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Home - Fachinformation zu Lupkynis 7,9 mg - Änderungen - 20.02.2026
18 Änderungen an Fachinfo Lupkynis 7,9 mg
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  • -Voclosporin unterliegt einer minimalen renalen Elimination und seine Pharmakokinetik wird durch eine Nierenfunktionsstörung nicht wesentlich beeinflusst. Jedoch wird eine sorgfältige Überwachung der Nierenfunktion empfohlen (siehe Tabelle 1 und „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“). Es wird empfohlen, Lupkynis bei Patienten mit einem eGFR-Ausgangswert von 30 bis <45 ml/min/1,73 m2 nur anzuwenden, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt, und eine Anfangsdosis von 23,7 mg zweimal täglich zu verwenden.
  • +Voclosporin unterliegt einer minimalen renalen Elimination und seine Pharmakokinetik wird durch eine Nierenfunktionsstörung nicht wesentlich beeinflusst. Jedoch wird eine sorgfältige
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  • +Überwachung der Nierenfunktion empfohlen (siehe Tabelle 1 und „Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen“). Es wird empfohlen, Lupkynis bei Patienten mit einem eGFR-Ausgangswert von 30 bis <45 ml/min/1,73 m2 nur anzuwenden, wenn der Nutzen das Risiko überwiegt, und eine Anfangsdosis von 23,7 mg zweimal täglich zu verwenden.
  • -Eine Lupkynis Weichkapsel enthält 28,7 mg Sorbitol. Die tägliche Dosis von 47,4 mg Lupkynis (sechs Weichkapseln à 7,9 mg) enthält 172,2 mg Sorbitol. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Frucose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen. Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen.
  • +Eine Lupkynis Weichkapsel enthält 28,7 mg Sorbitol. Die tägliche Dosis von 47,4 mg Lupkynis (sechs Weichkapseln à 7,9 mg) enthält 172,2 mg Sorbitol. Die additive Wirkung gleichzeitig angewendeter Sorbitol (oder Fructose) haltiger Arzneimittel und die Einnahme von Sorbitol (oder Frucose) über die Nahrung ist zu berücksichtigen.
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  • +Der Sorbitolgehalt oral angewendeter Arzneimittel kann die Bioverfügbarkeit von anderen gleichzeitig oral angewendeten Arzneimitteln beeinflussen.
  • -In Gegenwart des mittelstarken CYP3A4-Inhibitors Verapamil war die Voclosporin-Exposition 2,71-mal höher als bei alleiniger Anwendung von Voclosporin. Eine Dosisreduktion auf 15,8 mg morgens und 7,9 mg abends wird empfohlen, wenn Voclosporin gleichzeitig mit mittelstarken Inhibitoren von CYP3A4 (z. B. Verapamil, Fluconazol, Diltiazem, Erythromycin,Grapefruit und Grapefruitsaft) angewendet wird (siehe „Dosierung/Anwendung“).
  • +In Gegenwart des mittelstarken CYP3A4-Inhibitors Verapamil war die Voclosporin-Exposition 2,71-mal höher als bei alleiniger Anwendung von Voclosporin. Eine Dosisreduktion auf 15,8 mg morgens und 7,9 mg abends wird empfohlen, wenn Voclosporin gleichzeitig mit
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  • +mittelstarken Inhibitoren von CYP3A4 (z. B. Verapamil, Fluconazol, Diltiazem, Erythromycin,Grapefruit und Grapefruitsaft) angewendet wird (siehe „Dosierung/Anwendung“).
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  • -Nach einer Einzeldosis von 23,7 mg Voclosporin bei stillenden Probandinnen wurden durchschnittlich 0,0047 mg Voclosporin in die Muttermilch ausgeschieden. Das Verhältnis der Voclosporin-Konzentration in der Muttermilch zum mütterlichen Blut lag im Bereich von 0,42 bis 0,95. Die höchste gewichtsbereinigte Voclosporin-Dosis eines voll gestillten Säuglings wurde auf 1,4 % der mütterlichen Dosis geschätzt. Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
  • +Nach einer Einzeldosis von 23,7 mg Voclosporin bei stillenden Probandinnen wurden durchschnittlich 0,0047 mg Voclosporin in die Muttermilch ausgeschieden. Das Verhältnis der Voclosporin-Konzentration in der Muttermilch zum mütterlichen Blut lag im Bereich von 0,42 bis 0,95. Die höchste gewichtsbereinigte Voclosporin-Dosis eines voll gestillten
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  • +Säuglings wurde auf 1,4 % der mütterlichen Dosis geschätzt. Ein Risiko für das Neugeborene/Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
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  • +Allgemeine Erkrankungen Müdigkeit
  • +und Beschwerden am
  • +Verabreichungsort
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  • -1  Schliesst die folgenden bevorzugten Begriffe (Preferred Terms, PT) ein: Virale Infektion der oberen  Atemwege und bakterielle Infektion der oberen Atemwege
