| 28 Änderungen an Fachinfo Algifor Dolo Rhinogrippal 200 mg / 30 mg |
--Die Kombination von zwei Arzneimittelen zur Behandlung der verstopften Nase ist kontraindiziert, unabhängig vom Applikationsweg (oral oder nasal). Eine solche Kombination ist nutzlos und gefährlich und stellt einen unsachgemässen Gebrauch dar.
- +-Die Kombination von zwei Arzneimitteln zur Behandlung der verstopften Nase ist kontraindiziert, unabhängig vom Applikationsweg (oral oder nasal). Eine solche Kombination ist nutzlos und gefährlich und stellt einen unsachgemässen Gebrauch dar.
-Die Dosierung, die Behandlungsdauer von 3 Tagen und die Kontraindikation sind unbedingt strikt zu beachten (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Die Dosierung, die Behandlungsdauer von 3 Tagen und die Kontraindikationen sind unbedingt strikt zu beachten (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ).
--Dieses Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Arzneimittelen verschreiben, welche die epileptische Krampfschwelle senken können, z.B. Terpen-Derivate, Clobutinol, Atropinhaltige Substanzen und Lokalanästhetika, oder bei Krampfanfällen in der Anamnese.
- +-Dieses Arzneimittel nicht zusammen mit anderen Arzneimitteln verschreiben, welche die epileptische Krampfschwelle senken können, z.B. Terpen-Derivate, Clobutinol, Atropinhaltige Substanzen und Lokalanästhetika, oder bei Krampfanfällen in der Anamnese.
- +Akutes Koronarsyndrom (ACS)
- +Bei der Anwendung von Pseudoephedrin wurden Fälle von akutem Koronarsyndrom (ACS) berichtet. Mögliche Symptome sind ein plötzlicher Schmerz oder Unbehagen im Thorax, ausstrahlende thorakale Schmerzen, Schwindelgefühl, starkes Schwitzen und Ruhedyspnoe. Beim Auftreten von Symptomen eines ACS ist Pseudoephedrin sofort abzusetzen und eine Ärztin bzw. ein Arzt zu konsultieren.
- +
-Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittele mit erhöhtem Ulcus- oder Blutungsrisiko erhalten, z.B. Kortikoide per os, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Plättchenaggregationshemmer wie Aspirin (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
- +Besondere Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel mit erhöhtem Ulcus- oder Blutungsrisiko erhalten, z.B. Kortikoide per os, Antikoagulanzien wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer oder Plättchenaggregationshemmer wie Aspirin (siehe Rubrik "Interaktionen" ).
-Interaktionen mit Pseudoephedrin Mögliche Wirkungen
- + Interaktionen mit Pseudoephedrin Mögliche Wirkungen
-+ nicht selektive MAOH (Iproniazid): Paroxysmale Hypertonie, Hyperthermie die tödlich sein kann. Wegen der langen Wirkdauer der MAOH ist diese Interaktion noch zwei Wochen nach Absetzen des MAOH möglich.
-+ andere indirekte Sympathomimetika: Vasokonstriktorische Arzneimittel zum Abschwellen der Nasenschleimhaut, gleichgültig ob verabreicht mittels oraler Einnahme oder in der Nase (Phenylpropanolamin, Phenylephrin, Ephedrin) und Methylphenidat: Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
-+ Alpha-Sympathomimetika (per os und/oder intranasal) Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
- ++ nicht selektive MAOH Paroxysmale Hypertonie, Hyperthermie die tödlich sein kann.
- +(Iproniazid): Wegen der langen Wirkdauer der MAOH ist diese Interaktion noch
- + zwei Wochen nach Absetzen des MAOH möglich.
- ++ andere indirekte Sympathomimetik Vasokonstriktorische Arzneimittel zum Abschwellen der
- +a: Nasenschleimhaut, gleichgültig ob verabreicht mittels oraler
- + Einnahme oder in der Nase (Phenylpropanolamin, Phenylephrin,
- + Ephedrin) und Methylphenidat: Risiko für Vasokonstriktion
- + und/oder hypertensive Krisen.
