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Home - Fachinformation zu TECENTRIQ subkutan 1875 mg/15ml - Änderungen - 10.02.2026
41 Änderungen an Fachinfo TECENTRIQ subkutan 1875 mg/15ml
  • +Tecentriq als Monotherapie ist indiziert zur Erstlinienbehandlung von erwachsenen Patienten mit NSCLC ohne genomische EGFR- oder ALK-Tumoraberrationen, die für eine platinbasierte Chemotherapie ungeeignet sind und bei denen:
  • +ein lokal fortgeschrittenes NSCLC vorliegt, das für eine chirurgische Resektion oder eine definitive Radiochemotherapie nicht geeignet ist, oder
  • +ein metastasiertes NSCLC vorliegt (siehe Eigenschaften/Wirkungen).
  • -PD-L1 Test für Patienten mit TNBC, die mit Tecentriq in Kombination mit Nab-Paclitaxel behandelt werden sollen, für Patienten mit NSCLC im Frühstadium, die mit einer Monotherapie mit Tecentriq behandelt werden sollen, und für Patienten mit metastasiertem 1L NSCLC, die mit Tecentriq in Kombination mit Paclitaxel und Carboplatin behandelt werden sollen.
  • -Für die Behandlung mit Tecentriq sollten die erwachsenen Patienten eine positive PD-L1 Expression aufweisen, die durch einen für Tecentriq validierten Test bestimmt wurde (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • +PD-L1-Test bei Patienten mit TNBC und NSCLC
  • +Für die Behandlung mit Tecentriq und sofern in der Indikation angegeben (siehe "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" ), sollten die erwachsenen Patienten eine positive PD-L1 Expression aufweisen, die durch einen für Tecentriq validierten Test bestimmt wurde (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
  • -Indikation Empfohlene Dosierung und Schema Dauer der Behandlung (siehe
  • +Indikation Empfohlene Dosierung und Schema Dauer der Behandlung (siehe
  • -2L Urothelkarzinom 1875 mg alle 3 Wochen Bis zum Verlust des klinischen
  • +2L Urothelkarzinom 1875 mg alle 3 Wochen Bis zum Verlust des klinischen
  • -2L metastasiertes
  • -NSCLC*
  • -NSCLC im Frühstadium 1 Jahr lang, ausser bei Auftreten
  • - eines Krankheitsrezidivs oder
  • - inakzeptabler Toxizität
  • +2L metastasiertes NSCLC*
  • +1L NSCLC, das für eine Bis zur Krankheitsprogression
  • +platinbasierte Chemothera oder bis zum Auftreten einer
  • +pie ungeeignet ist nicht behandelbaren Toxizität
  • +NSCLC im Frühstadium 1 Jahr lang, ausser bei
  • + Auftreten eines Krankheitsrezidiv
  • + s oder inakzeptabler Toxizität
  • -Indikation Empfohlene Dosierung Dauer der Behandlung (siehe
  • - und Schema "Klinische Wirksamkeit" )
  • -Tecentriq Kombinationsarzneimitte
  • - l
  • -1L metastasiertes Induktionsphase: 1875 Induktionsphase: -Tecentriq Induktionsphase:
  • -nicht-plattenepithel mg alle 3 Wochen Bei gefolgt von Paclitaxel und -über vier oder
  • -iales NSCLC Tecentri Verabreichung am danach Carboplatin als i.v. sechs Zyklen
  • -q mit Paclitaxel gleichen Tag soll Infusion werden alle 3 Wochen Erhaltungsphase:
  • -und Carboplatin Tecentriq vor der verabreicht. Bis zum Verlust des
  • - Kombinationstherapie klinischen Nutzens
  • - verabreicht werden. oder bis zum Auftret
  • - Erhaltungsphase (ohne en einer nicht
  • - Chemotherapie): 1875 behandelbaren
  • - mg alle 3 Wochen Toxizität
  • -1L metastasiertes Induktionsphase:
  • -nicht-plattenepithel -Nab-Paclitaxel und
  • -iales NSCLC Tecentri Carboplatin werden
  • -q mit Nab-Paclitaxel alle drei Wochen als
  • - und Carboplatin i.v. Infusion verabreic
  • - ht. -In jedem 21-Tage-Z
  • - yklus werden Tecentriq,
  • - Nab-Paclitaxel und
  • +Indikation Empfohlene Dosierung und Dauer der Behandlung (siehe
  • + Schema "Klinische Wirksamkeit" )
  • +Tecentriq Kombinationsarzneimittel
  • +1L metastasiertes 1875 mg alle 3 Wochen Induktionsphase (über vier Bis zum Verlust des
  • +nicht-plattenepithel Bei Verabreichung am oder sechs Zyklen): klinischen Nutzens
  • +iales NSCLC Tecentri gleichen Tag soll -Tecentriq gefolgt von oder bis zum Auftret
  • +q mit Paclitaxel Tecentriq vor der Paclitaxel und danach en einer nicht
  • +und Carboplatin Kombinationstherapie Carboplatin als i.v. behandelbaren
  • + verabreicht werden. Infusion werden alle 3 Toxizität
  • + Wochen verabreicht.
  • +1L metastasiertes Induktionsphase (über
  • +nicht-plattenepithel vier oder sechs Zyklen):
  • +iales NSCLC Tecentri -Nab-Paclitaxel und
  • +q mit Nab-Paclitaxel Carboplatin werden alle
  • + und Carboplatin drei Wochen als i.v.
  • + Infusion verabreicht. -In
  • + jedem 21-Tage-Zyklus
  • + werden Tecentriq,
  • + Nab-Paclitaxel und
  • - gegeben. -Nab-Paclitaxe
  • - l wird ausserdem an
  • - den Tagen 8 und 15
  • - gegeben.
  • -1L ES-SCLC Tecentriq Induktionsphase: Induktionsphase: -während vier
  • - mit Carboplatin -Carboplatin und dann Zyklen Erhaltungsphase: Bis
  • -und Etoposid Etoposid werden alle zum Verlust des klinischen
  • - drei Wochen als i.v. Nutzens oder bis zum Auftreten
  • - Infusion verabreicht. einer nicht behandelbaren
  • - -Tecentriq, Carboplatin Toxizität
  • - und danach Etoposid
  • - werden an Tag 1 jedes
  • - Zyklus verabreicht.