  • -2 Schliesst die folgenden PT ein: Hypertonie, Blutdruck erhöht, diastolischer Blutdruck erhöht, diastolische  Hypertonie
  • +1  Schliesst die folgenden bevorzugten Begriffe (Preferred Terms, PT) ein: Virale Infektion der  oberen  Atemwege und bakterielle Infektion der oberen Atemwege
  • +2 Schliesst die folgenden PT ein: Hypertonie, Blutdruck erhöht, diastolischer Blutdruck erhöht,  diastolische Hypertonie
  • -4  Schliesst die folgenden PT ein: Gingivitis, Zahnfleischbluten, Zahnfleischhypertrophie,  Zahnfleischschwellung ein
  • +4  Schliesst die folgenden PT ein: Gingivitis, Zahnfleischbluten, Zahnfleischhypertrophie,   Zahnfleischschwellung ein
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  • -Die Wirkung der wiederholten Gabe von zweimal täglich Voclosporin 0,3 mg/kg, 0,5 mg/kg und 1,5 mg/kg auf das QTc-Intervall wurde in einer randomisierten, placebo- und aktiv (mit Moxifloxacin 400 mg) kontrollierten Crossover-Studie an 31 gesunden Probanden untersucht. In den mit 0,3 mg/kg und 0,5 mg/kg Voclosporin (d. h. dem Dosisbereich der LN-Therapie) behandelten Gruppen betrug der mittlere maximale Unterschied zu Placebo beim QTcF-Intervall 0,8 msec bzw. 2,4 msec, jeweils mit einer Obergrenze des einseitigen 95-%-KI von 4,7 msec bzw. 6,2 msec. Unter der supra-therapeutischen Dosis von 1,5 mg/kg zweimal täglich betrug der mittlere Unterschied zu Placebo beim QTcI-Intervall 2,8 msec, mit der Obergrenze des einseitigen 95-%-KI bei 6,9 msec. Auf der Grundlage von Daten von Lupus-Nephritis Patienten, die Voclosporin in einer Dosierung von 23,7 mg oder 39,5 mg zweimal täglich erhielten, ergab eine Regressionsanalyse der placebokorrigierten QTcF-Veränderung gegenüber Studienbeginn eine negative Steigung (-0,065344 msec/ng/ml) ohne statistischen Unterschied zu einer Steigung von 0 (p = 0,1042).
  • +Die Wirkung der wiederholten Gabe von zweimal täglich Voclosporin 0,3 mg/kg, 0,5 mg/kg und 1,5 mg/kg auf das QTc-Intervall wurde in einer randomisierten, placebo- und aktiv (mit Moxifloxacin 400 mg) kontrollierten Crossover-Studie an 31 gesunden Probanden untersucht. In den mit 0,3 mg/kg und 0,5 mg/kg Voclosporin (d. h. dem Dosisbereich der LN-Therapie) behandelten Gruppen betrug der mittlere maximale Unterschied zu Placebo beim QTcF-Intervall 0,8 msec bzw. 2,4 msec, jeweils mit einer Obergrenze des einseitigen 95-%-KI von 4,7 msec bzw. 6,2 msec. Unter der supratherapeutischen Dosis von 1,5 mg/kg zweimal täglich betrug der mittlere Unterschied zu Placebo beim QTcI-Intervall 2,8 msec, mit der Obergrenze des einseitigen 95-%-KI bei 6,9 msec. Auf der Grundlage von Daten von Lupus-Nephritis Patienten, die Voclosporin in einer Dosierung von 23,7 mg oder 39,5 mg zweimal täglich erhielten, ergab eine Regressionsanalyse der placebokorrigierten QTcF-Veränderung gegenüber Studienbeginn eine negative Steigung (-0,065344 msec/ng/ml) ohne statistischen Unterschied zu einer Steigung von 0 (p = 0,1042).
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  • -Eine spezielle Studie zur Nierenfunktionseinschränkung ergab, dass nach einmaliger und wiederholter Gabe von Voclosporin die Cmax und AUC bei Probanden mit geringgradiger (Kreatinin-Clearance (CLCr) 60 ml/min bis 89 ml/min nach Cockcroft-Gault) und mittelgradiger Nierenfunktionseinschränkung (CLCr 30 ml/min bis 59 ml/min) vergleichbar mit Probanden mit normaler Nierenfunktion (CLCr ≥90 ml/min) waren. Nach einmaliger Verabreichung von Voclosporin an Probanden mit hochgradiger Nierenfunktionsstörung (CLCr <30 ml/min) stiegen Cmax und AUC auf das 1,5- bzw. 1,7-Fache. Die Auswirkung einer terminalen Niereninsuffizienz (ESRD) mit oder ohne Hämodialyse auf die Pharmakokinetik von Voclosporin ist nicht bekannt (siehe „Dosierung/Anwendung“).
  • +Eine spezielle Studie zur Nierenfunktionseinschränkung ergab, dass nach einmaliger und wiederholter Gabe von Voclosporin die Cmax und AUC bei Probanden mit geringgradiger (Kreatinin-Clearance (CLCr) 60 ml/min bis 89 ml/min nach Cockcroft-Gault) und mittelgradiger Nierenfunktionseinschränkung (CLCr 30 ml/min bis 59 ml/min) vergleichbar mit
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  • +Probanden mit normaler Nierenfunktion (CLCr ≥90 ml/min) waren. Nach einmaliger Verabreichung von Voclosporin an Probanden mit hochgradiger Nierenfunktionsstörung (CLCr <30 ml/min) stiegen Cmax und AUC auf das 1,5- bzw. 1,7-Fache. Die Auswirkung einer terminalen Niereninsuffizienz (ESRD) mit oder ohne Hämodialyse auf die Pharmakokinetik von Voclosporin ist nicht bekannt (siehe „Dosierung/Anwendung“).
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