- ++ Alpha-Sympathomimetika (per os Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
- +und/oder intranasal)
- +
-+ selektive reversible MAO-A-Hemmer, + Linezolid, + Methylenblau, + dopaminerge Mutterkornalkaloide, + vasokonstriktorische Mutterkornalkaloide, Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
-Kombinationen, welche Vorsichtsmassnahmen erfordern:
-+ volatile halogenierte Anästhetika Perioperativer starker Blutdruckanstieg. Im Falle eines geplanten chirurgischen Eingriffs ist es vorzuziehen, die Behandlung einige Tage vor dem Eingriff zu unterbrechen.
- ++ selektive reversible Risiko für Vasokonstriktion und/oder hypertensive Krisen.
- +MAO-A-Hemmer, + Linezolid, +
- +Methylenblau, + dopaminerge
- +Mutterkornalkaloide, +
- +vasokonstriktorische Mutterkornalk
- +aloide,
- +Kombinationen, welche
- +Vorsichtsmassnahmen erfordern:
- ++ volatile halogenierte Perioperativer starker Blutdruckanstieg. Im Falle eines
- +Anästhetika geplanten chirurgischen Eingriffs ist es vorzuziehen, die
- + Behandlung einige Tage vor dem Eingriff zu unterbrechen.
-Interaktionen mit Ibuprofen: Mögliche Wirkungen
-Nicht empfohlene Kombinationen
-+ andere NSAID Die gleichzeitige Verabreichung mehrerer NSAID kann wegen eines synergistischen Effekts das Risiko für gastrointestinale Ulzera und Blutung erhöhen. Daher ist die gleichzeitige Verwendung von Ibuprofen und anderen NSAID zu vermeiden. (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-+ Acetylsalicylsäure in entzündungshemmender Dosis (≥1g pro Einnahme und/oder ≥3g pro Tag) oder mit analgetischer oder antipyretischer Dosis (≥500 mg pro Einnahme und/oder <3g pro Tag) Erhöhung des Risikos für Ulkus-Entwicklung und gastrointestinale Blutung
-+ orale Antikoagulanzien Erhöhtes Blutungsrisiko mit dem oralen Antikoagulans (Läsion der gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Falls sich die kombinierte Gabe nicht vermeiden lässt, muss eine engmaschige klinische und Laborkontrolle erfolgen.
-+ Heparin in therapeutischer Dosis (niedermolekular oder nicht fraktioniert) oder bei älteren Patienten Erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Plättchenfunktion und Läsion der gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Wenn diese kombinierte Arzneimittelgabe nicht zu vermeiden ist, bedarf es der engmaschigen klinischen Überwachung.
-+ Lithium Erhöhung des Lithiumspiegels im Blut, der toxische Werte erreichen kann (verminderte renale Ausscheidung von Lithium). Wenn die gleichzeitige Gabe nicht zu vermeiden ist, muss der Lithiumspiegel im Blut engmaschig überwacht und die Lithium-Dosierung während der Behandlung mit dem NSAID und nach seinem Absetzen angepasst werden.
-+ selektiver Inhibitor der Wiederaufnahme von Serotonin (SSRI) Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-+ Methotrexat (bei Verwendung von Dosen über 20 mg/Woche): Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID).
