| 166 Änderungen an Fachinfo Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/5 mg/1.25 mg |
-Tert-Butylamini perindoprilum/Amlodipinum (ut Amlodipini besilas)/Indapamidum.
- +Tert-Butylaminiperindoprilum/Amlodipinum(utAmlodipinibesilas)/Indapamidum.
-Cellulosum microcristallinum (E460), Calcii hydrogenophosphas (E341), Ferri oxidum rubrum (E172), Carmellosum natricum conexum (E468), Silica colloidalis anhydrica (E551), Magnesii stearas (E470b).
-Eine Tablette zu 4 mg/5 mg/1,25 mg enthält 0,63 mg Natrium.
-Eine Tablette zu 4 mg/10 mg/1,25 mg enthält 1,26 mg Natrium.
-Eine Tablette zu 8 mg/5 mg/2,5 mg enthält 1,26 mg Natrium.
-Eine Tablette zu 8 mg/10 mg/2,5 mg enthält 1,26 mg Natrium.
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- +Cellulosummicrocristallinum (E460), Calciihydrogenophosphas(E341), Ferri oxidumrubrum (E172), Carmellosumnatricumconexum (E468), Silica colloidalisanhydrica (E551), Magnesiistearas (E470b).
- +Eine Tablette zu 4 mg/5 mg/1,25 mgenthält 0,63 mg Natrium.
- +Eine Tablette zu 4 mg/10 mg/1,25 mgenthält 1,26 mg Natrium.
- +Eine Tablette zu 8 mg/5 mg/2,5 mgenthält 1,26 mg Natrium.
- +Eine Tablette zu 8 mg/10 mg/2,5 mgenthält 1,26 mg Natrium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Tabletten zu 4 mg/5 mg/1,25 mg
- +Eine Tablette enthält 4 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 3,338 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entsprechend6,935 mg Amlodipinbesilat) und 1,25 mg Indapamid.
- +Die runde Tablette ist dunkelrosa und marmoriert, mit Prägung "4 1.25 5" auf einer Seite.
- +Tabletten zu 4 mg/10 mg/1,25 mg
- +Eine Tablette enthält 4 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 3,338 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entsprechend13,870 mg Amlodipinbesilat) und 1,25 mg Indapamid.
- +Die runde Tablette ist hellrosa, mit Prägung "4 1.25 10" auf einer Seite.
- +Tabletten zu 8 mg/5 mg/2,5 mg
- +Eine Tablette enthält 8 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 6,676 mg Perindopril), 5 mg Amlodipin (entsprechend6,935 mg Amlodipinbesilat) und 2,5 mg Indapamid.
- +Die runde Tablette ist rosa und marmoriert, mit Prägung "8 2.5 5" auf einer Seite.
- +Tabletten zu 8 mg/10 mg/2,5 mg
- +Eine Tablette enthält 8 mg Perindopriltertbutylamin (entsprechend 6,676 mg Perindopril), 10 mg Amlodipin (entsprechend13,870 mg Amlodipinbesilat) und 2,5 mg Indapamid.
- +Die runde Tablette ist dunkelrosa und marmoriert, mit Prägung "8 2.5 10" auf einer Seite.
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva ist indiziert als Substitutionstherapie zur Behandlung der essentiellen arteriellen Hypertonie bei Patienten, deren Blutdruck mit gleichzeitig in denselben Dosierungen eingenommener Kombination von Perindopril/Indapamid und Amlodipin bereits eingestellt ist.
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva ist indiziert als Substitutionstherapie zur Behandlung der essentiellen arteriellen Hypertonie bei Patienten, deren Blutdruck mit gleichzeitig in denselben Dosierungen eingenommener Kombination von Perindopril/Indapamid und Amlodipin bereits eingestellt ist.
-Eine Tablette Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva pro Tag als Einzeldosis, vorzugsweise morgens und vor der Mahlzeit einzunehmen.
- +Eine Tablette Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva pro Tag als Einzeldosis, vorzugsweise morgens und vor der Mahlzeit einzunehmen.
-Wenn eine Dosierungsänderung erforderlich ist, kann die Dosis von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva modifiziert oder eine individuelle Anpassung der freien Kombination in Betracht gezogen werden.
- +Wenn eine Dosierungsänderung erforderlich ist, kann die Dosis von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva modifiziert oder eine individuelle Anpassung der freien Kombinationin Betracht gezogen werden.
-Patienten mit Leberfunktionsstörungen (siehe «Kontraindikationen», «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Pharmakokinetik»)
-Bei schwerer Leberinsuffizienz ist die Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva kontraindiziert. Bei Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz muss Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva mit Vorsicht angewendet werden, da für diese Patienten noch keine Dosierungsempfehlungen für Amlodipin vorliegen.
-Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
- +Patienten mit Leberfunktionsstörungen (siehe "Kontraindikationen" , "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Pharmakokinetik" )
- +Bei schwerer Leberinsuffizienz ist die Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva kontraindiziert. Bei Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz muss Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva mit Vorsicht angewendet werden, da für diese Patienten noch keine Dosierungsempfehlungen für Amlodipin vorliegen.
- +Patienten mit Nierenfunktionsstörungen (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva kann angewendet werden bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min, wird aber nicht empfohlen bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
-Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) sind Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert.
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva kann angewendet werden bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min, wird aber nicht empfohlen bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
- +Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) sind Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert.
-Ältere Patienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»)
-Die Ausscheidung von Perindoprilat ist bei älteren Patienten verringert (siehe «Pharmakokinetik»). Ältere Patienten können entsprechend ihrer Nierenfunktion mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva behandelt werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Ältere Patienten (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
- +Die Ausscheidung von Perindoprilat ist bei älteren Patienten verringert (siehe "Pharmakokinetik" ). Ältere Patienten können entsprechend ihrer Nierenfunktion mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Sicherheit und Wirksamkeit von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva bei Kindern und Jugendlichen sind nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
- +Sicherheit und Wirksamkeit von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva bei Kindern und Jugendlichen sind nicht erwiesen. Es liegen keine Daten vor.
-§Dialysepatienten.
-§Patienten mit unbehandelter, dekompensierter Herzinsuffizienz.
-§Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
-§Moderate Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) für Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva, welches Perindopril und Indapamid in Dosen von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/10 mg/2,5 mg).
-§Gleichzeitige Anwendung eines Aliskiren-haltigen Arzneimittels bei Patienten, die an Diabetes oder an Niereninsuffizienz (GFR <60 ml/min/1,73 m2) leiden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» sowie «Interaktionen»).
-§Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern - darunter Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva - und Neprilysin-Inhibitoren (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril) ist wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem kontraindiziert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen»). Eine Behandlung mit Perindopril sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan begonnen werden.
-§Behandlung mittels extrakorporellem Kreislauf, der einen Kontakt des Blutes mit negativ geladenen Oberflächen mit sich bringt (siehe «Interaktionen»).
-§Beidseitige relevante Stenose der Nierenarterie oder Stenose der Nierenarterie einer einzigen funktionsfähigen Niere (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Perindopril
-§Überempfindlichkeit gegenüber Perindopril oder einem anderen ACE-Hemmer,
-§Angioödem (Quincke-Ödem) in der Anamnese im Zusammenhang mit der Einnahme eines ACE-Hemmers,
-§Hereditäres oder idiopathisches Angioödem,
-§Schwangerschaft,
-§Stillzeit.
-Indapamid
-§Überempfindlichkeit gegenüber Indapamid oder anderen Sulfonamiden,
-§Hepatische Enzephalopathie,
-§Schwere Leberinsuffizienz,
-§Hypokaliämie,
-§Stillzeit (siehe «Schwangerschaft/Stillzeit»).
-Amlodipin
-§Überempfindlichkeit gegenüber Amlodipin oder Dihydropyridin-Derivaten,
-§Schwere Hypotonie,
-§Schock, einschliesslich kardiogener Schock,
-§Obstruktion des linksventrikulären Ausflusstrakts (z.B. hochgradige Aortenstenose),
-§Hämodynamisch instabile Herzinsuffizienz nach einem akuten Myokardinfarkt.
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva
-§Überempfindlichkeit gegenüber einem der unter «Zusammensetzung» erwähnten Hilfsstoffe.
-Alle Kontraindikationen für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva.
- +-Dialysepatienten.
- +-Patienten mit unbehandelter, dekompensierter Herzinsuffizienz.
- +-Schwere Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <30 ml/min).
- +-Moderate Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) für Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva, welches Perindopril und Indapamid in Dosen von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/10 mg/2,5 mg).
- +-Gleichzeitige Anwendung eines Aliskiren-haltigen Arzneimittels bei Patienten, die an Diabetes oder an Niereninsuffizienz (GFR <60 ml/min/1,73 m2) leiden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" sowie "Interaktionen" ).
- +-Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern - darunter Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva - und Neprilysin-Inhibitoren (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril) ist wegen eines erhöhten Risikos für Angioödem kontraindiziert (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Interaktionen" ).Eine Behandlung mit Perindopril sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan begonnen werden.
- +-Behandlung mittels extrakorporellem Kreislauf, der einen Kontakt des Blutes mit negativ geladenen Oberflächen mit sich bringt (siehe "Interaktionen" ).
- +-Beidseitige relevante Stenose der Nierenarterie oder Stenose der Nierenarterie einer einzigen funktionsfähigen Niere (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Perindopril
- +-Überempfindlichkeit gegenüber Perindopril oder einem anderen ACE-Hemmer,
- +-Angioödem (Quincke-Ödem) in der Anamnese im Zusammenhang mit der Einnahme eines ACE-Hemmers,
- +-Hereditäres oder idiopathisches Angioödem,
- +-Schwangerschaft,
- +-Stillzeit.
- +Indapamid
- +-Überempfindlichkeit gegenüber Indapamid oder anderen Sulfonamiden,
- +-Hepatische Enzephalopathie,
- +-Schwere Leberinsuffizienz,
- +-Hypokaliämie,
- +-Stillzeit (siehe "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
- +Amlodipin
- +-Überempfindlichkeit gegenüber Amlodipin oder Dihydropyridin-Derivaten,
- +-Schwere Hypotonie,
- +-Schock, einschliesslich kardiogener Schock,
- +-Obstruktion des linksventrikulären Ausflusstrakts (z.B. hochgradige Aortenstenose),
- +-Hämodynamisch instabile Herzinsuffizienz nach einem akuten Myokardinfarkt.
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva
- +-Überempfindlichkeit gegenüber einem der unter "Zusammensetzung" erwähnten Hilfsstoffe.
- +Alle Kontraindikationen für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva.
-Alle nachfolgend aufgeführten Warnhinweise für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva.
- +Alle nachfolgend aufgeführten Warnhinweise für die Einzelkomponenten gelten auch für die Fixkombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva.
-Die gleichzeitige Anwendung der Kombination Perindopril/Indapamid zusammen mit Lithium wird im Allgemeinen nicht empfohlen (siehe «Interaktionen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung der Kombination Perindopril/Indapamid zusammen mit Lithium wird im Allgemeinen nicht empfohlen (siehe "Interaktionen" ).
-Selten wurde bei Patienten unter Therapie mit einem ACE-Hemmer, einschliesslich Perindopril, ein Angioödem des Gesichts, der Gliedmassen, der Lippen, der Zunge, der Glottis und/oder des Larynx beobachtet. Dies kann zu jeder Zeit während der Behandlung auftreten. In solchen Fällen muss Perindopril sofort abgesetzt werden und der Patient muss bis zum vollständigen Verschwinden der Symptome unter Überwachung bleiben. Bei ausschliesslicher Lokalisation im Gesicht und auf den Lippen verschwindet das Ödem normalerweise ohne Behandlung; Antihistaminika können jedoch zur Linderung der Symptome angewendet werden. Angioödem in Verbindung mit laryngealem Ödem kann tödlich sein. Wenn Zunge, Glottis oder Larynx betroffen sind, was eine Obstruktion der Atemwege zur Folge haben kann, muss unverzüglich eine Notfallbehandlung durchgeführt werden. Diese kann die subkutane Verabreichung einer Adrenalinlösung 1:1000 (0,3 ml bis 0,5 ml) und/oder das Freimachen der Atemwege beinhalten.
- +Selten wurde bei Patienten unter Therapie mit einem ACE-Hemmer, einschliesslich Perindopril, ein Angioödem des Gesichts, der Gliedmassen, der Lippen, der Zunge, der Glottis und/oder des Larynx beobachtet. Dies kann zu jeder Zeit während der Behandlung auftreten. In solchen Fällen muss Perindopril sofort abgesetzt werden und der Patient muss bis zum vollständigen Verschwinden der Symptome unter Überwachung bleiben. Bei ausschliesslicher Lokalisation im Gesicht und auf den Lippen verschwindet das Ödem normalerweise ohne Behandlung; Antihistaminika können jedoch zur Linderung der Symptome angewendet werden. Angioödem in Verbindung mit laryngealem Ödem kann tödlich sein. Wenn Zunge, Glottis oder Larynx betroffen sind, was eine Obstruktion der Atemwege zur Folge haben kann, muss unverzüglich eine Notfallbehandlung durchgeführt werden. Diese kann die subkutane Verabreichung einer Adrenalinlösung 1:1000 (0,3 ml bis 0,5 ml) und/oder das Freimachen der Atemwege beinhalten.
-Patienten mit einem Angioödem in der Anamnese, das unabhängig von der Einnahme eines ACE-Hemmers auftrat, können unter ACE-Hemmer ein erhöhtes Risiko für Angioödeme aufweisen (siehe «Kontraindikationen»).
-Selten sind bei Patienten, welche mit ACE-Hemmern behandelt werden, intestinale Angioödeme beobachtet worden. Bei diesen Patienten traten abdominale Schmerzen auf (mit oder ohne Übelkeit und Erbrechen); in manchen Fällen ging kein faziales Angioödem voraus und die C-1 Esterasespiegel waren normal. Die Diagnose wurde durch Methoden wie Abdomen-CT, Ultraschall oder während eines chirurgischen Eingriffs gestellt. Die Symptome verschwanden nach Absetzen des ACE-Hemmers. Intestinale Angioödeme müssen bei Patienten, die mit ACE-Hemmern behandelt werden und bei denen Abdominalschmerzen auftreten, in die Differenzialdiagnose miteinbezogen werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
-Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern mit Neprilysin-Hemmern (Neutrale Endopeptidase, NEP) (z.B. Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril), mTOR-Hemmern (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) kann zu einem erhöhten Risiko für Angioödeme (z.B. Schwellung der Atemwege oder der Zunge mit oder ohne Beeinträchtigung der Atmung) führen (siehe «Kontraindikationen» und «Interaktionen»).
-Vorsicht ist geboten, wenn bei einem Patienten, der bereits einen ACE-Hemmer einnimmt, eine Behandlung mit Racecadotril, mTOR-Hemmern (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) eingeleitet wird. ACE-Hemmer – darunter Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva – dürfen nicht gleichzeitig mit NEP-Inhibitoren angewendet werden (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril), denn das Angioödem-Risiko kann bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit der Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril behandelt werden.
-Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva und der Einnahme der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden.
-Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Sacubitril/Valsartan und der Einnahme der letzten Dosis von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden (siehe «Kontraindikationen» und «Interaktionen»).
- +Patienten mit einem Angioödem in der Anamnese, das unabhängig von der Einnahme eines ACE-Hemmers auftrat, können unter ACE-Hemmer ein erhöhtes Risiko für Angioödeme aufweisen (siehe "Kontraindikationen" ).
- +Selten sind bei Patienten, welche mit ACE-Hemmern behandelt werden, intestinale Angioödeme beobachtet worden. Bei diesen Patienten traten abdominale Schmerzen auf (mit oder ohne Übelkeit und Erbrechen); in manchen Fällen ging kein faziales Angioödem voraus und die C-1 Esterasespiegel waren normal. Die Diagnose wurde durch Methoden wie Abdomen-CT, Ultraschall oder während eines chirurgischen Eingriffs gestellt. Die Symptome verschwanden nach Absetzen des ACE-Hemmers. Intestinale Angioödeme müssen bei Patienten, die mit ACE-Hemmern behandelt werden und bei denen Abdominalschmerzen auftreten, in die Differenzialdiagnose miteinbezogen werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern mit Neprilysin-Hemmern (Neutrale Endopeptidase, NEP) (z.B. Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril), mTOR-Hemmern (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) kann zu einem erhöhten Risiko für Angioödeme (z.B. Schwellung der Atemwege oder der Zunge mit oder ohne Beeinträchtigung der Atmung) führen (siehe "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ).
