| 52 Änderungen an Fachinfo Vaxelis 0.5 ml |
-Diphtherie-Toxoid; Tetanus-Toxoid; Bordetella-pertussis-Antigene: Pertussis-Toxoid (PT), Filamentöses Hämagglutinin (FHA), Pertactin (PRN), Fimbrien Typen 2 und 3 (FIM); Hepatitis-B-Oberflächenantigen; Inaktivierte Polioviren: Typ 1 (Mahoney), Typ 2 (MEF-1), Typ 3 (Saukett); Haemophilus-influenzae-Typ-b-Polysaccharid: Polyribosylribitolphosphat (PRP), konjugiert an Meningokokken-Protein
- +Diphtherie-Toxoid; Tetanus-Toxoid; Bordetella-pertussis-Antigene: Pertussis-Toxoid (PT), Filamentöses Hämagglutinin (FHA), Pertactin (PRN), Fimbrien Typen 2 und 3 (FIM); Hepatitis-B-Oberflächenantigen; Inaktivierte Polioviren:Typ 1 (Mahoney),Typ 2 (MEF-1),Typ 3 (Saukett); Haemophilus-influenzae-Typ-b-Polysaccharid: Polyribosylribitolphosphat (PRP), konjugiert an Meningokokken-Protein
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-Der Impfstoff kann Spuren von Glutaraldehyd, Formaldehyd, Neomycin, Streptomycin, Polymyxin B, bovinem Serum-Albumin, Hefeprotein und Aluminiumthiocyanat enthalten. Diese Substanzen werden während des Herstellungsprozesses verwendet.
- +Der Impfstoff kann Spuren von Glutaraldehyd, Formaldehyd, Neomycin, Streptomycin,Polymyxin B,bovinemSerum-Albumin, Hefeprotein und Aluminiumthiocyanatenthalten. Diese Substanzen werden während des Herstellungsprozesses verwendet.
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- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Eine Dosis (0,5 ml ) enthält:
- +Diphtherie-Toxoid1 mindestens 20 IU7
- +Tetanus-Toxoid1 mindestens 40 IU7
- +Bordetella-pertussis-Antigene1
- +Pertussis-Toxoid (PT) 20 μg
- +Filamentöses Hämagglutinin (FHA) 20 μg
- +Pertactin (PRN) 3 μg
- +Fimbrien Typen 2 und 3 (FIM) 5 μg
- +Hepatitis-B-Oberflächenantigen2,3 10 μg
- +Inaktivierte Polioviren4
- +Typ 1 (Mahoney) 40 D-Antigeneinheiten5
- +Typ 2 (MEF-1) 8 D-Antigeneinheiten5
- +Typ 3 (Saukett) 32 D-Antigeneinheiten5
- +Haemophilus-influenzae-Typ-b-Polysaccharid
- +Polyribosylribitolphosphat (PRP) 3 μg
- +konjugiert an Meningokokken-Protein6,3 50 μg
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- +1adsorbiert an Aluminiumphosphat (0,17 mg Al3+)
- +2hergestellt in Hefezellen (Saccharomyces cerevisiae) durch rekombinante DNA-Technologie
- +3adsorbiert an amorphes Aluminiumhydroxyphosphatsulfat (0,15 mg Al3+)
- +4gezüchtet in Vero-Zellen
- +5oder äquivalente Antigenmenge, bestimmt durch eine geeignete immunchemische Methode
- +6PRP kovalent gebunden an den äusseren Membran-Protein-Komplex (OMPC) von Neisseria meningitidis der Gruppe B
- +7oder äquivalente, mit einer Immunogenitäts-Evaluationsmethode bestimmte Aktivität
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- +Injektionssuspension (0,5 ml) in einer Fertigspritze.
- +Gleichmässig trübe, weisse bis fast weisse Suspension.
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-Vaxelis (DTaP-HB-IPV-Hib) ist indiziert zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung bei Säuglingen und Kleinkindern ab einem Alter von 6 Wochen bis 4 Jahre (vor dem 5. Geburtstag) gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Hepatitis B, Poliomyelitis und durch Haemophilus influenzae Typ b (Hib) verursachte invasive Krankheiten.
- +Vaxelis (DTaP-HB-IPV-Hib) ist indiziert zur Grundimmunisierung und Auffrischimpfung bei Säuglingen und Kleinkindern ab einem Alter von 6 Wochen bis 4 Jahre (vor dem 5. Geburtstag) gegen Diphtherie, Tetanus, Pertussis, Hepatitis B, Poliomyelitis und durch Haemophilus influenzae Typ b (Hib) verursachte invasive Krankheiten.