-+ Pemetrexed bei Patienten mit geringer bis mässiger Nierenfunktion (Creatinin-Clearance zwischen 45 ml/min und 80 ml/min). Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance durch die NSAID)
-Kombinationen, welche Vorsichtsmassnahmen erfordern:
-+ Diuretika, Inhibitoren des Angiotensin-konvertierenden Enzyms (ACE-Inhibitor), Angiotensin-II-Antagonisten NSAID können die Wirkung von Diuretika und bestimmten antihypertensiven Arzneimittelen reduzieren. Bei bestimmten Patienten mit veränderter Nierenfunktion (dehydrierte oder ältere Patienten) kann die gleichzeitige Gabe von Inhibitoren des konvertierenden Enzyms, von Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, von Cyclooxygenase-Hemmern eine zusätzliche Verschlechterung der Nierenfunktion zur Folge haben, einschliesslich einer akuten, im Allgemeinen reversiblen Niereninsuffizienz durch Verminderung der glomerulären Filtration (Hemmung der vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID). Daher sind im Falle der kombinierten Gabe Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, insbesondere bei älteren Patienten. Flüssigkeitszufuhr und Überwachung der Nierenfunktion des Patienten zu Beginn der kombinierten Gabe und regelmässig während der Behandlung.
-+ Methotrexat bei Verwendung von Dosen weniger als 20 mg pro Woche Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID). Wöchentliche vollständige Kontrolle des Blutbilds in den ersten Wochen der kombinierten Gabe der Arzneimittele. Verstärkte Überwachung im Falle einer Veränderung der Nierenfunktion (selbst wenn geringfügig), sowie bei älteren Patienten.
-+ Ciclosporin Erhöhung des Risikos für Nierenschädigung im Falle der gleichzeitigen Verabreichung bestimmter Entzündungshemmer. Dieses Risiko kann für die Kombination Ibuprofen/Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden. Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
-+ Tacrolimus Verstärkung der nephrotoxischen Wirkungen im Falle der gleichzeitigen Verabreichung der beiden Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten. Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
-+ Pemetrexed (Patienten mit normaler Nierenfunktion) Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance durch die NSAID). Überwachung der Laborparameter der Nierenfunktion.
-+ Tenofovir Zunahme der nephrotoxischen Effekte von Tenofovir durch die NSAID. Es wird die Überwachung der Nierenfunktion empfohlen.
-Bei gleichzeitiger Anwendung in Betracht zu ziehen
-+ Acetylsalicylsäure (niedrige Dosen) Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird wegen des erhöhten Risikopotenzials für unerwünschte Wirkungen im Allgemeinen nicht empfohlen. Versuchsdaten lassen die Annahme zu, dass Ibuprofen bei gleichzeitiger Anwendung kompetitiv die Wirkung niedriger Dosen von Acetylsalicylsäure auf die Plättchenaggregation hemmt. Auch wenn Unsicherheiten bezüglich der Extrapolierung dieser Daten auf klinische Situationen bestehen, kann man nicht ausschliessen, dass die regelmässige Anwendung von Ibuprofen über längere Zeit die kardioprotektive Wirkung niedriger Dosen von Acetylsalicylsäure verringert. Bei gelegentlicher Anwendung von Ibuprofen gilt ein klinisch relevanter Effekt als nicht wahrscheinlich (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-+ Plättchenaggregationshemmer (Ticlopidin, Clopidogrel, Tirofiban, Eptifibatid, Abciximab, Iloprost) Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-+ Antikoagulanzien (z.B. Warfarin) NSAID wie Ibuprofen können die Wirkungen von Antikoagulanzien verstärken (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-+ Betarezeptorenblocker (ausser Esmolol) Verringerung der antihypertensiven Wirkung (Hemmung der vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID).
-+ Heparine in prophylaktischer Dosis (ausser bei älteren Patienten) Erhöhung der Blutungsrisikos.
-+ Deferasirox Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung
-+ Glukokortikoide (ausser Hydrocortison als substitutive Behandlung) Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
-+ Alkohol Verstärkung der gastrointestinalen Nebenwirkungen, Zunahme des Risikos für gastrointestinale Blutungen.
