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Home - Fachinformation zu Treprostinil Ideogen 1 mg/mL - Änderungen - 28.01.2026
32 Änderungen an Fachinfo Treprostinil Ideogen 1 mg/mL
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Infusionslösung zur subkutanen oder intravenösen Verabreichung:
  • +Durchstechflaschen mit 1 mg Treprostinil/mL; 2.5 mg Treprostinil/mL; 5 mg Treprostinil/mL; 10 mg Treprostinil/mL
  • -Ein plötzlicher Therapieabbruch oder eine starke Reduktion der Dosierung ist zu vermeiden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
  • +Ein plötzlicher Therapieabbruch oder eine starke Reduktion der Dosierung ist zu vermeiden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -In Langzeitanwendungsstudien betrugen die nach 12 Monaten erreichten mittleren Dosisraten 26 ng/kg/min, nach 24 Monaten 36 ng/kg/min und nach 36 Monaten 42 ng/kg/min.
  • +In Langzeitanwendungsstudien betrugen die nach 12 Monaten erreichten mittleren Dosisraten 26 ng/kg/min, nach 24 Monaten 36 ng/kg/min und nach 36 Monaten 42 ng/kg/min.
  • -Es kann auch vorübergehend über eine periphere Venenkanüle verabreicht werden, vorzugsweise in eine grosse Vene. Die Anwendung einer peripheren Infusion über mehr als einige Stunden kann das Risiko für Thrombophlebitis erhöhen (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
  • +Es kann auch vorübergehend über eine periphere Venenkanüle verabreicht werden, vorzugsweise in eine grosse Vene. Die Anwendung einer peripheren Infusion über mehr als einige Stunden kann das Risiko für Thrombophlebitis erhöhen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Die Plasma-Treprostinil-Exposition (Fläche unter der Plasmakonzentrationszeitkurve; AUC) war bei milder bis moderater Leberfunktionsstörung, Child-Pugh-Klasse A bzw. B, um 260% bis 510% erhöht. Milde bis moderate Leberfunktionsstörungen reduzieren die Plasma Clearance von Treprostinil um bis zu 80% verglichen mit gesunden Probanden. Deshalb sollte bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen Treprostinil Ideogen nur mit Vorsicht angewendet und der Patient engmaschig bezüglich Nebenwirkungen aufgrund erhöhtem Treprostinil Ideogen überwacht werden (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Die Plasma-Treprostinil-Exposition (Fläche unter der Plasmakonzentrationszeitkurve; AUC) war bei milder bis moderater Leberfunktionsstörung, Child-Pugh-Klasse A bzw. B, um 260% bis 510% erhöht. Milde bis moderate Leberfunktionsstörungen reduzieren die Plasma Clearance von Treprostinil um bis zu 80% verglichen mit gesunden Probanden. Deshalb sollte bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen Treprostinil Ideogen nur mit Vorsicht angewendet und der Patient engmaschig bezüglich Nebenwirkungen aufgrund erhöhtem Treprostinil Ideogen überwacht werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -Es wurden keine Studien mit Patienten mit Nierenfunktionsstörungen durchgeführt. Da Treprostinil und seine Metaboliten primär über die Harnwege ausgeschieden werden, sollten Patienten mit Nierenfunktionsstörungen vorsichtig behandelt werden. Bei diesen Patienten sollte die Dosiserhöhung noch vorsichtiger vorgenommen werden (siehe «Pharmakokinetik»).
  • +Es wurden keine Studien mit Patienten mit Nierenfunktionsstörungen durchgeführt. Da Treprostinil und seine Metaboliten primär über die Harnwege ausgeschieden werden, sollten Patienten mit Nierenfunktionsstörungen vorsichtig behandelt werden. Bei diesen Patienten sollte die Dosiserhöhung noch vorsichtiger vorgenommen werden (siehe "Pharmakokinetik" ).
  • -·klein und leicht sein,
  • -·die Anpassung der Infusionsrate in Schritten von 0.002 mL/h für die s.c Infusion sowie von ca. 0.05 mL/h für die i.v. Infusion erlauben. Eine typische Infusionsrate für i.v. Infusionspumpen läge zwischen 0.4 und 2 mL pro Stunde.
