| 28 Änderungen an Fachinfo Ryaltris 25 μg / 600 μg |
-Zusammensetzung
-Wirkstoffe
- +Composition
- +Principes actifs
-Hilfsstoffe
- +Excipients
-Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
-Nasenspray, Suspension.
-Weisse, homogene Suspension.
-Ein Sprühstoss (=100 mg wässrige Suspension) enthält Mometasonfuroat-Monohydrat entsprechend 25 Mikrogramm Mometasonfuroat und Olopatadinhydrochlorid entsprechend 600 Mikrogramm Olopatadin.
-1 g Suspension enthält Mometasonfuroat-Monohydrat entsprechend 0.25 mg Mometasonfuroat und Olopatadinhydrochlorid entsprechend 6 mg Olopatadin
-Indikationen/Anwendungsmöglichkeiten
-Ryaltris wird angewendet bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren zur Behandlung mässig bis stark ausgeprägter Nasensymptome bei allergischer Rhinitis.
-Dosierung/Anwendung
-Dosierung
-Erwachsene und Jugendliche (ab 12 Jahren)
-Die übliche empfohlene Dosis beträgt zwei Sprühstösse in jedes Nasenloch zweimal täglich (morgens und abends).
-Kinder unter 12 Jahren
-Ryaltris ist nicht für die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren zugelassen. Sicherheit und Wirksamkeit wurden in dieser Altersgruppe nicht untersucht.
-Ältere Patienten
-Eine Dosisanpassung ist bei dieser Patientengruppe nicht erforderlich.
-Eingeschränkte Nieren- oder Leberfunktion
-Es liegen keine Daten von Patienten mit Einschränkung der Nieren- oder Leberfunktion vor. Aufgrund der Resorption, Metabolisierung und Elimination der Wirkstoffe (siehe "Pharmakokinetik" ) ist allerdings nicht zu erwarten, dass eine Dosisanpassung bei diesen Patientengruppen erforderlich ist.
-Art der Anwendung
-Ryaltris ist nur zur nasalen Anwendung bestimmt.
-Vor der ersten Anwendung muss das Behältnis gut geschüttelt und die Dosierpumpe 6-mal betätigt werden (bis ein gleichmässiger Sprühnebel abgegeben wird). Wird die Dosierpumpe über mindestens 14 Tage nicht verwendet, ist vor der nächsten Anwendung ein erneutes Vorbereiten durch 2-maliges Pumpen erforderlich, bis ein gleichmässiger Sprühnebel abgegeben wird.
-Vor jedem Gebrauch ist das Behältnis mindestens 10 Sekunden lang zu schütteln. Nach jeder Anwendung des Sprays wird die Sprühdüse mit einem sauberen Taschentuch oder Papiertuch vorsichtig abgewischt und die Schutzkappe wieder aufgesetzt, um ein Verstopfen der Sprühdüse zu vermeiden. Die Flasche sollte nach der deklarierten Anzahl von Sprühstössen oder 2 Monate nach Anbruch verworfen werden.
-Kontraindikationen
-Überempfindlichkeit gegen die Wirkstoffe oder einen der Hilfsstoffe.
-Ryaltris darf nicht angewendet werden, wenn eine unbehandelte lokalisierte Infektion im Bereich der Nasenschleimhaut, wie z. B. Herpes simplex, vorliegt.
-Aufgrund der hemmenden Wirkung von Kortikosteroiden auf die Wundheilung dürfen Patienten nach vor kurzem erfolgten Nasenoperationen oder -verletzungen bis zur Ausheilung Kortikosteroide nicht nasal anwenden.
-Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen
-Lokale nasale Wirkungen
-Nach intranasaler Applikation von Antihistaminika wurde über Nasengeschwüre und Perforationen der Nasenscheidewand berichtet.
-Nach intranasaler Applikation von Kortikosteroiden wurde über Perforationen der Nasenscheidewand berichtet.
-Patienten, die eine mehrmonatige oder längere Therapie mit Ryaltris erhalten, sollten in regelmässigen Abständen auf etwaige Veränderungen der Nasenschleimhaut untersucht werden.
-Die Anwendung von Ryaltris wird beim Vorliegen einer Perforation der Nasenscheidewand nicht empfohlen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Nach intranasaler Applikation von Antihistaminika und Kortikosteroiden wurde über Epistaxis berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-In klinischen Studien mit intranasal angewendetem Mometasonfuroat kam es zur Entwicklung lokalisierter Infektionen der Nase und des Rachenraumes mit Candida albicans. Entwickelt sich eine solche Infektion, kann eine angemessene lokale Therapie sowie das Absetzen der Behandlung mit Ryaltris erforderlich werden. Patienten, die eine mehrmonatige oder längere Therapie mit Ryaltris erhalten, sollten in regelmässigen Abständen auf Hinweise für eine Candida-Infektion oder sonstige Anzeichen unerwünschter Wirkungen auf die Nasenschleimhaut untersucht werden.
-Sehstörungen
-Bei der systemischen und topischen (einschliesslich intranasalen) Anwendung von Kortikosteroiden können Sehstörungen auftreten. Wenn ein Patient mit Symptomen wie verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen vorstellig wird, sollte eine Überweisung des Patienten an einen Augenarzt zur Abklärung möglicher Ursachen der Sehstörungen in Erwägung gezogen werden; diese umfassen unter anderem Katarakt, Glaukom oder seltene Erkrankungen, wie z. B. zentrale seröse Chorioretinopathie (CSC), die nach der Anwendung systemischer oder topischer Kortikosteroide gemeldet wurden.
-Überempfindlichkeitsreaktionen
-Nach intranasaler Anwendung von Mometasonfuroat-Monohydrat und Olopatadinhydrochlorid können Überempfindlichkeitsreaktionen einschliesslich Giemen auftreten. Kommt es zu solchen Reaktionen, ist Ryaltris abzusetzen (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Immunsuppression
-Personen, die Wirkstoffe anwenden, welche das Immunsystem unterdrücken, wie z. B. Kortikosteroide, sind für Infektionen anfälliger als Gesunde. Windpocken und Masern beispielsweise können bei entsprechend anfälligen Kindern oder Erwachsenen, die Kortikosteroide erhalten, schwerwiegender oder sogar tödlich verlaufen. Bei Kindern oder Erwachsenen, welche diese Erkrankungen nicht durchgemacht haben bzw. über keinen angemessenen Impfschutz verfügen, ist auf Expositionsvermeidung besonders zu achten. Wie sich die Dosierung und die Art und Dauer der Anwendung von Kortikosteroiden auf das Risiko der Entwicklung einer disseminierten Infektion auswirken, ist nicht bekannt.
-Kortikosteroide sind, wenn überhaupt, mit Vorsicht anzuwenden bei Patienten mit aktiver oder inaktiver Tuberkulose des Respirationstrakts, bei Patienten mit unbehandelten lokalen oder systemischen Pilzinfektionen oder bakteriellen Infektionen, systemischen Virusinfektionen oder parasitären Infektionen sowie bei Patienten mit Herpes simplex des Auges, da die Gefahr einer Verschlechterung dieser Infektionen besteht.
-Systemische Wirkungen der Kortikosteroide
-Mögliche systemische Wirkungen schliessen Cushing-Syndrom, cushingoide Erscheinungen, adrenale Suppression, Wachstumsverzögerung bei Kindern und Jugendlichen, Katarakt und Glaukom ein, und seltener Veränderungen der Psyche oder des Verhaltens, einschliesslich psychomotorische Überaktivität, Schlafstörungen, Angst, Depression oder Aggression (besonders bei Kindern).
-Eine Behandlung mit höheren als den empfohlenen intranasalen Steroid-Dosierungen oder die Anwendung der empfohlenen Dosierungen bei anfälligen Personen kann zu systemischen Kortikosteroid-Wirkungen wie Hyperkortizismus und Suppression der Nebennierenfunktion führen. Kommt es zu solchen Veränderungen, ist Ryaltris entsprechend dem anerkannten Vorgehen beim Absetzen einer oralen Kortikosteroid-Therapie langsam auszuschleichen. Die gleichzeitige Anwendung intranasaler Kortikosteroide zusammen mit weiteren inhalativen Kortikosteroiden könnte das Risiko für Anzeichen oder Symptome von Hyperkortizismus und/oder einer Unterdrückung der HPA-Achsenfunktion erhöhen.
