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Home - Fachinformation zu Algifor Dolo Rhinogrippal 200 mg / 30 mg - Änderungen - 09.05.2026
20 Änderungen an Fachinfo Algifor Dolo Rhinogrippal 200 mg / 30 mg
  • -Eine Kapsel enthält: Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Natriumlaurylsulfat.
  • +Eine Kapsel enthält: Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, vorverkleisterte Maisstärke, Croscarmellose-Natrium, Stearinsäure, Natriumlaurylsulfat.
  • -Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
  • -Im Zusammenhang mit der Einnahme von Pseudoephedrin wurde in seltenen Fällen ein posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und ein reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) gemeldet. Das Risiko ist erhöht bei Patienten mit schwerer oder nicht eingestellter Hypertonie oder mit akuter oder chronischer Nierenerkrankung oder Niereninsuffizienz.
  • +Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS)
  • +Im Zusammenhang mit der Einnahme von Pseudoephedrin wurde in seltenen Fällen ein posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES) und ein reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS) gemeldet. Das Risiko ist erhöht bei Patienten mit schwerer oder nicht eingestellter Hypertonie oder mit akuter oder chronischer Nierenerkrankung oder Niereninsuffizienz.
  • -Im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen wurden schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR) berichtet, wie exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS oder Hypersensibilitätssyndrom) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder letal sein können (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • +Im Zusammenhang mit der Anwendung von Ibuprofen wurden schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR) berichtet, wie exfoliative Dermatitis, Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxische epidermale Nekrolyse (TEN), Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS oder Hypersensibilitätssyndrom) und akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP), die lebensbedrohlich oder letal sein können (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
  • -Interaktionen mit Pseudoephedrin Mögliche Wirkungen
  • +Interaktionen mit Pseudoephedrin Mögliche Wirkungen
  • -+ nicht selektive MAOH Paroxysmale Hypertonie, Hyperthermie die tödlich sein kann.
  • -(Iproniazid): Wegen der langen Wirkdauer der MAOH ist diese Interaktion noch
  • - zwei Wochen nach Absetzen des MAOH möglich.
  • -+ andere indirekte Sympathomimetik Vasokonstriktorische Arzneimittel zum Abschwellen der
  • -a: Nasenschleimhaut, gleichgültig ob verabreicht mittels oraler
  • - Einnahme oder in der Nase (Phenylpropanolamin, Phenylephrin,
  • - Ephedrin) und Methylphenidat: Risiko für Vasokonstriktion
  • - und/oder hypertensive Krisen.
  • -+ Alpha-Sympathomimetika (per os Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
  • -und/oder intranasal)
  • -
  • ++ nicht selektive MAOH (Iproniazid): Paroxysmale Hypertonie, Hyperthermie die tödlich sein kann. Wegen der langen Wirkdauer der MAOH ist diese Interaktion noch zwei Wochen nach Absetzen des MAOH möglich.
  • ++ andere indirekte Sympathomimetika: Vasokonstriktorische Arzneimittel zum Abschwellen der Nasenschleimhaut, gleichgültig ob verabreicht mittels oraler Einnahme oder in der Nase (Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und Methylphenidat: Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
  • ++ Alpha-Sympathomimetika (per os und/oder intranasal) Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
  • -+ selektive reversible Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
  • -MAO-A-Hemmer, + Linezolid, +
  • -Methylenblau, + dopaminerge
  • -Mutterkornalkaloide, +
  • -vasokonstriktorische Mutterkornalk
  • -aloide,
  • -Kombinationen, welche
  • -Vorsichtsmassnahmen erfordern:
  • -+ volatile halogenierte Perioperativer starker Blutdruckanstieg. Im Falle eines
  • -Anästhetika geplanten chirurgischen Eingriffs ist es vorzuziehen, die
  • - Behandlung einige Tage vor dem Eingriff zu unterbrechen.
  • ++ selektive reversible MAO-A-Hemmer, + Linezolid, + Methylenblau, + dopaminerge Mutterkornalkaloide, + vasokonstriktorische Mutterkornalkaloide, Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
  • +Kombinationen, welche Vorsichtsmassnahmen erfordern:
  • ++ volatile halogenierte Anästhetika Perioperativer starker Blutdruckanstieg. Im Falle eines geplanten chirurgischen Eingriffs ist es vorzuziehen, die Behandlung einige Tage vor dem Eingriff zu unterbrechen.
