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Home - Fachinformation zu Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/5 mg/1.25 mg - Änderungen - 02.02.2026
110 Änderungen an Fachinfo Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/5 mg/1.25 mg
  • -Tert-Butylaminiperindoprilum/Amlodipinum(utAmlodipinibesilas)/Indapamidum.
  • +Tert-Butylamini perindoprilum/Amlodipinum (ut Amlodipini besilas)/Indapamidum.
  • -Cellulosummicrocristallinum (E460), Calciihydrogenophosphas(E341), Ferri oxidumrubrum (E172), Carmellosumnatricumconexum (E468), Silica colloidalisanhydrica (E551), Magnesiistearas (E470b).
  • -Eine Tablette zu 4 mg/5 mg/1,25 mgenthält 0,63 mg Natrium.
  • -Eine Tablette zu 4 mg/10 mg/1,25 mgenthält 1,26 mg Natrium.
  • -Eine Tablette zu 8 mg/5 mg/2,5 mgenthält 1,26 mg Natrium.
  • -Eine Tablette zu 8 mg/10 mg/2,5 mgenthält 1,26 mg Natrium.
  • +Cellulosum microcristallinum (E460), Calcii hydrogenophosphas (E341), Ferri oxidum rubrum (E172), Carmellosum natricum conexum (E468), Silica colloidalis anhydrica (E551), Magnesii stearas (E470b).
  • +Eine Tablette zu 4 mg/5 mg/1,25 mg enthält 0,63 mg Natrium.
  • +Eine Tablette zu 4 mg/10 mg/1,25 mg enthält 1,26 mg Natrium.
  • +Eine Tablette zu 8 mg/5 mg/2,5 mg enthält 1,26 mg Natrium.
  • +Eine Tablette zu 8 mg/10 mg/2,5 mg enthält 1,26 mg Natrium.
  • -Eine Tablette enthält 4 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 3,338 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entsprechend6,935 mg Amlodipinbesilat) und 1,25 mg Indapamid.
  • +Eine Tablette enthält 4 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 3,338 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entsprechend 6,935 mg Amlodipinbesilat) und 1,25 mg Indapamid.
  • -Eine Tablette enthält 4 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 3,338 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entsprechend13,870 mg Amlodipinbesilat) und 1,25 mg Indapamid.
  • +Eine Tablette enthält 4 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 3,338 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entsprechend 13,870 mg Amlodipinbesilat) und 1,25 mg Indapamid.
  • -Eine Tablette enthält 8 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 6,676 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entsprechend6,935 mg Amlodipinbesilat) und 2,5 mg Indapamid.
  • +Eine Tablette enthält 8 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 6,676 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entsprechend 6,935 mg Amlodipinbesilat) und 2,5 mg Indapamid.
  • -Eine Tablette enthält 8 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 6,676 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entsprechend13,870 mg Amlodipinbesilat) und 2,5 mg Indapamid.
  • +Eine Tablette enthält 8 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 6,676 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entsprechend 13,870 mg Amlodipinbesilat) und 2,5 mg Indapamid.
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva ist indiziert als Substitutionstherapie zur Behandlung der essentiellen arteriellen Hypertonie bei Patienten, deren Blutdruck mit gleichzeitig in denselben Dosierungen eingenommener Kombination von Perindopril/Indapamid und Amlodipin bereits eingestellt ist.
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva ist indiziert als Substitutionstherapie zur Behandlung der essentiellen arteriellen Hypertonie bei Patienten, deren Blutdruck mit gleichzeitig in denselben Dosierungen eingenommener Kombination von Perindopril/Indapamid und Amlodipin bereits eingestellt ist.
  • -Eine Tablette Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva pro Tag als Einzeldosis, vorzugsweise morgens und vor der Mahlzeit einzunehmen.
  • +Eine Tablette Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva pro Tag als Einzeldosis, vorzugsweise morgens und vor der Mahlzeit einzunehmen.
  • -Wenn eine Dosierungsänderung erforderlich ist, kann die Dosis von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva modifiziert oder eine individuelle Anpassung der freien Kombinationin Betracht gezogen werden.
  • +Wenn eine Dosierungsänderung erforderlich ist, kann die Dosis von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva modifiziert oder eine individuelle Anpassung der freien Kombination in Betracht gezogen werden.
  • -Bei schwerer Leberinsuffizienz ist die Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva kontraindiziert. Bei Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz muss Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva mit Vorsicht angewendet werden, da für diese Patienten noch keine Dosierungsempfehlungen für Amlodipin vorliegen.
  • +Bei schwerer Leberinsuffizienz ist die Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva kontraindiziert. Bei Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz muss Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva mit Vorsicht angewendet werden, da für diese Patienten noch keine Dosierungsempfehlungen für Amlodipin vorliegen.
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva kann angewendet werden bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min, wird aber nicht empfohlen bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
  • -Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) sind Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert.
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva kann angewendet werden bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min, wird aber nicht empfohlen bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
  • +Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) sind Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert.
  • -Die Ausscheidung von Perindoprilat ist bei älteren Patienten verringert (siehe "Pharmakokinetik" ). Ältere Patienten können entsprechend ihrer Nierenfunktion mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Die Ausscheidung von Perindoprilat ist bei älteren Patienten verringert (siehe "Pharmakokinetik" ). Ältere Patienten können entsprechend ihrer Nierenfunktion mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Sicherheit und Wirksamkeit von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva bei Kindern und Jugendlichen sind nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
  • +Sicherheit und Wirksamkeit von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva bei Kindern und Jugendlichen sind nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
  • --Moderate Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) für Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva, welches Perindopril und Indapamid in Dosen von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/10 mg/2,5 mg).