- +Vorsicht ist geboten, wenn bei einem Patienten, der bereits einen ACE-Hemmer einnimmt, eine Behandlung mit Racecadotril, mTOR-Hemmern (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) eingeleitet wird. ACE-Hemmer – darunter Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva – dürfen nicht gleichzeitig mit NEP-Inhibitoren angewendet werden (z.B. die Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril), denn das Angioödem-Risiko kann bei Patienten erhöht sein, die gleichzeitig mit der Kombination Sacubitril/Valsartan oder Racecadotril behandelt werden.
- +
- +Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva und der Einnahme der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden.
- +Zwischen dem Beginn einer Behandlung mit Sacubitril/Valsartan und der Einnahme der letzten Dosis von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva muss ein Intervall von mindestens 36 Stunden eingehalten werden (siehe "Kontraindikationen" und "Interaktionen" ).
-Bei Patienten unter Therapie mit einem ACE-Hemmer wurden während der Desensibilisierungsbehandlung gegen Hymenopterengift (z.B.: Bienen, Wespen) einzelne Fälle von länger anhaltenden, lebensbedrohlichen anaphylaktischen Reaktionen gemeldet. ACE-Hemmer müssen bei allergischen Patienten unter einer Desensibilisierungsbehandlung mit Vorsicht angewendet werden und bei jenen, die eine Immuntherapie mit Hymenopterengift erhalten, ganz vermieden werden. Allerdings konnten diese Reaktionen bei Patienten, die sowohl ACE-Hemmer als auch eine Desensibilisierungstherapie benötigen, vermieden werden, wenn der ACE-Hemmer vorübergehend während mindestens 24 Stunden vor einer solchen Therapie abgesetzt wurde.
- +Bei Patienten unter Therapie mit einem ACE-Hemmer wurden während der Desensibilisierungsbehandlung gegen Hymenopterengift(z.B.: Bienen, Wespen) einzelne Fälle von länger anhaltenden, lebensbedrohlichen anaphylaktischen Reaktionen gemeldet. ACE-Hemmer müssen bei allergischen Patienten unter einer Desensibilisierungsbehandlung mit Vorsicht angewendet werden und bei jenen, dieeine Immuntherapie mit Hymenopterengift erhalten, ganz vermieden werden. Allerdings konnten diese Reaktionen bei Patienten, die sowohl ACE-Hemmer als auch eine Desensibilisierungstherapie benötigen, vermieden werden, wenn der ACE-Hemmer vorübergehend während mindestens 24 Stunden vor einer solchen Therapie abgesetzt wurde.
-Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69®) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
-Kaliumsparende Diuretika, Kaliumsalze
- +Anaphylaktische Reaktionen wurden bei Patienten beobachtet, welche eine Dialyse mit High-Flux-Membranen (z. B.: AN 69®) erhielten und begleitend mit ACE-Hemmern behandelt wurden. Bei diesen Patienten muss der Gebrauch eines anderen Dialysemembran-Typs oder die Anwendung von antihypertensiven Mitteln einer anderen Wirkstoffklasse in Betracht gezogen werden.
- +Kaliumsparende Diuretika, Kaliumsalze
-Die Kombination von Perindopril mit kaliumsparenden Diuretika oder mit Kaliumsalzen wird im Allgemeinen nicht empfohlen (siehe «Interaktionen»).
- +Die Kombination von Perindopril mit kaliumsparenden Diuretika oder mit Kaliumsalzen wird im Allgemeinen nicht empfohlen (siehe "Interaktionen" ).
-Während der Schwangerschaft darf nicht mit einer ACE-Hemmer-Behandlung begonnen werden. Sofern die Behandlung mit einem ACE-Hemmer nicht als unumgänglich angesehen wird, sollte vor einer geplanten Schwangerschaft auf eine alternative antihypertensive Behandlung umgestellt werden, die ein etabliertes Sicherheitsprofil für die Anwendung in der Schwangerschaft besitzt. Sobald eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss die ACE-Hemmer-Behandlung sofort abgesetzt werden und es muss, falls erforderlich, mit einer Alternativbehandlung begonnen werden (siehe «Kontraindikationen» und «Schwangerschaft/Stillzeit»).
- +Während der Schwangerschaft darf nicht mit einer ACE-Hemmer-Behandlung begonnen werden. Sofern die Behandlung mit einem ACE-Hemmer nicht als unumgänglich angesehen wird, sollte vor einer geplanten Schwangerschaft auf eine alternative antihypertensive Behandlung umgestellt werden, die ein etabliertes Sicherheitsprofil für die Anwendung in der Schwangerschaft besitzt. Sobald eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss die ACE-Hemmer-Behandlung sofort abgesetzt werden und es muss, falls erforderlich, mit einer Alternativbehandlung begonnen werden (siehe "Kontraindikationen" und "Schwangerschaft/Stillzeit" ).
-Siehe «Interaktionen».
- +Siehe "Interaktionen" .
-Fälle von Photosensibilität durch Thiaziddiuretika und thiazidähnliche Diuretika wurden gemeldet (siehe «Unerwünschte Wirkungen»). Wenn während der Behandlung eine Photosensibilitätsreaktion auftritt, wird empfohlen, die Behandlung abzubrechen. Wenn die Gabe eines Diuretikums als unerlässlich erachtet wird, wird empfohlen, die der Sonne oder künstlichen UVA-Strahlung ausgesetzten Körperpartien zu schützen.
- +Fälle von Photosensibilität durch Thiaziddiuretika und thiazidähnliche Diuretika wurden gemeldet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ). Wenn während der Behandlung eine Photosensibilitätsreaktion auftritt, wird empfohlen, die Behandlung abzubrechen. Wenn die Gabe eines Diuretikums als unerlässlich erachtet wird, wird empfohlen, die der Sonne oder künstlichen UVA-Strahlung ausgesetzten Körperpartien zu schützen.
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva kann bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min angewendet werden, wird aber bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min nicht empfohlen. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
-Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva, das Perindopril und Indapamid in einer Dosis von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (z.B.: Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg und 8 mg/10 mg/2,5 mg), kontraindiziert.
-Bei bestimmten hypertonen Patienten ohne vorbestehende offensichtliche Nierenschädigung, bei welchen Blutuntersuchungen eine funktionelle Niereninsuffizienz anzeigen, sollte die Behandlung unterbrochen und entweder mit niedriger Dosis oder mit nur einer der Komponenten wieder aufgenommen werden.
-Bei diesen Patienten sollte die übliche ärztliche Überwachung eine regelmässige Kreatinin- und Kaliumkontrolle beinhalten, zunächst 2 Wochen nach Therapiebeginn und dann alle 2 Monate bei unveränderter Fortführung der Therapie. Niereninsuffizienz wurde vor allem bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz oder einer zugrunde liegenden Nierenerkrankung mit Nierenarterienstenose beobachtet.
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva kann bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance ≥60 ml/min angewendet werden, wird aber bei Patienten mit einer Kreatinin-Clearance zwischen 30 und 60 ml/min nicht empfohlen. Bei diesen Patienten wird eine individuelle Anpassung der Einzelkomponenten empfohlen.
- +Bei Patienten mit moderater Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance 30-60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva, das Perindopril und Indapamid in einer Dosis von 8 mg respektive 2,5 mg enthält (z.B.: Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg und 8 mg/10 mg/2,5 mg), kontraindiziert.
- +Bei bestimmten hypertonen Patienten ohne vorbestehende offensichtliche Nierenschädigung, bei welchen Blutuntersuchungen eine funktionelle Niereninsuffizienz anzeigen, sollte die Behandlung unterbrochen und entweder mit niedriger Dosis oder mit nur einer der Komponenten wieder aufgenommen werden.
- +Bei diesen Patienten sollte die übliche ärztliche Überwachung eine regelmässige Kreatinin- und Kaliumkontrolle beinhalten, zunächst 2 Wochen nach Therapiebeginn und dann alle 2 Monate bei unveränderter Fortführung der Therapie. Niereninsuffizienz wurde vor allem bei Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz oder einer zugrunde liegenden Nierenerkrankung mit Nierenarterienstenose beobachtet.
-Bei älteren Patienten soll der Kreatininwert im Blut in Abhängigkeit von Alter, Gewicht und Geschlecht angepasst werden. Die Hypovolämie als Folge des Wasser- und Natriumverlusts durch das Diuretikum zu Beginn der Behandlung bewirkt eine Reduktion der glomerulären Filtration. Dies kann zu einer Erhöhung der Harnstoff- und Kreatininwerte im Blut führen. Diese vorübergehende funktionelle Niereninsuffizienz hat bei Patienten mit normaler Nierenfunktion keine nachteiligen Konsequenzen, kann jedoch eine bereits bestehende Niereninsuffizienz verschlechtern.
- +Bei älteren Patienten soll der Kreatininwert im Blut in Abhängigkeit von Alter, Gewicht und Geschlecht angepasst werden. Die Hypovolämie als Folge des Wasser- und Natriumverlusts durch das Diuretikum zu Beginn der Behandlung bewirkt eine Reduktion der glomerulären Filtration. Dies kann zu einer Erhöhung der Harnstoff- und Kreatininwerte im Blut führen. Diese vorübergehende funktionelle Niereninsuffizienz hat bei Patienten mit normaler Nierenfunktion keine nachteiligen Konsequenzen, kann jedoch eine bereits bestehende Niereninsuffizienz verschlechtern.
-Die Wirkung der Kombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva wurde nicht bei Nierenfunktionsstörung getestet. Bei einer Niereninsuffizienz sollten für die Dosen von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva jene der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme beachtet werden.
- +Die Wirkung der Kombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva wurde nicht bei Nierenfunktionsstörung getestet. Bei einer Niereninsuffizienz sollten für die Dosen von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva jene der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme beachtet werden.
-Eine vorübergehende Hypotonie ist keine Kontraindikation für die Fortsetzung der Behandlung. Nach der Wiederherstellung eines zufriedenstellenden Blutvolumens und arteriellen Blutdrucks kann die Behandlung entweder mit reduzierter Dosierung oder mit nur einer der Komponenten wieder aufgenommen werden.
- +Eine vorübergehende Hypotonie ist keine Kontraindikation für die Fortsetzung der Behandlung. Nach der Wiederherstellung eines zufriedenstellenden Blutvolumens und arteriellen Blutdrucks kann die Behandlung entweder mit reduzierter Dosierung oder mit nur einer der Komponenten wieder aufgenommen werden.
-Jede Diuretikatherapie kann ein Absinken des Natriumspiegels hervorrufen, was möglicherweise schwerwiegende Folgen haben kann. Da das Absinken des Natriumspiegels anfänglich asymptomatisch sein kann, ist eine regelmässige Überprüfung äusserst wichtig. Die Überprüfung muss bei älteren Patienten und bei Zirrhosepatienten häufiger erfolgen (siehe «Unerwünschte Wirkungen» und «Überdosierung»).
-Hyponatriämie begleitet mit Hypovolämie kann zu einer Dehydration und orthostatische Hypotonie führen. Gleichzeitiger Verlust von Chlor Ionen kann zu einer sekundäre metabolische kompensatorische Alkalose führen: die Inzidenz und der Schweregrad von diesem Ereignis sind niedrig.
- +Jede Diuretikatherapie kann ein Absinken des Natriumspiegels hervorrufen, was möglicherweise schwerwiegende Folgen haben kann. Da das Absinken des Natriumspiegels anfänglich asymptomatisch sein kann, ist eine regelmässige Überprüfung äusserst wichtig. Die Überprüfung muss bei älteren Patienten und bei Zirrhosepatienten häufiger erfolgen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" und "Überdosierung" ).
- +Hyponatriämie begleitet mit Hypovolämie kann zu einer Dehydration und orthostatische Hypotonie führen. Gleichzeitiger Verlust von Chlor Ionen kann zu einer sekundäre metabolische kompensatorische Alkalose führen: die Inzidenz und der Schweregrad von diesem Ereignis sind niedrig.
-Erhöhungen des Kaliumblutspiegels wurden bei manchen Patienten beobachtet, die mit ACE-Hemmern, darunter auch Perindopril, behandelt wurden. ACE-Hemmer können eine Hyperkaliämie verursachen, weil sie die Freisetzung von Aldosteron hemmen. Die Wirkung ist bei Patienten mit normaler Nierenfunktion in der Regel nicht signifikant. Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hyperkaliämie sind: Niereninsuffizienz, Verschlechterung der Nierenfunktion, Alter (>70 Jahre), Diabetes mellitus, interkurrente Ereignisse wie Dehydration, akute Herzdekompensation, metabolische Azidose, gleichzeitiger Gebrauch von kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumsupplementen oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen oder andere Behandlungen, die eine Erhöhung des Serumkaliums hervorrufen (z.B.: Heparin, andere ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, Acetylsalicylsäure ≥3 g/Tag, COX-2-Hemmer und nicht selektive NSAID, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, Trimethoprim oder auch Co-Trimoxazol ebenfalls bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol) und insbesondere Aldosteronantagonisten oder Angiotensinrezeptorantagonisten. Der Gebrauch von Kaliumsupplementen, kaliumsparenden Diuretika oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen, besonders bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion, kann zu einem signifikanten Anstieg des Kaliumblutspiegels führen. Hyperkaliämie kann schwerwiegende, manchmal tödliche Arrhythmien verursachen. Kaliumsparende Diuretika und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten sollten bei Patienten, die ACE-Hemmer erhalten, mit Vorsicht angewendet werden, und der Kaliämiewert und die Nierenfunktion sollten überwacht werden. Wenn die gleichzeitige Anwendung der oben genannten Arzneimittel unbedingt notwendig ist, müssen diese mit Vorsicht und unter häufiger Kontrolle des Kaliumblutspiegels angewendet werden (siehe «Interaktionen»).
- +Erhöhungen des Kaliumblutspiegels wurden bei manchen Patienten beobachtet, die mit ACE-Hemmern, darunter auch Perindopril, behandelt wurden. ACE-Hemmer können eine Hyperkaliämie verursachen, weil sie die Freisetzung von Aldosteron hemmen. Die Wirkung ist bei Patienten mit normaler Nierenfunktion in der Regel nicht signifikant. Risikofaktoren für die Entwicklung einer Hyperkaliämie sind: Niereninsuffizienz, Verschlechterung der Nierenfunktion, Alter (>70 Jahre), Diabetes mellitus, interkurrente Ereignisse wie Dehydration, akute Herzdekompensation, metabolische Azidose, gleichzeitiger Gebrauch von kaliumsparenden Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid), Kaliumsupplementen oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen oder andere Behandlungen, die eine Erhöhung des Serumkaliums hervorrufen (z.B.: Heparin, andere ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten, Acetylsalicylsäure ≥3 g/Tag, COX-2-Hemmer und nicht selektive NSAID, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, Trimethoprim oder auch Co-Trimoxazol ebenfalls bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol)und insbesondere Aldosteronantagonisten oder Angiotensinrezeptorantagonisten. Der Gebrauch von Kaliumsupplementen, kaliumsparenden Diuretika oder kaliumhaltigen Salzersatzstoffen, besonders bei Patienten mit beeinträchtigter Nierenfunktion, kann zu einem signifikanten Anstieg des Kaliumblutspiegels führen. Hyperkaliämie kann schwerwiegende, manchmal tödliche Arrhythmien verursachen. Kaliumsparende Diuretika und Angiotensin-Rezeptor-Antagonisten sollten bei Patienten, die ACE-Hemmer erhalten, mit Vorsicht angewendet werden, und der Kaliämiewert und die Nierenfunktion sollten überwacht werden. Wenn die gleichzeitige Anwendung der oben genannten Arzneimittel unbedingt notwendig ist, müssen diese mit Vorsicht und unter häufiger Kontrolle des Kaliumblutspiegels angewendet werden (siehe "Interaktionen" ).
-In diesen Fällen erhöht die Hypokaliämie die Kardiotoxizität der Herzglykoside und das Risiko von Rhythmusstörungen.