- + Interaktionen mit Mögliche Wirkungen
- +Ibuprofen:
- +Nicht empfohlene
- +Kombinationen
- ++ andere NSAID Die gleichzeitige Verabreichung mehrerer NSAID kann wegen eines
- + synergistischen Effekts das Risiko für gastrointestinale Ulzera und Blutung
- + erhöhen. Daher ist die gleichzeitige Verwendung von Ibuprofen und anderen
- + NSAID zu vermeiden. (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- ++ Acetylsalicylsäure Erhöhung des Risikos für Ulkus-Entwicklung und gastrointestinale Blutung
- + in entzündungshemme
- +nder Dosis (≥1g pro
- +Einnahme und/oder
- +≥3g pro Tag) oder
- +mit analgetischer
- +oder antipyretischer
- + Dosis (≥500 mg pro
- +Einnahme und/oder
- +<3g pro Tag)
- ++ orale Antikoagulan Erhöhtes Blutungsrisiko mit dem oralen Antikoagulans (Läsion der
- +zien gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Falls sich die kombinierte
- + Gabe nicht vermeiden lässt, muss eine engmaschige klinische und
- + Laborkontrolle erfolgen.
- ++ Heparin in therape Erhöhtes Blutungsrisiko (Hemmung der Plättchenfunktion und Läsion der
- +utischer Dosis gastroduodenalen Schleimhaut durch die NSAID). Wenn diese kombinierte
- +(niedermolekular Arzneimittelgabe nicht zu vermeiden ist, bedarf es der engmaschigen
- +oder nicht fraktioni klinischen Überwachung.
- +ert) oder bei
- +älteren Patienten
- ++ Lithium Erhöhung des Lithiumspiegels im Blut, der toxische Werte erreichen kann
- + (verminderte renale Ausscheidung von Lithium). Wenn die gleichzeitige Gabe
- + nicht zu vermeiden ist, muss der Lithiumspiegel im Blut engmaschig überwacht
- + und die Lithium-Dosierung während der Behandlung mit dem NSAID und nach
- + seinem Absetzen angepasst werden.
- ++ selektiver Inhibit Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik
- +or der Wiederaufnahm "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +e von Serotonin
- +(SSRI)
- ++ Methotrexat (bei Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte
- +Verwendung von renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID).
- +Dosen über 20
- +mg/Woche):
- ++ Pemetrexed bei Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance
- +Patienten mit durch die NSAID)
- +geringer bis mässige
- +r Nierenfunktion
- +(Creatinin-Clearance
- + zwischen 45 ml/min
- +und 80 ml/min).
- +Kombinationen,
- +welche Vorsichtsmass
- +nahmen erfordern:
- ++ Diuretika, Inhibit NSAID können die Wirkung von Diuretika und bestimmten antihypertensiven
- +oren des Angiotensin Arzneimitteln reduzieren. Bei bestimmten Patienten mit veränderter
- +-konvertierenden Nierenfunktion (dehydrierte oder ältere Patienten) kann die gleichzeitige
- +Enzyms (ACE-Inhibito Gabe von Inhibitoren des konvertierenden Enzyms, von
- +r), Angiotensin-II-A Angiotensin-II-Rezeptorantagonisten, von Cyclooxygenase-Hemmern eine
- +ntagonisten zusätzliche Verschlechterung der Nierenfunktion zur Folge haben,
- + einschliesslich einer akuten, im Allgemeinen reversiblen Niereninsuffizienz
- + durch Verminderung der glomerulären Filtration (Hemmung der
- + vasodilatatorischen Prostaglandine durch die NSAID). Daher sind im Falle der
- + kombinierten Gabe Vorsichtsmassnahmen zu ergreifen, insbesondere bei älteren
- + Patienten. Flüssigkeitszufuhr und Überwachung der Nierenfunktion des
- + Patienten zu Beginn der kombinierten Gabe und regelmässig während der
- + Behandlung.
- ++ Methotrexat bei Erhöhte Toxizität, insbesondere im Blutbild, von Methotrexat (verminderte
- +Verwendung von renale Clearance von Methotrexat durch die NSAID). Wöchentliche vollständige
- +Dosen weniger als Kontrolle des Blutbilds in den ersten Wochen der kombinierten Gabe der
- +20 mg pro Woche Arzneimittele. Verstärkte Überwachung im Falle einer Veränderung der
- + Nierenfunktion (selbst wenn geringfügig), sowie bei älteren Patienten.
