| 72 Änderungen an Fachinfo neotylol Grippe Classic |
-Saccharum (19,89 g), Acidum citricum (E330), Acidum malicum (E296), Natrii citras dihydricus (E331) (Na: 28,2 mg), Calcii phosphas tribasicus (E341), Povidonum (E1201), Titanii dioxidum (E171), Chinolingelb (E104), Aromatica (Grapefruit, Zitrone), Maltodextrinum, Acaciae gummi (E414).
- +Saccharum (19,89 g), Acidum citricum (E330), Acidum malicum (E296), Natrii citras dihydricus (E331) (Na: 28,2 mg), Calcii phosphas tribasicus (E341),Povidonum (E1201), Titanii dioxidum (E171), Chinolingelb (E104), Aromatica (Grapefruit, Zitrone), Maltodextrinum, Acaciae gummi (E414).
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen
- +1 Beutel enthält: Paracetamolum 500 mg, Pheniramini maleas 20 mg,Phenylephrini hydrochloridum 10 mg, Acidum ascorbicum 50 mg.
-Die nachfolgend angegebene maximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten.
- +Die nachfolgend angegebenemaximale Tagesdosis darf nicht überschritten werden. Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten.
-Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren:
-Inhalt eines Beutels neotylol Grippe Classic in einem Glas mit heissem Wasser (ca. 2,5 dl) auflösen und trinkheiss einnehmen. Bei Bedarf frühestens nach 4 Stunden wiederholen.
-neotylol Grippe Classic kann zu jeder Tageszeit eingenommen werden, vorzugsweise aber abends oder vor dem Schlafengehen.
- +Erwachseneund Jugendliche ab 14 Jahren:
- +Inhalt eines Beutels neotylol GrippeClassic in einem Glas mit heissem Wasser (ca. 2,5 dl) auflösen und trinkheiss einnehmen. Bei Bedarf frühestens nach 4 Stunden wiederholen.
- +neotylol GrippeClassic kann zu jeder Tageszeit eingenommen werden, vorzugsweise aber abends oder vor dem Schlafengehen.
-Bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung sollte das minimale Einnahmeintervall gemäss der folgenden Tabelle angepasst werden.
-Kreatininclearance Dosierungsintervall
-cl ≥ 50 ml/min 4 Stunden
-cl 10-50 ml/min 6 Stunden
-cl < 10 ml/min 8 Stunden
- +Bei Patienten mit einer Nierenfunktionsstörung sollte das minimaleEinnahmeintervall gemäss der folgenden Tabelle angepasst werden.
- +Kreatininclearance Dosierungsintervall
- +cl ≥ 50 ml/min 4 Stunden
- +cl 10-50 ml/min 6 Stunden
- +cl < 10 ml/min 8 Stunden
- +
- +
-·Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe: Paracetamol (und verwandten Substanzen z.B. Propacetamol), Pheniramin, Phenylephrin, Ascorbinsäure oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
-·schwere Leberfunktionsstörungen (Leberzirrhose und Aszites) / akute Hepatitis oder dekompensierte, aktive Lebererkrankung,
-·hereditäre konstitutionelle Hyperbilirubinämie (Morbus Meulengracht),
-·gleichzeitige oder nicht länger als 2 Wochen zurückliegende Behandlung mit MAO-Hemmern,
-·epileptische Patienten,
-·Kinder unter 14 Jahren.
- +-Überempfindlichkeit gegenüber einem der Wirkstoffe: Paracetamol(und verwandten Substanzen z.B. Propacetamol), Pheniramin, Phenylephrin, Ascorbinsäure oder einem der Hilfsstoffe gemäss Zusammensetzung,
- +schwere Leberfunktionsstörungen (Leberzirrhose und Aszites)/akute Hepatitis oder dekompensierte, aktive Lebererkrankung,
- +hereditäre konstitutionelle Hyperbilirubinämie (Morbus Meulengracht),
- +gleichzeitige oder nicht länger als 2 Wochen zurückliegende Behandlung mit MAO-Hemmern,
- +epileptische Patienten,
- +-Kinder unter 14 Jahren.
-Enthält Paracetamol. Nicht gleichzeitig mit anderen Paracetamol-haltigen Präparaten einnehmen, da dies zu einer Überdosierung führen kann. Eine Paracetamol Überdosierung kann zu Leberversagen führen, evtl. eine Lebertransplantation erfordern oder letal sein (siehe «Überdosierung»).