-Patienten mit einem langen QT-Intervall, sowohl kongenitalen als auch iatrogenen Ursprungs, gehören ebenfalls zur Risikogruppe. Hypokaliämie wie auch Bradykardie wirken als begünstigende Faktoren für das Auftreten von schweren Herzrhythmusstörungen, insbesondere Torsade-depointes welche tödlich sein können.
-In allen Fällen sind häufigere Untersuchungen der Kaliumspiegel erforderlich. Die erste Messung des Plasmakaliumspiegels muss während der ersten Woche nach Beginn der Behandlung stattfinden.
-Sollte eine Hypokaliämie festgestellt werden, ist eine Korrektur erforderlich. Ist eine Hypokaliämie mit einer niedrigen Magnesium-Serumkonzentration assoziiert, kann sie therapierefraktär sein, falls die Magnesiumkonzentration nicht korrigiert wird.
- +In diesen Fällen erhöht die Hypokaliämie die Kardiotoxizität der Herzglykoside und das Risiko von Rhythmusstörungen.
- +Patienten mit einem langen QT-Intervall, sowohl kongenitalen als auch iatrogenen Ursprungs, gehören ebenfalls zur Risikogruppe. Hypokaliämie wie auch Bradykardie wirken als begünstigende Faktoren für das Auftreten von schweren Herzrhythmusstörungen, insbesondere Torsade-depointes welche tödlich sein können.
- +In allen Fällen sind häufigere Untersuchungen der Kaliumspiegel erforderlich. Die erste Messung des Plasmakaliumspiegels muss während der ersten Woche nach Beginn der Behandlung stattfinden.
- +Sollte eine Hypokaliämie festgestellt werden, ist eine Korrektur erforderlich.Ist eine Hypokaliämie mit einer niedrigen Magnesium-Serumkonzentration assoziiert, kann sie therapierefraktär sein, falls die Magnesiumkonzentration nicht korrigiert wird.
-Thiaziddiuretika und thiazidähnliche Diuretika können die Kalziumausscheidung im Harn vermindern und zu einem geringen und vorübergehenden Anstieg des Kalziumblutspiegels führen. Eine deutliche Hyperkalzämie kann in Verbindung mit einem undiagnostizierten Hyperparathyreoidismus stehen. In diesem Fall muss die Behandlung abgesetzt werden, bevor die Nebenschilddrüsenfunktion untersucht wird (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Thiaziddiuretika und thiazidähnliche Diuretika können die Kalziumausscheidung im Harn vermindern und zu einem geringen und vorübergehenden Anstieg des Kalziumblutspiegels führen. Eine deutliche Hyperkalzämie kann in Verbindung mit einem undiagnostizierten Hyperparathyreoidismus stehen. In diesem Fall muss die Behandlung abgesetzt werden, bevor die Nebenschilddrüsenfunktion untersucht wird (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Es wurde nachgewiesen, dass Thiazid- und verwandte Diuretika, einschliesslich Indapamid, die urinäre Magnesiumausscheidung erhöhen, was zu einer Hypomagnesiämie führen kann (siehe Abschnitte «Interaktionen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
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- +Es wurde nachgewiesen, dass Thiazid- und verwandte Diuretika, einschliesslich Indapamid, die urinäre Magnesiumausscheidung erhöhen, was zu einer Hypomagnesiämie führen kann (siehe Abschnitte "Interaktionen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
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-Bei Patienten mit beidseitiger Stenose der Nierenarterie oder Stenose der Nierenarterie einer einzigen funktionsfähigen Niere besteht bei Behandlung mit einem ACE-Hemmer ein erhöhtes Risiko für Hypotonie und Niereninsuffizienz (siehe «Kontraindikationen»). Die Behandlung mit Diuretika kann zu diesem Risiko beitragen. Ein Verlust der Nierenfunktion kann selbst bei Patienten mit einseitiger Stenose der Nierenarterie mit geringfügigen Veränderungen des Serumkreatinins vorkommen.
- +Bei Patienten mit beidseitiger Stenose der Nierenarterie oder Stenose der Nierenarterie einer einzigen funktionsfähigen Niere besteht bei Behandlung mit einem ACE-Hemmer ein erhöhtes Risiko für Hypotonie und Niereninsuffizienz (siehe "Kontraindikationen" ). Die Behandlung mit Diuretika kann zu diesem Risiko beitragen. Ein Verlust der Nierenfunktion kann selbst bei Patienten mit einseitiger Stenose der Nierenarterie mit geringfügigen Veränderungen des Serumkreatinins vorkommen.
-Selten wurden ACE-Hemmer mit einem Syndrom in Zusammenhang gebracht, das mit cholestatischer Gelbsucht beginnt und zu fulminanter hepatischer Nekrose und (manchmal) zum Tod führen kann. Der Mechanismus dieses Syndroms ist nicht bekannt. Patienten, die unter ACE-Hemmertherapie eine Gelbsucht entwickeln oder eine deutliche Erhöhung der Leberenzyme zeigen, müssen den ACE-Hemmer absetzen und eine geeignete medizinische Überwachung muss eingeleitet werden (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Selten wurden ACE-Hemmer mit einem Syndrom in Zusammenhang gebracht, das mit cholestatischer Gelbsucht beginnt und zu fulminanter hepatischer Nekrose und (manchmal) zum Tod führen kann. Der Mechanismus dieses Syndroms ist nicht bekannt. Patienten, die unter ACE-Hemmertherapie eine Gelbsucht entwickeln oder eine deutliche Erhöhung der Leberenzyme zeigen, müssen den ACE-Hemmer absetzen und eine geeignete medizinische Überwachung muss eingeleitet werden (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die Wirkung der Kombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva wurde nicht bei Leberfunktionsstörung getestet. Unter Berücksichtigung der Wirkung jeder einzelnen Komponente dieser Kombination ist Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz kontraindiziert und muss bei der Behandlung von Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz mit Vorsicht eingesetzt werden.
- +Die Wirkung der Kombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva wurde nicht bei Leberfunktionsstörung getestet. Unter Berücksichtigung der Wirkung jeder einzelnen Komponente dieser Kombination ist Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva bei Patienten mit schwerer Leberinsuffizienz kontraindiziert und muss bei der Behandlung von Patienten mit leichter bis moderater Leberinsuffizienz mit Vorsicht eingesetzt werden.
-Bei älteren Patienten sollte eine Erhöhung der Amlodipindosis mit Vorsicht erfolgen (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Pharmakokinetik»).
- +Bei älteren Patienten sollte eine Erhöhung der Amlodipindosis mit Vorsicht erfolgen (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Pharmakokinetik" ).
-Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern mit der Kombination Sacubitril/Valsartan ist wegen des erhöhten Risikos eines Angioödems kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Die Behandlung mit Sacubitril/Valsartan sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis einer Perindopril-haltigen Therapie begonnen werden. Die Behandlung mit Perindopril sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan begonnen werden (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern mit Racecadotril, mTOR-Inhibitoren (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) kann zu einem erhöhten Risiko eines Angioödems führen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern mit der Kombination Sacubitril/Valsartan ist wegen des erhöhten Risikos eines Angioödems kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ). Die Behandlung mit Sacubitril/Valsartan sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis einer Perindopril-haltigen Therapie begonnen werden. Die Behandlung mit Perindopril sollte nicht innerhalb von 36 Stunden nach der letzten Dosis von Sacubitril/Valsartan begonnen werden (siehe "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern mit Racecadotril, mTOR-Inhibitoren (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) und Gliptinen (z.B. Linagliptin, Saxagliptin, Sitagliptin, Vildagliptin) kann zu einem erhöhten Risiko eines Angioödems führen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Obwohl der Kaliämiewert im Allgemeinen innerhalb der normalen Grenzen bleibt, kann bei einigen Patienten, die mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva behandelt werden, eine Hyperkaliämie auftreten. Einige Arzneimittel bzw. therapeutische Klassen können das Risiko für das Auftreten einer Hyperkaliämie erhöhen: Aliskiren, Kaliumsalze, kaliumsparende Diuretika (z.B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor Antagonisten, NSAR, Heparine, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oder Tacrolimus, Trimethoprim und Cotrimoxazol (Trimethoprim/Sulfamethoxazol), wobei Trimethoprim bekanntermassen wie Amilorid als kaliumsparendes Diuretikum wirkt. Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel erhöht das Risiko für eine Hyperkaliämie. Daher wird die Kombination von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva mit den oben genannten Arzneimitteln nicht empfohlen. Wenn eine gleichzeitige Anwendung angezeigt ist, sollte sie mit Vorsicht erfolgen und von einer häufigen Überwachung des Blutkaliumspiegels begleitet werden.
-Gleichzeitiger Gebrauch ist kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»)
-Komponente Produkt, für welches eine Interaktion bekannt ist Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
-Perindopril Aliskiren Bei Diabetikern und Patienten mit Niereninsuffizienz besteht das Risiko von Hyperkaliämie, Verschlechterung der Nierenfunktion, kardiovaskulärer Morbidität und erhöhter Mortalität.
- Behandlung mittels extrakorporellem Kreislauf Wegen des Risikos für anaphylaktoide Reaktionen sind Behandlungen mittels extrakorporellem Kreislauf kontraindiziert, die einen Kontakt mit negativ geladenen Oberflächen mit sich bringen, z.B. Dialyse oder Hämofiltration mit bestimmten Membranen hoher Permeabilität (beispielsweise Polyacrylnitril-Membranen), ebenso die Apherese von Lipoproteinen geringer Dichte mit Dextransulfat (siehe «Kontraindikationen»). Wenn diese Art von Behandlung erforderlich ist, sollte man die Verwendung eines anderen Dialyse-Membrantyps oder eine andere Klasse antihypertensiver Medikamente in Betracht ziehen.
- +Obwohl der Kaliämiewert im Allgemeinen innerhalb der normalen Grenzen bleibt, kann bei einigen Patienten, die mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva behandelt werden, eine Hyperkaliämie auftreten. Einige Arzneimittel bzw. therapeutische Klassen können das Risiko für das Auftreten einer Hyperkaliämie erhöhen: Aliskiren, Kaliumsalze, kaliumsparende Diuretika(z.B. Spironolacton, Triamteren oder Amilorid), ACE-Hemmer, Angiotensin-II-Rezeptor Antagonisten, NSAR, Heparine, Immunsuppressiva wie Ciclosporin oderTacrolimus, Trimethoprimund Cotrimoxazol (Trimethoprim/Sulfamethoxazol), wobei Trimethoprim bekanntermassen wie Amilorid als kaliumsparendes Diuretikum wirkt. Die gleichzeitige Anwendung dieser Arzneimittel erhöht das Risiko für eine Hyperkaliämie. Daher wird die Kombination von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva mit den oben genannten Arzneimitteln nicht empfohlen. Wenn eine gleichzeitige Anwendung angezeigt ist, sollte sie mit Vorsicht erfolgen und von einer häufigen Überwachung des Blutkaliumspiegels begleitet werden.
- +
- +Gleichzeitiger Gebrauch ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" )
- +Komponente Produkt, für welches Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
- + eine Interaktion
- + bekannt ist
- +Perindopril Aliskiren Bei Diabetikern und Patienten mit Niereninsuffizienz
- + besteht das Risiko von Hyperkaliämie, Verschlechterung
- + der Nierenfunktion, kardiovaskulärer Morbidität und
- + erhöhter Mortalität.
- + Behandlung mittels Wegen des Risikos für anaphylaktoide Reaktionen sind
- + extrakorporellem Behandlungen mittels extrakorporellem Kreislauf
- + Kreislauf kontraindiziert, die einen Kontakt mit negativ
- + geladenen Oberflächen mit sich bringen, z.B. Dialyse
- + oder Hämofiltration mit bestimmten Membranen hoher
- + Permeabilität (beispielsweise Polyacrylnitril-Membranen)
- + , ebenso die Apherese von Lipoproteinen geringer Dichte
- + mit Dextransulfat (siehe "Kontraindikationen" ). Wenn
- + diese Art von Behandlung erforderlich ist, sollte man
- + die Verwendung eines anderen Dialyse-Membrantyps oder
- + eine andere Klasse antihypertensiver Medikamente in
- + Betracht ziehen.
- +
- +
-Komponente Produkt, für welches eine Interaktion bekannt ist Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
-Perindopril / Indapamid Lithium Reversible Erhöhungen von Serum-Lithiumkonzentrationen und Lithiumtoxizität wurden bei gleichzeitiger Anwendung von Lithium und ACE-Hemmern beobachtet. Die Einnahme von Perindopril in Kombination mit Indapamid und mit Lithium wird nicht empfohlen. Falls sich die Kombination jedoch als notwendig erweist, sollte der Lithiumspiegel sorgfältig überwacht werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
-Perindopril Behandlung mit ACE-Hemmern in Kombination mit ARA-II oder Aliskiren Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS) Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren das Risiko für Hypotonie, Hyperkaliämie und eine Abnahme der Nierenfunktion (einschliesslich eines akuten Nierenversagens) erhöht. Eine duale Blockade des RAAS durch die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren wird deshalb nicht empfohlen. Wenn die Therapie mit einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck erfolgen. ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten sollten bei Patienten mit diabetischer Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden.
- Estramustin Es besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten unerwünschter Wirkungen wie z.B. eines Angioödems.
- Kaliumsparende Medikamente (Triamteren, Amilorid, …), Kaliumsalze Hyperkaliämie (potentiell lebensbedrohlich), vor allem bei eingeschränkter Nierenfunktion (additive hyperkaliämische Wirkung). Von einer Kombination von Perindopril mit den oben genannten Arzneimitteln wird abgeraten. Wenn dennoch eine Begleittherapie angezeigt ist, sollte sie mit Vorsicht und häufigen Messungen der Kaliumspiegel angewendet werden. Zur Anwendung von Spironolacton bei Herzinsuffizienz, siehe «Folgende Kombinationen erfordern besondere Vorsichtsmassnahmen».
-Amlodipin Dantrolen (Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil und von intravenösem Dantrolen letales Kammerflimmern und kardiovaskulärer Kollaps in Verbindung mit Hyperkaliämie beobachtet. Aufgrund des Hyperkaliämierisikos wird empfohlen, bei Patienten, die anfällig für eine maligne Hyperthermie sind oder wegen einer malignen Hyperthermie in Behandlung sind, die gleichzeitige Gabe von Kalziumkanalblockern wie Amlodipin zu vermeiden.
-Grapefruit oder Grapefruitsaft Bei einigen Patienten kann die Bioverfügbarkeit erhöht sein, was zu einer Verstärkung der blutdrucksenkenden Wirkung führen kann.
-mTOR-Inhibitoren (z.B. Sirolimus, Everolimus, Temsirolimus) Die mTOR-Hemmer sind Substrate von CYP3A4. Amlodipin ist ein schwacher CYP3A4-Inhibitor. Bei gleichzeitiger Verabreichung kann Amlodipin die Exposition gegenüber mTOR-Inhibitoren erhöhen.
- +Komponente Produkt, für welches Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
- + eine Interaktion
- + bekannt ist
- +Perindopril / Lithium Reversible Erhöhungen von Serum-Lithiumkonzentrationen
- +Indapamid und Lithiumtoxizität wurden bei gleichzeitiger
- + Anwendung von Lithium und ACE-Hemmern beobachtet. Die
- + Einnahme von Perindopril in Kombination mit Indapamid
- + und mit Lithium wird nicht empfohlen. Falls sich die
- + Kombination jedoch als notwendig erweist, sollte der
- + Lithiumspiegel sorgfältig überwacht werden (siehe
- + "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +Perindopril Behandlung mit Duale Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems
- + ACE-Hemmern in (RAAS)Es gibt Belege dafür, dass die gleichzeitige
- + Kombination mit Anwendung von ACE-Hemmern, Angiotensin-II-Rezeptor-Antag
- + ARA-II oder Aliskire onisten oder Aliskiren das Risiko für Hypotonie,
- + n Hyperkaliämie und eine Abnahme der Nierenfunktion
- + (einschliesslich eines akuten Nierenversagens)
- + erhöht.Eine duale Blockade des RAAS durch die
- + gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern,
- + Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren
- + wird deshalb nicht empfohlen.Wenn die Therapie mit
- + einer dualen Blockade als absolut notwendig erachtet
- + wird, sollte dies nur unter Aufsicht eines Spezialisten
- + und unter Durchführung engmaschiger Kontrollen von
- + Nierenfunktion, Elektrolytwerten und Blutdruck
- + erfolgen.ACE-Hemmer und Angiotensin-II-Rezeptor-Antagoni
- + sten sollten bei Patienten mit diabetischer
- + Nephropathie nicht gleichzeitig angewendet werden.
