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Home - Fachinformation zu Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen 200 mg/30 mg - Änderungen - 28.01.2026
80 Änderungen an Fachinfo Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen 200 mg/30 mg
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Eine Filmtablette enthält 200 mg Ibuprofen und 30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid.
  • -Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren
  • -1 Tablette (200 mg Ibuprofen/30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 6 Stunden nach Bedarf.
  • -Bei stärkeren Beschwerden 2 Tabletten (400 mg Ibuprofen/60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 6 Stunden nach Bedarf, bis zu maximal 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen/180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) pro Tag.
  • -Die Tageshöchstdosis von insgesamt 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen/180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.
  • -Dem Auftreten von Nebenwirkungen kann durch die Anwendung der niedrigsten für die Linderung der Beschwerden ausreichenden Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum entgegengewirkt werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Die maximale Behandlungsdauer beträgt 3 Tage.
  • +Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren
  • +1 Tablette (200 mg Ibuprofen/30 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 6 Stunden nach Bedarf.
  • +Bei stärkeren Beschwerden 2 Tabletten (400 mg Ibuprofen/60 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) alle 6 Stunden nach Bedarf, bis zu maximal 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen/180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) pro Tag.
  • +Die Tageshöchstdosis von insgesamt 6 Tabletten (1200 mg Ibuprofen/180 mg Pseudoephedrinhydrochlorid) darf keinesfalls überschritten werden.
  • +Dem Auftreten von Nebenwirkungen kann durch die Anwendung der niedrigsten für die Linderung der Beschwerden ausreichenden Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum entgegengewirkt werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Die maximale Behandlungsdauer beträgt 3 Tage.
  • -Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 15 Jahren nicht angewendet werden (siehe «Kontraindikationen») - nur für Jugendliche (15‒17 Jahre) und Erwachsene.
  • +Dieses Arzneimittel darf bei Kindern unter 15 Jahren nicht angewendet werden (siehe "Kontraindikationen" ) - nur für Jugendliche (15-17 Jahre) und Erwachsene.
  • -·Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren
  • -·Schwangere (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»)
  • -·bekannte durch die Einnahme von Ibuprofen oder ähnlichen Wirkstoffen wie NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika), Acetylsalicylsäure ausgelöste Allergie oder Asthma, oder bei anamnestisch bekannter Allergie gegen die sonstigen Bestandteile der Tablette
  • -·anamnestisch bekannte gastrointestinale Blutung oder Perforation in Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR
  • -·aktive Magen- und/oder Duodenalulzera, gastrointestinale Blutungen oder anamnestisch bekannte rezidivierende Ulkuserkrankung/Blutung (2 separate Episoden oder mehrere Ulzera oder schwere Blutung)
  • -·zerebrovaskuläre Blutung oder andere aktive Blutung
  • -·entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • -·nicht abgeklärte Störung der Blutbildung
  • -·schwere hepatozelluläre Insuffizienz
  • -·schwere akute oder chronische Nierenerkrankung/Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min)
  • -·schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse III-IV)
  • -·schwere oder unkontrollierte Hypertonie
  • -·anamnestisch bekannter zerebrovaskulärer Insult oder Vorliegen von Risikofaktoren, die aufgrund der sympathomimetischen alpha-adrenergen Aktivität der vasokonstriktorisch wirksamen Komponente das Eintreten eines zerebrovaskulären Insults begünstigen könnten
  • -·schwere Koronarinsuffizienz
  • -·anamnestisch bekannter Myokardinfarkt
  • -·anamnestisch bekannte Konvulsionen
  • -·Lupus erythematodes
  • -·gleichzeitige Anwendung von:
  • -·anderen oral oder nasal verabreichten vasokonstriktorisch wirkenden Arzneimitteln zum Abschwellen der Nasenschleimhaut (Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und von Methylphenidat
  • -·nicht-selektiven MAO-Hemmern (Iproniazid)
  • -·in der Stillzeit (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»)
  • -·bei Vorliegen eines Risikos der Glaukombildung infolge eines Winkelblocks
  • -·bei Vorliegen eines Risikos der Harnretention infolge von Störungen des Ureters oder der Prostata
  • -·Behandlung postoperativer Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • +-Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren
  • +-Schwangere (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" )
  • +bekannte durch die Einnahme von Ibuprofen oder ähnlichen Wirkstoffen wie NSAR (nichtsteroidale Antirheumatika), Acetylsalicylsäure ausgelöste Allergie oder Asthma, oder bei anamnestisch bekannter Allergie gegen die sonstigen Bestandteile der Tablette
  • +anamnestisch bekannte gastrointestinale Blutung oder Perforation in Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR
  • +aktive Magen- und/oder Duodenalulzera, gastrointestinale Blutungen oder anamnestisch bekannte rezidivierende Ulkuserkrankung/Blutung (2 separate Episoden oder mehrere Ulzera oder schwere Blutung)
  • +zerebrovaskuläre Blutung oder andere aktive Blutung
  • +entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa
  • +nicht abgeklärte Störung der Blutbildung
  • +schwere hepatozelluläre Insuffizienz
  • +schwere akute oder chronische Nierenerkrankung/Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min)
  • +schwere Herzinsuffizienz (NYHA-Klasse III-IV)
  • +schwere oder unkontrollierte Hypertonie
  • +anamnestisch bekannter zerebrovaskulärer Insult oder Vorliegen von Risikofaktoren, die aufgrund der sympathomimetischen alpha-adrenergen Aktivität der vasokonstriktorisch wirksamen Komponente das Eintreten eines zerebrovaskulären Insults begünstigen könnten
  • +schwere Koronarinsuffizienz
  • +anamnestisch bekannter Myokardinfarkt
  • +anamnestisch bekannte Konvulsionen
  • +-Lupus erythematodes
  • +gleichzeitige Anwendung von:
  • +anderen oral oder nasal verabreichten vasokonstriktorisch wirkenden Arzneimitteln zum Abschwellen der Nasenschleimhaut (Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und von Methylphenidat
  • +nicht-selektiven MAO-Hemmern (Iproniazid)
  • +in der Stillzeit (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" )
  • +bei Vorliegen eines Risikos der Glaukombildung infolge eines Winkelblocks
  • +bei Vorliegen eines Risikos der Harnretention infolge von Störungen des Ureters oder der Prostata
  • +-Behandlung postoperativer Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • -·oralen Gerinnungshemmern
  • -·anderen NSAR (einschliesslich hoch dosierter Acetylsalicylsäure)
  • -·Kortikosteroiden
  • -·Heparinen in kurativen Dosen oder bei älteren Patienten
  • -·Thrombozytenaggregationshemmern
  • -·Lithium
  • -·selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI)
  • -·Methotrexat (in Dosierungen von mehr als 20 mg/Woche)
  • -·Die gleichzeitige Anwendung von zwei Arzneimitteln zur Behandlung nasaler Kongestion ist unabhängig vom Verabreichungsweg (oral oder nasal) kontraindiziert. Eine solche gleichzeitige Anwendung ist nutzlos und gefährlich und stellt einen unsachgemässen Gebrauch dar.
  • +oralen Gerinnungshemmern
  • +anderen NSAR (einschliesslich hoch dosierter Acetylsalicylsäure)
  • +-Kortikosteroiden
  • +-Heparinen in kurativen Dosen oder bei älteren Patienten
  • +-Thrombozytenaggregationshemmern
  • +-Lithium
  • +selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern (SSRI)
  • +-Methotrexat (in Dosierungen von mehr als 20 mg/Woche)
  • +-Die gleichzeitige Anwendung von zwei Arzneimitteln zur Behandlung nasaler Kongestion ist unabhängig vom Verabreichungsweg (oral oder nasal) kontraindiziert. Eine solche gleichzeitige Anwendung ist nutzlos und gefährlich und stellt einen unsachgemässen Gebrauch dar.
  • -Dem Auftreten von Nebenwirkungen kann durch die Anwendung der niedrigsten für die Linderung der Beschwerden ausreichenden Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum entgegengewirkt werden (siehe den Abschnitt «Gastrointestinale Wirkungen und kardiovaskuläre Risiken» unten).
  • +Dem Auftreten von Nebenwirkungen kann durch die Anwendung der niedrigsten für die Linderung der Beschwerden ausreichenden Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum entgegengewirkt werden (siehe den Abschnitt "Gastrointestinale Wirkungen und kardiovaskuläre Risiken" unten).
  • -Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
  • +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
  • -·Die Dosierung sowie die Behandlungsdauer von 3 Tagen sind strikt einzuhalten und die Kontraindikationen genau zu beachten (siehe «Kontraindikationen»).