  • - 
  • -Interaktionen mit Mögliche Wirkungen
  • -Ibuprofen:
  • -Nicht empfohlene
  • -Kombinationen
  • -+ andere NSAID Die gleichzeitige Verabreichung mehrerer NSAID kann wegen eines
  • - synergistischen Effekts das Risiko für gastrointestinale Ulzera und Blutung
  • - erhöhen. Daher ist die gleichzeitige Verwendung von Ibuprofen und anderen
  • - NSAID zu vermeiden. (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -+ Acetylsalicylsäure Erhöhung des Risikos für Ulkus-Entwicklung und gastrointestinale Blutung
  • - in entzündungshemme
  • -nder Dosis (≥1g pro
  • -Einnahme und/oder
  • -≥3g pro Tag) oder
  • -mit analgetischer
  • -oder antipyretischer
  • - Dosis (≥500 mg pro
  • -Einnahme und/oder
  • -<3g pro Tag)
  • -+ orale Antikoagulan Erhöhtes Blutungsrisiko mit dem oralen Antikoagulans (Läsion der
  • -zien gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Falls sich die kombinierte
  • - Gabe nicht vermeiden lässt, muss eine engmaschige klinische und
  • - Laborkontrolle erfolgen.
  • -+ Heparin in therape Erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Plättchenfunktion und Läsion der
  • -utischer Dosis gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Wenn diese kombinierte
  • -(niedermolekular Arzneimittelgabe nicht zu vermeiden ist, bedarf es der engmaschigen
  • -oder nicht fraktioni klinischen Überwachung.
  • -ert) oder bei
  • -älteren Patienten
  • -+ Lithium Erhöhung des Lithiumspiegels im Blut, der toxische Werte erreichen kann
  • - (verminderte renale Ausscheidung von Lithium). Wenn die gleichzeitige Gabe
  • - nicht zu vermeiden ist, muss der Lithiumspiegel im Blut engmaschig überwacht
  • - und die Lithium-Dosierung während der Behandlung mit dem NSAID und nach
  • - seinem Absetzen angepasst werden.
  • -+ selektiver Inhibit Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik
  • -or der Wiederaufnahm "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -e von Serotonin
  • -(SSRI)
  • -+ Methotrexat (bei Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte
  • -Verwendung von renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID).
  • -Dosen über 20
  • -mg/Woche):
  • -+ Pemetrexed bei Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance
  • -Patienten mit durch die NSAID)
  • -geringer bis mässige
  • -r Nierenfunktion
  • -(Creatinin-Clearance
  • - zwischen 45 ml/min
  • -und 80 ml/min).
  • -Kombinationen,
  • -welche Vorsichtsmass
  • -nahmen erfordern:
  • -+ Diuretika, Inhibit NSAID können die Wirkung von Diuretika und bestimmten antihypertensiven
  • -oren des Angiotensin Arzneimittelen reduzieren. Bei bestimmten Patienten mit veränderter
  • --konvertierenden Nierenfunktion (dehydrierte oder ältere Patienten) kann die gleichzeitige
  • -Enzyms (ACE-Inhibito Gabe von Inhibitoren des konvertierenden Enzyms, von
  • -r), Angiotensin-II-A Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, von Cyclooxygenase-Hemmern eine
  • -ntagonisten zusätzliche Verschlechterung der Nierenfunktion zur Folge haben,
  • - einschliesslich einer akuten, im Allgemeinen reversiblen Niereninsuffizienz
  • - durch Verminderung der glomerulären Filtration (Hemmung der
  • - vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID). Daher sind im Falle der
  • - kombinierten Gabe Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, insbesondere bei älteren
  • - Patienten. Flüssigkeitszufuhr und Überwachung der Nierenfunktion des
  • - Patienten zu Beginn der kombinierten Gabe und regelmässig während der
  • - Behandlung.
  • -+ Methotrexat bei Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte
  • -Verwendung von renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID). Wöchentliche vollständige
  • -Dosen weniger als Kontrolle des Blutbilds in den ersten Wochen der kombinierten Gabe der
  • -20 mg pro Woche Arzneimittele. Verstärkte Überwachung im Falle einer Veränderung der
  • - Nierenfunktion (selbst wenn geringfügig), sowie bei älteren Patienten.
