| 164 Änderungen an Fachinfo TECENTRIQ subkutan 1875 mg/15ml |
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionslösung (125 mg/ml).
- +Die Injektionslösung liegt als farblose bis leicht gelbliche Lösung vor.
- +Gebrauchsfertige Einzeldosis-Durchstechflaschen zu 1875 mg/15 ml.
- +Tecentriq zur subkutanen Gabe enthält rekombinante humane Hyaluronidase (rHuPH20) in einer Konzentration von 2000 U/ml.
-Tecentriq als Monotherapie ist indiziert zur adjuvanten Therapie für Patienten mit NSCLC im Stadium II und IIIA (7. Ausgabe UICC/AJCC-Klassifikationssystems), deren Tumor keine Progression nach cisplatinhaltiger Chemotherapie und eine PD-L1-Tumorexpression ≥50% aufweist (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Tecentriq als Monotherapie ist indiziert zur adjuvanten Therapie für Patienten mit NSCLC im Stadium II und IIIA (7. Ausgabe UICC/AJCC-Klassifikationssystems), deren Tumor keine Progression nach cisplatinhaltiger Chemotherapie und eine PD-L1-Tumorexpression ≥50% aufweist (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Tecentriq ist in Kombination mit Nab-Paclitaxel indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patientinnen mit nicht-resezierbarem lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem triple-negativem Mammakarzinom (TNBC), deren Tumore eine PD-L1-Expression ≥1% aufweisen und die keine vorherige Chemotherapie oder zielgerichtete systemische Therapie wegen ihrer fortgeschrittenen Erkrankung erhalten haben (Nab-Paclitaxel Dosierung siehe «Dosierung/Anwendung»).
-Tecentriq soll nicht in Kombination mit Paclitaxel für die Behandlung von erwachsenen Patientinnen mit nicht-resezierbarem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem TNBC angewendet werden (siehe «Dosierung/Anwendung» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Tecentriq ist in Kombination mit Nab-Paclitaxel indiziert für die Behandlung von erwachsenen Patientinnen mit nicht-resezierbarem lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem triple-negativem Mammakarzinom (TNBC), deren Tumore eine PD-L1-Expression ≥1% aufweisen und die keine vorherige Chemotherapie oder zielgerichtete systemische Therapie wegen ihrer fortgeschrittenen Erkrankung erhalten haben (Nab-Paclitaxel Dosierung siehe "Dosierung/Anwendung" ).
- +Tecentriq soll nicht in Kombination mit Paclitaxel für die Behandlung von erwachsenen Patientinnen mit nicht-resezierbarem, lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem TNBC angewendet werden (siehe "Dosierung/Anwendung" und "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Tecentriq ist in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einem metastasierten oder nicht resezierbaren Melanom, das positiv auf eine BRAF-V600E-Mutation getestet wurde (siehe «Klinische Wirksamkeit»).
- +Tecentriq ist in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib indiziert zur Behandlung von erwachsenen Patienten mit einem metastasierten oder nicht resezierbaren Melanom, das positiv auf eine BRAF-V600E-Mutation getestet wurde (siehe "Klinische Wirksamkeit" ).
-Tecentriq ist in Kombination mit Bevacizumab zur Behandlung von Patienten mit inoperablem oder metastasiertem hepatozellulärem Karzinom (HCC), die keine vorgängige systemische Therapie erhalten haben, indiziert (siehe Rubrik «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Tecentriq ist in Kombination mit Bevacizumab zur Behandlung von Patienten mit inoperablem oder metastasiertem hepatozellulärem Karzinom (HCC), die keine vorgängige systemische Therapie erhalten haben, indiziert (siehe Rubrik "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Tecentriq muss unter der Aufsicht einer qualifizierten medizinischen Fachperson verabreicht werden. Es ist unbedingt die Produktkennzeichnung zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Patienten verordnungsgemäss die richtige Formulierung (Tecentriq zur Anwendung i.v. oder Tecentriq subkutan zur Anwendung s.c.) erhalten. Patienten, die aktuell Tecentriq i.v. erhalten, können auf Tecentriq subkutan umgestellt werden (oder umgekehrt). Die Umstellung der Behandlung von einer Monotherapie mit Tecentriq i.v. auf eine Monotherapie mit Tecentriq subkutan und umgekehrt wurde in einer randomisierten Studie untersucht (siehe «Unerwünschte Wirkungen» und «Klinische Wirksamkeit»).
- +Tecentriq muss unter der Aufsicht einer qualifizierten medizinischen Fachperson verabreicht werden. Es ist unbedingt die Produktkennzeichnung zu überprüfen, um sicherzustellen, dass Patienten verordnungsgemäss die richtige Formulierung (Tecentriq zur Anwendung i.v. oder Tecentriq subkutan zur Anwendung s.c.) erhalten. Patienten, die aktuell Tecentriq i.v. erhalten, können auf Tecentriq subkutan umgestellt werden (oder umgekehrt). Die Umstellung der Behandlung von einer Monotherapie mit Tecentriq i.v. auf eine Monotherapie mit Tecentriq subkutan und umgekehrt wurde in einer randomisierten Studie untersucht (siehe "Unerwünschte Wirkungen" und "Klinische Wirksamkeit" ).
-Tecentriq in der Formulierung zur subkutanen Anwendung (Tecentriq s.c.) ist nicht für die intravenöse Gabe bestimmt. Tecentriq s.c. darf nur als subkutane Injektion gegeben werden (siehe «Sonstige Hinweise: Hinweise zur Handhabung»). Vor der Anwendung Tecentriq s.c. aus dem Kühlschrank nehmen und die Lösung Raumtemperatur annehmen lassen.
-15 ml Tecentriq s.c. Lösung über ungefähr 7 Minuten subkutan in den Oberschenkel injizieren. Es wird die Verwendung eines s.c. Infusionssets (z.B. mit Flügeln/Butterfly) empfohlen. Das im Infusionsschlauch verbleibende Totvolumen NICHT verabreichen.
-Die Injektionsstellen sollten nur zwischen dem linken und dem rechten Oberschenkel gewechselt werden. Neue Injektionen sollten mindestens 2,5 cm von der vorherigen Stelle entfernt in gesunde Haut und auf keinen Fall an Stellen verabreicht werden, an denen die Haut gerötet, verletzt, empfindlich oder verhärtet ist. Während der Behandlung mit Tecentriq s.c. sollten andere Medikamente zur subkutanen Verabreichung vorzugsweise an anderen Stellen injiziert werden.
- +Tecentriq in der Formulierung zur subkutanen Anwendung (Tecentriq s.c.) ist nicht für die intravenöse Gabe bestimmt. Tecentriq s.c. darf nur als subkutane Injektion gegeben werden (siehe "Sonstige Hinweise: Hinweise zur Handhabung" ). Vor der Anwendung Tecentriq s.c. aus dem Kühlschrank nehmen und die Lösung Raumtemperatur annehmen lassen.
- +15 ml Tecentriq s.c. Lösung über ungefähr 7 Minuten subkutan in den Oberschenkel injizieren. Es wird die Verwendung eines s.c. Infusionssets (z.B. mit Flügeln/Butterfly) empfohlen. Das im Infusionsschlauch verbleibende Totvolumen NICHT verabreichen.
- +Die Injektionsstellen sollten nur zwischen dem linken und dem rechten Oberschenkel gewechselt werden. Neue Injektionen sollten mindestens 2,5 cm von der vorherigen Stelle entfernt in gesunde Haut und auf keinen Fall an Stellen verabreicht werden, an denen die Haut gerötet, verletzt, empfindlich oder verhärtet ist. Während der Behandlung mit Tecentriq s.c. sollten andere Medikamente zur subkutanen Verabreichung vorzugsweise an anderen Stellen injiziert werden.
-Für die Behandlung mit Tecentriq sollten die erwachsenen Patienten eine positive PD-L1 Expression aufweisen, die durch einen für Tecentriq validierten Test bestimmt wurde (siehe Rubrik «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Für die Behandlung mit Tecentriq sollten die erwachsenen Patienten eine positive PD-L1 Expression aufweisen, die durch einen für Tecentriq validierten Test bestimmt wurde (siehe Rubrik "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Tabelle 1: Empfohlene Dosierung für die Tecentriq Monotherapie durch subkutane Injektion
-Indikation Empfohlene Dosierung und Schema Dauer der Behandlung (siehe «Klinische Wirksamkeit»)
-2L Urothelkarzinom 1875 mg alle 3 Wochen Bis zum Verlust des klinischen Nutzens oder bis zum Auftreten einer nicht behandelbaren Toxizität
-2L metastasiertes NSCLC*
-NSCLC im Frühstadium 1 Jahr lang, ausser bei Auftreten eines Krankheitsrezidivs oder inakzeptabler Toxizität
- +Tabelle 1: Empfohlene Dosierung für die Tecentriq Monotherapie durch subkutane Injektion
- +Indikation Empfohlene Dosierung und Schema Dauer der Behandlung(siehe "Klinische
- + Wirksamkeit" )
- +2L Urothelkarzinom 1875 mg alle 3 Wochen Bis zum Verlust des klinischen
- + Nutzens oder bis zum Auftreten einer
- + nicht behandelbaren Toxizität
- +2L metastasiertes
- +NSCLC*
- +NSCLC im Frühstadium 1 Jahr lang, ausser bei Auftreten
- + eines Krankheitsrezidivs oder
- + inakzeptabler Toxizität
-* Nur in dieser Population wurde die subkutane Formulierung von Tecentriq untersucht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen: klinische Wirksamkeit»).
- +
- +* Nur in dieser Population wurde die subkutane Formulierung von Tecentriq untersucht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen: klinische Wirksamkeit" ).
-Tabelle 2: Empfohlene Dosierung für die Tecentriq Kombinationstherapie subkutane Injektion
-Indikation Empfohlene Dosierung und Schema Dauer der Behandlung (siehe «Klinische Wirksamkeit»)
-Tecentriq Kombinationsarzneimittel
-1L metastasiertes nicht-plattenepitheliales NSCLC Tecentriq mit Paclitaxel und Carboplatin Induktionsphase: 1875 mg alle 3 Wochen Bei Verabreichung am gleichen Tag soll Tecentriq vor der Kombinationstherapie verabreicht werden. Erhaltungsphase (ohne Chemotherapie): 1875 mg alle 3 Wochen Induktionsphase: ·Tecentriq gefolgt von Paclitaxel und danach Carboplatin als i.v. Infusion werden alle 3 Wochen verabreicht. Induktionsphase: ·über vier oder sechs Zyklen Erhaltungsphase: Bis zum Verlust des klinischen Nutzens oder bis zum Auftreten einer nicht behandelbaren Toxizität
-1L metastasiertes nicht-plattenepitheliales NSCLC Tecentriq mit Nab-Paclitaxel und Carboplatin Induktionsphase: ·Nab-Paclitaxel und Carboplatin werden alle drei Wochen als i.v. Infusion verabreicht. ·In jedem 21-Tage-Zyklus werden Tecentriq, Nab-Paclitaxel und Carboplatin an Tag 1 gegeben. ·Nab-Paclitaxel wird ausserdem an den Tagen 8 und 15 gegeben.
-1L ES-SCLC Tecentriq mit Carboplatin und Etoposid Induktionsphase: ·Carboplatin und dann Etoposid werden alle drei Wochen als i.v. Infusion verabreicht. ·Tecentriq, Carboplatin und danach Etoposid werden an Tag 1 jedes Zyklus verabreicht. ·Etoposid wird zudem mittels i.v. Infusion an den Tagen 2 und 3 verabreicht. Induktionsphase: ·während vier Zyklen Erhaltungsphase: Bis zum Verlust des klinischen Nutzens oder bis zum Auftreten einer nicht behandelbaren Toxizität
-1L ES-SCLC Erhaltungstherapie Tecentriq mit Lurbinectedin 1875 mg alle 3 Wochen Bei Verabreichung am gleichen Tag soll Tecentriq als erstes verabreicht werden. Erhaltungsphase: ·In jedem 21-tägigen Zyklus wird Tecentriq an Tag 1 verabreicht. ·Lurbinectedin 3,2 mg/m2 wird alle 3 Wochen mittels i.v. Infusion verabreicht. Bis zur Krankheitsprogression oder nicht akzeptabler Toxizität
-1L TNBC Tecentriq mit Nab-Paclitaxel 1875 mg alle 3 Wochen Bei Verabreichung am gleichen Tag soll Tecentriq vor der Kombinationstherapie verabreicht werden. ·Für jeden 28-tägigen Zyklus wird 100 mg/m2 Nab-Paclitaxel mittels i.v. Infusion an den Tagen 1, 8 und 15 verabreicht. ·Tecentriq wird in einem 3-wöchentlichem Intervall verabreicht. ·Die Substitution von Nab-Paclitaxel durch andere Paclitaxel-Formulierungen für die Behandlung des TNBC ist nicht erlaubt (siehe «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten» und «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»). Bis zur Krankheitsprogression oder nicht akzeptabler Toxizität
-Melanom Tecentriq mit Cobimetinib und Vemurafenib 1875 mg alle 3 Wochen ·Vor dem Einleiten der Behandlung mit Tecentriq erhalten die Patienten einen 28-tägigen Behandlungszyklus mit 60 mg Cobimetinib oral einmal täglich (21 Tage mit Medikationsgabe und 7 Tage Einnahmepause) und 960 mg Vemurafenib oral zweimal täglich an den Tagen 1-21 und 720 mg Vemurafenib oral zweimal täglich an den Tagen 22-28. ·Während der Behandlung mit Tecentriq wird 60 mg Cobimetinib einmal täglich (21 Tage mit Medikationsgabe und 7 Tage Einnahmepause) und 720 mg Vemurafenib oral zweimal täglich verabreicht (siehe «Klinische Wirksamkeit»). Bis zur Krankheitsprogression oder nicht akzeptabler Toxizität
-1L HCC Tecentriq mit Bevacizumab 1875 mg alle 3 Wochen Bei Verabreichung am gleichen Tag soll Tecentriq vor der Kombinationstherapie verabreicht werden. ·Tecentriq gefolgt von 15 mg Bevacizumab pro kg Körpergewicht mittels i.v. Infusion werden alle 3 Wochen verabreicht. Bis zum Verlust des klinischen Nutzens oder bis zum Auftreten einer nicht behandelbaren Toxizität
- +Tabelle 2: Empfohlene Dosierung für die Tecentriq Kombinationstherapie subkutane Injektion
- +Indikation Empfohlene Dosierung Dauer der Behandlung(siehe
- + und Schema "Klinische Wirksamkeit" )
- +Tecentriq Kombinationsarzneimitte
- + l
- +1L metastasiertes Induktionsphase:1875 Induktionsphase:-Tecentriq Induktionsphase:-übe
- +nicht-plattenepithel mg alle 3 Wochen Bei gefolgt von Paclitaxel und r vier oder sechs
- +iales NSCLCTecentriq Verabreichung am danach Carboplatin als i.v. Zyklen Erhaltungspha
- + mit Paclitaxel und gleichen Tag soll Infusion werden alle 3 Wochen se:Bis zum Verlust
- +Carboplatin Tecentriq vor der verabreicht. des klinischen
- + Kombinationstherapie Nutzens oder bis
- + verabreicht werden. zum Auftreten einer
- + Erhaltungsphase (ohne nicht behandelbaren
- + Chemotherapie):1875 mg Toxizität
- + alle 3 Wochen
- +1L metastasiertes Induktionsphase:-Nab-Pa
- +nicht-plattenepithel clitaxel und Carboplati
- +iales NSCLCTecentriq n werden alle drei
- + mit Nab-Paclitaxel Wochen als i.v.
- +undCarboplatin Infusion verabreicht.-I
- + n jedem 21-Tage-Zyklus
- + werden Tecentriq,
- + Nab-Paclitaxel und
- + Carboplatin an Tag 1
- + gegeben.-Nab-Paclitaxel
- + wird ausserdem an den
- + Tagen 8 und 15 gegeben.
- +1L ES-SCLCTecentriq Induktionsphase:-Carbop Induktionsphase:-während vier
- +mit Carboplatin und latin und dann Zyklen Erhaltungsphase:Bis zum
- +Etoposid Etoposid werden alle Verlust des klinischen Nutzens
- + drei Wochen als i.v. oder bis zum Auftreten einer
- + Infusion verabreicht.-T nicht behandelbaren Toxizität
- + ecentriq, Carboplatin
- + und danach Etoposid
- + werden an Tag 1 jedes
- + Zyklus verabreicht.-Eto
- + posid wird zudem
- + mittels i.v. Infusion
- + an den Tagen 2 und 3
- + verabreicht.
- +1L ES-SCLCErhaltungs 1875 mg alle 3 Wochen Erhaltungsphase:-In jedem Bis zur Krankheitspr
- +therapie Tecentriq Bei Verabreichung am 21-tägigen Zyklus wird ogression oder
- +mit Lurbinectedin gleichen Tag soll Tecentriq an Tag 1 verabreicht. nicht akzeptabler
- + Tecentriq als erstes -Lurbinectedin 3,2 mg/m2 wird Toxizität
- + verabreicht werden. alle 3 Wochen mittels i.v.
- + Infusion verabreicht.
- +1L TNBCTecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Für jeden 28-tägigen Zyklus Bis zur Krankheitspr
- +mit Nab-Paclitaxel Bei Verabreichung am wird 100 mg/m2 Nab-Paclitaxel ogression oder
- + gleichen Tag soll mittels i.v. Infusion an den nicht akzeptabler
- + Tecentriq vor der Tagen 1, 8 und 15 verabreicht.- Toxizität
- + Kombinationstherapie Tecentriq wird in einem
- + verabreicht werden. 3-wöchentlichem Intervall
- + verabreicht.-Die Substitution
- + von Nab-Paclitaxel durch
- + andere Paclitaxel-Formulierunge
- + n für die Behandlung des TNBC
- + ist nicht erlaubt (siehe
- + "Indikationen/Anwendungsmöglich
- + keiten" und "Warnhinweise und
- + Vorsichtsmassnahmen" ).
- +MelanomTecentriq 1875 mg alle 3 Wochen -Vor dem Einleiten der Bis zur Krankheitspr
- +mit Cobimetinib und Behandlung mit Tecentriq ogression oder
- +Vemurafenib erhalten die Patienten einen nicht akzeptabler
- + 28-tägigen Behandlungszyklus Toxizität
- + mit 60 mg Cobimetinib oral
- + einmal täglich (21 Tage mit
- + Medikationsgabe und 7 Tage
- + Einnahmepause) und 960 mg
- + Vemurafenib oral zweimal
- + täglich an den Tagen 1-21 und
- + 720 mg Vemurafenib oral
- + zweimal täglich an den Tagen
- + 22-28.-Während der Behandlung
- + mit Tecentriq wird 60 mg
- + Cobimetinib einmal täglich (21
- + Tage mit Medikationsgabe und 7
- + Tage Einnahmepause) und 720 mg
- + Vemurafenib oral zweimal
- + täglich verabreicht (siehe
- + "Klinische Wirksamkeit" ).