-Wenn es Hinweise für eine Überschreitung der empfohlenen Dosierung gibt, sollte in Stresssituationen oder vor geplanten Operationen eine zusätzliche systemische Kortikosteroidgabe erwogen werden.
-Die Umstellung von einem systemischen auf ein topisches Kortikosteroid kann mit Anzeichen einer Nebenniereninsuffizienz verbunden sein, und bei manchen Patienten kann es zu Entzugserscheinungen (z. B. Gelenk- und/oder Muskelschmerzen, Erschöpfung und Depression) kommen. Patienten, die bisher längerfristig mit einem systemischen Kortikosteroid behandelt wurden und auf ein topisches Kortikosteroid umgestellt werden, sollten auf das Auftreten einer akuten Nebenniereninsuffizienz in Stresssituationen sorgfältig überwacht werden. Bei Patienten mit Asthma oder anderen Erkrankungen, die eine Langzeittherapie mit systemischen Kortikosteroiden erfordern, kann eine zu rasche Reduktion der systemischen Kortikosteroid-Dosierung zu einer starken Verschlechterung der Symptomatik führen.
-Somnolenz
-Wie andere Antihistaminika kann Olopatadin bei manchen Patienten bei systemischer Resorption Somnolenz hervorrufen.
-Die Patienten sollten angewiesen werden, nach der Anwendung von Ryaltris auf gefährliche Tätigkeiten, welche ihr uneingeschränktes Reaktions- und motorisches Koordinationsvermögen erfordern, wie z. B. das Bedienen von Maschinen und das Führen von Kraftfahrzeugen, zu verzichten. Die gleichzeitige Anwendung von Ryaltris und Alkohol oder anderen zentral dämpfenden Substanzen sollte vermieden werden, da es sonst zu einer weiteren Beeinträchtigung des Reaktionsvermögens und der Leistungsfähigkeit des zentralen Nervensystems kommen kann.
-In klinischen Studien wurde nach der Anwendung von Ryaltris über Somnolenz berichtet (siehe "Unerwünschte Wirkungen" ).
-Antihistaminerge Wirkungen
-Die gleichzeitige Anwendung von Olopatadin (z. B. in Augentropfen) oder anderen nasal, okulär oder oral applizierten Antihistaminika kann das Risiko für unerwünschte antihistaminerge Wirkungen erhöhen.
-Kinder und Jugendliche
-Es wird empfohlen, regelmässig die Körpergrösse von Kindern zu kontrollieren, die eine längerfristige Behandlung mit einem nasal anzuwendenden Kortikosteroid erhalten. Bei Wachstumsverzögerungen sollte die Therapie mit dem Ziel überprüft werden, die Dosierung des nasal anzuwendenden Kortikosteroids wenn möglich auf die niedrigste Dosierung zu reduzieren, die noch eine effektive Kontrolle der Symptome gewährleistet. Zudem ist die Überweisung des Patienten an einen Kinderarzt zu erwägen.
-Hilfsstoffe
-Ryaltris enthält 0,02 mg Benzalkoniumchlorid pro Sprühstoss. Benzalkoniumchlorid kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.
-Interaktionen
-Mit Ryaltris wurden keine Studien zur Erfassung von Wechselwirkungen durchgeführt.
-Es ist davon auszugehen, dass jegliche bei kombinierter Anwendung von Olopatadin und Mometasonfuroat zu beobachtenden Arzneimittelwechselwirkungen den bei Anwendung als Einzelsubstanzen auftretenden entsprechen, da bei kombinierter Anwendung keine pharmakokinetische Wechselwirkung zwischen Olopatadin und Mometasonfuroat zu beobachten war.
-Olopatadin:
-Zwischen Olopatadin und anderen Arzneimitteln ist nicht mit Wechselwirkungen zu rechnen (siehe "Pharmakokinetik" ).
-Mometasonfuroat:
-Bei gleichzeitiger Behandlung mit CYP3A-Inhibitoren, einschliesslich Cobicistat-haltiger Präparate, ist mit einem erhöhten Risiko systemischer Nebenwirkungen zu rechnen. Die Kombination sollte vermieden werden, es sei denn, der Nutzen überwiegt das erhöhte Risiko systemischer Nebenwirkungen der Kortikosteroide; in diesem Fall sollten die Patienten im Hinblick auf systemische Kortikosteroid-Nebenwirkungen überwacht werden.
-Schwangerschaft, Stillzeit
-Schwangerschaft
-Mometasonfuroat:
-Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von Mometasonfuroat bei Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Olopatadin:
-Bisher liegen keine oder nur sehr begrenzte Erfahrungen mit der intranasalen Anwendung von Olopatadin bei Schwangeren vor.
-Tierexperimentelle Studien haben nach systemischer Gabe eine Reproduktionstoxizität gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ).
-Ryaltris sollte während der Schwangerschaft nicht angewendet werden, es sei denn, dass der potenzielle Nutzen für die Mutter jedwedes potenzielle Risiko für die Mutter, den Fetus bzw. das Kind rechtfertigt. Kinder, die von Müttern geboren werden, die während der Schwangerschaft mit Kortikosteroiden behandelt wurden, sollten sorgfältig bezüglich Hypoadrenalismus beobachtet werden.
-Stillzeit
-Mometasonfuroat:
-Es ist nicht bekannt, ob Mometasonfuroat beim Menschen in die Muttermilch ausgeschieden wird.
-Olopatadin:
-Die zur Verfügung stehenden tierexperimentellen Daten haben nach oraler Gabe von Olopatadin eine Ausscheidung in die Milch gezeigt (siehe "Präklinische Daten" ). Ein Risiko für das Neugeborene / Kind kann nicht ausgeschlossen werden.
-Es muss eine Entscheidung darüber getroffen werden, ob das Stillen zu unterbrechen ist oder ob auf die Behandlung mit Ryaltris verzichtet werden soll / die Behandlung mit Ryaltris zu unterbrechen ist. Dabei ist sowohl der Nutzen des Stillens für das Kind als auch der Nutzen der Therapie für die Frau zu berücksichtigen.
-Fertilität
-Es liegen nur begrenzte Daten zur Fertilität vor.
-Es liegen keine klinischen Daten zur Auswirkung von Mometasonfuroat auf die Fertilität vor. Tierexperimentelle Studien haben eine Reproduktionstoxizität, aber keine Auswirkungen auf die Fertilität gezeigt.
-Es liegen keine klinischen Daten zur Auswirkung von Olopatadin auf die Fertilität vor.
-Wirkung auf die Fahrtüchtigkeit und auf das Bedienen von Maschinen
-In Einzelfällen können bei der Anwendung von Ryaltris Schwindelgefühl, Lethargie, Ermüdung und Somnolenz auftreten. In diesen Fällen können die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt sein. Alkohol kann diese Wirkung verstärken.
-Unerwünschte Wirkungen
-Zusammenfassung des Sicherheitsprofils
-Die unter der Behandlung mit Ryaltris am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren Dysgeusie (substanzspezifischer unangenehmer Geschmack), Epistaxis und Beschwerden an der Nase.