  • - -Etoposid wird zudem
  • - mittels i.v. Infusion
  • - an den Tagen 2 und 3
  • - verabreicht.
  • -1L ES-SCLC Erhaltung 1875 mg alle 3 Wochen Erhaltungsphase: -In jedem Bis zur Krankheitspr
  • -stherapie Tecentriq Bei Verabreichung am 21-tägigen Zyklus wird ogression oder
  • -mit Lurbinectedin gleichen Tag soll Tecentriq an Tag 1 verabreicht. nicht akzeptabler
  • - Tecentriq als erstes -Lurbinectedin 3,2 mg/m2 wird Toxizität
  • - verabreicht werden. alle 3 Wochen mittels i.v.
  • - Infusion verabreicht.
  • -1L TNBC Tecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Für jeden 28-tägigen Zyklus Bis zur Krankheitspr
  • -mit Nab-Paclitaxel Bei Verabreichung am wird 100 mg/m2 Nab-Paclitaxel ogression oder
  • - gleichen Tag soll mittels i.v. Infusion an den nicht akzeptabler
  • - Tecentriq vor der Tagen 1, 8 und 15 verabreicht. Toxizität
  • - Kombinationstherapie -Tecentriq wird in einem
  • - verabreicht werden. 3-wöchentlichem Intervall
  • - verabreicht. -Die Substitution
  • - von Nab-Paclitaxel durch
  • - andere Paclitaxel-Formulierunge
  • - n für die Behandlung des TNBC
  • - ist nicht erlaubt (siehe
  • - "Indikationen/Anwendungsmöglich
  • - keiten" und "Warnhinweise und
  • - Vorsichtsmassnahmen" ).
  • -Melanom Tecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Vor dem Einleiten der Bis zur Krankheitspr
  • -mit Cobimetinib und Behandlung mit Tecentriq ogression oder
  • -Vemurafenib erhalten die Patienten einen nicht akzeptabler
  • - 28-tägigen Behandlungszyklus Toxizität
  • - mit 60 mg Cobimetinib oral
  • - einmal täglich (21 Tage mit
  • - Medikationsgabe und 7 Tage
  • - Einnahmepause) und 960 mg
  • - Vemurafenib oral zweimal
  • - täglich an den Tagen 1-21 und
  • - 720 mg Vemurafenib oral
  • - zweimal täglich an den Tagen
  • - 22-28. -Während der Behandlung
  • - mit Tecentriq wird 60 mg
  • - Cobimetinib einmal täglich (21
  • - Tage mit Medikationsgabe und 7
  • - Tage Einnahmepause) und 720 mg
  • - Vemurafenib oral zweimal
  • - täglich verabreicht (siehe
  • - "Klinische Wirksamkeit" ).
  • -1L HCC Tecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Tecentriq gefolgt von 15 mg Bis zum Verlust des
  • -mit Bevacizumab Bei Verabreichung am Bevacizumab pro kg Körpergewich klinischen Nutzens
  • - gleichen Tag soll t mittels i.v. Infusion werden oder bis zum Auftret
  • - Tecentriq vor der alle 3 Wochen verabreicht. en einer nicht
  • - Kombinationstherapie behandelbaren
  • + gegeben. -Nab-Paclitaxel
  • + wird ausserdem an den
  • + Tagen 8 und 15 gegeben.
  • +1L ES-SCLC Tecentriq Induktionsphase: Bis zum Verlust des
  • + mit Carboplatin -Carboplatin und dann klinischen Nutzens oder bis
  • +und Etoposid Etoposid werden alle drei zum Auftreten einer nicht
  • + Wochen während vier behandelbaren Toxizität
  • + Zyklen als i.v. Infusion
  • + verabreicht. -Tecentriq,
  • + Carboplatin und danach
  • + Etoposid werden an Tag 1
  • + jedes Zyklus verabreicht.
  • + -Etoposid wird zudem
  • + mittels i.v. Infusion an
  • + den Tagen 2 und 3
  • + verabreicht.
  • +1L ES-SCLC Erhaltung 1875 mg alle 3 Wochen Erhaltungsphase: -In jedem Bis zur Krankheitspr
  • +stherapie Tecentriq Bei Verabreichung am 21-tägigen Zyklus wird ogression oder
  • +mit Lurbinectedin gleichen Tag soll Tecentriq an Tag 1 nicht akzeptabler
  • + Tecentriq als erstes verabreicht. -Lurbinectedin Toxizität
  • + verabreicht werden. 3,2 mg/m2 wird alle 3
  • + Wochen mittels i.v.
  • + Infusion verabreicht.
  • +1L TNBC Tecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Für jeden 28-tägigen Bis zur Krankheitspr
  • +mit Nab-Paclitaxel Bei Verabreichung am Zyklus wird 100 mg/m2 ogression oder
  • + gleichen Tag soll Nab-Paclitaxel mittels i.v. nicht akzeptabler
  • + Tecentriq vor der Infusion an den Tagen 1, 8 Toxizität
  • + Kombinationstherapie und 15 verabreicht.
  • + verabreicht werden. -Tecentriq wird in einem
  • + 3-wöchentlichem Intervall
  • + verabreicht. -Die
  • + Substitution von Nab-Paclita
  • + xel durch andere Paclitaxel-
  • + Formulierungen für die
  • + Behandlung des TNBC ist
  • + nicht erlaubt (siehe
  • + "Indikationen/Anwendungsmögl
  • + ichkeiten" und "Warnhinweise
  • + und Vorsichtsmassnahmen" ).
  • +Melanom Tecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Vor dem Einleiten der Bis zur Krankheitspr
  • +mit Cobimetinib und Behandlung mit Tecentriq ogression oder
  • +Vemurafenib erhalten die Patienten nicht akzeptabler
  • + einen 28-tägigen Behandlungs Toxizität
  • + zyklus mit 60 mg Cobimetinib
  • + oral einmal täglich (21
  • + Tage mit Medikationsgabe
  • + und 7 Tage Einnahmepause)
  • + und 960 mg Vemurafenib oral
  • + zweimal täglich an den
  • + Tagen 1-21 und 720 mg
  • + Vemurafenib oral zweimal
  • + täglich an den Tagen 22-28.