  • -+ Ciclosporin Erhöhung des Risikos für Nierenschädigung im Falle der gleichzeitigen
  • - Verabreichung bestimmter Entzündungshemmer. Dieses Risiko kann für die
  • - Kombination Ibuprofen/Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden. Überwachung
  • - der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • -+ Tacrolimus Verstärkung der nephrotoxischen Wirkungen im Falle der gleichzeitigen
  • - Verabreichung der beiden Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten.
  • - Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • -+ Pemetrexed (Patien Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance
  • -ten mit normaler durch die NSAID). Überwachung der Laborparameter der Nierenfunktion.
  • -Nierenfunktion)
  • -+ Tenofovir Zunahme der nephrotoxischen Effekte von Tenofovir durch die NSAID. Es wird
  • - die Überwachung der Nierenfunktion empfohlen.
  • -Bei gleichzeitiger
  • -Anwendung in Betrach
  • -t zu ziehen
  • -+ Acetylsalicylsäure Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird
  • - (niedrige Dosen) wegen des erhöhten Risikopotenzials für unerwünschte Wirkungen im Allgemeinen
  • - nicht empfohlen. Versuchsdaten lassen die Annahme zu, dass Ibuprofen bei
  • - gleichzeitiger Anwendung kompetitiv die Wirkung niedriger Dosen von
  • - Acetylsalicylsäure auf die Plättchenaggregation hemmt. Auch wenn
  • - Unsicherheiten bezüglich der Extrapolierung dieser Daten auf klinische
  • - Situationen bestehen, kann man nicht ausschliessen, dass die regelmässige
  • - Anwendung von Ibuprofen über längere Zeit die kardioprotektive Wirkung
  • - niedriger Dosen von Acetylsalicylsäure verringert. Bei gelegentlicher
  • - Anwendung von Ibuprofen gilt ein klinisch relevanter Effekt als nicht
  • - wahrscheinlich (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -+ Plättchenaggregati Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik
  • -onshemmer (Ticlopidi "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -n, Clopidogrel,
  • -Tirofiban, Eptifibat
  • -id, Abciximab,
  • -Iloprost)
  • -+ Antikoagulanzien NSAID wie Ibuprofen können die Wirkungen von Antikoagulanzien verstärken
  • -(z.B. Warfarin) (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -+ Betarezeptorenbloc Verringerung der antihypertensiven Wirkung (Hemmung der vasodilatatorischen
  • -ker (ausser Esmolol) Prostaglandine durch die NSAID).
  • -+ Heparine in Erhöhung der Blutungsrisikos.
  • -prophylaktischer
  • -Dosis (ausser bei
  • -älteren Patienten)
  • -+ Deferasirox Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung
  • -+ Glukokortikoide Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung (siehe
  • -(ausser Hydrocortiso Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • -n als substitutive
  • -Behandlung)
  • -+ Alkohol Verstärkung der gastrointestinalen Nebenwirkungen, Zunahme des Risikos für
  • - gastrointestinale Blutungen.
  • +Interaktionen mit Ibuprofen: Mögliche Wirkungen
  • +Nicht empfohlene Kombinationen
  • ++ andere NSAID Die gleichzeitige Verabreichung mehrerer NSAID kann wegen eines synergistischen Effekts das Risiko für gastrointestinale Ulzera und Blutung erhöhen. Daher ist die gleichzeitige Verwendung von Ibuprofen und anderen NSAID zu vermeiden. (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • ++ Acetylsalicylsäure in entzündungshemmender Dosis (≥1g pro Einnahme und/oder ≥3g pro Tag) oder mit analgetischer oder antipyretischer Dosis (≥500 mg pro Einnahme und/oder <3g pro Tag) Erhöhung des Risikos für Ulkus-Entwicklung und gastrointestinale Blutung
  • ++ orale Antikoagulanzien Erhöhtes Blutungsrisiko mit dem oralen Antikoagulans (Läsion der gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Falls sich die kombinierte Gabe nicht vermeiden lässt, muss eine engmaschige klinische und Laborkontrolle erfolgen.
