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Home - Fachinformation zu Oncaspar 750 UI/ml - Änderungen - 28.03.2026
33 Änderungen an Fachinfo Oncaspar 750 UI/ml
  • +Enthält maximal 12.47 mg Natrium.
  • -Die Werte von Bilirubin, Transaminasen und Glukose sollten überwacht und mindestens einmal pro Woche sollte eine klinische Untersuchung durchgeführt werden, bis sich der Patient nach dem Behandlungszyklus erholt hat. Bei Auftreten unerwünschter Wirkungen ist die Behandlung gemäss Tabelle 1 zu ändern.
  • -Tabelle 1: Dosisänderungen
  • -Unerwünschte Wirkung Schweregrad Empfohlene Massnahme
  • -Infusionsbedingte Grad 1 -Infusionsgeschwindigkeit um 50 % verringern.
  • -Reaktionen/Überempfindl
  • -ichkeitsreaktionen
  • -(siehe "Warnhinweise
  • -und Vorsichtsmassnahmen
  • -" )
  • - Grad 2 -Infusion von Oncaspar unterbrechen. -Symptome
  • - behandeln. -Nach Abklingen der Symptome Infusion mit
  • - um 50 % verringerter Geschwindigkeit fortsetzen.
  • - Grad 3 bis 4 -Oncaspar dauerhaft absetzen.
  • -Thrombose (siehe Tiefe Venenthrombose -Oncaspar absetzen. -Geeignete antithrombotische
  • -"Warnhinweise und ohne Komplikation Behandlung verschreiben. -Sobald die Symptome
  • -Vorsichtsmassnahmen" ) abklingen, sollte die Weiterbehandlung mit Oncaspar
  • - unter Fortsetzung der antithrombotischen Therapie
  • - erwogen werden.
  • - Schwere oder lebensb -Oncaspar dauerhaft absetzen. -Geeignete
  • - edrohliche Thrombose antithrombotische Behandlung verschreiben.
  • -Pankreatitis (siehe Grad 3 bis 4 -Oncaspar bei einem Anstieg der Lipase oder Amylase
  • -"Warnhinweise und > 3x ULN so lange aussetzen, bis sich die Enzymwerte
  • -Vorsichtsmassnahmen" ) stabilisiert haben oder gesunken sind. -Oncaspar
  • - dauerhaft absetzen, wenn eine klinische Pankreatitis
  • - bestätigt wird.
  • -Blutung (siehe Grad 3 bis 4 -Oncaspar absetzen. -Auf Koagulopathie untersuchen
  • -"Warnhinweise und und gegebenenfalls die Verwendung alternativer
  • -Vorsichtsmassnahmen" ) Gerinnungsfaktoren in Betracht ziehen. -Behandlung
  • - mit Oncaspar mit der nächsten geplanten Dosis
  • - fortsetzen, wenn die Blutung unter Kontrolle ist.
  • -Lebertoxizität (siehe Gesamtbilirubin -Oncaspar absetzen, bis Gesamtbilirubin ≤1,5-Fache
  • -"Warnhinweise und mehr als das 3-Fache ULN.
  • -Vorsichtsmassnahmen" ) und weniger als
  • - das 10-Fache des
  • - ULN-Werts
  • - Gesamtbilirubin -Oncaspar absetzen und versäumte Dosen nicht
  • - mehr als das 10-Fach nachholen.
  • - e des ULN-Werts
  • +Die Werte von Bilirubin, Transaminasen und Glukose sollten überwacht und mindestens einmal pro Woche sollte eine klinische Untersuchung durchgeführt werden, bis sich der Patient nach dem Behandlungszyklus erholt hat. Bei Auftreten unerwünschter Wirkungen ist die Behandlung gemäss Tabelle 1 zu ändern.
  • +Tabelle 1: Dosisänderungen
  • + Unerwünschte Wirkung Schweregrad Empfohlene Massnahme
  • +Infusionsbedingte Grad 1 -Infusionsgeschwindigkeit um 50 % verringern.
  • +Reaktionen/Überempfi
  • +ndlichkeitsreaktione
  • +n (siehe "Warnhinwei
  • +se und Vorsichtsmass
  • +nahmen" )
  • +Grad 2 -Infusion von Oncaspar
  • + unterbrechen. -Symptome
  • + behandeln. -Nach Abklingen
  • + der Symptome Infusion mit
  • + um 50 % verringerter
  • + Geschwindigkeit fortsetzen.
  • +Grad 3 bis 4 -Oncaspar dauerhaft
  • + absetzen.
  • +Thrombose (siehe Tiefe Venenthrombose ohne -Oncaspar absetzen. -Geeignete
  • +"Warnhinweise und Komplikation antithrombotische Behandlung verschreiben.