  • -·Die Patienten sind darüber aufzuklären, dass die Behandlung beim Auftreten von arterieller Hypertonie, Tachykardie, Palpitationen oder Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder jeglichen neurologischen Zeichen (wie Neuauftreten oder Verschlimmerung von Kopfschmerzen) abgebrochen werden muss.
  • -·Den Patienten wird empfohlen, in folgenden Fällen ärztlichen Rat einzuholen:
  • -·bei arterieller Hypertonie, Herzerkrankungen, Hyperthyreose, psychotischer Erkrankung, Diabetes oder Prostatahypertrophie
  • -·bei gleichzeitiger Anwendung mit Migränemitteln, insbesondere vasokonstriktorisch wirkenden Mutterkornalkaloiden, aufgrund der sympathomimetischen alpha-adrenergen Aktivität der vasokonstriktorisch wirksamen Komponente.
  • -·Nach systemischer Gabe von vasokonstriktorisch wirksamen Substanzen, insbesondere bei Fieber oder im Fall einer Überdosierung, wurden neurologische Störungen in Form von Konvulsionen, Halluzinationen, Verhaltensstörungen, Agitiertheit und Schlafstörungen berichtet, und zwar vergleichsweise häufiger bei Kindern.
  • -·Daher ist es erforderlich,
  • -·dieses Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen könnten – wie Terpenderivaten, Clobutinol, atropinartigen Substanzen, Lokalanästhetika usw. – und nicht für Patienten mit anamnestisch bekannten konvulsiven Ereignissen zu verschreiben.
  • -·unter allen Umständen die empfohlene Dosierung einzuhalten und die Patienten bezüglich der Risiken einer Überdosierung oder gleichzeitigen Einnahme anderer vasokonstriktorisch wirksame Substanzen enthaltender Arzneimittel aufzuklären.
  • -·Ältere Patienten können anfälliger für zentralnervöse Wirkungen sein.
  • -·Schwere HautreaktionenSchwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) können bei Pseudoephedrin-haltigen Arzneimitteln auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten beiden Behandlungstage auftreten und mit Fieber und zahlreichen, kleinen, hauptsächlich nicht-follikulären Pusteln verbunden sein, die in einem ausgedehnten ödematösen Erythem auftreten und hauptsächlich in den Hautfalten, am Rumpf und den oberen Extremitäten lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder viele kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Anwendung von Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen beendet und erforderlichenfalls geeignete Massnahme ergriffen werden.
  • -·Ischämische KolitisEs wurden einige Fälle von ischämischer Kolitis bei der Anwendung von Pseudoephedrin berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt und ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn plötzlich Bauchschmerzen, rektale Blutungen oder anderer Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten.
  • -·Ischämische OptikusneuropathieEs wurden Fälle von ischämischer Optikusneuropathie bei der Anwendung von Pseudoephedrin berichtet. Bei plötzlichem Auftreten eines Verlusts des Sehvermögens oder einer verminderten Sehschärfe, wie bei einem Skotom, sollte die Anwendung von Pseudoephedrin abgebrochen werden.
  • -·Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
  • +-Die Dosierung sowie die Behandlungsdauer von 3 Tagen sind strikt einzuhalten und die Kontraindikationen genau zu beachten (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +-Die Patienten sind darüber aufzuklären, dass die Behandlung beim Auftreten von arterieller Hypertonie, Tachykardie, Palpitationen oder Herzrhythmusstörungen, Übelkeit oder jeglichen neurologischen Zeichen (wie Neuauftreten oder Verschlimmerung von Kopfschmerzen) abgebrochen werden muss.
  • +-Den Patienten wird empfohlen, in folgenden Fällen ärztlichen Rat einzuholen:
  • +bei arterieller Hypertonie, Herzerkrankungen, Hyperthyreose, psychotischer Erkrankung, Diabetes oder Prostatahypertrophie
  • +bei gleichzeitiger Anwendung mit Migränemitteln, insbesondere vasokonstriktorisch wirkenden Mutterkornalkaloiden, aufgrund der sympathomimetischen alpha-adrenergen Aktivität der vasokonstriktorisch wirksamen Komponente.
  • +-Nach systemischer Gabe von vasokonstriktorisch wirksamen Substanzen, insbesondere bei Fieber oder im Fall einer Überdosierung, wurden neurologische Störungen in Form von Konvulsionen, Halluzinationen, Verhaltensstörungen, Agitiertheit und Schlafstörungen berichtet, und zwar vergleichsweise häufiger bei Kindern.
  • +-Daher ist es erforderlich,
  • +dieses Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln, die die Krampfschwelle herabsetzen könnten – wie Terpenderivaten, Clobutinol, atropinartigen Substanzen, Lokalanästhetika usw. – und nicht für Patienten mit anamnestisch bekannten konvulsiven Ereignissen zu verschreiben.
  • +unter allen Umständen die empfohlene Dosierung einzuhalten und die Patienten bezüglich der Risiken einer Überdosierung oder gleichzeitigen Einnahme anderer vasokonstriktorisch wirksame Substanzen enthaltender Arzneimittel aufzuklären.
  • +-Ältere Patienten können anfälliger für zentralnervöse Wirkungen sein.
  • +-Schwere HautreaktionenSchwerwiegende Hautreaktionen wie akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) können bei Pseudoephedrin-haltigen Arzneimitteln auftreten. Dieser akute pustulöse Ausschlag kann innerhalb der ersten beiden Behandlungstage auftreten und mit Fieber und zahlreichen, kleinen, hauptsächlich nicht-follikulären Pusteln verbunden sein, die in einem ausgedehnten ödematösen Erythem auftreten und hauptsächlich in den Hautfalten, am Rumpf und den oberen Extremitäten lokalisiert sind. Die Patienten sollten sorgfältig überwacht werden. Wenn Anzeichen und Symptome wie Fieber, Erythem oder viele kleine Pusteln beobachtet werden, sollte die Anwendung von Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen beendet und erforderlichenfalls geeignete Massnahme ergriffen werden.
  • +-Ischämische KolitisEs wurden einige Fälle von ischämischer Kolitis bei der Anwendung von Pseudoephedrin berichtet. Pseudoephedrin sollte abgesetzt und ärztlicher Rat eingeholt werden, wenn plötzlich Bauchschmerzen, rektale Blutungen oder anderer Symptome einer ischämischen Kolitis auftreten.
  • +-Ischämische OptikusneuropathieEs wurden Fälle von ischämischer Optikusneuropathie bei der Anwendung von Pseudoephedrin berichtet. Bei plötzlichem Auftreten eines Verlusts des Sehvermögens oder einer verminderten Sehschärfe, wie bei einem Skotom, sollte die Anwendung von Pseudoephedrin abgebrochen werden.
  • +-Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
  • -·Bei Patienten, die an Asthma in Zusammenhang mit chronischer Rhinitis, chronischer Sinusitis und/oder Polyposis nasi leiden, besteht ein gegenüber der Allgemeinbevölkerung erhöhtes Risiko einer allergischen Manifestation nach Einnahme von Acetylsalicylsäure und/oder NSAR.
  • -·Bei Patienten, die an Asthma bronchiale leiden oder früher daran gelitten haben, kann durch Ibuprofen ein Bronchospasmus ausgelöst werden.
  • -·Die Verabreichung dieses Arzneimittels kann insbesondere bei Personen, die auf Acetylsalicylsäure oder NSAR allergisch reagieren, einen Asthmaanfall nach sich ziehen (siehe «Kontraindikationen»).
  • -·NSAR können infolge der Hemmwirkung, die sie auf die vasodilatatorische Aktivität renaler Prostaglandine ausüben, über eine Verminderung der glomerulären Filtrationsrate eine funktionelle Niereninsuffizienz hervorrufen. Diese Nebenwirkung ist dosisabhängig. Bei Patienten mit beeinträchtigter Herzfunktion und anderen Zuständen, die zur Flüssigkeitsretention prädisponieren, sollte Ibuprofen deshalb nur mit Vorsicht angewendet werden. Vorsicht ist ebenfalls geboten bei Patienten, die gleichzeitig Diuretika oder ACE-Hemmer einnehmen, sowie bei erhöhtem Risiko einer Hypovolämie.
  • +-Bei Patienten, die an Asthma in Zusammenhang mit chronischer Rhinitis, chronischer Sinusitis und/oder Polyposis nasi leiden, besteht ein gegenüber der Allgemeinbevölkerung erhöhtes Risiko einer allergischen Manifestation nach Einnahme von Acetylsalicylsäure und/oder NSAR.