  • ++ Heparin in therapeutischer Dosis (niedermolekular oder nicht fraktioniert) oder bei älteren Patienten Erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Plättchenfunktion und Läsion der gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Wenn diese kombinierte Arzneimittelgabe nicht zu vermeiden ist, bedarf es der engmaschigen klinischen Überwachung.
  • ++ Lithium Erhöhung des Lithiumspiegels im Blut, der toxische Werte erreichen kann (verminderte renale Ausscheidung von Lithium). Wenn die gleichzeitige Gabe nicht zu vermeiden ist, muss der Lithiumspiegel im Blut engmaschig überwacht und die Lithium-Dosierung während der Behandlung mit dem NSAID und nach seinem Absetzen angepasst werden.
  • ++ selektiver Inhibitor der Wiederaufnahme von Serotonin (SSRI) Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • ++ Methotrexat (bei Verwendung von Dosen über 20 mg/Woche): Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID).
  • ++ Pemetrexed bei Patienten mit geringer bis mässiger Nierenfunktion (Creatinin-Clearance zwischen 45 ml/min und 80 ml/min). Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance durch die NSAID)
  • +Kombinationen, welche Vorsichtsmassnahmen erfordern:
  • ++ Diuretika, Inhibitoren des Angiotensin-konvertierenden Enzyms (ACE-Inhibitor), Angiotensin-II-Antagonisten NSAID können die Wirkung von Diuretika und bestimmten antihypertensiven Arzneimittelen reduzieren. Bei bestimmten Patienten mit veränderter Nierenfunktion (dehydrierte oder ältere Patienten) kann die gleichzeitige Gabe von Inhibitoren des konvertierenden Enzyms, von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, von Cyclooxygenase-Hemmern eine zusätzliche Verschlechterung der Nierenfunktion zur Folge haben, einschliesslich einer akuten, im Allgemeinen reversiblen Niereninsuffizienz durch Verminderung der glomerulären Filtration (Hemmung der vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID). Daher sind im Falle der kombinierten Gabe Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, insbesondere bei älteren Patienten. Flüssigkeitszufuhr und Überwachung der Nierenfunktion des Patienten zu Beginn der kombinierten Gabe und regelmässig während der Behandlung.
  • ++ Methotrexat bei Verwendung von Dosen weniger als 20 mg pro Woche Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID). Wöchentliche vollständige Kontrolle des Blutbilds in den ersten Wochen der kombinierten Gabe der Arzneimittele. Verstärkte Überwachung im Falle einer Veränderung der Nierenfunktion (selbst wenn geringfügig), sowie bei älteren Patienten.
  • ++ Ciclosporin Erhöhung des Risikos für Nierenschädigung im Falle der gleichzeitigen Verabreichung bestimmter Entzündungshemmer. Dieses Risiko kann für die Kombination Ibuprofen/Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden. Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • ++ Tacrolimus Verstärkung der nephrotoxischen Wirkungen im Falle der gleichzeitigen Verabreichung der beiden Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten. Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
  • ++ Pemetrexed (Patienten mit normaler Nierenfunktion) Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance durch die NSAID). Überwachung der Laborparameter der Nierenfunktion.
  • ++ Tenofovir Zunahme der nephrotoxischen Effekte von Tenofovir durch die NSAID. Es wird die Überwachung der Nierenfunktion empfohlen.
  • +Bei gleichzeitiger Anwendung in Betracht zu ziehen
  • ++ Acetylsalicylsäure (niedrige Dosen) Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird wegen des erhöhten Risikopotenzials für unerwünschte Wirkungen im Allgemeinen nicht empfohlen. Versuchsdaten lassen die Annahme zu, dass Ibuprofen bei gleichzeitiger Anwendung kompetitiv die Wirkung niedriger Dosen von Acetylsalicylsäure auf die Plättchenaggregation hemmt. Auch wenn Unsicherheiten bezüglich der Extrapolierung dieser Daten auf klinische Situationen bestehen, kann man nicht ausschliessen, dass die regelmässige Anwendung von Ibuprofen über längere Zeit die kardioprotektive Wirkung niedriger Dosen von Acetylsalicylsäure verringert. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen gilt ein klinisch relevanter Effekt als nicht wahrscheinlich (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • ++ Plättchenaggregationshemmer (Ticlopidin, Clopidogrel, Tirofiban, Eptifibatid, Abciximab, Iloprost) Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • ++ Antikoagulanzien (z.B. Warfarin) NSAID wie Ibuprofen können die Wirkungen von Antikoagulanzien verstärken (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • ++ Betarezeptorenblocker (ausser Esmolol) Verringerung der antihypertensiven Wirkung (Hemmung der vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID).