  • +Vorsichtsmassnahmen" -Sobald die Symptome abklingen, sollte die
  • + ) Weiterbehandlung mit Oncaspar unter
  • + Fortsetzung der antithrombotischen Therapie
  • + erwogen werden.
  • +Schwere oder lebensb -Oncaspar dauerhaft
  • +edrohliche Thrombose absetzen. -Geeignete
  • + antithrombotische
  • + Behandlung verschreiben.
  • +Pankreatitis (siehe Grad 3 bis 4 -Oncaspar bei einem Anstieg der Lipase oder
  • +"Warnhinweise und Amylase > 3x ULN so lange aussetzen, bis sich
  • +Vorsichtsmassnahmen" die Enzymwerte stabilisiert haben oder
  • + ) gesunken sind. -Oncaspar dauerhaft absetzen,
  • + wenn eine klinische Pankreatitis bestätigt
  • + wird.
  • +Blutung (siehe Grad 3 bis 4 -Oncaspar absetzen. -Auf Koagulopathie
  • +"Warnhinweise und untersuchen und gegebenenfalls die Verwendung
  • +Vorsichtsmassnahmen" alternativer Gerinnungsfaktoren in Betracht
  • + ) ziehen. -Behandlung mit Oncaspar mit der
  • + nächsten geplanten Dosis fortsetzen, wenn die
  • + Blutung unter Kontrolle ist.
  • +Lebertoxizität Gesamtbilirubin mehr als -Oncaspar absetzen, bis Gesamtbilirubin
  • +(siehe "Warnhinweise das 3-Fache und weniger als ≤1,5-Fache ULN.
  • + und Vorsichtsmassna das 10-Fache des ULN-Werts
  • +hmen" )
  • +Gesamtbilirubin -Oncaspar absetzen und
  • +mehr als das 10-Fach versäumte Dosen nicht
  • +e des ULN-Werts nachholen.
  • - 
  • -Grad 1: leicht; Grad 2: mässig; Grad 3: schwer; Grad 4: lebensbedrohlich.
  • -ULN = oberer Grenzwert des Referenzbereichs (Upper Limit of Normal)
  • +Grad 1: leicht; Grad 2: mässig; Grad 3: schwer; Grad 4: lebensbedrohlich.
  • +ULN = oberer Grenzwert des Referenzbereichs (Upper Limit of Normal)
  • -Wenn das Gesamtbilirubin mehr als das 3-Fache und weniger als das 10-Fache des oberen Grenzwerts des Referenzbereichs (ULN) beträgt, muss Oncaspar abgesetzt werden; die Behandlung kann fortgesetzt werden, sobald der Wert wieder normal ist. In schweren Fällen (Gesamtbilirubin über dem Zehnfachen des ULN) muss die Behandlung abgebrochen und darf nicht wieder aufgenommen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Wenn das Gesamtbilirubin mehr als das 3-Fache und weniger als das 10-Fache des oberen Grenzwerts des Referenzbereichs (ULN) beträgt, muss Oncaspar abgesetzt werden; die Behandlung kann fortgesetzt werden, sobald der Wert wieder normal ist. In schweren Fällen (Gesamtbilirubin über dem Zehnfachen des ULN) muss die Behandlung abgebrochen und darf nicht wieder aufgenommen werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Lebertoxizität, einschliesslich Lebervenen-Verschlusskrankheit (VOD = veno-occlusive disease)
  • -Lebertoxizität, einschliesslich schwerer Fälle von lebensbedrohlicher und potenziell tödlicher Lebervenen-Verschlusskrankheit (VOD), wurde bei Patienten beobachtet, die mit Produkten aus der Klasse der Asparaginasen, einschliesslich Oncaspar, in Kombination mit einer Standardchemotherapie behandelt wurden, auch während der Induktionsphase einer mehrphasigen Chemotherapie (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Oncaspar darf nicht an Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Lebertoxizität, einschliesslich Lebervenen-Verschlusskrankheit (VOD = veno-occlusive disease)
  • +Lebertoxizität, einschliesslich schwerer Fälle von lebensbedrohlicher und potenziell tödlicher Lebervenen-Verschlusskrankheit (VOD), wurde bei Patienten beobachtet, die mit Produkten aus der Klasse der Asparaginasen, einschliesslich Oncaspar, in Kombination mit einer Standardchemotherapie behandelt wurden, auch während der Induktionsphase einer mehrphasigen Chemotherapie (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Oncaspar darf nicht an Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz verabreicht werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Überwachen Sie die Patienten häufig auf Anzeichen und Symptome einer hepatischen VOD, zu denen eine schnelle Gewichtszunahme, Flüssigkeitsretention