| 12 Änderungen an Fachinfo Heparin Sintetica 20`000 UI/48 ml |
-Natriichloridum
- +Natrii chloridum
-Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion oder mit einer Gerinnungsstörung ist die Behandlung mitHeparin Sinteticanach Massgabe des Gerinnungsstatus zu steuern.
- +Bei Patienten mit eingeschränkter Leber- oder Nierenfunktion oder mit einer Gerinnungsstörung ist die Behandlung mit Heparin Sintetica nach Massgabe des Gerinnungsstatus zu steuern.
-Die Heparinisierung erfolgt beim Patienten mit 150–300 I. E. Heparin Sintetica pro kg Körpergewicht, je nach den genauen Gerinnungswerten,und bei Blutkonserven mit 1'500–2'000 I. E. Heparin Sintetica pro 500 ml.
- +Die Heparinisierung erfolgt beim Patienten mit 150–300 I. E. Heparin Sintetica pro kg Körpergewicht, je nach den genauen Gerinnungswerten, und bei Blutkonserven mit 1'500–2'000 I. E. Heparin Sintetica pro 500 ml.
-anschliessendregelmässig alle 3-4 Tage während der ersten 3 Wochen. Eine besonders aufmerksame medizinische Überwachung ist in folgenden Fällen erforderlich:
- +anschliessend regelmässig alle 3-4 Tage während der ersten 3 Wochen. Eine besonders aufmerksame medizinische Überwachung ist in folgenden Fällen erforderlich:
-Um Blutungen vorzubeugen, sind i. m. Injektionen während der Antikoagulationstherapie zu vermeiden; keine Vorbehalte bestehen hingegen bezüglich der Gabe anderer Arzneimittel s. c. oder gar i. v. Geringfügige Blutungen, insbesondere kleine Hämatome, sind kein Anlass zur Unterbrechung der Heparingabe. Gegebenenfalls kann eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden. Bei schweren Blutungen wird empfohlen, die Heparingabe auszusetzen und zu warten, bis die Wirkung nachlässt.Bei Blutungen gefährlichen Ausmasses ist die Heparingabe auszusetzen und das noch in Zirkulation befindliche Heparin durch Injektion von Protaminhydrochlorid zu neutralisieren (siehe "Überdosierung" ).
- +Um Blutungen vorzubeugen, sind i. m. Injektionen während der Antikoagulationstherapie zu vermeiden; keine Vorbehalte bestehen hingegen bezüglich der Gabe anderer Arzneimittel s. c. oder gar i. v. Geringfügige Blutungen, insbesondere kleine Hämatome, sind kein Anlass zur Unterbrechung der Heparingabe. Gegebenenfalls kann eine Dosisreduktion in Betracht gezogen werden. Bei schweren Blutungen wird empfohlen, die Heparingabe auszusetzen und zu warten, bis die Wirkung nachlässt. Bei Blutungen gefährlichen Ausmasses ist die Heparingabe auszusetzen und das noch in Zirkulation befindliche Heparin durch Injektion von Protaminhydrochlorid zu neutralisieren (siehe "Überdosierung" ).
-In einem solchen Fall ist Heparin Sintetica sofort abzusetzen.Ausserdem ist der Patient zu informieren, dass ihm künftig keine heparinhaltigen Mittel mehr verabreicht werden.
- +In einem solchen Fall ist Heparin Sintetica sofort abzusetzen. Ausserdem ist der Patient zu informieren, dass ihm künftig keine heparinhaltigen Mittel mehr verabreicht werden.
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