  • ++ Heparine in prophylaktischer Dosis (ausser bei älteren Patienten) Erhöhung der Blutungsrisikos.
  • ++ Deferasirox Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung
  • ++ Glukokortikoide (ausser Hydrocortison als substitutive Behandlung) Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
  • ++ Alkohol Verstärkung der gastrointestinalen Nebenwirkungen, Zunahme des Risikos für gastrointestinale Blutungen.
  • - 
  • -Die Einnahme von NSAR ab der 20. Schwangerschaftswoche kann beim Fetus Störungen der Nierenfunktion zur Folge haben, die ein Oligohydramnion und in bestimmten Fällen eine Niereninsuffizienz des Neugeborenen hervorrufen können. Diese unerwünschten Wirkungen erscheinen im Allgemeinen einige Tage oder einige Wochen nach Beginn der Behandlung, aber in seltenen Fällen wurde ein Oligohydramnion 48 Stunden nach Beginn der Behandlung mit NSAR gemeldet. Nach Abbruch der Behandlung ist ein Oligohydramnion zwar häufig, aber nicht immer reversibel. Bei längerem Bestehen kann ein Oligohydramnion Komplikationen wie Kontrakturen der Gliedmassen und eine verzögerte Lungenreifung zur Folge haben. Einige Fälle von Niereninsuffizienz beim Neugeborenen, die nach der Markteinführung gemeldet wurden, erforderten invasive Verfahren wie eine Austauschtransfusion oder eine Dialyse. Auch eine Verengung des Ductus arteriosus nach Behandlung im Verlauf des zweiten Schwangerschaftstrimesters wurde berichtet. Die meisten Fälle bildeten sich nach Abbruch der Behandlung zurück.
  • -Wenn die Behandlung mit Algfior Dolo Rhinogrippal länger als 48 Stunden dauert, ist eine sonografische Überwachung von Fruchtwasser und fetalem Herz in Betracht zu ziehen. Setzen Sie die Behandlung mit Algfior Dolo Rhinogrippal beim Auftreten eines Oligohydramnions oder einer Verengung des Ductus arteriosus ab und führen Sie entsprechend der klinischen Praxis eine neue Untersuchung durch.
  • +Die Einnahme von NSAR ab der 20. Schwangerschaftswoche kann beim Fetus Störungen der Nierenfunktion zur Folge haben, die ein Oligohydramnion und in bestimmten Fällen eine Niereninsuffizienz des Neugeborenen hervorrufen können. Diese unerwünschten Wirkungen erscheinen im Allgemeinen einige Tage oder einige Wochen nach Beginn der Behandlung, aber in seltenen Fällen wurde ein Oligohydramnion 48 Stunden nach Beginn der Behandlung mit NSAR gemeldet. Nach Abbruch der Behandlung ist ein Oligohydramnion zwar häufig, aber nicht immer reversibel. Bei längerem Bestehen kann ein Oligohydramnion Komplikationen wie Kontrakturen der Gliedmassen und eine verzögerte Lungenreifung zur Folge haben. Einige Fälle von Niereninsuffizienz beim Neugeborenen, die nach der Markteinführung gemeldet wurden, erforderten invasive Verfahren wie eine Austauschtransfusion oder eine Dialyse. Auch eine Verengung des Ductus arteriosus nach Behandlung im Verlauf des zweiten Schwangerschaftstrimesters wurde berichtet. Die meisten Fälle bildeten sich nach Abbruch der Behandlung zurück.
  • +Wenn die Behandlung mit Algfior Dolo Rhinogrippal länger als 48 Stunden dauert, ist eine sonografische Überwachung von Fruchtwasser und fetalem Herz in Betracht zu ziehen. Setzen Sie die Behandlung mit Algfior Dolo Rhinogrippal beim Auftreten eines Oligohydramnions oder einer Verengung des Ductus arteriosus ab und führen Sie entsprechend der klinischen Praxis eine neue Untersuchung durch.