  • -·sollte Alarmfunktionen bei Verstopfung/fehlendem Fluss, schwacher Batterie, Programmfehler oder Motor-Störungen haben,
  • -·eine Fluss-Genauigkeit von ±6% oder besser aufweisen,
  • -·mit positivem Druck betrieben werden,
  • -·das Reservoir sollte aus Polyvinylchlorid, Polypropylen oder Glas sein.
  • +klein und leicht sein,
  • +die Anpassung der Infusionsrate in Schritten von 0.002 mL/h für die s.c Infusion sowie von ca. 0.05 mL/h für die i.v. Infusion erlauben. Eine typische Infusionsrate für i.v. Infusionspumpen läge zwischen 0.4 und 2 mL pro Stunde.
  • +sollte Alarmfunktionen bei Verstopfung/fehlendem Fluss, schwacher Batterie, Programmfehler oder Motor-Störungen haben,
  • +eine Fluss-Genauigkeit von ±6% oder besser aufweisen,
  • +mit positivem Druck betrieben werden,
  • +das Reservoir sollte aus Polyvinylchlorid, Polypropylen oder Glas sein.
  • -·Überempfindlichkeit gegenüber einem Inhaltsstoff von Treprostinil Ideogen oder gegenüber strukturverwandten Stoffen von Treprostinil,
  • -·pulmonale arterielle Hypertonie in Verbindung mit einer Venenverschlusserkrankung,
  • -·kongestive Herzinsuffizienz infolge einer schweren Funktionsstörung der linken Herzkammer,
  • -·schwere Leberfunktionsstörungen (Child-Pugh-Klasse C),
  • -·aktives Magen-Darm-Geschwür, intrakranielle Blutung, Verletzung oder andere Blutungen,
  • -·kongenitale oder erworbene Herzklappenfehler mit klinisch relevanten Störungen der Myokardfunktion, die nicht mit pulmonaler Hypertonie zusammenhängen,
  • -·schwere koronare Herzkrankheit oder instabile Angina; Herzinfarkt innerhalb der letzten sechs Monate; dekompensierte Herzinsuffizienz, wenn diese nicht unter engmaschiger ärztlicher Überwachung steht; schwere Arrhythmien; zerebrovaskuläre Ereignisse (z.B. transitorische ischämische Attacke, Schlaganfall) innerhalb der letzten drei Monate.
  • +-Überempfindlichkeit gegenüber einem Inhaltsstoff von Treprostinil Ideogen oder gegenüber strukturverwandten Stoffen von Treprostinil,
  • +pulmonale arterielle Hypertonie in Verbindung mit einer Venenverschlusserkrankung,
  • +kongestive Herzinsuffizienz infolge einer schweren Funktionsstörung der linken Herzkammer,
  • +schwere Leberfunktionsstörungen (Child-Pugh-Klasse C),
  • +aktives Magen-Darm-Geschwür, intrakranielle Blutung, Verletzung oder andere Blutungen,
  • +kongenitale oder erworbene Herzklappenfehler mit klinisch relevanten Störungen der Myokardfunktion, die nicht mit pulmonaler Hypertonie zusammenhängen,
  • +schwere koronare Herzkrankheit oder instabile Angina; Herzinfarkt innerhalb der letzten sechs Monate; dekompensierte Herzinsuffizienz, wenn diese nicht unter engmaschiger ärztlicher Überwachung steht; schwere Arrhythmien; zerebrovaskuläre Ereignisse (z.B. transitorische ischämische Attacke, Schlaganfall) innerhalb der letzten drei Monate.
  • -Die gleichzeitige Verabreichung eines Cytochrom-P450-(CYP2C8)-Enzyminhibitors (z.B. Gemfibrozil) kann zu einer erhöhten Exposition (sowohl Cmax als auch AUC) gegenüber Treprostinil führen. Bei einer erhöhten Exposition besteht die Wahrscheinlichkeit eines verstärkten Auftretens von unerwünschten Wirkungen in Verbindung mit der Verabreichung von Treprostinil. Daher ist eine Herabsetzung der Dosis in Betracht zu ziehen (siehe «Interaktionen»).