  • + -Während der Behandlung mit
  • + Tecentriq wird 60 mg
  • + Cobimetinib einmal täglich
  • + (21 Tage mit Medikationsgabe
  • + und 7 Tage Einnahmepause)
  • + und 720 mg Vemurafenib oral
  • + zweimal täglich verabreicht
  • + (siehe "Klinische
  • + Wirksamkeit" ).
  • +1L HCC Tecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Tecentriq gefolgt von 15 Bis zum Verlust des
  • +mit Bevacizumab Bei Verabreichung am mg Bevacizumab pro kg klinischen Nutzens
  • + gleichen Tag soll Körpergewicht mittels i.v. oder bis zum Auftret
  • + Tecentriq vor der Infusion werden alle 3 en einer nicht
  • + Kombinationstherapie Wochen verabreicht. behandelbaren
  • - Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
  • +Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
  • -Tecentriq kann schwere Infektionen verursachen, die auch tödlich verlaufen können (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sind auf Anzeichen und Symptome einer Infektion zu überwachen. Bei Infektionen vom Grad 3 oder höher sollte die Gabe von Tecentriq unterbrochen und erst nach Eintreten einer klinischen Stabilisierung wieder aufgenommen werden (siehe Dosierung/Anwendung, Tabelle 1: Empfehlung zur Anpassung der Dosis von Tecentriq).
  • +Tecentriq kann schwere Infektionen verursachen, die auch tödlich verlaufen können (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sind auf Anzeichen und Symptome einer Infektion zu überwachen. Bei Infektionen vom Grad 3 oder höher sollte die Gabe von Tecentriq unterbrochen und erst nach Eintreten einer klinischen Stabilisierung wieder aufgenommen werden (siehe Dosierung/Anwendung, Tabelle 3: Empfehlung zur Anpassung der Dosis von Tecentriq).
  • --Patienten mit erheblichen kardiovaskulären Erkrankungen und Patienten mit unzureichender hämatologischer Funktion bzw. unzureichenden Funktionen von Endorganen.
  • -Patienten mit einem ECOG Performancestatus ≥2 waren von der Teilnahme an den klinischen Studien bei NSCLC und UC mit Zweitlinientherapie ausgeschlossen.
  • +-Patienten mit erheblichen kardiovaskulären Erkrankungen und Patienten mit unzureichender hämatologischer Funktion bzw. unzureichenden Funktionen von Endorganen,
  • +-Patienten mit einem ECOG Performancestatus ≥2 (ausser Patienten mit fortgeschrittenem NSCLC, die für eine platinbasierte Therapie ungeeignet sind).
  • +Patientenkarte
  • +Der verordnende Arzt oder die verordnende Ärztin muss die Risiken einer Therapie mit Tecentriq mit dem Patienten/der Patientin besprechen. Den Patienten soll eine Patientenkarte ausgehändigt werden und sie sollen aufgefordert werden, diese immer bei sich zu tragen.
  • -Selten Zöliakie** Zöliakie**
  • +Selten Zöliakie ** Zöliakie **
  • -a Umfasst Meldungen von Harnwegsinfektion, Zystitis, Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Escherichia, bakterieller Harnwegsinfektion, Niereninfektion, akuter Pyelonephritis, Pilzinfektion der Harnwege, pseudomonaler Harnwegsinfektion, Harnwegsinfektion mit Enterokokken, chronischer Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Staphylokokken, renalem Abzess, Pyelitis und Urethritis, Harnwegsinfekt durch Streptokokkenb Umfasst Meldungen von Pneumonie, Bronchitis, Infektion der unteren Atemwege, infektbedingter Exazerbation einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung, infektiösem Pleuraerguss, atypischer Pneumonie, Lungenabszess, Pleurainfektion, postprozeduraler Pneumonie, Tracheobronchitis, parakanzeröser Pneumonie, Pyopneumothoraxc Umfasst Meldungen von Neutropenie, verringerter Neutrophilenzahl, febriler Neutropenie, neutropenischer Sepsis, Agranulozytose und Granulozytopenied Umfasst Meldungen von Immunthrombozytopenie, Thrombozytopenie und verringerter Thrombozytenzahle Umfasst Meldungen von erniedrigter Zahl weisser Blutzellen und Leukopenief Umfasst Meldungen von Lymphozytopenie und verringerter Lymphozytenzahlg Umfasst Meldungen von infusionsbedingter Reaktion, Zytokin-Freisetzungssyndrom; Hypersensitivität und Anaphylaxie (anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock)h Umfasst Meldungen von Hypothyreose, erhöhten und verminderten Blutspiegeln des Thyreoidea-stimulierenden Hormons, Autoimmunthyreoiditis (Fälle von Autoimmunthyreoiditis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), Kropf, Thyreoiditis, verminderten Blutspiegeln von freiem Thyroxin oder von Triiodthyronin, Schilddrüsenstörungen, erhöhtem Blutspiegel des freien Thyroxins oder von Gesamt-Thyroxin, vermindertem Blutspiegel des Gesamt-Triiodthyronins, erhöhtem Blutspiegel von freiem Triiodthyronin, anomalen Blutwerten des Thyroidea-stimulierenden Hormons, Euthyroid-Sick-Syndrom, Myxödemkoma, anomalem Schilddrüsenfunktionstest, verringertem Thyroxin, anomalem Triiodthyronin, Positivität auf Anti-Thyreoidea-Antikörper, stummer Thyreoiditis, chronischer Thyreoiditis, immunvermittelter Thyreoiditis, Myxödem, akuter Thyreoiditis, anomalem freiem Triiodthyronin, erhöhtem Triiodthyronin, autoimmunbedingter Hypothyreose, primärer Hypothyreose, hypothyreoter Struma, immunvermittelter Hypothyreosei Umfasst Meldungen von Hyperthyreose, Basedow-Krankheit, endokriner Ophthalmopathie, Exophthalmus und primärer Hyperthyreosej Umfasst Meldungen von