- ++ Ciclosporin Erhöhung des Risikos für Nierenschädigung im Falle der gleichzeitigen
- + Verabreichung bestimmter Entzündungshemmer. Dieses Risiko kann für die
- + Kombination Ibuprofen/Ciclosporin nicht ausgeschlossen werden. Überwachung
- + der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
- ++ Tacrolimus Verstärkung der nephrotoxischen Wirkungen im Falle der gleichzeitigen
- + Verabreichung der beiden Arzneimittel, insbesondere bei älteren Patienten.
- + Überwachung der Nierenfunktion zu Beginn der Behandlung mit NSAID.
- ++ Pemetrexed (Patien Risiko einer erhöhten Pemetrexed-Toxizität (verminderte renale Clearance
- +ten mit normaler durch die NSAID). Überwachung der Laborparameter der Nierenfunktion.
- +Nierenfunktion)
- ++ Tenofovir Zunahme der nephrotoxischen Effekte von Tenofovir durch die NSAID. Es wird
- + die Überwachung der Nierenfunktion empfohlen.
- +Bei gleichzeitiger
- +Anwendung in Betrach
- +t zu ziehen
- ++ Acetylsalicylsäure Die gleichzeitige Verabreichung von Ibuprofen und Acetylsalicylsäure wird
- + (niedrige Dosen) wegen des erhöhten Risikopotenzials für unerwünschte Wirkungen im Allgemeinen
- + nicht empfohlen. Versuchsdaten lassen die Annahme zu, dass Ibuprofen bei
- + gleichzeitiger Anwendung kompetitiv die Wirkung niedriger Dosen von
- + Acetylsalicylsäure auf die Plättchenaggregation hemmt. Auch wenn
- + Unsicherheiten bezüglich der Extrapolierung dieser Daten auf klinische
- + Situationen bestehen, kann man nicht ausschliessen, dass die regelmässige
- + Anwendung von Ibuprofen über längere Zeit die kardioprotektive Wirkung
- + niedriger Dosen von Acetylsalicylsäure verringert. Bei gelegentlicher
- + Anwendung von Ibuprofen gilt ein klinisch relevanter Effekt als nicht
- + wahrscheinlich (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
- ++ Plättchenaggregati Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Blutung (siehe Rubrik
- +onshemmer (Ticlopidi "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- +n, Clopidogrel,
- +Tirofiban, Eptifibat
- +id, Abciximab,
- +Iloprost)
- ++ Antikoagulanzien NSAID wie Ibuprofen können die Wirkungen von Antikoagulanzien verstärken
- +(z.B. Warfarin) (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
- ++ Betarezeptorenbloc Verringerung der antihypertensiven Wirkung (Hemmung der vasodilatatorischen
- +ker (ausser Esmolol) Prostaglandine durch die NSAID).
- ++ Heparine in Erhöhung der Blutungsrisikos.
- +prophylaktischer
- +Dosis (ausser bei
- +älteren Patienten)
- ++ Deferasirox Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung
- ++ Glukokortikoide Erhöhung des Risikos für gastrointestinale Ulzeration und Blutung (siehe
- +(ausser Hydrocortiso Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )
- +n als substitutive
- +Behandlung)
- ++ Alkohol Verstärkung der gastrointestinalen Nebenwirkungen, Zunahme des Risikos für
- + gastrointestinale Blutungen.
-In den zwei ersten Trimestern der Schwangerschaft darf Algfior Dolo Rhinogrippal nur bei absoluter Notwendigkeit gegeben werden.
-Wenn Algfior Dolo Rhinogrippal einer Frau gegeben werden muss, die eine Schwangerschaft wünscht, oder im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft, muss die Dosis so klein wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
- +In den zwei ersten Trimestern der Schwangerschaft darf Algifor Dolo Rhinogrippal nur bei absoluter Notwendigkeit gegeben werden.