-Liste der unerwünschten Wirkungen
-Die nachfolgend aufgelisteten Nebenwirkungen wurden in klinischen Studien sowie im Rahmen der Erfahrungen nach dem Inverkehrbringen berichtet.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet:
-„sehr häufig“ (≥1/10)
-„häufig“ (≥1/100, <1/10),
-„gelegentlich“ (≥1/1‘000, <1/100)
-„selten“ (≥1/10‘000, <1/1‘000)
-„sehr selten“ (<1/10‘000)
-„nicht bekannt“ (kann aus den verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden)
- Häufigkeit / Häufig Gelegentlich Selten Nicht bekannt
-Systemorgan-klasse
-Infektionen und Bakterielle Vaginose Pharyngitis* Infekti
-parasitäre Erkrankun on der oberen
-gen Atemwege*
-Erkrankungen des Überempfindlichkeits
-Immunsystems -reaktionen einschli
- esslich anaphylaktis
- che Reaktionen,
- Angioödem, Bronchosp
- asmus und Dyspnoe*
-Psychiatrische Angst Depression
-Erkrankungen Schlaflosigkeit
-Erkrankungen des Dysgeusie (unangeneh Schwindelgefühl Lethargie Migräne
-Nervensystems mer Geschmack) Kopfschmerzen
- Somnolenz
-Augenerkrankungen Verschwommenes Katarakte* Glaukom*
- Sehen Trockenes Erhöhung des Augenin
- Auge Augenbeschwerde nendrucks*
- n
-Erkrankungen des Ohrenschmerzen
-Ohrs und des Labyrin
-ths
-Erkrankungen der Epistaxis Beschwerde Trockene Nasenschlei Nasenentzündung Perforation der
-Atemwege, des n an der Nase mhaut Nasenschleimhaut-erk Nasenscheidewand*
-Brustraums und rankung Schmerzen
-Mediastinums im Oropharynx
- Niesen Rachenreizung
-Erkrankungen des Mundtrockenheit Obstipation Schmerzh
-Gastrointestinaltrak Abdominalschmerz afte Zunge
-ts Übelkeit
-Allgemeine Erkrankun Ermüdung
-gen und Beschwerden
-am Verabreichungsort
-Verletzung, Vergiftu Lazeration
-ng und durch Eingrif
-fe bedingte Komplika
-tionen
- +Forme pharmaceutique et quantité de principe actif par unité
- +Spray nasal, suspension.
- +Suspension blanche et homogène.
- +Une pulvérisation (= 100 mg de suspension aqueuse) contient du furoate de mométasone monohydraté équivalent à 25 microgrammes de furoate de mométasone et du chlorhydrate d’olopatadine équivalent à 600 microgrammes d’olopatadine.
- +1 g de suspension contient du furoate de mométasone monohydraté équivalent à 0.25 mg de furoate de mométasone et du chlorhydrate d’olopatadine équivalent à 6 mg d’olopatadine
- +Indications/Possibilités d’emploi
- +Ryaltris est indiqué chez les adultes et les adolescents à partir de 12 ans pour le traitement des symptômes nasaux modérés à sévères liés à la rhinite allergique.
- +Posologie/Mode d’emploi
- +Posologie
- +Adultes et adolescents (12 ans et plus)
- +La dose habituelle recommandée est de deux pulvérisations dans chaque narine, deux fois par jour (matin et soir).
- +Enfants de moins de 12 ans
- +L’utilisation de Ryaltris n’est pas autorisé chez les enfants de moins de 12 ans, car la sécurité d’emploi et l’efficacité n’ont pas été établies dans cette tranche d’âge.
- +Patients âgés
- +Aucun ajustement posologique n’est nécessaire chez cette population.
- +Insuffisance rénale et hépatique
- +Bien qu’aucune donnée ne soit disponible chez les patients atteints d’insuffisance rénale ou hépatique, aucun ajustement posologique ne devrait être nécessaire chez ces populations compte tenu de l’absorption, du métabolisme et de l’élimination des principes actif (voir "Pharmacocinétique" ).
- +Mode d’administration
- +Ryaltris doit uniquement être administré par voie nasale.
- +Avant d’administrer la première dose, bien agiter le flacon et réaliser 6 pressions de la pompe (jusqu’à l’obtention d’une pulvérisation uniforme). Si la pompe n’a pas été utilisée pendant 14 jours ou plus, elle doit être réamorcée par 2 pressions jusqu’à obtention d’une pulvérisation uniforme, avant toute nouvelle utilisation.
- +Agiter le flacon pendant au moins 10 secondes avant chaque utilisation. Après utilisation, essuyer soigneusement l’embout du pulvérisateur à l’aide d’un mouchoir propre en papier ou un papier essuie-tout et remettre le capuchon en place, de manière à éviter que l’embout ne se bouche. Le flacon doit être jeté quand le nombre de doses indiqué a été atteint, ou dans les 2 mois suivant la première utilisation.
- +Contre-indications
- +Hypersensibilité aux principes actifs ou à l’un des excipients.
- +Ryaltris ne doit pas être utilisé en présence d’une infection localisée non traitée au niveau de la muqueuse nasale, telle que l’herpès.
- +Du fait de l’effet inhibiteur des corticostéroïdes sur la cicatrisation des plaies, les patients ayant récemment subi une chirurgie nasale ou un traumatisme nasal doivent s’abstenir d’utiliser un corticostéroïde nasal jusqu’à la cicatrisation.
- +Mises en garde et précautions
- +Effets locaux au niveau des voies nasales
- +Des ulcérations nasales et des perforations de la cloison nasale ont été rapportés chez des patients après l’administration intranasale d’antihistaminiques.
- +Des perforations de la cloison nasale ont été rapportés après l’administration intranasale de corticostéroïdes.
- +Il est important d’examiner régulièrement les patients qui utilisent Ryaltris pendant plusieurs mois ou une période plus longue afin de détecter toute modification de la muqueuse nasale.
- +Ryaltris n’est pas recommandé en cas de perforation de la cloison nasale (voir "Effets indésirables" ).
- +Des cas d’épistaxis ont été rapportés après administration intranasale d’antihistaminiques et de corticostéroïdes (voir "Effets indésirables" ).
- +Lors des études cliniques portant sur l’administration intranasale du furoate de mométasone, des infections localisées du nez et du pharynx par Candida albicans sont survenues. Si une telle infection survient, elle peut exiger une prise en charge par un traitement local approprié ainsi que l’arrêt du traitement par Ryaltris. Il est indispensable d’examiner régulièrement les patients qui utilisent Ryaltris pendant plusieurs mois ou une période plus longue afin de détecter toute présence d’infection par Candida ou d’autres signes d’effets indésirables sur la muqueuse nasale.
- +Troubles visuels
- +Des troubles visuels sont susceptibles d’être signalés en cas d’utilisation de corticostéroïdes systémiques et topiques (y compris par voie intranasale). Si un patient présent des symptômes tels qu’une vision floue ou d’autres troubles visuels, il faudra envisager de l’orienter vers un ophtalmologue qui évaluera les causes potentielles des troubles visuels, par exemple, une cataracte, un glaucome ou des maladies rares telles que la choriorétinopathie séreuse centrale (CRSC), qui ont été rapportés après l’utilisation de corticostéroïdes systémiques et topiques.
- +Réactions d’hypersensibilité
- +Des réactions d’hypersensibilité, dont des cas de respiration sifflante, peuvent survenir après l’administration intranasale de furoate de mométasone monohydraté et de chlorhydrate d’olopatadine. Interrompre l’administration de Ryaltris si de telles réactions surviennent (voir "Effets indésirables" ).
- +Immunosuppression
- +Les personnes qui utilisent des médicaments immunosuppresseurs, tels que les corticostéroïdes, sont plus sensibles aux infections que les personnes en bonne santé. La varicelle et la rougeole, par exemple, peuvent avoir une évolution plus grave, voire fatale, chez les enfants ou les adultes sensibles qui utilisent des corticostéroïdes. Une prudence particulière s’impose pour éviter toute exposition chez les enfants ou les adultes qui n’ont pas eu ces maladies ou qui n’ont pas été convenablement immunisés contre celles-ci. On ne sait pas dans quelle mesure la dose, la voie d’administration et la durée d’administration des corticostéroïdes influencent le risque d’apparition d’une infection généralisée.
- +Les corticostéroïdes doivent être utilisés avec prudence, voire évités complètement, chez les patients qui présentent des infections tuberculeuses actives ou asymptomatiques des voies respiratoires, des infections fongiques ou bactériennes localisées ou systémiques non traitées, des infections virales ou parasitaires systémiques, ou un herpès simplex oculaire en raison du risque d’aggravation de ces infections.
- +Effet systémique des corticostéroïdes
- +Les effets systémiques potentiels peuvent inclure le syndrome de Cushing, des caractéristiques cushingoïdes, une suppression surrénalienne, un retard de croissance chez les enfants et les adolescents, la cataracte, le glaucome et plus rarement, une série d’effets psychologiques ou comportementaux, notamment une hyperactivité psychomotrice, des troubles du sommeil, de l’anxiété, de la dépression ou de l’agressivité (en particulier chez les enfants).