Nebenniereninsuffizienz, Glukokortikoidmangel, primärer Nebenniereninsuffizienz, erniedrigtem Kortisol, akuter Nebennierenrindeninsuffizienz, abnormalem ACTH-Stimulationstest, Morbus Addison, Adrenalitis, Mangel an adrenocorticotropem Hormon (ACTH), abnormalen Blutwerten von Corticotropin, erhöhten Blutwerten von Corticotropin, sekundärer Nebennierenrindeninsuffizienz, erniedrigtem Corticotropin im Blutk Umfasst Meldungen von Diabetes mellitus, Diabetes mellitus Typ 1, diabetischer Ketoazidose und Ketoazidosel Umfasst Meldungen von Hypophysitis, Hypopituitarismus, gestörter Temperaturregulierung, sekundärer Insuffizienz der Nebennierenrindem Umfasst Meldungen von Hypomagnesiämie und erniedrigtem Magnesium im Blutn Umfasst Meldungen von Hypokaliämie und erniedrigtem Kalium im Bluto Umfasst Meldungen von Hyponatriämie und erniedrigtem Natrium im BlutUmfasst Meldungen von peripherer Neuropathie, peripherer sensorischer Neuropathie, Polyneuropathie, peripherer motorischer Neuropathie, autoimmuner Neuropathie, neuralgischer Amyotrophie, peripherer sensorimotorischer Neuropathie, axonaler Neuropathie, Schädigung des Plexus brachialis, lumbosakraler Plexopathie, toxischer Neuropathie, Neuritisq Umfasst Meldungen von Guillain-Barré-Syndrom, demyelinisierender Polyneuropathie, aufsteigender schlaffer Paralyser Umfasst Meldungen von Enzephalitis, Meningitis, Photophobie, autoimmuner Enzephalitis. aseptischer Meningitiss Umfasst Meldungen von Myasthenia gravist Umfasst Meldungen von Perikarditis, Perikarderguss, Herztamponade und Pericarditis constrictivau Umfasst Meldungen von Myokarditis, autoimmunbedingte Myokarditis, immunvermittelte Myokarditis (Fälle von Myokarditis wurden in Studien ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet)v Umfasst Meldungen von Hypertonie, erhöhtem Blutdruck, hypertensiver Krise, erhöhtem systolischem Blutdruck, diastolischer Hypertonie, unzureichend eingestelltem Blutdruck und hypertensiver Retinopathie, essentieller Hypertonie, hypertensiver Nephropathie, orthostatischer Hypertoniew Umfasst Meldungen von Nasopharyngitis, verstopfter Nase und Rhinorrhoex Umfasst Meldungen von Hypoxie, erniedrigter Sauerstoffsättigung und erniedrigtem PO2y Umfasst Meldungen von Pneumonitis, Alveolitis, pulmonaler Toxizität, Lungeninfiltration, Bronchiolitis, interstitieller Lungenkrankheit, Bestrahlungspneumonitis, Lungentrübung, alveolärer Lungenkrankheit, eosinophiler Pneumonie, immunvermittelter Pneumonitis, Lungenfibrose, pulmonalen Strahlungsschäden, immunvermittelter Lungenerkrankungz Umfasst Meldungen von Diarrhoe, häufigem Stuhlgang, gastrointestinaler Hypermotilität, Stuhldrangaa Umfasst Meldungen von Kolitis, Diversionskolitis, autoimmuner Kolitis, ischämischer Kolitis, mikroskopischer Kolitis, Colitis ulcerosa, immunvermittelter Enterokolitis (Fälle von immunvermittelter Enterokolitis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), eosinophiler Kolitisbb Umfasst Meldungen von oropharyngealen Schmerzen, oropharyngealen Beschwerden und Rachenreizungcc Umfasst Meldungen von Pankreatitis, autoimmuner Pankreatitis, akuter Pankreatitis, erhöhter Lipase, erhöhter Amylase, erhöhten Bauchspeicheldrüsenenzymen, abnormaler Amylasedd Umfasst Meldungen von erhöhten ALT-Werten, erhöhten AST-Werten, erhöhtem Bilirubin im Blut, erhöhter Gamma-Glutamyltransferase, Aszites, erhöhten Transaminasen, hepatischen Schmerzen, Hyperbilirubinämie, erhöhte Werte im Leberfunktionstest, erhöhte Leberenzyme, gestörte Leberfunktion, Hypertransaminasämie, erhöhten Blutwerten von unkonjugiertem Bilirubin, Hyperammonämie, erhöhtem Gallensäure-Gesamtspiegel, erhöhten Ammoniakwerten, kongestiver Hepatopathie, erhöhten Bilirubinwerten im Urin, erhöhten Blutwerten von konjugiertem Bilirubin, Hepatomegalie, abnormalen Leberenzymen, abnormalen Werten im Leberfunktionstest, anomalem Blut-Bilirubinee Umfasst Meldungen von Aszites, Autoimmunhepatitis, Leberzellschädigung, Hepatitis, akuter Hepatitis, Hepatotoxizität, Lebererkrankung, arzneimittelinduzierter Leberschädigung, Leberversagen, hepatischer Steatose, hepatischer Läsion, Ösophagusvarizen-Hämorrhagie, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie und toxischer Hepatitis, hepatischer Zytolyse, immunvermittelter Hepatitis, Leberschädigung, spontaner bakterieller Peritonitisff Umfasst Meldungen von Hautausschlag, makulo-papulösem Hautausschlag, Erythem, juckendem Hautausschlag, akneartiger Dermatitis, Ekzem, Dermatitis, erythematösem Hautausschlag, Hautulzeration, papulösem Hautausschlag, Follikulitis, makulösem Hautausschlag, Hautabschuppung, Handdermatitis, infiziertem Ekzem, Skrotaldermatitis, nodulärem Hautausschlag, follikulärem Hautausschlag, morbilliformem Hautausschlag, pustulösem Hautausschlag, Furunkel, Akne, Arzneimittelexanthem, palmar-plantarem Erythrodysästhesie-Syndrom, seborrhoischer Dermatitis, allergischer Dermatitis, Erythem des Augenlids, Hauttoxizität, Hautausschlag am Augenlid, fixem Exanthem, papulosquamösem Hautausschlag, vesikulärem Hautausschlag, Hautblase, Lippenbläschen, Pemphigoid, Blutblase im Mund, Exanthem an der Gefässzugangstelle, immunvermittelte Dermatitisgg Umfasst Meldungen von Alopezie, Madarosis, Alopecia areata, Alopecia totalis