- +1L HCCTecentriq mit 1875 mg alle 3 Wochen -Tecentriq gefolgt von 15 mg Bis zum Verlust des
- +Bevacizumab Bei Verabreichung am Bevacizumab pro kg Körpergewich klinischen Nutzens
- + gleichen Tag soll t mittels i.v. Infusion werden oder bis zum Auftret
- + Tecentriq vor der alle 3 Wochen verabreicht. en einer nicht
- + Kombinationstherapie behandelbaren
- + verabreicht werden. Toxizität
- +
- +
-In Tabelle 3 sind Empfehlungen in Bezug auf bestimmte unerwünschte Arzneimittelreaktionen angegeben (siehe Rubriken «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen» und «Unerwünschte Wirkungen»).
-Tabelle 3: Empfehlung zur Anpassung der Dosis von Tecentriq
-Immunvermittelte unerwünschte Reaktion Schweregrad Behandlungsanpassung
-Infektionen Grad 3 oder 4 Dosisgabe bis zu einer Besserung bis auf Grad 1 oder bis zum vollständigen Abklingen unterbrechen
-Infusionsbedingte Reaktionen Grad 1 oder 2 Geschwindigkeit der Injektion reduzieren oder Injektion unterbrechen. Die Behandlung kann wieder aufgenommen werden, wenn das Ereignis abgeklungen ist. Bei anschliessenden Dosen kann eine Vormedikation mit Antipyretika und Antihistaminika erwogen werden.
-Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
-Hämophagozytische Lymphohistiozytose Verdacht auf Hämophagozytische Lymphohistiozytose (unabhängig von der Schwere) Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Pneumonitis Grad 2 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
- Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Hepatitis bei Patienten ohne HCC Grad 2: (ALT oder AST > 3 bis 5 x oberer Normwert [Upper Limit of Normal, ULN] oder Blutbilirubin > 1,5 bis 3 x ULN) Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Grad 3 oder 4: (ALT oder AST > 5 x ULN oder Blutbilirubin > 3 x ULN) Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Hepatitis bei Patienten mit HCC AST/ALT-Werte im normalen Bereich zur Baseline und Anstieg auf > 3x bis ≤ 10x ULN AST/ALT-Wert > 1 bis ≤ 3x ULN zur Baseline und Anstieg auf > 5x bis ≤ 10x ULN AST/ALT-Wert > 3x bis ≤ 5x ULN zur Baseline und Anstieg auf > 8x bis ≤ 10x ULN Tecentriq-Injektion unterbrechen Die Behandlung kann wieder aufgenommen werden, wenn sich der Grad der Nebenwirkung innerhalb von 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 verbessert hat und die Kortikosteroid-Dosis auf ≤ 10 mg Prednison oder eines Äquivalents pro Tag verringert wurde.
-Anstieg des AST/ALT-Werts auf > 10x ULN oder Anstieg des Gesamtbilirubins auf > 3x ULN Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Kolitis Diarrhoe Grad 2 oder 3 (Erhöhung um ≥4 Stuhlgänge/Tag gegenüber Baseline) oder Symptomatische Kolitis Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Diarrhoe oder Kolitis Grad 4 (lebensbedrohlich; Indikation für eine dringliche Intervention) Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Hypothyreose oder Hyperthyreose Symptomatisch Tecentriq-Injektion unterbrechen Hypothyreose: Wenn die Symptome mit einer Schilddrüsensubstitutionstherapie kontrolliert sind und die TSH-Werte fallen, kann die Behandlung wieder aufgenommen werden. Hyperthyreose: Wenn die Symptome mit einem Arzneimittel zur Suppression der Schilddrüse kontrolliert sind und die Schilddrüsenfunktion sich bessert, kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Immunvermittelte Nebenniereninsuffizienz Symptomatisch Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung der Symptome innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag und sofern der Patient unter der Substitutionstherapie stabil eingestellt ist, kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Immunvermittelte Hypophysitis Grad 2 oder 3 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung der Symptome innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag und sofern der Patient unter der Substitutionstherapie stabil eingestellt ist, kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Grad 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelter Typ 1 Diabetes mellitus Hyperglykämie Grad 3 oder 4 (Nüchternglukose > 250 mg/dl oder 13,9 mmol/l) Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Erreichen der metabolischen Kontrolle unter der Insulin-Substitutionstherapie kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Immunvermittelte(s) Myasthenisches Syndrom/Myasthenia gravis, Guillain-Barré Syndrom und Meningoenzephalitis Alle Grade Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Myelitis Alle Grade Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Fazialisparese Grad 1 oder 2 Tecentriq-Injektion unterbrechen Es sollte eine Behandlung mit Kortikosteroiden (1–2 mg/kg/Tag Prednison oder Äquivalent) eingeleitet werden. Bei vollständigem oder teilweisem Abklingen des Ereignisses (Grad 0 bis 1) innerhalb von 12 Wochen und nach Senkung der Kortikosteroidgabe auf ≤10 mg/Tag orales Prednison oder Äquivalent kann die Behandlung mit Tecentriq wieder aufgenommen werden.
-Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Pankreatitis Auf Grad 3 oder 4 erhöhte Serumamylasewerte oder erhöhte Serumlipasewerte (> 2 x ULN) oder Pankreatitis Grad 2 oder 3 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung der Serumamylase- und Serumlipasewerte innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 bzw. nach Abklingen der Symptome der Pankreatitis sowie Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Rezidivierende Pankreatitis Grad 4 oder beliebigen Grades Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Myokarditis Grad 2 oder höher Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Myositis Grad 2 oder 3 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung der Symptome innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Grad 4 oder rezidivierende Grad 3 Myositis Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Nephritis Grad 2: (Kreatininwert > 1,5 - 3 x Baseline oder > 1,5 - 3 x ULN) Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Grad 3: (Kreatininwert > 3 x Baseline oder > 3 - 6 x ULN) oder Grad 4: (Kreatininwert > 6 x ULN) Tecentriq dauerhaft absetzen
-Immunvermittelte Perikarderkrankungen Grad 1 Perikarditis Tecentriq-Injektion unterbrechen Eine ausführliche kardiologische Abklärung zur Feststellung der Ätiologie durchführen und angemessen behandeln.
-Grad 2 oder höher Tecentriq dauerhaft absetzen
-Hautausschlag/Schwere immunvermittelte Hautreaktionen Grad 3 oder Verdacht auf Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) oder toxische epidermale Nekrolyse (TEN) Tecentriq-Injektion unterbrechen Nach Abklingen des Hautausschlags und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder aufgenommen werden.
-Grad 4 oder Bestätigung eines Stevens-Johnson-Syndroms (SJS) oder einer toxischen epidermalen Nekrolyse (TEN) Tecentriq dauerhaft absetzen
-Andere immunvermittelte unerwünschte Reaktionen Grad 2 oder Grad 3 Unterbrechen bis zu einer Besserung der unerwünschten Reaktionen innerhalb 12 Wochen auf Grad 0-1 und Senkung der Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag.
-Grad 4 oder rezidivierend Grad 3 Tecentriq dauerhaft absetzen (ausgenommen bei Endokrinopathien, die durch Ersatzhormone kontrolliert sind)
-Persistierende immunvermittelte unerwünschte Wirkung Grad 2 oder 3 (ausgenommen Endokrinopathien) Immunvermittelte unerwünschte Wirkung Grad 2 oder 3, die sich nicht innerhalb von 12 Wochen nach der letzten Dosis Tecentriq bis auf Grad 0 oder 1 bessert Dauerhaft absetzen
-Ausschleichen von Kortikosteroiden nicht möglich Reduzierung auf ≤10 mg Prednison oder Äquivalent pro Tag innerhalb von 12 Wochen nach der letzten Dosis Tecentriq nicht möglich Dauerhaft absetzen
-Rezidivierende immunvermittelte unerwünschte Wirkung Grad 3 oder 4 Rezidivierende immunvermittelte unerwünschte Wirkung Grad 3 oder 4 (schwer oder lebensbedrohlich) Dauerhaft absetzen
- +In Tabelle 3 sind Empfehlungen in Bezug auf bestimmte unerwünschte Arzneimittelreaktionen angegeben (siehe Rubriken "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" und "Unerwünschte Wirkungen" ).
- +Tabelle 3: Empfehlung zur Anpassung der Dosis von Tecentriq
- +Immunvermittelte Schweregrad Behandlungsanpassung
- +unerwünschte Reaktio
- +n
- +Infektionen Grad 3 oder 4 Dosisgabe bis zu einer Besserung bis auf Grad
- + 1 oder bis zum vollständigen Abklingen
- + unterbrechen
- +Infusionsbedingte Grad 1 oder 2 Geschwindigkeit der Injektion reduzieren oder
- +Reaktionen Injektion unterbrechen. Die Behandlung kann
- + wieder aufgenommen werden, wenn das Ereignis
- + abgeklungen ist. Bei anschliessenden Dosen
- + kann eine Vormedikation mit Antipyretika und
- + Antihistaminika erwogen werden.
- +Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Hämophagozytische Verdacht auf Hämophagozytische Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Lymphohistiozytose Lymphohistiozytose
- + (unabhängig von der Schwere)
- +Immunvermittelte Grad 2 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Pneumonitis Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen
- + auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- + Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Immunvermittelte Grad 2:(ALT oder AST > 3 bis Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Hepatitis bei 5 x oberer Normwert [Upper Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen
- +Patienten ohne HCC Limit of Normal, ULN] oder auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Blutbilirubin > 1,5 bis 3 x Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + ULN) Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Grad 3 oder 4:(ALT Tecentriq dauerhaft absetzen
- +oder AST > 5 x ULN
- +oder Blutbilirubin
- +> 3 x ULN)
- +Immunvermittelte AST/ALT-Werte im normalen Tecentriq-Injektion unterbrechen Die
- +Hepatitis bei Bereich zur Baseline und Behandlung kann wieder aufgenommen werden,
- +Patienten mit HCC Anstieg auf > 3x bis ≤ 10x wenn sich der Grad der Nebenwirkung innerhalb
- + ULN AST/ALT-Wert > 1 bis ≤ 3x von 12 Wochen auf Grad 0 oder Grad 1
- + ULN zur Baseline und Anstieg verbessert hat und die Kortikosteroid-Dosis
- + auf > 5x bis ≤ 10x ULN auf ≤ 10 mg Prednison oder eines Äquivalents
- + AST/ALT-Wert > 3x bis ≤ 5x pro Tag verringert wurde.
- + ULN zur Baseline und Anstieg
- + auf > 8x bis ≤ 10x ULN
- +Anstieg des AST/ALT- Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Werts auf > 10x ULN
- +oder Anstieg des
- +Gesamtbilirubins
- +auf > 3x ULN
- +Immunvermittelte Diarrhoe Grad 2 oder 3 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Kolitis (Erhöhung um ≥4 Stuhlgänge/Tag Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen
- + gegenüber Baseline) oder auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Symptomatische Kolitis Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Diarrhoe oder Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Kolitis Grad 4
- +(lebensbedrohlich;
- +Indikation für eine
- +dringliche Intervent
- +ion)
- +Immunvermittelte Symptomatisch Tecentriq-Injektion unterbrechen
- +Hypothyreose oder Hypothyreose:Wenn die Symptome mit einer
- +Hyperthyreose Schilddrüsensubstitutionstherapie
- + kontrolliert sind und die TSH-Werte fallen,
- + kann die Behandlung wieder aufgenommen
- + werden. Hyperthyreose:Wenn die Symptome mit
- + einem Arzneimittel zur Suppression der
- + Schilddrüse kontrolliert sind und die
- + Schilddrüsenfunktion sich bessert, kann die
- + Behandlung wieder aufgenommen werden.
- +Immunvermittelte Symptomatisch Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Nebenniereninsuffizi Besserung der Symptome innerhalb 12 Wochen
- +enz auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag und sofern der Patient
- + unter der Substitutionstherapie stabil
- + eingestellt ist, kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Immunvermittelte Grad 2 oder 3 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Hypophysitis Besserung der Symptome innerhalb 12 Wochen
- + auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag und sofern der Patient
- + unter der Substitutionstherapie stabil
- + eingestellt ist, kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Grad 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Immunvermittelter Hyperglykämie Grad 3 oder 4 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Typ 1 Diabetes (Nüchternglukose > 250 mg/dl Erreichen der metabolischen Kontrolle unter
- +mellitus oder 13,9 mmol/l) der Insulin-Substitutionstherapie kann die
- + Behandlung wieder aufgenommen werden.
- +Immunvermittelte(s) Alle Grade Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Myasthenisches
- +Syndrom/Myasthenia
- +gravis, Guillain-Bar
- +ré Syndrom und
- +Meningoenzephalitis
- +Immunvermittelte Alle Grade Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Myelitis
- +Immunvermittelte Grad 1 oder 2 Tecentriq-Injektion unterbrechen Es sollte
- +Fazialisparese eine Behandlung mit Kortikosteroiden (1–2
- + mg/kg/Tag Prednison oder Äquivalent)
- + eingeleitet werden. Bei vollständigem oder
- + teilweisem Abklingen des Ereignisses (Grad 0
- + bis 1) innerhalb von 12 Wochen und nach
- + Senkung der Kortikosteroidgabe auf ≤10 mg/Tag
- + orales Prednison oder Äquivalent kann die
- + Behandlung mit Tecentriq wieder aufgenommen
- + werden.
- +Grad 3 oder 4 Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Immunvermittelte Auf Grad 3 oder 4 erhöhte Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Pankreatitis Serumamylasewerte oder Besserung der Serumamylase- und
- + erhöhte Serumlipasewerte (> 2 Serumlipasewerte innerhalb 12 Wochen auf Grad
- + x ULN)oder Pankreatitis Grad 0 oder Grad 1 bzw. nach Abklingen der
- + 2 oder 3 Symptome der Pankreatitis sowie Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Rezidivierende Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Pankreatitis Grad 4
- +oder beliebigen
- +Grades
- +Immunvermittelte Grad 2 oder höher Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Myokarditis
- +Immunvermittelte Grad 2 oder 3 Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Myositis Besserung der Symptome innerhalb 12 Wochen
- + auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Grad 4 oder rezidivi Tecentriq dauerhaft absetzen
- +erende Grad 3
- +Myositis
- +Immunvermittelte Grad 2:(Kreatininwert > 1,5 - Tecentriq-Injektion unterbrechen Bei
- +Nephritis 3 x Baseline oder > 1,5 - 3 x Besserung des Ereignisses innerhalb 12 Wochen
- + ULN) auf Grad 0 oder Grad 1 und Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Grad 3:(Kreatininwer Tecentriq dauerhaft absetzen
- +t > 3 x Baseline
- +oder > 3 - 6 x ULN)
- +oder Grad 4:(Kreatin
- +inwert > 6 x ULN)
- +Immunvermittelte Grad 1 Perikarditis Tecentriq-Injektion unterbrechen Eine
- +Perikarderkrankungen ausführliche kardiologische Abklärung zur
- + Feststellung der Ätiologie durchführen und
- + angemessen behandeln.
- +Grad 2 oder höher Tecentriq dauerhaft absetzen
- +Hautausschlag/Schwer Grad 3oder Verdacht auf Tecentriq-Injektion unterbrechen Nach
- +e immunvermittelte Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) Abklingen des Hautausschlags und Senkung der
- +Hautreaktionen oder toxische epidermale Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Nekrolyse (TEN) Äquivalent pro Tag kann die Behandlung wieder
- + aufgenommen werden.
- +Grad 4oder Bestätigu Tecentriq dauerhaft absetzen
- +ng eines Stevens-Joh
- +nson-Syndroms (SJS)
- +oder einer toxischen
- + epidermalen Nekroly
- +se (TEN)
- +Andere immunvermitte Grad 2 oder Grad 3 Unterbrechen bis zu einer Besserung der
- +lte unerwünschte unerwünschten Reaktionen innerhalb 12 Wochen
- +Reaktionen auf Grad 0-1 und Senkung der
- + Kortikosteroidgaben auf ≤10 mg Prednison oder
- + Äquivalent pro Tag.
- +Grad 4 oder rezidivi Tecentriq dauerhaft absetzen
- +erend Grad 3 (ausgenommen bei Endokrinopath
- + ien, die durch Ersatzhormone
- + kontrolliert sind)
- +Persistierende Immunvermittelte unerwünschte Dauerhaft absetzen
- +immunvermittelte Wirkung Grad 2 oder 3, die
- +unerwünschte Wirkung sich nicht innerhalb von 12
- + Grad 2 oder 3 Wochen nach der letzten Dosis
- +(ausgenommen Endokri Tecentriq bis auf Grad 0 oder
- +nopathien) 1 bessert
- +Ausschleichen von Reduzierung auf ≤10 mg Dauerhaft absetzen
- +Kortikosteroiden Prednison oder Äquivalent pro
- +nicht möglich Tag innerhalb von 12 Wochen
- + nach der letzten Dosis
- + Tecentriq nicht möglich
- +Rezidivierende Rezidivierende immunvermittelt Dauerhaft absetzen
- +immunvermittelte e unerwünschte Wirkung Grad 3
- +unerwünschte Wirkung oder 4 (schwer oder
- + Grad 3 oder 4 lebensbedrohlich)
- +
-Ausgehend von einer populationspharmakokinetischen Analyse sind bei Patienten mit leichter und mittelschwerer Leberfunktionsstörung keine Dosisanpassungen erforderlich. Für Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung liegen keine Daten vor (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Ausgehend von einer populationspharmakokinetischen Analyse sind bei Patienten mit leichter und mittelschwerer Leberfunktionsstörung keine Dosisanpassungen erforderlich. Für Patienten mit schwerer Leberfunktionsstörung liegen keine Daten vor (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Gemäss den Ergebnissen einer populationspharmakokinetischen Analyse ist bei Patienten mit leichter bis mässiger Nierenfunktionsstörung keine Dosisanpassung erforderlich (siehe Abschnitt «Pharmakokinetik»). Die Daten zu Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung sind zu begrenzt, um Rückschlüsse auf diese Population zuzulassen.
- +Gemäss den Ergebnissen einer populationspharmakokinetischen Analyse ist bei Patienten mit leichter bis mässiger Nierenfunktionsstörung keine Dosisanpassung erforderlich (siehe Abschnitt "Pharmakokinetik" ). Die Daten zu Patienten mit schwerer Nierenfunktionsstörung sind zu begrenzt, um Rückschlüsse auf diese Population zuzulassen.
-Von 3'040 Patienten mit Urothelkarzinom, Lungenkrebs, dreifach negativem Brustkrebs, hepatozellulärem Karzinom und Melanom, die in klinischen Studien mit Tecentriq behandelt wurden, waren 43% 65 Jahre und älter und 12% 75 Jahre und älter. Ausgehend von einer populationspharmakokinetischen Analyse sind bei Patienten ≥65 Jahren keine Anpassungen der Tecentriq-Dosis erforderlich (siehe «Pharmakokinetik»).
- +Von 3'040 Patienten mit Urothelkarzinom, Lungenkrebs, dreifach negativem Brustkrebs, hepatozellulärem Karzinom und Melanom, die in klinischen Studien mit Tecentriq behandelt wurden, waren 43% 65 Jahre und älter und 12% 75 Jahre und älter. Ausgehend von einer populationspharmakokinetischen Analyse sind bei Patienten ≥65 Jahren keine Anpassungen der Tecentriq-Dosis erforderlich (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Tecentriq ist nicht für die Anwendung bei Patienten unter 18 Jahren zugelassen. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Tecentriq in dieser Population ist bisher nicht erwiesen. Tecentriq zeigte bei Kindern und Jugendlichen keinen klinischen Nutzen in einer klinischen Studie (siehe «Eigenschaften/Wirkungen: Klinische Wirksamkeit»).