  • +-Bei Patienten, die an Asthma bronchiale leiden oder früher daran gelitten haben, kann durch Ibuprofen ein Bronchospasmus ausgelöst werden.
  • +-Die Verabreichung dieses Arzneimittels kann insbesondere bei Personen, die auf Acetylsalicylsäure oder NSAR allergisch reagieren, einen Asthmaanfall nach sich ziehen (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +-NSAR können infolge der Hemmwirkung, die sie auf die vasodilatatorische Aktivität renaler Prostaglandine ausüben, über eine Verminderung der glomerulären Filtrationsrate eine funktionelle Niereninsuffizienz hervorrufen. Diese Nebenwirkung ist dosisabhängig. Bei Patienten mit beeinträchtigter Herzfunktion und anderen Zuständen, die zur Flüssigkeitsretention prädisponieren, sollte Ibuprofen deshalb nur mit Vorsicht angewendet werden. Vorsicht ist ebenfalls geboten bei Patienten, die gleichzeitig Diuretika oder ACE-Hemmer einnehmen, sowie bei erhöhtem Risiko einer Hypovolämie.
  • -Das Risiko gastrointestinaler Blutungen, Ulzerationen oder Perforation ist höher mit steigender NSAR-Dosis bei Patienten mit Ulzera in der Anamnese, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Perforation (siehe «Kontraindikationen») sowie bei älteren Patienten. Bei diesen Patienten muss die Behandlung in der niedrigstmöglichen Dosierung begonnen werden. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrigdosierter Acetylsalicylsäure oder anderen Arzneimitteln, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit protektiven Wirkstoffen (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden (siehe unten und «Interaktionen»).
  • +Das Risiko gastrointestinaler Blutungen, Ulzerationen oder Perforation ist höher mit steigender NSAR-Dosis bei Patienten mit Ulzera in der Anamnese, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Perforation (siehe "Kontraindikationen" ) sowie bei älteren Patienten. Bei diesen Patienten muss die Behandlung in der niedrigstmöglichen Dosierung begonnen werden. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrigdosierter Acetylsalicylsäure oder anderen Arzneimitteln, die das gastrointestinale Risiko erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit protektiven Wirkstoffen (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden (siehe unten und "Interaktionen" ).
  • -Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Patienten gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Ulkus- oder Blutungsrisiko erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe «Interaktionen»).
  • -Im Fall des Auftretens von Blutungen oder Ulzerationen bei Patienten, die dieses Arzneimittel einnehmen, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit gastrointestinalen Erkrankungen in der Anamnese (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht sowie unter engmaschiger Überwachung angewendet werden, da das Risiko einer Exazerbation dieser Erkrankungen besteht (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Patienten gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Ulkus- oder Blutungsrisiko erhöhen können, wie z.B. orale Kortikosteroide, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) oder Thrombozytenaggregationshemmer wie Acetylsalicylsäure (siehe "Interaktionen" ).
  • +Im Fall des Auftretens von Blutungen oder Ulzerationen bei Patienten, die dieses Arzneimittel einnehmen, ist die Behandlung abzusetzen. NSAR sollten bei Patienten mit gastrointestinalen Erkrankungen in der Anamnese (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht sowie unter engmaschiger Überwachung angewendet werden, da das Risiko einer Exazerbation dieser Erkrankungen besteht (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Klinische Studien weisen darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg/Tag), möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z.B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) assoziiert ist. Insgesamt weisen epidemiologische Studien nicht darauf hin, dass Ibuprofen in niedrigen Dosen (z.B. ≤1200 mg/Tag) mit einem erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse assoziiert ist.
  • -Bei Patienten mit nicht eingestellter Hypertonie, Stauungsinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), bestehender ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und/oder zerebrovaskulärem Insult sollte Ibuprofen nur nach gründlicher Untersuchung und nicht in hohen Dosen (2400 mg/Tag) angewendet werden.
  • -Eine gründliche Untersuchung sollte auch vor Beginn einer Langzeitbehandlung von Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z.B. Hypertonie, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Rauchen) stattfinden, insbesondere, wenn hohe Dosen von Ibuprofen (2400 mg/Tag) erforderlich sind.
  • +Klinische Studien weisen darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen, insbesondere in hohen Dosen (2400 mg/Tag), möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse (z.B. Myokardinfarkt oder Schlaganfall) assoziiert ist. Insgesamt weisen epidemiologische Studien nicht darauf hin, dass Ibuprofen in niedrigen Dosen (z.B. ≤1200 mg/Tag) mit einem erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse assoziiert ist.
  • +Bei Patienten mit nicht eingestellter Hypertonie, Stauungsinsuffizienz (NYHA-Klasse II-III), bestehender ischämischer Herzkrankheit, peripherer arterieller Verschlusskrankheit und/oder zerebrovaskulärem Insult sollte Ibuprofen nur nach gründlicher Untersuchung und nicht in hohen Dosen (2400 mg/Tag) angewendet werden.
  • +Eine gründliche Untersuchung sollte auch vor Beginn einer Langzeitbehandlung von Patienten mit Risikofaktoren für kardiovaskuläre Ereignisse (z.B. Hypertonie, Hyperlipidämie, Diabetes mellitus, Rauchen) stattfinden, insbesondere, wenn hohe Dosen von Ibuprofen (2400 mg/Tag) erforderlich sind.
  • -Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen, einige mit letalem Ausgang, einschliesslich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom) sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) berichtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Das Risiko, dass diese Reaktion auftritt, scheint bei Behandlungsbeginn am grössten zu sein, und in den meisten Fällen setzen diese Reaktionen innerhalb eines Monats nach Therapiebeginn ein. Im Zusammenhang mit Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln wurde über akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) berichtet. Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen sollte beim ersten Anzeichen von Hautausschlag, Schleimhautveränderungen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion abgesetzt werden.
  • +Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen, einige mit letalem Ausgang, einschliesslich exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse (Lyell-Syndrom) sowie Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Das Risiko, dass diese Reaktion auftritt, scheint bei Behandlungsbeginn am grössten zu sein, und in den meisten Fällen setzen diese Reaktionen innerhalb eines Monats nach Therapiebeginn ein. Im Zusammenhang mit Ibuprofen-haltigen Arzneimitteln wurde über akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP) berichtet. Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen sollte beim ersten Anzeichen von Hautausschlag, Schleimhautveränderungen oder anderen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion abgesetzt werden.
  • -Während der ersten beiden Schwangerschaftsdrittel darf dieses Arzneimittel der Schwangeren nur verabreicht werden, wenn dies absolut notwendig ist (siehe «Schwangerschaft, Stillzeit»).
  • +Während der ersten beiden Schwangerschaftsdrittel darf dieses Arzneimittel der Schwangeren nur verabreicht werden, wenn dies absolut notwendig ist (siehe "Schwangerschaft, Stillzeit" ).
  • -·Im Fall eines geplanten chirurgischen Eingriffs und bei Anwendung flüchtiger Halogenanästhetika ist es vorteilhaft, die Behandlung einige Tage vorher vorübergehend abzusetzen, da das Risiko einer hypertensiven Krise besteht (siehe «Interaktionen»).
  • -·Pseudoephedrin birgt das Risiko eines Missbrauchs. Erhöhte Dosen können auf Dauer zu Toxizität führen. Die kontinuierliche Anwendung kann zu einer Toleranz führen, die das Risiko einer Überdosierung erhöht. Die empfohlene Maximaldosis und Behandlungsdauer sollten nicht überschritten werden (siehe «Dosierung/Anwendung).
  • -·Sportler sollten beachten, dass die Anwendung von Pseudoephedrinhydrochlorid bei Dopingkontrollen zu positiven Testergebnissen führen kann.
  • +-Im Fall eines geplanten chirurgischen Eingriffs und bei Anwendung flüchtiger Halogenanästhetika ist es vorteilhaft, die Behandlung einige Tage vorher vorübergehend abzusetzen, da das Risiko einer hypertensiven Krise besteht (siehe "Interaktionen" ).
  • +-Pseudoephedrin birgt das Risiko eines Missbrauchs. Erhöhte Dosen können auf Dauer zu Toxizität führen. Die kontinuierliche Anwendung kann zu einer Toleranz führen, die das Risiko einer Überdosierung erhöht. Die empfohlene Maximaldosis und Behandlungsdauer sollten nicht überschritten werden (siehe "Dosierung/Anwendung).
