| 25 Änderungen an Fachinfo Levocalm 30 mg / 5 ml |
- +
- +
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +30 mg Levodropropizin pro 5 ml Sirup.
- +
- +
- +
- +
- +
-Körpergewicht des Patienten Einzeldosis Tagesgesamtdosis in 24 Stunden
-bis 12 kg 2 ml bis zu 6 ml
-12,5 bis 18 kg 3 ml bis zu 9 ml
-18,5 bis 24 kg 4 ml bis zu 12 ml
-24,5 bis 30 kg 5 ml bis zu 15 ml
-30,5 bis 36 kg 6 ml bis zu 18 ml
-36,5 bis 42 kg 7 ml bis zu 21 ml
- +
- +Körpergewicht desPatienten Einzeldosis Tagesgesamtdosisin 24 Stunden
- +bis 12 kg 2 ml bis zu 6 ml
- +12,5 bis 18 kg 3 ml bis zu 9 ml
- +18,5 bis 24 kg 4 ml bis zu 12 ml
- +24,5 bis 30 kg 5 ml bis zu 15 ml
- +30,5 bis 36 kg 6 ml bis zu 18 ml
- +36,5 bis 42 kg 7 ml bis zu 21 ml
- +
- +
- +
- +
- +
-Die Anwendung von LevoCalm bei Personen mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 35 ml/min) wird nicht empfohlen. Die Anwendung bei Personen mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion ist kontraindiziert (siehe Rubrik «Kontraindikationen»).
-Ältere Patienten (≥65 Jahre)
- +Die Anwendung von LevoCalm bei Personen mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (Kreatinin-Clearance < 35 ml/min) wird nicht empfohlen. Die Anwendung bei Personen mit schwerer Einschränkung der Leberfunktion ist kontraindiziert (siehe Rubrik "Kontraindikationen" ).
- +
- +Ältere Patienten (≥65 Jahre)
- +
- +
-- Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Rubrik «Schwangerschaft/Stillzeit»)
-
- +- Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Rubrik "Schwangerschaft/Stillzeit" )
- +
- +
- +
- +
- +
- +
-Da der Wirkstoff im Tierversuch die Plazentaschranke passieren kann, ist das Arzneimittel bei Frauen, die schwanger werden möchten oder schwanger sind, kontraindiziert, weil die Sicherheit der Anwendung nicht dokumentiert ist (siehe "Kontraindikationen").
- +Da der Wirkstoff im Tierversuch die Plazentaschranke passieren kann, ist das Arzneimittel bei Frauen, die schwanger werden möchten oder schwanger sind, kontraindiziert, weil die Sicherheit der Anwendung nicht dokumentiert ist (siehe "Kontraindikationen").
-Da der Wirkstoff im Tierversuch in der Muttermilch nachgewiesen wurde, ist die Anwendung des Arzneimittels in der Stillzeit kontraindiziert (siehe «Kontraindikationen»).
-
- +Da der Wirkstoff im Tierversuch in der Muttermilch nachgewiesen wurde, ist die Anwendung des Arzneimittels in der Stillzeit kontraindiziert (siehe "Kontraindikationen" ).
- +
- +
-Es wurden keine Studien durchgeführt, um die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zu untersuchen. Das Arzneimittel kann zu Schläfrigkeit führen (siehe Rubrik «Unerwünschte Wirkungen») und somit die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu lenken oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigen.
- +Es wurden keine Studien durchgeführt, um die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen zu untersuchen. Das Arzneimittel kann zu Schläfrigkeit führen (siehe Rubrik "Unerwünschte Wirkungen" ) und somit die Fähigkeit, ein Fahrzeug zu lenken oder Maschinen zu bedienen beeinträchtigen.