- +Tecentriq ist nicht für die Anwendung bei Patienten unter 18 Jahren zugelassen. Die Sicherheit und Wirksamkeit von Tecentriq in dieser Population ist bisher nicht erwiesen. Tecentriq zeigte bei Kindern und Jugendlichen keinen klinischen Nutzen in einer klinischen Studie (siehe "Eigenschaften/Wirkungen: Klinische Wirksamkeit" ).
-Tecentriq kann schwere Infektionen verursachen, die auch tödlich verlaufen können (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sind auf Anzeichen und Symptome einer Infektion zu überwachen. Bei Infektionen vom Grad 3 oder höher sollte die Gabe von Tecentriq unterbrochen und erst nach Eintreten einer klinischen Stabilisierung wieder aufgenommen werden (siehe Dosierung/Anwendung, Tabelle 1: Empfehlung zur Anpassung der Dosis von Tecentriq).
-In der Studie IMscin001 traten unerwünschte Infektionsereignisse vom Grad 5 häufiger bei Patienten auf, die Tecentriq subkutan erhielten, als bei Patienten, die Tecentriq intravenös erhielten (3,2% bzw. 1,6%).
-In der Melanomstudie (CO39262) traten Infektionen bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +Tecentriq kann schwere Infektionen verursachen, die auch tödlich verlaufen können (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sind auf Anzeichen und Symptome einer Infektion zu überwachen. Bei Infektionen vom Grad 3 oder höher sollte die Gabe von Tecentriq unterbrochen und erst nach Eintreten einer klinischen Stabilisierung wieder aufgenommen werden (siehe Dosierung/Anwendung, Tabelle 1: Empfehlung zur Anpassung der Dosis von Tecentriq).
- +In der Studie IMscin001 traten unerwünschte Infektionsereignisse vom Grad 5 häufiger bei Patienten auf, die Tecentriq subkutan erhielten, als bei Patienten, die Tecentriq intravenös erhielten (3,2% bzw. 1,6%).
- +In der Melanomstudie (CO39262) traten Infektionen bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden infusionsbedingte Reaktionen beobachtet, einschliesslich Anaphylaxie (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden infusionsbedingte Reaktionen beobachtet, einschliesslich Anaphylaxie (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Die vorläufigen präklinischen Daten (siehe «Präklinische Daten») lassen erkennen, dass Atezolizumab möglicherweise primäre und sekundäre Immunglobulin G (IgG)-Antworten auf T-Zell-abhängige Antigene verringert.
- +Die vorläufigen präklinischen Daten (siehe "Präklinische Daten" ) lassen erkennen, dass Atezolizumab möglicherweise primäre und sekundäre Immunglobulin G (IgG)-Antworten auf T-Zell-abhängige Antigene verringert.
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Pneumonitiden, darunter auch tödlich verlaufende Fälle, beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Pneumonitis überwacht werden.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Pneumonitiden, darunter auch tödlich verlaufende Fälle, beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Pneumonitis überwacht werden.
-In der Melanomstudie (CO39262) trat eine immunbedingte Pneumonitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In der Melanomstudie (CO39262) trat eine immunbedingte Pneumonitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Hepatitiden, darunter auch tödlich verlaufende Fälle, beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Hepatitis überwacht werden. Vor und regelmässig während der Behandlung mit Tecentriq sollten die Aspartat-Aminotransferase (AST), die Alanin-Aminotransferase (ALT) und Bilirubin überwacht werden. Bei Patienten mit anomalen Ergebnissen von Leberfunktionstests (LFT) vor Beginn der Behandlung sollten geeignete Massnahmen in Betracht gezogen werden.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Hepatitiden, darunter auch tödlich verlaufende Fälle, beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Hepatitis überwacht werden. Vor und regelmässig während der Behandlung mit Tecentriq sollten die Aspartat-Aminotransferase (AST), die Alanin-Aminotransferase (ALT) und Bilirubin überwacht werden. Bei Patienten mit anomalen Ergebnissen von Leberfunktionstests (LFT) vor Beginn der Behandlung sollten geeignete Massnahmen in Betracht gezogen werden.
-In der Melanomstudie (CO39262) trat eine immunbedingte Hepatitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In der Melanomstudie (CO39262) trat eine immunbedingte Hepatitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Diarrhoe, Kolitis und anderen gastrointestinalen Ereignissen wie Darmperforation beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Kolitis überwacht werden.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Diarrhoe, Kolitis und anderen gastrointestinalen Ereignissen wie Darmperforation beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Kolitis überwacht werden.
-In der Melanomstudie (CO39262) trat Diarrhoe oder Kolitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In der Melanomstudie (CO39262) trat Diarrhoe oder Kolitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Hypothyreose, Hyperthyreose, Nebenniereninsuffizienz, Hypophysitis und Diabetes mellitus Typ 1 einschliesslich diabetischer Ketoazidose beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten hinsichtlich klinischer Anzeichen und Symptomen von Endokrinopathien überwacht werden. Vor und regelmässig während der Behandlung mit Tecentriq sollte die Schilddrüsenfunktion überwacht werden. Bei Patienten mit anomalen Ergebnissen von Schilddrüsenfunktionstests vor Beginn der Behandlung sollten geeignete Massnahmen in Betracht gezogen werden.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Hypothyreose, Hyperthyreose, Nebenniereninsuffizienz, Hypophysitis und Diabetes mellitus Typ 1 einschliesslich diabetischer Ketoazidose beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten hinsichtlich klinischer Anzeichen und Symptomen von Endokrinopathien überwacht werden. Vor und regelmässig während der Behandlung mit Tecentriq sollte die Schilddrüsenfunktion überwacht werden. Bei Patienten mit anomalen Ergebnissen von Schilddrüsenfunktionstests vor Beginn der Behandlung sollten geeignete Massnahmen in Betracht gezogen werden.
-In der Melanomstudie (CO39262) traten Hypothyreose und Hyperthyreose bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe «Unerwünschte Wirkungen»).
- +In der Melanomstudie (CO39262) traten Hypothyreose und Hyperthyreose bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Meningoenzephalitiden beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten hinsichtlich klinischer Anzeichen und Symptomen einer Meningitis oder Enzephalitis überwacht werden.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Meningoenzephalitiden beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten hinsichtlich klinischer Anzeichen und Symptomen einer Meningitis oder Enzephalitis überwacht werden.
-Bei Patienten, die Tecentriq erhalten hatten, wurden myasthenisches Syndrom/Myasthenia gravis oder das unter Umständen lebensbedrohliche Guillain-Barré-Syndrom und eine Fazialisparese beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten hinsichtlich Symptome einer motorischen oder sensorischen Neuropathie überwacht werden.
- +Bei Patienten, die Tecentriq erhalten hatten, wurden myasthenisches Syndrom/Myasthenia gravis oder das unter Umständen lebensbedrohliche Guillain-Barré-Syndrom und eine Fazialisparese beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten hinsichtlich Symptome einer motorischen oder sensorischen Neuropathie überwacht werden.
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Myelitis beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien» und «Unerwünschte Wirkungen, Post-Marketing-Daten»). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen überwacht werden, die auf eine Myelitis hindeuten. Siehe «Dosierung/Anwendung» zu empfohlenen Dosisanpassungen.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Myelitis beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" und "Unerwünschte Wirkungen, Post-Marketing-Daten" ). Die Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen überwacht werden, die auf eine Myelitis hindeuten. Siehe "Dosierung/Anwendung" zu empfohlenen Dosisanpassungen.
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Pankreatitis, einschliesslich erhöhter Serumamylase- und Serumlipasewerte, beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten engmaschig hinsichtlich Anzeichen und Symptomen überwacht werden, die auf eine akute Pankreatitis hinweisen können.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Fälle von Pankreatitis, einschliesslich erhöhter Serumamylase- und Serumlipasewerte, beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten engmaschig hinsichtlich Anzeichen und Symptomen überwacht werden, die auf eine akute Pankreatitis hinweisen können.
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurde Myokarditis, einschliesslich Fälle mit tödlichem Verlauf, beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Myokarditis überwacht werden. Sobald eine Myokarditis von einem Grad ≥2 festgestellt wird, soll die Behandlung mit Tecentriq dauerhaft abgesetzt werden (siehe «Dosierung/Anwendung»). Myokarditis kann auch eine klinische Manifestation einer Myositis sein und sollte entsprechend behandelt werden.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurde Myokarditis, einschliesslich Fälle mit tödlichem Verlauf, beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Patienten sollten hinsichtlich Anzeichen und Symptomen einer Myokarditis überwacht werden. Sobald eine Myokarditis von einem Grad ≥2 festgestellt wird, soll die Behandlung mit Tecentriq dauerhaft abgesetzt werden (siehe "Dosierung/Anwendung" ). Myokarditis kann auch eine klinische Manifestation einer Myositis sein und sollte entsprechend behandelt werden.
-Perikarderkrankungen, darunter Perikarditis, Perikarderguss und Herztamponade, einige mit tödlichem Ausgang, wurden in klinischen Studien mit Tecentriq beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen: Klinische Studien und Post-Marketing-Daten»). Die Patienten sollten hinsichtlich klinischer Anzeichen und Symptome von Perikarderkrankungen überwacht werden. Empfehlungen zur Dosisanpassungen sind im Abschnitt «Dosierung/Anwendung» enthalten.
- +Perikarderkrankungen, darunter Perikarditis, Perikarderguss und Herztamponade, einige mit tödlichem Ausgang, wurden in klinischen Studien mit Tecentriq beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen: Klinische Studien und Post-Marketing-Daten" ). Die Patienten sollten hinsichtlich klinischer Anzeichen und Symptome von Perikarderkrankungen überwacht werden. Empfehlungen zur Dosisanpassungen sind im Abschnitt "Dosierung/Anwendung" enthalten.
-In der Studie IMscin001 traten unerwünschte kardiale Ereignisse vom Grad 5 häufiger bei Patienten auf, die Tecentriq subkutan erhielten, als bei Patienten, die Tecentriq intravenös erhielten (1,2% bzw. 0,8%).
- +In der Studie IMscin001 traten unerwünschte kardiale Ereignisse vom Grad 5 häufiger bei Patienten auf, die Tecentriq subkutan erhielten, als bei Patienten, die Tecentriq intravenös erhielten (1,2% bzw. 0,8%).
-In klinischen Studien mit Tecentriq sind Fälle von Myositis, mitunter mit tödlichem Ausgang (auch mit Herzbeteiligung), aufgetreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Die Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer Myositis überwacht werden. Wenn ein Patient Anzeichen und Symptome einer Myositis entwickelt, sollte eine engmaschige Überwachung durchgeführt werden und der Patient unverzüglich an eine spezialisierte Abteilung zur Beurteilung und Behandlung überwiesen werden. Patienten, bei denen eine Myositis vermutet wird, sollten auf Anzeichen einer Myokarditis überwacht werden. Bezüglich der empfohlenen Dosisanpassungen ist das Kapitel «Dosierung/Anwendung» zu beachten.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq sind Fälle von Myositis, mitunter mit tödlichem Ausgang (auch mit Herzbeteiligung), aufgetreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Die Patienten sollten auf Anzeichen und Symptome einer Myositis überwacht werden. Wenn ein Patient Anzeichen und Symptome einer Myositis entwickelt, sollte eine engmaschige Überwachung durchgeführt werden und der Patient unverzüglich an eine spezialisierte Abteilung zur Beurteilung und Behandlung überwiesen werden. Patienten, bei denen eine Myositis vermutet wird, sollten auf Anzeichen einer Myokarditis überwacht werden. Bezüglich der empfohlenen Dosisanpassungen ist das Kapitel "Dosierung/Anwendung" zu beachten.
-In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Nephritiden beobachtet (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien»). Patienten sollten in Hinblick auf Veränderungen ihrer Nierenfunktion überwacht werden. Siehe «Dosierung/Anwendung» zu empfohlenen Dosisanpassungen.
- +In klinischen Studien mit Tecentriq wurden Nephritiden beobachtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Klinische Studien" ). Patienten sollten in Hinblick auf Veränderungen ihrer Nierenfunktion überwacht werden. Siehe "Dosierung/Anwendung" zu empfohlenen Dosisanpassungen.
-Bei Patienten unter Behandlung mit Tecentriq sind Fälle einer hämophagozytischen Lymphohistiozytose (HLH), auch mit tödlichem Verlauf, aufgetreten (siehe «Unerwünschte Wirkungen, Post-Marketing-Daten»). Eine HLH ist in Betracht zu ziehen, wenn ein Zytokinfreisetzungssyndrom vom klinischen Bild her atypisch oder verlängert ist. Die Patienten sind auf klinische Anzeichen und Symptome einer HLH zu überwachen. Siehe «Dosierung/Anwendung» zu empfohlenen Dosisanpassungen.
- +Bei Patienten unter Behandlung mit Tecentriq sind Fälle einer hämophagozytischen Lymphohistiozytose (HLH), auch mit tödlichem Verlauf, aufgetreten (siehe "Unerwünschte Wirkungen, Post-Marketing-Daten" ). Eine HLH ist in Betracht zu ziehen, wenn ein Zytokinfreisetzungssyndrom vom klinischen Bild her atypisch oder verlängert ist. Die Patienten sind auf klinische Anzeichen und Symptome einer HLH zu überwachen. Siehe "Dosierung/Anwendung" zu empfohlenen Dosisanpassungen.
-Bei Patienten unter Behandlung mit Tecentriq wurden schwere immunvermittelte Hautreaktionen (Severe Cutaneous Adverse Reactions – SCARs) gemeldet, darunter Fälle von Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN; einschliesslich letaler Verläufe). Die Patienten sollten auf schwere Hautreaktionen überwacht werden. Tecentriq sollte bei Grad-3-Hautreaktionen bis zur Besserung auf Grad ≤1 unterbrochen werden und bei Grad-4-Hautreaktionen dauerhaft abgesetzt werden, und Kortikosteroide sind zu verabreichen (siehe «Dosierung/Anwendung»).
- +Bei Patienten unter Behandlung mit Tecentriq wurden schwere immunvermittelte Hautreaktionen (Severe Cutaneous Adverse Reactions – SCARs) gemeldet, darunter Fälle von Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN; einschliesslich letaler Verläufe). Die Patienten sollten auf schwere Hautreaktionen überwacht werden. Tecentriq sollte bei Grad-3-Hautreaktionen bis zur Besserung auf Grad ≤1 unterbrochen werden und bei Grad-4-Hautreaktionen dauerhaft abgesetzt werden, und Kortikosteroide sind zu verabreichen (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Explorative, nicht-adjustierte Metaanalysen zur Wirksamkeit (ohne Anpassung von Ungleichgewichten hinsichtlich Baseline Charakteristika) weisen auf eine Verminderung der Wirksamkeit von Tecentriq, hinsichtlich Gesamtüberleben bei ADA-positiven Patienten im Vergleich zu ADA-negativen Patienten hin (siehe «Eigenschaften/Wirkungen: Klinische Wirksamkeit» und «Pharmakokinetik»).
- +Explorative, nicht-adjustierte Metaanalysen zur Wirksamkeit (ohne Anpassung von Ungleichgewichten hinsichtlich Baseline Charakteristika) weisen auf eine Verminderung der Wirksamkeit von Tecentriq, hinsichtlich Gesamtüberleben bei ADA-positiven Patienten im Vergleich zu ADA-negativen Patienten hin (siehe "Eigenschaften/Wirkungen: Klinische Wirksamkeit" und "Pharmakokinetik" ).
-Bei Patienten, die mit Bevacizumab behandelt werden, besteht ein erhöhtes Blutungsrisiko. Bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) unter Behandlung mit Atezolizumab in Kombination mit Bevacizumab wurden Fälle schwerer gastrointestinaler Blutungen, einschliesslich tödlich verlaufender Ereignisse, berichtet. Bei Patienten mit HCC sollten vor Beginn der Behandlung mit einer Kombination aus Atezolizumab und Bevacizumab ein Screening auf Ösophagusvarizen und gegebenenfalls eine anschliessende Behandlung der klinischen Praxis entsprechend durchgeführt werden. Bevacizumab sollte bei Patienten mit Blutung vom Grad 3 oder 4 während der Kombinationsbehandlung dauerhaft abgesetzt werden. Es ist die Fachinformation für Bevacizumab zu beachten.
- +Bei Patienten, die mit Bevacizumab behandelt werden, besteht ein erhöhtes Blutungsrisiko. Bei Patienten mit hepatozellulärem Karzinom (HCC) unter Behandlung mit Atezolizumab in Kombination mit Bevacizumab wurden Fälle schwerer gastrointestinaler Blutungen, einschliesslich tödlich verlaufender Ereignisse, berichtet. Bei Patienten mit HCC sollten vor Beginn der Behandlung mit einer Kombination aus Atezolizumab und Bevacizumab ein Screening auf Ösophagusvarizen und gegebenenfalls eine anschliessende Behandlung der klinischen Praxis entsprechend durchgeführt werden. Bevacizumab sollte bei Patienten mit Blutung vom Grad 3 oder 4 während der Kombinationsbehandlung dauerhaft abgesetzt werden. Es ist die Fachinformation für Bevacizumab zu beachten.
-In einer randomisierten Studie mit Patientinnen mit metastasiertem TNBC wurde in der PD-L1-positiven Population bei Patientinnen, die mit Tecentriq i.v. plus Paclitaxel behandelt wurden, im Vergleich zu jenen, die mit Placebo und Paclitaxel behandelt wurden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko beobachtet. Das Gesamtüberleben in der Population mit PD-L1-Expression, in der die Mortalität 42% betrug, ergab eine HR von 1,11 (95-%-KI: 0,76; 1,64). Das mediane Überleben betrug 22,1 Monate (95-%-KI: 19,2; 30,5) bei Patientinnen, die Tecentriq in Kombination mit Paclitaxel erhielten, und 28,3 Monate (95-%-KI: 19,1; NE) bei Patientinnen, die ein Placebo mit Paclitaxel erhielten (siehe «Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten» und «Dosierung/Anwendung»). Die häufigste Todesursache war eine Krankheitsprogression und zwischen den Armen wurde kein Ungleichgewicht der toxizitätsassoziierten Mortalität beobachtet.
- +In einer randomisierten Studie mit Patientinnen mit metastasiertem TNBC wurde in der PD-L1-positiven Population bei Patientinnen, die mit Tecentriq i.v. plus Paclitaxel behandelt wurden, im Vergleich zu jenen, die mit Placebo und Paclitaxel behandelt wurden, ein erhöhtes Mortalitätsrisiko beobachtet. Das Gesamtüberleben in der Population mit PD-L1-Expression, in der die Mortalität 42% betrug, ergab eine HR von 1,11 (95-%-KI: 0,76; 1,64). Das mediane Überleben betrug 22,1 Monate (95-%-KI: 19,2; 30,5) bei Patientinnen, die Tecentriq in Kombination mit Paclitaxel erhielten, und 28,3 Monate (95-%-KI: 19,1; NE) bei Patientinnen, die ein Placebo mit Paclitaxel erhielten (siehe "Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten" und "Dosierung/Anwendung" ). Die häufigste Todesursache war eine Krankheitsprogression und zwischen den Armen wurde kein Ungleichgewicht der toxizitätsassoziierten Mortalität beobachtet.