  • +-Moderate Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) für Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva, welches Perindopril und Indapamid in Dosen von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/10 mg/2,5 mg).
  • --Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern - darunter Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva - und Neprilysin-Inhibitoren (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril) ist wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).Eine Behandlung mit Perindopril sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan begonnen werden.
  • +-Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern - darunter Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva - und Neprilysin-Inhibitoren (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril) ist wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ). Eine Behandlung mit Perindopril sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan begonnen werden.
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva
  • -Alle Kontraindikationen für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva.
  • +Alle Kontraindikationen für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva.
  • -Alle nachfolgend aufgeführten Warnhinweise für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva.
  • +Alle nachfolgend aufgeführten Warnhinweise für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva.
  • -Vorsicht ist geboten, wenn bei einem Patienten, der bereits einen ACE-Hemmer einnimmt, eine Behandlung mit Racecadotril, mTOR-Hemmern (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) eingeleitet wird. ACE-Hemmer – darunter Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva – dürfen nicht gleichzeitig mit NEP-Inhibitoren angewendet werden (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril), denn das Angioödem-Risiko kann bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit der Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril behandelt werden.
  • +Vorsicht ist geboten, wenn bei einem Patienten, der bereits einen ACE-Hemmer einnimmt, eine Behandlung mit Racecadotril, mTOR-Hemmern (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) eingeleitet wird. ACE-Hemmer – darunter Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva – dürfen nicht gleichzeitig mit NEP-Inhibitoren angewendet werden (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril), denn das Angioödem-Risiko kann bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit der Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril behandelt werden.
  • -Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva und der Einnahme der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden.
  • -Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Sacubitril/Valsartan und der Einnahme der letzten Dosis von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden (siehe "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ).
  • +Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva und der Einnahme der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden.
  • +Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Sacubitril/Valsartan und der Einnahme der letzten Dosis von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden (siehe "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ).
  • -Bei Patienten unter Therapie mit einem ACE-Hemmer wurden während der Desensibilisierungsbehandlung gegen Hymenopterengift(z.B.: Bienen, Wespen) einzelne Fälle von länger anhaltenden, lebensbedrohlichen anaphylaktischen Reaktionen gemeldet. ACE-Hemmer müssen bei allergischen Patienten unter einer Desensibilisierungsbehandlung mit Vorsicht angewendet werden und bei jenen, dieeine Immuntherapie mit Hymenopterengift erhalten, ganz vermieden werden. Allerdings konnten diese Reaktionen bei Patienten, die sowohl ACE-Hemmer als auch eine Desensibilisierungstherapie benötigen, vermieden werden, wenn der ACE-Hemmer vorübergehend während mindestens 24 Stunden vor einer solchen Therapie abgesetzt wurde.
  • +Bei Patienten unter Therapie mit einem ACE-Hemmer wurden während der Desensibilisierungsbehandlung gegen Hymenopterengift (z.B.: Bienen, Wespen) einzelne Fälle von länger anhaltenden, lebensbedrohlichen anaphylaktischen Reaktionen gemeldet. ACE-Hemmer müssen bei allergischen Patienten unter einer Desensibilisierungsbehandlung mit Vorsicht angewendet werden und bei jenen, die eine Immuntherapie mit Hymenopterengift erhalten, ganz vermieden werden. Allerdings konnten diese Reaktionen bei Patienten, die sowohl ACE-Hemmer als auch eine Desensibilisierungstherapie benötigen, vermieden werden, wenn der ACE-Hemmer vorübergehend während mindestens 24 Stunden vor einer solchen Therapie abgesetzt wurde.
  • -Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69®) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
  • +Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva kann bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min angewendet werden, wird aber bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min nicht empfohlen. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
  • -Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva, das Perindopril und Indapamid in einer Dosis von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (z.B.: Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg und 8 mg/10 mg/2,5 mg), kontraindiziert.
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva kann bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min angewendet werden, wird aber bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min nicht empfohlen. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
  • +Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva, das Perindopril und Indapamid in einer Dosis von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (z.B.: Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg und 8 mg/10 mg/2,5 mg), kontraindiziert.
  • -Die Wirkung der Kombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva wurde nicht bei Nierenfunktionsstörung getestet. Bei einer Niereninsuffizienz sollten für die Dosen von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva jene der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme beachtet werden.
  • +Die Wirkung der Kombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva wurde nicht bei Nierenfunktionsstörung getestet. Bei einer Niereninsuffizienz sollten für die Dosen von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva jene der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme beachtet werden.