- + Estramustin Es besteht ein erhöhtes Risiko für das Auftreten
- + unerwünschter Wirkungen wie z.B. eines Angioödems.
- + Kaliumsparende Hyperkaliämie (potentiell lebensbedrohlich), vor allem
- + Medikamente (Triamte bei eingeschränkter Nierenfunktion (additive
- + ren, Amilorid, …), hyperkaliämische Wirkung). Von einer Kombination von
- + Kaliumsalze Perindopril mit den oben genannten Arzneimitteln wird
- + abgeraten. Wenn dennoch eine Begleittherapie angezeigt
- + ist, sollte sie mit Vorsicht und häufigen Messungen der
- + Kaliumspiegel angewendet werden. Zur Anwendung von
- + Spironolacton bei Herzinsuffizienz, siehe "Folgende
- + Kombinationen erfordern besondere Vorsichtsmassnahmen" .
- +Amlodipin Dantrolen(Infusion) Im Tiermodell wurden nach Verabreichung von Verapamil
- + und von intravenösem Dantrolen letales Kammerflimmern
- + und kardiovaskulärer Kollaps in Verbindung mit
- + Hyperkaliämie beobachtet. Aufgrund des
- + Hyperkaliämierisikos wird empfohlen, bei Patienten, die
- + anfällig für eine maligne Hyperthermie sind oder wegen
- + einer malignen Hyperthermie in Behandlung sind, die
- + gleichzeitige Gabe von Kalziumkanalblockern wie
- + Amlodipin zu vermeiden.
- +Grapefruit oder Bei einigen Patiente
- +Grapefruitsaft n kann die Bioverfüg
- + barkeit erhöht
- + sein, was zu einer
- + Verstärkung der
- + blutdrucksenkenden
- + Wirkung führen kann.
- +mTOR-Inhibitoren Die mTOR-Hemmer
- +(z.B. Sirolimus, sind Substrate von
- +Everolimus, Temsirol CYP3A4. Amlodipin
- +imus) ist ein schwacher
- + CYP3A4-Inhibitor.
- + Bei gleichzeitiger
- + Verabreichung kann
- + Amlodipin die
- + Exposition gegenüber
- + mTOR-Inhibitoren
- + erhöhen.
- +
- +
-Komponente Bekannte Interaktion mit folgendem Produkt Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
-Perindopril / Indapamid Baclofen Verstärkung der antihypertensiven Wirkung. Überwachung des arteriellen Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der Dosis des Antihypertensivums.
-Nicht-steroidale entzündungshemmende Arzneimittel (einschliesslich hochdosierte Acetylsalicylsäure) Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit nicht-steroidalen entzündungshemmenden Medikamenten verabreicht werden (z.B. Acetylsalicylsäure in entzündungshemmender Dosis, COX-2 Hemmer und nicht-selektive NSAR) kann eine Abschwächung des antihypertensiven Effektes auftreten. Die gleichzeitige Anwendung von ACE-Hemmern und NSAR kann das Risiko einer Verschlechterung der Nierenfunktion, einschliesslich einer akuten Niereninsuffizienz, erhöhen und zu einem Anstieg des Kaliumblutspiegels führen, vor allem bei Patienten mit bereits bestehender Nierenfunktionsstörung. Diese Kombination sollte vor allem bei älteren Patienten mit Vorsicht verabreicht werden. Die Patienten müssen adäquat hydriert werden und eine Kontrolle der Nierenfunktion sollte zu Beginn der Begleitbehandlung und danach periodisch veranlasst werden.
-Perindopril Antidiabetika (Insulin, orale blutzuckersenkende Medikamente) Epidemiologische Studien lassen vermuten, dass die gleichzeitige Behandlung mit ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin, orale blutzuckersenkende Medikamente) eine gesteigerte Blutzuckersenkung mit Risiko einer Hypoglykämie verursachen kann. Dieses Phänomen scheint während den ersten Wochen einer Kombinationstherapie und bei Patienten mit Nierenfunktionsstörung eher aufzutreten.
- Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapie, insbesondere bei solchen mit Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel, kann nach Therapiebeginn mit einem ACE-Hemmer eine übermässige Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche hypotensive Effekte können reduziert werden durch Absetzen des Diuretikums, durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme vor Therapiebeginn mit Perindopril in niedrigen Dosierungen, die langsam gesteigert werden. Wenn bei arterieller Hypertonie eine vorangegangene Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust geführt hat, sollte das Diuretikum vor Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung abgesetzt werden; dann ggf. zusätzlich ein nicht-kaliumsparendes Diuretikum anwenden oder die ACE-Hemmer Therapie mit niedriger Dosis beginnen und dann allmählich gesteigert werden. Bei herzinsuffizienten Patienten, die mit Diuretika behandelt werden, sollte die Behandlung mit einem ACE-Hemmer mit sehr niedriger Dosis begonnen werden, eventuell kann vorher die Dosis des nicht-kaliumsparenden Diuretikums reduziert werden. In jedem Fall sollte die Nierenfunktion (Serum-Kreatinin) in den ersten Wochen einer ACE-Hemmer-Behandlung überwacht werden.
- Kaliumsparende Diuretika (Eplerenon, Spironolacton) Kombination von Eplerenon oder Spironolacton bei einer Dosierung von 12,5 mg bis 50 mg täglich und niedrig dosierten ACE-Hemmern: Bei der Behandlung einer Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II - IV mit einer Ejektions-Fraktion von < 40% und vorangegangener Therapie mit ACE-Hemmern und Schleifendiuretika besteht das Risiko für eine lebensbedrohliche Hyperkaliämie, insbesondere bei Nichtbeachten der Verschreibungsempfehlungen für diese Kombination. Vor Therapiebeginn mit dieser Kombination sollen der Kaliumspiegel auf Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die Nierenfunktion überprüft werden. Eine engmaschige Überwachung der Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird im ersten Behandlungsmonat einmal wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
-Indapamid Torsades-depointes-induzierende Arzneimittel Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht werden, wenn es mit Torsades-depointes-induzierenden Arzneimitteln kombiniert wird wie: ·Antiarrhythmika der Klasse IA (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid) und Antiarrhythmika der Klasse IC (Flecainid), ·Antiarrhythmika der Klasse III (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid, Bretylium, Sotalol), ·Einige Antipsychotika: ·Phenothiazine (Chlorpromazin, Cyamemazin, Levomepromazin, Thioridazin, Trifluoperazin), ·Benzamiden (Amisulprid, Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid), ·Butyrophenonen (Droperidol, Haloperidol), ·anderen Antipsychotika (Pimozid); ·Psychoanaleptika (Donepezil), ·Antidepressiva (Citalopram, Escitalopram), ·Antimikrobielle Mittel: Fluorchinolone (Moxifloxacin, Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide (Erythromycin IV, Clarithromycin), Azol-Antimykotika (Fluconazol), ·Schädlingsbekämpfungsmittel (Halofantrin, Chloroquin, Pentamidin), ·Antihistaminika (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin), ·Antiemetika (Ondansetron, Domperidon), ·Antineoplastika und Immunmodulatoren (Vandetanib, Oxaliplatin, Anagrelid), ·Anästhetika (Propofol, Sevofluran), ·anderen Substanzen wie Bepridil, Cisaprid, Diphemanil, i.v.Vincamin, Methadon, Papaverin, Cilostazol. Diese Liste ist indikativ und nicht erschöpfend. Prävention von niedrigen Kaliumspiegeln und Korrektur falls notwendig: Beobachtung des QT-Intervalls.
- Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Mineralokortikoide (systemisch), Tetracosactid, stimulierende Laxantien Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie (additive Wirkung). Überwachung und wenn nötig Korrektur des Kaliumspiegels; besonders im Falle der Behandlung mit herzwirksamen Gykosiden zu beachten. Nicht-stimulierende Laxantien sollten verwendet werden.
- Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie fördern die toxische Wirkung von Digitalispräparaten. Es wird empfohlen, den Kalium- und Magnesiumspiegel im Plasma zu überwachen, ein EKG durchzuführen und gegebenenfalls den Therapieansatz zu überprüfen.
- Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit Indapamid kann zu einem häufigeren Auftreten von Hypersensibilitätsreaktionen durch Allopurinol führen.
-Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung des Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge haben. Infolgedessen soll während und nach der kombinierten Verabreichung der Blutdruck überwacht und eine Dosisanpassung in Betracht gezogen werden, insbesondere mit potenten CYP3A4-Induktoren (z.B. Rifampicin und Johanniskraut [Hypericum perforatum]).
- CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin und starken oder moderaten CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren, Azol-Antimykotika, Makroliden wie Erythromycin oder Clarithromycin, Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer signifikanten Erhöhung der Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die klinischen Konsequenzen der veränderten Pharmakokinetik können bei älteren Patienten ausgeprägter sein. Daher können eine klinische Überwachung und eine Dosisanpassung notwendig werden. Es besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei Patienten, die Clarithromycin und Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle einer gleichzeitigen Verabreichung ist eine sehr engmaschige Überwachung der Patienten angezeigt.
- +Komponente Bekannte Interaktion mit Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
- + folgendem Produkt
- +Perindopril /Indapam Baclofen Verstärkung der antihypertensiven
- +id Wirkung. Überwachung des arteriellen
- + Blutdrucks und wenn nötig Anpassung der
- + Dosis des Antihypertensivums.
- +Nicht-steroidale Wenn ACE-Hemmern gleichzeitig mit
- +entzündungshemmende nicht-steroidalen entzündungshemme
- +Arzneimittel (einsch nden Medikamenten verabreicht
- +liesslich hochdosier werden (z.B. Acetylsalicylsäure
- +te Acetylsalicylsäur in entzündungshemmender Dosis,
- +e) COX-2 Hemmer und nicht-selektive
- + NSAR) kann eine Abschwächung des
- + antihypertensiven Effektes
- + auftreten. Die gleichzeitige
- + Anwendung von ACE-Hemmern und
- + NSAR kann das Risiko einer
- + Verschlechterung der Nierenfunktio
- + n, einschliesslich einer akuten
- + Niereninsuffizienz, erhöhen und
- + zu einem Anstieg des Kaliumblutspi
- + egels führen, vor allem bei
- + Patienten mit bereits bestehender
- + Nierenfunktionsstörung. Diese
- + Kombination sollte vor allem bei
- + älteren Patienten mit Vorsicht
- + verabreicht werden. Die Patienten
- + müssen adäquat hydriert werden
- + und eine Kontrolle der
- + Nierenfunktion sollte zu Beginn
- + der Begleitbehandlung und danach
- + periodisch veranlasst werden.
- +Perindopril Antidiabetika(Insulin, orale Epidemiologische Studien lassen vermuten,
- + blutzuckersenkende Medikamente) dass die gleichzeitige Behandlung mit
- + ACE-Hemmern und Antidiabetika (Insulin,
- + orale blutzuckersenkende Medikamente)
- + eine gesteigerte Blutzuckersenkung mit
- + Risiko einer Hypoglykämie verursachen
- + kann. Dieses Phänomen scheint während den
- + ersten Wochen einer Kombinationstherapie
- + und bei Patienten mit Nierenfunktionsstöru
- + ng eher aufzutreten.
- + Nicht-kaliumsparende Diuretika Bei Patienten unter einer Diuretikatherapi
- + e, insbesondere bei solchen mit
- + Plasmavolumenverlust und/oder Salzmangel,
- + kann nach Therapiebeginn mit einem
- + ACE-Hemmer eine übermässige
- + Blutdrucksenkung auftreten. Mögliche
- + hypotensive Effekte können reduziert
- + werden durch Absetzen des Diuretikums,
- + durch Volumenerhöhung oder Salzeinnahme
- + vor Therapiebeginn mit Perindopril in
- + niedrigen Dosierungen, die langsam
- + gesteigert werden.Wenn bei arterieller
- + Hypertonie eine vorangegangene
- + Diuretikatherapie zu Salz-/Volumenverlust
- + geführt hat, sollte das Diuretikum vor
- + Beginn der ACE-Hemmer-Behandlung
- + abgesetzt werden; dann ggf. zusätzlich
- + ein nicht-kaliumsparendes Diuretikum
- + anwenden oder die ACE-Hemmer Therapie mit
- + niedriger Dosis beginnen und dann
- + allmählich gesteigert werden.Bei
- + herzinsuffizienten Patienten, die mit
- + Diuretika behandelt werden, sollte die
- + Behandlung mit einem ACE-Hemmer mit sehr
- + niedriger Dosis begonnen werden,
- + eventuell kann vorher die Dosis des
- + nicht-kaliumsparenden Diuretikums
- + reduziert werden.In jedem Fall sollte die
- + Nierenfunktion (Serum-Kreatinin) in den
- + ersten Wochen einer ACE-Hemmer-Behandlung
- + überwacht werden.
- + Kaliumsparende Diuretika Kombination von Eplerenon oder
- + (Eplerenon, Spironolacton) Spironolacton bei einer Dosierung von
- + 12,5 mg bis 50 mg täglich und niedrig
- + dosierten ACE-Hemmern:Bei der Behandlung
- + einer Herzinsuffizienz NYHA- Klasse II -
- + IV mit einer Ejektions-Fraktion von < 40%
- + und vorangegangener Therapie mit
- + ACE-Hemmern und Schleifendiuretika
- + besteht das Risiko für eine
- + lebensbedrohliche Hyperkaliämie,
- + insbesondere bei Nichtbeachten der
- + Verschreibungsempfehlungen für diese
- + Kombination.Vor Therapiebeginn mit dieser
- + Kombination sollen der Kaliumspiegel auf
- + Abwesenheit einer Hyperkaliämie und die
- + Nierenfunktion überprüft werden.Eine
- + engmaschige Überwachung der
- + Serumkaliumwerte und Kreatininwerte wird
- + im ersten Behandlungsmonat einmal
- + wöchentlich empfohlen, danach monatlich.
- +Indapamid Torsades-de-pointes-induzierende Aufgrund des Risikos einer Hypokaliämie
- + Arzneimittel sollte Indapamid mit Vorsicht verabreicht
- + werden, wenn es mit Torsades-de-pointes-in
- + duzierenden Arzneimitteln kombiniert wird
- + wie:·Antiarrhythmika der Klasse IA
- + (Quinidin, Hydroquinidin, Disopyramid)
- + und Antiarrhythmika der Klasse IC
- + (Flecainid),·Antiarrhythmika der Klasse
- + III (Amiodaron, Dofetilid, Ibutilid,
- + Bretylium, Sotalol),·Einige
- + Antipsychotika:·Phenothiazine
- + (Chlorpromazin, Cyamemazin,
- + Levomepromazin, Thioridazin,
- + Trifluoperazin),·Benzamiden (Amisulprid,
- + Sulpirid, Sultoprid, Tiaprid),·Butyropheno
- + nen (Droperidol, Haloperidol),·anderen
- + Antipsychotika (Pimozid);·Psychoanaleptika
- + (Donepezil),·Antidepressiva (Citalopram,
- + Escitalopram),·Antimikrobielle Mittel:
- + Fluorchinolone (Moxifloxacin,
- + Sparfloxacin, Ciprofloxacin), Makrolide
- + (Erythromycin IV, Clarithromycin),
- + Azol-Antimykotika (Fluconazol),·Schädlings
- + bekämpfungsmittel (Halofantrin,
- + Chloroquin, Pentamidin),·Antihistaminika
- + (Mizolastin, Astemizol, Terfenadin),·Antie
- + metika (Ondansetron, Domperidon),·Antineop
- + lastika und Immunmodulatoren (Vandetanib,
- + Oxaliplatin, Anagrelid),·Anästhetika
- + (Propofol, Sevofluran),·anderen
- + Substanzen wie Bepridil, Cisaprid,
- + Diphemanil, i.v.Vincamin, Methadon,
- + Papaverin, Cilostazol.Diese Liste ist
- + indikativ und nicht erschöpfend.Prävention
- + von niedrigen Kaliumspiegeln und
- + Korrektur falls notwendig: Beobachtung
- + des QT-Intervalls.