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-Vaxelis schützt nicht vor Erkrankungen, die von anderen Haemophilus-influenzae-Typen als Typ b verursacht werden oder vor invasiven Erkrankungen wie Meningitis oder Sepsis, die von anderen Mikroorganismen, einschliesslich N. meningitidis, hervorgerufen werden.
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- +Vaxelis schützt nicht vor Erkrankungen, die von anderen Haemophilus-influenzae-Typen als Typ b verursacht werden oder vor invasiven Erkrankungen wie Meningitis oder Sepsis, die von anderen Mikroorganismen, einschliesslichN. meningitidis, hervorgerufen werden.
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-·Temperatur ≥ 40,5 °C innerhalb von 48 Stunden, die nicht auf eine andere erkennbare Ursache zurückzuführen war;
-·Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypoton-hyporesponsive Episode [HHE]) innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung;
-·anhaltendes Schreien mit einer Dauer von ≥ 3 Stunden, das innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung einsetzte;
-·Krampfanfälle mit oder ohne Fieber, die innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung auftraten.
-Unter bestimmten Umständen, z. B. einer hohen Inzidenz von Pertussis, kann der mögliche Nutzen der Impfung die möglichen Risiken überwiegen.
-Wenn ein Guillain-Barré-Syndrom innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Verabreichung eines Tetanus-Toxoid-haltigen Impfstoffs auftrat, sollte die weitere Gabe eines solchen Impfstoffs, einschliesslich Vaxelis, nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
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- +-Temperatur ≥ 40,5 °C innerhalb von 48 Stunden, die nicht auf eine andere erkennbare Ursache zurückzuführenwar;
- +-Kollaps oder schockähnlicher Zustand (hypoton-hyporesponsive Episode [HHE]) innerhalb von 48 Stunden nach derImpfung;
- +anhaltendes Schreien mit einer Dauer von ≥ 3 Stunden, das innerhalb von 48 Stunden nach der Impfungeinsetzte;
- +-Krampfanfälle mit oder ohne Fieber, die innerhalb von 3 Tagen nach der Impfung auftraten.
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- +Unter bestimmten Umständen, z. B. einer hohen Inzidenz von Pertussis, kann der mögliche Nutzen der Impfung die möglichen Risikenüberwiegen.
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- +Wenn ein Guillain-Barré-Syndrom innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Verabreichung eines Tetanus-Toxoid-haltigen Impfstoffs auftrat, sollte die weitere Gabe eines solchen Impfstoffs, einschliesslichVaxelis, nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung erfolgen.
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-Es wurden keine prospektiv geplanten Studien mit Vaxelis an Frühgeborenen durchgeführt. Ob Vaxelis bei Frühgeborenen zu einer ausreichenden Schutzwirkung führt, ist deshalb unbekannt. Bei 111 Probanden aus dem Vaxelis Studienprogramm wurde retrospektiv das Geburtsalter als mögliche Frühgeburt eingeschätzt. Bei dieser post-hoc Analyse wurden ähnliche Immunantworten wie bei retrospektiv als reguläres Geburtsalter eingeschätzten Probanden gefunden. Es kann jedoch eine geringere Immunantwort beobachtet werden, wobei das Ausmass des klinischen Schutzes unbekannt ist.
- +Es wurden keine prospektiv geplanten Studien mit Vaxelis an Frühgeborenen durchgeführt. Ob Vaxelis bei Frühgeborenen zu einer ausreichenden Schutzwirkung führt, ist deshalb unbekannt. Bei 111 Probanden aus dem Vaxelis Studienprogramm wurde retrospektiv das Geburtsalter als mögliche Frühgeburt eingeschätzt. Bei dieser post-hoc Analyse wurden ähnliche Immunantworten wie bei retrospektiv als reguläres Geburtsalter eingeschätzten Probanden gefunden.Es kann jedoch eine geringere Immunantwort beobachtet werden, wobei das Ausmass des klinischen Schutzes unbekannt ist.
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-Daten zeigen, dass bei gleichzeitiger Anwendung von Vaxelis mit Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV13) die Fieberrate nach einer Auffrischimpfung im zweiten Lebensjahr höher ist als nach der Grundimmunisierung. Das Fieber war fast immer leicht oder mässig (< 39,5 °C) und vorübergehend (≤ 2 Tage) (siehe „unerwünschte Wirkungen“). Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichung von Vaxelis und Prevenar 13 durchgeführt werden.