- +Enthält Paracetamol. Nicht gleichzeitig mit anderen Paracetamol-haltigen Präparaten einnehmen, da dies zu einer Überdosierung führen kann. Eine Paracetamol Überdosierung kann zu Leberversagen führen, evtl. eine Lebertransplantation erfordern oder letal sein (siehe "Überdosierung" ).
-·Nieren- und/oder Leberfunktionsstörungen. Eine zugrundeliegende Lebererkrankung erhöht das Risiko von einer Paracetamol-bedingten Leberschädigung (s. «Kontraindikationen»).
-·Erschöpfter Glutathionstatus, da die Einnahme von Paracetamol das Risiko einer metabolischen Azidose erhöhen kann.
-·Gleichzeitiger Gebrauch von potenziell lebertoxischen oder leberenzyminduzierenden Arzneimitteln (s. «Interaktionen»).
-·Herz-/Kreislauferkrankungen
-·Hypertonie
-·Diabetes mellitus (siehe auch Information zu den Hilfsstoffen)
-·Hyperthyreose
-·Engwinkelglaukom
-·Phäochromozytom
-·benigne Prostatahyperplasie mit Restharnbildung
-·okklusive Gefässerkrankung (z.B. Raynaud-Syndrom).
-Bei Patienten, die folgende Arzneimittel einnehmen ist Vorsicht geboten (siehe «Interaktionen»):
-·Beta-Blocker oder andere Antihypertonika
-·trizyklische Antidepressiva
-·andere Sympathomimetika
-·Digoxin und Herzglykoside
-·Mutterkornalkaloide (z.B. Ergotamin und Methysergid).
- +-Nieren- und/oder Leberfunktionsstörungen. Eine zugrundeliegende Lebererkrankung erhöht das Risiko von einer Paracetamol-bedingten Leberschädigung (s. "Kontraindikationen" ).
- +-Erschöpfter Glutathionstatus, da die Einnahme von Paracetamol das Risiko einer metabolischen Azidose erhöhen kann.
- +-Gleichzeitiger Gebrauch von potenziell lebertoxischen oder leberenzyminduzierenden Arzneimitteln (s. "Interaktionen" ).
- +-Herz-/Kreislauferkrankungen
- +-Hypertonie
- +-Diabetes mellitus (siehe auch Information zu den Hilfsstoffen)
- +-Hyperthyreose
- +-Engwinkelglaukom
- +-Phäochromozytom
- +benigne Prostatahyperplasie mit Restharnbildung
- +okklusive Gefässerkrankung (z.B. Raynaud-Syndrom).
- +Bei Patienten, die folgende Arzneimittel einnehmen ist Vorsicht geboten (siehe "Interaktionen" ):
- +-Beta-Blocker oder andere Antihypertonika
- +trizyklische Antidepressiva
- +andere Sympathomimetika
- +-Digoxin und Herzglykoside
- +-Mutterkornalkaloide (z.B. Ergotamin und Methysergid).
-Auf die Einnahme von alkoholischen Getränken sollte verzichtet werden (s. «Interaktionen»).
- +Auf die Einnahme von alkoholischen Getränken sollte verzichtet werden (s. "Interaktionen" ).
-·Bei Atemproblemen wie Asthma, Emphysem oder chronischer Bronchitis,
-·wenn sich die Symptome innerhalb von 3 Tagen nicht bessern oder von hohem Fieber, von Fieber das mehr als 3 Tage anhält, von einem Hautausschlag oder anhaltenden Kopfschmerzen begleitet sind.
- +-Bei Atemproblemen wie Asthma, Emphysem oder chronischer Bronchitis,
- +wenn sich die Symptome innerhalb von 3 Tagen nicht bessern oder von hohem Fieber, von Fieber das mehr als 3 Tage anhält, von einem Hautausschlag oder anhaltenden Kopfschmerzen begleitet sind.
-Dieses Arzneimittel enthält 28,2 mg Natrium pro Beutel, entsprechend 1,4 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
- +Dieses Arzneimittel enthält 28,2 mg Natrium pro Beutel, entsprechend1,4 % der von der WHO für einen Erwachsenen empfohlenen maximalen täglichen Natriumaufnahme mit der Nahrung von 2 g.