- + Amphotericin B (i.v.), Gluko- und Erhöhtes Risiko einer Hypokaliämie
- + Mineralokortikoide (systemisch), (additive Wirkung). Überwachung und wenn
- + Tetracosactid, stimulierende nötig Korrektur des Kaliumspiegels;
- + Laxantien besonders im Falle der Behandlung mit
- + herzwirksamen Gykosiden zu beachten.
- + Nicht-stimulierende Laxantien sollten
- + verwendet werden.
- + Herzwirksame Glykoside Hypokaliämie und/oder Hypomagnesiämie
- + fördern die toxische Wirkung von
- + Digitalispräparaten.Es wird empfohlen,
- + den Kalium- und Magnesiumspiegel im
- + Plasma zu überwachen, ein EKG
- + durchzuführen und gegebenenfalls den
- + Therapieansatz zu überprüfen.
- + Allopurinol Die gleichzeitige Behandlung mit
- + Indapamid kann zu einem häufigeren
- + Auftreten von Hypersensibilitätsreaktionen
- + durch Allopurinol führen.
- +Amlodipin CYP3A4-Induktoren Die gleichzeitige Gabe von
- + CYP3A4-Induktoren könnte eine Änderung
- + des Amlodipin-Plasmaspiegels zur Folge
- + haben.Infolgedessen soll während und nach
- + der kombinierten Verabreichung der
- + Blutdruck überwacht und eine
- + Dosisanpassung in Betracht gezogen
- + werden, insbesondere mit potenten
- + CYP3A4-Induktoren (z.B. Rifampicin und
- + Johanniskraut [Hypericum perforatum]).
- + CYP3A4-Inhibitoren Die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin
- + und starken oder moderaten
- + CYP3A4-Inhibitoren (Proteaseinhibitoren,
- + Azol-Antimykotika, Makroliden wie
- + Erythromycin oder Clarithromycin,
- + Verapamil oder Diltiazem) kann zu einer
- + signifikanten Erhöhung der
- + Amlodipin-Plasmakonzentration führen. Die
- + klinischen Konsequenzen der veränderten
- + Pharmakokinetik können bei älteren
- + Patienten ausgeprägter sein. Daher können
- + eine klinische Überwachung und eine
- + Dosisanpassung notwendig werden. Es
- + besteht ein erhöhtes Hypotonie-Risiko bei
- + Patienten, die Clarithromycin und
- + Amlodipin gleichzeitig erhalten. Im Falle
- + einer gleichzeitigen Verabreichung ist
- + eine sehr engmaschige Überwachung der
- + Patienten angezeigt.
- +
- +
- +
-Komponente Bekannte Interaktion mit folgendem Produkt Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
-Perindopril / Indapamid / Amlodipin Antidepressiva vom Imipramin-Typ (trizyklische), Neuroleptika Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
- Andere Antihypertensiva Die Anwendung von anderen antihypertensiven Arzneimitteln könnte eine weitere Senkung des Blutdrucks bewirken.
- Kortikoide, Tetracosactid Verminderung der antihypertensiven Wirkung (Salz- und Wasserretention durch die Kortikoide).
-Perindopril Antihypertensiva und Vasodilatatoren Die gleichzeitige Anwendung von Nitroglycerin und anderen Nitroderivaten oder von anderen Vasodilatatoren kann den arteriellen Blutdruck vermindern.
- Allopurinol, zytostatische oder immunsuppressive Wirkstoffe, Kortikosteroide (systemisch verabreicht) oder Procainamid. Die gleichzeitige Verabreichung mit ACE-Hemmern kann zu einem erhöhten Risiko für eine Leukopenie führen.
- Anästhetika ACE-Hemmern können die hypotensive Wirkung von bestimmten Anästhetika erhöhen.
- Diuretika (Thiazidoder Schleifendiuretika) Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika kann zu einem Volumenmangel führen und bei Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko bergen.
- Sympathomimetika Sympathomimetika können den antihypertensiven Effekt der ACE-Hemmer abschwächen.
- Gold Bei Patienten, welche Goldinjektionen (Natrium Aurothiomalat) und gleichzeitig einen ACE-Hemmer (darunter auch Perindopril) erhielten, wurden selten nitritoide Reaktionen (Symptome wie Gesichtsrötung, Übelkeit, Erbrechen und Hypotonie) beobachtet.
-Indapamid Metformin Metformin-bedingte Laktatazidose, ausgelöst durch eine mögliche funktionelle Niereninsuffizienz in Zusammenhang mit Diuretika, insbesondere mit Schleifendiuretika. Metformin darf nicht verwendet werden, wenn die Plasmakreatininspiegel bei Männern 15 mg/l (135 µmol/l) und bei Frauen 12 mg/l (110 µmol/l) übersteigen.
- Iodhaltige Kontrastmittel In Fällen von durch Diuretika ausgelöster Dehydration besteht ein erhöhtes Risiko für eine akute Niereninsuffizienz, besonders bei Anwendung hoher Dosen iodhaltiger Kontrastmittel. Eine Rehydrierung vor Verabreichung des iodhaltigen Kontrastmittels wird empfohlen.
- Kalzium (-salze) Risiko einer Hyperkalzämie durch verminderte Kalziumausscheidung im Urin.
- Ciclosporin Risiko eines erhöhten Plasmakreatininspiegels ohne Änderung der Konzentration des zirkulierenden Ciclosporins, auch bei normalem Salz- und Wasserhaushalt.
-Amlodipin Atorvastatin, Digoxin oder Warfarin In klinischen Wechselwirkungsstudien zeigte Amlodipin keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von Atorvastatin, Digoxin oder Warfarin.
- Tacrolimus Bei gleichzeitiger Verabreichung von Amlodipin besteht ein erhöhtes Risiko für erhöhte Blutspiegel von Tacrolimus. Zur Vermeidung der Toxizität von Tacrolimus müssen bei Verabreichung von Amlodipin bei Patienten, die mit Tacrolimus behandelt werden, die Blutspiegel von Tacrolimus überwacht und die Dosis von Tacrolimus bei Bedarf angepasst werden.
- Ciclosporin Es sind keine Studien zur Interaktion von Ciclosporin und Amlodipin bei gesunden Probanden oder bei anderen Populationen, ausser jener von nierentransplantierten Patienten, durchgeführt worden. Es wurde gezeigt, dass die gleichzeitige Gabe von Ciclosporin und Amlodipin einen Einfluss auf die Talkonzentration von Ciclosporin hatte (vom Ausbleiben einer Veränderung bis zu einer durchschnittlichen Erhöhung um 40%). Bei nierentransplantierten Patienten unter Amlodipin sollten die Ciclosporin-Spiegel speziell überwacht werden.
- Simvastatin Gleichzeitige Verabreichung von wiederholten Dosen von 10 mg Amlodipin mit 80 mg Simvastatin führten, zu einer Erhöhung der Exposition gegenüber Simvastatin um 77% im Vergleich zur alleinigen Gabe von Simvastatin. Die tägliche Dosis von Simvastatin sollte bei Patienten, die Amlodipin einnehmen, auf 20 mg pro Tag begrenzt werden.
- +Komponente Bekannte Interaktion Interaktionen mit anderen Arzneimitteln
- + mit folgendem
- + Produkt
- +Perindopril /Indapam Antidepressiva vom Verstärkte antihypertensive Wirkung und erhöhtes Risiko
- +id /Amlodipin Imipramin-Typ einer orthostatischen Hypotonie (additive Wirkung).
- + (trizyklische),
- + Neuroleptika
- + Andere Antihypertens Die Anwendung von anderen antihypertensiven
- + iva Arzneimitteln könnte eine weitere Senkung des
- + Blutdrucks bewirken.
- + Kortikoide, Tetracos Verminderung der antihypertensiven Wirkung (Salz- und
- + actid Wasserretention durch die Kortikoide).
- +Perindopril Antihypertensiva Die gleichzeitige Anwendung von Nitroglycerin und
- + und Vasodilatatoren anderen Nitroderivaten oder von anderen Vasodilatatoren
- + kann den arteriellen Blutdruck vermindern.
- + Allopurinol, zytosta Die gleichzeitige Verabreichung mit ACE-Hemmern kann zu
- + tische oder immunsup einem erhöhten Risiko für eine Leukopenie führen.
- + pressive Wirkstoffe,
- + Kortikosteroide
- + (systemisch verabrei
- + cht) oder Procainami
- + d.
- + Anästhetika ACE-Hemmern können die hypotensive Wirkung von
- + bestimmten Anästhetika erhöhen.
- + Diuretika (Thiazid-o Eine vorherige Behandlung mit hochdosierten Diuretika
- + der Schleifendiureti kann zu einem Volumenmangel führen und bei
- + ka) Therapiebeginn mit Perindopril ein Hypotonierisiko
- + bergen.
- + Sympathomimetika Sympathomimetika können den antihypertensiven Effekt
- + der ACE-Hemmer abschwächen.
- + Gold Bei Patienten, welche Goldinjektionen (Natrium
- + Aurothiomalat) und gleichzeitig einen ACE-Hemmer
- + (darunter auch Perindopril) erhielten, wurden selten
- + nitritoide Reaktionen (Symptome wie Gesichtsrötung,
- + Übelkeit, Erbrechen und Hypotonie) beobachtet.
- +Indapamid Metformin Metformin-bedingte Laktatazidose, ausgelöst durch eine
- + mögliche funktionelle Niereninsuffizienz in
- + Zusammenhang mit Diuretika, insbesondere mit
- + Schleifendiuretika.Metformin darf nicht verwendet
- + werden, wenn die Plasmakreatininspiegel bei Männern 15
- + mg/l (135 µmol/l) und bei Frauen 12 mg/l (110 µmol/l)
- + übersteigen.
- + Iodhaltige Kontrastm In Fällen von durch Diuretika ausgelöster Dehydration
- + ittel besteht ein erhöhtes Risiko für eine akute
- + Niereninsuffizienz, besonders bei Anwendung hoher Dosen
- + iodhaltiger Kontrastmittel. Eine Rehydrierung vor
- + Verabreichung des iodhaltigen Kontrastmittels wird
- + empfohlen.
- + Kalzium (-salze) Risiko einer Hyperkalzämie durch verminderte
- + Kalziumausscheidung im Urin.
- + Ciclosporin Risiko eines erhöhten Plasmakreatininspiegels ohne
- + Änderung der Konzentration des zirkulierenden
- + Ciclosporins, auch bei normalem Salz- und
- + Wasserhaushalt.
- +Amlodipin Atorvastatin, In klinischen Wechselwirkungsstudien zeigte Amlodipin
- + Digoxin oder Warfari keinen Einfluss auf die Pharmakokinetik von
- + n Atorvastatin, Digoxin oder Warfarin.
- + Tacrolimus Bei gleichzeitiger Verabreichung von Amlodipin besteht
- + ein erhöhtes Risiko für erhöhte Blutspiegel von
- + Tacrolimus. Zur Vermeidung der Toxizität von Tacrolimus
- + müssen bei Verabreichung von Amlodipin bei Patienten,
- + die mit Tacrolimus behandelt werden, die Blutspiegel
- + von Tacrolimus überwacht und die Dosis von Tacrolimus
- + bei Bedarf angepasst werden.
- + Ciclosporin Es sind keine Studien zur Interaktion von Ciclosporin
- + und Amlodipin bei gesunden Probanden oder bei anderen
- + Populationen, ausser jener von nierentransplantierten
- + Patienten, durchgeführt worden. Es wurde gezeigt, dass
- + die gleichzeitige Gabe von Ciclosporin und Amlodipin
- + einen Einfluss auf die Talkonzentration von Ciclosporin
- + hatte (vom Ausbleiben einer Veränderung bis zu einer
- + durchschnittlichen Erhöhung um 40%). Bei
- + nierentransplantierten Patienten unter Amlodipin
- + sollten die Ciclosporin-Spiegel speziell überwacht
- + werden.
- + Simvastatin Gleichzeitige Verabreichung von wiederholten Dosen von
- + 10 mg Amlodipin mit 80 mg Simvastatin führten, zu einer
- + Erhöhung der Exposition gegenüber Simvastatin um 77% im
- + Vergleich zur alleinigen Gabe von Simvastatin. Die
- + tägliche Dosis von Simvastatin sollte bei Patienten,
- + die Amlodipin einnehmen, auf 20 mg pro Tag begrenzt
- + werden.
-Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva wirksame Verhütungsmassnahmen anwenden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva wirksame Verhütungsmassnahmen anwenden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Allerdings kann eine geringe Risikoerhöhung für angeborene Missbildungen nicht ausgeschlossen werden. Den Patientinnen, die eine Schwangerschaft planen, wird empfohlen, ihre antihypertensive Behandlung auf ein Arzneimittel umzustellen, das ein gut etabliertes Sicherheitsprofil für die Anwendung in der Schwangerschaft aufweist. Sobald eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss die Behandlung mit ACE-Hemmern sofort abgesetzt werden und nötigenfalls mit einer Alternativbehandlung begonnen werden (siehe «Kontraindikationen»).
- +Allerdings kann eine geringe Risikoerhöhung für angeborene Missbildungen nicht ausgeschlossen werden. Den Patientinnen, die eine Schwangerschaft planen, wird empfohlen, ihre antihypertensive Behandlung auf ein Arzneimittel umzustellen, das ein gut etabliertes Sicherheitsprofil für die Anwendung in der Schwangerschaft aufweist. Sobald eine Schwangerschaft festgestellt wird, muss die Behandlung mit ACE-Hemmern sofort abgesetzt werden und nötigenfalls mit einer Alternativbehandlung begonnen werden (siehe "Kontraindikationen" ).
-Die Einnahme eines ACE-Hemmers während des 2. und 3. Trimenons kann beim Fetus Nierenschäden und Missbildungen im Gesicht und am Schädel verursachen. Der Fetus im Mutterleib ist dem Risiko einer Hypotonie ausgesetzt. Bei solchen Neugeborenen wurden ein niedriges Geburtsgewicht, eine reduzierte Nierendurchblutung sowie Anurie beobachtet. Bei den Müttern wurde ein Oligohydramnion festgestellt, wahrscheinlich zurückzuführen auf die reduzierte Nierenfunktion des Fetus. Nach einer solchen Exposition im Uterus müssen die Neugeborenen gründlich untersucht werden. Man sollte sich von einer ausreichenden Nierenfunktion überzeugen und den Kaliumblutspiegel und den Blutdruck kontrollieren. Falls erforderlich, werden entsprechende Massnahmen ergriffen, wie beispielsweise eine Rehydratation oder eine Dialyse, um den ACE-Hemmer aus dem Blutkreislauf zu eliminieren.
-In Tierversuchen wurde eine erhöhte Fetotoxizität und peri-/postnatale Toxizität bei Nagern und Kaninchen beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
- +Die Einnahme eines ACE-Hemmers während des 2. und 3. Trimenons kann beim Fetus Nierenschäden und Missbildungen im Gesicht und am Schädel verursachen. Der Fetus im Mutterleib ist dem Risiko einer Hypotonie ausgesetzt. Bei solchen Neugeborenen wurden ein niedriges Geburtsgewicht, eine reduzierte Nierendurchblutung sowie Anurie beobachtet. Bei den Müttern wurde ein Oligohydramnion festgestellt, wahrscheinlich zurückzuführen auf die reduzierte Nierenfunktion des Fetus. Nach einer solchen Exposition im Uterus müssen die Neugeborenen gründlich untersucht werden. Man sollte sich von einer ausreichenden Nierenfunktion überzeugen und den Kaliumblutspiegel und den Blutdruck kontrollieren. Falls erforderlich, werden entsprechende Massnahmen ergriffen, wie beispielsweise eine Rehydratation oder eine Dialyse, um den ACE-Hemmer aus dem Blutkreislauf zu eliminieren.
- +In Tierversuchen wurde eine erhöhte Fetotoxizität und peri-/postnatale Toxizität bei Nagern und Kaninchen beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ).