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- +Daten zeigen, dass bei gleichzeitiger Anwendung von Vaxelis mit Pneumokokken-Konjugatimpfstoff (PCV13) die Fieberrate nach einer Auffrischimpfung im zweiten Lebensjahr höher ist als nach der Grundimmunisierung. Das Fieber war fast immer leicht oder mässig (< 39,5 °C) und vorübergehend (≤ 2 Tage) (siehe „unerwünschte Wirkungen“).Vorzugsweise sollte eine zeitlich getrennte Verabreichung von Vaxelis und Prevenar 13 durchgeführt werden.
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-In einer klinischen Studie, in der Vaxelis gleichzeitig mit Prevenar 13 (PCV 13) jeweils als Auffrischimpfung beider Impfstoffe verabreicht wurde, wurde durch die Impfstoffe bedingtes Fieber ≥ 38 °C bei 52,5 % der Kinder berichtet, verglichen mit 33,1 % bis 40,7 % der Kinder während der Grundimmunisierung.
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- +In einer klinischen Studie, in der Vaxelis gleichzeitig mit Prevenar 13 (PCV 13) jeweils als Auffrischimpfung beider Impfstoffe verabreicht wurde, wurde durch die Impfstoffe bedingtes Fieber ≥ 38 °C bei 52,5 % der Kinder berichtet, verglichen mit 33,1 % bis 40,7 % der Kinder während der Grundimmunisierung.
-In einer gepoolten Analyse von 2 europäischen klinischen Studien (007 und 008) war die Fieberrate ≥ 38,0 °C innerhalb von 5 Tagen nach der Impfung mit Vaxelis und dem Vergleichsimpfstoff (einem zugelassenen hexavalenten Impfstoff) vergleichbar, in beiden Gruppen wurde gleichzeitig Prevenar 13 (PCV 13) und Rotavirus Impfstoff verabreicht (73,4 % und 70,3 % (95 % CI: -0,4, 6,6). Siehe „Interaktionen“.
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- +In einer gepoolten Analyse von 2 europäischen klinischen Studien (007 und 008) war die Fieberrate ≥ 38,0 °C innerhalb von 5 Tagen nach der Impfung mit Vaxelis und dem Vergleichsimpfstoff (einem zugelassenen hexavalenten Impfstoff) vergleichbar, in beiden Gruppen wurde gleichzeitig Prevenar 13 (PCV 13) und Rotavirus Impfstoff verabreicht (73,4 % und 70,3 % (95 % CI: -0,4, 6,6). Siehe „Interaktionen“.
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-Sehr häufig: Verringerter Appetit (55,3 %)
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- +Sehr häufig: Verringerter Appetit (55,3 %)
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-Sehr häufig: Schläfrigkeit (76,1 %)
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- +Sehr häufig: Schläfrigkeit (76,1 %)
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-Sehr häufig: Erbrechen (28,1 %)
-Häufig: Diarrhö
- +Sehr häufig: Erbrechen (28,1 %)
- +Häufig: Diarrhö
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-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Sehr häufig: Schreien (78,7 %), Reizbarkeit (84,7 %), Erythem an der Injektionsstelle (55 %), Schmerz an der Injektionsstelle (71,7 %) Schwellung an der Injektionsstelle (44 %), Fieber (56,8 %)
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- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- +Sehr häufig: Schreien (78,7 %), Reizbarkeit (84,7 %), Erythem an der Injektionsstelle (55 %), Schmerz an der Injektionsstelle (71,7 %) Schwellung an der Injektionsstelle (44 %), Fieber (56,8 %)
-Gelegentlich: Ausschlag an der Injektionsstelle, Erwärmung an der Injektionsstelle, Müdigkeit
- +Gelegentlich: Ausschlag an der Injektionsstelle, Erwärmung an der Injektionsstelle, Müdigkeit
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- +
-Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden nach Markteinführung gemeldet. Da diese unerwünschten Wirkungen aus einer Population ungewisser Grösse berichtet wurden, ist es nicht möglich, deren Häufigkeit verlässlich zu schätzen oder einen Kausalzusammenhang mit dem Impfstoff herzustellen.
- +Die folgenden unerwünschten Wirkungen wurden nach Markteinführung gemeldet.Da diese unerwünschten Wirkungen aus einer Population ungewisser Grösse berichtet wurden, ist es nicht möglich, deren Häufigkeit verlässlich zu schätzen oder einen Kausalzusammenhang mit dem Impfstoffherzustellen.