  • +-Sportler sollten beachten, dass die Anwendung von Pseudoephedrinhydrochlorid bei Dopingkontrollen zu positiven Testergebnissen führen kann.
  • -·Ältere Patienten: Das Alter hat keinen Einfluss auf die Kinetik von Ibuprofen, eine Anpassung der Dosierung in Abhängigkeit vom Alter ist nicht erforderlich, jedoch sollten ältere Patienten aufmerksam überwacht werden, da die Nebenwirkungen von NSAR, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, einen tödlichen Ausgang nehmen können, wenn sie in verstärkter Intensität auftreten.
  • -·Zu Beginn der Behandlung ist bei Patienten mit chronischer Herz-, Leber- oder Niereninsuffizienz oder Leberzirrhose, bei Patienten, die Diuretika einnehmen, Patienten mit Hypovolämie, infolge eines grösseren chirurgischen Eingriffs und insbesondere bei älteren Patienten eine sorgfältige Überwachung der Harnproduktion und der Nierenfunktion erforderlich.
  • -·Hämatologische Effekte: wie andere nichtsteroidale Entzündungshemmer kann Ibuprofen die Thrombozytenaggregation verringern und die Blutungszeit verlängern.
  • -·Treten unter der Behandlung Sehstörungen auf, muss eine vollständige ophthalmologische Untersuchung durchgeführt werden.
  • +-Ältere Patienten: Das Alter hat keinen Einfluss auf die Kinetik von Ibuprofen, eine Anpassung der Dosierung in Abhängigkeit vom Alter ist nicht erforderlich, jedoch sollten ältere Patienten aufmerksam überwacht werden, da die Nebenwirkungen von NSAR, insbesondere gastrointestinale Blutungen und Perforationen, einen tödlichen Ausgang nehmen können, wenn sie in verstärkter Intensität auftreten.
  • +-Zu Beginn der Behandlung ist bei Patienten mit chronischer Herz-, Leber- oder Niereninsuffizienz oder Leberzirrhose, bei Patienten, die Diuretika einnehmen, Patienten mit Hypovolämie, infolge eines grösseren chirurgischen Eingriffs und insbesondere bei älteren Patienten eine sorgfältige Überwachung der Harnproduktion und der Nierenfunktion erforderlich.
  • +-Hämatologische Effekte: wie andere nichtsteroidale Entzündungshemmer kann Ibuprofen die Thrombozytenaggregation verringern und die Blutungszeit verlängern.
  • +-Treten unter der Behandlung Sehstörungen auf, muss eine vollständige ophthalmologische Untersuchung durchgeführt werden.
  • -Wechselwirkungen mit Pseudoephedrin Mögliche Wirkungen
  • +Wechselwirkungen mit Pseudoephedrin Mögliche Wirkungen
  • -+ nicht-selektive MAO-Hemmer (Iproniazid): Paroxysmale Hypertonie, potentiell letale Hyperthermie. Aufgrund der lang anhaltenden Wirkung von MAO-Hemmern kann diese Wechselwirkung noch bis zu 15 Tage nach Absetzen des MAO-Hemmers auftreten.
  • -+ andere indirekte Sympathomimetika: Oral oder nasal verabreichte vasokonstriktorisch wirkende Arzneimittel zum Abschwellen der Nasenschleimhaut (Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und Methylphenidat: Risiko einer Vasokonstriktion und/oder hypertensiver Krisen.
  • -+ Alpha-Sympathomimetika (orale und/oder nasale Anwendung) Risiko einer Vasokonstriktion und/oder hypertensiver Krisen.
  • ++ nicht-selektive MAO-Hemmer Paroxysmale Hypertonie, potentiell letale
  • +(Iproniazid): Hyperthermie.Aufgrund der lang anhaltenden Wirkung von
  • + MAO-Hemmern kann diese Wechselwirkung noch bis zu 15 Tage
  • + nach Absetzen des MAO-Hemmers auftreten.
  • ++ andere indirekte Sympathomimetika: Oral oder nasal verabreichte vasokonstriktorisch wirkende
  • + Arzneimittel zum Abschwellen der Nasenschleimhaut
  • + (Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und
  • + Methylphenidat: Risiko einer Vasokonstriktion und/oder
  • + hypertensiver Krisen.
  • ++ Alpha-Sympathomimetika (orale Risiko einer Vasokonstriktion und/oder hypertensiver Krisen.
  • +und/oder nasale Anwendung)
  • +
  • -+ selektive reversible MAO-A-Hemmer, + Linezolid, + Methylenblau, + dopaminerge Mutterkornalkaloide, + vasokonstriktorische Mutterkornalkaloide Risiko einer Vasokonstriktion und/oder hypertensiver Krisen.
  • -Kombinationen, bei denen Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen sind
  • -+ flüchtige Halogenanästhetika Perioperative hypertensive Krise. Im Fall eines geplanten chirurgischen Eingriffs ist es vorteilhaft, die Behandlung einige Tage vorher vorübergehend abzusetzen.
  • ++ selektive reversible Risiko einer Vasokonstriktion und/oder hypertensiver Krisen.
  • +MAO-A-Hemmer,+ Linezolid,+
  • +Methylenblau,+ dopaminerge
  • +Mutterkornalkaloide,+ vasokonstrikto
  • +rische Mutterkornalkaloide
  • +Kombinationen, bei denen
  • +Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen
  • +sind
  • ++ flüchtige Halogenanästhetika Perioperative hypertensive Krise.Im Fall eines geplanten
  • + chirurgischen Eingriffs ist es vorteilhaft, die Behandlung
  • + einige Tage vorher vorübergehend abzusetzen.
  • + 
  • +
  • -Wechselwirkungen mit Ibuprofen: Mögliche Wirkungen
  • -Nicht empfohlene Kombinationen
  • -+ andere NSAR Die gleichzeitige Anwendung mehrerer NSAR kann das gastrointestinale Ulkus- und Blutungsrisiko infolge einer synergistischen Wirkung erhöhen. Daher ist die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und anderen NSAR zu vermeiden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -+ Acetylsalicylsäure in entzündungshemmenden Dosen (≥1 g pro Einnahme bzw. ≥3 g pro Tag) oder in analgetischen oder antipyretischen Dosen (≥500 mg pro Einnahme bzw. <3 g pro Tag) Erhöhung des Ulkusbildungs- und Blutungsrisikos im Verdauungstrakt
  • -+ orale Gerinnungshemmer Erhöhung des von dem oralen Gerinnungshemmer ausgehenden Blutungsrisikos (Schädigung der gastroduodenalen Schleimhaut durch NSAR) Wenn sich die gleichzeitige Anwendung nicht vermeiden lässt, ist eine engmaschige klinische und biologische Überwachung geboten.
  • -+ (niedermolekulare oder unfraktionierte) Heparine in kurativen Dosen oder bei älteren Patienten Erhöhung des Blutungsrisikos (Hemmung der Thrombozytenfunktion und Schädigung der gastroduodenalen Schleimhaut durch NSAR) Wenn sich die gleichzeitige Anwendung nicht vermeiden lässt, ist eine engmaschige klinische Überwachung geboten.
  • -+ Lithium Erhöhung des Lithiumspiegels im Blut mit möglicher Überschreitung der Toxizitätsschwelle (Verminderung der renalen Lithiumausscheidung). Wenn sich die gleichzeitige Anwendung nicht vermeiden lässt, ist die Lithiumkonzentration im Blut engmaschig zu überwachen und die Lithium-Dosierung während der gleichzeitigen Anwendung sowie nach Absetzen des NSAR anzupassen.
  • -+ selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) Erhöhung des Risikos gastrointestinaler Blutung (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -+ Methotrexat in Dosen von mehr als 20 mg/Woche Verstärkung insbesondere der hämatologischen Toxizität von Methotrexat (Verminderung der renalen Clearance von Methotrexat durch NSAR).
  • -+ Pemetrexed (bei Patienten mit stark bis mässig eingeschränkter Nierenfunktion, d.h. einer Kreatinin-Clearance von 45 ml/min bis 80 ml/min) Risiko einer Erhöhung der Toxizität von Pemetrexed (Verminderung der renalen Clearance durch NSAR).