-Eine verlängerte Exposition gegenüber Thiaziden im dritten Schwangerschaftstrimenons kann das mütterliche Plasmavolumen wie auch den uteroplazentären Blutfluss reduzieren. Daraus kann eine fetoplazentare Ischämie hervorgerufen werden und eine Verzögerung des intrauterinen Wachstums resultieren. Ausserdem wurden bei Neugeborenen vereinzelt Fälle von Hypoglykämie und Thrombozytopenie infolge einer geburtsnahen Exposition gemeldet.
-Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine teratogenen Wirkungen bewiesen, aber eine geringe Reproduktionstoxizität bei hohen Dosen festgestellt (siehe «Präklinische Daten»).
- +Eine verlängerte Exposition gegenüber Thiaziden im dritten Schwangerschaftstrimenons kann das mütterliche Plasmavolumen wie auch den uteroplazentären Blutfluss reduzieren. Daraus kann eine fetoplazentare Ischämie hervorgerufen werden und eine Verzögerung des intrauterinen Wachstums resultieren. Ausserdem wurden bei Neugeborenen vereinzelt Fälle von Hypoglykämie und Thrombozytopenie infolge einer geburtsnahen Exposition gemeldet.
- +Reproduktionsstudien bei Tieren haben keine teratogenen Wirkungen bewiesen, aber eine geringe Reproduktionstoxizität bei hohen Dosen festgestellt (siehe "Präklinische Daten" ).
-In tierexperimentellen Studien wurde bei hohen Dosen eine Reproduktionstoxizität beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
- +In tierexperimentellen Studien wurde bei hohen Dosen eine Reproduktionstoxizität beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ).
-Es liegen keine Informationen über den Gebrauch von Perindopril während der Stillzeit vor. In tierexperimentellen Studien (Ratten) wurde das Auftreten von Perindopril in der Muttermilch bewiesen (siehe «Präklinische Daten»).
- +Es liegen keine Informationen über den Gebrauch von Perindopril während der Stillzeit vor. In tierexperimentellen Studien (Ratten) wurde das Auftreten von Perindopril in der Muttermilch bewiesen (siehe "Präklinische Daten" ).
-Indapamid wird mit der Muttermilch ausgeschieden. Es darf aus folgenden Gründen während der Stillzeit nicht angewendet werden:
-· Verringerung oder auch Verhinderung der Milchsekretion
-· unerwünschte Wirkungen, insbesondere biologischer Art (Kaliumspiegel)
-· Zugehörigkeit zu den Sulfonamiden mit Risiko für Kernikterus beim Neugeborenen und Risiko für Allergie.
- +Indapamid wird mit der Muttermilch ausgeschieden. Es darf aus folgenden Gründen während der Stillzeit nicht angewendet werden:
- +·Verringerung oder auch Verhinderung der Milchsekretion
- +·unerwünschte Wirkungen, insbesondere biologischer Art (Kaliumspiegel)
- +·Zugehörigkeit zu den Sulfonamiden mit Risiko für Kernikterus beim Neugeborenen und Risiko für Allergie.
-In Studien zur Reproduktionstoxizität bei Ratten zeigte Perindopril keinen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit oder Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
- +InStudien zur Reproduktionstoxizität bei Ratten zeigte Perindopril keinen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit oder Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
-In Studien zur Reproduktionstoxizität bei Ratten zeigte Indapamid keinen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit oder Fertilität (siehe «Präklinische Daten»).
- +In Studien zur Reproduktionstoxizität bei Ratten zeigte Indapamid keinen Einfluss auf die Reproduktionsfähigkeit oder Fertilität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Bei einigen mit Calciumkanalblockern behandelten Patienten wurden reversible biochemische Veränderungen am Kopfteil der Spermien beschrieben. Die klinischen Daten sind für die Beurteilung eines möglichen Einflusses von Amlodipin auf die Fruchtbarkeit nicht ausreichend. In einer Studie an Ratten wurden unerwünschte Wirkungen auf die Fertilität der männlichen Tiere beobachtet (siehe «Präklinische Daten»).
- +Bei einigen mit Calciumkanalblockern behandelten Patienten wurden reversible biochemische Veränderungen am Kopfteil der Spermien beschrieben. Die klinischen Daten sind für die Beurteilung eines möglichen Einflusses von Amlodipin auf die Fruchtbarkeit nicht ausreichend. In einer Studie an Ratten wurden unerwünschte Wirkungen auf die Fertilität der männlichen Tiere beobachtet (siehe "Präklinische Daten" ).
-Es wurden keine Studien zur Auswirkung von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
- +Es wurden keine Studien zur Auswirkung von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt.
-Systemorganklasse gemäss MedDRA-Datenbank Unerwünschte Wirkungen Häufigkeit
-Perindopril Indapamid Amlodipin
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Rhinitis Selten - Gelegentlich
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Agranulozytose (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten Sehr selten -
-Aplastische Anämie - Sehr selten -
-Panzytopenie Sehr selten - -
-Leukopenie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten Sehr selten Sehr selten
-Neutropenie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - -
-Hämolytische Anämie Sehr selten Sehr selten -
-Thrombozytopenie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten Sehr selten Sehr selten
-Eosinophilie Gelegentlich* - -
-Erkrankungen des Immunsystems Überempfindlichkeit - Gelegentlich Sehr selten
-Endokrine Erkrankung Syndrome der inadäquaten Sekretion des antidiuretischen Hormons (SIADH) Selten - -
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Hyperkaliämie, bei Absetzen der Therapie reversibel (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Gelegentlich* - -
-Hyperglykämie - - Sehr selten
-Hyperkalzämie - Sehr selten -
-Hypoglykämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen») Gelegentlich* - -
-Hypokaliämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») - Häufig -
-Hyponatriämie (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Gelegentlich* Gelegentlich* -
-Hypochlorämie - Selten -
-Hypomagnesiämie - Selten -
-Psychiatrische Erkrankungen Schlaflosigkeit - - Gelegentlich
-Stimmungsstörungen (einschliesslich Angst) Gelegentlich - Gelegentlich
-Depression Gelegentlich - Gelegentlich
-Schlafstörungen Gelegentlich - -
-Erkrankungen des Nervensystems Schwindelgefühl Häufig - Häufig
-Kopfschmerzen Häufig Selten Häufig
-Parästhesie Häufig Selten Gelegentlich
-Muskel-Hypertonie - - Sehr selten
-Periphere Neuropathie - - Sehr selten
-Hypästhesie - - Gelegentlich
-Verwirrtheitszustand Sehr selten - Selten
-Geschmacksstörungen Häufig - Gelegentlich
-Tremor - - Gelegentlich
-Synkope Gelegentlich* Unbekannt Gelegentlich
-Schläfrigkeit Gelegentlich* - Häufig
-Schlaganfall, vermutlich sekundär nach exzessiver Hypotonie bei Hochrisikopatienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - -
-Möglichkeit des Auftretens einer hepatischen Enzephalopathie im Fall einer Leberinsuffizienz (siehe «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») - Unbekannt -
-Extrapyramidale Erkrankung (extrapyramidales Syndrom) - - Nicht bekannt
-Augenerkrankungen Sehstörungen Häufig - Häufig
-Akutes Winkelschlussglaukom - Unbekannt* -
-Aderhaut-Erguss - Unbekannt* -
-Diplopie - - Häufig
-Myopie - Unbekannt -
-Verschwommenes Sehen - Unbekannt -
-Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths Tinnitus Häufig - Gelegentlich
-Vertigo Häufig Selten -
-Herzerkrankungen Angina pectoris Sehr selten - -
-Arrhythmie (einschliesslich Bradykardie, ventrikuläre Tachykardie und Vorhofflimmern) Sehr selten Sehr selten Gelegentlich
-Angina pectoris (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - -
-Myokardinfarkt, vermutlich sekundär nach exzessiver Hypotonie bei Hochrisikopatienten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - Sehr selten
-Palpitationen Gelegentlich - Häufig
-Torsades de pointes (potentiell tödlich) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen») - Unbekannt -
-Tachykardie Gelegentlich - -
-Gefässerkrankungen Flush Selten - Häufig
-Hypotonie (und damit verbundene Wirkungen) Häufig Sehr selten Gelegentlich
-Vaskulitis Gelegentlich - Sehr selten
-Raynaud-Phänomen Unbekannt - -
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Husten (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Häufig - Gelegentlich
-Dyspnoe Häufig - Häufig
-Bronchospasmus Gelegentlich - -
-Eosinophile Pneumonie Sehr selten - -
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Abdominale Schmerzen Häufig - Häufig
-Verstopfung Häufig Selten Häufig
-Durchfall Häufig - Häufig
-Dyspepsie Häufig - Häufig
-Übelkeit Häufig Selten Häufig
-Erbrechen Häufig Gelegentlich Gelegentlich
-Mundtrockenheit Gelegentlich Selten Gelegentlich
-veränderte Stuhlgewohnheiten - - Häufig
-Gingiva-Hyperplasie - - Sehr selten
-Pankreatitis Sehr selten Sehr selten Sehr selten
-Gastritis - - Sehr selten
-Affektionen der Leber- und Gallenblase Hepatitis (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten Unbekannt Sehr selten
-Ikterus - - Sehr selten
-Abnormale Leberfunktion - Sehr selten -
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Quincke-Ödem - - Sehr selten
-Pruritus Häufig - Gelegentlich
-Hautausschlag Häufig - Gelegentlich
-Makulopapulöse Eruption - Häufig -
-Urtikaria (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Gelegentlich Sehr selten Gelegentlich
-Angioödem (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Gelegentlich Sehr selten Sehr selten
-Alopezie - - Gelegentlich
-Purpura - Gelegentlich Gelegentlich
-Hautverfärbungen - - Gelegentlich
-Vermehrtes Schwitzen Gelegentlich - Gelegentlich
-Exanthem - - Gelegentlich
-Erythema multiforme Sehr selten - Sehr selten
-Stevens-Johnson-Syndrom - Sehr selten Sehr selten
-Exfoliative Dermatitis - - Sehr selten
-Toxische epidermale Nekrolyse - Sehr selten Nicht bekannt
-Photosensibilitätsreaktion Gelegentlich* Unbekannt (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Gelegentlich
-Pemphigoid Gelegentlich* - -
-Verschlimmerung der Psoriasis Selten - -
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Muskelspasmen Häufig Unbekannt* Häufig
-Gelenkschwellungen (Knöchelschwellungen) - - Häufig
-Arthralgie Gelegentlich* - Gelegentlich
-Muskelschwäche - Unbekannt* -
-Myalgie Gelegentlich* Unbekannt* Gelegentlich
-Rhabdomyolyse - Unbekannt* -
-Rückenschmerzen - - Gelegentlich
-Möglichkeit der Verschlechterung eines vorbestehenden Lupus erythematodes dissiminatus - Unbekannt -
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege Miktionsstörungen - - Gelegentlich
-Nykturie - - Gelegentlich
-Pollakisurie - - Gelegentlich
-Anurie/Oligurie Selten - -
-Akute Niereninsuffizienz Selten - -
-Nierenfunktionsstörungen Gelegentlich Sehr selten -
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse Erektile Dysfunktion Gelegentlich - Gelegentlich
-Gynäkomastie - - Gelegentlich
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Asthenie Häufig - Häufig
-Müdigkeit - Selten Häufig
-Ödem - - Sehr häufig
-Thoraxschmerzen Gelegentlich* - Gelegentlich
-Schmerzen - - Gelegentlich
-Unwohlsein Gelegentlich* - Gelegentlich
-peripheres Ödem Gelegentlich* - -
-Fieber Gelegentlich* - -
-Untersuchungen Gewichtszunahme - - Gelegentlich
-Gewichtsabnahme - - Gelegentlich
-Bilirubin im Blut erhöht Selten* - -
-Leberenzymwerte erhöht Selten Unbekannt Sehr selten
-Kreatinin im Blut erhöht Gelegentlich* - -
-QT-Intervall im EKG verlängert (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Interaktionen») - Unbekannt -
-Blutharnstoff erhöht Gelegentlich - -
-Blutzucker erhöht - Unbekannt -
-Harnsäure im Blut erhöht - Unbekannt -
-Verminderung von Hämoglobin und Hämatokrit (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») Sehr selten - -
-Verletzung, Vergiftung und durch Eingriffe bedingte Komplikationen Sturz Gelegentlich* - -
- +
- +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
- +gemäss MedDRA-Datenb en
- +ank
- +Perindopril Indapamid Amlodipin
- +Infektionen und Rhinitis Selten - Gelegentlich
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Erkrankungen des Agranulozytose Sehr selten Sehr selten -
- +Blutes und des (siehe "Warnhinweise
- +Lymphsystems und Vorsichtsmassna
- + hmen" )
- +Aplastische Anämie - Sehr selten -
- +Panzytopenie Sehr selten - -
- +Leukopenie (siehe Sehr selten Sehr selten Sehr selten
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Neutropenie (siehe Sehr selten - -
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Hämolytische Anämie Sehr selten Sehr selten -
- +Thrombozytopenie Sehr selten Sehr selten Sehr selten
- +(siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassna
- +hmen" )
- +Eosinophilie Gelegentlich* - -
- +Erkrankungen des Überempfindlichkeit - Gelegentlich Sehr selten
- +Immunsystems
- +Endokrine Erkrankung Syndrome der inadäqu Selten - -
- + aten Sekretion des
- + antidiuretischen
- + Hormons (SIADH)
- +Stoffwechsel- und Hyperkaliämie, bei Gelegentlich* - -
- +Ernährungsstörungen Absetzen der Therapi
- + e reversibel (siehe
- + "Warnhinweise und
- + Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Hyperglykämie - - Sehr selten
- +Hyperkalzämie - Sehr selten -
- +Hypoglykämie (siehe Gelegentlich* - -
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + und "Interaktionen"
- + )
- +Hypokaliämie (siehe - Häufig -
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Hyponatriämie Gelegentlich* Gelegentlich* -
- +(siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassna
- +hmen" )
- +Hypochlorämie - Selten -
- +Hypomagnesiämie - Selten -
- +Psychiatrische Schlaflosigkeit - - Gelegentlich
- +Erkrankungen
- +Stimmungsstörungen Gelegentlich - Gelegentlich
- +(einschliesslich
- +Angst)
- +Depression Gelegentlich - Gelegentlich
- +Schlafstörungen Gelegentlich - -
- +Erkrankungen des Schwindelgefühl Häufig - Häufig
- +Nervensystems
- +Kopfschmerzen Häufig Selten Häufig
- +Parästhesie Häufig Selten Gelegentlich
- +Muskel-Hypertonie - - Sehr selten
- +Periphere Neuropathi - - Sehr selten
- +e
- +Hypästhesie - - Gelegentlich
- +Verwirrtheitszustand Sehr selten - Selten
- +Geschmacksstörungen Häufig - Gelegentlich
- +Tremor - - Gelegentlich
- +Synkope Gelegentlich* Unbekannt Gelegentlich
- +Schläfrigkeit Gelegentlich* - Häufig
- +Schlaganfall, Sehr selten - -
- +vermutlich sekundär
- +nach exzessiver
- +Hypotonie bei
- +Hochrisikopatienten
- +(siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassna
- +hmen" )
- +Möglichkeit des - Unbekannt -
- +Auftretens einer
- +hepatischen Enzephal
- +opathie im Fall
- +einer Leberinsuffizi
- +enz (siehe "Kontrain
- +dikationen" und
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Extrapyramidale - - Nicht bekannt
- +Erkrankung (extrapyr
- +amidales Syndrom)
- +Augenerkrankungen Sehstörungen Häufig - Häufig
- +Akutes Winkelschluss - Unbekannt* -
- +glaukom
- +Aderhaut-Erguss - Unbekannt* -
- +Diplopie - - Häufig
- +Myopie - Unbekannt -
