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Home - Fachinformation zu Tranexamic OrPha 500 mg/5 ml - Änderungen - 02.02.2026
42 Änderungen an Fachinfo Tranexamic OrPha 500 mg/5 ml
  • --Hyperfibrinolytische Zustände infolge einer Verbrauchskoagulopathie, ausser Fälle, bei denen einevorherrschende Aktivierung des fibrinolytischen Systems mit akuten schweren Blutungen vorliegt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +-Hyperfibrinolytische Zustände infolge einer Verbrauchskoagulopathie, ausser Fälle, bei denen eine vorherrschende Aktivierung des fibrinolytischen Systems mit akuten schweren Blutungen vorliegt (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • --Intrathekale, epidurale, intraventrikuläre Injektion sowie intrazerebrale Applikation (Gefahr von zerebralen Ödemenund Krampfanfällen sowie Tod).
  • +-Intrathekale, epidurale, intraventrikuläre Injektion sowie intrazerebrale Applikation (Gefahr von zerebralen Ödemen und Krampfanfällen sowie Tod).
  • -TranexamicOrPha ist nur zur intravenösen Anwendung bestimmt. Die intrathekale, epidurale, intraventrikuläre und intrazerebrale Anwendung von TranexamicOrPha ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Es wurde über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, einschliesslich tödlicher Ereignisse, berichtet, wenn Tranexamsäure versehentlich intrathekal verabreicht wurde. Zu diesen Ereignissen gehörten schwere Rücken- und Glutealschmerzen, Schmerzen in den unteren Gliedmassen, Myoklonien und generalisierte Krampfanfälle sowie Herzrhythmusstörungen.
  • -Es solle sehr sorgfältig darauf geachtet werden, dass TranexamicOrPha korrekt angewendet wird. Medizinisches Fachpersonal sollte sich der Verwechslungsgefahr von TranexamicOrPha mit anderen zur Injektion bestimmten Arzneimitteln bewusst sein, die zu einer versehentlichen intrathekalen Verabreichung von TranexamicOrPha führen könnte. Dazu gehören insbesondere intrathekal injizierte Arzneimittel, die während desselben Verfahrens wie Tranexamsäure verwendet werden könnten.
  • -Spritzen, die TranexamicOrPhaenthalten, sollten deutlich mit dem Hinweis auf eine intravenöse Verabreichung gekennzeichnet sein.
  • +Tranexamic OrPha ist nur zur intravenösen Anwendung bestimmt. Die intrathekale, epidurale, intraventrikuläre und intrazerebrale Anwendung von Tranexamic OrPha ist kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ). Es wurde über schwerwiegende unerwünschte Wirkungen, einschliesslich tödlicher Ereignisse, berichtet, wenn Tranexamsäure versehentlich intrathekal verabreicht wurde. Zu diesen Ereignissen gehörten schwere Rücken- und Glutealschmerzen, Schmerzen in den unteren Gliedmassen, Myoklonien und generalisierte Krampfanfälle sowie Herzrhythmusstörungen.
  • +Es solle sehr sorgfältig darauf geachtet werden, dass Tranexamic OrPha korrekt angewendet wird. Medizinisches Fachpersonal sollte sich der Verwechslungsgefahr von Tranexamic OrPha mit anderen zur Injektion bestimmten Arzneimitteln bewusst sein, die zu einer versehentlichen intrathekalen Verabreichung von Tranexamic OrPha führen könnte. Dazu gehören insbesondere intrathekal injizierte Arzneimittel, die während desselben Verfahrens wie Tranexamsäure verwendet werden könnten.
  • +Spritzen, die Tranexamic OrPha enthalten, sollten deutlich mit dem Hinweis auf eine intravenöse Verabreichung gekennzeichnet sein.
  • -Im Zusammenhang mit einer Tranexamsäuretherapie ist über Krampfanfälle berichtet worden. In derKoronararterien-Bypass Chirurgie (CABG) wurden die meisten dieser Fälle nach einer i.v-Injektion vonTranexamsäure (TXA) in hohen Dosen berichtet. Bei der Anwendung der empfohlenen niedrigeren Dosenvon TXA traten postoperative Krampfanfälle genauso häufig wie bei unbehandelten Patienten auf.
  • +Im Zusammenhang mit einer Tranexamsäuretherapie ist über Krampfanfälle berichtet worden. In der Koronararterien-Bypass Chirurgie (CABG) wurden die meisten dieser Fälle nach einer i.v-Injektion von Tranexamsäure (TXA) in hohen Dosen berichtet. Bei der Anwendung der empfohlenen niedrigeren Dosen von TXA traten postoperative Krampfanfälle genauso häufig wie bei unbehandelten Patienten auf.