-·Vorgeschichte mit Pneumonitis,
-·aktiven Hirnmetastasen,
-·HIV- oder Hepatitis-B- oder Hepatitis-C-Infektion,
-·Patienten, denen innerhalb von 28 Tagen vor der Aufnahme in die Studie ein lebend-attenuierter Impfstoff verabreicht wurde,
-·Patienten, die innerhalb von 4 Wochen vor der Aufnahme in die Studie systemische Immunstimulanzien oder innerhalb von 2 Wochen vor der Aufnahme in die Studie systemische Immunsuppressiva erhielten,
-·Autoimmunerkrankung in der Vorgeschichte,
-·Patienten mit erheblichen kardiovaskulären Erkrankungen und Patienten mit unzureichender hämatologischer Funktion bzw. unzureichenden Funktionen von Endorganen.
- +-Vorgeschichte mit Pneumonitis,
- +aktiven Hirnmetastasen,
- +-HIV- oder Hepatitis-B- oder Hepatitis-C-Infektion,
- +-Patienten, denen innerhalb von 28 Tagen vor der Aufnahme in die Studie ein lebend-attenuierter Impfstoff verabreicht wurde,
- +-Patienten, die innerhalb von 4 Wochen vor der Aufnahme in die Studie systemische Immunstimulanzien oder innerhalb von 2 Wochen vor der Aufnahme in die Studie systemische Immunsuppressiva erhielten,
- +-Autoimmunerkrankung in der Vorgeschichte,
- +-Patienten mit erheblichen kardiovaskulären Erkrankungen und Patienten mit unzureichender hämatologischer Funktion bzw. unzureichenden Funktionen von Endorganen.
-Schwangere Frauen sollten auf das potenzielle Risiko für den Fötus hingewiesen werden. Frauen im gebärfähigen Alter sollten angewiesen werden, während der Behandlung mit Tecentriq und während 5 Monaten nach der letzten Dosis hochwirksame Methoden der Schwangerschaftsverhütung anzuwenden (siehe «Schwangerschaft» und «Präklinische Daten: Teratogenität»).
- +Schwangere Frauen sollten auf das potenzielle Risiko für den Fötus hingewiesen werden. Frauen im gebärfähigen Alter sollten angewiesen werden, während der Behandlung mit Tecentriq und während 5 Monaten nach der letzten Dosis hochwirksame Methoden der Schwangerschaftsverhütung anzuwenden (siehe "Schwangerschaft" und "Präklinische Daten: Teratogenität" ).
-Eine Verwendung systemischer Kortikosteroide oder Immunsuppressiva vor Behandlungsbeginn mit Atezolizumab sollte aufgrund möglicher Beeinträchtigungen der pharmakodynamischen Aktivität und der Wirksamkeit von Atezolizumab vermieden werden. Systemische Kortikosteroide oder andere Immunsuppressiva können jedoch nach Beginn der Therapie mit Atezolizumab zur Behandlung von immunvermittelten Nebenwirkungen angewendet werden (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen»).
- +Eine Verwendung systemischer Kortikosteroide oder Immunsuppressiva vor Behandlungsbeginn mit Atezolizumab sollte aufgrund möglicher Beeinträchtigungen der pharmakodynamischen Aktivität und der Wirksamkeit von Atezolizumab vermieden werden. Systemische Kortikosteroide oder andere Immunsuppressiva können jedoch nach Beginn der Therapie mit Atezolizumab zur Behandlung von immunvermittelten Nebenwirkungen angewendet werden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Patientinnen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung mit Tecentriq und während mindestens 5 Monaten nach der letzten Dosis hochwirksame Methoden der Schwangerschaftsverhütung anwenden und aktive Massnahmen zur Vermeidung einer Schwangerschaft ergreifen (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Embryofötale Toxizität» und «Präklinische Daten: Teratogenität»).
- +Patientinnen im gebärfähigen Alter sollten während der Behandlung mit Tecentriq und während mindestens 5 Monaten nach der letzten Dosis hochwirksame Methoden der Schwangerschaftsverhütung anwenden und aktive Massnahmen zur Vermeidung einer Schwangerschaft ergreifen (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen: Embryofötale Toxizität" und "Präklinische Daten: Teratogenität" ).
-Tierexperimente lassen darauf schliessen, dass Tecentriq eine Auswirkung auf den Menstruationszyklus von Frauen im gebärfähigen Alter haben kann (siehe «Präklinische Daten»). Patientinnen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Tecentriq und während mindestens 5 Monaten nach der letzten Dosis hochwirksame Methoden der Schwangerschaftsverhütung anwenden und aktive Vorsichtsmassnahmen zur Vermeidung einer Schwangerschaft ergreifen.
- +Tierexperimente lassen darauf schliessen, dass Tecentriq eine Auswirkung auf den Menstruationszyklus von Frauen im gebärfähigen Alter haben kann (siehe "Präklinische Daten" ). Patientinnen im gebärfähigen Alter müssen während der Behandlung mit Tecentriq und während mindestens 5 Monaten nach der letzten Dosis hochwirksame Methoden der Schwangerschaftsverhütung anwenden und aktive Vorsichtsmassnahmen zur Vermeidung einer Schwangerschaft ergreifen.
-Die in klinischen Studien im Zusammenhang mit der Anwendung von Tecentriq i.v. im Rahmen einer Kombinationstherapie (n=5438) festgestellten unerwünschten Wirkungen (UAW) sind ebenfalls in Tabelle 4 zusammengefasst. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (≥10%) waren Anämie (35,1%), Nausea (34,6%), Neutropenie (34,5%), Fatigue (31,9%), Hautausschlag (29,3%), Alopezie (28,5%), Diarrhoe (28,0%), Thrombozytopenie (24,3%), Verstopfung (24,1%), periphere Neuropathie (23,9%), verminderter Appetit (23,1%), Arthralgie (20,7%), Erbrechen (18,7%), Pyrexie (18,6%), Asthenie (18,4%), Hepatitis-abnormale Laborwerte (18,0%), Husten (17,5%), Dyspnoe (14,8%), muskuloskelettale Schmerzen (14,8%), Kopfschmerz (14,2%), Leukopenie (13,8%), Pruritus (13,6%), Hypothyreose (13,4%), Hypertonie (12,7%), Lungeninfektion (12,0%), erhöhter ALT-Wert (11,2%), Rückenschmerzen (11,1%), erhöhter AST-Wert (10,8%), peripheres Ödem (10,6%) und Nasopharyngitis (10,2%).
- +Die in klinischen Studien im Zusammenhang mit der Anwendung von Tecentriq i.v. im Rahmen einer Kombinationstherapie (n=5438) festgestellten unerwünschten Wirkungen (UAW) sind ebenfalls in Tabelle 4 zusammengefasst. Die häufigsten unerwünschten Wirkungen (≥10%) waren Anämie (35,1%), Nausea (34,6%), Neutropenie (34,5%), Fatigue (31,9%), Hautausschlag (29,3%), Alopezie (28,5%), Diarrhoe (28,0%), Thrombozytopenie (24,3%), Verstopfung (24,1%), periphere Neuropathie (23,9%), verminderter Appetit (23,1%), Arthralgie (20,7%), Erbrechen (18,7%), Pyrexie (18,6%), Asthenie (18,4%), Hepatitis-abnormale Laborwerte (18,0%), Husten (17,5%), Dyspnoe (14,8%), muskuloskelettale Schmerzen (14,8%), Kopfschmerz (14,2%), Leukopenie (13,8%), Pruritus (13,6%), Hypothyreose (13,4%), Hypertonie (12,7%), Lungeninfektion (12,0%), erhöhter ALT-Wert (11,2%), Rückenschmerzen (11,1%), erhöhter AST-Wert (10,8%), peripheres Ödem (10,6%) und Nasopharyngitis (10,2%).
-In der Studie GO43104 (IMforte) trat bei Patienten, die mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin behandelt wurden, verglichen mit Patienten, die nur mit Tecentriq behandelt wurden, eine höhere Anzahl von unerwünschten Ereignissen (97,1% bzw. 81,7%), von unerwünschten Ereignissen mit Grad 3-4 (41,3% bzw. 24,6%), von unerwünschten Ereignissen mit Grad 5 (5,0% bzw. 2,5%), von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (34,3% bzw. 17,9%), von unerwünschten Ereignissen, die zu einem Abbruch der Behandlung führten (7,0% bzw. 4,2%) und von unerwünschten Ereignissen, die zu einer Dosisanpassung oder einem Behandlungsunterbruch führten, (41,3% bzw. 15,8%) auf. Folgende unerwünschte Ereignisse traten bei der Behandlung mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin häufiger auf (Differenz > 10%): Übelkeit (37,6%), Erbrechen (14,9%), Fatigue (21,2%), Anämie (33,9%), Thrombozytopenie (12,8%), Neutropenie (12,4%), Thrombozytenzahl vermindert (15,3%), Neutrophilenzahl erniedrigt (13,2%) und verminderter Appetit (18,2%). Folgende unerwünschte Ereignisse mit Grad ≥3 traten bei der Behandlung mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin häufiger auf (Differenz > 2%): Anämie (9,5%), Neutrophilenzahl erniedrigt (7,4%), Thrombozytenzahl vermindert (7,0%), Fatigue (3,7%), Neutropenie (5,0%), Thrombozytopenie (4,5%), Übelkeit (2,9%), ALT erhöht (2,5%) und Leukozytenzahl erniedrigt (2,1%). Folgende schwerwiegende unerwünschte Ereignisse traten bei der Behandlung mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin häufiger auf (> 2%): Thrombozytenzahl vermindert (2,1%).
-Die Inzidenz von (Thrombo-)Phlebitis/Vaskulitis-Ereignissen jeglichen Grades betrug insgesamt 16,9% bei Patienten im Behandlungsarm mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin (n=242) in der IMforte-Studie, im Vergleich zu 0,8% im Behandlungsarm mit Tecentriq in der IMforte-Studie (n=240), 2,9% im Tecentriq-Monotherapie-Pool (n=3178) und 5,8% im Lurbinectedin-Monotherapie-Pool (n=554). Die Mehrheit aller Ereignisse im Behandlungsarm mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin standen im Zusammenhang mit dem Studienmedikament, insbesondere mit Lurbinectedin (9,5%), und erforderten eine Behandlung (11,2%). Die meisten Fälle im Behandlungsarm mit Tecentriq + Lurbinectedin betrafen Phlebitis und Thrombophlebitis (nicht weiter spezifiziert). Die Mehrzahl aller (Thrombo-)Phlebitis-/Vaskulitis-Ereignisse im Behandlungsarm mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin waren Grad 1 bis 2 (15,7%), nicht schwerwiegend (15,3%) und die Mehrzahl waren bis zum Zeitpunkt des DCO (data cut-off) abgeklungen (56,1%). Die mediane Zeit bis zum Auftreten der Symptome betrug etwa 3 Monate und die mediane Zeit bis zur Rückbildung ab dem Auftreten betrug 79 Tage, wobei die Rückbildung bei den häufigsten Fällen von Phlebitis und Thrombophlebitis jedoch schneller erfolgte (etwa 1 bis 1,5 Monate).
-Weitere Informationen zu möglicherweise schwerwiegenden Nebenwirkungen sind im Abschnitt «Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen» beschrieben.
-Die folgenden Häufigkeitskategorien wurden verwendet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1000), «sehr selten» (<1/10'000).
- +In der Studie GO43104 (IMforte) trat bei Patienten, die mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin behandelt wurden, verglichen mit Patienten, die nur mit Tecentriq behandelt wurden, eine höhere Anzahl von unerwünschten Ereignissen (97,1% bzw. 81,7%), von unerwünschten Ereignissen mit Grad 3-4 (41,3% bzw. 24,6%), von unerwünschten Ereignissen mit Grad 5 (5,0% bzw. 2,5%), von schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (34,3% bzw. 17,9%), von unerwünschten Ereignissen, die zu einem Abbruch der Behandlung führten (7,0% bzw. 4,2%) und von unerwünschten Ereignissen, die zu einer Dosisanpassung oder einem Behandlungsunterbruch führten, (41,3% bzw. 15,8%) auf. Folgende unerwünschte Ereignisse traten bei der Behandlung mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin häufiger auf (Differenz > 10%): Übelkeit (37,6%), Erbrechen (14,9%), Fatigue (21,2%), Anämie (33,9%), Thrombozytopenie (12,8%), Neutropenie (12,4%), Thrombozytenzahl vermindert (15,3%), Neutrophilenzahl erniedrigt (13,2%) und verminderter Appetit (18,2%). Folgende unerwünschte Ereignisse mit Grad ≥3 traten bei der Behandlung mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin häufiger auf (Differenz > 2%): Anämie (9,5%), Neutrophilenzahl erniedrigt (7,4%), Thrombozytenzahl vermindert (7,0%), Fatigue (3,7%), Neutropenie (5,0%), Thrombozytopenie (4,5%), Übelkeit (2,9%), ALT erhöht (2,5%) und Leukozytenzahl erniedrigt (2,1%). Folgende schwerwiegende unerwünschte Ereignisse traten bei der Behandlung mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin häufiger auf (> 2%): Thrombozytenzahl vermindert (2,1%).
- +Die Inzidenz von (Thrombo-)Phlebitis/Vaskulitis-Ereignissen jeglichen Grades betrug insgesamt 16,9% bei Patienten im Behandlungsarm mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin (n=242) in der IMforte-Studie, im Vergleich zu 0,8% im Behandlungsarm mit Tecentriq in der IMforte-Studie (n=240), 2,9% im Tecentriq-Monotherapie-Pool (n=3178) und 5,8% im Lurbinectedin-Monotherapie-Pool (n=554). Die Mehrheit aller Ereignisse im Behandlungsarm mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin standen im Zusammenhang mit dem Studienmedikament, insbesondere mit Lurbinectedin (9,5%), und erforderten eine Behandlung (11,2%). Die meisten Fälle im Behandlungsarm mit Tecentriq + Lurbinectedin betrafen Phlebitis und Thrombophlebitis (nicht weiter spezifiziert). Die Mehrzahl aller (Thrombo-)Phlebitis-/Vaskulitis-Ereignisse im Behandlungsarm mit der Kombination aus Tecentriq + Lurbinectedin waren Grad 1 bis 2 (15,7%), nicht schwerwiegend (15,3%) und die Mehrzahl waren bis zum Zeitpunkt des DCO (data cut-off) abgeklungen (56,1%). Die mediane Zeit bis zum Auftreten der Symptome betrug etwa 3 Monate und die mediane Zeit bis zur Rückbildung ab dem Auftreten betrug 79 Tage, wobei die Rückbildung bei den häufigsten Fällen von Phlebitis und Thrombophlebitis jedoch schneller erfolgte (etwa 1 bis 1,5 Monate).
- +Weitere Informationen zu möglicherweise schwerwiegenden Nebenwirkungen sind im Abschnitt "Beschreibung ausgewählter Nebenwirkungen" beschrieben.
- +Die folgenden Häufigkeitskategorien wurden verwendet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1000), "sehr selten" (<1/10'000).