und Hypotrichosehh Umfasst Meldungen über trockene Haut, Xeroseii Umfasst Meldungen von bullöser Dermatitis, exfoliativem Exanthem, Erythema multiforme, generalisierter exfoliativer Dermatitis, toxischem Exanthem, Stevens-Johnson-Syndrome (SJS), exfoliativer Dermatitis, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) und kutaner Vaskulitis (es wurde über Fälle von SJS und DRESS in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes berichtet)jj Umfasst Meldungen von psoriasiformer Dermatitis, Psoriasis guttata und Psoriasiskk Umfasst Meldungen von Schmerzen im Bewegungsapparat, Myalgie und Knochenschmerzenll Umfasst Meldungen von Myositis, Rhabdomyolyse, Polymyalgia rheumatica, Dermatomyositis, Muskelabszess, Vorhandensein von Myoglobin im Urin, Myopathie, Polymyositis, Immune-mediated myositismm Es liegen Berichte über tödliche Fälle in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes vornn Umfasst Meldungen von erhöhtem Kreatinin im Blut und Hyperkreatininämieoo Umfasst Meldungen von Proteinurie, Mikroalbuminurie, Vorhandensein von Proteinen im Urin, Hämoglobinurie, nephrotischem Syndrom, Urinanomalie und Albuminuriepp Umfasst Meldungen von Nephritis, paraneoplastischer Glomerulonephritis, chronischer Glomerulonephritis, Purpura Schönlein-Henoch-Nephritis, tubulo-interstitieller Nephritis, autoimmunbedingter Nephritis, allergischer Nephritis, Glomerulonephritis, nephrotischem Syndrom und mesangioproliferativer Glomerulonephritisqq Berichtet in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes (bezogen auf subkutane Gabe). Die Häufigkeit basiert auf der Exposition gegenüber Tecentriq s.c. in der Studie IMscin001 (n = 11/247; 4,5 %) und in IMscin002 (n = 18/175; 10,3 %, die Patienten erhielten Tecentriq s.c. und Tecentriq i.v.) und umfasst Berichte über Reaktionen an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle und Hautausschlag an der Injektionsstelle
  • -** Nach Markteinführung ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet. Die Häufigkeitsangabe basiert auf der Exposition innerhalb des gesamten Programms
  • +a Umfasst Meldungen von Harnwegsinfektion, Zystitis, Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Escherichia, bakterieller Harnwegsinfektion, Niereninfektion, akuter Pyelonephritis, Pilzinfektion der Harnwege, pseudomonaler Harnwegsinfektion, Harnwegsinfektion mit Enterokokken, chronischer Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Staphylokokken, renalem Abzess, Pyelitis und Urethritis, Harnwegsinfekt durch Streptokokken
  • +b Umfasst Meldungen von Pneumonie, Bronchitis, Infektion der unteren Atemwege, infektbedingter Exazerbation einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung, infektiösem Pleuraerguss, atypischer Pneumonie, Lungenabszess, Pleurainfektion, postprozeduraler Pneumonie, Tracheobronchitis, parakanzeröser Pneumonie, Pyopneumothorax
  • +c Umfasst Meldungen von Neutropenie, verringerter Neutrophilenzahl, febriler Neutropenie, neutropenischer Sepsis, Agranulozytose und Granulozytopenie
  • +d Umfasst Meldungen von Immunthrombozytopenie, Thrombozytopenie und verringerter Thrombozytenzahl
  • +e Umfasst Meldungen von erniedrigter Zahl weisser Blutzellen und Leukopenie
  • +f Umfasst Meldungen von Lymphozytopenie und verringerter Lymphozytenzahl
  • +g Umfasst Meldungen von infusionsbedingter Reaktion, Zytokin-Freisetzungssyndrom; Hypersensitivität und Anaphylaxie (anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock)
  • +h Umfasst Meldungen von Hypothyreose, erhöhten und verminderten Blutspiegeln des Thyreoidea-stimulierenden Hormons, Autoimmunthyreoiditis (Fälle von Autoimmunthyreoiditis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), Kropf, Thyreoiditis, verminderten Blutspiegeln von freiem Thyroxin oder von Triiodthyronin, Schilddrüsenstörungen, erhöhtem Blutspiegel des freien Thyroxins oder von Gesamt-Thyroxin, vermindertem Blutspiegel des Gesamt-Triiodthyronins, erhöhtem Blutspiegel von freiem Triiodthyronin, anomalen Blutwerten des Thyroidea-stimulierenden Hormons, Euthyroid-Sick-Syndrom, Myxödemkoma, anomalem Schilddrüsenfunktionstest, verringertem Thyroxin, anomalem Triiodthyronin, Positivität auf Anti-Thyreoidea-Antikörper, stummer Thyreoiditis, chronischer Thyreoiditis, immunvermittelter Thyreoiditis, Myxödem, akuter Thyreoiditis, anomalem freiem Triiodthyronin, erhöhtem Triiodthyronin, autoimmunbedingter Hypothyreose, primärer Hypothyreose, hypothyreoter Struma, immunvermittelter Hypothyreose
  • +i Umfasst Meldungen von Hyperthyreose, Basedow-Krankheit, endokriner Ophthalmopathie, Exophthalmus und primärer Hyperthyreose
  • +j Umfasst Meldungen von Nebenniereninsuffizienz, Glukokortikoidmangel, primärer Nebenniereninsuffizienz, erniedrigtem Kortisol, akuter Nebennierenrindeninsuffizienz, abnormalem ACTH-Stimulationstest, Morbus Addison, Adrenalitis, Mangel an adrenocorticotropem Hormon (ACTH), abnormalen Blutwerten von Corticotropin, erhöhten Blutwerten von Corticotropin, sekundärer Nebennierenrindeninsuffizienz, erniedrigtem Corticotropin im Blut
  • +k Umfasst Meldungen von Diabetes mellitus, Diabetes mellitus Typ 1, diabetischer Ketoazidose und Ketoazidose