-·Hepatotoxische Substanzen können das Risiko einer Paracetamol-Akkumulation und Überdosierung erhöhen. Leber-Enzyminduktoren wie Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin, Isonicotinsäurehydrazid (Isoniazid, INH) und Rifampicin steigern die Hepatotoxizität von Paracetamol.
-·Alkohol: (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-·Arzneimittel, welche die Magenentleerung verlangsamen (z.B. Propanthelin), senken die Absorptionsgeschwindigkeit.
-·Arzneimittel, welche die Magenentleerung beschleunigen (z.B. Metoclopramid), steigern die Absorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol und erhöhen dessen maximalen Plasmaspiegel. Ähnlich kann Domperidon die Absorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol erhöhen.
-·Chloramphenicol: Die Eliminationshalbwertszeit von Chloramphenicol wird durch Paracetamol um das 5-fache verlängert.
-·Lamotrigin: Paracetamol kann durch Induktion der hepatischen Metabolisierung die Bioverfügbarkeit von Lamotrigin vermindern und möglicherweise dessen Wirkung reduzieren.
-·Salicylamid verlängert die Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol und vermehrt den Anfall lebertoxischer Metabolite.
-·Chlorzoxazon: Bei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und Chlorzoxazon steigt die Hepatotoxizität beider Substanzen.
-·Zidovudin: Durch die gleichzeitige Anwendung von Zidovudin und Paracetamol wird die Neigung zu einer Neutropenie verstärkt.
-·Probenecid hemmt die Konjugation von Paracetamol mit Glucuronsäure und führt dadurch zu einer reduzierten Paracetamol-Clearance. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Paracetamoldosis verringert werden.
-·Colestyramin: Die Absorption von Paracetamol kann bei gleichzeitiger Gabe von Colestyramin vermindert sein. Deshalb sollte Colestyramin 1 Stunde später eingenommen werden.
-·Der antikoagulierende Effekt von Warfarin und anderen Cumarinen kann bei langfristiger, täglicher Einnahme von Paracetamol verstärkt auftreten und damit das Risiko von Blutungen erhöhen. Gelegentliche Einnahmen haben keinen signifikanten Effekt.
- +-Hepatotoxische Substanzen können das Risiko einer Paracetamol-Akkumulation und Überdosierung erhöhen. Leber-Enzyminduktoren wie Phenobarbital, Phenytoin, Carbamazepin, Isonicotinsäurehydrazid (Isoniazid, INH) und Rifampicin steigern die Hepatotoxizität von Paracetamol.
- +-Alkohol: (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +-Arzneimittel, welche die Magenentleerung verlangsamen (z.B. Propanthelin), senken die Absorptionsgeschwindigkeit.
- +-Arzneimittel, welche die Magenentleerung beschleunigen (z.B. Metoclopramid), steigern die Absorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol und erhöhen dessen maximalen Plasmaspiegel. Ähnlich kann Domperidon die Absorptionsgeschwindigkeit von Paracetamol erhöhen.
- +-Chloramphenicol: Die Eliminationshalbwertszeit von Chloramphenicol wird durch Paracetamol um das 5-fache verlängert.
- +-Lamotrigin: Paracetamol kann durch Induktion der hepatischen Metabolisierung die Bioverfügbarkeit von Lamotrigin vermindern und möglicherweise dessen Wirkung reduzieren.
- +-Salicylamid verlängert die Eliminationshalbwertszeit von Paracetamol und vermehrt den Anfall lebertoxischer Metabolite.
- +-Chlorzoxazon: Bei gleichzeitiger Gabe von Paracetamol und Chlorzoxazon steigt die Hepatotoxizität beider Substanzen.
- +-Zidovudin: Durch die gleichzeitige Anwendung von Zidovudin und Paracetamol wird die Neigung zu einer Neutropenie verstärkt.
- +-Probenecid hemmt die Konjugation von Paracetamol mit Glucuronsäure und führt dadurch zu einer reduzierten Paracetamol-Clearance. Bei gleichzeitiger Einnahme sollte die Paracetamoldosis verringert werden.
- +-Colestyramin: Die Absorption von Paracetamol kann bei gleichzeitiger Gabe von Colestyramin vermindert sein. Deshalb sollte Colestyramin 1 Stunde später eingenommen werden.