- +Lorsque les corticostéroïdes à administration intranasale sont utilisés à des posologies plus élevées que les doses recommandées ou s’ils sont utilisés chez des personnes sensibles aux posologies recommandées, des effets corticostéroïdes systémiques tels que l’hypercorticisme et la suppression surrénalienne risquent d’apparaître. Si de tels changements apparaissent, la posologie de Ryaltris doit être interrompue lentement, conformément aux procédures acceptées pour l’arrêt de la corticothérapie par voie orale. L’utilisation concomitante de corticostéroïdes administrés par voie nasale et d’autres corticostéroïdes inhalés est susceptible d’augmenter le risque de signes ou de symptômes d’hypercorticisme et/ou de suppression de l’axe HPA.
- +S’il existe des preuves en faveur de l’utilisation de doses supérieures aux doses recommandées, il faudra envisager une couverture corticostéroïde systémique supplémentaire pendant les périodes de stress ou de chirurgie élective.
- +Le remplacement d’un corticostéroïde systémique par un corticostéroïde topique peut s’accompagner de signes d’insuffisance surrénalienne, et certains patients peuvent présenter des symptômes de sevrage (par ex. douleurs articulaires et/ou musculaires, lassitude et dépression). Les patients précédemment traités de façon prolongée par des corticostéroïdes systémiques et dont le traitement est remplacé par des corticostéroïdes topiques doivent faire l’objet d’une surveillance attentive visant à déceler une insuffisance surrénalienne aiguë en réponse au stress. Chez les patients qui souffrent d’asthme ou d’autres affections nécessitant un traitement systémique au long cours par des corticostéroïdes systémiques, une réduction trop rapide des corticostéroïdes systémiques risque d’entraîner une exacerbation grave de leurs symptômes.
- +Somnolence
- +Comme les autres antihistaminiques, l’olopatadine peut provoquer de la somnolence chez certains patients lorsqu’elle est absorbée par voie systémique.
- +Les patients doivent être incités à renoncer à la pratique d’activités dangereuses nécessitant une grande vigilance et coordination motrice, comme l’utilisation de machines ou la conduite d’un véhicule, après l’administration de Ryaltris. L’utilisation concomitante de Ryaltris avec de l’alcool ou d’autres dépresseurs du système nerveux central (SNC) doit être évitée en raison du risque de potentialisation de la diminution de la vigilance et de la réduction des performances du SNC.
- +Des cas de somnolence ont été rapportés suite à l’administration de Ryaltris lors des études cliniques (voir "Effets indésirables" ).
- +Effets antihistaminiques
- +L’utilisation concomitante d’olopatadine (par ex. des collyres) ou d’autres médicaments antihistaminiques administrés par voie nasale, oculaire ou orale peut augmenter le risque d’effets indésirables antihistaminiques.
- +Enfants et adolescents
- +Il est recommandé de mesurer régulièrement la taille des enfants qui reçoivent un traitement prolongé par des corticostéroïdes à administration intranasale. Si la croissance est ralentie, il est nécessaire de réévaluer le traitement dans le but de réduire si possible la dose de corticostéroïde à administration intranasale, jusqu’à la dose la plus faible à laquelle le contrôle efficace des symptômes est maintenu. En outre, il faudra envisager d’orienter le patient vers un pédiatre.
- +Excipients
- +Ryaltris contient 0.02 mg de chlorure de benzalkonium par pulvérisation. Le chlorure de benzalkonium peut provoquer des irritations ou un gonflement à l’intérieur du nez, surtout s’il est utilisé sur une longue période.
- +Interactions
- +Aucune étude d’interaction n’a été réalisée avec Ryaltris.
- +Toutes les interactions médicamenteuses découlant de l’association d’olopatadine et de furoate de mométasone devraient refléter celles des composants individuels, car aucune interaction pharmacocinétique entre l’olopatadine et le furoate de mométasone n’a été constatée lorsque de l’administration concomitante.
- +Olopatadine:
- +Aucune interaction entre l’olopatadine et d’autres médicaments n’est attendue (voir "Pharmacocinétique" ).
- +Furoate de mométasone:
- +On s’attend à ce que le traitement concomitant par des inhibiteurs du CYP3A, dont des produits contenant du cobicistat, augmente le risque d’effets indésirables systémiques. Cette association doit être évitée sauf si le bénéfice l’emporte sur le risque accru d’effets indésirables corticostéroïdes systémiques, auquel cas les patients doivent faire l’objet d’une surveillance afin de déceler la présence d’effets indésirables corticostéroïdes systémiques.
- +Grossesse, Allaitement
- +Grossesse
- +Furoate de mométasone:
- +Aucune ou très peu d’expérience n’est disponible à ce jour concernant l’utilisation de furoate de mométasone chez les femmes enceintes. Les études effectuées chez l’animal ont mis en évidence une toxicité sur la reproduction (voir "Données précliniques" ).
- +Olopatadine:
- +Aucune ou très peu d’expérience n’est disponible à ce jour concernant l’utilisation intranasale de l’olopatadine chez les femmes enceintes.
- +Les études effectuées chez l’animal ont mis en évidence une toxicité sur la reproduction après une application systémique (voir "Données précliniques" ).
- +Ryaltris ne doit pas être utilisé pendant la grossesse à moins que le bénéfice potentiel pour la mère ne justifie le risque potentiel pour la mère, le fœtus ou le nouveau-né. Les nouveau-nés dont les mères ont reçu des corticostéroïdes pendant la grossesse doivent faire l’objet d’une surveillance attentive afin de déceler la survenue potentielle d’un hypoadrénalisme.
- +Allaitement
- +Furoate de mométasone:
- +On ne sait pas si le furoate de mométasone est excrété dans le lait maternel.
- +Olopatadine:
- +Les données disponibles chez l’animal montrent une excrétion d’olopatadine dans le lait suite à l’administration orale (pour plus d’informations, voir "Données précliniques" ). Un risque pour le nouveau-né/nourrisson ne peut pas être exclu.
- +Une décision doit être prise pour savoir s’il convient d’arrêter l’allaitement ou d’arrêter/de ne pas instaurer le traitement par Ryaltris en prenant en compte le bénéfice de l’allaitement pour l’enfant et le bénéfice du traitement pour la femme.
- +Fertilité
- +Il n’existe que des données limitées en ce qui concerne la fertilité.
- +Il n’existe aucune donnée clinique concernant l’effet du furoate de mométasone sur la fertilité. Les études menées chez l’animal ont mis en évidence une toxicité sur la reproduction, mais aucun effet sur la fertilité.
- +Il n’existe aucune donnée clinique concernant l’effet de l’olopatadine sur la fertilité.
- +Effet sur l’aptitude à la conduite et l’utilisation de machines
- +Dans des cas isolés, le traitement par Ryaltris peut occasionner des étourdissements, de la léthargie, de la fatigue et de la somnolence. Dans ces cas-là, l’aptitude à conduire des véhicules et à utiliser des machines peut être réduite. L’alcool est susceptible de potentialiser cet effet.
- +Effets indésirables
- +Résumé du profil de sécurité
- +Les effets indésirables les plus fréquemment rapportés pendant le traitement avec Ryaltris étaient la dysgueusie (un goût désagréable spécifique à la substance), l’épistaxis et une gêne nasale.
- +Liste des effets indésirables
- +Les effets indésirables suivants ont été rapportés lors des études cliniques et du suivi post-commercialisation.
