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Home - Fachinformation zu Olopatadine Labatec 1mg/ml - Änderungen - 28.01.2026
16 Änderungen an Fachinfo Olopatadine Labatec 1mg/ml
  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Augentropfen in Lösung, 1 ml enthält 1 mg Olopatadinum (ut Olopatadini hydrochloridum).
  • +1 Tropfen enthält 32,6 µg Olopatadinum.
  • -Die Anwendung von Olopatadin als Augentropfen (Olopatadine Labatec) wurde bei Patienten mit Lebererkrankungen nicht untersucht. Jedoch ist eine Dosisanpassung bei eingeschränkter Leberfunktion nicht erforderlich (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
  • +Die Anwendung von Olopatadin als Augentropfen (Olopatadine Labatec) wurde bei Patienten mit Lebererkrankungen nicht untersucht. Jedoch ist eine Dosisanpassung bei eingeschränkter Leberfunktion nicht erforderlich (siehe "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
  • -Die Anwendung von Olopatadin als Augentropfen (Olopatadine Labatec) wurde bei Patienten mit Nierenerkrankungen nicht untersucht. Jedoch ist eine Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht erforderlich (siehe «Kinetik spezieller Patientengruppen»).
  • +Die Anwendung von Olopatadin als Augentropfen (Olopatadine Labatec) wurde bei Patienten mit Nierenerkrankungen nicht untersucht. Jedoch ist eine Dosisanpassung bei eingeschränkter Nierenfunktion nicht erforderlich (siehe "Kinetik spezieller Patientengruppen" ).
  • -Bisher liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Olopatadin bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien ergaben keine direkten Hinweise auf die Reproduktionstoxizität. (Siehe «Präklinische Daten»)
  • +Bisher liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Olopatadin bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien ergaben keine direkten Hinweise auf die Reproduktionstoxizität. (Siehe "Präklinische Daten" )
  • -Es ist nicht bekannt, ob Olopatadin in die Muttermilch übergeht. Die zur Verfügung stehenden toxikologischen Daten vom Tier zeigten, dass Olopatadin nach oraler Verabreichung in die Milch übergeht und wird mit einer Gewichtsreduktion der Nachkommenden in Verbindung gebracht (siehe «Präklinische Daten»). Da jedoch keine Daten über die Konzentration von Olopatadin/Metaboliten in der Muttermilch nach lokaler Anwendung am Auge vorliegen, kann ein Risiko für das gestillte Kind nicht ausgeschlossen werden.
  • +Es ist nicht bekannt, ob Olopatadin in die Muttermilch übergeht. Die zur Verfügung stehenden toxikologischen Daten vom Tier zeigten, dass Olopatadin nach oraler Verabreichung in die Milch übergeht und wird mit einer Gewichtsreduktion der Nachkommenden in Verbindung gebracht (siehe "Präklinische Daten" ). Da jedoch keine Daten über die Konzentration von Olopatadin/Metaboliten in der Muttermilch nach lokaler Anwendung am Auge vorliegen, kann ein Risiko für das gestillte Kind nicht ausgeschlossen werden.
  • -Siehe «Wirkmechanismus».
  • +Siehe "Wirkmechanismus" .
  • -Siehe «Elimination».
  • +Siehe "Elimination" .
  • -Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
  • +Das Medikament darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
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