- +-Der antikoagulierende Effekt von Warfarin und anderen Cumarinen kann bei langfristiger, täglicher Einnahme von Paracetamol verstärkt auftreten und damit das Risiko von Blutungen erhöhen. Gelegentliche Einnahmen haben keinen signifikanten Effekt.
-·MAO-Hemmer: Phenylephrin kann die Wirkung von MAO-Hemmern verstärken und eine hypertensive Krise auslösen (s. «Kontraindikationen»).
-·Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit anderen Sympathomimetika oder trizyklischen Antidepressiva (z.B. Amitriptylin) kann das Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen erhöhen.
-·Betablocker und andere Antihypertonika: Phenylephrin kann die Wirkung von Betablockern und anderen Antihypertonika (z.B. Debrisoquine, Guanethidin, Reserpin, Methyldopa) reduzieren; das Risiko für eine Hypertonie oder andere kardiovaskuläre Nebenwirkungen kann erhöht sein.
-·Digoxin / Herzglykoside: Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit Digoxin bzw. anderen Herzglykosiden kann das Risiko von Arrhythmien oder Herzinfarkt erhöhen.
-·Mutterkornalkaloide: Die gleichzeitige Anwendung mit Mutterkornalkaloiden (Ergotamin, Methysergid) kann das Risiko für Ergotismus erhöhen.
- +-MAO-Hemmer:Phenylephrin kann die Wirkung von MAO-Hemmern verstärken und eine hypertensive Krise auslösen (s. "Kontraindikationen" ).
- +-Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit anderen Sympathomimetika oder trizyklischen Antidepressiva (z.B. Amitriptylin) kann das Risiko für kardiovaskuläre Nebenwirkungen erhöhen.
- +-Betablocker und andere Antihypertonika:Phenylephrin kann die Wirkung von Betablockern und anderen Antihypertonika (z.B. Debrisoquine, Guanethidin, Reserpin, Methyldopa) reduzieren; das Risiko für eine Hypertonie oder andere kardiovaskuläre Nebenwirkungen kann erhöht sein.
- +-Digoxin / Herzglykoside:Die gleichzeitige Anwendung von Phenylephrin mit Digoxin bzw. anderen Herzglykosiden kann das Risiko von Arrhythmien oder Herzinfarkt erhöhen.
- +-Mutterkornalkaloide:Die gleichzeitige Anwendung mit Mutterkornalkaloiden (Ergotamin, Methysergid) kann das Risiko für Ergotismus erhöhen.
-Die Sicherheit von neotylol Grippe Classic während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht spezifisch untersucht. Die verfügbaren Daten der einzelnen Wirkstoffe werden folgend aufgeführt.
- +Die Sicherheit von neotylol GrippeClassic während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht spezifisch untersucht. Die verfügbaren Daten der einzelnen Wirkstoffe werden folgend aufgeführt.
-Pheniramin: Für Pheniramin liegen keine adäquaten Daten zur Reproduktions-, Embryo- oder Fetotoxizität bei Tier und Mensch vor.
- +Pheniramin: Für Pheniramin liegen keine adäquaten Daten zur Reproduktions-, Embryo- oder Fetotoxizitätbei Tier und Mensch vor.
-Ascorbinsäure: Die empfohlene zulässige Höchstmenge (tolerable upper intake level, UL) für Ascorbinsäure beträgt 1'800 mg/Tag (Schwangerschaft <18 Jahre) und 2'000 mg/Tag (Schwangerschaft >18 Jahre). Der UL entspricht der maximalen täglichen Nährstoffaufnahme, bei der keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind.
-Während der Schwangerschaft sollte neotylol Grippe Classic nicht eingenommen werden.
- +Ascorbinsäure:Die empfohlene zulässige Höchstmenge (tolerable upper intake level, UL) fürAscorbinsäurebeträgt 1'800 mg/Tag (Schwangerschaft <18 Jahre) und 2'000 mg/Tag (Schwangerschaft >18 Jahre). Der UL entspricht der maximalen täglichen Nährstoffaufnahme, bei der keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind.
- +Während der Schwangerschaft sollte neotylol GrippeClassic nicht eingenommen werden.
-Ascorbinsäure: Die empfohlene zulässige Höchstmenge (tolerable upper intake level, UL) für Ascorbinsäure beträgt 1'800 mg/Tag (Stillzeit <18 Jahre) und 2'000 mg/Tag (Stillzeit >18 Jahre). Der UL entspricht der maximalen täglichen Nährstoffaufnahme, bei der keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind.
