen des ärztlichen Notfalldiensts überwacht werden. Der ärztliche Notfalldienst kann entsprechend den örtlichen Richtlinien weitere Dosen verabreichen.
-8.Wenn es dem Patienten nicht innerhalb von 2 bis 3 Minutenbesser geht, kann eine zweite Dosis verabreicht werden. Seien Sie sich bitte bewusst, dass der Patient aufwachen, aber darauf wieder das Bewusstsein verlieren und aufhören kann zu atmen. Wenn dies geschieht, kann eine zweite Dosis umgehend verabreicht werden. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6 mit einem neuen Nyxoid-Nasenspray im anderen Nasenloch. Sie können dies tun, während der Patient sich in der stabilen Seitenlage befindet.
- +8.Wenn es dem Patienten nicht innerhalb von 2 bis 3 Minuten besser geht, kann eine zweite Dosis verabreicht werden. Seien Sie sich bitte bewusst, dass der Patient aufwachen, aber darauf wieder das Bewusstsein verlieren und aufhören kann zu atmen. Wenn dies geschieht, kann eine zweite Dosis umgehend verabreicht werden. Wiederholen Sie die Schritte 3 bis 6 mit einem neuen Nyxoid-Nasenspray im anderen Nasenloch. Sie können dies tun, während der Patient sich in der stabilen Seitenlage befindet.
-Naloxon führt aufgrund der Interaktionmit Opioiden und Opioid-Agonisten zu einem pharmakologischen Ansprechen. Wenn es opioidabhängigen Personen verabreicht wird, kann Naloxon bei manchen Personen akute Entzugssymptome auslösen. Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Lungenödeme und Herzstillstand wurden berichtet, normalerweise bei der postoperativen Anwendung von Naloxon (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Naloxon führt aufgrund der Interaktion mit Opioiden und Opioid-Agonisten zu einem pharmakologischen Ansprechen. Wenn es opioidabhängigen Personen verabreicht wird, kann Naloxon bei manchen Personen akute Entzugssymptome auslösen. Hypertonie, Herzrhythmusstörungen, Lungenödeme und Herzstillstand wurden berichtet, normalerweise bei der postoperativen Anwendung von Naloxon (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Es gibt keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Naloxon bei schwangeren Frauen. Tierexperimentelle Studien habeneine Reproduktionstoxizität nur bei maternal toxischen Dosen gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist unbekannt. Nyxoid sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der klinische Zustand der Frau erfordert die Behandlung mit Naloxon.
- +Es gibt keine ausreichenden Daten zur Anwendung von Naloxon bei schwangeren Frauen. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität nur bei maternal toxischen Dosen gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist unbekannt. Nyxoid sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, der klinische Zustand der Frau erfordert die Behandlung mit Naloxon.
-Patienten, die Naloxon zur Umkehr der Opioid-Wirkung bekommen haben, dürfen mindestens 24 h lang nicht Autofahren, Maschinen bedienen oder andere körperlich oder mental anstrengende Aktivitäten ausführen, da die Wirkung der Opioide sonst zurückkehren kann.
- +Patienten, die Naloxon zur Umkehr der Opioid-Wirkung bekommen haben, dürfen mindestens 24 h lang nicht Auto fahren, Maschinen bedienen oder andere körperlich oder mental anstrengende Aktivitäten ausführen, da die Wirkung der Opioide sonst zurückkehren kann.
-Sehr selten:Überempfindlichkeit, anaphylaktischer Schock.
- +Sehr selten: Überempfindlichkeit, anaphylaktischer Schock.
-Häufig:Schwindel, Kopfschmerz.
-Gelegentlich:Tremor.
- +Häufig: Schwindel, Kopfschmerz.
- +Gelegentlich: Tremor.
-Häufig:Tachykardie.
-Gelegentlich:Arrhythmie, Bradykardie.
- +Häufig: Tachykardie.
- +Gelegentlich: Arrhythmie, Bradykardie.
-Häufig:Hypotonie, Hypertonie.
- +Häufig: Hypotonie, Hypertonie.
-Gelegentlich:Hyperventilation.
-Sehr selten:Lungenödem.
- +Gelegentlich: Hyperventilation.
- +Sehr selten: Lungenödem.
-Sehr häufig:Übelkeit.
-Häufig:Erbrechen.
-Gelegentlich:Durchfall, Mundtrockenheit.
- +Sehr häufig: Übelkeit.
- +Häufig: Erbrechen.
- +Gelegentlich: Durchfall, Mundtrockenheit.
-Gelegentlich:Hyperhidrose.
-Sehr selten:Erythema multiforme.
- +Gelegentlich: Hyperhidrose.
- +Sehr selten: Erythema multiforme.
-Gelegentlich:Arzneimittelentzugssyndrom (bei Patienten, die von Opioiden abhängig sind).
- +Gelegentlich: Arzneimittelentzugssyndrom (bei Patienten, die von Opioiden abhängig sind).
-Zu den Zeichen und Symptomen eines Arzneimittelentzugssyndroms gehören Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Hyperästhesie, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, Muskelkrämpfe, Dysphorie, Schlafstörungen, Angstzustände, Hyperhidrose, Piloerektion, Tachykardie, erhöhter Blutdruck, Gähnen, Pyrexie.Verhaltensänderungen, einschliesslich gewalttätiges Verhalten, Nervosität und Aufregungszustände, können ebenfalls beobachtet werden.
- +Zu den Zeichen und Symptomen eines Arzneimittelentzugssyndroms gehören Ruhelosigkeit, Reizbarkeit, Hyperästhesie, Übelkeit, Erbrechen, Schmerzen im Magen-Darm-Trakt, Muskelkrämpfe, Dysphorie, Schlafstörungen, Angstzustände, Hyperhidrose, Piloerektion, Tachykardie, erhöhter Blutdruck, Gähnen, Pyrexie. Verhaltensänderungen, einschliesslich gewalttätiges Verhalten, Nervosität und Aufregungszustände, können ebenfalls beobachtet werden.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packungmit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit „EXP“ bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 25°Clagern.
- +Nicht über 25°C lagern.
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