- +Les effets indésirables sont mentionnés ci-après par classe de système d’organes et par fréquence MedDRA et selon la convention ci-dessous :
- +"très fréquents" (≥1/10)
- +"fréquents" (≥1/100, <1/10),
- +"occasionnels" (≥1/1’000, <1/100)
- +"rares" (≥1/10’000, <1/1’000)
- +"très rares" (<1/10’000)
- +"fréquence inconnue" (ne peut être estimée sur la base des données disponibles)
- + Fréquence / Classe Fréquents Occasionnels Rares Fréquence inconnue
- +de système d’organes
- +Infections et Vaginose bactérienne Pharyngite* Infectio
- +infestations n des voies respirat
- + oires supérieures*
- +Affections du Réactions d’hypersen
- +système immunitaire sibilité, notamment
- + réactions anaphylact
- + iques, angioœdème,
- + bronchospasme et
- + dyspnée*
- +Affections psychiatr Anxiété Dépression
- +iques Insomnie
- +Affections du Dysgueusie (goût Étourdissements Léthargie Migraine
- +système nerveux désagréable) Céphalées Somnolence
- +Affections oculaires Vision floue Séchere Cataracte* Glaucome*
- + sse oculaire Gêne Hypertension
- + oculaire intraoculaire*
- +Affections de Otalgie
- +l’oreille et du
- +labyrinthe
- +Affections respirato Épistaxis Gêne Sécheresse de la Inflammation nasale Perforation de la
- +ires, thoraciques nasale muqueuse nasale Trouble de la cloison nasale*
- +et médiastinales muqueuse nasale
- + Douleur oropharyngée
- + Éternuements
- + Irritation de la
- + gorge
- +Affections gastro-in Sécheresse buccale Constipation Glossal
- +testinales Douleurs abdominales gie
- + Nausées
- +Troubles généraux Fatigue
- +et anomalies au
- +site d’administratio
- +n
- +Lésions, intoxicatio Lacération
- +ns et complications
- +liées aux procédures
-* Unter der Anwendung von Kortikosteroiden berichtet.
-Systemische Nebenwirkungen wurden bei der Behandlung mit einigen intranasalen Kortikosteroiden berichtet, insbesondere wenn hohe Dosen über lange Zeiträume angewendet wurden (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Es wurde über Wachstumsverzögerungen bei Kindern berichtet, die nasale Kortikosteroide erhielten. Wachstumsverzögerungen sind auch bei Jugendlichen möglich (siehe "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" ).
-Die Meldung des Verdachts auf Nebenwirkungen nach der Zulassung ist von grosser Wichtigkeit. Sie ermöglicht eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdacht einer neuen oder schwerwiegenden Nebenwirkung über das Online-Portal ElViS (Electronic Vigilance System) anzuzeigen. Informationen dazu finden Sie unter www.swissmedic.ch.
-Überdosierung
-Bei nasaler Anwendung sind keine Überdosierungsreaktionen zu erwarten.
-Zu einer Überdosierung nach versehentlicher oder absichtlicher Einnahme liegen beim Menschen keine Daten vor.
-Die Inhalation oder Einnahme zu hoher Kortikosteroid-Dosen kann zur Unterdrückung der HPA-Achsenfunktion führen.
-Spezifische Antidote für die Wirkstoffe von Ryaltris sind nicht bekannt.
-Bei einer Überdosierung sollte der Patient entsprechend überwacht und mit unterstützenden Massnahmen behandelt werden.
-Eigenschaften/Wirkungen
-ATC-Code
- +* signalé avec l’utilisation des corticostéroïdes.
- +Des effets systémiques de certains corticostéroïdes à administration nasale peuvent se produire, en particulier lorsqu’ils sont administrés à doses élevées pendant des périodes prolongées (voir "Mises en garde et précautions" ).
- +Un retard de croissance a été rapporté chez des enfants qui recevaient des corticostéroïdes par voie nasale. Un retard de croissance peut être également possible chez les adolescents (voir "Mises en garde et précautions" ).
- +L’annonce d’effets secondaires présumés après l’autorisation est d’une grande importance. Elle permet un suivi continu du rapport bénéfice-risque du médicament. Les professionnels de santé sont tenus de déclarer toute suspicion d’effet secondaire nouveau ou grave via le portail d’annonce en ligne ElViS (Electronic Vigilance System). Vous trouverez des informations à ce sujet sur www.swissmedic.ch.
- +Surdosage
- +On ne prévoit pas de réactions de surdosage avec la voie d’administration intranasale.
- +Aucune donnée n’est disponible chez l’homme en ce qui concerne le surdosage par ingestion accidentelle ou délibérée.
- +L’inhalation ou l’administration orale de doses excessives de corticostéroïdes peut donner lieu à la suppression de la fonction de l’axe HPA.
- +Il n’existe pas d’antidotes spécifiques connus aux principes actifs de Ryaltris.
- +En cas de surdosage, il faudra mettre en œuvre une surveillance et un traitement symptomatique appropriés du patient.
- +Propriétés/Effets
- +Code ATC
-Wirkungsmechanismus
-Ryaltris enthält Olopatadinhydrochlorid und Mometasonfuroat, die sich in ihrer Wirkungsweise unterscheiden und synergistische Wirkungen hinsichtlich der Besserung der Symptome von allergischer Rhinitis besitzen.
-Olopatadin ist ein hochwirksames, selektives Antiallergikum/Antihistaminikum, dessen Wirkungen auf mehreren unterschiedlichen Wirkmechanismen beruhen. Es hemmt die Wirkung von Histamin (des primären Mediators allergischer Reaktionen beim Menschen).
-Mometasonfuroat ist ein topisches Glukokortikosteroid mit lokalen entzündungshemmenden Eigenschaften.
-Der Mechanismus der antiallergischen und entzündungshemmenden Wirkungen von Mometasonfuroat ist wahrscheinlich grösstenteils durch die Hemmung der Freisetzung von Mediatoren allergischer Reaktionen bedingt. Mometasonfuroat hemmt signifikant die Freisetzung von Leukotrienen aus den Leukozyten allergischer Patienten. In der Zellkultur wurde die hohe Wirksamkeit von Mometasonfuroat bei der Hemmung der Synthese und der Freisetzung von IL-1, IL-5, IL-6 und TNFα nachgewiesen; Mometasonfuroat hemmt ebenfalls die Leukotrienbildung hochwirksam. Darüber hinaus ist Mometasonfuroat ein äusserst wirksamer Inhibitor der Produktion von Th2-Zytokinen, IL-4 und IL-5 aus
-menschlichen CD4+-T-Zellen.
-Pharmakodynamik
-Siehe unter "Wirkungsmechanismus" .
-Klinische Wirksamkeit
-In zwei klinischen Studien (GSP 301-301 und GSP 301-304) mit Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren mit allergischer Rhinitis führte die Anwendung von Ryaltris in der Dosierung von zwei Sprühstössen in jedes Nasenloch zweimal täglich im Vergleich zu Placebo, Olopatadinhydrochlorid und Mometasonfuroat (jeweils einzeln verabreicht) zu einer Verbesserung der Nasensymptome (bestehend aus laufender Nase, verstopfter Nase, Niesen und Nasenjucken). Die Ergebnisse der beiden klinischen Studien sind in der folgenden Tabelle 1 und Tabelle 2 zusammengefasst.
-Tabelle 1: Durchschnittliche Veränderung der reflektorischen Gesamtwerte für nasale Symptome gegenüber Ausgangswert über 2 Wochen* bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von
-≥ 12 Jahren mit saisonaler allergischer Rhinitis in der Studie GSP 301-301 (vollständiger Analysensatz)
- Ausgangs-wert Abweichung vom Differenz des
- Ausgangswert Behandlungseffekts
- durch Ryaltris
-Behandlung (2 N Mittelwert LS-Mittelwert LS-Mittelwert 95% KI P-Wert†
-Sprühstösse/Nasenloc
-h zweimal täglich)
-RYALTRIS 299 10,1 -3,48 -- -- --
- +Mécanisme d’action
- +Ryaltris contient du chlorhydrate d’olopatadine et du furoate de mométasone, qui ont différents modes d’action et présentent des effets synergiques en termes de l’amélioration des symptômes de rhinite allergique.
- +L’olopatadine est un agent antiallergique / antihistaminique sélectif puissant qui exerce ses effets par le biais de plusieurs mécanismes d’action distincts. Il bloque l’action de l’histamine (le médiateur principal de la réponse allergique chez l’être humain).
- +Le furoate de mométasone est un glucocorticoïde topique qui possède des propriétés anti-inflammatoires locales.
- +Il est probable qu’une partie importante du mécanisme responsable des effets antiallergiques et anti-inflammatoires du furoate de mométasone réside dans sa capacité d’inhiber la libération des médiateurs des réactions allergiques. Le furoate de mométasone inhibe de façon significative la libération des leucotriènes par les leucocytes des patients allergiques. Dans des cultures cellulaires, le furoate de mométasone s’est révélé extrêmement puissant pour inhiber la synthèse et la libération de l’IL-1, l’IL-5, l’IL-6 et du TNFα; Le furoate de mométasone est également un inhibiteur puissant de la production des leucotriènes. En outre, le furoate de mométasone est un inhibiteur extrêmement puissant de la production des cytokines Th2, de l’IL-4 et de l’IL-5, par les lymphocytes T CD4+ humains.