-Tabelle 4: Zusammenfassung der Nebenwirkungen bei Patienten, die in klinischen Studien mit Tecentriq i.v. oder s.c. behandelt wurden
- Monotherapie mit Tecentriq n=6179 Kombinationstherapie mit Tecentriq n=5438
-Infektionen und parasitäre Erkrankungen
-Sehr häufig Harnwegsinfektion a (alle Grade 10,8%, Grad 3-4 2,9%, Grad 5<0,1%) Lungeninfektion b (alle Grade 12,0%, Grad 3-4 4,7%, Grad 5 0,6%)
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
-Sehr häufig Anämie (alle Grade 14,0%, Grad 3-4 3,5%) Anämie (alle Grade 35,1%, Grad 3-4 12,6%), Neutropenie c (alle Grade 34,5%, Grad 3-4 22,5%, Grad 5 0,1%), Thrombozytopenie d (alle Grade 24,3%, Grad 3-4 9,5%, Grad 5<0,1%), Leukopenie e (alle Grade 13,8%, Grad 3-4 5,5%)
-Häufig Thrombozytopenie d Lymphopenie f
-Selten Hämophagozytische Lymphohistiozytose ** Hämophagozytische Lymphohistiozytose **
-Erkrankungen des Immunsystems
-Häufig Infusionsbedingte Reaktionen g Infusionsbedingte Reaktionen g
-Gelegentlich Überempfindlichkeit
-Endokrine Erkrankungen
-Sehr häufig Hypothyreose h (alle Grade 13,4%, Grad 3-4 0,2%)
-Häufig Hypothyreose h, Hyperthyreose i Hyperthyreose i
-Gelegentlich Nebenniereninsuffizienz j, Diabetes Mellitus k, Hypophysitis l Nebenniereninsuffizienz j, Hypophysitis l
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
-Sehr häufig Verminderter Appetit (alle Grade 18,6%, Grad 3-4 0,8%) Verminderter Appetit (alle Grade 23,1%, Grad 3-4 1,5%, Grad 5<0,1%)
-Häufig Hyperglykämie, Hypokaliämie n, Hyponatriämie o Hypokaliämie n, Hyponatriämie o, Hypomagnesiämie m
-Erkrankungen des Nervensystems
-Sehr häufig Periphere Neuropathie p (alle Grade 23,9%, Grad 3-4 2,9%), Kopfschmerzen (alle Grade 14,2%, Grad 3-4 0,2%)
-Häufig Kopfschmerzen, periphere Neuropathie p Schwindel, Dysgeusie, Synkope
-Gelegentlich Meningoenzephalitis r
-Selten Guillain-Barré-Syndrom q, Myasthenisches Syndrom s, Fazialisparese **, Myelitis ** Fazialisparese **, Myelitis **
- +Tabelle 4: Zusammenfassung der Nebenwirkungen bei Patienten, die in klinischen Studien mit Tecentriq i.v. oder s.c. behandelt wurden
- + Monotherapie mit Tecentriqn=61 Kombinationstherapie mit Tecentriqn=5438
- + 79
- +Infektionen und
- +parasitäre Erkrankun
- +gen
- +Sehr häufig Harnwegsinfektion a (alle Lungeninfektion b (alle Grade 12,0%, Grad 3-4
- + Grade 10,8%, Grad 3-4 2,9%, 4,7%, Grad 5 0,6%)
- + Grad 5<0,1%)
- +Erkrankungen des
- +Blutes und des
- +Lymphsystems
- +Sehr häufig Anämie (alle Grade 14,0%, Anämie (alle Grade 35,1%, Grad 3-4 12,6%),
- + Grad 3-4 3,5%) Neutropenie c (alle Grade 34,5%, Grad 3-4
- + 22,5%, Grad 5 0,1%), Thrombozytopenie d (alle
- + Grade 24,3%, Grad 3-4 9,5%, Grad 5<0,1%),
- + Leukopenie e (alle Grade 13,8%, Grad 3-4 5,5%)
- +Häufig Thrombozytopenie d Lymphopenie f
- +Selten Hämophagozytische Lymphohistio Hämophagozytische Lymphohistiozytose **
- + zytose **
- +Erkrankungen des
- +Immunsystems
- +Häufig Infusionsbedingte Reaktionen g Infusionsbedingte Reaktionen g
- +Gelegentlich Überempfindlichkeit
- +Endokrine Erkrankung
- +en
- +Sehr häufig Hypothyreose h (alle Grade 13,4%, Grad 3-4
- + 0,2%)
- +Häufig Hypothyreose h, Hyperthyreose Hyperthyreose i
- + i
- +Gelegentlich Nebenniereninsuffizienz j, Nebenniereninsuffizienz j, Hypophysitis l
- + Diabetes Mellitus k,
- + Hypophysitis l
- +Stoffwechsel- und
- +Ernährungsstörungen
- +Sehr häufig Verminderter Appetit (alle Verminderter Appetit (alle Grade 23,1%, Grad
- + Grade 18,6%, Grad 3-4 0,8%) 3-4 1,5%, Grad 5<0,1%)
- +Häufig Hyperglykämie, Hypokaliämie Hypokaliämie n, Hyponatriämie o,
- + n, Hyponatriämie o Hypomagnesiämie m
- +Erkrankungen des
- +Nervensystems
- +Sehr häufig Periphere Neuropathie p (alle Grade 23,9%,
- + Grad 3-4 2,9%), Kopfschmerzen (alle Grade
- + 14,2%, Grad 3-4 0,2%)
- +Häufig Kopfschmerzen, periphere Schwindel, Dysgeusie, Synkope
- + Neuropathie p
- +Gelegentlich Meningoenzephalitis r
- +Selten Guillain-Barré-Syndrom q, Fazialisparese **, Myelitis **
- + Myasthenisches Syndrom s,
- + Fazialisparese **, Myelitis **
-Gelegentlich Perikarderkrankungen t, Myokarditis u Perikarderkrankungent
- +Gelegentlich Perikarderkrankungen t, Perikarderkrankungent
- + Myokarditis u
- +
-Sehr häufig Hypertonie v (alle Grade 12,7%, Grad 3-4 5,6%)
-Häufig Hypotonie
-Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
-Sehr häufig Husten (alle Grade 16,3%, Grad 3-4 0,2%), Dyspnoe (alle Grade 15,1%, Grad 3-4 2,4%, Grad 5<0,1%) Husten (alle Grade 17,5%, Grad 3-4 0,2%), Dyspnoe (alle Grade 14,8%, Grad 3-4 1,7%, Grad 5<0,1%), Nasopharyngitis w (alle Grade 10,2%, Grad 3-4<0,1%)
-Häufig Hypoxie x, Nasopharyngitis w, Pneumonitis y, verstopfte Nase Pneumonitis y, Dysphonie
-Gelegentlich Hypoxie x
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts
-Sehr häufig Nausea (alle Grade 16,6%, Grad 3-4 0,7%), Diarrhoe z (alle Grade 16,4%, Grad 3-4 1,0%), Erbrechen (alle Grade 10,4%, Grad 3-4 0,6%) Nausea (alle Grade 34,6%, Grad 3-4 1,6%), Diarrhoe z (alle Grade 28,0%, Grad 3-4 2,4%), Verstopfung (alle Grade 24,1%, Grad 3-4 0,5%), Erbrechen (alle Grade 18,7%, Grad 3-4 1,4%)
-Häufig Bauchschmerzen, Kolitis aa, Dysphagie, oropharyngeale Schmerzen bb, trockener Mund Stomatitis, Pankreatitis cc, trockener Mund
-Gelegentlich Pankreatitis cc
-Selten Zöliakie** Zöliakie**
-Leber- und Gallenerkrankungen
-Sehr häufig Hepatitis- abnormale Laborwerte dd (Alle Grade 10,9%, Grad 3-4 2,9%) Hepatitis-abnormale Laborwerte dd (Alle Grade 18,0%, Grad 3-4 5,5%, Grad 5<0,1%), erhöhter ALT-Wert (Alle Grade 11,2%, Grad 3-4 2,5%), erhöhter AST-Wert (Alle Grade 10,8%, Grad 3-4 2,2%)
-Häufig Erhöhter ALT-Wert, erhöhter AST-Wert, Hepatitis ee
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes
-Sehr häufig Hautausschlag ff (alle Grade 18,0%, Grad 3-4 1,0%), Pruritus (alle Grade 12,4%, Grad 3-4 0,2%) Hautausschlag ff (alle Grade 29,3%, Grad 3-4 2,6%), Alopezie gg (alle Grade 28,5%, Grad 3-4 <0,1%), Pruritus (alle Grade 13,6%, Grad 3-4 0,2%)
-Häufig Trockene Haut hh
-Gelegentlich Schwere unerwünschte Hautreaktionen (Toxische epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom) ii Psoriasis jj Schwere unerwünschte Hautreaktionen (Toxische epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom) ii, Psoriasisjj
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
-Sehr häufig Arthralgie (alle Grade 14,7%, Grad 3-4 0,8%), Rückenschmerzen (alle Grade 11,4%, Grad 3-4 1,0%) Arthralgie (alle Grade 20,7%, Grad 3-4 1,1%), muskuloskelettale Schmerzen kk (alle Grade 14,8%, Grad 3-4 0,7%), Rückenschmerzen (alle Grade 11,1%, Grad 3-4 0,8%)
-Häufig Muskuloskelettale Schmerzen kk
-Gelegentlich Myositis ll, mm
-Erkrankungen der Nieren und Harnwege
-Häufig Kreatinin im Blut erhöht nn Proteinurie oo, Kreatinin im Blut erhöht nn
-Gelegentlich Nephritis pp Nephritis pp
- +Sehr häufig Hypertonie v (alle Grade 12,7%, Grad 3-4 5,6%)
- +Häufig Hypotonie
- +Erkrankungen der
- +Atemwege, des
- +Brustraums und
- +Mediastinums
- +Sehr häufig Husten (alle Grade 16,3%, Husten (alle Grade 17,5%, Grad 3-4 0,2%),
- + Grad 3-4 0,2%), Dyspnoe (alle Dyspnoe (alle Grade 14,8%, Grad 3-4 1,7%,
- + Grade 15,1%, Grad 3-4 2,4%, Grad 5<0,1%), Nasopharyngitis w (alle Grade
- + Grad 5<0,1%) 10,2%, Grad 3-4<0,1%)
- +Häufig Hypoxie x, Nasopharyngitis w, Pneumonitis y, Dysphonie
- + Pneumonitis y, verstopfte Nase
- +Gelegentlich Hypoxie x
- +Erkrankungen des
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Sehr häufig Nausea (alle Grade 16,6%, Nausea (alle Grade 34,6%, Grad 3-4 1,6%),
- + Grad 3-4 0,7%), Diarrhoe z Diarrhoe z (alle Grade 28,0%, Grad 3-4 2,4%),
- + (alle Grade 16,4%, Grad 3-4 Verstopfung (alle Grade 24,1%, Grad 3-4
- + 1,0%), Erbrechen (alle Grade 0,5%), Erbrechen (alle Grade 18,7%, Grad 3-4
- + 10,4%, Grad 3-4 0,6%) 1,4%)
- +Häufig Bauchschmerzen, Kolitis aa, Stomatitis, Pankreatitis cc, trockener Mund
- + Dysphagie, oropharyngeale
- + Schmerzen bb, trockener Mund
- +Gelegentlich Pankreatitis cc
- +Selten Zöliakie** Zöliakie**
- +Leber- und Gallenerk
- +rankungen
- +Sehr häufig Hepatitis- abnormale Hepatitis-abnormale Laborwerte dd (Alle Grade
- + Laborwerte dd (Alle Grade 18,0%, Grad 3-4 5,5%, Grad 5<0,1%), erhöhter
- + 10,9%, Grad 3-4 2,9%) ALT-Wert (Alle Grade 11,2%, Grad 3-4 2,5%),
- + erhöhter AST-Wert (Alle Grade 10,8%, Grad 3-4
- + 2,2%)
- +Häufig Erhöhter ALT-Wert, erhöhter
- + AST-Wert, Hepatitis ee
- +Erkrankungen der
- +Haut und des Unterha
- +utgewebes
- +Sehr häufig Hautausschlag ff (alle Grade Hautausschlag ff (alle Grade 29,3%, Grad 3-4
- + 18,0%, Grad 3-4 1,0%), 2,6%), Alopezie gg (alle Grade 28,5%, Grad
- + Pruritus (alle Grade 12,4%, 3-4 <0,1%), Pruritus (alle Grade 13,6%, Grad
- + Grad 3-4 0,2%) 3-4 0,2%)
- +Häufig Trockene Haut hh
- +Gelegentlich Schwere unerwünschte Schwere unerwünschte Hautreaktionen (Toxische
- + Hautreaktionen (Toxische epidermale Nekrolyse, Stevens-Johnson-Syndrom)
- + epidermale Nekrolyse, ii, Psoriasisjj
- + Stevens-Johnson-Syndrom) ii
- + Psoriasis jj
- +Skelettmuskulatur-,
- +Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Sehr häufig Arthralgie (alle Grade 14,7%, Arthralgie (alle Grade 20,7%, Grad 3-4 1,1%),
- + Grad 3-4 0,8%), Rückenschmerze muskuloskelettale Schmerzen kk (alle Grade
- + n (alle Grade 11,4%, Grad 3-4 14,8%, Grad 3-4 0,7%), Rückenschmerzen (alle
- + 1,0%) Grade 11,1%, Grad 3-4 0,8%)
- +Häufig Muskuloskelettale Schmerzen kk
- +Gelegentlich Myositis ll, mm
- +Erkrankungen der
- +Nieren und Harnwege
- +Häufig Kreatinin im Blut erhöht nn Proteinurie oo, Kreatinin im Blut erhöht nn
- +Gelegentlich Nephritis pp Nephritis pp
-Häufig Alkalische Phosphatase im Blut erhöht
-Gelegentlich Kreatinphosphokinase im Blut erhöht
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
-Sehr häufig Fatigue (alle Grade 26,1%, Grad 3-4 2,2%), Pyrexie (alle Grade 15,8%, Grad 3-4 0,5%), Asthenie (alle Grade 12,4%, Grad 3-4 1,4%), Fatigue (alle Grade 31,9%, Grad 3-4 3,5%), Pyrexie (alle Grade 18,6%, Grad 3-4 0,9%), Asthenie (alle Grade 18,4%, Grad 3-4 2,7%), Peripheres Ödem (alle Grade 10,6%, Grad 3-4 0,2%)
-Häufig Schüttelfrost, grippeartige Erkrankung, peripheres Ödem
-Gelegentlich Reaktion an der Injektionsstelle qq
- +Häufig Alkalische Phosphatase im Blut erhöht
- +Gelegentlich Kreatinphosphokinase im Blut
- + erhöht
- +Allgemeine Erkrankun
- +gen und Beschwerden
- +am Verabreichungsort
- +Sehr häufig Fatigue (alle Grade 26,1%, Fatigue (alle Grade 31,9%, Grad 3-4 3,5%),
- + Grad 3-4 2,2%), Pyrexie (alle Pyrexie (alle Grade 18,6%, Grad 3-4 0,9%),
- + Grade 15,8%, Grad 3-4 0,5%), Asthenie (alle Grade 18,4%, Grad 3-4 2,7%),
- + Asthenie (alle Grade 12,4%, Peripheres Ödem (alle Grade 10,6%, Grad 3-4
- + Grad 3-4 1,4%), 0,2%)
- +Häufig Schüttelfrost, grippeartige
- + Erkrankung, peripheres Ödem
- +Gelegentlich Reaktion an der Injektionsstel
- + le qq
-a Umfasst Meldungen von Harnwegsinfektion, Zystitis, Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Escherichia, bakterieller Harnwegsinfektion, Niereninfektion, akuter Pyelonephritis, Pilzinfektion der Harnwege, pseudomonaler Harnwegsinfektion, Harnwegsinfektion mit Enterokokken, chronischer Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Staphylokokken, renalem Abzess, Pyelitis und Urethritis, Harnwegsinfekt durch Streptokokkenb Umfasst Meldungen von Pneumonie, Bronchitis, Infektion der unteren Atemwege, infektbedingter Exazerbation einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung, infektiösem Pleuraerguss, atypischer Pneumonie, Lungenabszess, Pleurainfektion, postprozeduraler Pneumonie, Tracheobronchitis, parakanzeröser Pneumonie, Pyopneumothoraxc Umfasst Meldungen von Neutropenie, verringerter Neutrophilenzahl, febriler Neutropenie, neutropenischer Sepsis, Agranulozytose und Granulozytopenied Umfasst Meldungen von Immunthrombozytopenie, Thrombozytopenie und verringerter Thrombozytenzahle Umfasst Meldungen von erniedrigter Zahl weisser Blutzellen und Leukopenief Umfasst Meldungen von Lymphozytopenie und verringerter Lymphozytenzahlg Umfasst Meldungen von infusionsbedingter Reaktion, Zytokin-Freisetzungssyndrom; Hypersensitivität und Anaphylaxie (anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock)h Umfasst Meldungen von Hypothyreose, erhöhten und verminderten Blutspiegeln des Thyreoidea-stimulierenden Hormons, Autoimmunthyreoiditis (Fälle von Autoimmunthyreoiditis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), Kropf, Thyreoiditis, verminderten Blutspiegeln von freiem Thyroxin oder von Triiodthyronin, Schilddrüsenstörungen, erhöhtem Blutspiegel des freien Thyroxins oder von Gesamt-Thyroxin, vermindertem Blutspiegel des Gesamt-Triiodthyronins, erhöhtem Blutspiegel von freiem Triiodthyronin, anomalen Blutwerten des Thyroidea-stimulierenden Hormons, Euthyroid-Sick-Syndrom, Myxödemkoma, anomalem Schilddrüsenfunktionstest, verringertem Thyroxin, anomalem Triiodthyronin, Positivität auf Anti-Thyreoidea-Antikörper, stummer Thyreoiditis, chronischer Thyreoiditis, immunvermittelter Thyreoiditis, Myxödem, akuter Thyreoiditis, anomalem freiem Triiodthyronin, erhöhtem Triiodthyronin, autoimmunbedingter Hypothyreose, primärer Hypothyreose, hypothyreoter Struma, immunvermittelter Hypothyreosei Umfasst Meldungen von Hyperthyreose, Basedow-Krankheit, endokriner Ophthalmopathie, Exophthalmus und primärer Hyperthyreosej Umfasst Meldungen von Nebenniereninsuffizienz, Glukokortikoidmangel, primärer Nebenniereninsuffizienz, erniedrigtem Kortisol, akuter Nebennierenrindeninsuffizienz, abnormalem ACTH-Stimulationstest, Morbus Addison, Adrenalitis, Mangel an adrenocorticotropem Hormon (ACTH), abnormalen Blutwerten von Corticotropin, erhöhten Blutwerten von Corticotropin, sekundärer Nebennierenrindeninsuffizienz, erniedrigtem Corticotropin im Blutk Umfasst Meldungen von Diabetes mellitus, Diabetes mellitus Typ 1, diabetischer Ketoazidose und Ketoazidosel Umfasst Meldungen von Hypophysitis, Hypopituitarismus, gestörter Temperaturregulierung, sekundärer Insuffizienz der Nebennierenrindem Umfasst Meldungen von Hypomagnesiämie und erniedrigtem Magnesium im Blutn Umfasst Meldungen von Hypokaliämie und erniedrigtem Kalium im Bluto Umfasst Meldungen von Hyponatriämie und erniedrigtem Natrium im Blutp Umfasst Meldungen von peripherer Neuropathie, peripherer sensorischer Neuropathie, Polyneuropathie, peripherer motorischer Neuropathie, autoimmuner Neuropathie, neuralgischer Amyotrophie, peripherer sensorimotorischer Neuropathie, axonaler Neuropathie, Schädigung des Plexus brachialis, lumbosakraler Plexopathie, toxischer Neuropathie, Neuritisq Umfasst Meldungen von Guillain-Barré-Syndrom, demyelinisierender Polyneuropathie, aufsteigender schlaffer Paralyser Umfasst Meldungen von Enzephalitis, Meningitis, Photophobie, autoimmuner Enzephalitis. aseptischer Meningitiss Umfasst Meldungen von Myasthenia gravist Umfasst Meldungen von Perikarditis, Perikarderguss, Herztamponade und Pericarditis constrictivau Umfasst Meldungen von Myokarditis, autoimmunbedingte Myokarditis, immunvermittelte Myokarditis (Fälle von Myokarditis wurden in Studien ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet)v Umfasst Meldungen von Hypertonie, erhöhtem Blutdruck, hypertensiver Krise, erhöhtem systolischem Blutdruck, diastolischer Hypertonie, unzureichend eingestelltem Blutdruck und hypertensiver Retinopathie, essentieller Hypertonie, hypertensiver Nephropathie, orthostatischer Hypertoniew Umfasst Meldungen von Nasopharyngitis, verstopfter Nase und Rhinorrhoex Umfasst Meldungen von Hypoxie, erniedrigter Sauerstoffsättigung und erniedrigtem PO2y Umfasst Meldungen von Pneumonitis, Alveolitis, pulmonaler Toxizität, Lungeninfiltration, Bronchiolitis, interstitieller Lungenkrankheit, Bestrahlungspneumonitis, Lungentrübung, alveolärer Lungenkrankheit, eosinophiler Pneumonie, immunvermittelter Pneumonitis, Lungenfibrose, pulmonalen Strahlungsschäden, immunvermittelter Lungenerkrankungz Umfasst Meldungen von Diarrhoe, häufigem Stuhlgang, gastrointestinaler Hypermotilität, Stuhldrangaa Umfasst Meldungen von Kolitis, Diversionskolitis, autoimmuner Kolitis, ischämischer Kolitis, mikroskopischer Kolitis, Colitis ulcerosa, immunvermittelter Enterokolitis (Fälle von immunvermittelter Enterokolitis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), eosinophiler Kolitisbb Umfasst Meldungen von oropharyngealen Schmerzen, oropharyngealen Beschwerden und Rachenreizungcc Umfasst Meldungen von Pankreatitis, autoimmuner Pankreatitis, akuter Pankreatitis, erhöhter Lipase, erhöhter Amylase, erhöhten Bauchspeicheldrüsenenzymen, abnormaler Amylasedd Umfasst Meldungen von erhöhten ALT-Werten, erhöhten AST-Werten, erhöhtem Bilirubin im Blut, erhöhter Gamma-Glutamyltransferase, Aszites, erhöhten Transaminasen, hepatischen Schmerzen, Hyperbilirubinämie, erhöhte Werte im Leberfunktionstest, erhöhte Leberenzyme, gestörte Leberfunktion, Hypertransaminasämie, erhöhten