  • -Erhöhungen des Kaliumblutspiegels wurden bei manchen Patienten beobachtet, die mit ACE-Hemmern, darunter auch Perindopril, behandelt wurden. ACE-Hemmer können eine Hyperkaliämie verursachen, weil sie die Freisetzung von Aldosteron hemmen. Die Wirkung ist bei Patienten mit normaler Nierenfunktion in der Regel nicht signifikant. Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hyperkaliämie sind: Niereninsuffizienz, Verschlechterung der Nierenfunktion, Alter (>70 Jahre), Diabetes mellitus, interkurrente Ereignisse wie Dehydration, akute Herzdekompensation, metabolische Azidose, gleichzeitiger Gebrauch von kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumsupplementen oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen oder andere Behandlungen, die eine Erhöhung des Serumkaliums hervorrufen (z.B.: Heparin, andere ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, Acetylsalicylsäure ≥3 g/Tag, COX-2-Hemmer und nicht selektive NSAID, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, Trimethoprim oder auch Co-Trimoxazol ebenfalls bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol)und insbesondere Aldosteronantagonisten oder Angiotensinrezeptorantagonisten. Der Gebrauch von Kaliumsupplementen, kaliumsparenden Diuretika oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen, besonders bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion, kann zu einem signifikanten Anstieg des Kaliumblutspiegels führen. Hyperkaliämie kann schwerwiegende, manchmal tödliche Arrhythmien verursachen. Kaliumsparende Diuretika und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten sollten bei Patienten, die ACE-Hemmer erhalten, mit Vorsicht angewendet werden, und der Kaliämiewert und die Nierenfunktion sollten überwacht werden. Wenn die gleichzeitige Anwendung der oben genannten Arzneimittel unbedingt notwendig ist, müssen diese mit Vorsicht und unter häufiger Kontrolle des Kaliumblutspiegels angewendet werden (siehe "Interaktionen" ).
  • +Erhöhungen des Kaliumblutspiegels wurden bei manchen Patienten beobachtet, die mit ACE-Hemmern, darunter auch Perindopril, behandelt wurden. ACE-Hemmer können eine Hyperkaliämie verursachen, weil sie die Freisetzung von Aldosteron hemmen. Die Wirkung ist bei Patienten mit normaler Nierenfunktion in der Regel nicht signifikant. Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hyperkaliämie sind: Niereninsuffizienz, Verschlechterung der Nierenfunktion, Alter (>70 Jahre), Diabetes mellitus, interkurrente Ereignisse wie Dehydration, akute Herzdekompensation, metabolische Azidose, gleichzeitiger Gebrauch von kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumsupplementen oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen oder andere Behandlungen, die eine Erhöhung des Serumkaliums hervorrufen (z.B.: Heparin, andere ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, Acetylsalicylsäure ≥3 g/Tag, COX-2-Hemmer und nicht selektive NSAID, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, Trimethoprim oder auch Co-Trimoxazol ebenfalls bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol) und insbesondere Aldosteronantagonisten oder Angiotensinrezeptorantagonisten. Der Gebrauch von Kaliumsupplementen, kaliumsparenden Diuretika oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen, besonders bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion, kann zu einem signifikanten Anstieg des Kaliumblutspiegels führen. Hyperkaliämie kann schwerwiegende, manchmal tödliche Arrhythmien verursachen. Kaliumsparende Diuretika und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten sollten bei Patienten, die ACE-Hemmer erhalten, mit Vorsicht angewendet werden, und der Kaliämiewert und die Nierenfunktion sollten überwacht werden. Wenn die gleichzeitige Anwendung der oben genannten Arzneimittel unbedingt notwendig ist, müssen diese mit Vorsicht und unter häufiger Kontrolle des Kaliumblutspiegels angewendet werden (siehe "Interaktionen" ).
  • -Sollte eine Hypokaliämie festgestellt werden, ist eine Korrektur erforderlich.Ist eine Hypokaliämie mit einer niedrigen Magnesium-Serumkonzentration assoziiert, kann sie therapierefraktär sein, falls die Magnesiumkonzentration nicht korrigiert wird.
  • +Sollte eine Hypokaliämie festgestellt werden, ist eine Korrektur erforderlich. Ist eine Hypokaliämie mit einer niedrigen Magnesium-Serumkonzentration assoziiert, kann sie therapierefraktär sein, falls die Magnesiumkonzentration nicht korrigiert wird.
  • -Die Wirkung der Kombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva wurde nicht bei Leberfunktionsstörung getestet. Unter Berücksichtigung der Wirkung jeder einzelnen Komponente dieser Kombination ist Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz kontraindiziert und muss bei der Behandlung von Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz mit Vorsicht eingesetzt werden.
  • +Die Wirkung der Kombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva wurde nicht bei Leberfunktionsstörung getestet. Unter Berücksichtigung der Wirkung jeder einzelnen Komponente dieser Kombination ist Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz kontraindiziert und muss bei der Behandlung von Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz mit Vorsicht eingesetzt werden.
  • -Obwohl der Kaliämiewert im Allgemeinen innerhalb der normalen Grenzen bleibt, kann bei einigen Patienten, die mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva behandelt werden, eine Hyperkaliämie auftreten. Einige Arzneimittel bzw. therapeutische Klassen können das Risiko für das Auftreten einer Hyperkaliämie erhöhen: Aliskiren, Kaliumsalze, kaliumsparende Diuretika(z.B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor Antagonisten, NSAR, Heparine, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oderTacrolimus, Trimethoprimund Cotrimoxazol (Trimethoprim/Sulfamethoxazol), wobei Trimethoprim bekanntermassen wie Amilorid als kaliumsparendes Diuretikum wirkt. Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel erhöht das Risiko für eine Hyperkaliämie. Daher wird die Kombination von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva mit den oben genannten Arzneimitteln nicht empfohlen. Wenn eine gleichzeitige Anwendung angezeigt ist, sollte sie mit Vorsicht erfolgen und von einer häufigen Überwachung des Blutkaliumspiegels begleitet werden.