- +
- +
-Die Erfahrungen aus der Vermarktung von Levodropropizin-Präparaten in über 30 Ländern weltweit weisen darauf hin, dass unerwünschte Wirkungen sehr selten auftreten. Die meisten unerwünschten Wirkungen waren nicht schwerwiegend und die Symptome klangen nach Absetzen der Behandlung oder in manchen Fällen nach einer gezielten medikamentösen Behandlung ab. Zu den schwerwiegenden Fällen zählten Hautreaktionen (Urtikaria, Juckreiz), Herzrhythmusstörung, hypoglykämisches Koma sowie allergische/anaphylaktoide Reaktionen mit Ödem, Dyspnoe, Erbrechen und Diarrhoe. Ein einzelner Fall einer Epidermolyse bei einer älteren Patientin nahm einen tödlichen Verlauf.
- +Die Erfahrungen aus der Vermarktung von Levodropropizin-Präparaten in über 30 Ländern weltweit weisen darauf hin, dass unerwünschte Wirkungen sehr selten auftreten. Die meisten unerwünschten Wirkungen waren nicht schwerwiegend und die Symptome klangen nach Absetzen der Behandlung oder in manchen Fällen nach einer gezielten medikamentösen Behandlung ab. Zu den schwerwiegenden Fällen zählten Hautreaktionen (Urtikaria, Juckreiz), Herzrhythmusstörung, hypoglykämisches Koma sowie allergische/anaphylaktoide Reaktionen mit Ödem, Dyspnoe, Erbrechen und Diarrhoe. Ein einzelner Fall einer Epidermolyse bei einer älteren Patientin nahm einen tödlichen Verlauf.
- +
- +
-Nicht bekannt: Lidödem, angioneurotisches Ödem.
- +Nicht bekannt:Lidödem, angioneurotisches Ödem.
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
- +
-Der Arzneistoff weist eine hauptsächlich periphertracheobronchiale antitussive Wirkung sowie eine Bronchospasmus-lösende Wirkung auf.
- +Der Arzneistoff weist eine hauptsächlich periphertracheobronchialeantitussive Wirkung sowie eine Bronchospasmus-lösende Wirkung auf.
- +
- +
- +
- +
-Die Ausscheidung des Produkts sowie der Metaboliten über den Urin beträgt im Zeitraum von 48 Stunden etwa 35 % der eingenommenen Dosis. Untersuchungen, bei denen das Arzneimittel wiederholt eingenommen wurde, zeigen, dass eine achttägige Behandlung (dreimal täglich) das Resorptions- und Eliminationsprofil nicht verändert.
- +
- +Die Ausscheidung des Produkts sowie der Metaboliten über den Urin beträgt im Zeitraum von 48 Stunden etwa 35 % der eingenommenen Dosis. Untersuchungen, bei denen das Arzneimittel wiederholt eingenommen wurde, zeigen, dass eine achttägige Behandlung (dreimal täglich) das Resorptions- und Eliminationsprofil nicht verändert.
- +
- +
- +
-Die akute orale Toxizität beträgt 886,5 mg/kg bei Ratten, 1'287 mg/kg bei Mäusen und 2'492 mg/kg bei Meerschweinchen. Die therapeutische Breite beim Meerschweinchen (berechnet als LD50/ED50 nach oraler Verabreichung) liegt zwischen 16 und 53, je nach Versuchsmodell der Husteninduktion. Toxizitätsuntersuchungen mit wiederholter oraler Verabreichung (4 bis 26 Wochen) ergaben, dass die Tagesdosis ohne toxische Wirkung bei 24 mg/kg liegt.
- +Die akute orale Toxizität beträgt 886,5 mg/kg bei Ratten, 1'287 mg/kg bei Mäusen und 2'492 mg/kg bei Meerschweinchen. Die therapeutische Breite beim Meerschweinchen (berechnet als LD50/ED50 nach oraler Verabreichung) liegt zwischen 16 und 53, je nach Versuchsmodell der Husteninduktion. Toxizitätsuntersuchungen mit wiederholter oraler Verabreichung (4 bis 26 Wochen) ergaben, dass die Tagesdosis ohne toxische Wirkung bei 24 mg/kg liegt.
- +
- +
- +
|
|