Blutwerten von unkonjugiertem Bilirubin, Hyperammonämie, erhöhtem Gallensäure-Gesamtspiegel, erhöhten Ammoniakwerten, kongestiver Hepatopathie, erhöhten Bilirubinwerten im Urin, erhöhten Blutwerten von konjugiertem Bilirubin, Hepatomegalie, abnormalen Leberenzymen, abnormalen Werten im Leberfunktionstest, anomalem Blut-Bilirubinee Umfasst Meldungen von Aszites, Autoimmunhepatitis, Leberzellschädigung, Hepatitis, akuter Hepatitis, Hepatotoxizität, Lebererkrankung, arzneimittelinduzierter Leberschädigung, Leberversagen, hepatischer Steatose, hepatischer Läsion, Ösophagusvarizen-Hämorrhagie, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie und toxischer Hepatitis, hepatischer Zytolyse, immunvermittelter Hepatitis, Leberschädigung, spontaner bakterieller Peritonitisff Umfasst Meldungen von Hautausschlag, makulo-papulösem Hautausschlag, Erythem, juckendem Hautausschlag, akneartiger Dermatitis, Ekzem, Dermatitis, erythematösem Hautausschlag, Hautulzeration, papulösem Hautausschlag, Follikulitis, makulösem Hautausschlag, Hautabschuppung, Handdermatitis, infiziertem Ekzem, Skrotaldermatitis, nodulärem Hautausschlag, follikulärem Hautausschlag, morbilliformem Hautausschlag, pustulösem Hautausschlag, Furunkel, Akne, Arzneimittelexanthem, palmar-plantarem Erythrodysästhesie-Syndrom, seborrhoischer Dermatitis, allergischer Dermatitis, Erythem des Augenlids, Hauttoxizität, Hautausschlag am Augenlid, fixem Exanthem, papulosquamösem Hautausschlag, vesikulärem Hautausschlag, Hautblase, Lippenbläschen, Pemphigoid, Blutblase im Mund, Exanthem an der Gefässzugangstelle, immunvermittelte Dermatitisgg Umfasst Meldungen von Alopezie, Madarosis, Alopecia areata, Alopecia totalis und Hypotrichosehh Umfasst Meldungen über trockene Haut, Xeroseii Umfasst Meldungen von bullöser Dermatitis, exfoliativem Exanthem, Erythema multiforme, generalisierter exfoliativer Dermatitis, toxischem Exanthem, Stevens-Johnson-Syndrome (SJS), exfoliativer Dermatitis, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) und kutaner Vaskulitis (es wurde über Fälle von SJS und DRESS in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes berichtet)jj Umfasst Meldungen von psoriasiformer Dermatitis, Psoriasis guttata und Psoriasiskk Umfasst Meldungen von Schmerzen im Bewegungsapparat, Myalgie und Knochenschmerzenll Umfasst Meldungen von Myositis, Rhabdomyolyse, Polymyalgia rheumatica, Dermatomyositis, Muskelabszess, Vorhandensein von Myoglobin im Urin, Myopathie, Polymyositis, Immune-mediated myositismm Es liegen Berichte über tödliche Fälle in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes vornn Umfasst Meldungen von erhöhtem Kreatinin im Blut und Hyperkreatininämieoo Umfasst Meldungen von Proteinurie, Mikroalbuminurie, Vorhandensein von Proteinen im Urin, Hämoglobinurie, nephrotischem Syndrom, Urinanomalie und Albuminuriepp Umfasst Meldungen von Nephritis, paraneoplastischer Glomerulonephritis, chronischer Glomerulonephritis, Purpura Schönlein-Henoch-Nephritis, tubulo-interstitieller Nephritis, autoimmunbedingter Nephritis, allergischer Nephritis, Glomerulonephritis, nephrotischem Syndrom und mesangioproliferativer Glomerulonephritisqq Berichtet in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes (bezogen auf subkutane Gabe). Die Häufigkeit basiert auf der Exposition gegenüber Tecentriq s.c. in der Studie IMscin001 (n = 11/247; 4,5 %) und in IMscin002 (n = 18/175; 10,3 %, die Patienten erhielten Tecentriq s.c. und Tecentriq i.v.) und umfasst Berichte über Reaktionen an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle und Hautausschlag an der Injektionsstelle
-** Nach Markteinführung ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet. Die Häufigkeitsangabe basiert auf der Exposition innerhalb des gesamten Programms
- +
- +a Umfasst Meldungen von Harnwegsinfektion, Zystitis, Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Escherichia, bakterieller Harnwegsinfektion, Niereninfektion, akuter Pyelonephritis, Pilzinfektion der Harnwege, pseudomonaler Harnwegsinfektion, Harnwegsinfektion mit Enterokokken, chronischer Pyelonephritis, Harnwegsinfektion mit Staphylokokken, renalem Abzess, Pyelitis und Urethritis, Harnwegsinfekt durch Streptokokkenb Umfasst Meldungen von Pneumonie, Bronchitis, Infektion der unteren Atemwege, infektbedingter Exazerbation einer chronischen obstruktiven Lungenerkrankung, infektiösem Pleuraerguss, atypischer Pneumonie, Lungenabszess, Pleurainfektion, postprozeduraler Pneumonie, Tracheobronchitis, parakanzeröser Pneumonie, Pyopneumothoraxc Umfasst Meldungen von Neutropenie, verringerter Neutrophilenzahl, febriler Neutropenie, neutropenischer Sepsis, Agranulozytose und Granulozytopenied Umfasst Meldungen von Immunthrombozytopenie, Thrombozytopenie und verringerter Thrombozytenzahle Umfasst Meldungen von erniedrigter Zahl weisser Blutzellen und Leukopenief Umfasst Meldungen von Lymphozytopenie und verringerter Lymphozytenzahlg Umfasst Meldungen von infusionsbedingter Reaktion, Zytokin-Freisetzungssyndrom; Hypersensitivität und Anaphylaxie (anaphylaktische Reaktion, anaphylaktischer Schock, anaphylaktoide Reaktion, anaphylaktoider Schock)h Umfasst Meldungen von Hypothyreose, erhöhten und verminderten Blutspiegeln des Thyreoidea-stimulierenden Hormons, Autoimmunthyreoiditis (Fälle von Autoimmunthyreoiditis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), Kropf, Thyreoiditis, verminderten Blutspiegeln von freiem Thyroxin oder von Triiodthyronin, Schilddrüsenstörungen, erhöhtem Blutspiegel des freien Thyroxins oder von Gesamt-Thyroxin, vermindertem Blutspiegel des Gesamt-Triiodthyronins, erhöhtem Blutspiegel von freiem Triiodthyronin, anomalen Blutwerten des Thyroidea-stimulierenden Hormons, Euthyroid-Sick-Syndrom, Myxödemkoma, anomalem Schilddrüsenfunktionstest, verringertem Thyroxin, anomalem Triiodthyronin, Positivität auf Anti-Thyreoidea-Antikörper, stummer Thyreoiditis, chronischer Thyreoiditis, immunvermittelter Thyreoiditis, Myxödem, akuter Thyreoiditis, anomalem freiem Triiodthyronin, erhöhtem Triiodthyronin, autoimmunbedingter Hypothyreose, primärer Hypothyreose, hypothyreoter Struma, immunvermittelter Hypothyreosei Umfasst Meldungen von Hyperthyreose, Basedow-Krankheit, endokriner Ophthalmopathie, Exophthalmus und primärer Hyperthyreosej Umfasst Meldungen von Nebenniereninsuffizienz, Glukokortikoidmangel, primärer Nebenniereninsuffizienz, erniedrigtem Kortisol, akuter Nebennierenrindeninsuffizienz, abnormalem ACTH-Stimulationstest, Morbus Addison, Adrenalitis, Mangel an adrenocorticotropem Hormon (ACTH), abnormalen Blutwerten von Corticotropin, erhöhten Blutwerten von Corticotropin, sekundärer Nebennierenrindeninsuffizienz, erniedrigtem Corticotropin im Blutk Umfasst Meldungen von Diabetes mellitus, Diabetes mellitus Typ 1, diabetischer Ketoazidose und Ketoazidosel Umfasst Meldungen von Hypophysitis, Hypopituitarismus, gestörter Temperaturregulierung, sekundärer Insuffizienz der Nebennierenrindem Umfasst Meldungen von Hypomagnesiämie und erniedrigtem Magnesium im Blutn Umfasst Meldungen von Hypokaliämie und erniedrigtem Kalium im Bluto Umfasst Meldungen von Hyponatriämie und erniedrigtem Natrium im Blutp Umfasst Meldungen von peripherer Neuropathie, peripherer sensorischer Neuropathie, Polyneuropathie, peripherer motorischer Neuropathie, autoimmuner Neuropathie, neuralgischer Amyotrophie, peripherer sensorimotorischer Neuropathie, axonaler Neuropathie, Schädigung des Plexus brachialis, lumbosakraler Plexopathie, toxischer Neuropathie, Neuritisq Umfasst Meldungen von Guillain-Barré-Syndrom, demyelinisierender Polyneuropathie, aufsteigender schlaffer Paralyser Umfasst Meldungen von Enzephalitis, Meningitis, Photophobie, autoimmuner Enzephalitis. aseptischer Meningitiss Umfasst Meldungen von Myasthenia gravist Umfasst Meldungen von Perikarditis, Perikarderguss, Herztamponade und Pericarditis constrictivau Umfasst Meldungen von Myokarditis, autoimmunbedingte Myokarditis, immunvermittelte Myokarditis (Fälle von Myokarditis wurden in Studien ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet)v Umfasst Meldungen von Hypertonie, erhöhtem Blutdruck, hypertensiver Krise, erhöhtem systolischem Blutdruck, diastolischer Hypertonie, unzureichend eingestelltem Blutdruck und hypertensiver Retinopathie, essentieller Hypertonie, hypertensiver Nephropathie, orthostatischer Hypertoniew Umfasst Meldungen von Nasopharyngitis, verstopfter Nase und Rhinorrhoex Umfasst Meldungen von Hypoxie, erniedrigter Sauerstoffsättigung und erniedrigtem PO2y Umfasst Meldungen von Pneumonitis, Alveolitis, pulmonaler Toxizität, Lungeninfiltration, Bronchiolitis, interstitieller Lungenkrankheit, Bestrahlungspneumonitis, Lungentrübung, alveolärer Lungenkrankheit, eosinophiler Pneumonie, immunvermittelter Pneumonitis, Lungenfibrose, pulmonalen Strahlungsschäden, immunvermittelter Lungenerkrankungz Umfasst Meldungen von Diarrhoe, häufigem Stuhlgang, gastrointestinaler Hypermotilität, Stuhldrangaa Umfasst Meldungen von Kolitis, Diversionskolitis, autoimmuner Kolitis, ischämischer Kolitis, mikroskopischer Kolitis, Colitis ulcerosa, immunvermittelter Enterokolitis (Fälle von immunvermittelter Enterokolitis wurden in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes gemeldet), eosinophiler Kolitisbb Umfasst Meldungen von oropharyngealen Schmerzen, oropharyngealen Beschwerden und Rachenreizungcc Umfasst Meldungen von Pankreatitis, autoimmuner Pankreatitis, akuter Pankreatitis, erhöhter Lipase, erhöhter Amylase, erhöhten Bauchspeicheldrüsenenzymen, abnormaler Amylasedd Umfasst Meldungen von erhöhten ALT-Werten, erhöhten AST-Werten, erhöhtem Bilirubin im Blut, erhöhter Gamma-Glutamyltransferase, Aszites, erhöhten Transaminasen, hepatischen Schmerzen, Hyperbilirubinämie, erhöhte Werte im Leberfunktionstest, erhöhte Leberenzyme, gestörte Leberfunktion, Hypertransaminasämie, erhöhten Blutwerten von unkonjugiertem Bilirubin, Hyperammonämie, erhöhtem Gallensäure-Gesamtspiegel, erhöhten Ammoniakwerten, kongestiver Hepatopathie, erhöhten Bilirubinwerten im Urin, erhöhten Blutwerten von konjugiertem Bilirubin, Hepatomegalie, abnormalen Leberenzymen, abnormalen Werten im Leberfunktionstest, anomalem Blut-Bilirubinee Umfasst Meldungen von Aszites, Autoimmunhepatitis, Leberzellschädigung, Hepatitis, akuter Hepatitis, Hepatotoxizität, Lebererkrankung, arzneimittelinduzierter Leberschädigung, Leberversagen, hepatischer Steatose, hepatischer Läsion, Ösophagusvarizen-Hämorrhagie, Ösophagusvarizen, Hepatomegalie und toxischer Hepatitis, hepatischer Zytolyse, immunvermittelter Hepatitis, Leberschädigung, spontaner bakterieller Peritonitisff Umfasst Meldungen von Hautausschlag, makulo-papulösem Hautausschlag, Erythem, juckendem Hautausschlag, akneartiger Dermatitis, Ekzem, Dermatitis, erythematösem Hautausschlag, Hautulzeration, papulösem Hautausschlag, Follikulitis, makulösem Hautausschlag, Hautabschuppung, Handdermatitis, infiziertem Ekzem, Skrotaldermatitis, nodulärem Hautausschlag, follikulärem Hautausschlag, morbilliformem Hautausschlag, pustulösem Hautausschlag, Furunkel, Akne, Arzneimittelexanthem, palmar-plantarem Erythrodysästhesie-Syndrom, seborrhoischer Dermatitis, allergischer Dermatitis, Erythem des Augenlids, Hauttoxizität, Hautausschlag am Augenlid, fixem Exanthem, papulosquamösem Hautausschlag, vesikulärem Hautausschlag, Hautblase, Lippenbläschen, Pemphigoid, Blutblase im Mund, Exanthem an der Gefässzugangstelle, immunvermittelte Dermatitisgg Umfasst Meldungen von Alopezie, Madarosis, Alopecia areata, Alopecia totalis und Hypotrichosehh Umfasst Meldungen über trockene Haut, Xeroseii Umfasst Meldungen von bullöser Dermatitis, exfoliativem Exanthem, Erythema multiforme, generalisierter exfoliativer Dermatitis, toxischem Exanthem, Stevens-Johnson-Syndrome (SJS), exfoliativer Dermatitis, Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN) und kutaner Vaskulitis (es wurde über Fälle von SJS und DRESS in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes berichtet)jj Umfasst Meldungen von psoriasiformer Dermatitis, Psoriasis guttata und Psoriasiskk Umfasst Meldungen von Schmerzen im Bewegungsapparat, Myalgie und Knochenschmerzenll Umfasst Meldungen von Myositis, Rhabdomyolyse, Polymyalgia rheumatica, Dermatomyositis, Muskelabszess, Vorhandensein von Myoglobin im Urin, Myopathie, Polymyositis, Immune-mediated myositismm Es liegen Berichte über tödliche Fälle in Studien ausserhalb des kombinierten Datensatzes vornn Umfasst Meldungen von erhöhtem Kreatinin im Blut und Hyperkreatininämieoo Umfasst Meldungen von Proteinurie, Mikroalbuminurie, Vorhandensein von Proteinen im Urin, Hämoglobinurie, nephrotischem Syndrom, Urinanomalie und Albuminuriepp Umfasst Meldungen von Nephritis, paraneoplastischer Glomerulonephritis, chronischer Glomerulonephritis, Purpura Schönlein-Henoch-Nephritis, tubulo-interstitieller Nephritis, autoimmunbedingter Nephritis, allergischer Nephritis, Glomerulonephritis, nephrotischem Syndrom und mesangioproliferativer Glomerulonephritisqq Berichtet in Studien ausserhalb des zusammengefassten Datensatzes (bezogen auf subkutane Gabe). Die Häufigkeit basiert auf der Exposition gegenüber Tecentriq s.c. in der Studie IMscin001 (n = 11/247; 4,5 %) und in IMscin002 (n = 18/175; 10,3 %, die Patienten erhielten Tecentriq s.c. und Tecentriq i.v.) und umfasst Berichte über Reaktionen an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle, Erythem an der Injektionsstelle und Hautausschlag an der Injektionsstelle
- +** Nach Markteinführung ausserhalb des gepoolten Datensatzes berichtet. Die Häufigkeitsangabe basiert auf der Exposition innerhalb des gesamten Programms
-a Gemeldet im Rahmen der Post-Marketing-Erfahrung ausserhalb des kombinierten Datensatzes. Die Häufigkeit basiert auf der programmübergreifenden Exposition.
- +a Gemeldet im Rahmen der Post-Marketing-Erfahrung ausserhalb des kombinierten Datensatzes. Die Häufigkeit basiert auf der programmübergreifenden Exposition.
-Die nachstehenden Daten enthalten Angaben zu wesentlichen unerwünschten Reaktionen unter Monotherapie mit Tecentriq. Details zu den wesentlichen unerwünschten Reaktionen auf Tecentriq bei Anwendung im Rahmen einer Kombinationstherapie sind angegeben, wenn klinisch relevante Unterschiede im Vergleich zu einer Monotherapie mit Tecentriq festzustellen waren. Zum Umgang mit folgenden Ereignissen siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Allgemein»:
- +Die nachstehenden Daten enthalten Angaben zu wesentlichen unerwünschten Reaktionen unter Monotherapie mit Tecentriq. Details zu den wesentlichen unerwünschten Reaktionen auf Tecentriq bei Anwendung im Rahmen einer Kombinationstherapie sind angegeben, wenn klinisch relevante Unterschiede im Vergleich zu einer Monotherapie mit Tecentriq festzustellen waren. Zum Umgang mit folgenden Ereignissen siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen, Allgemein" :
-In klinischen Studien bei 5939 Patienten mit verschiedenen Arten von Krebs, die Tecentriq erhielten, traten bei 41,0% der Patienten Infektionen auf, darunter Infektionen vom Grad 3 (8,5%), Grad 4 (1,5%) und Grad 5 (1,2%). Harnwegsinfektionen und Pneumonie waren die häufigsten Infektionen vom Grad 3 oder höher und traten bei 2,4 resp. 2,6% der Patienten auf.
-In der Melanomstudie (CO39262) traten Infektionen bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf. Infektionen traten bei 60,4% (139/230) der Patienten auf; einschliesslich solcher vom Grad 3–4 bei 8,7% (20/230) und solcher vom Grad 5 bei 1,7% (4/230) der Patienten. Die häufigste Infektion war eine Harnwegsinfektion, die bei 7,8% (18/230) der Patienten auftrat.
-Hämophagozytische LymphohistiozytoseEine hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) trat bei < 0,1 % (2/5939) der Patienten unter Tecentriq-Monotherapie auf. Der Zeitraum bis zum Auftreten betrug 2,7 Monate (Bereich: 1,6 bis 3,8 Monate). Die Dauer betrug 1,1 Monate (Bereich: 0,9 bis 1,4 Monate). Bei 1 Patienten (< 0,1 %) führte die HLH zum Absetzen von Tecentriq. Beide Patienten benötigten keine Kortikosteroide.
- +In klinischen Studien bei 5939 Patienten mit verschiedenen Arten von Krebs, die Tecentriq erhielten, traten bei 41,0% der Patienten Infektionen auf, darunter Infektionen vom Grad 3 (8,5%), Grad 4 (1,5%) und Grad 5 (1,2%). Harnwegsinfektionen und Pneumonie waren die häufigsten Infektionen vom Grad 3 oder höher und traten bei 2,4 resp. 2,6% der Patienten auf.
- +In der Melanomstudie (CO39262) traten Infektionen bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf. Infektionen traten bei 60,4% (139/230) der Patienten auf; einschliesslich solcher vom Grad 3–4 bei 8,7% (20/230) und solcher vom Grad 5 bei 1,7% (4/230) der Patienten. Die häufigste Infektion war eine Harnwegsinfektion, die bei 7,8% (18/230) der Patienten auftrat.