  • +Obwohl der Kaliämiewert im Allgemeinen innerhalb der normalen Grenzen bleibt, kann bei einigen Patienten, die mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva behandelt werden, eine Hyperkaliämie auftreten. Einige Arzneimittel bzw. therapeutische Klassen können das Risiko für das Auftreten einer Hyperkaliämie erhöhen: Aliskiren, Kaliumsalze, kaliumsparende Diuretika (z.B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor Antagonisten, NSAR, Heparine, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, Trimethoprim und Cotrimoxazol (Trimethoprim/Sulfamethoxazol), wobei Trimethoprim bekanntermassen wie Amilorid als kaliumsparendes Diuretikum wirkt. Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel erhöht das Risiko für eine Hyperkaliämie. Daher wird die Kombination von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva mit den oben genannten Arzneimitteln nicht empfohlen. Wenn eine gleichzeitige Anwendung angezeigt ist, sollte sie mit Vorsicht erfolgen und von einer häufigen Überwachung des Blutkaliumspiegels begleitet werden.
  • - ACE-Hemmern in (RAAS)Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
  • + ACE-Hemmern in (RAAS) Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
  • - (einschliesslich eines akuten Nierenversagens)
  • - erhöht.Eine duale Blockade des RAAS durch die
  • - gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern,
  • - Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren
  • - wird deshalb nicht empfohlen.Wenn die Therapie mit
  • - einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet
  • - wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten
  • - und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von
  • - Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck
  • - erfolgen.ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagoni
  • - sten sollten bei Patienten mit diabetischer
  • - Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden.
  • + (einschliesslich eines akuten Nierenversagens) erhöht.
  • + Eine duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige
  • + Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antag
  • + onisten oder Aliskiren wird deshalb nicht empfohlen.
  • + Wenn die Therapie mit einer dualen Blockade als absolut
  • + notwendig erachtet wird, sollte dies nur unter Aufsicht
  • + eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger
  • + Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und
  • + Blutdruck erfolgen. ACE-Hemmer und
  • + Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten sollten bei
  • + Patienten mit diabetischer Nephropathie nicht
  • + gleichzeitig angewendet werden.
  • -Amlodipin Dantrolen(Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
  • +Amlodipin Dantrolen (Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
  • -Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
  • - folgendem Produkt
  • -Perindopril /Indapam Baclofen Verstärkung der antihypertensiven
  • -id Wirkung. Überwachung des arteriellen
  • - Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der
  • - Dosis des Antihypertensivums.
  • -Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit
  • -entzündungshemmende nicht-steroidalen entzündungshemme
  • -Arzneimittel (einsch nden Medikamenten verabreicht
  • -liesslich hochdosier werden (z.B. Acetylsalicylsäure
  • -te Acetylsalicylsäur in entzündungshemmender Dosis,
  • -e) COX-2 Hemmer und nicht-selektive
  • +Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
  • + folgendem Produkt
  • +Perindopril / Baclofen Verstärkung der antihypertensiven Wirkung.
  • +Indapamid Überwachung des arteriellen Blutdrucks und
  • + wenn nötig Anpassung der Dosis des
  • + Antihypertensivums.
  • +Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig
  • +entzündungshemmende mit nicht-steroidalen
  • +Arzneimittel (einsch entzündungshemmenden
  • +liesslich hochdosier Medikamenten verabreicht werden
  • +te Acetylsalicylsäur (z.B. Acetylsalicylsäure in
  • +e) entzündungshemmender Dosis,
  • + COX-2 Hemmer und nicht-selektive
  • - Verschlechterung der Nierenfunktio
  • - n, einschliesslich einer akuten
  • - Niereninsuffizienz, erhöhen und
  • - zu einem Anstieg des Kaliumblutspi
  • - egels führen, vor allem bei
  • - Patienten mit bereits bestehender
  • - Nierenfunktionsstörung. Diese
  • - Kombination sollte vor allem bei
  • - älteren Patienten mit Vorsicht
  • - verabreicht werden. Die Patienten
  • - müssen adäquat hydriert werden
  • - und eine Kontrolle der
  • - Nierenfunktion sollte zu Beginn
  • - der Begleitbehandlung und danach
  • + Verschlechterung der
  • + Nierenfunktion, einschliesslich
  • + einer akuten Niereninsuffizienz,
  • + erhöhen und zu einem Anstieg des
  • + Kaliumblutspiegels führen, vor
  • + allem bei Patienten mit bereits
  • + bestehender Nierenfunktionsstörun
  • + g. Diese Kombination sollte vor
  • + allem bei älteren Patienten mit
  • + Vorsicht verabreicht werden. Die
  • + Patienten müssen adäquat
  • + hydriert werden und eine
  • + Kontrolle der Nierenfunktion
  • + sollte zu Beginn der
  • + Begleitbehandlung und danach
  • -Perindopril Antidiabetika(Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
  • - blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
  • - ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
  • - orale blutzuckersenkende Medikamente)
  • - eine gesteigerte Blutzuckersenkung mit
  • - Risiko einer Hypoglykämie verursachen
  • - kann. Dieses Phänomen scheint während den
  • - ersten Wochen einer Kombinationstherapie
  • - und bei Patienten mit Nierenfunktionsstöru
  • - ng eher aufzutreten.
  • - Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapi
  • - e, insbesondere bei solchen mit
  • - Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
  • - kann nach Therapiebeginn mit einem
  • - ACE-Hemmer eine übermässige
  • - Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
  • - hypotensive Effekte können reduziert
  • - werden durch Absetzen des Diuretikums,
  • - durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
  • - vor Therapiebeginn mit Perindopril in
  • - niedrigen Dosierungen, die langsam
  • - gesteigert werden.Wenn bei arterieller
  • - Hypertonie eine vorangegangene
  • - Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
  • - geführt hat, sollte das Diuretikum vor
  • - Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung
  • - abgesetzt werden; dann ggf. zusätzlich
  • - ein nicht-kaliumsparendes Diuretikum
  • - anwenden oder die ACE-Hemmer Therapie mit
  • - niedriger Dosis beginnen und dann
  • - allmählich gesteigert werden.Bei
  • - herzinsuffizienten Patienten, die mit
  • - Diuretika behandelt werden, sollte die
  • - Behandlung mit einem ACE-Hemmer mit sehr
  • - niedriger Dosis begonnen werden,
  • - eventuell kann vorher die Dosis des
  • - nicht-kaliumsparenden Diuretikums
  • - reduziert werden.In jedem Fall sollte die
  • - Nierenfunktion (Serum-Kreatinin) in den
  • - ersten Wochen einer ACE-Hemmer-Behandlung
  • - überwacht werden.
  • - Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
  • - (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von
  • - 12,5 mg bis 50 mg täglich und niedrig
  • - dosierten ACE-Hemmern:Bei der Behandlung
  • - einer Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II -
  • - IV mit einer Ejektions-Fraktion von < 40%
  • - und vorangegangener Therapie mit
  • - ACE-Hemmern und Schleifendiuretika
  • - besteht das Risiko für eine
  • - lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
  • - insbesondere bei Nichtbeachten der
  • - Verschreibungsempfehlungen für diese
  • - Kombination.Vor Therapiebeginn mit dieser
  • - Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
  • - Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
  • - Nierenfunktion überprüft werden.Eine
  • - engmaschige Überwachung der
  • - Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
  • - im ersten Behandlungsmonat einmal
  • - wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
  • -Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
  • - Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
  • - werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-in
  • - duzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
  • - wie:·Antiarrhythmika der Klasse IA
  • - (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid)
  • - und Antiarrhythmika der Klasse IC
  • - (Flecainid),·Antiarrhythmika der Klasse
  • - III (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
  • - Bretylium, Sotalol),·Einige
  • - Antipsychotika:·Phenothiazine
  • - (Chlorpromazin, Cyamemazin,
  • - Levomepromazin, Thioridazin,
  • - Trifluoperazin),·Benzamiden (Amisulprid,
  • - Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),·Butyropheno
  • - nen (Droperidol, Haloperidol),·anderen
  • - Antipsychotika (Pimozid);·Psychoanaleptika
  • - (Donepezil),·Antidepressiva (Citalopram,
  • - Escitalopram),·Antimikrobielle Mittel:
  • - Fluorchinolone (Moxifloxacin,
  • - Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
  • - (Erythromycin IV, Clarithromycin),
  • - Azol-Antimykotika (Fluconazol),·Schädlings
  • - bekämpfungsmittel (Halofantrin,
  • - Chloroquin, Pentamidin),·Antihistaminika
  • - (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),·Antie
  • - metika (Ondansetron, Domperidon),·Antineop
  • - lastika und Immunmodulatoren (Vandetanib,
  • - Oxaliplatin, Anagrelid),·Anästhetika
  • - (Propofol, Sevofluran),·anderen
  • - Substanzen wie Bepridil, Cisaprid,
  • - Diphemanil, i.v.Vincamin, Methadon,
  • - Papaverin, Cilostazol.Diese Liste ist
  • - indikativ und nicht erschöpfend.Prävention
  • - von niedrigen Kaliumspiegeln und
  • - Korrektur falls notwendig: Beobachtung
  • - des QT-Intervalls.
  • - Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
  • - Mineralokortikoide (systemisch), (additive Wirkung). Überwachung und wenn
  • - Tetracosactid, stimulierende nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
  • - Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
  • - herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
  • - Nicht-stimulierende Laxantien sollten
  • - verwendet werden.
  • - Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
  • - fördern die toxische Wirkung von
  • - Digitalispräparaten.Es wird empfohlen,
  • - den Kalium- und Magnesiumspiegel im
  • - Plasma zu überwachen, ein EKG
  • - durchzuführen und gegebenenfalls den
  • - Therapieansatz zu überprüfen.
  • - Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit
  • - Indapamid kann zu einem häufigeren
  • - Auftreten von Hypersensibilitätsreaktionen
  • - durch Allopurinol führen.
  • -Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
  • - CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung
  • - des Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge
  • - haben.Infolgedessen soll während und nach
  • - der kombinierten Verabreichung der
  • - Blutdruck überwacht und eine
  • - Dosisanpassung in Betracht gezogen
  • - werden, insbesondere mit potenten
  • - CYP3A4-Induktoren (z.B. Rifampicin und
  • - Johanniskraut [Hypericum perforatum]).
  • - CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
  • - und starken oder moderaten
  • - CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
  • - Azol-Antimykotika, Makroliden wie
  • - Erythromycin oder Clarithromycin,
  • - Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
  • - signifikanten Erhöhung der
  • - Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
  • - klinischen Konsequenzen der veränderten
  • - Pharmakokinetik können bei älteren
  • - Patienten ausgeprägter sein. Daher können
  • - eine klinische Überwachung und eine
  • - Dosisanpassung notwendig werden. Es
  • - besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
  • - Patienten, die Clarithromycin und
  • - Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
  • - einer gleichzeitigen Verabreichung ist
  • - eine sehr engmaschige Überwachung der
  • - Patienten angezeigt.
