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Home - Fachinformation zu Insadol - Änderungen - 28.01.2026
28 Änderungen an Fachinfo Insadol
  • -Extrakt aus der nichtverseifbaren Fraktion des Maisöls (Zea mays L., embryo), Auszugsmittel Ethylacetat.
  • +Extrakt aus der nichtverseifbaren Fraktion desMaisöls (Zea mays L., embryo), Auszugsmittel Ethylacetat.
  • -Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat 122 mg, hochdisperses Siliciumdioxid, Povidon (K=30), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Hypromellose, Ethylcellulose, Diethylphthalat, Poly(vinylalcohol), Talkum, Lecithin, Xanthangummi, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumlaurylsulfat, Carmellose-Natrium, Maltodextrin, Glucose-Monohydrat 0.31 mg, Natriumcitrat, Titandioxid (E 171), Tartrazin (E 102, entsprechend 1.1 mg), Gelborange S (E 110, entsprechend 0.17 mg), Indigocarmin (E 132).
  • +Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat 122 mg, hochdisperses Siliciumdioxid, Povidon (K=30), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Hypromellose, Ethylcellulose, Diethylphthalat, Poly(vinylalcohol), Talkum, Lecithin, Xanthangummi, Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (1:1), Triethylcitrat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumlaurylsulfat, Carmellose-Natrium, Maltodextrin, Glucose-Monohydrat 0.31 mg, Natriumcitrat, Titandioxid (E 171), Tartrazin (E 102, entsprechend 1.1 mg), Gelborange S (E110, entsprechend 0.17 mg), Indigocarmin (E 132).
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +1 Filmtablette enthält 35 mg Extrakt aus der nichtverseifbaren Fraktion des Maisöls.
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  • -Erwachsene: 3 mal täglich 2 Filmtabletten während vier Wochen, gefolgt von einer Dosis von 3 mal täglich 1 Filmtablette über weitere 8 Wochen.
  • +Erwachsene:3mal täglich 2 Filmtabletten während vier Wochen,gefolgt von einer Dosis von 3 mal täglich 1 Filmtabletteüber weitere 8 Wochen.
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  • -Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Azo-Farbstoffen, Acetylsalicylsäure und anderen Prostaglandinsynthesehemmern oder gegenüber weiteren Bestandteilen des Arzneimittels.
  • +Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Azo-Farbstoffen, Acetylsalicylsäure und anderen Prostaglandinsynthesehemmernoder gegenüber weiteren Bestandteilen des Arzneimittels.
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  • -Bei Personen, die an Asthma oder chronischer Urtikaria leiden oder eine Überempfindlichkeit gegenüber nichtsteroidalen Entzündungshemmern aufweisen, kann Insadol Überempfindlichkeitsreaktionen an der Haut oder im Respirationstrakt hervorrufen. Beim Auftreten entsprechender Symptome ist die Behandlung abzubrechen.
  • -Bei einer Überdosierung von Phytosterolen (mehr als 3 g/Tag) können gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen werden. Diese Menge liegt jedoch erheblich über jener, welche bei alleiniger Einnahme von Insadol in der empfohlenen Dosierung (siehe «Dosierung / Anwendung») aufgenommen wird, sodass in diesem Fall nicht mit einem Risiko zu rechnen ist. Die zusätzliche Verwendung von Phytosterol-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln oder von mit Phytosterolen angereicherten Nahrungsmitteln sollte aber ggf. während der Behandlung mit Insadol reduziert werden.
  • +Bei Personen, die an Asthma oder chronischer Urtikaria leiden oder eine Überempfindlichkeit gegenüber nichtsteroidalen Entzündungshemmernaufweisen, kann InsadolÜberempfindlichkeitsreaktionen an der Haut oder im Respirationstrakt hervorrufen.Beim Auftreten entsprechenderSymptome ist die Behandlung abzubrechen.
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  • +Bei einer Überdosierung von Phytosterolen (mehr als 3 g/Tag) können gesundheitliche Risiken nicht ausgeschlossen werden. Diese Menge liegt jedoch erheblich über jener, welche bei alleiniger Einnahme von Insadolin der empfohlenen Dosierung(siehe "Dosierung / Anwendung" ) aufgenommen wird, sodassin diesem Fall nicht mit einemRisiko zu rechnen ist. Die zusätzliche Verwendung von Phytosterol-haltigen Nahrungsergänzungsmitteln oder von mit Phytosterolen angereicherten Nahrungsmitteln sollte aber ggf. während der Behandlung mit Insadolreduziertwerden.
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  • -Insadol enthält Lactose und Glucose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligem Lactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • -Insadol enthält verschiedene Natrium-Verbindungen. Das Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
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  • +Insadol enthält Lactose und Glucose. Patienten mit der seltenen hereditären Galactose-Intoleranz, völligemLactase-Mangel oder Glucose-Galactose-Malabsorption sollten dieses Arzneimittel nicht anwenden.
  • +Insadol enthält verschiedene Natrium-Verbindungen.Das Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium(23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
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  • -Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe von Insadol in die Muttermilch übertreten. Insadol soll daher während der Stillzeit nur nach ärztlicher Verordnung und unter Berücksichtigung der mütterlichen Phytosterol-Aufnahme mit der Nahrung (siehe auch «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen») angewendet werden.
  • +Es ist nicht bekannt, ob die Inhaltsstoffe von Insadol in die Muttermilch übertreten. Insadol soll daher während der Stillzeit nur nach ärztlicher Verordnung und unter Berücksichtigung der mütterlichen Phytosterol-Aufnahme mit der Nahrung(siehe auch "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" )angewendet werden.
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  • -Es liegen weder klinische noch tierexperimentelle Daten zur Fertilität vor.
  • +Es liegen wederklinische noch tierexperimentelle Daten zur Fertilität vor.
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  • -Es liegen keine Erfahrungen mit einer Überdosierung von Insadol vor.
  • +Es liegen keine Erfahrungen miteiner Überdosierung von Insadol vor.
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  • -Die Anwendung dieses Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschliesslich auf der traditionellen Verwendung. Daten zur klinischen Wirksamkeit liegen nicht vor.
  • +Die Anwendung dieses Arzneimittels im genannten Anwendungsgebiet beruht ausschliesslich auf der traditionellen Verwendung.Daten zur klinischen Wirksamkeit liegen nicht vor.
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  • -Die Pharmakokinetik des Präparates wurde beim Menschen nicht untersucht.
  • +Die Pharmakokinetik des Präparates wurde beim Menschen nicht untersucht. 
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  • -In einer in vitro-Studie zeigte der Wirkstoff von Insadol keine Mutagenität.
  • +In einerin vitro-Studiezeigte der Wirkstoff von Insadol keineMutagenität.
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  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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