- +Hämophagozytische LymphohistiozytoseEine hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) trat bei < 0,1 % (2/5939) der Patienten unter Tecentriq-Monotherapie auf. Der Zeitraum bis zum Auftreten betrug 2,7 Monate (Bereich: 1,6 bis 3,8 Monate). Die Dauer betrug 1,1 Monate (Bereich: 0,9 bis 1,4 Monate). Bei 1 Patienten (< 0,1 %) führte die HLH zum Absetzen von Tecentriq. Beide Patienten benötigten keine Kortikosteroide.
-In der Melanomstudie (CO39262) trat eine immunbedingte Hepatitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf. Eine immunbedingte Hepatitis trat bei 53,0% (122/230) der Patienten auf und war bei 22,2% (51/230) der Patienten vom Grad 3–4 und bei 0,9% (2/230) der Patienten vom Grad 5. Bei den meisten Ereignissen im Zusammenhang mit der immunbedingten Hepatitis, die bei Patienten unter Behandlung mit Tecentriq in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib berichtet wurden, handelte es sich um abnormale Laborwerte (114 von 122 Patienten [93,4%]).
- +In der Melanomstudie (CO39262) trat eine immunbedingte Hepatitis bei Patienten, die Tecentriq i.v. in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib erhielten, häufiger auf. Eine immunbedingte Hepatitis trat bei 53,0% (122/230) der Patienten auf und war bei 22,2% (51/230) der Patienten vom Grad 3–4 und bei 0,9% (2/230) der Patienten vom Grad 5. Bei den meisten Ereignissen im Zusammenhang mit der immunbedingten Hepatitis, die bei Patienten unter Behandlung mit Tecentriq in Kombination mit Cobimetinib und Vemurafenib berichtet wurden, handelte es sich um abnormale Laborwerte (114 von 122 Patienten [93,4%]).
-Diabetes mellitus trat bei 0,5% (30/5939) der Patienten auf, die Tecentriq als Monotherapie erhielten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten betrug 5,5 Monate (Bereich: 0,1 bis 29,0 Monate). Die mediane Dauer betrug 4,9 Monate (Bereich 0,1 bis 62,0+ Monate; + kennzeichnet einen zensierten Wert). Bei 3 (<0,1%) Patienten hatte Diabetes mellitus einen Abbruch der Behandlung mit Tecentriq zur Folge und vier Patienten benötigten eine Behandlung mit Kortikosteroiden.
- +Diabetes mellitus trat bei 0,5% (30/5939) der Patienten auf, die Tecentriq als Monotherapie erhielten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten betrug 5,5 Monate (Bereich: 0,1 bis 29,0 Monate). Die mediane Dauer betrug 4,9 Monate (Bereich 0,1 bis 62,0+ Monate; + kennzeichnet einen zensierten Wert). Bei 3 (<0,1%) Patienten hatte Diabetes mellitus einen Abbruch der Behandlung mit Tecentriq zur Folge und vier Patienten benötigten eine Behandlung mit Kortikosteroiden.
-Eine immunvermittelte Myelitis trat bei <0,1% (1/5939) der Patienten unter Tecentriq-Monotherapie auf. Der Zeitraum bis zum Auftreten betrug 0,8 Monate. Das Ereignis erforderte die Gabe von Kortikosteroiden, führte aber nicht zum Absetzen von Tecentriq.
- +Eine immunvermittelte Myelitis trat bei <0,1% (1/5939) der Patienten unter Tecentriq-Monotherapie auf. Der Zeitraum bis zum Auftreten betrug 0,8 Monate. Das Ereignis erforderte die Gabe von Kortikosteroiden, führte aber nicht zum Absetzen von Tecentriq.
-Perikarderkrankungen traten bei 0,8% (50/5939) der Patienten auf, die Tecentriq als Monotherapie erhielten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten betrug 1,5 Monate (Bereich: 0,2 bis 17,5 Monate). Die mediane Dauer betrug 2,5 Monate (Bereich: 0 bis 51,5+ Monate; + kennzeichnet einen zensierten Wert). Bei 3 Patienten (<0,1 %) führten Perikarderkrankungen zum Abbruch der Behandlung mit Tecentriq. Perikarderkrankungen, welche die Anwendung von Kortikosteroiden erforderten, traten bei 0,1% (7/5939) der Patienten auf.
- +Perikarderkrankungen traten bei 0,8% (50/5939) der Patienten auf, die Tecentriq als Monotherapie erhielten. Die mediane Zeit bis zum Auftreten betrug 1,5 Monate (Bereich: 0,2 bis 17,5 Monate). Die mediane Dauer betrug 2,5 Monate (Bereich: 0 bis 51,5+ Monate; + kennzeichnet einen zensierten Wert). Bei 3 Patienten (<0,1 %) führten Perikarderkrankungen zum Abbruch der Behandlung mit Tecentriq. Perikarderkrankungen, welche die Anwendung von Kortikosteroiden erforderten, traten bei 0,1% (7/5939) der Patienten auf.
-In der Studie IMscin002 wurde die Umstellung von Tecentriq i.v. auf Tecentriq subkutan (und umgekehrt) untersucht (siehe «Klinische Wirksamkeit»).
-Die Inzidenzen von unerwünschten Ereignissen (UEs) Grad 3–4 und schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SUEs) waren vor der Umstellung (Zyklen 1-3) von Tecentriq i.v. auf Tecentriq s.c. und von Tectentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (<20%) als im Vergleich zu den Inzidenzen nach der Umstellung (Zyklen 4-6) (<10%). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor der Umstellung von Tecentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (3,5 % gegenüber 0 %). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor und nach der Umstellung von Tecentriq i.v. auf Tecenriq s.c. vergleichbar (1,1% gegenüber 1,4%).
- +In der Studie IMscin002 wurde die Umstellung von Tecentriq i.v. auf Tecentriq subkutan (und umgekehrt) untersucht (siehe "Klinische Wirksamkeit" ).
- +Die Inzidenzen von unerwünschten Ereignissen (UEs) Grad 3–4 und schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SUEs) waren vor der Umstellung (Zyklen 1-3) von Tecentriq i.v. auf Tecentriq s.c. und von Tectentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (<20%) als im Vergleich zu den Inzidenzen nach der Umstellung (Zyklen 4-6) (<10%). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor der Umstellung von Tecentriq s.c. auf Tecentriq i.v. höher (3,5 % gegenüber 0 %). Die Inzidenz von UEs Grad 5 war vor und nach der Umstellung von Tecentriq i.v. auf Tecenriq s.c. vergleichbar (1,1% gegenüber 1,4%).
-Wie bei allen therapeutischen Proteinen kann auch Tecentriq potentiell eine Immunantwort auslösen. In verschiedenen Phase-III-Studien mit Tecentriq i.v. entwickelten 17,9 - 38,5% der Patienten im Zusammenhang mit der Behandlung Antikörper gegen den Arzneistoff (Anti-Drug-Antikörper – ADA), 4,3% bis 19,9% der Patienten entwickelten neutralisierende Antikörper (NAb) (siehe «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen», «Eigenschaften und Wirkungen», «Pharmakokinetik»). In der Studie IMscin001 betrug die Inzidenz von ADAs bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten 19,5% und bei mit Tecentriq i.v. behandelten Patienten 13,9%.
-In gepoolten Datensätzen von Patienten, die Tecentriq i.v. als Monotherapie (n=3'460) beziehungsweise Tecentriq i.v. als Kombinationstherapie (n=2'527) und Tecentriq s.c. (n=221), erhalten haben, wurden für die ADA-positive Population im Vergleich zur ADA-negativen Population die folgenden Raten unerwünschter Ereignisse beobachtet: unerwünschte Ereignisse mit Grad 3–4: 46,2% bzw. 39,5%; schwerwiegende unerwünschte Ereignisse 39,6% bzw. 33,4%; unerwünschte Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung führten: 8,5% bzw. 7,8% (bei Monotherapie); unerwünschte Ereignisse mit Grad 3–4: 63,7% bzw. 58,0%, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: 44,3% bzw. 34,8%, unerwünschte Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung führten: 22,8% gegenüber 16,8% (bei Kombinationstherapien); unerwünschte Ereignisse mit Grad 3–4: 20,9% bzw. 21,3%, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: 18,6% bzw. 18,5%, unerwünschte Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung führten: 0% bzw. 1,7% (bei Behandlung mit Tecentriq s.c.).
- +Wie bei allen therapeutischen Proteinen kann auch Tecentriq potentiell eine Immunantwort auslösen. In verschiedenen Phase-III-Studien mit Tecentriq i.v. entwickelten 17,9 - 38,5% der Patienten im Zusammenhang mit der Behandlung Antikörper gegen den Arzneistoff (Anti-Drug-Antikörper – ADA), 4,3% bis 19,9% der Patienten entwickelten neutralisierende Antikörper (NAb) (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" , "Eigenschaften und Wirkungen" , "Pharmakokinetik" ). In der Studie IMscin001 betrug die Inzidenz von ADAs bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten 19,5% und bei mit Tecentriq i.v. behandelten Patienten 13,9%.
- +In gepoolten Datensätzen von Patienten, die Tecentriq i.v. als Monotherapie (n=3'460) beziehungsweise Tecentriq i.v. als Kombinationstherapie (n=2'527) und Tecentriq s.c. (n=221), erhalten haben, wurden für die ADA-positive Population im Vergleich zur ADA-negativen Population die folgenden Raten unerwünschter Ereignisse beobachtet: unerwünschte Ereignisse mit Grad 3–4: 46,2% bzw. 39,5%; schwerwiegende unerwünschte Ereignisse 39,6% bzw. 33,4%; unerwünschte Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung führten: 8,5% bzw. 7,8% (bei Monotherapie); unerwünschte Ereignisse mit Grad 3–4: 63,7% bzw. 58,0%, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: 44,3% bzw. 34,8%, unerwünschte Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung führten: 22,8% gegenüber 16,8% (bei Kombinationstherapien); unerwünschte Ereignisse mit Grad 3–4: 20,9% bzw. 21,3%, schwerwiegende unerwünschte Ereignisse: 18,6% bzw. 18,5%, unerwünschte Ereignisse, die zum Abbruch der Behandlung führten: 0% bzw. 1,7% (bei Behandlung mit Tecentriq s.c.).
-In Teil 2 (Phase III) wurden insgesamt 371 Patienten aufgenommen und randomisiert, um entweder 1875 mg Tecentriq s.c. q3w oder 1200 mg Tecentriq i.v. q3w zu erhalten. Eine Dosisreduktion war nicht zulässig.
-Patienten mit anamnestisch bekannter Autoimmunerkrankung, aktiven oder kortikosteroid-abhängigen Hirnmetastasen, Anwendung einer attenuierten Lebendvakzine in den 4 Wochen vor der Randomisierung, sowie Anwendung von systemischen immunstimulierenden Wirkstoffen in den 4 Wochen oder von systemischen immunsuppressiven Arzneimitteln in den 2 Wochen vor der Randomisierung, wurden von der Teilnahme an der Studie ausgeschlossen.
-Das mediane Alter der Intention-to-treat-Population betrug 64 Jahre (Bereich: 27 bis 85 Jahre), und 69 % der Patienten waren männlich. Die meisten Patienten waren Weisse (67 %). Ungefähr zwei Drittel der Patienten (65 %) hatten eine nicht-plattenepitheliale Erkrankung, 5 % hatten eine bekannte EGFR-Mutation, 2 % hatten bekannte ALK-Translokationen, 40 % waren PD-L1-positiv (TC ≥1 % und/oder IC ≥1 %), bei 16 % lagen zur Baseline nichtaktive ZNS-Metastasen vor, 26 % hatten einen ECOG PS von 0 und 74 % einen ECOG PS von 1, und die meisten Patienten waren aktuell oder vorgängig Raucher (70 %).
-Die Nichtunterlegenheit der Exposition gegenüber Atezolizumab in Tecentriq s.c. im Vergleich zu Atezolizumab i.v. wurde aufgezeigt (siehe «Pharmakokinetik»). Die Ergebnisse einer post-hoc aktualisierten Wirksamkeitsanalyse mit einer medianen Überlebensdauer von 9,5 Monaten sind in Tabelle 5 zusammengefasst.
-Tabelle 5: Zusammenfassung der aktualisierten Wirksamkeitsanalysen (IMscin001)
-Wirksamkeitsendpunkt Tecentriq s.c. Tecentriq i.v.
-Vom Prüfarzt beurteilte, bestätigte ORR (RECIST v1.1)* n=245 n=124
-Anzahl Responder (%) 27 (11,0%) 13 (10,5%)
-
-Vom Prüfarzt beurteiltes PFS (RECIST v1.1)* n=247 n=124
-Anzahl Ereignisse (%) 219 (88,7%) 107 (86,3%)
-Median (Monate) 2,8 2,9
-OS* n=247 n=124
-Anzahl Ereignisse (%) 144 (58,3%) 79 (63,7)
-Median (Monate) 10,7 10,1
- +In Teil 2 (Phase III) wurden insgesamt 371 Patienten aufgenommen und randomisiert, um entweder 1875 mg Tecentriq s.c. q3w oder 1200 mg Tecentriq i.v. q3w zu erhalten. Eine Dosisreduktion war nicht zulässig.
- +Patienten mit anamnestisch bekannter Autoimmunerkrankung, aktiven oder kortikosteroid-abhängigen Hirnmetastasen, Anwendung einer attenuierten Lebendvakzine in den 4 Wochen vor der Randomisierung, sowie Anwendung von systemischen immunstimulierenden Wirkstoffen in den 4 Wochen oder von systemischen immunsuppressiven Arzneimitteln in den 2 Wochen vor der Randomisierung, wurden von der Teilnahme an der Studie ausgeschlossen.
- +Das mediane Alter der Intention-to-treat-Population betrug 64 Jahre (Bereich: 27 bis 85 Jahre), und 69 % der Patienten waren männlich. Die meisten Patienten waren Weisse (67 %). Ungefähr zwei Drittel der Patienten (65 %) hatten eine nicht-plattenepitheliale Erkrankung, 5 % hatten eine bekannte EGFR-Mutation, 2 % hatten bekannte ALK-Translokationen, 40 % waren PD-L1-positiv (TC ≥1 % und/oder IC ≥1 %), bei 16 % lagen zur Baseline nichtaktive ZNS-Metastasen vor, 26 % hatten einen ECOG PS von 0 und 74 % einen ECOG PS von 1, und die meisten Patienten waren aktuell oder vorgängig Raucher (70 %).
- +Die Nichtunterlegenheit der Exposition gegenüber Atezolizumab in Tecentriq s.c. im Vergleich zu Atezolizumab i.v. wurde aufgezeigt (siehe "Pharmakokinetik" ). Die Ergebnisse einer post-hoc aktualisierten Wirksamkeitsanalyse mit einer medianen Überlebensdauer von 9,5 Monaten sind in Tabelle 5 zusammengefasst.
- +Tabelle 5: Zusammenfassung der aktualisierten Wirksamkeitsanalysen (IMscin001)
- +Wirksamkeitsendpunkt Tecentriq s.c. Tecentriq i.v.
- +Vom Prüfarzt beurteilte, bestätigte ORR (RECIST v1.1)* n=245 n=124
- +Anzahl Responder (%) 27 (11,0%) 13 (10,5%)
- +
- +Vom Prüfarzt beurteiltes PFS (RECIST v1.1)* n=247 n=124
- +Anzahl Ereignisse (%) 219 (88,7%) 107 (86,3%)
- +Median (Monate) 2,8 2,9
- +OS* n=247 n=124
- +Anzahl Ereignisse (%) 144 (58,3%) 79 (63,7)
- +Median (Monate) 10,7 10,1
- +
- +
-Graphik 1: Meta-Analyse OS (unadjustiert) ADA – Positive Patienten im Vergleich zur Kontrolle
- +Graphik 1: Meta-Analyse OS (unadjustiert) ADA – Positive Patienten im Vergleich zur Kontrolle
-Graphik 2: Meta-Analyse OS (unadjustiert) ADA – Negative Patienten im Vergleich zur Kontrolle
- +Graphik 2: Meta-Analyse OS (unadjustiert) ADA – Negative Patienten im Vergleich zur Kontrolle
-In der Studie IMscin001 war die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-Atezolizumab-Antikörper bei Patienten, die mit Tecentriq s.c. bzw. i.v. behandelt wurden 19,5 % [43/221] bzw. 13,9 % [15/108]). Die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-rHuPH20-Antikörper bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten betrug 5,4 % (12/224).
-Das mediane OS betrug bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten, die ADA-negativ waren (n=178), 12,6 Monate (95% KI:10,6, 16,5) und bei Patienten, die zu einem beliebigen Zeitpunkt ADA-positiv waren (n=43), 6,9 Monate (95% KI: 5,0, nicht abschätzbar).
- +In der Studie IMscin001 war die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-Atezolizumab-Antikörper bei Patienten, die mit Tecentriq s.c. bzw. i.v. behandelt wurden 19,5 % [43/221] bzw. 13,9 % [15/108]). Die Inzidenz behandlungsbedingter Anti-rHuPH20-Antikörper bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten betrug 5,4 % (12/224).
- +Das mediane OS betrug bei mit Tecentriq s.c. behandelten Patienten, die ADA-negativ waren (n=178), 12,6 Monate (95% KI:10,6, 16,5) und bei Patienten, die zu einem beliebigen Zeitpunkt ADA-positiv waren (n=43), 6,9 Monate (95% KI: 5,0, nicht abschätzbar).
-Bei der Studie IMscin002 handelte es sich um eine randomisierte, multizentrische, offene Crossover-Studie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit dem primären Ziel, die Patientenpräferenz für Tecentriq s.c. im Vergleich zu Tecentriq i.v. zu ermitteln. Die 179 randomisierten Patienten der Studie hatten entweder ein PD-L1-positives NSCLC im Frühstadium mit vorgängigem Abschluss einer adjuvanten Behandlung oder ein NSCLC im Stadium IV mit hoher PD-L1-Expression ohne vorgängige Chemotherapie. Nach der Randomisierung erhielten die Patienten 3 Zyklen Tecentriq s.c., gefolgt von 3 Zyklen Tecentriq i.v. (Arm A) oder 3 Zyklen Tecentriq i.v., gefolgt von 3 Zyklen Tecentriq s.c. (Arm B).
- +Bei der Studie IMscin002 handelte es sich um eine randomisierte, multizentrische, offene Crossover-Studie bei Patienten mit nicht-kleinzelligem Lungenkarzinom (NSCLC) mit dem primären Ziel, die Patientenpräferenz für Tecentriq s.c. im Vergleich zu Tecentriq i.v. zu ermitteln. Die 179 randomisierten Patienten der Studie hatten entweder ein PD-L1-positives NSCLC im Frühstadium mit vorgängigem Abschluss einer adjuvanten Behandlung oder ein NSCLC im Stadium IV mit hoher PD-L1-Expression ohne vorgängige Chemotherapie. Nach der Randomisierung erhielten die Patienten 3 Zyklen Tecentriq s.c., gefolgt von 3 Zyklen Tecentriq i.v. (Arm A) oder 3 Zyklen Tecentriq i.v., gefolgt von 3 Zyklen Tecentriq s.c. (Arm B).