  • -Patienten mit disseminierter intravasaler Koagulopathie (DIC) sollten üblicherweise nicht mit Tranexamsäure behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ). Wenn Tranexamsäure dennoch angewendet wird, dann nur bei solchen Patienten, bei denen eine Aktivierung des fibrinolytischen Systems überwiegt und akute schwere Blutungen vorliegen. Charakteristischerweise ergibt sich folgendes hämatologische Profil: verkürzte Euglobulin-Lysezeit; verlängerte Prothrombinzeit; verringerte Plasmaspiegel von Fibrinogen, Faktor V und VIII, Plasminogen, Fibrinolysin und Alpha-2-Makroglobulin; normale Plasmaspiegel von P und P-Komplex, d.h. von Faktor II (Prothrombin), VIII und X; erhöhtePlasmaspiegel von Fibrinogen-Abbauprodukten; normale Thrombozytenzahl. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die zugrunde liegende Erkrankung selbst die verschiedenen Komponenten dieses Profils nicht beeinflusst. In diesen akuten Fällen reicht eine Einzeldosis von 1 g Tranexamsäure oft aus, um die Blutung zu kontrollieren. Bei disseminierter intravasaler Koagulopathie sollte die Gabe von Tranexamsäure nur dann erwogen werden, wenn geeignete hämatologische Laborkapazitäten und Kenntnisse vorliegen.
  • +Patienten mit disseminierter intravasaler Koagulopathie (DIC) sollten üblicherweise nicht mit Tranexamsäure behandelt werden (siehe "Kontraindikationen" ). Wenn Tranexamsäure dennoch angewendet wird, dann nur bei solchen Patienten, bei denen eine Aktivierung des fibrinolytischen Systems überwiegt und akute schwere Blutungen vorliegen. Charakteristischerweise ergibt sich folgendes hämatologische Profil: verkürzte Euglobulin-Lysezeit; verlängerte Prothrombinzeit; verringerte Plasmaspiegel von Fibrinogen, Faktor V und VIII, Plasminogen, Fibrinolysin und Alpha-2-Makroglobulin; normale Plasmaspiegel von P und P-Komplex, d.h. von Faktor II (Prothrombin), VIII und X; erhöhte Plasmaspiegel von Fibrinogen-Abbauprodukten; normale Thrombozytenzahl. Hierbei wird davon ausgegangen, dass die zugrunde liegende Erkrankung selbst die verschiedenen Komponenten dieses Profils nicht beeinflusst. In diesen akuten Fällen reicht eine Einzeldosis von 1 g Tranexamsäure oft aus, um die Blutung zu kontrollieren. Bei disseminierter intravasaler Koagulopathie sollte die Gabe von Tranexamsäure nur dann erwogen werden, wenn geeignete hämatologische Laborkapazitäten und Kenntnisse vorliegen.
  • -Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt. Eine gleichzeitige Behandlung mit Antikoagulanzien darf nur unter der engmaschigen Überwachung eines in diesem Bereich erfahrenen Arztes erfolgen. Arzneimittel, die die Hämostase beeinflussen, sollten bei Patienten, die mit Tranexamsäure behandelt werden, nur mit Vorsicht angewendet werden. Es bestehttheoretisch ein erhöhtes Risiko für eine Thrombusbildung, z.B. bei gleichzeitiger Anwendung mit Östrogenen und/oder kombinierten hormonellen Kontrazeptiva, die Östrogene enthalten. Alternativ kann dieantifibrinolytische Wirkungdieses Arzneimittels durchthrombolytische Arzneimittel antagonisiert werden.
  • +Es wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt. Eine gleichzeitige Behandlung mit Antikoagulanzien darf nur unter der engmaschigen Überwachung eines in diesem Bereich erfahrenen Arztes erfolgen. Arzneimittel, die die Hämostase beeinflussen, sollten bei Patienten, die mit Tranexamsäure behandelt werden, nur mit Vorsicht angewendet werden. Es besteht theoretisch ein erhöhtes Risiko für eine Thrombusbildung, z.B. bei gleichzeitiger Anwendung mit Östrogenen und/oder kombinierten hormonellen Kontrazeptiva, die Östrogene enthalten. Alternativ kann die antifibrinolytische Wirkung dieses Arzneimittels durch thrombolytische Arzneimittel antagonisiert werden.
  • -Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung eine wirksameVerhütungsmassnahmeanwenden.
  • +Frauen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung eine wirksame Verhütungsmassnahme anwenden.