-Während der Stillzeit sollte neotylol Grippe Classic nicht eingenommen werden.
- +Ascorbinsäure: Die empfohlene zulässige Höchstmenge (tolerable upper intake level, UL) für Ascorbinsäure beträgt 1'800 mg/Tag (Stillzeit <18 Jahre) und 2'000 mg/Tag (Stillzeit >18 Jahre). Der UL entspricht der maximalen täglichen Nährstoffaufnahme, bei der keine gesundheitlichen Risiken zu erwarten sind.
- +Während der Stillzeit sollte neotylol GrippeClassic nicht eingenommen werden.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000) oder nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konventiongeordnet: sehr häufig (≥1/10), häufig (≥1/100 bis <1/10), gelegentlich (≥1/1000 bis <1/100), selten (≥1/10'000 bis <1/1000), sehr selten (<1/10'000) oder nicht bekannt (auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar).
-Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Allergisch bedingte Thrombozytopenie (bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen und Blutungen), Leukopenie, Agranulozytose, Panzytopenie, Neutropenie, hämolytische Anämie Selten
-Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktionen wie Quincke-Oedem (Angioödem), Atemnot, Bronchospasmus, Schweissausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall bis hin zu Schock. Ein kleiner Teil (5–10%) der Patienten mit Acetylsalicylsäure-induziertem Asthma oder anderen Manifestationen einer sogenannten Acetylsalicylsäure-Intoleranz kann in ähnlicher Weise auch auf Paracetamol reagieren (Analgetika-Asthma) Selten
-anaphylaktische Reaktion Unbekannt
-Leber und Gallenerkrankungen erhöhte Leberenzyme Selten
-Siehe unter «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Überdosierung»
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Erythematöse, urtikarielle Hautreaktionen und Hautrötungen Gelegentlich
-schwerwiegende Hautreaktionen wie Stevens-Johnson Syndrom (SJS), toxisch epidermale Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom) und akutes generalisiertes pustulöses Exanthem (AGEP) wurden berichtet Sehr selten
- +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
- +Erkrankungen des Blutes und Allergisch bedingte Thrombozytopenie Selten
- +des Lymphsystems (bisweilen unter Ausbildung von Blutergüssen
- + und Blutungen), Leukopenie, Agranulozytose,
- + Panzytopenie, Neutropenie, hämolytische
- + Anämie
- +Erkrankungen des Immunsystems Allergische Reaktionen wie Quincke-Oedem Selten
- + (Angioödem), Atemnot, Bronchospasmus,
- + Schweissausbruch, Übelkeit, Blutdruckabfall
- + bis hin zu Schock.Ein kleiner Teil (5–10%)
- + der Patienten mit Acetylsalicylsäure-induzier
- + tem Asthma oder anderen Manifestationen
- + einer sogenannten Acetylsalicylsäure-Intolera
- + nz kann in ähnlicher Weise auch auf
- + Paracetamol reagieren (Analgetika-Asthma)
- +anaphylaktische Reaktion Unbekannt
- +Leber und Gallenerkrankungen erhöhte Leberenzyme Selten
- +Siehe unter "Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen" und
- +"Überdosierung"
- +Erkrankungen der Haut und des Erythematöse, urtikarielle Hautreaktionen Gelegentlich
- +Unterhautgewebes und Hautrötungen
- +schwerwiegende Hautreaktionen Sehr selten
- +wie Stevens-Johnson Syndrom
- +(SJS), toxisch epidermale
- +Nekrolyse (TEN, Lyell Syndrom)
- +und akutes generalisiertes
- +pustulöses Exanthem (AGEP)
- +wurden berichtet
- +
-Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Leukopenie, Thrombozytopenie, hämolytische Anämie Nicht bekannt
-Erkrankungen des Immunsystems anaphylaktischer Schock, Angioödem, Überempfindlichkeitsreaktion, Urtikaria Selten
-Psychiatrische Erkrankungen Erregungszustände (Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen) Selten
-Halluzinationen, Verwirrtheit Nicht bekannt
-Erkrankungen des Nervensystems Schläfrigkeit** Selten
-Anticholinerge Symptome, beeinträchtigte motorische Koordination, Zittern, Gedächtnis- oder Konzentrationsstörungen*, Gleichgewichtsstörungen*, Benommenheit*, Sedierung** Nicht bekannt