  • -Infektionen und Ibuprofen Häufigkeit nicht Aseptische Meningitis
  • -parasitäre Erkrankun bekannt
  • -gen
  • -Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht Hämolytische Anämie, Agranulozytos
  • -Blutes und des bekannt e
  • -Lymphsystems
  • -Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht Überempfindlichkeitsreaktionen
  • -Immunsystems bekannt
  • -Psychiatrische Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Agitiertheit*, Halluzinationen*,
  • -Erkrankungen hydrochlorid bekannt Angst, Verhaltensstörungen*,
  • - Schlaflosigkeit*
  • - Ibuprofen und Häufigkeit nicht Nervosität
  • - Pseudoephedrinhydroc bekannt
  • - hlorid
  • -Erkrankungen des Ibuprofen Gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel
  • -Nervensystems
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Hämorrhagischer zerebrovaskulärer
  • - hydrochlorid bekannt Insult (in seltenen Fällen sind
  • - hämorrhagische zerebrovaskuläre
  • - Insulte bei Patienten nach
  • - Verwendung von Arzneimitteln auf
  • - der Basis von Pseudoephedrinhydroc
  • - hlorid aufgetreten). Diese
  • - vaskulären Insulte ereigneten
  • - sich insbesondere bei
  • - Überdosierung, unsachgemässem
  • - Gebrauch und/oder bei Patienten
  • - mit vaskulären Risikofaktoren),
  • - ischämische vaskuläre Insulte,
  • - Kopfschmerzen, Krampfanfällen
  • - (insbesondere bei Kindern nach
  • - der Einnahme von Vasokonstriktoren
  • - ). Posteriores reversibles
  • - Enzephalopathie-Syndrom
  • - (PRES)/reversibles zerebrales
  • - Vasokonstriktionssyndrom (RCVS).
  • -Augenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Sehstörungen
  • - bekannt
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Engwinkelglaukom (akute Episode)
  • - hydrochlorid bekannt
  • -Herzerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Herzinsuffizienz, Angina
  • - bekannt pectoris, Kounis-Syndrom
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Palpitationen, Tachykardie,
  • - hydrochlorid bekannt Myokardinfarkt
  • -Gefässerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Hypertonie
  • - bekannt
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Bluthochdruck (Hypertonie)
  • - hydrochlorid bekannt
  • -Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht Dyspepsie, Bauchschmerzen,
  • -Gastrointestinaltrak bekannt Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz,
  • -ts** Diarrhoe, Obstipation, okkulte
  • - oder manifeste gastrointestinale
  • - Blutung, gestörte gastrointestinal
  • - e Motilität (Peristaltik), Ulcus
  • - ventriculi mit Blutung und/oder
  • - Perforation, Gastritis,
  • - Stomatitis mit Ulzeration,
  • - Exazerbation einer Kolitis und
  • - eines Morbus Crohn (siehe Rubrik
  • - "Vorsichtsmassnahmen und
  • - Warnhinweise" ).
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Mundtrockenheit, Übelkeit,
  • - hydrochlorid bekannt Erbrechen, ischämische Kolitis.
  • -Leber- und Gallenerk Ibuprofen Häufigkeit nicht Hepatitis
  • -rankungen bekannt
  • -Erkrankungen der Ibuprofen Sehr selten Schwere arzneimittelinduzierte
  • -Haut und des Unterha Hautreaktionen (SCAR),
  • -utzellgewebes einschliesslich Erythema
  • - multiforme, exfoliative
  • - Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndro
  • - m und toxische epidermale
  • - Nekrolyse.
  • - Häufigkeit nicht Angioödem, Hautausschlag,
  • - bekannt Exanthem, Purpura, Pruritus,
  • - Urtikaria, Arzneimittelexanthem
  • - mit Eosinophilie und systemischen
  • - Symptomen (DRESS oder
  • - Hypersensibilitätssyndrom),
  • - Photosensibilitätsreaktion, fixes
  • - pigmentiertes Erythem (FDE).