- +Pharmacodynamique
- +Voir "Mécanisme d’action" .
- +Efficacité clinique
- +Lors de 2 études cliniques (GSP 301-301 et GSP 301-304) menées chez des adultes et des adolescents âgés de 12 ans ou plus souffrant de rhinite allergique, deux pulvérisations de Ryaltris dans chaque narine deux fois par jour ont amélioré les symptômes nasaux (à savoir, rhinorrhée, congestion nasale, éternuements et démangeaisons nasales) comparé au placebo, au chlorhydrate d’olopatadine seul et au furoate de mométasone seul. Les résultats de ces deux études cliniques sont récapitulés dans le Tableau 1 et le Tableau 2 ci-dessous.
- +Tableau 1: Variation moyenne par rapport aux valeurs initiales des scores totaux reflétant les symptômes nasaux sur 2 semaines* chez des adultes et des adolescents âgés d’au moins 12 ans souffrant de rhinite allergique saisonnière lors de l’étude GSP 301-301 (ensemble d’analyse intégral)
- + Valeurs initiales Variation par Différence liée à
- + rapport aux valeurs l’effet du traitemen
- + initiales t par Ryaltris
- +Traitement (2 N Moyenne Moyenne des MC Moyenne des MC IC à 95% Valeur p†
- +pulvérisations/narin
- +e deux fois par
- +jour)
- +Ryaltris 299 10,1 -3,48 -- -- --
-Olopatadinhydrochlor 294 10,3 -2,87 -0,61 (-1,01; -0,21) 0,0029
-id
-Mometasonfuroat 294 10,2 -3,09 -0,39 (-0,79; 0,01) 0,0587
- +Chlorhydrate d’olopa 294 10,3 -2,87 -0,61 (-1,01; -0,21) 0,0029
- +tadine
- +Furoate de mométason 294 10,2 -3,09 -0,39 (-0,79; 0,01) 0,0587
- +e
- +
-Tabelle 2: Durchschnittliche Veränderung der reflektorischen Gesamtwerte für nasale Symptome gegenüber Ausgangswert über 2 Wochen* bei Erwachsenen und Jugendlichen im Alter von ≥ 12 Jahren mit saisonaler allergischer Rhinitis in der Studie GSP 301-304 (vollständiger Analysensatz)
- Ausgangs-wert Abweichung vom Differenz des
- Ausgangswert Behandlungs-effekts
- durch Ryaltris
-Behandlung (2 N Mittelwert LS Mittelwert LS- Mittelwert 95% KI P-Wert†
-Sprühstösse/Nasenloc
-h zweimal täglich)
- +Tableau 2: Variation moyenne par rapport aux valeurs initiales des scores totaux reflétant les symptômes nasaux sur 2 semaines* chez des adultes et des adolescents âgés d’au moins 12 ans souffrant de rhinite allergique saisonnière lors de l’étude GSP 301-304 (ensemble d’analyse intégral)
- + Valeurs initiales Variation par Différence liée à
- + rapport aux valeurs l’effet du traitemen
- + initiales t par Ryaltris
- +Traitement(2 pulvéri N Moyenne Moyenne des MC Moyenne des MC IC à 95 % Valeur p†
- +sations/narine deux
- +fois par jour)
-Olopatadinhydrochlor 290 10,16 -3,08 -0,44 (-0,84; -0,05) 0,028
-id
-Mometasonfuroat 293 10,20 -3,05 -0,47 (-0,86; -0,08) 0,019
- +Chlorhydrate d’olopa 290 10,16 -3,08 -0,44 (-0,84; -0,05) 0,028
- +tadine
- +Furoate de mométason 293 10,20 -3,05 -0,47 (-0,86; -0,08) 0,019
- +e
- +
-* Durchschnitt des täglichen reflektorischen Gesamtwerts für nasale Symptome am Morgen und am Abend (maximaler Wert = 12) und gemittelt über den 2-wöchigen Behandlungszeitraum.
-† P-Werte sind nominal
-KI = Konfidenzintervall; LS = least square
-Pharmakokinetik
- +* Moyenne des rTNSS (matin et soir) pour chaque jour (score maximum = 12) sur la période de traitement de 2 semaines.
- +† Les valeurs p sont nominales
- +IC = Intervalle de confiance; MC = moindres carrés
- +Pharmacocinétique
-Nach wiederholter intranasaler Anwendung von zwei Sprühstössen Ryaltris pro Nasenloch (2’400 Mikrogramm Olopatadin und 100 Mikrogramm Mometasonfuroat) zweimal täglich bei Patienten mit saisonaler allergischer Rhinitis betrug die mittlere (± Standardabweichung) maximale Plasmaexposition (Cmax) 19,80 ± 7,01 ng/ml für Olopatadin bzw. 9,92 ± 3,74 pg/ml für Mometasonfuroat und die mittlere Exposition über das Dosierungsschema (AUCtau) 88,77 ± 23,87 ng*h/ml für Olopatadin bzw. 58,40 ± 27,00 pg*h/ml für Mometasonfuroat. Die mediane Zeit bis zur maximalen Exposition einer Einzeldosis betrug sowohl für Olopatadin als auch für Mometasonfuroat 1 Stunde.
-Es gab keine Hinweise für pharmakokinetische Wechselwirkungen zwischen Mometasonfuroat und Olopatadinhydrochlorid.
- +Après administration intranasale répétée de 2 pulvérisations par narine de Ryaltris (2400 microgrammes d’olopatadine et 100 microgrammes de furoate de mométasone) deux fois par jour à des patients souffrant de rhinite allergique saisonnière, la moyenne (± écart-type) de l’exposition plasmatique maximale (Cmax) était de 19,80 ± 7,01 ng/ml pour l’olopatadine et de 9,92 ± 3,74 pg/ml pour le furoate de mométasone, et l’exposition moyenne pour l’ensemble du schéma posologique (ASCtau) était de 88,77 ± 23,87 ng*h/ml pour l’olopatadine et de 58,40 ± 27,00 pg*h/ml pour le furoate de mométasone. Le délai médian d’apparition de l’exposition maximale après administration d’une dose unique était de 1 heure pour l’olopatadine et pour le furoate de mométasone.
- +Rien ne semblait indiquer l’existence d’interactions pharmacocinétiques entre le furoate de mométasone et le chlorhydrate d’olopatadine.
-Die Proteinbindung von Olopatadin wurde mit etwa 55 % im menschlichen Serum als mässig angegeben und ist über den Konzentrationsbereich von 0,1 bis 1’000 ng/ml unabhängig von der Wirkstoffkonzentration. Olopatadin bindet vorwiegend an humanes Serumalbumin.
-Die in vitro-Proteinbindung wird für Mometasonfuroat im Konzentrationsbereich von 5 bis 500 ng/ml mit 98 % bis 99 % angegeben.
-Metabolismus
-Die geringe Menge Mometasonfuroat, die verschluckt werden kann und resorbiert wird, unterliegt einer umfassenden First-pass-Metabolisierung in der Leber.
-Olopatadin wird nicht in grösserem Umfang metabolisiert. Zwei Metaboliten, die Monodesmethyl- und die N-Oxid-Verbindung, wurden in geringen Konzentrationen im Urin nachgewiesen.
-In vitro-Studien haben gezeigt, dass Olopatadin Stoffwechselreaktionen, an denen die Cytochrom-P-450-Isoenzyme 1A2, 2C8, 2C9, 2C19, 2D6, 2E1 und 3A4 beteiligt sind, nicht hemmt. Diese Ergebnisse weisen darauf hin, dass bei Olopatadin nicht mit metabolischen Wechselwirkungen mit anderen gleichzeitig angewendeten Wirkstoffen zu rechnen ist.
-Elimination
-Resorbiertes Mometasonfuroat wird umfassend metabolisiert und die Metaboliten werden mit dem Urin und über die Galle ausgeschieden. Nach nasaler Anwendung betrug die Halbwertszeit von Mometasonfuroat im Plasma bei gesunden Freiwilligen etwa 18 bis 20 Stunden.