  • +Perindopril Antidiabetika (Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
  • + blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
  • + ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
  • + orale blutzuckersenkende Medikamente) eine
  • + gesteigerte Blutzuckersenkung mit Risiko
  • + einer Hypoglykämie verursachen kann.
  • + Dieses Phänomen scheint während den ersten
  • + Wochen einer Kombinationstherapie und bei
  • + Patienten mit Nierenfunktionsstörung eher
  • + aufzutreten.
  • + Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapie
  • + , insbesondere bei solchen mit
  • + Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
  • + kann nach Therapiebeginn mit einem
  • + ACE-Hemmer eine übermässige
  • + Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
  • + hypotensive Effekte können reduziert
  • + werden durch Absetzen des Diuretikums,
  • + durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
  • + vor Therapiebeginn mit Perindopril in
  • + niedrigen Dosierungen, die langsam
  • + gesteigert werden. Wenn bei arterieller
  • + Hypertonie eine vorangegangene
  • + Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
  • + geführt hat, sollte das Diuretikum vor
  • + Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung abgesetzt
  • + werden; dann ggf. zusätzlich ein
  • + nicht-kaliumsparendes Diuretikum anwenden
  • + oder die ACE-Hemmer Therapie mit niedriger
  • + Dosis beginnen und dann allmählich
  • + gesteigert werden. Bei herzinsuffizienten
  • + Patienten, die mit Diuretika behandelt
  • + werden, sollte die Behandlung mit einem
  • + ACE-Hemmer mit sehr niedriger Dosis
  • + begonnen werden, eventuell kann vorher die
  • + Dosis des nicht-kaliumsparenden
  • + Diuretikums reduziert werden. In jedem
  • + Fall sollte die Nierenfunktion
  • + (Serum-Kreatinin) in den ersten Wochen
  • + einer ACE-Hemmer-Behandlung überwacht
  • + werden.
  • + Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
  • + (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von 12,5
  • + mg bis 50 mg täglich und niedrig dosierten
  • + ACE-Hemmern: Bei der Behandlung einer
  • + Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II - IV mit
  • + einer Ejektions-Fraktion von < 40% und
  • + vorangegangener Therapie mit ACE-Hemmern
  • + und Schleifendiuretika besteht das Risiko
  • + für eine lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
  • + insbesondere bei Nichtbeachten der
  • + Verschreibungsempfehlungen für diese
  • + Kombination. Vor Therapiebeginn mit dieser
  • + Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
  • + Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
  • + Nierenfunktion überprüft werden. Eine
  • + engmaschige Überwachung der
  • + Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
  • + im ersten Behandlungsmonat einmal
  • + wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
  • +Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
  • + Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
  • + werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-ind
  • + uzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
  • + wie: ·Antiarrhythmika der Klasse IA
  • + (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid) und
  • + Antiarrhythmika der Klasse IC (Flecainid),
  • + ·Antiarrhythmika der Klasse III
  • + (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
  • + Bretylium, Sotalol), ·Einige
  • + Antipsychotika: ·Phenothiazine
  • + (Chlorpromazin, Cyamemazin,
  • + Levomepromazin, Thioridazin,
  • + Trifluoperazin), ·Benzamiden (Amisulprid,
  • + Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),
  • + ·Butyrophenonen (Droperidol, Haloperidol),
  • + ·anderen Antipsychotika (Pimozid);
  • + ·Psychoanaleptika (Donepezil),
  • + ·Antidepressiva (Citalopram,
  • + Escitalopram), ·Antimikrobielle Mittel:
  • + Fluorchinolone (Moxifloxacin,
  • + Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
  • + (Erythromycin IV, Clarithromycin),
  • + Azol-Antimykotika (Fluconazol),
  • + ·Schädlingsbekämpfungsmittel (Halofantrin,
  • + Chloroquin, Pentamidin), ·Antihistaminika
  • + (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),
  • + ·Antiemetika (Ondansetron, Domperidon),
  • + ·Antineoplastika und Immunmodulatoren
  • + (Vandetanib, Oxaliplatin, Anagrelid),
  • + ·Anästhetika (Propofol, Sevofluran),
  • + ·anderen Substanzen wie Bepridil,
  • + Cisaprid, Diphemanil, i.v.Vincamin,
  • + Methadon, Papaverin, Cilostazol. Diese
  • + Liste ist indikativ und nicht erschöpfend.
  • + Prävention von niedrigen Kaliumspiegeln
  • + und Korrektur falls notwendig: Beobachtung
  • + des QT-Intervalls.
  • + Amphotericin B (i.v.), Gluko- Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
  • + und Mineralokortikoide (additive Wirkung). Überwachung und wenn
  • + (systemisch), Tetracosactid, nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
  • + stimulierende Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
  • + herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
  • + Nicht-stimulierende Laxantien sollten
  • + verwendet werden.
  • + Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
  • + fördern die toxische Wirkung von
  • + Digitalispräparaten. Es wird empfohlen,
  • + den Kalium- und Magnesiumspiegel im Plasma
  • + zu überwachen, ein EKG durchzuführen und
  • + gegebenenfalls den Therapieansatz zu
  • + überprüfen.
  • + Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit Indapamid
  • + kann zu einem häufigeren Auftreten von
  • + Hypersensibilitätsreaktionen durch
  • + Allopurinol führen.