- +Verschwommenes Sehen - Unbekannt -
- +Erkrankungen des Tinnitus Häufig - Gelegentlich
- +Ohrs und des Labyrin
- +ths
- +Vertigo Häufig Selten -
- +Herzerkrankungen Angina pectoris Sehr selten - -
- +Arrhythmie (einschli Sehr selten Sehr selten Gelegentlich
- +esslich Bradykardie,
- + ventrikuläre
- +Tachykardie und
- +Vorhofflimmern)
- +Angina pectoris Sehr selten - -
- +(siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassna
- +hmen" )
- +Myokardinfarkt, Sehr selten - Sehr selten
- +vermutlich sekundär
- +nach exzessiver
- +Hypotonie bei
- +Hochrisikopatienten
- +(siehe "Warnhinweise
- + und Vorsichtsmassna
- +hmen" )
- +Palpitationen Gelegentlich - Häufig
- +Torsades de pointes - Unbekannt -
- +(potentiell tödlich)
- + (siehe "Warnhinweis
- +e und Vorsichtsmassn
- +ahmen" und "Interakt
- +ionen" )
- +Tachykardie Gelegentlich - -
- +Gefässerkrankungen Flush Selten - Häufig
- +Hypotonie (und Häufig Sehr selten Gelegentlich
- +damit verbundene
- +Wirkungen)
- +Vaskulitis Gelegentlich - Sehr selten
- +Raynaud-Phänomen Unbekannt - -
- +Erkrankungen der Husten (siehe Häufig - Gelegentlich
- +Atemwege, des "Warnhinweise und
- +Brustraums und Vorsichtsmassnahmen"
- +Mediastinums )
- +Dyspnoe Häufig - Häufig
- +Bronchospasmus Gelegentlich - -
- +Eosinophile Pneumoni Sehr selten - -
- +e
- +Erkrankungen des Abdominale Schmerzen Häufig - Häufig
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Verstopfung Häufig Selten Häufig
- +Durchfall Häufig - Häufig
- +Dyspepsie Häufig - Häufig
- +Übelkeit Häufig Selten Häufig
- +Erbrechen Häufig Gelegentlich Gelegentlich
- +Mundtrockenheit Gelegentlich Selten Gelegentlich
- +veränderte Stuhlgewo - - Häufig
- +hnheiten
- +Gingiva-Hyperplasie - - Sehr selten
- +Pankreatitis Sehr selten Sehr selten Sehr selten
- +Gastritis - - Sehr selten
- +Affektionen der Hepatitis (siehe Sehr selten Unbekannt Sehr selten
- +Leber- und Gallenbla "Warnhinweise und
- +se Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Ikterus - - Sehr selten
- +Abnormale Leberfunkt - Sehr selten -
- +ion
- +Erkrankungen der Quincke-Ödem - - Sehr selten
- +Haut und des Unterha
- +utzellgewebes
- +Pruritus Häufig - Gelegentlich
- +Hautausschlag Häufig - Gelegentlich
- +Makulopapulöse - Häufig -
- +Eruption
- +Urtikaria (siehe Gelegentlich Sehr selten Gelegentlich
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Angioödem (siehe Gelegentlich Sehr selten Sehr selten
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Alopezie - - Gelegentlich
- +Purpura - Gelegentlich Gelegentlich
- +Hautverfärbungen - - Gelegentlich
- +Vermehrtes Schwitzen Gelegentlich - Gelegentlich
- +Exanthem - - Gelegentlich
- +Erythema multiforme Sehr selten - Sehr selten
- +Stevens-Johnson-Synd - Sehr selten Sehr selten
- +rom
- +Exfoliative Dermatit - - Sehr selten
- +is
- +Toxische epidermale - Sehr selten Nicht bekannt
- +Nekrolyse
- +Photosensibilitätsre Gelegentlich* Unbekannt (siehe Gelegentlich
- +aktion "Warnhinweise und
- + Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Pemphigoid Gelegentlich* - -
- +Verschlimmerung der Selten - -
- +Psoriasis
- +Skelettmuskulatur-, Muskelspasmen Häufig Unbekannt* Häufig
- +Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Gelenkschwellungen - - Häufig
- +(Knöchelschwellungen
- +)
- +Arthralgie Gelegentlich* - Gelegentlich
- +Muskelschwäche - Unbekannt* -
- +Myalgie Gelegentlich* Unbekannt* Gelegentlich
- +Rhabdomyolyse - Unbekannt* -
- +Rückenschmerzen - - Gelegentlich
- +Möglichkeit der - Unbekannt -
- +Verschlechterung
- +eines vorbestehenden
- + Lupus erythematodes
- + dissiminatus
- +Erkrankungen der Miktionsstörungen - - Gelegentlich
- +Nieren und Harnwege
- +Nykturie - - Gelegentlich
- +Pollakisurie - - Gelegentlich
- +Anurie/Oligurie Selten - -
- +Akute Niereninsuffiz Selten - -
- +ienz
- +Nierenfunktionsstöru Gelegentlich Sehr selten -
- +ngen
- +Erkrankungen der Erektile Dysfunktion Gelegentlich - Gelegentlich
- +Geschlechtsorgane
- +und der Brustdrüse
- +Gynäkomastie - - Gelegentlich
- +Allgemeine Erkrankun Asthenie Häufig - Häufig
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Müdigkeit - Selten Häufig
- +Ödem - - Sehr häufig
- +Thoraxschmerzen Gelegentlich* - Gelegentlich
- +Schmerzen - - Gelegentlich
- +Unwohlsein Gelegentlich* - Gelegentlich
- +peripheres Ödem Gelegentlich* - -
- +Fieber Gelegentlich* - -
- +Untersuchungen Gewichtszunahme - - Gelegentlich
- +Gewichtsabnahme - - Gelegentlich
- +Bilirubin im Blut Selten* - -
- +erhöht
- +Leberenzymwerte Selten Unbekannt Sehr selten
- +erhöht
- +Kreatinin im Blut Gelegentlich* - -
- +erhöht
- +QT-Intervall im EKG - Unbekannt -
- +verlängert (siehe
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + und "Interaktionen"
- + )
- +Blutharnstoff erhöht Gelegentlich - -
- +Blutzucker erhöht - Unbekannt -
- +Harnsäure im Blut - Unbekannt -
- +erhöht
- +Verminderung von Sehr selten - -
- +Hämoglobin und
- +Hämatokrit (siehe
- +"Warnhinweise und
- +Vorsichtsmassnahmen"
- + )
- +Verletzung, Vergiftu Sturz Gelegentlich* - -
- +ng und durch Eingrif
- +fe bedingte Komplika
- +tionen
-* Für spontan gemeldete unerwünschte Wirkungen wurde die Häufigkeit aufgrund der klinischen Studien berechnet
- + * Für spontan gemeldete unerwünschte Wirkungen wurde die Häufigkeit aufgrund der klinischen Studien berechnet
-In Phase-II- und Phase-III-Studien, in denen Indapamid 1,5 mg und 2,5 mg verglichen wurden, zeigte die Analyse der Kaliämie eine dosisabhängige Wirkung von Indapamid:
-·Indapamid 1,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 10 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 4 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,23 mmol/l.
-·Indapamid 2,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 25 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 10 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,41 mmol/l.
- +In Phase-II- und Phase-III-Studien, in denen Indapamid 1,5 mg und 2,5 mg verglichen wurden, zeigte die Analyse der Kaliämie eine dosisabhängige Wirkung von Indapamid:
- +·Indapamid 1,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 10 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 4 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,23 mmol/l.
- +·Indapamid 2,5 mg: Nach 4 bis 6 Behandlungswochen beobachtete man bei 25 % der Patienten eine Kaliämie von < 3,4 mmol/l und bei 10 % der Patienten von < 3,2 mmol/l. Nach 12 Behandlungswochen betrug die mittlere Abnahme des Serumkaliums 0,41 mmol/l.
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-Die vorliegenden Daten lassen vermuten, dass eine schwerwiegende Überdosierung zu ausgeprägter peripherer Vasodilatation und möglicherweise zu einer Reflextachykardie führen kann. Es wurde über ausgeprägte und wahrscheinlich prolongierte systemische Hypotonie, die bis hin zu einem Schock mit Todesfolge führen kann, berichtet.
- +Die vorliegenden Daten lassen vermuten, dass eine schwerwiegende Überdosierung zu ausgeprägter peripherer Vasodilatation und möglicherweise zueiner Reflextachykardie führen kann. Es wurde über ausgeprägte und wahrscheinlich prolongierte systemische Hypotonie, die bis hin zu einem Schock mit Todesfolge führen kann, berichtet.
-Eine starke Hypotonie kann behandelt werden, indem der Patient in Rückenlage gebracht und der Kopf tiefer gelagert wird. Wenn notwendig, soll eine intravenöse Infusion mit isotonischer Kochsalzlösung verabreicht oder eine andere Methode zur volämischen Expansion angewendet werden.
-Perindoprilat, die aktive Form von Perindopril, ist dialysierbar (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Eine starke Hypotonie kann behandelt werden, indem der Patient in Rückenlage gebracht und der Kopf tiefergelagert wird. Wenn notwendig, soll eine intravenöse Infusion mit isotonischer Kochsalzlösung verabreicht oder eine andere Methode zur volämischen Expansion angewendet werden.
- +Perindoprilat, die aktive Form von Perindopril, ist dialysierbar (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Zur Wiederherstellung von Gefässtonus und arteriellem Blutdruck kann ein Vasokonstriktor verwendet werden, sofern keine Kontraindikation für dessen Anwendung besteht. Intravenös verabreichtes Kalziumglukonat kann bei der Aufhebung der Effekte der Kalziumkanalblockade von Nutzen sein.
-In einigen Fällen kann eine Magenspülung sinnvoll sein. Bei gesunden Probanden verringerte die Gabe von Aktivkohle innerhalb von 2 Stunden nach Einnahme von 10 mg Amlodipin die Resorptionsrate von Amlodipin.
- +Zur Wiederherstellung von Gefässtonus und arteriellem Blutdruck kann ein Vasokonstriktor verwendet werden, sofern keine Kontraindikation für dessen Anwendung besteht. Intravenös verabreichtes Kalziumglukonat kann bei der Aufhebung der Effekte der Kalziumkanalblockade vonNutzen sein.
- +In einigen Fällen kann eine Magenspülung sinnvoll sein.Bei gesunden Probanden verringerte die Gabe von Aktivkohle innerhalb von 2 Stunden nach Einnahme von 10 mg Amlodipin die Resorptionsrate von Amlodipin.
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva ist eine Kombination aus drei Antihypertensiva mit sich ergänzenden Mechanismen zur Regulierung des arteriellen Blutdrucks bei Patienten mit Hypertonie. Perindopril ist ein ACE-Hemmer, Indapamid ein Chlorosulfamoyl-Diuretikum und Amlodipin ein Kalziumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ. Die pharmakologischen Eigenschaften von Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva ergeben sich aus den Eigenschaften der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme. Ausserdem erzeugt die Kombination von Perindopril/Indapamid eine additive Synergie des antihypertensiven Effekts der beiden Komponenten.
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva ist eine Kombination aus drei Antihypertensiva mit sich ergänzenden Mechanismen zur Regulierung des arteriellen Blutdrucks bei Patienten mit Hypertonie. Perindopril ist ein ACE-Hemmer, Indapamid ein Chlorosulfamoyl-Diuretikum und Amlodipin ein Kalziumkanalblocker vom Dihydropyridin-Typ. Die pharmakologischen Eigenschaften von Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva ergeben sich aus den Eigenschaften der einzelnen Komponenten bei separater Einnahme. Ausserdem erzeugt die Kombination von Perindopril/Indapamid eine additive Synergie des antihypertensiven Effekts der beiden Komponenten.
-·eine Verminderung der Aldosteronsekretion
-·eine Steigerung der Plasma-Reninaktivität, da das Aldosteron keine negative Rückkopplung mehr ausübt
-·ein Rückgang des peripheren Gesamtwiderstands mit bevorzugter Wirkung auf Muskel- und Nierengefässe, ohne dass bei chronischer Behandlung eine Wasser- und Salzretention oder eine Reflextachykardie auftritt.
- +eine Verminderung der Aldosteronsekretion
- +eine Steigerung der Plasma-Reninaktivität, da das Aldosteron keine negative Rückkopplung mehr ausübt
- +ein Rückgang des peripheren Gesamtwiderstands mit bevorzugter Wirkung auf Muskel- und Nierengefässe, ohne dass bei chronischer Behandlung eine Wasser- und Salzretention oder eine Reflextachykardie auftritt.
-·durch die vasodilatatorische Wirkung auf die Venen, wahrscheinlich verursacht durch eine Veränderung des Prostaglandin-Metabolismus: Verringerung der Vorlast
-·durch die Verringerung des gesamten peripheren Widerstandes: Verringerung der Nachlast
- +durch die vasodilatatorische Wirkung auf die Venen, wahrscheinlich verursacht durch eine Veränderung des Prostaglandin-Metabolismus: Verringerung der Vorlast
- +durch die Verringerung des gesamten peripheren Widerstandes: Verringerung der Nachlast
-·einen Rückgang des links- und rechtsventrikulären Füllungsdrucks
-·eine Verringerung des peripheren vaskulären Gesamtwiderstands
-·eine Steigerung des Herzauswurfvolumens und eine Verbesserung des Herzindex
-·eine Steigerung des regionalen Blutflusses im Muskel
- +einen Rückgang des links- und rechtsventrikulären Füllungsdrucks
- +eine Verringerung des peripheren vaskulären Gesamtwiderstands
- +eine Steigerung des Herzauswurfvolumens und eine Verbesserung des Herzindex
- +eine Steigerung des regionalen Blutflusses im Muskel
-Perindopril ist in allen Stadien der arteriellen Hypertonie wirksam: bei leichter, mässiger und schwerer Hypertonie. Im Liegen wie im Stehen ist ein Rückgang des systolischen und diastolischen Blutdrucks zu verzeichnen.
- +Perindopril ist in allen Stadien der arteriellen Hypertonie wirksam: bei leichter, mässiger und schwerer Hypertonie. Im Liegen wie im Stehen ist ein Rückgang des systolischen und diastolischen Blutdrucks zu verzeichnen.
-·keine Wirkung auf den Fettstoffwechsel hat: Triglyceride, LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin.
-·keine Wirkung auf den Kohlenhydratstoffwechsel hat, selbst bei hypertensiven Patienten mit Diabetes mellitus.
- +keine Wirkung auf den Fettstoffwechsel hat: Triglyceride, LDL-Cholesterin und HDL-Cholesterin.
- +keine Wirkung auf den Kohlenhydratstoffwechsel hat, selbst bei hypertensiven Patienten mit Diabetes mellitus.
-Die antihypertensive Wirkung von Amlodipin beruht auf einer direkten relaxierenden Wirkung auf die glatte Gefässmuskulatur. Der genaue Mechanismus, durch welchen Amlodipin Angina pectoris lindert, ist noch nicht vollständig geklärt, aber Amlodipin reduziert die totale Ischämiebelastung durch folgende zwei Wirkungen:
-·Amlodipin erweitert die peripheren Arteriolen und reduziert so den totalen peripheren Widerstand (Nachlast), gegen den das Herz arbeiten muss. Sofern die Herzfrequenz stabil bleibt, verringert diese Entlastung des Herzens den myokardialen Energieverbrauch und den Sauerstoffbedarf.
-·Wahrscheinlich bewirkt Amlodipin auch eine Dilatation der wichtigsten koronaren Arterien und Arteriolen, sowohl in normalen als auch in ischämischen Bereichen. Diese Dilatation verbessert die Sauerstoffversorgung des Myokards bei Patienten mit Spasmen der Koronararterien (Prinzmetal- oder andere Typen von Angina pectoris).
-Bei Hypertoniepatienten bewirkt die einmal tägliche Gabe im Liegen und im Stehen eine klinisch signifikante Senkung des arteriellen Blutdrucks, die 24 Stunden anhält. Aufgrund des langsamen Wirkungseintritts ist bei Amlodipingabe nicht mit einer akuten Hypotonie zu rechnen.
- +Die antihypertensive Wirkung von Amlodipin beruht auf einer direkten relaxierenden Wirkung auf die glatte Gefässmuskulatur. Der genaue Mechanismus, durch welchen Amlodipin Angina pectoris lindert, ist noch nicht vollständiggeklärt, aber Amlodipin reduziert die totale Ischämiebelastung durch folgende zwei Wirkungen:
- +-Amlodipin erweitert die peripheren Arteriolen und reduziert so den totalen peripheren Widerstand (Nachlast), gegen den das Herz arbeiten muss. Sofern die Herzfrequenz stabil bleibt, verringert diese Entlastung des Herzens den myokardialen Energieverbrauch und den Sauerstoffbedarf.