-In pharmakokinetischen Studien mit oraler Wirkstoffgabe betrug die Halbwertszeit von Olopatadin im Plasma etwa 8 bis 12 Stunden, und die Elimination erfolgte vorwiegend durch renale Ausscheidung. Etwa 60 bis 70 % der Dosis wurden im Urin als unveränderter Wirkstoff wiedergefunden.
-Nach nasaler Anwendung betrug die Halbwertszeit von Olopatadin im Plasma bei gesunden Freiwilligen etwa sechs bis sieben Stunden.
-Leberfunktionsstörungen
-Olopatadin:
-Mit klinisch relevanten Auswirkungen einer Leberfunktionsstörung auf die Olopatadin-Pharmakokinetik ist nicht zu rechnen, da die Substanz vorwiegend unverändert mit dem Urin ausgeschieden wird (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Mometasonfuroat:
-Einer bei Erwachsenen mit leichter, mässiger und schwerer Leberfunktionsstörung mit inhalativ angewendetem Mometasonfuroat durchgeführten Studie zufolge scheinen die maximalen Plasmakonzentrationen von Mometasonfuroat mit der Schwere der Leberfunktionsstörung zwar anzusteigen, doch war die Anzahl nachweisbarer Wirkstoffspiegel gering (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Nierenfunktionsstörungen
-Olopatadin:
-Da Olopatadin in erster Linie als unveränderter Wirkstoff mit dem Urin ausgeschieden wird, verändert sich beim Vorliegen einer Nierenfunktionsstörung die Pharmakokinetik von Olopatadin, wobei bei Patienten mit stark eingeschränkter Nierenfunktion (mittlere Kreatinin-Clearance 13,0 ml/min) im Vergleich zu gesunden Erwachsenen 8-fach höhere Plasma-AUC0-∞-Werte gefunden werden. Nach oraler Gabe einer Dosis von 10 mg an Hämodialysepatienten (ohne Urinausscheidung) waren die Olopatadin-Plasmakonzentrationen am Hämodialysetag signifikant niedriger als am Tag ohne Hämodialyse. Dies lässt darauf schliessen, dass Olopatadin durch Hämodialyse entfernt werden kann.
-Mometasonfuroat:
-Da der Ausscheidungsweg über den Urin zur Gesamtkörper-Clearance von Mometasonfuroat nur sehr wenig beiträgt, wurden die Auswirkungen einer Nierenfunktionsstörung auf die Mometasonfuroat-Pharmakokinetik nicht untersucht (siehe "Dosierung/Anwendung" ).
-Ältere Patienten
-Studien zum Vergleich der Pharmakokinetik oraler 10 mg-Dosen von Olopatadin bei jungen (mittleres Alter 21 Jahre) und älteren Patienten (mittleres Alter 74 Jahre) zeigten keine signifikanten Unterschiede bei den Plasmakonzentrationen (AUC), der Proteinbindung oder der Ausscheidung der unveränderten Muttersubstanz und der Metaboliten mit dem Urin.
-Präklinische Daten
-Olopatadin:
-Basierend auf den konventionellen Studien zur Sicherheitspharmakologie, Toxizität bei wiederholter Gabe, Reproduktionstoxizität, Genotoxizität und zum kanzerogenen Potential lassen die nichtklinischen Daten keine besonderen Gefahren für den Menschen erkennen.
-Tierexperimentelle Studien haben ein vermindertes Wachstum säugender Jungtiere gezeigt, wenn die Muttertiere systemische Olopatadin-Dosen erhielten, die deutlich über der empfohlenen Höchstdosierung für die intranasale Anwendung beim Menschen lagen. Nach oraler Gabe wurde Olopatadin in der Milch stillender Ratten nachgewiesen.
-Mometasonfuroat:
-Es fanden sich keine toxikologischen Wirkungen, die spezifisch für die Mometasonfuroat-Exposition wären. Alle beobachteten Wirkungen sind typisch für diese Wirkstoffklasse und stehen mit überschiessenden pharmakologischen Wirkungen von Glukokortikoiden in Zusammenhang.
-Präklinische Studien zeigen, dass Mometasonfuroat keine androgene, antiandrogene, östrogene oder antiöstrogene Aktivität besitzt, jedoch, wie andere Glukokortikoide, in hohen oralen Dosen von 56 mg/kg pro Tag und 280 mg/kg pro Tag in Tiermodellen eine gewisse antiuterotrophe Aktivität besitzt und die Vaginalöffnung verzögert.
-Wie andere Glukokortikoide zeigte Mometasonfuroat in vitro in hohen Konzentrationen ein klastogenes Potential. In therapeutisch relevanten Dosierungen sind jedoch keine mutagenen Wirkungen zu erwarten.
-In Reproduktionsstudien führte Mometasonfuroat bei subkutaner Anwendung in einer Dosierung von 15 Mikrogramm/kg zu einer Verlängerung der Trächtigkeit und es kam zu einer verlängerten und schwierigen Geburt mit einer Verminderung des Überlebens und des Körpergewichts bzw. der Körpergewichtszunahme der Nachkommen. Es fand sich keine Wirkung auf die Fertilität.
-Wie andere Glukokortikoide ist Mometasonfuroat bei Nagern und Kaninchen ein Teratogen. Beschriebene Wirkungen waren Hernia umbilicalis bei Ratten, Gaumenspalte bei Mäusen und Gallenblasenagenesie, Hernia umbilicalis und Vorderpfotenverkrümmung bei Kaninchen. Es wurden ferner eine Verminderung der Körpergewichtszunahme der Muttertiere, Wirkungen auf das fetale Wachstum (geringeres Körpergewicht der Feten und/oder verzögerte Ossifikation) bei Ratten, Kaninchen und Mäusen sowie ein vermindertes Überleben der Nachkommen bei Mäusen beobachtet.
-Das kanzerogene Potential von inhaliertem Mometasonfuroat (Aerosol mit FCKW als Treibgas und Surfactant) in Konzentrationen von 0,25 bis 2,0 Mikrogramm/l wurde im Rahmen 24-monatiger Studien an Mäusen und Ratten untersucht. Beobachtet wurden typische Wirkungen von Glukokortikoiden, einschliesslich mehrerer nicht-neoplastischer Läsionen. Eine statistisch signifikante Dosis-Wirkungs-Beziehung wurde für keine der Tumorarten nachgewiesen.
-Ryaltris Nasenspray
-Ryaltris zeigte in einer intranasalen Toxizitätsstudie mit wiederholten Dosen bei Ratten über einen Zeitraum von bis zu 13 Wochen keine neuen unerwünschten Wirkungen im Vergleich zu den einzelnen Komponenten.
-Sonstige Hinweise
-Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
-Haltbarkeit nach Anbruch
-Nach Anbruch innerhalb von 2 Monaten verwenden.
-Besondere Lagerungshinweise
-Nicht über 25 °C lagern und nicht einfrieren. In der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.
-Hinweise für die Handhabung
-Dieses Arzneimittel stellt eine Gefährdung für die Umwelt und insbesondere der Gewässer dar. Nicht verwendetes Arzneimittel oder davon stammende Abfallmaterialien sind entsprechend den geltenden Vorschriften zu entsorgen.
-Art und Inhalt des Behältnisses
-Das Behältnis des Nasensprays ist eine weisse Flasche aus Polyethylen hoher Dichte (HDPE) mit einer handbetriebenen Dosierspraypumpe (Betätigungsvorrichtung) aus Polypropylen. Die Betätigungsvorrichtung ist mit einer lilafarbenen Schutzkappe aus HDPE versehen.
-Zulassungsnummer
- +La liaison de l’olopatadine aux protéines a été rapportée comme étant modérée, à environ 55 % dans le sérum humain, et n’était pas dépendante de la concentration du principe actif sur la plage de 0,1 à 1000 ng/ml. L’olopatadine se lie principalement à l’albumine sérique humaine.
- +In vitro, la liaison aux protéines pour le furoate de mométasone était de 98 % à 99 % dans la plage de concentrations de 5 à 500 ng/ml.
- +Métabolisme
- +La petite quantité de furoate de mométasone susceptible d’être ingérée et absorbée subit un important métabolisme hépatique de premier passage.
- +L’olopatadine n’est pas métabolisée de manière importante. Deux métabolites, les composés monodéméthyl et N-oxyde, ont été détectés à faibles concentrations dans les urines.