  • +l Umfasst Meldungen von Hypophysitis, Hypopituitarismus, gestörter Temperaturregulierung, sekundärer Insuffizienz der Nebennierenrinde
  • +m Umfasst Meldungen von Hypomagnesiämie und erniedrigtem Magnesium im Blut
  • +n Umfasst Meldungen von Hypokaliämie und erniedrigtem Kalium im Blut
  • +o Umfasst Meldungen von Hyponatriämie und erniedrigtem Natrium im Blut
  • +p Umfasst Meldungen von peripherer Neuropathie, peripherer sensorischer Neuropathie, Polyneuropathie, peripherer motorischer Neuropathie, autoimmuner Neuropathie, neuralgischer Amyotrophie, peripherer sensorimotorischer Neuropathie, axonaler Neuropathie, Schädigung des Plexus brachialis, lumbosakraler Plexopathie, toxischer Neuropathie, Neuritis
  • +q Umfasst Meldungen von Guillain-Barré-Syndrom, demyelinisierender Polyneuropathie, aufsteigender schlaffer Paralyse
  • +r Umfasst Meldungen von Enzephalitis, Meningitis, Photophobie, autoimmuner Enzephalitis. aseptischer Meningitis
  • +s Umfasst Meldungen von Myasthenia gravis
  • +t Umfasst Meldungen von Perikarditis, Perikarderguss, Herztamponade und Pericarditis constrictiva
  • +u Umfasst Meldungen von Myokarditis, autoimmunbedingte Myokarditis, immunvermittelte Myokarditis (Fälle von Myokarditis wurden in Studien ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet)
  • +v Umfasst Meldungen von Hypertonie, erhöhtem Blutdruck, hypertensiver Krise, erhöhtem systolischem Blutdruck, diastolischer Hypertonie, unzureichend eingestelltem Blutdruck und hypertensiver Retinopathie, essentieller Hypertonie, hypertensiver Nephropathie, orthostatischer Hypertonie
  • +w Umfasst Meldungen von Nasopharyngitis, verstopfter Nase und Rhinorrhoe
  • +x Umfasst Meldungen von Hypoxie, erniedrigter Sauerstoffsättigung und erniedrigtem PO2
  • +y Umfasst Meldungen von Pneumonitis, Alveolitis, pulmonaler Toxizität, Lungeninfiltration, Bronchiolitis, interstitieller Lungenkrankheit, Bestrahlungspneumonitis, Lungentrübung, alveolärer Lungenkrankheit, eosinophiler Pneumonie, immunvermittelter Pneumonitis, Lungenfibrose, pulmonalen Strahlungsschäden, immunvermittelter Lungenerkrankung
  • +z Umfasst Meldungen von Diarrhoe, häufigem Stuhlgang, gastrointestinaler Hypermotilität, Stuhldrang
  • +aa Umfasst Meldungen von Kolitis, Diversionskolitis, autoimmuner Kolitis, ischämischer Kolitis, mikroskopischer Kolitis, Colitis ulcerosa, immunvermittelter Enterokolitis (Fälle von immunvermittelter Enterokolitis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), eosinophiler Kolitis
  • +bb Umfasst Meldungen von oropharyngealen Schmerzen, oropharyngealen Beschwerden und Rachenreizung
  • +cc Umfasst Meldungen von Pankreatitis, autoimmuner Pankreatitis, akuter Pankreatitis, erhöhter Lipase, erhöhter Amylase, erhöhten Bauchspeicheldrüsenenzymen, abnormaler Amylase
  • +dd Umfasst Meldungen von erhöhten ALT-Werten, erhöhten AST-Werten, erhöhtem Bilirubin im Blut, erhöhter Gamma-Glutamyltransferase, Aszites, erhöhten Transaminasen, hepatischen Schmerzen, Hyperbilirubinämie, erhöhte Werte im Leberfunktionstest, erhöhte Leberenzyme, gestörte Leberfunktion, Hypertransaminasämie, erhöhten Blutwerten von unkonjugiertem Bilirubin, Hyperammonämie, erhöhtem Gallensäure-Gesamtspiegel, erhöhten Ammoniakwerten, kongestiver Hepatopathie, erhöhten Bilirubinwerten im Urin, erhöhten Blutwerten von konjugiertem Bilirubin, Hepatomegalie, abnormalen Leberenzymen, abnormalen Werten im Leberfunktionstest, anomalem Blut-Bilirubin
  • +ee Umfasst Meldungen von Aszites, Autoimmunhepatitis, Leberzellschädigung, Hepatitis, akuter Hepatitis, Hepatotoxizität, Lebererkrankung, arzneimittelinduzierter Leberschädigung, Leberversagen, hepatischer Steatose, hepatischer Läsion, Ösophagusvarizen-Hämorrhagie, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie und toxischer Hepatitis, hepatischer Zytolyse, immunvermittelter Hepatitis, Leberschädigung, spontaner bakterieller Peritonitis
  • +ff Umfasst Meldungen von Hautausschlag, makulo-papulösem Hautausschlag, Erythem, juckendem Hautausschlag, akneartiger Dermatitis, Ekzem, Dermatitis, erythematösem Hautausschlag, Hautulzeration, papulösem Hautausschlag, Follikulitis, makulösem Hautausschlag, Hautabschuppung, Handdermatitis, infiziertem Ekzem, Skrotaldermatitis, nodulärem Hautausschlag, follikulärem Hautausschlag, morbilliformem Hautausschlag, pustulösem Hautausschlag, Furunkel, Akne, Arzneimittelexanthem, palmar-plantarem Erythrodysästhesie-Syndrom, seborrhoischer Dermatitis, allergischer Dermatitis, Erythem des Augenlids, Hauttoxizität, Hautausschlag am Augenlid, fixem Exanthem, papulosquamösem Hautausschlag, vesikulärem Hautausschlag, Hautblase, Lippenbläschen, Pemphigoid, Blutblase im Mund, Exanthem an der Gefässzugangstelle, immunvermittelte Dermatitis
  • +gg Umfasst Meldungen von Alopezie, Madarosis, Alopecia areata, Alopecia totalis und Hypotrichose
  • +hh Umfasst Meldungen über trockene Haut, Xerose
  • +ii Umfasst Meldungen von bullöser Dermatitis, exfoliativem Exanthem, Erythema multiforme, generalisierter exfoliativer Dermatitis, toxischem Exanthem, Stevens-Johnson-Syndrome (SJS), exfoliativer Dermatitis, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) und kutaner Vaskulitis (es wurde über Fälle von SJS und DRESS in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes berichtet)