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-Selten: Überempfindlichkeit (wie z.B. Ausschlag, Urtikaria, Dyspnoe), anaphylaktische Reaktion (wie z.B. Urtikaria, Angioödem, Ödem, Gesichtsödem, Schock)
- +Selten: Überempfindlichkeit(wie z.B. Ausschlag, Urtikaria, Dyspnoe), anaphylaktische Reaktion (wie z.B. Urtikaria, Angioödem, Ödem, Gesichtsödem, Schock)
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-Nicht bekannt: Fieberkrampf, Krampfanfall, hypoton-hyporesponsive Episode (HHE) (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“)
- +Nicht bekannt:Fieberkrampf, Krampfanfall, hypoton-hyporesponsive Episode (HHE) (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“)
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-Apnoe bei sehr unreifen Frühgeborenen (≤ 28. Schwangerschaftswoche) (siehe „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“).
- +Apnoe bei sehr unreifen Frühgeborenen (≤ 28. Schwangerschaftswoche) (siehe „Warnhinweiseund Vorsichtsmassnahmen“).
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- Zwei Dosen Drei Dosen
-Antikörper (cut-off) 2-4 Monate Europäische Studie 008 2-3-4 Monate Europäische Studie 007 2-4-6 Monate Nordamerikanische Studien
- N = 319-609 % N = 498-550 % N = 2455-2696 %
-Anti-Diphtherie (≥ 0,01 IU/ml) 98,3 99,8 99,8
-Anti-Tetanus (≥ 0,01 IU/ml) 100,0 100,0 100,0
-Anti-PT (Immunantwort)a 98,1 99,4 98,5
-Anti-FHA (Immunantwort)a 89,0 89,0 87,4
-Anti-PRN (Immunantwort)a 80,3 86,7 84,0
-Anti-FIM (Immunantwort)a 93,3 97,2 90,0
-Anti-Polio Typ 1 (≥ 1:8 Verdünnung) 93,8 100,0 100,0
-Anti-Polio Typ 2 (≥ 1:8 Verdünnung) 98,0 99,8 100,0
-Anti-Polio Typ 3 (≥ 1:8 Verdünnung) 92,9 100,0 100,0
-Anti-HBs Ag (≥ 10 IU/ml) Mit Hepatitis-B-Impfung bei Geburt / / 99,8
-Ohne Hepatitis-B- Impfung bei Geburt 98,1b 97,8c 97,8d
-Anti-PRP (≥ 0,15 µg/ml) 96,6 98,4 98,1
-aImmunantwort: Falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis < untere Quantifizierungsgrenze (lower limit of quantification, LLOQ), dann war die Antikörperkonzentration nach der Grundimmunisierungsserie ≥ LLOQ; falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis ≥ LLOQ, dann war die Antikörperkonzentration nach der Grundimmunisierungsserie ≥ die Konzentration vor der 1. Dosis. bEs gab genug Serumvolumen zur Analyse von 48,6 % der Vaxelis-Empfänger versus 49,9 % der Empfänger des hexavalenten Vergleichsimpfstoffs. cEs gab genug Serumvolumen zur Analyse von 83,5 % der Vaxelis-Empfänger versus 79,7 % der Empfänger des hexavalenten Vergleichsimpfstoffs. dN = 89 Probanden aus einer separaten Studie
- + Zwei Dosen Drei Dosen
- +Antikörper (cut-off) 2-4 Monate Europäisc 2-3-4 Monate Europäi 2-4-6 Monate Nord-am
- + he Studie 008 sche Studie 007 erikanische Studien
- + N = 319-609% N = 498-550% N = 2455-2696%
- +Anti-Diphtherie (≥ 98,3 99,8 99,8
- +0,01 IU/ml)
- +Anti-Tetanus (≥ 100,0 100,0 100,0
- +0,01 IU/ml)
- +Anti-PT (Immunantwor 98,1 99,4 98,5
- +t)a
- +Anti-FHA (Immunantwo 89,0 89,0 87,4
- +rt)a
- +Anti-PRN (Immunantwo 80,3 86,7 84,0
- +rt)a
- +Anti-FIM (Immunantwo 93,3 97,2 90,0
- +rt)a
- +Anti-Polio Typ 1 (≥ 93,8 100,0 100,0
- +1:8 Verdünnung)
- +Anti-Polio Typ 2 (≥ 98,0 99,8 100,0
- +1:8 Verdünnung)
- +Anti-Polio Typ 3 (≥ 92,9 100,0 100,0
- +1:8 Verdünnung)
- +Anti-HBs Ag(≥ 10 Mit Hepatitis-B-Impf / / 99,8
- +IU/ml) ung bei Geburt
- +Ohne Hepatitis-B- 98,1b 97,8c 97,8d
- +Impfung bei Geburt
- +Anti-PRP (≥ 0,15 96,6 98,4 98,1
- +µg/ml)
- +aImmunantwort:
- +Falls Antikörperkonz
- +entration vor der
- +1. Impfdosis <
- +untere Quantifizieru
- +ngsgrenze (lower
- +limit of quantificat
- +ion, LLOQ), dann
- +war die Antikörperko
- +nzentration nach
- +der Grundimmunisieru
- +ngsserie ≥ LLOQ;
- +falls Antikörperkonz
- +entration vor der
- +1. Impfdosis ≥
- +LLOQ, dann war die
- +Antikörperkonzentrat
- +ion nach der Grundim
- +munisierungsserie ≥
- +die Konzentration
- +vor der 1. Dosis.