  • -Kombinationen, bei denen Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen sind
  • -+ Diuretika, Angiotensin-Converting-Enzym-(ACE-)Hemmer, Angiotensin-II-Antagonisten NSAR können die Wirkungen von Diuretika und bestimmten blutdrucksenkenden Arzneimitteln vermindern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion (z.B. dehydrierten oder älteren Patienten) kann die gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers oder Angiotensin-II-Antagonisten mit einem Arzneimittel, das die Cyclooxygenase hemmt, zu einer weiteren Verschlechterung der Nierenfunktion bis hin zu einem möglichen akuten Nierenversagen führen, welches üblicherweise reversibel ist (infolge einer Verminderung der glomerulären Filtration vermittels Hemmung vasodilatatorisch wirkender Prostaglandine durch NSAR). Daher sind im Fall einer gleichzeitigen Anwendung insbesondere bei älteren Patienten Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen. Die Patienten sollten hydriert und die Nierenfunktion sollte sowohl zu Beginn der gleichzeitigen Anwendung als auch in regelmässigen Abständen während der Behandlung überwacht werden.
  • -+ Methotrexat in Dosen von weniger als 20 mg pro Woche Verstärkung insbesondere der hämatologischen Toxizität von Methotrexat (Verminderung der renalen Clearance von Methotrexat durch Antiphlogistika). Wöchentliche Kontrolle des grossen Blutbilds in den ersten Wochen der gleichzeitigen Anwendung. Intensivierung der Überwachung im Fall einer (auch nur geringen) Veränderung der Nierenfunktion sowie bei älteren Patienten.
  • -+ Ciclosporin Erhöhung des Risikos einer Nierenschädigung bei gleichzeitiger Anwendung mit bestimmten Antiphlogistika. Dieses Risiko kann für die Kombination von Ibuprofen mit Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden. Die Nierenfunktion ist zu Beginn der Behandlung mit NSAR zu überwachen.
  • -+ Tacrolimus Verstärkung der nephrotoxischen Wirkungen im Fall einer gleichzeitigen Verabreichung beider Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten. Die Nierenfunktion ist zu Beginn der Behandlung mit NSAR zu überwachen.
  • -+ Pemetrexed (Patienten mit normaler Nierenfunktion) Risiko einer Erhöhung der Toxizität von Pemetrexed (Verminderung der renalen Clearance durch NSAR). Biologische Überwachung der Nierenfunktion.
  • -+ Tenofovir Erhöhung der nephrotoxischen Wirkungen von Tenofovir durch NSAR. Eine Überwachung der Nierenfunktion wird empfohlen.
  • -Zu berücksichtigende Kombinationen
  • -+ Acetylsalicylsäure (niedrige Dosen) Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird wegen des möglicherweise erhöhten Nebenwirkungsrisikos im Allgemeinen nicht empfohlen. Versuchsdaten weisen darauf hin, dass Ibuprofen im Fall einer gleichzeitigen Anwendung die Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmt. Obwohl Unsicherheiten bezüglich der Übertragbarkeit dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann die Möglichkeit, dass eine regelmässige Anwendung von Ibuprofen auf lange Sicht zu einer Verminderung der kardioprotektiven Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure führt, nicht ausgeschlossen werden. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen ist eine klinisch relevante Wechselwirkung nicht wahrscheinlich (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
  • -+ Thrombozytenaggregationshemmer (Ticlopidin, Clopidogrel, Tirofiban, Eptifibatid, Abciximab, Iloprost) Erhöhung des Risikos gastrointestinaler Blutung (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -+ Gerinnungshemmer (z.B. Warfarin) NSAR wie Ibuprofen können die Wirkungen gerinnungshemmender Arzneimittel verstärken (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -+ Betablocker (ausser Esmolol) Verminderung der blutdrucksenkenden Wirkung (Hemmung vasodilatatorisch wirkender Prostaglandine durch NSAR).
  • -+ Heparine in prophylaktischen Dosen (ausserhalb der Gruppe der älteren Patienten) Erhöhung des Blutungsrisikos.
  • -+ Deferasirox Erhöhung des Ulkusbildungs- und Blutungsrisikos im Verdauungstrakt.
  • -+ Glukokortikoide (ausser Hydrocortison im Rahmen einer Substitutionstherapie) Erhöhung des gastrointestinalen Ulkusbildungs- und Blutungsrisikos (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -+ Alkohol Verstärkung der gastrointestinalen Nebenwirkungen, erhöhtes Risiko von Magen-Darm-Blutungen.
  • +Wechselwirkungen Mögliche Wirkungen
  • +mit Ibuprofen:
  • +Nicht empfohlene
  • +Kombinationen
  • ++ andere NSAR Die gleichzeitige Anwendung mehrerer NSAR kann das gastrointestinale Ulkus-
  • + und Blutungsrisiko infolge einer synergistischen Wirkung erhöhen. Daher ist
  • + die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und anderen NSAR zu vermeiden
  • + (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • ++ Acetylsalicylsäure Erhöhung des Ulkusbildungs- und Blutungsrisikos im Verdauungstrakt
  • + in entzündungshemme
  • +nden Dosen (≥1 g
  • +pro Einnahme bzw.
  • +≥3 g pro Tag) oder
  • +in analgetischen
  • +oder antipyretischen
  • + Dosen (≥500 mg pro
  • +Einnahme bzw. <3 g
  • +pro Tag)
  • ++ orale Gerinnungshe Erhöhung des von dem oralen Gerinnungshemmer ausgehenden Blutungsrisikos
  • +mmer (Schädigung der gastroduodenalen Schleimhaut durch NSAR)Wenn sich die
  • + gleichzeitige Anwendung nicht vermeiden lässt, ist eine engmaschige klinische
  • + und biologische Überwachung geboten.
  • ++ (niedermolekulare Erhöhung des Blutungsrisikos (Hemmung der Thrombozytenfunktion und Schädigung
  • +oder unfraktionierte der gastroduodenalen Schleimhaut durch NSAR)Wenn sich die gleichzeitige
  • +) Heparine in Anwendung nicht vermeiden lässt, ist eine engmaschige klinische Überwachung
  • +kurativen Dosen geboten.
  • +oder bei älteren
  • +Patienten
  • ++ Lithium Erhöhung des Lithiumspiegels im Blut mit möglicher Überschreitung der
  • + Toxizitätsschwelle (Verminderung der renalen Lithiumausscheidung).Wenn sich
  • + die gleichzeitige Anwendung nicht vermeiden lässt, ist die
  • + Lithiumkonzentration im Blut engmaschig zu überwachen und die
  • + Lithium-Dosierung während der gleichzeitigen Anwendung sowie nach Absetzen
  • + des NSAR anzupassen.
  • ++ selektive Serotoni Erhöhung des Risikos gastrointestinaler Blutung (siehe "Warnhinweise und
  • +n-Wiederaufnahmehemm Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +er (SSRI)
  • ++ Methotrexat in Verstärkung insbesondere der hämatologischen Toxizität von Methotrexat
  • +Dosen von mehr als (Verminderung der renalen Clearance von Methotrexat durch NSAR).
  • +20 mg/Woche
  • ++ Pemetrexed (bei Risiko einer Erhöhung der Toxizität von Pemetrexed (Verminderung der renalen
  • +Patienten mit stark Clearance durch NSAR).
  • +bis mässig eingeschr
  • +änkter Nierenfunktio
  • +n, d.h. einer
  • +Kreatinin-Clearance
  • +von 45 ml/min bis
  • +80 ml/min)
  • +Kombinationen, bei
  • +denen Vorsichtsmassn
  • +ahmen zu ergreifen
  • +sind
  • ++ Diuretika, Angiote NSAR können die Wirkungen von Diuretika und bestimmten blutdrucksenkenden
  • +nsin-Converting-Enzy Arzneimitteln vermindern. Bei einigen Patienten mit eingeschränkter
  • +m-(ACE-)Hemmer, Nierenfunktion (z.B. dehydrierten oder älteren Patienten) kann die
  • +Angiotensin-II-Antag gleichzeitige Anwendung eines ACE-Hemmers oder Angiotensin-II-Antagonisten
  • +onisten mit einem Arzneimittel, das die Cyclooxygenase hemmt, zu einer weiteren
  • + Verschlechterung der Nierenfunktion bis hin zu einem möglichen akuten
  • + Nierenversagen führen, welches üblicherweise reversibel ist (infolge einer
  • + Verminderung der glomerulären Filtration vermittels Hemmung vasodilatatorisch
  • + wirkender Prostaglandine durch NSAR).Daher sind im Fall einer gleichzeitigen
  • + Anwendung insbesondere bei älteren Patienten Vorsichtsmassnahmen zu
  • + ergreifen. Die Patienten sollten hydriert und die Nierenfunktion sollte
  • + sowohl zu Beginn der gleichzeitigen Anwendung als auch in regelmässigen
  • + Abständen während der Behandlung überwacht werden.