mit Aszites, Hepatomegalie (die schmerzhaft sein kann), Thrombozytopenie und ein schneller Anstieg des Bilirubins gehören können. Bei Patienten, die nach der Einnahme von Oncaspar anormale Leberwerte entwickeln, wird empfohlen, sie häufiger auf Anomalien der Leberwerte und auf klinische Anzeichen und Symptome von VOD zu untersuchen. Im Falle einer schweren Lebertoxizität, einschliesslich VOD, muss die Behandlung mit Oncaspar abgebrochen und eine unterstützende Behandlung eingeleitet werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • +Überwachen Sie die Patienten häufig auf Anzeichen und Symptome einer hepatischen VOD, zu denen eine schnelle Gewichtszunahme, Flüssigkeitsretention mit Aszites, Hepatomegalie (die schmerzhaft sein kann), Thrombozytopenie und ein schneller Anstieg des Bilirubins gehören können. Bei Patienten, die nach der Einnahme von Oncaspar anormale Leberwerte entwickeln, wird empfohlen, sie häufiger auf Anomalien der Leberwerte und auf klinische Anzeichen und Symptome von VOD zu untersuchen. Im Falle einer schweren Lebertoxizität, einschliesslich VOD, muss die Behandlung mit Oncaspar abgebrochen und eine unterstützende Behandlung eingeleitet werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • +Saccharosegehalt
  • +Patienten mit der seltenen hereditären Fructose/Galactose-Intoleranz, einer Glucose-Galactose-Malabsorption oder einer Sucrase-Isomaltase-Insuffizienz sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +
  • -Das Sicherheitsprofil basiert auf randomisierten, kontrollierten, prospektiven, offenen, multizentrischen Studien, die Oncaspar in einer Dosis von 2500 E / m2 intravenös als Vergleichsbehandlung erhielten (Studien DFCI 11-001 und AALL07P4; n = 171 Patienten total, die Oncaspar erhielten). Darüber hinaus  beinhaltet das Sicherheitsprofil Daten aus anderen Oncaspar-Studien, wie der Studie über den Vergleich der Pharmakokinetik der flüssigen und der lyophilisierten Formulierung von Pegaspargase (CL2-95014-002), der Roll-over-Studie (CL2-95014-003) und Studien, in denen Oncaspar intramuskulär verabreicht wurde (Studien CCG 1962 und CCG 1991; n = 3016 Patienten total, die Oncaspar erhielten), die ebenfalls für die Bestimmung des Sicherheitsprofils berücksichtig wurden (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • +Das Sicherheitsprofil basiert auf randomisierten, kontrollierten, prospektiven, offenen, multizentrischen Studien, die Oncaspar in einer Dosis von 2500 E / m2 intravenös als Vergleichsbehandlung erhielten (Studien DFCI 11-001 und AALL07P4; n = 171 Patienten total, die Oncaspar erhielten). Darüber hinaus beinhaltet das Sicherheitsprofil Daten aus anderen Oncaspar-Studien, wie der Studie über den Vergleich der Pharmakokinetik der flüssigen und der lyophilisierten Formulierung von Pegaspargase (CL2-95014-002), der Roll-over-Studie (CL2-95014-003) und Studien, in denen Oncaspar intramuskulär verabreicht wurde (Studien CCG 1962 und CCG 1991; n = 3016 Patienten total, die Oncaspar erhielten), die ebenfalls für die Bestimmung des Sicherheitsprofils berücksichtig wurden (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -*** Aufgrund von Erfahrungen nach der Markteinführung.
  • +*** Aufgrund von Erfahrungen nach der Markteinführung.
  • -Die Wirksamkeit von Oncaspar bei ALL bei Patienten mit rezidivierender/refraktorischer Erkrankung und einer Vorgeschichte mit klinischen allergischen Reaktionen auf native E.-coli-L-Asparaginase basierte auf einem Pool von 94 Patienten aus 6 offenen Studien [ASP-001, ASP-201A, ASP-302, ASP-304, ASP-400 und ASP-001C/003C].
  • +Die Wirksamkeit von Oncaspar bei ALL bei Patienten mit rezidivierender/refraktorischer Erkrankung und einer Vorgeschichte mit klinischen allergischen Reaktionen auf native E.-coli-L-Asparaginase basierte auf einem Pool von 94 Patienten aus 6 offenen Studien [ASP-001, ASP-201A, ASP-302, ASP-304, ASP-400 und ASP-001C/003C].