- +-Wahrscheinlich bewirkt Amlodipin auch eine Dilatation der wichtigsten koronaren Arterien und Arteriolen, sowohl in normalen als auch inischämischen Bereichen. Diese Dilatation verbessert die Sauerstoffversorgung des Myokards bei Patienten mit Spasmen der Koronararterien (Prinzmetal- oder andere Typen von Angina pectoris).
- +Bei Hypertoniepatienten bewirkt die einmal tägliche Gabe im Liegen und im Stehen eine klinisch signifikante Senkung des arteriellen Blutdrucks, die 24 Stunden anhält. Aufgrund des langsamen Wirkungseintritts ist bei Amlodipingabe nicht mit einer akuten Hypotonie zu rechnen.
-In der PICXEL-Studie wurden Hypertoniepatienten mit einer LVH (definiert als linksventrikulärer Massenindex (LVMI) >120 g/m2 bei Männern und >100 g/m2 bei Frauen) für eine einjährige Behandlung in 2 Gruppen randomisiert: 2 mg Perindopril Tert-Butylamin/0,625 mg Indapamid oder 10 mg Enalapril, einmal täglich. Die Dosis konnte in Abhängigkeit der Blutdruckkontrolle erhöht werden bis 8 mg Perindopril Tert-Butylamin und 2,5 mg Indapamid oder 40 mg Enalapril einmal täglich. Nur 34% der Patienten wurden weiterhin mit Perindopril Tert-Butylamin 2 mg/Indapamid 0,625 mg behandelt (versus 20% mit Enalapril 10 mg).
-Innerhalb der randomisierten Gesamtpopulation kam es am Ende der Behandlung zu einer signifikanten Abnahme des LVMI in der Perindopril/Indapamid-Gruppe (-10,1 g/m2) gegenüber der Enalapril-Gruppe (-1,1 g/m2). Der Unterschied zwischen den Gruppen bezüglich der LVMI-Änderung betrug -8,3 g/m2(95%-KI (-11,5,-5,0), p <0,0001).
-Eine grössere Wirkung auf den LVMI wurde mit der Dosierung 8 mg Perindopril Tert-Butylamin/2,5 mg Indapamid erzielt.
-Hinsichtlich des arteriellen Blutdrucks betrug der geschätzte Mittelwert der Differenz zwischen den 2 Gruppen in der randomisierten Population -5,8 mmHg (95%-KI (-7,9, -3,7), p <0,0001) für den systolischen Blutdruck bzw. -2,3 mmHg (95%-KI (-3,6, -0,9), p = 0,0004) für den diastolischen Blutdruck zu Gunsten der Perindopril/Indapamid-Gruppe.
- +In der PICXEL-Studie wurden Hypertoniepatienten mit einer LVH (definiert als linksventrikulärer Massenindex (LVMI) >120 g/m2 bei Männern und >100 g/m2 bei Frauen) für eine einjährige Behandlung in 2 Gruppen randomisiert: 2 mg Perindopril Tert-Butylamin/0,625 mg Indapamid oder 10 mg Enalapril, einmal täglich. Die Dosis konnte in Abhängigkeit der Blutdruckkontrolle erhöht werden bis 8 mg Perindopril Tert-Butylamin und 2,5 mg Indapamid oder 40 mg Enalapril einmal täglich. Nur 34% der Patienten wurden weiterhin mit Perindopril Tert-Butylamin 2 mg/Indapamid 0,625 mg behandelt (versus 20% mit Enalapril 10 mg).
- +Innerhalb der randomisierten Gesamtpopulation kam es am Ende der Behandlung zu einer signifikanten Abnahme des LVMI in der Perindopril/Indapamid-Gruppe (-10,1 g/m2) gegenüber der Enalapril-Gruppe (-1,1 g/m2). Der Unterschied zwischen den Gruppen bezüglich der LVMI-Änderung betrug -8,3 g/m2(95%-KI (-11,5,-5,0), p <0,0001).
- +Eine grössere Wirkung auf den LVMI wurde mit der Dosierung 8 mg Perindopril Tert-Butylamin/2,5 mg Indapamid erzielt.
- +Hinsichtlich des arteriellen Blutdrucks betrug der geschätzte Mittelwert der Differenz zwischen den 2 Gruppen in der randomisierten Population -5,8 mmHg (95%-KI (-7,9, -3,7), p <0,0001) für den systolischen Blutdruck bzw. -2,3 mmHg (95%-KI (-3,6, -0,9), p = 0,0004) für den diastolischen Blutdruck zu Gunsten der Perindopril/Indapamid-Gruppe.
-Das Verteilungsvolumen für ungebundenes Perindoprilat beträgt etwa 0,2 l/kg. Die Bindung von Perindoprilat an Plasmaproteine, in erster Linie an Angiotensin-konvertierende Enzyme, liegt bei 20%, sie ist aber konzentrationsabhängig.
- +Das Verteilungsvolumen für ungebundenes Perindoprilat beträgt etwa 0,2 l/kg. Die Bindung von Perindoprilat an Plasmaproteine, in erster Linie an Angiotensin-konvertierende Enzyme, liegt bei 20%, sie ist aber konzentrationsabhängig.
-Das Verteilungsvolumen beträgt ca. 21 l/kg. In vitro-Versuche haben gezeigt, dass etwa 97,5% des zirkulierenden Amlodipins an Plasmaproteine gebunden sind.
- +Das Verteilungsvolumen beträgt ca. 21 l/kg. In vitro-Versuche haben gezeigt, dass etwa 97,5% des zirkulierenden Amlodipins an Plasmaproteine gebunden sind.
-Die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 14 und 24 Stunden (durchschnittlich 18 Stunden). Die wiederholte Verabreichung verursacht keine Akkumulation. Die Ausscheidung erfolgt im Wesentlichen über den Harn (70% der Dosis) und über die Faeces (22%) in Form inaktiver Metaboliten.
- +Die Eliminationshalbwertszeit liegt zwischen 14 und 24 Stunden (durchschnittlich 18 Stunden). Die wiederholte Verabreichung verursacht keine Akkumulation. Die Ausscheidung erfolgt im Wesentlichen über den Harn (70% der Dosis) und über die Faeces (22%) in Form inaktiver Metaboliten.
-Geschlecht: Die totale Indapamid-Clearance ist bei Männern signifikant höher als bei Frauen (ca. 22%).
- +Geschlecht: Die totale Indapamid-Clearance ist bei Männern signifikanthöher als bei Frauen (ca. 22%).
-Bei Zirrhosepatienten ist die Kinetik von Perindopril verändert: Die hepatische Clearance der Muttersubstanz ist um die Hälfte vermindert. Die Menge des gebildeten Perindoprilats geht jedoch nicht zurück, so dass keine Dosisanpassung erforderlich ist (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei Zirrhosepatienten ist die Kinetik von Perindopril verändert: Die hepatische Clearance der Muttersubstanz ist um die Hälfte vermindert. Die Menge des gebildeten Perindoprilats geht jedoch nicht zurück, so dass keine Dosisanpassung erforderlich ist (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Bei moderater oder schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 10 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 10 8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert (siehe «Dosierung/Anwendung», «Kontraindikationen» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Bei moderater oder schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance <60 ml/min) ist die Behandlung mit Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva 10 8 mg/5 mg/2,5 mg und Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva 10 8 mg/10 mg/2,5 mg kontraindiziert (siehe "Dosierung/Anwendung" , "Kontraindikationen" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die totale Indapamid-Clearance ist bei älteren Patienten signifikant niedriger (ca. 40%), auch wenn die Kreatinin-Clearance im normalen Bereich liegt. Bei über 75-jährigen Patienten ist der Indapamidspiegel ca. 2,5-mal höher, wobei dieser Wert mit einer Dosis von 0,625 mg Indapamid erreicht wird. Dieser Wert (AUC und Cmax) ist vergleichbar mit demjenigen jüngerer Patienten (oder gesunder Menschen) bei einer Dosis von 1,25 mg Indapamid.
- +Die totale Indapamid-Clearance ist bei älteren Patienten signifikant niedriger (ca. 40%), auch wenn die Kreatinin-Clearance im normalen Bereich liegt. Bei über 75-jährigen Patienten ist der Indapamidspiegel ca. 2,5-mal höher, wobei dieser Wert mit einer Dosis von 0,625 mg Indapamid erreicht wird. Dieser Wert (AUC und Cmax) ist vergleichbar mit demjenigen jüngerer Patienten (oder gesunder Menschen) bei einer Dosis von 1,25 mg Indapamid.
-Die Zunahme der AUC und die Verlängerung der terminalen Eliminationshalbwertszeit bei herzinsuffizienten Patienten entsprachen den Erwartungen für Patienten der untersuchten Altersgruppe. Bei vergleichbarer Dosierung wird Amlodipin von älteren und jüngeren Patienten gleichermassen gut vertragen.
- +Die Zunahme der AUC und die Verlängerung der terminalen Eliminationshalbwertszeit bei herzinsuffizienten Patienten entsprachen den Erwartungen für Patienten der untersuchten Altersgruppe. Bei vergleichbarer Dosierung wird Amlodipin von älteren und jüngeren Patienten gleichermassen gut vertragen.
-Es wurden keine präklinischen Studien mit der Fixkombination Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva durchgeführt.
- +Es wurden keine präklinischen Studien mit der Fixkombination Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva durchgeführt.
- +
- +
-Eine präklinische Sicherheitsstudie hat gezeigt, dass die Kombination von Perindopril und Amlodipin von Ratten gut toleriert wurde.
- +Einepräklinische Sicherheitsstudie hat gezeigt, dass die Kombination von Perindopril und Amlodipin von Ratten gut toleriert wurde.
-Die Toxizität der Perindopril/Indapamid-Kombination ist etwas höher als die der Einzelkomponenten. Bei Ratten scheinen die Nierenmanifestationen nicht potenziert zu werden. Jedoch ruft diese Kombination bei Hunden gastroenterale Toxizität und bei Ratten verstärkte maternotoxische Wirkungen hervor (im Vergleich zu Perindopril). Allerdings treten diese Wirkungen erst bei Dosierungen auf, die weit über den therapeutisch verwendeten Dosen liegen.
- +Die Toxizität der Perindopril/Indapamid-Kombination ist etwas höher als die der Einzelkomponenten. Bei Ratten scheinen die Nierenmanifestationen nichtpotenziert zu werden. Jedoch ruft diese Kombination bei Hunden gastroenterale Toxizität und bei Ratten verstärkte maternotoxische Wirkungen hervor (im Vergleich zu Perindopril). Allerdings treten diese Wirkungen erst bei Dosierungen auf, die weit über dentherapeutisch verwendeten Dosen liegen.
-Die Ergebnisse der 13-wöchigen oralen Toxizitätsstudie bei Ratten entsprachen jenen von Perindopril und Amlodipin, wenn die Wirkstoffe alleine verabreicht werden. Es wurden keine neuen Toxizitäten oder Toxizitätszunahme mit einem der beiden Bestandteile festgestellt (siehe «Dosierung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
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- +Die Ergebnisse der 13-wöchigen oralen Toxizitätsstudie bei Ratten entsprachen jenen von Perindopril und Amlodipin, wenn die Wirkstoffe alleine verabreicht werden. Es wurden keine neuen Toxizitäten oder Toxizitätszunahme mit einem der beiden Bestandteile festgestellt (siehe "Dosierung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
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-Bei Ratten und Mäusen wurden nach zweijähriger Behandlung mit Amlodipin in der Nahrung in Konzentrationen, die eine tägliche Dosis von 0,5, 1,25 und 2,5 mg//kg/Tag lieferten, keine Anzeichen von Karzinogenität festgestellt. Die höchste Dosis (für Mäuse ähnlich wie die empfohlene klinische Maximaldosis von 10 mg bezogen auf mg/m², und für Ratten das Doppelte* davon) war nahe an der maximal tolerierten Dosis für Mäuse, nicht aber an der für Ratten.
-* Ausgehend von einem 50 kg schweren Patienten
- +Bei Ratten und Mäusen wurden nach zweijähriger Behandlung mit Amlodipin in der Nahrung in Konzentrationen, die eine tägliche Dosis von 0,5, 1,25 und 2,5 mg//kg/Tag lieferten, keine Anzeichen von Karzinogenität festgestellt. Die höchste Dosis (für Mäuse ähnlich wie die empfohlene klinische Maximaldosis von 10 mg bezogen auf mg/m², und für Ratten das Doppelte* davon) war nahe an der maximal tolerierten Dosis für Mäuse, nicht aber an der für Ratten.
- +* Ausgehendvon einem 50 kg schweren Patienten
-In In vitro- und In vivo-Studien wurden keine mutagenen Effekte beobachtet.
- +In In vitro- und In vivo-Studien wurden keine mutagenen Effekte beobachtet.
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-Studien zur Reproduktionstoxizität (bei Ratten, Mäusen, Kaninchen und Affen) ergaben keine Hinweise auf eine Embryotoxizität oder Teratogenität. Jedoch wurde für die Klasse der ACE-Hemmer gezeigt, dass sie in den späten fetalen Entwicklungsstadien unerwünschte Wirkungen ausüben, die bei Nagern und Kaninchen zu fetalem Tod und kongenitalen Effekten führen: Nierenschädigung und ein Anstieg der peri- und postnatalen Mortalität wurden beobachtet. Bei der Ratte tritt ausserdem Perindopril in die Muttermilch über. Die Fertilität war weder bei männlichen noch bei weiblichen Ratten beeinträchtigt.
- +Studien zur Reproduktionstoxizität (bei Ratten, Mäusen, Kaninchen und Affen) ergaben keine Hinweise auf eine Embryotoxizität oder Teratogenität. Jedoch wurde für die Klasse der ACE-Hemmer gezeigt, dass sie in den späten fetalen Entwicklungsstadien unerwünschte Wirkungen ausüben, die bei Nagern und Kaninchen zu fetalem Tod und kongenitalen Effekten führen: Nierenschädigung und ein Anstieg der peri- und postnatalen Mortalität wurden beobachtet. Bei der Ratte tritt ausserdem Perindopril in die Muttermilch über. Die Fertilität war weder bei männlichen noch bei weiblichen Ratten beeinträchtigt.
-Bei Dosierungen von bis zu 10 mg/kg/Tag (das 8-Fache* der empfohlenen Maximaldosis von 10 mg beim Menschen, bezogen auf mg/m2) zeigten sich keine Auswirkungen auf die Fertilität von mit Amlodipin behandelten Ratten (Männchen während 64 Tagen, Weibchen während 14 Tagen vor der Paarung). In einer anderen Studie an Ratten, in welcher männliche Ratten über 30 Tage mit Amlodipinbesilat behandelt wurden, in Dosen, welche bezogen auf mg/kg mit der Dosierung beim Menschen vergleichbar waren, wurde sowohl eine Abnahme des follikelstimulierenden Hormons und des Testosterons im Plasma als auch eine Abnahme der Spermiendichte und eine Verringerung der Anzahl reifer Spermatiden und Sertoli-Zellen festgestellt.
- +Bei Dosierungen von bis zu 10 mg/kg/Tag (das 8-Fache* der empfohlenen Maximaldosis von 10 mg beim Menschen, bezogen auf mg/m2) zeigten sich keine Auswirkungen auf die Fertilität von mit Amlodipin behandelten Ratten (Männchen während 64 Tagen, Weibchen während 14 Tagen vor der Paarung). In einer anderen Studie an Ratten, in welcher männliche Ratten über 30 Tage mit Amlodipinbesilat behandelt wurden, in Dosen, welche bezogen auf mg/kg mit der Dosierung beim Menschen vergleichbar waren, wurde sowohl eine Abnahme des follikelstimulierenden Hormons und des Testosterons im Plasma als auch eine Abnahme der Spermiendichte und eine Verringerung der Anzahl reifer Spermatiden und Sertoli-Zellen festgestellt.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Nicht über 30 °C lagern.
- +Nicht über 30 °C lagern.
-67958 (Swissmedic)
- +67958(Swissmedic)
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/5 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten. [B]
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 4 mg/10 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/5 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
-Perindopril Amlodipin Indapamid Zentiva 8 mg/10 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva4 mg/5 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten. [B]
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva4 mg/10 mg/1,25 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/5 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten [B]
- +Perindopril AmlodipinIndapamid Zentiva8 mg/10 mg/2,5 mg: 30 und 90 Tabletten[B]
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