  • ++ Methotrexat in Verstärkung insbesondere der hämatologischen Toxizität von Methotrexat
  • +Dosen von weniger (Verminderung der renalen Clearance von Methotrexat durch
  • +als 20 mg pro Woche Antiphlogistika).Wöchentliche Kontrolle des grossen Blutbilds in den ersten
  • + Wochen der gleichzeitigen Anwendung.Intensivierung der Überwachung im Fall
  • + einer (auch nur geringen) Veränderung der Nierenfunktion sowie bei älteren
  • + Patienten.
  • ++ Ciclosporin Erhöhung des Risikos einer Nierenschädigung bei gleichzeitiger Anwendung mit
  • + bestimmten Antiphlogistika. Dieses Risiko kann für die Kombination von
  • + Ibuprofen mit Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden.Die Nierenfunktion ist
  • + zu Beginn der Behandlung mit NSAR zu überwachen.
  • ++ Tacrolimus Verstärkung der nephrotoxischen Wirkungen im Fall einer gleichzeitigen
  • + Verabreichung beider Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten.Die
  • + Nierenfunktion ist zu Beginn der Behandlung mit NSAR zu überwachen.
  • ++ Pemetrexed (Patien Risiko einer Erhöhung der Toxizität von Pemetrexed (Verminderung der renalen
  • +ten mit normaler Clearance durch NSAR).Biologische Überwachung der Nierenfunktion.
  • +Nierenfunktion)
  • ++ Tenofovir Erhöhung der nephrotoxischen Wirkungen von Tenofovir durch NSAR. Eine
  • + Überwachung der Nierenfunktion wird empfohlen.
  • +Zu berücksichtigende
  • + Kombinationen
  • ++ Acetylsalicylsäure Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird wegen
  • + (niedrige Dosen) des möglicherweise erhöhten Nebenwirkungsrisikos im Allgemeinen nicht
  • + empfohlen.Versuchsdaten weisen darauf hin, dass Ibuprofen im Fall einer
  • + gleichzeitigen Anwendung die Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure auf
  • + die Thrombozytenaggregation kompetitiv hemmt. Obwohl Unsicherheiten bezüglich
  • + der Übertragbarkeit dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann
  • + die Möglichkeit, dass eine regelmässige Anwendung von Ibuprofen auf lange
  • + Sicht zu einer Verminderung der kardioprotektiven Wirkung niedrig dosierter
  • + Acetylsalicylsäure führt, nicht ausgeschlossen werden. Bei gelegentlicher
  • + Anwendung von Ibuprofen ist eine klinisch relevante Wechselwirkung nicht
  • + wahrscheinlich (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • ++ Thrombozytenaggreg Erhöhung des Risikos gastrointestinaler Blutung (siehe "Warnhinweise und
  • +ationshemmer (Ticlop Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +idin, Clopidogrel,
  • +Tirofiban, Eptifibat
  • +id, Abciximab,
  • +Iloprost)
  • ++ Gerinnungshemmer NSAR wie Ibuprofen können die Wirkungen gerinnungshemmender Arzneimittel
  • +(z.B. Warfarin) verstärken (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • ++ Betablocker Verminderung der blutdrucksenkenden Wirkung (Hemmung vasodilatatorisch
  • +(ausser Esmolol) wirkender Prostaglandine durch NSAR).
  • ++ Heparine in Erhöhung des Blutungsrisikos.
  • +prophylaktischen
  • +Dosen (ausserhalb
  • +der Gruppe der
  • +älteren Patienten)
  • ++ Deferasirox Erhöhung des Ulkusbildungs- und Blutungsrisikos im Verdauungstrakt.
  • ++ Glukokortikoide Erhöhung des gastrointestinalen Ulkusbildungs- und Blutungsrisikos (siehe
  • +(ausser Hydrocortiso "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +n im Rahmen einer
  • +Substitutionstherapi
  • +e)
  • ++ Alkohol Verstärkung der gastrointestinalen Nebenwirkungen, erhöhtes Risiko von
  • + Magen-Darm-Blutungen.
  • + 
  • +
  • -Zur gleichzeitigen Anwendung von Ibuprofen und Pseudoephedrin bei Schwangeren liegen keine oder nur begrenzte Daten vor. Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft ist kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
  • +Zur gleichzeitigen Anwendung von Ibuprofen und Pseudoephedrin bei Schwangeren liegen keine oder nur begrenzte Daten vor. Die Anwendung dieses Arzneimittels während der Schwangerschaft ist kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • -Über die Reproduktionstoxizität von Pseudoephedrinhydrochlorid bei Tieren liegen ungenügende Daten vor. Pseudoephedrinhydrochlorid durchdringt die Plazentaschranke. Pseudoephedrinhydrochlorid soll während der Schwangerschaft (insbesondere in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten) wegen seiner gefässverengenden Wirkung nicht angewendet werden.
  • +Über die Reproduktionstoxizität von Pseudoephedrinhydrochlorid bei Tieren liegen ungenügende Daten vor. Pseudoephedrinhydrochlorid durchdringt die Plazentaschranke. Pseudoephedrinhydrochlorid soll während der Schwangerschaft (insbesondere in den ersten drei Schwangerschaftsmonaten) wegen seiner gefässverengenden Wirkung nicht angewendet werden.
  • -Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Falls Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen von einer Frau angewendet wird, die versucht, schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • +Während des ersten und zweiten Schwangerschaftstrimesters sollte Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen nur gegeben werden, wenn dies unbedingt notwendig ist. Falls Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen von einer Frau angewendet wird, die versucht, schwanger zu werden oder wenn es während des ersten oder zweiten Schwangerschaftstrimesters angewendet wird, sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
  • -·beim Fötus
  • -·toxische Wirkungen auf Herz und Lunge ausüben (pulmonal-arterielle Hypertonie mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus).
  • -·Nierenfunktionsstörungen bis hin zur Insuffizienz mit Oligohydramnion hervorrufen.
  • -·bei Mutter und Kind am Ende der Schwangerschaft
  • -·auch in sehr niedrigen Dosen eine Verlängerung der Blutungszeit und eine Thrombozytenaggregationshemmung zur Folge haben.
  • -·die Wehentätigkeit hemmen und zu einer Verzögerung der Entbindung oder Verlängerung der Entbindungsdauer führen.
  • +beim Fötus
  • +toxische Wirkungen auf Herz und Lunge ausüben (pulmonal-arterielle Hypertonie mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus).
  • +-Nierenfunktionsstörungen bis hin zur Insuffizienz mit Oligohydramnion hervorrufen.
  • +bei Mutter und Kind am Ende der Schwangerschaft
  • +auch in sehr niedrigen Dosen eine Verlängerung der Blutungszeit und eine Thrombozytenaggregationshemmung zur Folge haben.
  • +die Wehentätigkeit hemmen und zu einer Verzögerung der Entbindung oder Verlängerung der Entbindungsdauer führen.
  • -Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen hat einen geringen oder mässigen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen hat einen geringen oder mässigen Einfluss auf die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit, Maschinen zu bedienen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Peptische Ulzera, Perforation oder gastrointestinale Blutungen, in manchen Fällen mit tödlichem Ausgang, sind insbesondere bei älteren Patienten zu beobachten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Nach der Anwendung wurde über Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Flatulenz, Obstipation, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn berichtet (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). In weniger häufigen Fällen sind Gastritiden zu beobachten.
  • -Darüber hinaus sind in Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz und Angina pectoris berichtet worden. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen insbesondere in höheren Dosen (2400 mg/Tag) mit einem leicht erhöhten Risiko von arteriellen thrombotischen Ereignissen (zum Beispiel Myokardinfarkt oder zerebrovaskulärer Insult) einhergehen kann (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Peptische Ulzera, Perforation oder gastrointestinale Blutungen, in manchen Fällen mit tödlichem Ausgang, sind insbesondere bei älteren Patienten zu beobachten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Nach der Anwendung wurde über Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe, Flatulenz, Obstipation, Dyspepsie, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Hämatemesis, ulzerative Stomatitis, Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn berichtet (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). In weniger häufigen Fällen sind Gastritiden zu beobachten.