- +bEs gab genug
- +Serumvolumen zur
- +Analyse von 48,6 %
- +der Vaxelis-Empfänge
- +r versus 49,9 % der
- +Empfänger des
- +hexavalenten Verglei
- +chsimpfstoffs.cEs
- +gab genug Serumvolum
- +en zur Analyse von
- +83,5 % der Vaxelis-E
- +mpfänger versus
- +79,7 % der Empfänger
- + des hexavalenten
- +Vergleichsimpfstoffs
- +. dN = 89 Probanden
- +aus einer separaten
- +Studie
-Post-hoc Analysen der europäischen Studie 008 mit Grundimmunisierung mit 2 Dosen (2, 4 Monate)
-Die anti-Diphtherie Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 43,0 % versus 39,9 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
-Die anti-Tetanus Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 97,1 % versus 97,5 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
-Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 76,5 % versus 80,6 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
-Post-hoc Analysen der europäischen Studie 007 mit Grundimmunisierung mit 3 Dosen (2, 3, 4 Monate)
-Die anti-Diphtherie Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 45,2 % versus 46,6 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
-Die anti-Tetanus Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 99,8 % versus 99,6 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
-Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 77,8 % versus 80,1 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
- +
- +Post-hoc Analysen der europäischen Studie 008 mit Grundimmunisierung mit 2 Dosen (2, 4 Monate)
- +Die anti-Diphtherie Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 43,0 % versus 39,9 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
- +Die anti-Tetanus Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 97,1 % versus 97,5 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
- +Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 2. Dosis mit Vaxelis 76,5 % versus 80,6 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
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- +Post-hoc Analysen der europäischen Studie 007 mit Grundimmunisierung mit 3 Dosen (2, 3, 4 Monate)
- +Die anti-Diphtherie Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 45,2 % versus 46,6 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
- +Die anti-Tetanus Responderrate ≥ 0,1 IU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 99,8 % versus 99,6 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
- +Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach Grundimmunisierung war nach der 3. Dosis mit Vaxelis 77,8 % versus 80,1 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
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- +
-Antikörper (cut-off) Auffrischimpfung im Alter von 11 bis 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit zwei Dosen Europäische Studie 008 Auffrischimpfung im Alter von 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit drei Dosen Europäische Studie 007
- N = 377-591 % N = 439-551 %
-Anti-Diphtherie (≥ 0,1 IU/ml) 98,6 99,8
-Anti-Tetanus (≥ 0,1 IU/ml) 99,8 100,0
-Anti-PT (Immunantwort)a 99,1 99,8
-Anti-FHA (Immunantwort)a 97,4 97,2
-Anti-PRN (Immunantwort)a 96,9 99,3
-Anti-FIM (Immunantwort)a 98,3 99,6
-Anti-Polio type 1 (≥ 1:8 Verdünnung) 99,3 99,8
-Anti-Polio type 2 (≥ 1:8 Verdünnung) 99,8 100,0
-Anti-Polio type 3 (≥ 1:8 Verdünnung) 99,5 100,0
-Anti-HBs Ag (≥ 10 mIU/ml)b 98,1 99,6
-Anti-PRP (≥ 0,15 µg/ml) 99,6 99,5
-(≥ 1,0 µg/ml) 89,9 95,0
-aImmunantwort: Falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis < untere Quantifizierungsgrenze (lower limit of quantification, LLOQ), dann sollte die Antikörperkonzentration nach der Auffrischimpfung ≥ LLOQ sein. Falls Antikörperkonzentration vor der 1. Impfdosis ≥ LLOQ, dann sollte die Antikörperkonzentration nach der Auffrischimpfung ≥ die Konzentration vor der 1. Dosis sein. bohne Hepatitis-B-Impfung bei Geburt
- +Antikörper(cut-off) Auffrischimpfung im Auffrischimpfung im