  • +jj Umfasst Meldungen von psoriasiformer Dermatitis, Psoriasis guttata und Psoriasis
  • +kk Umfasst Meldungen von Schmerzen im Bewegungsapparat, Myalgie und Knochenschmerzen
  • +ll Umfasst Meldungen von Myositis, Rhabdomyolyse, Polymyalgia rheumatica, Dermatomyositis, Muskelabszess, Vorhandensein von Myoglobin im Urin, Myopathie, Polymyositis, Immune-mediated myositis
  • +mm Es liegen Berichte über tödliche Fälle in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes vor
  • +nn Umfasst Meldungen von erhöhtem Kreatinin im Blut und Hyperkreatininämie
  • +oo Umfasst Meldungen von Proteinurie, Mikroalbuminurie, Vorhandensein von Proteinen im Urin, Hämoglobinurie, nephrotischem Syndrom, Urinanomalie und Albuminurie
  • +pp Umfasst Meldungen von Nephritis, paraneoplastischer Glomerulonephritis, chronischer Glomerulonephritis, Purpura Schönlein-Henoch-Nephritis, tubulo-interstitieller Nephritis, autoimmunbedingter Nephritis, allergischer Nephritis, Glomerulonephritis, nephrotischem Syndrom und mesangioproliferativer Glomerulonephritis
  • +qq Berichtet in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes (bezogen auf subkutane Gabe). Die Häufigkeit basiert auf der Exposition gegenüber Tecentriq s.c. in der Studie IMscin001 (n=11/247; 4,5%) und in IMscin002 (n=18/175; 10,3%, die Patienten erhielten Tecentriq s.c. und Tecentriq i.v.) und umfasst Berichte über Reaktionen an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle und Hautausschlag an der Injektionsstelle
  • +** Nach Markteinführung ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet. Die Häufigkeitsangabe basiert auf der Exposition innerhalb des gesamten Programms
  • -Hämophagozytische LymphohistiozytoseEine hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) trat bei < 0,1 % (2/5939) der Patienten unter Tecentriq-Monotherapie auf. Der Zeitraum bis zum Auftreten betrug 2,7 Monate (Bereich: 1,6 bis 3,8 Monate). Die Dauer betrug 1,1 Monate (Bereich: 0,9 bis 1,4 Monate). Bei 1 Patienten (< 0,1 %) führte die HLH zum Absetzen von Tecentriq. Beide Patienten benötigten keine Kortikosteroide.
  • +Bei nicht vorbehandelten Patienten mit NSCLC, die für eine platinbasierte Chemotherapie nicht infrage kamen (IPSOS-Studie), kam es unter Behandlung mit Tecentriq häufiger zu einer schwerwiegenden Pneumonie (11,0%, 33/300).
  • +Hämophagozytische LymphohistiozytoseEine hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) trat bei < 0,1% (2/5939) der Patienten unter Tecentriq-Monotherapie auf. Der Zeitraum bis zum Auftreten betrug 2,7 Monate (Bereich: 1,6 bis 3,8 Monate). Die Dauer betrug 1,1 Monate (Bereich: 0,9 bis 1,4 Monate). Bei 1 Patienten (< 0,1%) führte die HLH zum Absetzen von Tecentriq. Beide Patienten benötigten keine Kortikosteroide.
  • -Perikarderkrankungen traten bei 0,8% (50/5939) der Patienten auf, die Tecentriq als Monotherapie erhielten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten betrug 1,5 Monate (Bereich: 0,2 bis 17,5 Monate). Die mediane Dauer betrug 2,5 Monate (Bereich: 0 bis 51,5+ Monate; + kennzeichnet einen zensierten Wert). Bei 3 Patienten (<0,1 %) führten Perikarderkrankungen zum Abbruch der Behandlung mit Tecentriq. Perikarderkrankungen, welche die Anwendung von Kortikosteroiden erforderten, traten bei 0,1% (7/5939) der Patienten auf.
  • +Perikarderkrankungen traten bei 0,8% (50/5939) der Patienten auf, die Tecentriq als Monotherapie erhielten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten betrug 1,5 Monate (Bereich: 0,2 bis 17,5 Monate). Die mediane Dauer betrug 2,5 Monate (Bereich: 0 bis 51,5+ Monate; + kennzeichnet einen zensierten Wert). Bei 3 Patienten (<0,1%) führten Perikarderkrankungen zum Abbruch der Behandlung mit Tecentriq. Perikarderkrankungen, welche die Anwendung von Kortikosteroiden erforderten, traten bei 0,1% (7/5939) der Patienten auf.
  • -Die Inzidenzen von unerwünschten Ereignissen (UEs) Grad 3–4 und schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SUEs) waren vor der Umstellung (Zyklen 1-3) von Tecentriq i.v. auf Tecentriq s.c. und von Tectentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (<20%) als im Vergleich zu den Inzidenzen nach der Umstellung (Zyklen 4-6) (<10%). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor der Umstellung von Tecentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (3,5 % gegenüber 0 %). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor und nach der Umstellung von Tecentriq i.v. auf Tecenriq s.c. vergleichbar (1,1% gegenüber 1,4%).
  • +Die Inzidenzen von unerwünschten Ereignissen (UEs) Grad 3–4 und schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SUEs) waren vor der Umstellung (Zyklen 1-3) von Tecentriq i.v. auf Tecentriq s.c. und von Tectentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (<20%) als im Vergleich zu den Inzidenzen nach der Umstellung (Zyklen 4-6) (<10%). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor der Umstellung von Tecentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (3,5% gegenüber 0%). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor und nach der Umstellung von Tecentriq i.v. auf Tecenriq s.c. vergleichbar (1,1% gegenüber 1,4%).