  • +Darüber hinaus sind in Zusammenhang mit der Anwendung von NSAR Ödeme, Hypertonie, Herzinsuffizienz und Angina pectoris berichtet worden. Klinische Studien deuten darauf hin, dass die Anwendung von Ibuprofen insbesondere in höheren Dosen (2400 mg/Tag) mit einem leicht erhöhten Risiko von arteriellen thrombotischen Ereignissen (zum Beispiel Myokardinfarkt oder zerebrovaskulärer Insult) einhergehen kann (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Infektionen und parasitäre Erkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Aseptische Meningitis
  • -Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hämolytische Anämie, Agranulozytose
  • -Erkrankungen des Immunsystems Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Überempfindlichkeitsreaktionen
  • -Psychiatrische Erkrankungen Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Agitiertheit*, Halluzination*, Angst, Verhaltensstörungen*, Insomnie*
  • - Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Nervosität
  • -* Häufig wurden Fieber, Überdosierung oder die Anwendung einer Arzneimittelkombination, welche die Krampfschwelle herabsetzen oder eine Überdosierung begünstigen kann, vorgefunden. Diese Umstände scheinen für das Auftreten der genannten Wirkungen zu prädisponieren (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • -Erkrankungen des Nervensystems Ibuprofen Gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Hämorrhagischer zerebrovaskulärer Insult (in seltenen Fällen sind hämorrhagische Schlaganfälle bei Patienten aufgetreten, die unter Behandlung mit Pseudoephedrinhydrochlorid enthaltenden Arzneimitteln standen. Diese Insulte traten insbesondere nach Überdosierung, bei unsachgemässem Gebrauch und/oder bei Patienten auf, bei denen vaskuläre Risikofaktoren vorlagen), ischämische vaskuläre Insulte, Kopfschmerzen, Konvulsionen (insbesondere bei Kindern nach Einnahme von Vasokonstriktoren). Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES)/Reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS).
  • -Augenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Sehstörungen
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Winkelblockglaukom (akute Episode), Ischämische Optikusneuropathie
  • -Herzerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Kounis-Syndrom
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Palpitationen, Tachykardie, Myokardinfarkt
  • -Gefässerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hypertonie
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Hypertonie
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts** Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Dyspepsie, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhoe, Obstipation, gastrointestinale Blutung (okkult oder manifest), Störungen der gastrointestinalen Motilität, Magenulkus mit Blutung und/oder Perforation, Gastritis, ulzerative Stomatitis, Exazerbation einer Colitis oder eines Morbus Crohn (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, Ischämische Kolitis.
  • -** Diese gastrointestinalen Wirkungen treten umso häufiger auf, je höher die Dosierung und je länger die Behandlungsdauer ist.
  • -Leber- und Gallenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hepatitis
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Ibuprofen Sehr selten Schwere kutane Arzneimittelreaktionen (einschliesslich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse).
  • -Häufigkeit nicht bekannt Angioödem, Ekzem, Ausschlag, Purpura, Juckreiz, Urtikaria, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), Lichtempfindlichkeitsreaktion, akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), fixes Arzneimittelexanthem (FDE).
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Exanthem, Urtikaria, Juckreiz, Schwitzen.
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Schwere Hautreaktionen, einschliesslich akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
  • -Erkrankungen der Nieren und Harnwege Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Niereninsuffizienz, Oligurie, Verschlechterung der Nierenfunktion.
  • - Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Miktionsprobleme (Dysurie, besonders bei Störungen des Ureters oder der Prostata auch Harnverhalt)
  • -Untersuchungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Erhöhung der Transaminasen (vorübergehend).
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Bronchospasmus, Dyspnoe, bei manchen Patienten Auftreten von Asthmaanfällen, die mit einer Allergie gegen Acetylsalicylsäure oder NSAR zusammenhängen können (siehe «Kontraindikationen»).
  • -Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Ödem
  • + 
  • + 
  • +Infektionen und parasitäre Ibuprofen Häufigkeit nicht Aseptische Meningitis
  • + Erkrankungen bekannt
  • +Erkrankungen des Blutes Ibuprofen Häufigkeit nicht Hämolytische Anämie,
  • +und des Lymphsystems bekannt Agranulozytose
  • +Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht Überempfindlichkeitsreaktion
  • +Immunsystems bekannt en
  • +Psychiatrische Erkrankunge Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Agitiertheit*, Halluzination
  • +n hlorid bekannt *, Angst, Verhaltensstörunge
  • + n*, Insomnie*
  • + Ibuprofen und Häufigkeit nicht Nervosität
  • + Pseudoephedrinhydroc bekannt
  • + hlorid
  • +* Häufig wurden Fieber,
  • +Überdosierung oder die
  • +Anwendung einer Arzneimitt
  • +elkombination, welche die
  • +Krampfschwelle herabsetzen
  • + oder eine Überdosierung
  • +begünstigen kann,
  • +vorgefunden. Diese
  • +Umstände scheinen für das
  • +Auftreten der genannten
  • +Wirkungen zu prädisponiere
  • +n (siehe "Kontraindikation
  • +en" und "Warnhinweise und
  • +Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Erkrankungen des Ibuprofen Gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel
  • +Nervensystems
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Hämorrhagischer zerebrovasku
  • + hlorid bekannt lärer Insult (in seltenen
  • + Fällen sind hämorrhagische
  • + Schlaganfälle bei Patienten
  • + aufgetreten, die unter
  • + Behandlung mit Pseudoephedri
  • + nhydrochlorid enthaltenden
  • + Arzneimitteln standen.
  • + Diese Insulte traten
  • + insbesondere nach
  • + Überdosierung, bei
  • + unsachgemässem Gebrauch
  • + und/oder bei Patienten auf,
  • + bei denen vaskuläre
  • + Risikofaktoren vorlagen),
  • + ischämische vaskuläre
  • + Insulte, Kopfschmerzen,
  • + Konvulsionen (insbesondere
  • + bei Kindern nach Einnahme
  • + von Vasokonstriktoren).Poste
  • + riores reversibles
  • + Enzephalopathiesyndrom
  • + (PRES)/Reversibles
  • + zerebrales Vasokonstriktions
  • + syndrom (RCVS).
  • +Augenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Sehstörungen
  • + bekannt
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Winkelblockglaukom (akute
  • + hlorid bekannt Episode), Ischämische
  • + Optikusneuropathie
  • +Herzerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Herzinsuffizienz, Angina
  • + bekannt pectoris, Kounis-Syndrom
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Palpitationen, Tachykardie,
  • + hlorid bekannt Myokardinfarkt
  • +Gefässerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Hypertonie
  • + bekannt
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Hypertonie
  • + hlorid bekannt
  • +Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht Dyspepsie, Bauchschmerzen,
  • +Gastrointestinaltrakts** bekannt Übelkeit, Erbrechen,
  • + Flatulenz, Diarrhoe,
  • + Obstipation, gastrointestina
  • + le Blutung (okkult oder
  • + manifest), Störungen der
  • + gastrointestinalen
  • + Motilität, Magenulkus mit
  • + Blutung und/oder Perforation
  • + , Gastritis, ulzerative
  • + Stomatitis, Exazerbation
  • + einer Colitis oder eines
  • + Morbus Crohn (siehe
  • + "Warnhinweise und
  • + Vorsichtsmassnahmen" ).
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Mundtrockenheit, Übelkeit,
  • + hlorid bekannt Erbrechen, Ischämische
  • + Kolitis.
  • +** Diese gastrointestinale
  • +n Wirkungen treten umso
  • +häufiger auf, je höher
  • +die Dosierung und je
  • +länger die Behandlungsdaue
  • +r ist.
  • +Leber- und Gallenerkrankun Ibuprofen Häufigkeit nicht Hepatitis
  • +gen bekannt
  • +Erkrankungen der Haut und Ibuprofen Sehr selten Schwere kutane Arzneimittelr
  • +des Unterhautgewebes eaktionen(einschliesslich
  • + Erythema multiforme,
  • + exfoliativeDermatitis,
  • + Stevens-Johnson-Syndrom
  • + undtoxische epidermale
  • + Nekrolyse).
  • +Häufigkeit nicht bekannt Angioödem, Ekzem,
  • + Ausschlag, Purpura,
  • + Juckreiz, Urtikaria,
  • + Arzneimittelexanthe
  • + m mit Eosinophilie
  • + und systemischen
  • + Symptomen (DRESS),
  • + Lichtempfindlichkeit
  • + sreaktion,akute
  • + generalisierte
  • + exanthematische
  • + Pustulose (AGEP),
  • + fixes Arzneimittelex
  • + anthem (FDE).
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Exanthem, Urtikaria,
  • + hlorid bekannt Juckreiz, Schwitzen.