-Augenerkrankungen Mydriasis, Akkomodationsstörungen Nicht bekannt
-Herzerkrankungen Palpitation Selten
-Gefässerkrankungen orthostatische Hypotonie Nicht bekannt
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Obstipation, Völlegefühl Selten
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Ekzem, Purpura, Erythem, Pruritus Selten
-Erkrankung der Nieren- und Harnwege Harnretention Nicht bekannt
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort trockener Mund Selten
- +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
- +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Leukopenie, Thrombozytopeni Nicht bekannt
- + e, hämolytische Anämie
- +Erkrankungen des Immunsystems anaphylaktischer Schock, Selten
- + Angioödem, Überempfindlichk
- + eitsreaktion, Urtikaria
- +Psychiatrische Erkrankungen Erregungszustände (Unruhe, Selten
- + Nervosität, Schlafstörungen
- + )
- +Halluzinationen, Verwirrtheit Nicht bekannt
- +Erkrankungen des Nervensystems Schläfrigkeit** Selten
- +Anticholinerge Symptome, beeinträchtigte Nicht bekannt
- +motorische Koordination, Zittern, Gedächtnis-
- +oder Konzentrationsstörungen*,
- +Gleichgewichtsstörungen*, Benommenheit*,
- +Sedierung**
- +Augenerkrankungen Mydriasis, Akkomodationsstö Nicht bekannt
- + rungen
- +Herzerkrankungen Palpitation Selten
- +Gefässerkrankungen orthostatische Hypotonie Nicht bekannt
- +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Obstipation, Völlegefühl Selten
- +Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Ekzem, Purpura, Erythem, Selten
- + Pruritus
- +Erkrankung der Nieren- und Harnwege Harnretention Nicht bekannt
- +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am trockener Mund Selten
- +Verabreichungsort
- +
-Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
-Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktion, allergische Dermatitis, Urtikaria Selten
-Psychiatrische Erkrankungen Nervosität Häufig
-Erkrankungen des Nervensystems Benommenheit, Kopfschmerzen, Insomnie Häufig
-Augenerkrankungen akutes Winkelblockglaukom (v.a. bei Personen mit Engwinkelglaukom), Mydriasis Selten
-Herzerkrankungen Tachykardie, Palpitation, Hypertonie Selten
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit und Erbrechen Häufig
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Hautausschlag Selten
-Erkrankung der Nieren- und Harnwege Harnretention (v.a. bei Personen mit Blasenobstruktion wie Prostatahypertrophie), Dysurie Selten
- +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
- +Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeitsreaktion, allergische Selten
- + Dermatitis, Urtikaria
- +Psychiatrische Erkrankungen Nervosität Häufig
- +Erkrankungen des Nervensystems Benommenheit, Kopfschmerzen, Insomnie Häufig
- +Augenerkrankungen akutes Winkelblockglaukom (v.a. bei Personen Selten
- + mit Engwinkelglaukom), Mydriasis
- +Herzerkrankungen Tachykardie, Palpitation, Hypertonie Selten
- +Erkrankungen des Gastrointesti Übelkeit und Erbrechen Häufig
- +naltrakts
- +Erkrankungen der Haut und des Hautausschlag Selten
- +Unterhautgewebes
- +Erkrankung der Nieren- und Harnretention (v.a. bei Personen mit Selten
- +Harnwege Blasenobstruktion wie Prostatahypertrophie),
- + Dysurie
- +
-Im Falle einer Überdosierung mit neotylol Grippe Classic werden die Symptome von einer Überdosierung mit Paracetamol am bedeutendsten sein.
- +Im Falle einer Überdosierung mit neotylol GrippeClassic werden die Symptome von einer Überdosierung mit Paracetamol am bedeutendsten sein.
-Eine Paracetamol Überdosierung kann ein Leberversagen verursachen, das eine Lebertransplantation erfordert oder zum Tod führen kann. Über akute Pankreatitis nach Einnahme von Paracetamol wurde berichtet, in der Regel zusammen mit Leberdysfunktion und Hepatoxizität.