-Der Wert für die gemessene CTal von Atezolizumab im Serum in Zyklus 1 (d.h. vor der Dosisgabe in Zyklus 2) deutete nicht auf eine Unterlegenheit von Atezolizumab in Tecentriq s.c. gegenüber intravenösem Atezolizumab hin, bei einem Quotienten der geometrischen Mittelwerte (GMR) von 1,05 (90 %-KI: 0,88–1,24). Der GMR für den per Modell berechneten AUC-Wert von Tag 0 bis 21 in Zyklus 1 (AUC0-21T) betrug 0,87 (90 %-KI: 0,83–0,92). Der Quotient des Mittelwerts der systemischen Akkumulation nach Gabe von 1875 mg Tecentriq s.c. q3w betrug 2,2. Die per Modell berechneten Werte von CTal und AUC für Tecentriq s.c. und intravenöses Atezolizumab im Steady-State waren vergleichbar (siehe Tabelle 6).
-Tabelle 6: Atezolizumab-Exposition im Steady-State (geometrischer Mittelwert mit 5tem bis 95tem Perzentil) nach subkutaner oder intravenöser Gabe von Atezolizumab
-Parameter Atezolizumab in Tecentriq s.c. Intravenöses Atezolizumab
-CTal im Steady-State a (µg/ml) 205 (70,3–427) 179 (98,4–313)
-AUC im Steady-State a (µg/ml•Tag) 6163 (2561–11340) 6107 (3890–9334)
- +Der Wert für die gemessene CTal von Atezolizumab im Serum in Zyklus 1 (d.h. vor der Dosisgabe in Zyklus 2) deutete nicht auf eine Unterlegenheit von Atezolizumab in Tecentriq s.c. gegenüber intravenösem Atezolizumab hin, bei einem Quotienten der geometrischen Mittelwerte (GMR) von 1,05 (90 %-KI: 0,88–1,24). Der GMR für den per Modell berechneten AUC-Wert von Tag 0 bis 21 in Zyklus 1 (AUC0-21T) betrug 0,87 (90 %-KI: 0,83–0,92). Der Quotient des Mittelwerts der systemischen Akkumulation nach Gabe von 1875 mg Tecentriq s.c. q3w betrug 2,2. Die per Modell berechneten Werte von CTal und AUC für Tecentriq s.c. und intravenöses Atezolizumab im Steady-State waren vergleichbar (siehe Tabelle 6).
- +Tabelle 6: Atezolizumab-Exposition im Steady-State (geometrischer Mittelwert mit 5tem bis 95tem Perzentil) nach subkutaner oder intravenöser Gabe von Atezolizumab
- +Parameter Atezolizumab in Tecentriq s.c. Intravenöses Atezolizumab
- +CTal im Steady-State a(µg/ml) 205(70,3–427) 179(98,4–313)
- +AUC im Steady-State a(µg/ml•Tag) 6163(2561–11340) 6107(3890–9334)
-a Die per Modell berechnete Exposition basierte auf der populationspharmakokinetischen Analyse
- +
- +a Die per Modell berechnete Exposition basierte auf der populationspharmakokinetischen Analyse
-Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse betrug die absolute Bioverfügbarkeit 72 % und die Absorptionsrate erster Ordnung (Ka) 0,3 (1/Tag). Der geometrische Mittelwert der maximalen Serumkonzentration (Cmax) von Atezolizumab im Zyklus 1 betrug 189 µg/ml und die mediane Zeit bis zur maximalen Serumkonzentration (Tmax) betrug 4,5 Tage (Median; 2,2–9,0 Tage, Min.-Max.).
- +Basierend auf einer populationspharmakokinetischen Analyse betrug die absolute Bioverfügbarkeit 72 % und die Absorptionsrate erster Ordnung (Ka) 0,3 (1/Tag). Der geometrische Mittelwert der maximalen Serumkonzentration (Cmax) von Atezolizumab im Zyklus 1 betrug 189 µg/ml und die mediane Zeit bis zur maximalen Serumkonzentration (Tmax) betrug 4,5 Tage (Median; 2,2–9,0 Tage, Min.-Max.).
-Es wurden keine spezifischen Studien mit Tecentriq bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen durchgeführt. Die populationspharmakokinetische Analyse ergab keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Clearance von intravenös oder subkutan angewendetem Tecentriq bei Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung (Bilirubin ≤ ULN und AST > ULN oder Bilirubin < 1,0 bis 1,5 × ULN und beliebiger AST-Wert) oder mittelschwerer Beeinträchtigung der Leberfunktion (Bilirubin > 1,5 bis 3x ULN und beliebiger AST-Wert) im Vergleich zu Patienten mit normaler Leberfunktion (Bilirubin und AST ≤ ULN). Nur einer der mit Tecentriq behandelten Patienten mit mässiger Leberinsuffizienz erhielt Tecentriq s.c.. Von Patienten mit schwerer (Bilirubin > 3,0x ULN, beliebiger AST-Wert) Leberfunktionsstörung sind keine Daten verfügbar. Leberfunktionsstörungen wurden entsprechend den Kriterien für Leberfunktionsstörungen des National Cancer Institute (NCI) definiert (siehe «Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +Es wurden keine spezifischen Studien mit Tecentriq bei Patienten mit Leberfunktionsstörungen durchgeführt. Die populationspharmakokinetische Analyse ergab keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Clearance von intravenös oder subkutan angewendetem Tecentriq bei Patienten mit leichter Leberfunktionsstörung (Bilirubin ≤ ULN und AST > ULN oder Bilirubin < 1,0 bis 1,5 × ULN und beliebiger AST-Wert) oder mittelschwerer Beeinträchtigung der Leberfunktion (Bilirubin > 1,5 bis 3x ULN und beliebiger AST-Wert) im Vergleich zu Patienten mit normaler Leberfunktion (Bilirubin und AST ≤ ULN). Nur einer der mit Tecentriq behandelten Patienten mit mässiger Leberinsuffizienz erhielt Tecentriq s.c.. Von Patienten mit schwerer (Bilirubin > 3,0x ULN, beliebiger AST-Wert) Leberfunktionsstörung sind keine Daten verfügbar. Leberfunktionsstörungen wurden entsprechend den Kriterien für Leberfunktionsstörungen des National Cancer Institute (NCI) definiert (siehe "Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Es wurden keine spezifischen Studien mit Tecentriq bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen durchgeführt. Bei Patienten, die Tecentriq entweder subkutan oder intravenös erhielten, ergab die populationspharmakokinetische Analyse bei Vorliegen einer leichten (eGFR 60 bis 89 ml/min/1,73 m2; n=111 mit Behandlung s.c. oder n=208 mit Behandlung i.v.) oder mittelschweren (eGFR 30 bis 59 ml/min/1,73 m2; n=32 mit Behandlung s.c. oder n=116 mit Behandlung i.v.) Nierenfunktionsstörung keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Clearance im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion (eGFR grösser oder gleich 90 ml/min/1,73 m2; n=103 mit Behandlung s.c. oder n=140 mit Behandlung i.v.). Nur wenige, mit intravenösem Tecentriq behandelte Patienten hatten eine schwere Nierenfunktionsstörung (eGFR 15 bis 29 ml/min/1,73 m2; n=8) (siehe «Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +Es wurden keine spezifischen Studien mit Tecentriq bei Patienten mit Nierenfunktionsstörungen durchgeführt. Bei Patienten, die Tecentriq entweder subkutan oder intravenös erhielten, ergab die populationspharmakokinetische Analyse bei Vorliegen einer leichten (eGFR 60 bis 89 ml/min/1,73 m2; n=111 mit Behandlung s.c. oder n=208 mit Behandlung i.v.) oder mittelschweren (eGFR 30 bis 59 ml/min/1,73 m2; n=32 mit Behandlung s.c. oder n=116 mit Behandlung i.v.) Nierenfunktionsstörung keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Clearance im Vergleich zu Patienten mit normaler Nierenfunktion (eGFR grösser oder gleich 90 ml/min/1,73 m2; n=103 mit Behandlung s.c. oder n=140 mit Behandlung i.v.). Nur wenige, mit intravenösem Tecentriq behandelte Patienten hatten eine schwere Nierenfunktionsstörung (eGFR 15 bis 29 ml/min/1,73 m2; n=8) (siehe "Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Es wurden keine spezifischen Studien mit Tecentriq bei älteren Patienten durchgeführt. Der Einfluss des Alters auf die Pharmakokinetik von Tecentriq wurde in einer populationspharmakokinetischen Analyse untersucht. Basierend auf Patienten im Altersbereich 21-89 Jahre (n=472) bei einem medianen Alter von 62 Jahren wurde das Alter nicht als eine signifikante Kovariate mit Einfluss auf die Pharmakokinetik von intravenös angewendetem Tecentriq identifiziert. Es wurden keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Pharmakokinetik von subkutan oder intravenös angewendetem Tecentriq bei Patienten < 65 Jahre (n=138 mit Behandlung s.c. oder n=274 mit Behandlung i.v.), Patienten im Alter von 65−75 Jahre (n=89 mit Behandlung s.c. oder n=152 mit Behandlung i.v.) und Patienten > 75 Jahre (n=19 mit Behandlung s.c. oder n=46 mit Behandlung i.v.) beobachtet (siehe «Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen»).
- +Es wurden keine spezifischen Studien mit Tecentriq bei älteren Patienten durchgeführt. Der Einfluss des Alters auf die Pharmakokinetik von Tecentriq wurde in einer populationspharmakokinetischen Analyse untersucht. Basierend auf Patienten im Altersbereich 21-89 Jahre (n=472) bei einem medianen Alter von 62 Jahren wurde das Alter nicht als eine signifikante Kovariate mit Einfluss auf die Pharmakokinetik von intravenös angewendetem Tecentriq identifiziert. Es wurden keine klinisch bedeutsamen Unterschiede hinsichtlich der Pharmakokinetik von subkutan oder intravenös angewendetem Tecentriq bei Patienten < 65 Jahre (n=138 mit Behandlung s.c. oder n=274 mit Behandlung i.v.), Patienten im Alter von 65−75 Jahre (n=89 mit Behandlung s.c. oder n=152 mit Behandlung i.v.) und Patienten > 75 Jahre (n=19 mit Behandlung s.c. oder n=46 mit Behandlung i.v.) beobachtet (siehe "Dosierung/Anwendung: Spezielle Dosierungsanweisungen" ).
-Bei einem spezifischen Mausstamm wurden unter intravenös verabreichten Dosierungen ≥10 mg/kg geringfügige Neuropathien des Ischiasnervs beobachtet. Geringfügige bis leichte Multiorgan-Arteriitiden/Periarteriitiden traten bei Cynomolgus-Affen unter Dosierungen ≥15 mg/kg nach subkutaner Verabreichung und 50 mg/kg nach intravenöser Verabreichung auf. Bei weiblichen Affen wurden unter intravenös verabreichten Dosierungen von 50 mg/kg unregelmässige Sexualzyklen beobachtet. Bei Affen wurden verstärkte subkutane Entzündungen (leichte Reizungen) an der Injektionsstelle beobachtet.
- +Bei einem spezifischen Mausstamm wurden unter intravenös verabreichten Dosierungen ≥10 mg/kg geringfügige Neuropathien des Ischiasnervs beobachtet. Geringfügige bis leichte Multiorgan-Arteriitiden/Periarteriitiden traten bei Cynomolgus-Affen unter Dosierungen ≥15 mg/kg nach subkutaner Verabreichung und 50 mg/kg nach intravenöser Verabreichung auf. Bei weiblichen Affen wurden unter intravenös verabreichten Dosierungen von 50 mg/kg unregelmässige Sexualzyklen beobachtet. Bei Affen wurden verstärkte subkutane Entzündungen (leichte Reizungen) an der Injektionsstelle beobachtet.
-In einer Studie an Cynomolgus-Affen mit Exposition gegenüber Hämocyanin der Schlüsselloch-Napfschnecke (Keyhole Limpet Hemocyanin, KLH) als T-Zell-abhängiges Antigen wurde 50 mg Atezolizumab pro kg per i.v. Injektion für bis zu 26 Wochen gut vertragen. Bei Cynomolgus-Affen, die KLH verabreicht bekamen, traten keine unerwarteten oder neuartigen Toxizitäten auf. Die langfristige Verabreichung von Atezolizumab führte zu einer nicht-signifikanten Verringerung der primären IgM- und der primären und sekundären IgG-Antworten auf KLH. Wenngleich die toxikologische Bedeutung aufgrund der geringen Anzahl der in dieser Studie verwendeten Tiere und der hohen Variabilität unter den Tieren ungewiss ist, ist daraus zu schliessen, dass Atezolizumab möglicherweise primäre und sekundäre IgG-Antworten auf T-Zell-abhängige Antigene verringert.
- +In einer Studie an Cynomolgus-Affen mit Exposition gegenüber Hämocyanin der Schlüsselloch-Napfschnecke (Keyhole Limpet Hemocyanin, KLH) als T-Zell-abhängiges Antigen wurde 50 mg Atezolizumab pro kg per i.v. Injektion für bis zu 26 Wochen gut vertragen. Bei Cynomolgus-Affen, die KLH verabreicht bekamen, traten keine unerwarteten oder neuartigen Toxizitäten auf. Die langfristige Verabreichung von Atezolizumab führte zu einer nicht-signifikanten Verringerung der primären IgM- und der primären und sekundären IgG-Antworten auf KLH. Wenngleich die toxikologische Bedeutung aufgrund der geringen Anzahl der in dieser Studie verwendeten Tiere und der hohen Variabilität unter den Tieren ungewiss ist, ist daraus zu schliessen, dass Atezolizumab möglicherweise primäre und sekundäre IgG-Antworten auf T-Zell-abhängige Antigene verringert.
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Aus hygienischen Gründen sollte das Arzneimittel sofort verwendet werden, nachdem es von der Durchstechflasche in die Spritze überführt wurde, da es kein antimikrobielles Konservierungsmittel enthält. Wenn es nicht sofort verwendet wird, liegen die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung vor der Anwendung in der Verantwortung des Benutzers und betragen normalerweise maximal 24 Stunden bei 2 °C bis 8 °C, es sei denn, die Zubereitung fand unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen statt.
-Die mit der Spritzenkappe versehene Spritze kann bei ≤30 °C bis zu 8 Stunden bei diffusem Tageslicht und im Kühlschrank (2 °C bis 8 °C) bis zu 30 Tage aufbewahrt werden.
- +Aus hygienischen Gründen sollte das Arzneimittel sofort verwendet werden, nachdem es von der Durchstechflasche in die Spritze überführt wurde, da es kein antimikrobielles Konservierungsmittel enthält. Wenn es nicht sofort verwendet wird, liegen die Dauer und die Bedingungen der Aufbewahrung vor der Anwendung in der Verantwortung des Benutzers und betragen normalerweise maximal 24 Stunden bei 2 °C bis 8 °C, es sei denn, die Zubereitung fand unter kontrollierten und validierten aseptischen Bedingungen statt.
- +Die mit der Spritzenkappe versehene Spritze kann bei ≤30 °C bis zu 8 Stunden bei diffusem Tageslicht und im Kühlschrank (2 °C bis 8 °C) bis zu 30 Tage aufbewahrt werden.
-Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
- +Im Kühlschrank (2-8 °C) lagern.
-Tecentriq s.c. enthält keine antimikrobiellen Konservierungsmittel. Wenn die Dosis dem Patienten nicht sofort gegeben wird, sind die Angaben im Abschnitt «Aufbewahrung der Spritze» unten zu beachten.
- +Tecentriq s.c. enthält keine antimikrobiellen Konservierungsmittel. Wenn die Dosis dem Patienten nicht sofort gegeben wird, sind die Angaben im Abschnitt "Aufbewahrung der Spritze" unten zu beachten.
-Den gesamten Inhalt der Durchstechflasche mit Tecentriq s.c.-Lösung mit einer Spritze und einer Transfernadel (18G wird empfohlen) aufziehen. Die Transfernadel entfernen und ein Infusionsset für die subkutane Gabe (z.B. mit Flügeln/Butterfly) mit einer Edelstahlkanüle der Grösse 23–25 G für die Injektion aufsetzen. Für die Gabe an den Patienten ein SC Infusionsset mit einem verbleibenden Totvolumen von MAXIMAL 0,5 ml verwenden. Den Schlauch für die subkutane Injektion mit der Arzneimittellösung füllen, um die Luft aus dem Infusionsschlauch zu entfernen, aber den Zulauf stoppen, bevor die Flüssigkeit die Kanüle erreicht hat. Darauf achten, dass die Spritze genau 15 ml Arzneimittellösung enthält, nachdem sie gefüllt und überschüssiges Volumen aus der Spritze abgegeben worden ist. Zur Vermeidung eines Verstopfens der Kanüle, die Dosisgabe unverzüglich durchführen. Die vorbereitete Spritze mit angebrachtem und bereits gefülltem Infusionsset NICHT aufbewahren.
- +Den gesamten Inhalt der Durchstechflasche mit Tecentriq s.c.-Lösung mit einer Spritze und einer Transfernadel (18G wird empfohlen) aufziehen. Die Transfernadel entfernen und ein Infusionsset für die subkutane Gabe (z.B. mit Flügeln/Butterfly) mit einer Edelstahlkanüle der Grösse 23–25 G für die Injektion aufsetzen. Für die Gabe an den Patienten ein SC Infusionsset mit einem verbleibenden Totvolumen von MAXIMAL 0,5 ml verwenden. Den Schlauch für die subkutane Injektion mit der Arzneimittellösung füllen, um die Luft aus dem Infusionsschlauch zu entfernen, aber den Zulauf stoppen, bevor die Flüssigkeit die Kanüle erreicht hat. Darauf achten, dass die Spritze genau 15 ml Arzneimittellösung enthält, nachdem sie gefüllt und überschüssiges Volumen aus der Spritze abgegeben worden ist. Zur Vermeidung eines Verstopfens der Kanüle, die Dosisgabe unverzüglich durchführen. Die vorbereitete Spritze mit angebrachtem und bereits gefülltem Infusionsset NICHT aufbewahren.
-Wenn die Dosis nicht sofort gegeben wird, den gesamten Inhalt der Tecentriq s.c.-Lösung aseptisch aus der Durchstechflasche in die Spritze aufziehen, um das Dosisvolumen (15 ml) plus das Füllvolumen des SC Infusionssets aufzunehmen. Die Transfernadel durch eine Spritzenverschlusskappe ersetzen. Zur Aufbewahrung der Spritze KEIN SC Infusionsset anschliessen.
- +Wenn die Dosis nicht sofort gegeben wird, den gesamten Inhalt der Tecentriq s.c.-Lösung aseptisch aus der Durchstechflasche in die Spritze aufziehen, um das Dosisvolumen (15 ml) plus das Füllvolumen des SC Infusionssets aufzunehmen. Die Transfernadel durch eine Spritzenverschlusskappe ersetzen. Zur Aufbewahrung der Spritze KEIN SC Infusionsset anschliessen.
-69262 (Swissmedic).
- +69262 (Swissmedic).
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