- + Alter von 11 bis 12 Alter von 12 Monaten
- + Monaten nach Grundim nach Grundimmunisie
- + munisierungmit zwei rung mit drei Dosen
- + Dosen Europäische Europäische Studie
- + Studie 008 007
- + N = 377-591% N = 439-551%
- +Anti-Diphtherie (≥ 0,1 IU/ml) 98,6 99,8
- +Anti-Tetanus (≥ 0,1 IU/ml) 99,8 100,0
- +Anti-PT (Immunantwort)a 99,1 99,8
- +Anti-FHA (Immunantwort)a 97,4 97,2
- +Anti-PRN (Immunantwort)a 96,9 99,3
- +Anti-FIM (Immunantwort)a 98,3 99,6
- +Anti-Polio type 1 (≥ 1:8 99,3 99,8
- +Verdünnung)
- +Anti-Polio type 2 (≥ 1:8 99,8 100,0
- +Verdünnung)
- +Anti-Polio type 3 (≥ 1:8 99,5 100,0
- +Verdünnung)
- +Anti-HBs Ag (≥ 10 mIU/ml)b 98,1 99,6
- +Anti-PRP (≥ 0,15 µg/ml) 99,6 99,5
- +(≥ 1,0 µg/ml) 89,9 95,0
- +aImmunantwort: Falls Antikörperkon
- +zentration vor der 1. Impfdosis <
- +untere Quantifizierungsgrenze
- +(lower limit of quantification,
- +LLOQ), dann sollte die
- +Antikörperkonzentration nach der
- +Auffrischimpfung ≥ LLOQ sein.
- +Falls Antikörperkonzentration vor
- +der 1. Impfdosis ≥ LLOQ, dann
- +sollte die Antikörperkonzentration
- + nach der Auffrischimpfung ≥ die
- +Konzentration vor der 1. Dosis
- +sein.bohne Hepatitis-B-Impfung
- +bei Geburt
-Post-hoc Analysen der europäischen Studie 008 mit Auffrischimpfung im Alter von 11 bis 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit zwei Dosen
-Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach der Auffrischung mit Vaxelis war 95,8 % versus 95,1 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
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- +Post-hoc Analysen der europäischen Studie 008 mit Auffrischimpfung im Alter von 11 bis 12 Monaten nach Grundimmunisierung mit zwei Dosen
- +Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach der Auffrischung mit Vaxelis war 95,8 % versus 95,1 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
- +
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-Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach der Auffrischung mit Vaxelis war 97,3 % versus 96,4 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
-Persistenz der Immunantwort in den europäischen Studien (Followup Studie PRI03C-V419-012), Hepatitis B-Immungedächtnis
-Die langfristige Persistenz von Antikörpern gegen das Oberflächen-Antigen von Hepatitis B (anti-HBsAg) wurde bei Kindern im Alter von 4 oder 5 Jahren bestimmt, die Vaxelis bzw. einen Kontrollimpfstoff entweder im Alter von 2, 4 und 11-12 Monaten (N=372 aus Studie 008) oder im Alter von 2, 3, 4 und 12 Monaten (N=380 aus Studie 007) erhalten hatten. Von den Kindern, die mit 3 Dosen Vaxelis (2, 4, 12 Monate) in der Studie 008 immunisiert worden waren, hatten 3,9 Jahre nach der letzten Impfung 65,8 % ein anti-HBsAg ≥10 mIU/mL (beim Kontrollimpfstoff 83,7 %). 3,9 Jahre nach der letzten Impfung betrugen die anti-HBsAg ≥100 mIU/mL Responder bei Vaxelis 17,7 % (95 % CI – 12,4, 24,0) (beim Kontrollimpfstoff 45,3 % [95 % CI – 38,0; 52,6]). Von den Kindern, die mit 4 Dosen Vaxelis (2, 3, 4, 12 Monate) in der Studie 007 immunisiert worden waren, hatten 4,8 Jahre nach der letzten Impfung 70,2 % ein anti-HBsAg ≥10 mIU/mL (beim Kontrollimpfstoff 82,0 %). 4,8 Jahre nach der letzten Impfung betrugen die anti-HBsAg ≥100 mIU/mL Responder bei Vaxelis 18,3 % (95 % CI – 13,1, 24,6) (beim Kontrollimpfstoff 39,7 % [95 % CI – 32,7; 42,0]). Umfangreiche publizierte Daten zeigen, dass Personen, die jemals ein anti-HBsAg >10 mIU/mL erreicht bzw. überschritten haben, ein immunologisches Gedächtnis haben, das vor einer klinischen Erkrankung im Falle einer Exposition mit dem Hepatitis B Virus zu ca. 80-100 % schützt. Hepatitis B Durchbruchsinfektionen äusserten sich in diesen Publikationen vor allem mit dem Auftreten von anti-HBc-Antikörpern. Ein HBsAG Carrier Status bei einer Hepatitis B Durchbruchsinfektion nach Impfung wurde in diesen Publikationen seltener berichtet.