-Nach oraler Einnahme von 7,5 g – 10 g Paracetamol bei Erwachsenen und von 140 – 200 mg/kg Körpergewicht beim Kind (bei prädisponierten Patienten wie z.B. solchen mit erhöhtem Alkoholkonsum oder verminderter Glutathionreserve bei Nahrungskarenz schon in geringeren Dosen) kommt es zu akuten Vergiftungserscheinungen an Zellen der Leber und des Nierentubulus in Form von lebensgefährlichen Zellnekrosen.
- +Eine Paracetamol Überdosierung kann ein Leberversagen verursachen, das eine Lebertransplantation erfordert oder zum Tod führen kann. Über akute Pankreatitis nach Einnahme von Paracetamol wurde berichtet, in der Regel zusammen mit Leberdysfunktion und Hepatoxizität.
- +Nach oraler Einnahme von 7,5 g–10 g Paracetamol bei Erwachsenen und von 140–200 mg/kg Körpergewicht beim Kind (bei prädisponierten Patienten wie z.B. solchen mit erhöhtem Alkoholkonsum oder verminderter Glutathionreserve bei Nahrungskarenz schon in geringeren Dosen) kommt es zu akuten Vergiftungserscheinungen an Zellen der Leber und des Nierentubulus in Form von lebensgefährlichen Zellnekrosen.
-·Magenspülung (ist nur innerhalb der ersten 1 – 2 h sinnvoll), nachfolgend Verabreichung von Aktivkohle.
-·Orale Gabe von N-Acetyl-Cystein oder Methionin. In Situationen, wo die orale Applikation des Antidots nicht oder nicht gut möglich ist (z.B. durch heftiges Erbrechen, Bewusstseinstrübung), kann N-Acetyl-Cystein intravenös verabreicht werden, wenn möglich innerhalb von 8 h. N-Acetylcystein kann nach 16 h noch einen gewissen Schutz bieten.
-·Paracetamol-Konzentration im Plasma messen (nicht früher als 4 h nach Einnahme).
-·Überwachung von Atmung und Kreislauf (kein Adrenalin!). Bei Konvulsionen (Krämpfen) kann Diazepam verabreicht werden.
- +-Magenspülung (ist nur innerhalb der ersten 1 – 2 h sinnvoll), nachfolgend Verabreichung von Aktivkohle.
- +-Orale Gabe von N-Acetyl-Cystein oder Methionin. In Situationen, wo die orale Applikation des Antidots nicht oder nicht gut möglich ist (z.B. durch heftiges Erbrechen, Bewusstseinstrübung), kann N-Acetyl-Cystein intravenös verabreicht werden, wenn möglich innerhalb von 8 h. N-Acetylcystein kann nach 16 h noch einen gewissen Schutz bieten.
- +-Paracetamol-Konzentration im Plasma messen (nicht früher als 4 h nach Einnahme).
- +-Überwachung von Atmung und Kreislauf (kein Adrenalin!). Bei Konvulsionen (Krämpfen) kann Diazepam verabreicht werden.
-Nach einer Phenylephrin Überdosierung sind ähnliche Effekte zu erwarten wie unter «Unerwünschte Wirkungen» aufgeführt. Weitere mögliche Symptome sind Reizbarkeit, Unruhe, Hypertonie und möglicherweise Reflexbradykardie. In schweren Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen, Krampfanfälle und Arrhythmien auftreten.
- +Nach einer Phenylephrin Überdosierung sind ähnliche Effekte zu erwarten wie unter "Unerwünschte Wirkungen" aufgeführt. Weitere mögliche Symptome sind Reizbarkeit, Unruhe, Hypertonie und möglicherweise Reflexbradykardie. In schweren Fällen können Verwirrtheit, Halluzinationen, Krampfanfälle und Arrhythmien auftreten.
-Hohe Dosen Ascorbinsäure (> 3'000 mg) können zu vorübergehender osmotischer Diarrhöe und gastrointestinalen Symptomen wie Nausea und abdominalen Beschwerden führen. Die Auswirkungen einer Ascorbinsäure Überdosierung würden durch die schwere Lebertoxizität, welche durch Paracetamol verursacht wird, überlagert.
- +Hohe Dosen Ascorbinsäure (> 3'000 mg) können zu vorübergehender osmotischer Diarrhöe und gastrointestinalen Symptomen wie Nausea und abdominalen Beschwerden führen. Die Auswirkungen einer Ascorbinsäure Überdosierung würden durch die schwere Lebertoxizität, welche durch Paracetamol verursacht wird, überlagert.