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Schwere Hautreaktionen,
  • + hlorid bekannt einschliesslich akute
  • + generalisierte exanthematisc
  • + he Pustulose (AGEP)
  • +Erkrankungen der Nieren Ibuprofen Häufigkeit nicht Niereninsuffizienz,
  • +und Harnwege bekannt Oligurie, Verschlechterung
  • + der Nierenfunktion.
  • + Pseudoephedrinhydroc Häufigkeit nicht Miktionsprobleme (Dysurie,
  • + hlorid bekannt besonders bei Störungen des
  • + Ureters oder der Prostata
  • + auch Harnverhalt)
  • +Untersuchungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Erhöhung der Transaminasen(v
  • + bekannt orübergehend).
  • +Erkrankungen der Ibuprofen Häufigkeit nicht Bronchospasmus, Dyspnoe,
  • +Atemwege, des Brustraums bekannt bei manchen Patienten
  • +und Mediastinums Auftreten von Asthmaanfällen
  • + , die mit einer Allergie
  • + gegen Acetylsalicylsäure
  • + oder NSAR zusammenhängen
  • + können (siehe "Kontraindikat
  • + ionen" ).
  • +Allgemeine Erkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Ödem
  • +und Beschwerden am bekannt
  • +Verabreichungsort
  • + 
  • -·Sofortige Einweisung ins Krankenhaus
  • -·Rasche Ausleitung des aufgenommenen Arzneimittels durch Magenspülung
  • -·Aktivkohle zur Verminderung der Resorption von Ibuprofen
  • -·Symptomatische Behandlung
  • +-Sofortige Einweisung ins Krankenhaus
  • +-Rasche Ausleitung des aufgenommenen Arzneimittels durch Magenspülung
  • +-Aktivkohle zur Verminderung der Resorption von Ibuprofen
  • +-Symptomatische Behandlung
  • -·analgetische Wirkung
  • -·antipyretische Wirkung
  • -·entzündungshemmende Wirkung
  • -·kurzzeitige Hemmung der Thrombozytenfunktion
  • +analgetische Wirkung
  • +antipyretische Wirkung
  • +entzündungshemmende Wirkung
  • +kurzzeitige Hemmung der Thrombozytenfunktion
  • -Pharmakodynamische Studien zeigen, dass es bei Einmalgabe von 400 mg Ibuprofen innerhalb von 8 Stunden vor oder innerhalb von 30 Minuten nach der Verabreichung von Acetylsalicylsäure mit sofortiger Freisetzung (81 mg) zu einer verminderten Wirkung der Acetylsalicylsäure auf die Bildung von Thromboxan oder die Thrombozytenaggregation gekommen ist.
  • +Pharmakodynamische Studien zeigen, dass es bei Einmalgabe von 400 mg Ibuprofen innerhalb von 8 Stunden vor oder innerhalb von 30 Minuten nach der Verabreichung von Acetylsalicylsäure mit sofortiger Freisetzung (81 mg) zu einer verminderten Wirkung der Acetylsalicylsäure auf die Bildung von Thromboxan oder die Thrombozytenaggregation gekommen ist.
  • -Obwohl Unsicherheiten bezüglich der Übertragbarkeit dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann die Möglichkeit, dass eine regelmässige Anwendung von Ibuprofen auf lange Sicht zu einer Verminderung der kardioprotektiven Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure führt, nicht ausgeschlossen werden. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen ist eine klinisch relevante Wechselwirkung nicht wahrscheinlich (siehe «Interaktionen»).
  • +Obwohl Unsicherheiten bezüglich der Übertragbarkeit dieser Daten auf die klinische Situation bestehen, kann die Möglichkeit, dass eine regelmässige Anwendung von Ibuprofen auf lange Sicht zu einer Verminderung der kardioprotektiven Wirkung niedrig dosierter Acetylsalicylsäure führt, nicht ausgeschlossen werden. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen ist eine klinisch relevante Wechselwirkung nicht wahrscheinlich (siehe "Interaktionen" ).
  • -Die maximale Konzentration im Plasma wird ca. 90 Minuten nach oraler Gabe erreicht.
  • -Nach Einmalgabe sind die maximalen Konzentrationen im Plasma bei gesunden Erwachsenen proportional zur Dosis (Cmax 17 ± 3,5 µg/ml für eine Dosis von 200 mg und 30,3 ± 4,7 µg/ml für eine Dosis von 400 mg). Die Resorption von Ibuprofen wird durch Nahrungsaufnahme verzögert.
  • +Die maximale Konzentration im Plasma wird ca. 90 Minuten nach oraler Gabe erreicht.
  • +Nach Einmalgabe sind die maximalen Konzentrationen im Plasma bei gesunden Erwachsenen proportional zur Dosis (Cmax 17 ± 3,5 µg/ml für eine Dosis von 200 mg und 30,3 ± 4,7 µg/ml für eine Dosis von 400 mg). Die Resorption von Ibuprofen wird durch Nahrungsaufnahme verzögert.
  • -Die Verabreichung von Ibuprofen führt nicht zu einer Akkumulation. Die Plasmaproteinbindung beträgt 99 %. In der Synovia finden sich 2 bis 8 Stunden nach der Einnahme stabile Konzentrationen, wobei die Cmax in der Synovia etwa ein Drittel der Cmax im Plasma beträgt. Nach Anwendung einer Dosis von 400 mg Ibuprofen alle 6 Stunden bei stillenden Frauen beträgt die in der Muttermilch nachgewiesene Menge an Ibuprofen weniger als 1 mg in 24 Stunden.
  • +Die Verabreichung von Ibuprofen führt nicht zu einer Akkumulation. Die Plasmaproteinbindung beträgt 99 %. In der Synovia finden sich 2 bis 8 Stunden nach der Einnahme stabile Konzentrationen, wobei die Cmax in der Synovia etwa ein Drittel der Cmax im Plasma beträgt. Nach Anwendung einer Dosis von 400 mg Ibuprofen alle 6 Stunden bei stillenden Frauen beträgt die in der Muttermilch nachgewiesene Menge an Ibuprofen weniger als 1 mg in 24 Stunden.
  • -Ibuprofen besitzt keine enzyminduzierende Wirkung. Es wird zu 90 % verstoffwechselt und in inaktive Metaboliten umgewandelt.
  • +Ibuprofen besitzt keine enzyminduzierende Wirkung. Es wird zu 90 % verstoffwechselt und in inaktive Metaboliten umgewandelt.
  • -Die Elimination erfolgt innerhalb von 24 Stunden im Wesentlichen über den Harn in unveränderter Form (10 %) sowie in Form inaktiver Metaboliten (90 %), die überwiegend als Glucuronsäure-Konjugate vorliegen.
  • -Die Eliminationshalbwertszeit beträgt etwa 2 Stunden.
  • +Die Elimination erfolgt innerhalb von 24 Stunden im Wesentlichen über den Harn in unveränderter Form (10 %) sowie in Form inaktiver Metaboliten (90 %), die überwiegend als Glucuronsäure-Konjugate vorliegen.
  • +Die Eliminationshalbwertszeit beträgt etwa 2 Stunden.
  • -Nach oraler Gabe wird Pseudoephedrin im Wesentlichen auf renalem Weg in unveränderter Form (70 % bis 90 %) ausgeschieden.
  • +Nach oraler Gabe wird Pseudoephedrin im Wesentlichen auf renalem Weg in unveränderter Form (70 % bis 90 %) ausgeschieden.
  • -Die LD50-Werte für die Kombination von Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid in Studien zur akuten oralen Toxizität betrugen 2,40 g/kg bei der Maus und 1,45 g/kg bei der Ratte.
  • +Die LD50-Werte für die Kombination von Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid in Studien zur akuten oralen Toxizität betrugen 2,40 g/kg bei der Maus und 1,45 g/kg bei der Ratte.
  • -Studien zur Reproduktionstoxizität an Mäusen und Ratten ergaben weder für die einzelnen Wirkstoffe (ca. 100 mg/kg Ibuprofen; ca.15 mg/kg Pseudoephedrinhydrochlorid) noch für deren Kombination Hinweise auf maternale oder fetale Toxizität oder Teratogenität.
  • +Studien zur Reproduktionstoxizität an Mäusen und Ratten ergaben weder für die einzelnen Wirkstoffe (ca. 100 mg/kg Ibuprofen; ca.15 mg/kg Pseudoephedrinhydrochlorid) noch für deren Kombination Hinweise auf maternale oder fetale Toxizität oder Teratogenität.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen: Packungen zu 10, 12, 20 Filmtabletten (D).
  • +Pretufen Schnupfen und Erkältungsschmerzen: Packungen zu 10, 12, 20 Filmtabletten (D).
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