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Home - Fachinformation zu Lidocaine Aguettant 10 mg/ml - Änderungen - 28.01.2026
21 Änderungen an Fachinfo Lidocaine Aguettant 10 mg/ml
  • -Lidocaini hydrochloridum anhydricum (ut Lidocaini hydrochloridum monohydricum)
  • +Lidocainihydrochloridumanhydricum (utLidocainihydrochloridummonohydricum)
  • -Natrii chloridum, Natrii hydroxidum, Acidum hydrochloridum concentratum, Aqua ad iniectabile.
  • +Natriichloridum, Natriihydroxidum, Acidum hydrochloridumconcentratum, Aqua ad iniectabile.
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  • +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
  • +Injektionslösung in einer Fertigspritze (Infiltrationsinjektion, perineuraler Weg)
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  • +Lidocain Aguettant 10 mg/ml
  • +Jeder Milliliter Injektionslösung enthält 10 mg wasserfreies Lidocainhydrochlorid (als Lidocainhydrochlorid-Monohydrat).
  • +Jede 10-ml-Fertigspritze enthält 100 mg wasserfreies Lidocainhydrochlorid (als Lidocainhydrochlorid-Monohydrat).
  • +Lidocain Aguettant 20 mg/ml
  • +Jeder Milliliter Injektionslösung enthält 20 mg wasserfreies Lidocainhydrochlorid (als Lidocainhydrochlorid-Monohydrat).
  • +Jede 10-ml-Fertigspritze enthält 200 mg wasserfreies Lidocainhydrochlorid (in Form von Lidocainhydrochlorid-Monohydrat).
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  • -Epilepsie: Patienten mit zerebralen Anfallsleiden müssen sehr genau auf die Manifestation von zentralnervösen Symptomen überwacht werden. Niedrige Dosen von Lidocain können außerdem eine erhöhte Krampfbereitschaft hervorrufen;
  • -Nieren- oder Leberinsuffizienz;
  • -Myasthenia gravis;
  • -Blockade des Reizleitungssystem des Herzens, da Lokalanästhetika die myokardiale Erregungsleitung beeinträchtigen können;
  • -eingeschränkte kardiovaskuläre Funktion
  • -Bradykardie;
  • -Atemdepression;
  • -ältere und allgemein geschwächte Patienten;
  • -Gerinnungsstörung oder Behandlung mit Antikoagulanzien (z. B. Heparin), NSAIDs oder Plasmaersatzmitteln, da unbeabsichtigte Verletzungen von Blutgefäßen zu schwerwiegenden Blutungen führen können.
  • +-Epilepsie: Patienten mit zerebralen Anfallsleiden müssen sehr genau auf die Manifestation von zentralnervösen Symptomen überwacht werden. Niedrige Dosen von Lidocain können außerdem eine erhöhte Krampfbereitschaft hervorrufen;
  • +-Nieren- oder Leberinsuffizienz;
  • +-Myasthenia gravis;
  • +-Blockade des Reizleitungssystem des Herzens, da Lokalanästhetika die myokardiale Erregungsleitung beeinträchtigen können;
  • +eingeschränkte kardiovaskuläre Funktion
  • +-Bradykardie;
  • +-Atemdepression;
  • +ältere und allgemein geschwächte Patienten;
  • +-Gerinnungsstörung oder Behandlung mit Antikoagulanzien (z. B. Heparin), NSAIDs oder Plasmaersatzmitteln, da unbeabsichtigte Verletzungen von Blutgefäßen zu schwerwiegenden Blutungen führen können.
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  • -Amiodaron (CYP3A4-Inhibitor): Amiodaron vermindert den Lebermetabolismus von Lidocain und führt so zum Risiko einer Erhöhung des Lidocain-Spiegels mit anschließender Zunahme der neurologischen und kardiovaskulären Toxizität. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Amiodaron-Behandlung überwacht werden.
  • -Cimetidin (CYP3A4- und CYP1A2-Inhibitor): Cimetidin in Dosen von 800 mg/Tag oder mehr: erhöhte Plasmakonzentration von Lidocain mit anschließender Zunahme der neurologischen und kardiovaskulären Toxizität. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Behandlung mit Cimetidin überwacht werden.