-Wirkungsmechanismus / Pharmakodynamik
- +Wirkungsmechanismus/Pharmakodynamik
-Die Absorption von Paracetamol aus dem Magen-Darm-Trakt erfolgt rasch und fast vollständig, wobei die höchsten Plasmakonzentrationen nach 30 – 60 Minuten auftreten.
- +Die Absorption von Paracetamol aus dem Magen-Darm-Trakt erfolgt rasch und fast vollständig, wobei die höchsten Plasmakonzentrationen nach 30–60 Minuten auftreten.
-Pheniramin-Maleat erreicht nach 1 – 2,5 Stunden die maximale Plasmakonzentration, die Halbwertszeit beträgt 16 – 19 Stunden.
- +Pheniramin-Maleat erreicht nach 1–2,5 Stundendie maximale Plasmakonzentration, die Halbwertszeit beträgt 16–19 Stunden.
-Ascorbinsäure wird in alle Körperzellen verteilt. Die Plasmaproteinbindung beträgt 25%.
- +Ascorbinsäure wird in alle Körperzellen verteilt.Die Plasmaproteinbindung beträgt 25%.
-Bei therapeutischen Dosen beträgt die Eliminationshalbwertszeit etwa 1 – 3 Stunden.
- +Bei therapeutischen Dosen beträgt die Eliminationshalbwertszeit etwa 1–3 Stunden.
-70 – 83% der oralen Dosis werden unverändert oder als Metaboliten im Urin ausgeschieden.
- +70–83% der oralen Dosis werden unverändert oder als Metaboliten im Urin ausgeschieden.
-Im Falle einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatininclearance 10 – 30 ml/min) ist bei Paracetamol-Monopräparaten die Paracetamol-Elimination wenig verlangsamt, die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 2 und 5,3 Stunden. Die Eliminationsgeschwindigkeit der Glucuronide und Sulfokonjugate ist 3-mal langsamer bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz als bei Gesunden. Bei dieser Population ist bei Paracetamol-Monopräparaten jedoch keine Dosisanpassung notwendig, da die Glucuronide und Sulfokonjugate nicht toxisch sind. Allerdings wird empfohlen, den Mindestabstand zwischen den einzelnen Anwendungen gemäss der Dosierungsempfehlung zu verlängern, wenn Paracetamol bei Patienten mit einer mässigen bis schweren Niereninsuffizienz (Kreatininclearance ≤50 ml/min) angewendet wird (siehe «Dosierung/Anwendung»).
-Bei Hämodialyse-Patienten kann die Halbwertszeit nach Gabe therapeutischer Paracetamol-Dosen um 40 – 50% vermindert sein.
- +Im Falle einer schweren Niereninsuffizienz (Kreatininclearance 10–30 ml/min) ist bei Paracetamol-Monopräparaten die Paracetamol-Elimination wenig verlangsamt, die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 2 und 5,3 Stunden. Die Eliminationsgeschwindigkeit der Glucuronide und Sulfokonjugate ist 3-mal langsamer bei Patienten mit schwerer Niereninsuffizienz als bei Gesunden. Bei dieser Population ist bei Paracetamol-Monopräparaten jedoch keine Dosisanpassung notwendig, da die Glucuronide und Sulfokonjugate nicht toxisch sind. Allerdings wird empfohlen, den Mindestabstand zwischen den einzelnen Anwendungen gemäss der Dosierungsempfehlung zu verlängern, wenn Paracetamol bei Patienten mit einer mässigen bis schweren Niereninsuffizienz (Kreatininclearance ≤50 ml/min) angewendet wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
- +Bei Hämodialyse-Patienten kann die Halbwertszeit nach Gabe therapeutischer Paracetamol-Dosen um 40–50% vermindert sein.
-Es liegen keine präklinischen Studien mit neotylol Grippe Classic vor. Paracetamol, Pheniramin, Phenylephrin und Ascorbinsäure sind aber gut dokumentiert.
- +Es liegen keine präklinischen Studien mit neotylol GrippeClassic vor. Paracetamol, Pheniramin, Phenylephrin und Ascorbinsäure sind aber gut dokumentiert.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-neotylol Grippe Classic, Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: 12 Beutel. [D]
- +neotylol GrippeClassic, Pulverzur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen: 12 Beutel.[D]
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