- +Die anti-HBs Responderrate ≥ 100 mIU/mL nach der Auffrischung mit Vaxelis war 97,3 % versus 96,4 % für den hexavalenten Vergleichsimpfstoff.
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- +Persistenz der Immunantwort in den europäischen Studien (Followup StudiePRI03C-V419-012), Hepatitis B-Immungedächtnis
- +Die langfristige Persistenz von Antikörpern gegen das Oberflächen-Antigen von Hepatitis B (anti-HBsAg) wurde bei Kindern im Alter von 4 oder 5 Jahren bestimmt, die Vaxelis bzw. einen Kontrollimpfstoff entweder im Alter von 2, 4 und 11-12 Monaten (N=372 aus Studie 008) oder im Alter von 2, 3, 4 und 12 Monaten (N=380 aus Studie 007) erhalten hatten. Von den Kindern, die mit 3 Dosen Vaxelis (2, 4, 12 Monate) in der Studie 008 immunisiert worden waren, hatten 3,9 Jahre nach der letzten Impfung 65,8 % ein anti-HBsAg ≥10 mIU/mL (beim Kontrollimpfstoff 83,7 %). 3,9 Jahre nach der letzten Impfung betrugen die anti-HBsAg ≥100 mIU/mL Responder bei Vaxelis 17,7 % (95 % CI – 12,4, 24,0) (beim Kontrollimpfstoff 45,3 % [95 % CI – 38,0; 52,6]). Von den Kindern, die mit 4 Dosen Vaxelis (2, 3, 4, 12 Monate) in der Studie 007 immunisiert worden waren, hatten 4,8 Jahre nach der letzten Impfung 70,2 % ein anti-HBsAg ≥10 mIU/mL (beim Kontrollimpfstoff 82,0 %). 4,8 Jahre nach der letzten Impfung betrugen die anti-HBsAg ≥100 mIU/mL Responder bei Vaxelis 18,3 % (95 % CI – 13,1, 24,6) (beim Kontrollimpfstoff 39,7 % [95 % CI – 32,7; 42,0]). Umfangreiche publizierte Daten zeigen, dass Personen, die jemals ein anti-HBsAg >10 mIU/mL erreicht bzw. überschritten haben, ein immunologisches Gedächtnis haben, das vor einer klinischen Erkrankung im Falle einer Exposition mit dem Hepatitis B Virus zu ca. 80-100 % schützt. Hepatitis B Durchbruchsinfektionen äusserten sich in diesen Publikationen vor allem mit dem Auftreten von anti-HBc-Antikörpern. Ein HBsAG Carrier Status bei einer Hepatitis B Durchbruchsinfektion nach Impfung wurde in diesen Publikationen seltener berichtet.
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-Die Persistenz der Immunantwort wurde bei Kindern im Verlauf von 8 Jahren nach der Grundimmunisierung mit Vaxelis (2+1 bzw. 3+1 Schema) untersucht. Kindern im Alter von 8-9 Jahren wurde eine Provokationsdosis eines monovalenten Hepatitis-B-Impfstoffs verabreicht. Direkt vor und etwa einen Monat nach dieser Provokationsdosis wurden die in der Tabelle 3 beschriebenen Ergebnisse gefunden.