  • -Fluvoxamin (CYP3A4- und CYP1A2-Inhibitor): Erhöhte Lidocainspiegel, wodurch das Risiko einer neurologischen und kardiovaskulären Toxizität steigt. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Kombination überwacht werden.
  • -Betablocker (außer Esmolol): Intravenöses Lidocain: Anstieg der Lidocainspiegel mit nachfolgendem Anstieg neurologischer und kardiovaskulärer Toxizität. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Behandlung mit Betablockern überwacht werden.
  • -Andere bekannte CYP3A4-Inhibitoren: Protease-Inhibitoren (z. B. Ritonavir), Makrolid-Antibiotika (z. B. Erythromycin), Antimykotika (z. B. Ketoconazol, Itraconazol).
  • -Andere bekannte CYP1A2-Inhibitoren: Ciprofloxacin.
  • +-Amiodaron (CYP3A4-Inhibitor): Amiodaron vermindert den Lebermetabolismus von Lidocain und führt so zum Risiko einer Erhöhung des Lidocain-Spiegels mit anschließender Zunahme der neurologischen und kardiovaskulären Toxizität. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Amiodaron-Behandlung überwacht werden.
  • +-Cimetidin (CYP3A4- und CYP1A2-Inhibitor): Cimetidin in Dosen von 800 mg/Tag oder mehr: erhöhte Plasmakonzentration von Lidocain mit anschließender Zunahme der neurologischen und kardiovaskulären Toxizität. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Behandlung mit Cimetidin überwacht werden.
  • +-Fluvoxamin (CYP3A4- und CYP1A2-Inhibitor): Erhöhte Lidocainspiegel, wodurch das Risiko einer neurologischen und kardiovaskulären Toxizität steigt. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Kombination überwacht werden.
  • +-Betablocker (außer Esmolol): Intravenöses Lidocain: Anstieg der Lidocainspiegel mit nachfolgendem Anstieg neurologischer und kardiovaskulärer Toxizität. Eine klinische Überwachung, EKG-Kontrollen und auch eine Kontrolle der Plasmakonzentration von Lidocain sind durchzuführen. Bei Bedarf sollten die Plasma-Lidocain-Spiegel während und nach der Behandlung mit Betablockern überwacht werden.
  • +-Andere bekannte CYP3A4-Inhibitoren: Protease-Inhibitoren (z. B. Ritonavir), Makrolid-Antibiotika (z. B. Erythromycin), Antimykotika (z. B. Ketoconazol, Itraconazol).
  • +-Andere bekannte CYP1A2-Inhibitoren: Ciprofloxacin.
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  • -Systemorganklassen Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten Sehr selten Häufigkeit nicht bekannt
  • -Störungen des Blut- und Lymphsystems Methämo-Globinämie
  • -Störungen des Immunsystems allergische Reaktion*, anaphylaktoide Reaktionen, Bronchospasmus und in schweren Fällen anaphylaktischer Schock.
  • -Erkrankungen des Nervensystems Parästhesie, Bewusstlosigkeit. Vorübergehende neurologische Symptome. Neuropathie, Krämpfe (Überdosis), andauernde Anästhesie, Paresis, Kopfschmerz begleitet von Tinnitus und Lichtempfindlichkeit. Schädigungen der Gehirnnerven, neurosensorische Taubheit. Regionale Anwendungen im Brust- oder Kopf-/Nackenbereich können Sympathikusblockaden induzieren, die zu vorübergehenden Symptomen wie Horner-Syndrom oder Harlequin-Syndrom führen.
  • -Augenerkrankungen: Diplopie
  • -Herzerkrankungen Bradykardie Herzrhythmusstörungen, elektrokardiografische Depression oder möglicherweise Herzstillstand (Überdosis oder unbeabsichtigte intravaskuläre Injektion).
  • -Gefäßerkrankungen Hypotonie, Hypertension
  • -Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Atemdepression
  • -Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Übelkeit Erbrechen
  • -Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Ausschlag, Urtikaria, Ödem
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  • +Systemorganklassen Sehr häufig Häufig Gelegentlich Selten Sehr selten Häufigkeit nicht
  • + bekannt
  • +Störungen des Blut- Methämo-Globinämie
  • +und Lymphsystems
  • +Störungen des allergische Reaktion
  • +Immunsystems *, anaphylaktoide
  • + Reaktionen, Bronchos
  • + pasmus und in
  • + schweren Fällen
  • + anaphylaktischer
  • + Schock.