  • +Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
  • + CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung des
  • + Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge haben.
  • + Infolgedessen soll während und nach der
  • + kombinierten Verabreichung der Blutdruck
  • + überwacht und eine Dosisanpassung in
  • + Betracht gezogen werden, insbesondere mit
  • + potenten CYP3A4-Induktoren (z.B.
  • + Rifampicin und Johanniskraut [Hypericum
  • + perforatum]).
  • + CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
  • + und starken oder moderaten
  • + CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
  • + Azol-Antimykotika, Makroliden wie
  • + Erythromycin oder Clarithromycin,
  • + Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
  • + signifikanten Erhöhung der
  • + Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
  • + klinischen Konsequenzen der veränderten
  • + Pharmakokinetik können bei älteren
  • + Patienten ausgeprägter sein. Daher können
  • + eine klinische Überwachung und eine
  • + Dosisanpassung notwendig werden. Es
  • + besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
  • + Patienten, die Clarithromycin und
  • + Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
  • + einer gleichzeitigen Verabreichung ist
  • + eine sehr engmaschige Überwachung der
  • + Patienten angezeigt.
  • -Perindopril /Indapam Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
  • -id /Amlodipin Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
  • - (trizyklische),
  • +Perindopril / Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
  • +Indapamid / Amlodipi Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
  • +n (trizyklische),
  • - Diuretika (Thiazid-o Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
  • - der Schleifendiureti kann zu einem Volumenmangel führen und bei
  • - ka) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
  • + Diuretika (Thiazid- Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
  • + oder Schleifendiuret kann zu einem Volumenmangel führen und bei
  • + ika) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
  • - Schleifendiuretika.Metformin darf nicht verwendet
  • + Schleifendiuretika. Metformin darf nicht verwendet
  • -Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva wirksame Verhütungsmassnahmen anwenden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • +Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva wirksame Verhütungsmassnahmen anwenden (siehe "Kontraindikationen" ).
  • -Indapamid wird mit der Muttermilch ausgeschieden. Es darf aus folgenden Gründen während der Stillzeit nicht angewendet werden:
  • -·Verringerung oder auch Verhinderung der Milchsekretion
  • -·unerwünschte Wirkungen, insbesondere biologischer Art (Kaliumspiegel)
  • -·Zugehörigkeit zu den Sulfonamiden mit Risiko für Kernikterus beim Neugeborenen und Risiko für Allergie.
  • +Indapamid wird mit der Muttermilch ausgeschieden. Es darf aus folgenden Gründen während der Stillzeit nicht angewendet werden:
  • +· Verringerung oder auch Verhinderung der Milchsekretion
  • +· unerwünschte Wirkungen, insbesondere biologischer Art (Kaliumspiegel)
  • +· Zugehörigkeit zu den Sulfonamiden mit Risiko für Kernikterus beim Neugeborenen und Risiko für Allergie.
  • -InStudien zur Reproduktionstoxizität bei Ratten zeigte Perindopril keinen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit oder Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
  • +In Studien zur Reproduktionstoxizität bei Ratten zeigte Perindopril keinen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit oder Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Es wurden keine Studien zur Auswirkung von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
  • +Es wurden keine Studien zur Auswirkung von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
  • -Die vorliegenden Daten lassen vermuten, dass eine schwerwiegende Überdosierung zu ausgeprägter peripherer Vasodilatation und möglicherweise zueiner Reflextachykardie führen kann. Es wurde über ausgeprägte und wahrscheinlich prolongierte systemische Hypotonie, die bis hin zu einem Schock mit Todesfolge führen kann, berichtet.
  • +Die vorliegenden Daten lassen vermuten, dass eine schwerwiegende Überdosierung zu ausgeprägter peripherer Vasodilatation und möglicherweise zu einer Reflextachykardie führen kann. Es wurde über ausgeprägte und wahrscheinlich prolongierte systemische Hypotonie, die bis hin zu einem Schock mit Todesfolge führen kann, berichtet.
  • -Eine starke Hypotonie kann behandelt werden, indem der Patient in Rückenlage gebracht und der Kopf tiefergelagert wird. Wenn notwendig, soll eine intravenöse Infusion mit isotonischer Kochsalzlösung verabreicht oder eine andere Methode zur volämischen Expansion angewendet werden.
  • +Eine starke Hypotonie kann behandelt werden, indem der Patient in Rückenlage gebracht und der Kopf tiefer gelagert wird. Wenn notwendig, soll eine intravenöse Infusion mit isotonischer Kochsalzlösung verabreicht oder eine andere Methode zur volämischen Expansion angewendet werden.
  • -Zur Wiederherstellung von Gefässtonus und arteriellem Blutdruck kann ein Vasokonstriktor verwendet werden, sofern keine Kontraindikation für dessen Anwendung besteht. Intravenös verabreichtes Kalziumglukonat kann bei der Aufhebung der Effekte der Kalziumkanalblockade vonNutzen sein.
  • -In einigen Fällen kann eine Magenspülung sinnvoll sein.Bei gesunden Probanden verringerte die Gabe von Aktivkohle innerhalb von 2 Stunden nach Einnahme von 10 mg Amlodipin die Resorptionsrate von Amlodipin.
  • +Zur Wiederherstellung von Gefässtonus und arteriellem Blutdruck kann ein Vasokonstriktor verwendet werden, sofern keine Kontraindikation für dessen Anwendung besteht. Intravenös verabreichtes Kalziumglukonat kann bei der Aufhebung der Effekte der Kalziumkanalblockade von Nutzen sein.