  • -Die gleichzeitige Verabreichung eines CYP2C8-Enzyminduktors (z.B. Rifampicin) kann zu einer verminderten Exposition gegenüber Treprostinil führen. Bei einer verminderten Exposition besteht die Wahrscheinlichkeit einer reduzierten klinischen Wirksamkeit. Daher ist eine höhere Dosierung von Treprostinil in Betracht zu ziehen (siehe «Interaktionen»).
  • +Die gleichzeitige Verabreichung eines Cytochrom-P450-(CYP2C8)-Enzyminhibitors (z.B. Gemfibrozil) kann zu einer erhöhten Exposition (sowohl Cmax als auch AUC) gegenüber Treprostinil führen. Bei einer erhöhten Exposition besteht die Wahrscheinlichkeit eines verstärkten Auftretens von unerwünschten Wirkungen in Verbindung mit der Verabreichung von Treprostinil. Daher ist eine Herabsetzung der Dosis in Betracht zu ziehen (siehe "Interaktionen" ).
  • +Die gleichzeitige Verabreichung eines CYP2C8-Enzyminduktors (z.B. Rifampicin) kann zu einer verminderten Exposition gegenüber Treprostinil führen. Bei einer verminderten Exposition besteht die Wahrscheinlichkeit einer reduzierten klinischen Wirksamkeit. Daher ist eine höhere Dosierung von Treprostinil in Betracht zu ziehen (siehe "Interaktionen" ).
  • -In Kaninchen fand man in den Föten unter maternaler Toxizität (bei Dosen von 150 und 300 ng/kg/min) eine erhöhte Zahl von Skelettvariationen. Sonst wurden keine adversen Effekte in reproduktionstoxikologischen Studien festgestellt (siehe «Präklinische Daten»).
  • +In Kaninchen fand man in den Föten unter maternaler Toxizität (bei Dosen von 150 und 300 ng/kg/min) eine erhöhte Zahl von Skelettvariationen. Sonst wurden keine adversen Effekte in reproduktionstoxikologischen Studien festgestellt (siehe "Präklinische Daten" ).
  • -Die Häufigkeitsangaben sind wie folgt definiert: «Sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (<1/10, ≥1/100), «gelegentlich» (<1/100, ≥1/1000), «selten» (<1/1000, ≥1/10'000), «sehr selten» (<1/10'000), «nicht bekannt» (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die Häufigkeitsangaben sind wie folgt definiert: "Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -§ Siehe Abschnitt «Beschreibung ausgewählter unerwünschter Wirkungen»
  • +§ Siehe Abschnitt "Beschreibung ausgewählter unerwünschter Wirkungen"
  • -Die Plasma-Treprostinil-Exposition (Fläche unter der Plasmakonzentrationszeitkurve; AUC) war bei milder bis moderater Leberfunktionsstörung, Child-Pugh-Klasse A bzw. B, um 260% bis 510% erhöht. Die Plasma-Clearance war bei Patienten mit leichter bis mittlerer Leberfunktionsstörung um bis zu 80% reduziert verglichen mit gesunden Probanden (siehe «Dosierung/Anwendung»).
  • +Die Plasma-Treprostinil-Exposition (Fläche unter der Plasmakonzentrationszeitkurve; AUC) war bei milder bis moderater Leberfunktionsstörung, Child-Pugh-Klasse A bzw. B, um 260% bis 510% erhöht. Die Plasma-Clearance war bei Patienten mit leichter bis mittlerer Leberfunktionsstörung um bis zu 80% reduziert verglichen mit gesunden Probanden (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
  • -Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden, ausser mit Wasser für Injektionszwecke oder 0.9% wässrige NaCl-Lösung (siehe «Hinweise für die Handhabung»).
  • +Da keine Verträglichkeitsstudien durchgeführt wurden, darf das Arzneimittel nicht mit anderen Arzneimitteln gemischt werden, ausser mit Wasser für Injektionszwecke oder 0.9% wässrige NaCl-Lösung (siehe "Hinweise für die Handhabung" ).
  • -Ungeöffnete Durchstechflaschen dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Ungeöffnete Durchstechflaschen dürfen nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
  • -Bezüglich Anwendung der Pumpe vergleiche «Dosierung/Anwendung».
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  • +Bezüglich Anwendung der Pumpe vergleiche "Dosierung/Anwendung" .
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