  • +Erkrankungen des Parästhesie, Bewusst Neuropathie, Krämpfe
  • +Nervensystems losigkeit. Vorüberge (Überdosis),
  • + hende neurologische andauernde Anästhesi
  • + Symptome. e, Paresis, Kopfschm
  • + erz begleitet von
  • + Tinnitus und Lichtem
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  • + gungen der Gehirnner
  • + ven, neurosensorisch
  • + e Taubheit. Regional
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  • + Brust- oder Kopf-/Na
  • + ckenbereich können
  • + Sympathikusblockaden
  • + induzieren, die zu
  • + vorübergehenden
  • + Symptomen wie
  • + Horner-Syndrom oder
  • + Harlequin-Syndrom
  • + führen.
  • +Augenerkrankungen: Diplopie
  • +Herzerkrankungen Bradykardie Herzrhythmusstörunge
  • + n, elektrokardiograf
  • + ische Depression
  • + oder möglicherweise
  • + Herzstillstand
  • + (Überdosis oder
  • + unbeabsichtigte
  • + intravaskuläre
  • + Injektion).
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  • +Erkrankungen der Atemdepression
  • +Atemwege, des
  • +Brustraums und
  • +Mediastinums
  • +Erkrankungen des Übelkeit Erbrechen
  • +Gastrointestinaltrak
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  • +Erkrankungen der Ausschlag, Urtikaria
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  • -Es wurden keine Studien zur Bewertung des krebserzeugenden Potenzials von Lidocain durchgeführt. In einer Krebsstudie, die an Ratten mit transplazentarer Exposition und einer zweijährigen postpartalen Behandlung von Tieren mit hohen Dosen von 2,6-Xylidin durchgeführt wurde, wurden bösartige und gutartige Tumoren, hauptsächlich in der Nasenhöhle (Ethmoturbinalia), beobachtet. Die klinische Relevanz dieser Ergebnisse wurde nicht bestimmt.
  • +Es wurden keine Studien zur Bewertung des krebserzeugenden Potenzials von Lidocain durchgeführt.  In einer Krebsstudie, die an Ratten mit transplazentarer Exposition und einer zweijährigen postpartalen Behandlung von Tieren mit hohen Dosen von 2,6-Xylidin durchgeführt wurde, wurden bösartige und gutartige Tumoren, hauptsächlich in der Nasenhöhle (Ethmoturbinalia), beobachtet. Die klinische Relevanz dieser Ergebnisse wurde nicht bestimmt.
  • -Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum
  • +Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum
  • -Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.
  • +Außer Reichweite von Kindern aufbewahren.  
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  • -2 (image) 2) Auf den Kolben drücken, um den Stopfen zu lösen. Der Sterilisationsprozess kann zur Adhäsion des Stopfens an den Körper der Fertigspritze geführt haben.
  • -3 (image) 3) Den Deckel abdrehen, um den Verschluss aufzubrechen. Die exponierte Luer-Verbindung nicht berühren, um eine Kontamination zu vermeiden.
  • -4 (image) 4) Überprüfen, dass die Spitze des Verschlusses der Fertigspritze vollständig entfernt wurde. Falls dies nicht der Fall ist, den Deckel wieder aufsetzen und erneut abdrehen.
  • -5 (image) 5) Durch vorsichtiges Drücken des Kolbens die Luft entfernen.
  • -6) Setzen Sie die Zugang oder Nadel auf die Fertigspritze. Den Kolben langsam herunterdrücken, um das benötigte Volumen zu injizieren.
  • +2
  • -Zulassungsnummer
  • -69435 (Swissmedic)
  • -Packungen
  • -Lidocain Aguettant 10 mg/ml: 10 Fertigspritzen à 10 ml (B)
  • -Lidocain Aguettant 20 mg/ml: 10 Fertigspritzen à 10 ml (B)
  • -Zulassungsinhaberin
  • -Aguettant Suisse SA, Thônex
  • -Stand der Information
  • -Dezember 2023
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