  • -Das mediane Alter der Intention-to-treat-Population betrug 64 Jahre (Bereich: 27 bis 85 Jahre), und 69 % der Patienten waren männlich. Die meisten Patienten waren Weisse (67 %). Ungefähr zwei Drittel der Patienten (65 %) hatten eine nicht-plattenepitheliale Erkrankung, 5 % hatten eine bekannte EGFR-Mutation, 2 % hatten bekannte ALK-Translokationen, 40 % waren PD-L1-positiv (TC ≥1 % und/oder IC ≥1 %), bei 16 % lagen zur Baseline nichtaktive ZNS-Metastasen vor, 26 % hatten einen ECOG PS von 0 und 74 % einen ECOG PS von 1, und die meisten Patienten waren aktuell oder vorgängig Raucher (70 %).
  • +Das mediane Alter der Intention-to-treat-Population betrug 64 Jahre (Bereich: 27 bis 85 Jahre), und 69% der Patienten waren männlich. Die meisten Patienten waren Weisse (67%). Ungefähr zwei Drittel der Patienten (65%) hatten eine nicht-plattenepitheliale Erkrankung, 5% hatten eine bekannte EGFR-Mutation, 2% hatten bekannte ALK-Translokationen, 40% waren PD-L1-positiv (TC ≥1% und/oder IC ≥1%), bei 16% lagen zur Baseline nichtaktive ZNS-Metastasen vor, 26% hatten einen ECOG PS von 0 und 74% einen ECOG PS von 1, und die meisten Patienten waren aktuell oder vorgängig Raucher (70%).
  • -Explorative, nicht-adjustierte Metaanalysen zur Wirksamkeit (ohne Anpassungen von Ungleichgewichten der Baseline Charakteristika) wurden mit Tecentriq i.v. durchgeführt. Gemäss den Metaanalysen betrug der Schätzwert der HR für das Gesamtüberleben (OS) zwischen der ADA-positiven Subgruppe und dem Kontrollarm 0,815 (95-%-KI: 0,732; 0,908), sowie der Schätzwert der HR für das OS zwischen der ADA-negativen Subgruppe und dem Kontrollarm 0,672 (95-%-KI: 0,617; 0,732), siehe Graphiken 1 und 2.
  • +Explorative, nicht-adjustierte Metaanalysen zur Wirksamkeit (ohne Anpassungen von Ungleichgewichten der Baseline Charakteristika) wurden mit Tecentriq i.v. durchgeführt. Gemäss den Metaanalysen betrug der Schätzwert der HR für das Gesamtüberleben (OS) zwischen der ADA-positiven Subgruppe und dem Kontrollarm 0,813 (95-%-KI: 0,731; 0,905), sowie der Schätzwert der HR für das OS zwischen der ADA-negativen Subgruppe und dem Kontrollarm 0,658 (95-%-KI: 0,598; 0,725), siehe Graphiken 1 und 2.
  • -In der Studie IMscin001 war die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-Atezolizumab-Antikörper bei Patienten, die mit Tecentriq s.c. bzw. i.v. behandelt wurden 19,5 % [43/221] bzw. 13,9 % [15/108]). Die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-rHuPH20-Antikörper bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten betrug 5,4 % (12/224).
  • +In der Studie IMscin001 war die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-Atezolizumab-Antikörper bei Patienten, die mit Tecentriq s.c. bzw. i.v. behandelt wurden 19,5% [43/221] bzw. 13,9% [15/108]). Die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-rHuPH20-Antikörper bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten betrug 5,4% (12/224).
  • -Der Wert für die gemessene CTal von Atezolizumab im Serum in Zyklus 1 (d.h. vor der Dosisgabe in Zyklus 2) deutete nicht auf eine Unterlegenheit von Atezolizumab in Tecentriq s.c. gegenüber intravenösem Atezolizumab hin, bei einem Quotienten der geometrischen Mittelwerte (GMR) von 1,05 (90 %-KI: 0,88–1,24). Der GMR für den per Modell berechneten AUC-Wert von Tag 0 bis 21 in Zyklus 1 (AUC0-21T) betrug 0,87 (90 %-KI: 0,83–0,92). Der Quotient des Mittelwerts der systemischen Akkumulation nach Gabe von 1875 mg Tecentriq s.c. q3w betrug 2,2. Die per Modell berechneten Werte von CTal und AUC für Tecentriq s.c. und intravenöses Atezolizumab im Steady-State waren vergleichbar (siehe Tabelle 6).
  • +Der Wert für die gemessene CTal von Atezolizumab im Serum in Zyklus 1 (d.h. vor der Dosisgabe in Zyklus 2) deutete nicht auf eine Unterlegenheit von Atezolizumab in Tecentriq s.c. gegenüber intravenösem Atezolizumab hin, bei einem Quotienten der geometrischen Mittelwerte (GMR) von 1,05 (90%-KI: 0,88–1,24). Der GMR für den per Modell berechneten AUC-Wert von Tag 0 bis 21 in Zyklus 1 (AUC0-21T) betrug 0,87 (90%-KI: 0,83–0,92). Der Quotient des Mittelwerts der systemischen Akkumulation nach Gabe von 1875 mg Tecentriq s.c. q3w betrug 2,2. Die per Modell berechneten Werte von CTal und AUC für Tecentriq s.c. und intravenöses Atezolizumab im Steady-State waren vergleichbar (siehe Tabelle 6).
  • -Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse betrug die absolute Bioverfügbarkeit 72 % und die Absorptionsrate erster Ordnung (Ka) 0,3 (1/Tag). Der geometrische Mittelwert der maximalen Serumkonzentration (Cmax) von Atezolizumab im Zyklus 1 betrug 189 µg/ml und die mediane Zeit bis zur maximalen Serumkonzentration (Tmax) betrug 4,5 Tage (Median; 2,2–9,0 Tage, Min.-Max.).
  • +Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse betrug die absolute Bioverfügbarkeit 72% und die Absorptionsrate erster Ordnung (Ka) 0,3 (1/Tag). Der geometrische Mittelwert der maximalen Serumkonzentration (Cmax) von Atezolizumab im Zyklus 1 betrug 189 µg/ml und die mediane Zeit bis zur maximalen Serumkonzentration (Tmax) betrug 4,5 Tage (Median; 2,2–9,0 Tage, Min.-Max.).
  • -September 2025.
  • +Oktober 2025.
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