- +Wenn Algifor Dolo Rhinogrippal einer Frau gegeben werden muss, die eine Schwangerschaft wünscht, oder im ersten und zweiten Trimester der Schwangerschaft, muss die Dosis so klein wie möglich und die Behandlungsdauer so kurz wie möglich gehalten werden.
-Wenn die Behandlung mit Algfior Dolo Rhinogrippal länger als 48 Stunden dauert, ist eine sonografische Überwachung von Fruchtwasser und fetalem Herz in Betracht zu ziehen. Setzen Sie die Behandlung mit Algfior Dolo Rhinogrippal beim Auftreten eines Oligohydramnions oder einer Verengung des Ductus arteriosus ab und führen Sie entsprechend der klinischen Praxis eine neue Untersuchung durch.
- +Wenn die Behandlung mit Algifor Dolo Rhinogrippal länger als 48 Stunden dauert, ist eine sonografische Überwachung von Fruchtwasser und fetalem Herz in Betracht zu ziehen. Setzen Sie die Behandlung mit Algifor Dolo Rhinogrippal beim Auftreten eines Oligohydramnions oder einer Verengung des Ductus arteriosus ab und führen Sie entsprechend der klinischen Praxis eine neue Untersuchung durch.
-kardiopulmonale Toxizität (pulmonale arterielle Hypertonie mit vorzeitigem Verschluss des Ductus arteriosus Botalli).
--Nierenfunktionsstörung bis hin zur Niereninsuffizienz mit Oligoamnios.
- +kardiopulmonale Toxizität (vorzeitige Konstriktion/Verschluss des Ductus arteriosus Botalli und pulmonale arterielle Hypertonie).
- +-Nierenfunktionsstörung (siehe unten) bis hin zur Niereninsuffizienz mit Oligoamnios.
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Aseptische Meningitis
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hämolytische Anämie, Agranulozytose
-Erkrankungen des Immunsystems Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Überempfindlichkeitsreaktionen
-Psychiatrische Erkrankungen Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Agitiertheit*, Halluzinationen*, Angst, Verhaltensstörungen*, Schlaflosigkeit*
- Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Nervosität
-Erkrankungen des Nervensystems Ibuprofen Gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Hämorrhagischer zerebrovaskulärer Insult (in seltenen Fällen sind hämorrhagische zerebrovaskuläre Insulte bei Patienten nach Verwendung von Arzneimitteln auf der Basis von Pseudoephedrinhydrochlorid aufgetreten). Diese vaskulären Insulte ereigneten sich insbesondere bei Überdosierung, unsachgemässem Gebrauch und/oder bei Patienten mit vaskulären Risikofaktoren), ischämische vaskuläre Insulte, Kopfschmerzen, Krampfanfällen (insbesondere bei Kindern nach der Einnahme von Vasokonstriktoren). Posteriores reversibles Enzephalopathie-Syndrom (PRES)/reversibles zerebrales Vasokonstriktionssyndrom (RCVS).
-Augenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Sehstörungen
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Engwinkelglaukom (akute Episode)
-Herzerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Herzinsuffizienz, Angina pectoris, Kounis-Syndrom
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Palpitationen, Tachykardie, Myokardinfarkt
-Gefässerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hypertonie
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Bluthochdruck (Hypertonie)
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts** Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Dyspepsie, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Flatulenz, Diarrhoe, Obstipation, okkulte oder manifeste gastrointestinale Blutung, gestörte gastrointestinale Motilität (Peristaltik), Ulcus ventriculi mit Blutung und/oder Perforation, Gastritis, Stomatitis mit Ulzeration, Exazerbation einer Kolitis und eines Morbus Crohn (siehe Rubrik "Vorsichtsmassnahmen und Warnhinweise" ).
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Mundtrockenheit, Übelkeit, Erbrechen, ischämische Kolitis.