-Tabelle 3: Seroprotektionsraten vor und nach Verabreichung der HBVAXPRO-Provokationsdosis
-Grundimmunisierung mit Vaxelis 2+1 Schema (2, 4, 11-12 Monate) Vor der HBVAXPRO-Provokationsdosis nach ca. 8 Jahren 30 Tage nach der HBVAXPRO-Provokationsdosis nach ca. 8 Jahren
-anti-HBsAg ≥ 10 mIU/mL 40,9 % (38 von 93) 100 % (93 von 93)
-anti-HBsAg ≥ 100 mIU/mL 7,5 % (7 von 93) 93,5 % (87 von 93)
-Grundimmunisierung mit Vaxelis 3+1 Schema (2, 3, 4, 12 Monate)
-anti-HBsAg ≥ 10 mIU/mL 49,1 % (55 von 112) 99,1 % (108 von 109)
-anti-HBsAg ≥ 100 mIU/mL 7,1 % (8 von 112) 93,6 % (102 von 109)
- +Die Persistenz der Immunantwort wurde bei Kindern im Verlauf von 8 Jahren nach der Grundimmunisierung mit Vaxelis (2+1 bzw. 3+1 Schema) untersucht.Kindern im Alter von 8-9 Jahren wurde eine Provokationsdosis eines monovalenten Hepatitis-B-Impfstoffs verabreicht. Direkt vor und etwa einen Monat nach dieser Provokationsdosis wurden die in der Tabelle 3 beschriebenen Ergebnisse gefunden.
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- +Tabelle 3:Seroprotektionsraten vor und nach Verabreichung der HBVAXPRO-Provokationsdosis
- +Grundimmunisierung mit Vaxelis Vor der HBVAXPRO-Provokation 30 Tage nach der HBVAXPRO-Provoka
- +2+1 Schema (2, 4, 11-12 Monate) sdosis nach ca. 8 Jahren tionsdosis nach ca. 8 Jahren
- +anti-HBsAg ≥ 10 mIU/mL 40,9 % (38 von 93) 100 % (93 von 93)
- +anti-HBsAg ≥ 100 mIU/mL 7,5 % (7 von 93) 93,5 % (87 von 93)
- +Grundimmunisierung mit Vaxelis
- +3+1 Schema (2, 3, 4, 12 Monate)
- +anti-HBsAg ≥ 10 mIU/mL 49,1 % (55 von 112) 99,1 % (108 von 109)
- +anti-HBsAg ≥ 100 mIU/mL 7,1 % (8 von 112) 93,6 % (102 von 109)
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-Persistenz von Antikörpern gegen Pertussis-Antigene in den europäischen Studien (Followup Studie PRI03C-V419-012)
-Die Persistenz von Pertussis-Antikörpern wurde bei Kindern im Alter von 4 oder 5 Jahren bestimmt, die Vaxelis im Alter von 2, 4 und 11-12 Monaten erhalten hatten. Die Anteile dieser Kinder mit anti-Pertussis-Antikörpern ≥ die untere Bestimmungsgrenze betrugen: anti-PT 58,4 %, anti- FHA 80,9 %, anti-PRN 66,1 % und anti-FIM 94,4 %.
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- +Persistenz von Antikörpern gegen Pertussis-Antigene in den europäischen Studien (Followup StudiePRI03C-V419-012)
- +Die Persistenz von Pertussis-Antikörpern wurde bei Kindern im Alter von 4 oder 5 Jahren bestimmt, die Vaxelis im Alter von 2, 4 und 11-12 Monaten erhalten hatten. Die Anteile dieser Kinder mit anti-Pertussis-Antikörpern ≥ die untere Bestimmungsgrenze betrugen: anti-PT 58,4 %, anti- FHA 80,9 %, anti-PRN 66,1 % und anti-FIM 94,4 %.
-Daten zur Stabilität zeigen, dass der Impfstoff bei einer Temperatur bis 25°C für 228 Stunden stabil ist. Am Ende dieses Zeitraums sollte Vaxelis verabreicht oder verworfen werden. Diese Daten dienen nur für den Fall einer zeitlich begrenzten Temperaturabweichung als Anhaltspunkt für medizinisches Fachpersonal.
- +Daten zur Stabilität zeigen, dass der Impfstoff bei einer Temperatur bis 25°C für 228Stunden stabil ist. Am Ende dieses Zeitraums sollte Vaxelis verabreicht oder verworfen werden. Diese Daten dienen nur für den Fall einer zeitlich begrenzten Temperaturabweichung als Anhaltspunkt für medizinisches Fachpersonal.
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