  • -Es liegen keine ausreichenden klinischen Erfahrungen über die Anwendung von Tranexamsäure beiSchwangeren vor. Obwohl tierexperimentelle Studien keinen Hinweis auf eine teratogene Wirkung erbrachthaben, wird Tranexamsäure daher als Vorsichtsmassnahme im 1. Schwangerschaftstrimenon nichtempfohlen. Begrenzte klinische Erfahrungen zur Anwendung von Tranexamsäure bei verschiedenenklinischen Blutungszuständen im 2. und 3. Schwangerschaftstrimenon ergaben keine Hinweise auf schädigende Wirkungen auf den Fötus. Tranexamsäure sollte während der gesamten Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.
  • +Es liegen keine ausreichenden klinischen Erfahrungen über die Anwendung von Tranexamsäure bei Schwangeren vor. Obwohl tierexperimentelle Studien keinen Hinweis auf eine teratogene Wirkung erbracht haben, wird Tranexamsäure daher als Vorsichtsmassnahme im 1. Schwangerschaftstrimenon nicht empfohlen. Begrenzte klinische Erfahrungen zur Anwendung von Tranexamsäure bei verschiedenen klinischen Blutungszuständen im 2. und 3. Schwangerschaftstrimenon ergaben keine Hinweise auf schädigende Wirkungen auf den Fötus. Tranexamsäure sollte während der gesamten Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn es ist klar notwendig.
  • -Die berichteten Nebenwirkungen sind nachfolgend zusammengefasst. Den Häufigkeitsangaben werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100,≥1/1’000), "selten" (<1/1'000, ≥1/10’000), "sehr selten" (<1/10’000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • +Die berichteten Nebenwirkungen sind nachfolgend zusammengefasst. Den Häufigkeitsangaben werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1’000), "selten" (<1/1'000, ≥1/10’000), "sehr selten" (<1/10’000), "nicht bekannt" (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden).
  • -Nicht bekannt:Sehstörungen einschliesslich Störungen des Farbensehens.
  • +Nicht bekannt: Sehstörungen einschliesslich Störungen des Farbensehens.
  • -Nicht bekannt:Bradykardie und Asystolie, insbesondere bei einer zu schnellen Injektion (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Nicht bekannt: Bradykardie und Asystolie, insbesondere bei einer zu schnellen Injektion (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Nicht bekannt:Unwohlsein mit Hypotonie, mit oder ohne Bewusstlosigkeit (im Allgemeinen nacheiner zu schnelleni.v.-Injektion, in Ausnahmefällen auch nach oraler Gabe), arterielle oder venöseEmbolien, die an allen Körperstellen auftreten können.
  • +Nicht bekannt: Unwohlsein mit Hypotonie, mit oder ohne Bewusstlosigkeit (im Allgemeinen nach einer zu schnellen i.v.-Injektion, in Ausnahmefällen auch nach oraler Gabe), arterielle oder venöse Embolien, die an allen Körperstellen auftreten können.
  • -Häufig:Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.
  • +Häufig: Übelkeit, Erbrechen, Diarrhö.
  • -Als Symptome können u. a. Schwindel, Kopfschmerzen, Hypotonie und Krampfanfälle auftreten. Es hatsich gezeigt, dass Krampfanfälle bei höheren Dosen tendenziell häufiger auftreten.
  • +Als Symptome können u. a. Schwindel, Kopfschmerzen, Hypotonie und Krampfanfälle auftreten. Es hat sich gezeigt, dass Krampfanfälle bei höheren Dosen tendenziell häufiger auftreten.
  • -In einer Literaturübersicht fanden sich 12 Studien zur Wirksamkeit bei Herzoperationen im Kindesalter mitinsgesamt 1073 Kindern, von denen 631 Kinder Tranexamsäure erhalten haben. Bei den meisten Studienhandelte es sich um kontrollierte Studien gegen Placebo. Die untersuchte Population war heterogen imHinblick auf Alter, Art der Operationen und Dosierungsschemata. Die Studienergebnisse mitTranexamsäure weisen auf einen verminderten Blutverlust und einen verminderten Bedarf anBlutprodukten bei kardiopulmonalen Bypass Operationen im Kindesalter hin, wenn ein hohesBlutungsrisiko besteht, insbesondere bei zyanotischen Patienten oder Patienten, die wiederholt operiertwerden. Das geeignetste Dosierungsschema scheint folgendes zu sein:
  • +In einer Literaturübersicht fanden sich 12 Studien zur Wirksamkeit bei Herzoperationen im Kindesalter mit insgesamt 1073 Kindern, von denen 631 Kinder Tranexamsäure erhalten haben. Bei den meisten Studien handelte es sich um kontrollierte Studien gegen Placebo. Die untersuchte Population war heterogen im Hinblick auf Alter, Art der Operationen und Dosierungsschemata. Die Studienergebnisse mit Tranexamsäure weisen auf einen verminderten Blutverlust und einen verminderten Bedarf an Blutprodukten bei kardiopulmonalen Bypass Operationen im Kindesalter hin, wenn ein hohes Blutungsrisiko besteht, insbesondere bei zyanotischen Patienten oder Patienten, die wiederholt operiert werden. Das geeignetste Dosierungsschema scheint folgendes zu sein:
  • --Dauerinfusion von 10 mg/kg/Std. oder Injektion in das Priming der Herz-Lungen-Maschine in einerDosierung, die an das Verfahrendes kardiopulmonalen Bypassangepasst ist, entweder entsprechenddes Gewichts des Patienten mit einer Dosis von 10 mg/kg oder entsprechend des Priming-Volumensder Herz-Lungen-Maschine, wobei die letzte Injektion von 10 mg/kg am Ende des kardiopulmonalenBypass appliziert werden soll.