-Leber- und Gallenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hepatitis
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Ibuprofen Sehr selten Schwere arzneimittelinduzierte Hautreaktionen (SCAR), einschliesslich Erythema multiforme, exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse.
- Häufigkeit nicht bekannt Angioödem, Hautausschlag, Exanthem, Purpura, Pruritus, Urtikaria, Arzneimittelexanthem mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS oder Hypersensibilitätssyndrom), Photosensibilitätsreaktion, fixes pigmentiertes Erythem (FDE).
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Exanthem, Urtikaria, Pruritus, Schwitzen
- Ibuprofen und Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Schwere Hautreaktionen einschliesslich akute generalisierte exanthematische Pustulose (AGEP)
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Niereninsuffizienz, Oligurie, Veränderung der Nierenfunktion
- Pseudoephedrinhydrochlorid Häufigkeit nicht bekannt Schwierigkeiten bei der Miktion (Dysurie, Harnretention insbesondere bei Störungen der Urethra oder der Prostata)
-Untersuchungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Anstieg der Transaminasen (vorübergehend)
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Bronchospasmus, Dyspnoe, Auftreten von Asthmaanfällen bei manchen Personen, was durch eine Allergie auf Acetylsalicylsäure oder auf NSAID zurückzuführen sein kann (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Ödeme
- + Infektionen und Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Aseptische Meningitis
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hämolytische Anämie,
- +Blutes und des Agranulozytose
- +Lymphsystems
- +Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Überempfindlichkeitsreaktio
- +Immunsystems nen
- +Psychiatrische Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht bekannt Agitiertheit*, Halluzinatio
- +Erkrankungen hydrochlorid nen*, Angst, Verhaltensstör
- + ungen*, Schlaflosigkeit*
- +Ibuprofen und Häufigkeit nicht Nervosität
- +Pseudoephedrinhydroc bekannt
- +hlorid
- +Erkrankungen des Ibuprofen Gelegentlich Kopfschmerzen, Schwindel
- +Nervensystems
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Hämorrhagischer zerebrovask
- +hydrochlorid bekannt ulärer Insult (in seltenen
- + Fällen sind hämorrhagische
- + zerebrovaskuläre Insulte
- + bei Patienten nach
- + Verwendung von Arzneimittel
- + n auf der Basis von
- + Pseudoephedrinhydrochlorid
- + aufgetreten). Diese
- + vaskulären Insulte
- + ereigneten sich insbesonder
- + e bei Überdosierung,
- + unsachgemässem Gebrauch
- + und/oder bei Patienten mit
- + vaskulären Risikofaktoren),
- + ischämische vaskuläre
- + Insulte, Kopfschmerzen,
- + Krampfanfällen (insbesonder
- + e bei Kindern nach der
- + Einnahme von Vasokonstrikto
- + ren). Posteriores
- + reversibles Enzephalopathie
- + -Syndrom (PRES)/reversibles
- + zerebrales Vasokonstriktio
- + nssyndrom (RCVS).
- +Augenerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Sehstörungen
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Engwinkelglaukom (akute
- +hydrochlorid bekannt Episode)
- +Herzerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Herzinsuffizienz, Angina
- + pectoris, Kounis-Syndrom
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Palpitationen, Tachykardie,
- +hydrochlorid bekannt Myokardinfarkt
- +Gefässerkrankungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hypertonie
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Bluthochdruck (Hypertonie)
- +hydrochlorid bekannt
- +Erkrankungen des Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Dyspepsie, Bauchschmerzen,
- +Gastrointestinaltrak Übelkeit, Erbrechen,
- +ts** Flatulenz, Diarrhoe,
- + Obstipation, okkulte oder
- + manifeste gastrointestinale
- + Blutung, gestörte
- + gastrointestinale
- + Motilität (Peristaltik),
- + Ulcus ventriculi mit
- + Blutung und/oder Perforatio
- + n, Gastritis, Stomatitis
- + mit Ulzeration, Exazerbatio
- + n einer Kolitis und eines
- + Morbus Crohn (siehe Rubrik
- + "Vorsichtsmassnahmen und
- + Warnhinweise" ).