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Exanthem, Urtikaria, Pruritus,
  • - hydrochlorid bekannt Schwitzen
  • - Ibuprofen und Häufigkeit nicht Schwere Hautreaktionen
  • - Pseudoephedrin- bekannt einschliesslich akute
  • - hydrochlorid generalisierte exanthematische
  • - Pustulose (AGEP)
  • -Erkrankungen der Ibuprofen Häufigkeit nicht Niereninsuffizienz, Oligurie,
  • -Nieren und Harnwege bekannt Veränderung der Nierenfunktion
  • - Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Schwierigkeiten bei der Miktion
  • - hydrochlorid bekannt (Dysurie, Harnretention
  • - insbesondere bei Störungen der
  • - Urethra oder der Prostata)
  • -Untersuchungen Ibuprofen Häufigkeit nicht Anstieg der Transaminasen
  • - bekannt (vorübergehend)
  • -Erkrankungen der Ibuprofen Häufigkeit nicht Bronchospasmus, Dyspnoe,
  • -Atemwege, des bekannt Auftreten von Asthmaanfällen bei
  • -Brustraums und manchen Personen, was durch eine
  • -Mediastinums Allergie auf Acetylsalicylsäure
  • - oder auf NSAID zurückzuführen
  • - sein kann (siehe Rubrik
  • - "Kontraindikationen" ).
  • -Allgemeine Erkrankun Ibuprofen Häufigkeit nicht Ödeme
  • -gen und Beschwerden bekannt
  • -am Verabreichungsort
  • +Infektionen und parasitäre Erkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Aseptische Meningitis
  • +Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hämolytische Anämie, Agranulozytose
  • +Erkrankungen des Immunsystems Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Überempfindlichkeitsreaktionen
  • +Psychiatrische Erkrankungen Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Agitiertheit*, Halluzinationen*, Angst, Verhaltensstörungen*, Schlaflosigkeit*
  • + Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Nervosität
  • +Erkrankungen des Nervensystems Ibuprofen Gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Hämorrhagischer zerebrovaskulärer Insult (in seltenen Fällen sind hämorrhagische zerebrovaskuläre Insulte bei Patienten nach Verwendung von Arzneimitteln auf der Basis von Pseudoephedrinhydrochlorid aufgetreten). Diese vaskulären Insulte ereigneten sich insbesondere bei Überdosierung, unsachgemässem Gebrauch und/oder bei Patienten mit vaskulären Risikofaktoren), ischämische vaskuläre Insulte, Kopfschmerzen, Krampfanfällen (insbesondere bei Kindern nach der Einnahme von Vasokonstriktoren). Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES)/reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS).
  • +Augenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Sehstörungen
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Engwinkelglaukom (akute Episode)
  • +Herzerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Kounis-Syndrom
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Palpitationen, Tachykardie, Myokardinfarkt
  • +Gefässerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hypertonie
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Bluthochdruck (Hypertonie)
  • +Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts** Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Dyspepsie, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhoe, Obstipation, okkulte oder manifeste gastrointestinale Blutung, gestörte gastrointestinale Motilität (Peristaltik), Ulcus ventriculi mit Blutung und/oder Perforation, Gastritis, Stomatitis mit Ulzeration, Exazerbation einer Kolitis und eines Morbus Crohn (siehe Rubrik "Vorsichtsmassnahmen und Warnhinweise" ).
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, ischämische Kolitis.
  • +Leber- und Gallenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hepatitis
  • +Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Ibuprofen Sehr selten Schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR), einschliesslich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse.
  • + Häufigkeit nicht bekannt Angioödem, Hautausschlag, Exanthem, Purpura, Pruritus, Urtikaria, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS oder Hypersensibilitätssyndrom), Photosensibilitätsreaktion, fixes pigmentiertes Erythem (FDE).
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Exanthem, Urtikaria, Pruritus, Schwitzen
  • + Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Schwere Hautreaktionen einschliesslich akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
  • +Erkrankungen der Nieren und Harnwege Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Niereninsuffizienz, Oligurie, Veränderung der Nierenfunktion
  • + Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Schwierigkeiten bei der Miktion (Dysurie, Harnretention insbesondere bei Störungen der Urethra oder der Prostata)
  • +Untersuchungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Anstieg der Transaminasen (vorübergehend)
  • +Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Bronchospasmus, Dyspnoe, Auftreten von Asthmaanfällen bei manchen Personen, was durch eine Allergie auf Acetylsalicylsäure oder auf NSAID zurückzuführen sein kann (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
  • +Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Ödeme
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  • +Packung mit 20 Kapseln. (D)
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