  • -Begrenzte Daten bei nur sehr wenigen Patienten deuten darauf hin, dass eine Dauerinfusion vorzuziehenist, da sich so therapeutische Plasmakonzentrationen während des gesamten Eingriffs aufrechterhaltenlassen.
  • -Zur Dosis-Wirkungsbeziehung oder Pharmakokinetik bei Kindern wurden keine speziellen Studiendurchgeführt.
  • +-Dauerinfusion von 10 mg/kg/Std. oder Injektion in das Priming der Herz-Lungen-Maschine in einer Dosierung, die an das Verfahren des kardiopulmonalen Bypass angepasst ist, entweder entsprechend des Gewichts des Patienten mit einer Dosis von 10 mg/kg oder entsprechend des Priming-Volumens der Herz-Lungen-Maschine, wobei die letzte Injektion von 10 mg/kg am Ende des kardiopulmonalen Bypass appliziert werden soll.
  • +Begrenzte Daten bei nur sehr wenigen Patienten deuten darauf hin, dass eine Dauerinfusion vorzuziehen ist, da sich so therapeutische Plasmakonzentrationen während des gesamten Eingriffs aufrechterhalten lassen.
  • +Zur Dosis-Wirkungsbeziehung oder Pharmakokinetik bei Kindern wurden keine speziellen Studien durchgeführt.
  • -Nach einer kurzen intravenösen Infusion werden schnell die maximalen Plasmakonzentrationen vonTranexamsäure erreicht. Anschliessend verringern sich die Plasmakonzentrationen wieder in einemmultiexponentiellen Verlauf.
  • +Nach einer kurzen intravenösen Infusion werden schnell die maximalen Plasmakonzentrationen von Tranexamsäure erreicht. Anschliessend verringern sich die Plasmakonzentrationen wieder in einem multiexponentiellen Verlauf.
  • -Die TranexamicOrPha Injektionslösung darf weder penicillinhaltigen Injektionslösungen noch Blutkonserven zugemischt werden.
  • +Die Tranexamic OrPha Injektionslösung darf weder penicillinhaltigen Injektionslösungen noch Blutkonserven zugemischt werden.
  • -TranexamicOrPha muss nach dem Anbruch sofort verabreicht werden. Nicht gebrauchte Lösung muss entsorgt werden.
  • +Tranexamic OrPha muss nach dem Anbruch sofort verabreicht werden. Nicht gebrauchte Lösung muss entsorgt werden.
  • -Medizinischem Fachpersonal wird dringend empfohlen, die Spritzen mit TranexamicOrPha beim Entnehmen des Arzneimittels aus der Ampulle zu kennzeichnen, um eine eindeutige Identifizierung und eine ordnungsgemässe Art der Anwendung zu gewährleisten. Dies dient der Vermeidung unbeabsichtigter Medikationsfehler während der Verabreichung an den Patienten.
  • +Medizinischem Fachpersonal wird dringend empfohlen, die Spritzen mit Tranexamic OrPha beim Entnehmen des Arzneimittels aus der Ampulle zu kennzeichnen, um eine eindeutige Identifizierung und eine ordnungsgemässe Art der Anwendung zu gewährleisten. Dies dient der Vermeidung unbeabsichtigter Medikationsfehler während der Verabreichung an den Patienten.
  • -TranexamicOrPha Injektionslösung 100 mg/ml Ampulle à 5 ml,10Ampullen à 5 ml (B)
  • -TranexamicOrPhaInjektionslösung 100 mg/ml Ampulle à 10 ml,10Ampullen à 10 ml (B)
  • +Tranexamic OrPha Injektionslösung 100 mg/ml Ampulle à 5 ml, 10 Ampullen à 5 ml (B)
  • +Tranexamic OrPha Injektionslösung 100 mg/ml Ampulle à 10 ml, 10 Ampullen à 10 ml (B)
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