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Mundtrockenheit, Übelkeit,
- +hydrochlorid bekannt Erbrechen, ischämische
- + Kolitis.
- +Leber- und Gallenerk Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Hepatitis
- +rankungen
- +Erkrankungen der Ibuprofen Sehr selten Schwere arzneimittelinduzie
- +Haut und des Unterha rte Hautreaktionen (SCAR),
- +utzellgewebes einschliesslich Erythema
- + multiforme, exfoliative
- + Dermatitis, Stevens-Johnson
- + -Syndrom und toxische
- + epidermale Nekrolyse.
- +Häufigkeit nicht Angioödem, Hautaussc
- +bekannt hlag, Exanthem,
- + Purpura, Pruritus,
- + Urtikaria, Arzneimit
- + telexanthem mit
- + Eosinophilie und
- + systemischen Symptom
- + en (DRESS oder
- + Hypersensibilitätssy
- + ndrom), Photosensibi
- + litätsreaktion,
- + fixes pigmentiertes
- + Erythem (FDE).
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Exanthem, Urtikaria,
- +hydrochlorid bekannt Pruritus, Schwitzen
- +Ibuprofen und Häufigkeit nicht Schwere Hautreaktionen
- +Pseudoephedrin- bekannt einschliesslich akute
- +hydrochlorid generalisierte exanthematis
- + che Pustulose (AGEP)
- +Erkrankungen der Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Niereninsuffizienz,
- +Nieren und Harnwege Oligurie, Veränderung der
- + Nierenfunktion
- +Pseudoephedrin- Häufigkeit nicht Schwierigkeiten bei der
- +hydrochlorid bekannt Miktion (Dysurie,
- + Harnretention insbesondere
- + bei Störungen der Urethra
- + oder der Prostata)
- +Untersuchungen Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Anstieg der Transaminasen
- + (vorübergehend)
- +Erkrankungen der Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Bronchospasmus, Dyspnoe,
- +Atemwege, des Auftreten von Asthmaanfälle
- +Brustraums und n bei manchen Personen,
- +Mediastinums was durch eine Allergie
- + auf Acetylsalicylsäure
- + oder auf NSAID zurückzuführ
- + en sein kann (siehe Rubrik
- + "Kontraindikationen" ).
- +Allgemeine Erkrankun Ibuprofen Häufigkeit nicht bekannt Ödeme
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
-Die Verabreichung von Ibuprofen führt nicht zu Akkumulationserscheinungen. Ibuprofen bindet sich an
-Plasmaproteine in einer Proportion von 99%. In der Synovialflüssigkeit findet man Ibuprofen in
-gleichbleibender Konzentration zwischen der zweiten und der achten Stunde nach Einnahme, wobei die Cmax
-ungefähr einem Drittel der Cmax im Plasma entspricht. Nach der Einnahme von 400 mg Ibuprofen alle 6 Stunden durch stillende Frauen die stillen beträgt die in der Muttermilch nachgewiesene Menge weniger als 1 mg pro 24 Stunden.
- +Die Verabreichung von Ibuprofen führt nicht zu Akkumulationserscheinungen. Ibuprofen bindet sich an Plasmaproteine in einer Proportion von 99%. In der Synovialflüssigkeit findet man Ibuprofen in gleichbleibender Konzentration zwischen der zweiten und der achten Stunde nach Einnahme, wobei die Cmax ungefähr einem Drittel der Cmax im Plasma entspricht. Nach der Einnahme von 400 mg Ibuprofen alle 6 Stunden durch stillende Frauen die stillen beträgt die in der Muttermilch nachgewiesene Menge weniger als 1 mg pro 24 Stunden.
-Ausländisches Vergleichsarzneimittel: April 2020
- +Ausländisches Vergleichsarzneimittel: August 2025
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