- +Les études in vitro ont montré que l’olopatadine n’inhibait pas les réactions métaboliques qui font intervenir les isoenzymes 1A2, 2C8, 2C9, 2C19, 2D6, 2E1 et 3A4 du cytochrome P-450. Ces résultats indiquent qu’il est improbable que l’olopatadine soit à l’origine d’interactions avec d’autres substances actives administrées de façon concomitante.
- +Élimination
- +Le furoate de mométasone absorbé est métabolisé de façon importante, et les métabolites sont excrétés dans les urines et dans la bile. Après administration nasale à des volontaires en bonne santé, la demi-vie du furoate de mométasone dans le plasma était d’environ 18 à 20 heures.
- +Les études pharmacocinétiques indiquent qu’après administration orale, la demi-vie de l’olopatadine dans le plasma était d’environ 8 à 12 heures, et que l’élimination se faisait essentiellement par excrétion rénale. Environ 60 à 70 % de la dose étaient récupérés dans les urines sous forme de substance active.
- +Après administration nasale à des volontaires en bonne santé, la demi-vie de l’olopatadine dans le plasma était d’environ 6 à 7 heures.
- +Insuffisance hépatique
- +Olopatadine:
- +Aucun effet cliniquement pertinent de l'insuffisance hépatique n’est attendu sur la pharmacocinétique de l’olopatadine, car celle-ci est essentiellement excrétée sous forme inchangée dans les urines (voir "Posologie/Mode d’emploi" ).
- +Furoate de mométasone:
- +Une étude effectuée avec du furoate de mométasone inhalé chez des adultes présentant une insuffisance hépatique légère, modérée ou sévère, a montré que les concentrations plasmatiques maximales de furoate de mométasone semblent augmenter avec la sévérité de l’insuffisance hépatique. Toutefois, le nombre de niveaux détectables était faible (voir "Posologie/Mode d’emploi" ).
- +Insuffisance rénale
- +Olopatadine:
- +L’olopatadine étant excrétée dans les urines essentiellement sous forme de substance active inchangée, l’insuffisance rénale altère la pharmacocinétique de l’olopatadine pour produire une ASC0-∞ plasmatique 8 fois plus importante chez les patients qui présentent une insuffisance rénale sévère (clairance moyenne de la créatinine de 13,0 ml/min) comparé à des adultes en bonne santé. Après administration d’une dose orale de 10 mg à des patients sous hémodialyse (absence de débit urinaire), les concentrations plasmatiques d’olopatadine étaient sensiblement inférieures le jour de l’hémodialyse par rapport au jour sans hémodialyse, ce qui suggère que l’olopatadine peut être éliminée par l’hémodialyse.
- +Furoate de mométasone:
- +Compte tenu de la très faible contribution de la voie urinaire à l’élimination corporelle totale du furoate de mométasone, les effets de l’insuffisance rénale sur la pharmacocinétique du furoate de mométasone n’ont pas été étudiés, (voir "Posologie/Mode d’emploi" ).
- +Patients âgés
- +Des études comparant la pharmacocinétique de doses orales de 10 mg d’olopatadine chez des personnes jeunes (âge moyen 21 ans) et des personnes âgées (âge moyen 74 ans) n’a pas mis en évidence de différences notables au niveau des concentrations plasmatiques (ASC), de la liaison aux protéines ou de l’excrétion urinaire de la molécule mère inchangée et de ses métabolites.
- +Données précliniques
- +Olopatadine:
- +Les données non cliniques issues des études conventionnelles de pharmacologie de sécurité, toxicologie en administration répétée, toxicité pour la reproduction, génotoxicité et de potentiel cancérogenèse n’ont pas révélé de risque particulier pour l’homme.
- +Les études chez l'animal ont mis en évidence une réduction de la croissance des petits allaités de femelles recevant des doses systémiques d’olopatadine bien supérieures au niveau maximum recommandé pour l’utilisation intranasale chez l’homme. L’olopatadine a été détectée dans le lait de rates allaitantes après une administration orale.
- +Furoate de mométasone:
- +Aucun effet toxicologique propre à l’exposition au furoate de mométasone n’a été démontré. Tous les effets observés sont typiques de cette classe de composés et sont liés aux effets pharmacologiques exagérés des glucocorticoïdes.
- +Les études précliniques démontrent que le furoate de mométasone n’exerce pas d’activité androgénique, antiandrogénique, œstrogénique ou antiœstrogénique, mais qu’il présente, comme les autres glucocorticoïdes, une certaine activité antiutérotrophique et retarde l’ouverture vaginale dans des modèles animaux à des doses orales élevées de 56 mg/kg/jour et de 280 mg/kg/jour.
- +Comme les autres glucocorticoïdes, le furoate de mométasone a présenté un potentiel clastogène in vitro à concentrations élevées. Cependant, aucun effet mutagène ne peut être attendu aux doses thérapeutiques pertinentes.
- +Lors d’études sur la reproduction, l’administration sous-cutanée de furoate de mométasone à 15 microgrammes/kg a prolongé la gestation et une mise bas prolongée et difficile a eu lieu, accompagnée d’une réduction de la survie de la progéniture, ainsi qu’une réduction du poids corporel ou du gain de poids corporel des petits. Il n’y a eu aucun effet sur la fertilité.
- +Comme les autres glucocorticoïdes, le furoate de mométasone est un tératogène chez les rongeurs et le lapin. Les effets constatés étaient des hernies ombilicales chez le rat, des becs-de-lièvre chez la souris et des agénésies de la vésicule biliaire, des hernies ombilicales et des pattes avant fléchies chez le lapin. Ont également été notés des réductions de gain de poids corporel maternel, des effets sur la croissance fœtale (poids corporel fœtal réduit et/ou retard d’ossification) chez le rat, le lapin et la souris, ainsi qu’une réduction de la survie de la progéniture chez la souris.
- +Le potentiel cancérogène du furoate de mométasone inhalé (aérosol avec gaz propulseur composé de CFC et tensioactif) à des concentrations de 0,25 à 2,0 microgrammes/l a été étudié lors d’études de 24 mois chez la souris et le rat. Des effets typiques liés aux glucocorticoïdes, notamment plusieurs lésions non néoplasiques, ont été constatés. Aucune relation dose-réponse notable n’a été détectée pour aucun des types de tumeurs.
- +Ryaltris spray nasal
- +Une étude de toxicité en administration intranasale répétée de Ryaltris à des rats pendant une période maximale de 13 semaines n’a mis en évidence aucun nouvel effet indésirable par rapport aux composants individuels.
- +Remarques particulières
- +Ce médicament ne doit pas être utilisé au-delà de la date figurant après la mention "EXP" sur le récipient.
- +Délai d’utilisation après ouverture
- +Ne pas utiliser pendant plus de 2 mois après la première utilisation.
- +Remarques particulières concernant le stockage
- +Ne pas conserver au-dessus de 25 °C et ne pas congeler. Conserver dans l’emballage d’origine et hors de la portée des enfants.
- +Remarques concernant la manipulation
- +Ce médicament est dangereux pour l’environnement, en particulier pour les eaux. Tout médicament non utilisé ou déchets dérivés de celui-ci doivent être éliminés conformément à la réglementation en vigueur.
- +Nature et composition du dispositif
- +Le dispositif du spray nasal est un flacon en polyéthylène haute densité (PEHD) blanc, avec dispositif d’actionnement manuel en polypropylène de la pompe doseuse du pulvérisateur. Le dispositif d’actionnement est muni d’un capuchon violet en PEHD.
- +Numéro d’autorisation
-Packungen
-Ryaltris Flasche mit 56 Sprühstössen [B]
-Ryaltris Flasche mit 120 Sprühstössen [B]
-Ryaltris Flasche mit 240 Sprühstössen [B]
-Zulassungsinhaberin
- +Présentation
- +Ryaltris, flacon de 56 pulvérisations [B]
- +Ryaltris, flacon de 120 pulvérisations [B]
- +Ryaltris, flacon de 240 pulvérisations [B]
- +Titulaire de l’autorisation
-Auslieferung
- +Distribution
-Stand der Information
-November 2025
- +Mise à jour de l’information
- +Novembre 2025
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