  • -Tabelle 2: Pharmakokinetische Parameter nach einer i.v. Einzeldosis Oncaspar von 2500 E/m2 KOF während der Induktion (N=47; Studie AALLP074)
  • -Pharmakokinetische Parameter Arithmetischer Mittelwert (Standardabweichung)
  • +Tabelle 2: Pharmakokinetische Parameter nach einer i.v. Einzeldosis Oncaspar von 2500 E/m2 KOF während der Induktion (N=47; Studie AALLP074)
  • + Pharmakokinetische Parameter Arithmetischer Mittelwert (Standardabweichung)
  • - 
  • -* N=47 auswertbare Probanden.
  • +* N=47 auswertbare Probanden.
  • -# N= 46 auswertbare Probanden.
  • +# N= 46 auswertbare Probanden.
  • -Die chemische und physikalische Stabilität wurde für einen Zeitraum von 24 Stunden bei Temperaturen von unter 25 °C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Arzneimittel unverzüglich verwendet werden, es sei denn die Methode zur Rekonstitution schliesst das Risiko einer mikrobiellen Kontamination aus. Wenn es nicht unverzüglich verwendet wird, liegen Lagerbedingungen und -zeit der gebrauchsfertigen Lösung in der Verantwortung des Anwenders.
  • +Die chemische und physikalische Stabilität wurde für einen Zeitraum von 24 Stunden bei Temperaturen von unter 25 °C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Arzneimittel unverzüglich verwendet werden, es sei denn die Methode zur Rekonstitution schliesst das Risiko einer mikrobiellen Kontamination aus. Wenn es nicht unverzüglich verwendet wird, liegen Lagerbedingungen und -zeit der gebrauchsfertigen Lösung in der Verantwortung des Anwenders.
  • -Die chemische und physikalische Stabilität wurde für einen Zeitraum von 48 Stunden bei Temperaturen zwischen 2 und 8 °C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Arzneimittel unverzüglich verwendet werden. Wenn es nicht unverzüglich verwendet wird, liegen die Lagerbedingungen und -zeit der gebrauchsfertigen Lösung in der Verantwortung des Anwenders und dürften im Normalfall nicht mehr als 24 Stunden bei 2 bis 8 °C betragen, es sei denn die Rekonstitution ist unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt.
  • +Die chemische und physikalische Stabilität wurde für einen Zeitraum von 48 Stunden bei Temperaturen zwischen 2 und 8 °C nachgewiesen. Aus mikrobiologischer Sicht sollte das Arzneimittel unverzüglich verwendet werden. Wenn es nicht unverzüglich verwendet wird, liegen die Lagerbedingungen und -zeit der gebrauchsfertigen Lösung in der Verantwortung des Anwenders und dürften im Normalfall nicht mehr als 24 Stunden bei 2 bis 8 °C betragen, es sei denn die Rekonstitution ist unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen erfolgt.
  • -1.Insgesamt 5,2 ml Wasser für Injektionszwecke mithilfe einer Spritze und einer 21-Gauge-Nadel in die Durchstechflasche geben.
  • +1.Insgesamt 5,2 ml Wasser für Injektionszwecke mithilfe einer Spritze und einer 21-Gauge-Nadel in die Durchstechflasche geben.
  • -2.Intravenös oder intramuskulär verabreichen. Die Lösung sollte langsam verabreicht werden. Bei intramuskulärer Injektion sollte ein Volumen von 2 ml bei Kindern und Jugendlichen und 3 ml bei Erwachsenen nicht überschritten werden.
  • -3.Bei intravenöser Injektion sollte die rekonstituierte Lösung in 100 ml isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke oder 5%iger Glucoseinjektionslösung verdünnt werden.
  • -4.Die verdünnte Lösung kann über einen Zeitraum von 1 bis 2 Stunden zusammen mit einer bereits laufenden Infusion von entweder isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke oder 5%iger Glucoseinjektionslösung verabreicht werden. Keine anderen Arzneimittel über denselben intravenösen Zugang während der Verabreichung von Oncaspar infundieren (siehe Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ).
  • +2.Intravenös oder intramuskulär verabreichen. Die Lösung sollte langsam verabreicht werden. Bei intramuskulärer Injektion sollte ein Volumen von 2 ml bei Kindern und Jugendlichen und 3 ml bei Erwachsenen nicht überschritten werden.
  • +3.Bei intravenöser Injektion sollte die rekonstituierte Lösung in 100 ml isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke oder 5%iger Glucoseinjektionslösung verdünnt werden.
  • +4.Die verdünnte Lösung kann über einen Zeitraum von 1 bis 2 Stunden zusammen mit einer bereits laufenden Infusion von entweder isotonischer Natriumchloridlösung für Injektionszwecke oder 5%iger Glucoseinjektionslösung verabreicht werden. Keine anderen Arzneimittel über denselben intravenösen Zugang während der Verabreichung von Oncaspar infundieren (siehe Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ).
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