  • +In einigen Fällen kann eine Magenspülung sinnvoll sein. Bei gesunden Probanden verringerte die Gabe von Aktivkohle innerhalb von 2 Stunden nach Einnahme von 10 mg Amlodipin die Resorptionsrate von Amlodipin.
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva ist eine Kombination aus drei Antihypertensiva mit sich ergänzenden Mechanismen zur Regulierung des arteriellen Blutdrucks bei Patienten mit Hypertonie. Perindopril ist ein ACE-Hemmer, Indapamid ein Chlorosulfamoyl-Diuretikum und Amlodipin ein Kalziumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ. Die pharmakologischen Eigenschaften von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva ergeben sich aus den Eigenschaften der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme. Ausserdem erzeugt die Kombination von Perindopril/Indapamid eine additive Synergie des antihypertensiven Effekts der beiden Komponenten.
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva ist eine Kombination aus drei Antihypertensiva mit sich ergänzenden Mechanismen zur Regulierung des arteriellen Blutdrucks bei Patienten mit Hypertonie. Perindopril ist ein ACE-Hemmer, Indapamid ein Chlorosulfamoyl-Diuretikum und Amlodipin ein Kalziumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ. Die pharmakologischen Eigenschaften von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva ergeben sich aus den Eigenschaften der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme. Ausserdem erzeugt die Kombination von Perindopril/Indapamid eine additive Synergie des antihypertensiven Effekts der beiden Komponenten.
  • -Die antihypertensive Wirkung von Amlodipin beruht auf einer direkten relaxierenden Wirkung auf die glatte Gefässmuskulatur. Der genaue Mechanismus, durch welchen Amlodipin Angina pectoris lindert, ist noch nicht vollständiggeklärt, aber Amlodipin reduziert die totale Ischämiebelastung durch folgende zwei Wirkungen:
  • +Die antihypertensive Wirkung von Amlodipin beruht auf einer direkten relaxierenden Wirkung auf die glatte Gefässmuskulatur. Der genaue Mechanismus, durch welchen Amlodipin Angina pectoris lindert, ist noch nicht vollständig geklärt, aber Amlodipin reduziert die totale Ischämiebelastung durch folgende zwei Wirkungen:
  • --Wahrscheinlich bewirkt Amlodipin auch eine Dilatation der wichtigsten koronaren Arterien und Arteriolen, sowohl in normalen als auch inischämischen Bereichen. Diese Dilatation verbessert die Sauerstoffversorgung des Myokards bei Patienten mit Spasmen der Koronararterien (Prinzmetal- oder andere Typen von Angina pectoris).
  • +-Wahrscheinlich bewirkt Amlodipin auch eine Dilatation der wichtigsten koronaren Arterien und Arteriolen, sowohl in normalen als auch in ischämischen Bereichen. Diese Dilatation verbessert die Sauerstoffversorgung des Myokards bei Patienten mit Spasmen der Koronararterien (Prinzmetal- oder andere Typen von Angina pectoris).
  • -Geschlecht: Die totale Indapamid-Clearance ist bei Männern signifikanthöher als bei Frauen (ca. 22%).
  • +Geschlecht: Die totale Indapamid-Clearance ist bei Männern signifikant höher als bei Frauen (ca. 22%).
  • -Bei moderater oder schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva 10 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva 10 8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert (siehe "Dosierung/Anwendung" , "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Bei moderater oder schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 10 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 10 8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert (siehe "Dosierung/Anwendung" , "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Es wurden keine präklinischen Studien mit der Fixkombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva durchgeführt.
  • +Es wurden keine präklinischen Studien mit der Fixkombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva durchgeführt.
  • -Einepräklinische Sicherheitsstudie hat gezeigt, dass die Kombination von Perindopril und Amlodipin von Ratten gut toleriert wurde.
  • +Eine präklinische Sicherheitsstudie hat gezeigt, dass die Kombination von Perindopril und Amlodipin von Ratten gut toleriert wurde.
  • -Die Toxizität der Perindopril/Indapamid-Kombination ist etwas höher als die der Einzelkomponenten. Bei Ratten scheinen die Nierenmanifestationen nichtpotenziert zu werden. Jedoch ruft diese Kombination bei Hunden gastroenterale Toxizität und bei Ratten verstärkte maternotoxische Wirkungen hervor (im Vergleich zu Perindopril). Allerdings treten diese Wirkungen erst bei Dosierungen auf, die weit über dentherapeutisch verwendeten Dosen liegen.
  • +Die Toxizität der Perindopril/Indapamid-Kombination ist etwas höher als die der Einzelkomponenten. Bei Ratten scheinen die Nierenmanifestationen nicht potenziert zu werden. Jedoch ruft diese Kombination bei Hunden gastroenterale Toxizität und bei Ratten verstärkte maternotoxische Wirkungen hervor (im Vergleich zu Perindopril). Allerdings treten diese Wirkungen erst bei Dosierungen auf, die weit über den therapeutisch verwendeten Dosen liegen.
  • -* Ausgehendvon einem 50 kg schweren Patienten
  • +* Ausgehend von einem 50 kg schweren Patienten
  • -67958(Swissmedic)
  • +67958 (Swissmedic)
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva4 mg/5 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten. [B]
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva4 mg/10 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
  • -Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/10 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten[B]
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/5 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten. [B]
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/10 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
  • +Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/10 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
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