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Home - Fachinformation zu Hylvastam 14 mg/ml - Änderungen - 02.02.2026
30 Änderungen an Fachinfo Hylvastam 14 mg/ml
  • -Natriihydrogencarbonas.
  • +Natrii hydrogencarbonas.
  • -Infusionslösungi.v.
  • +Infusionslösung i.v.
  • -MetabolischeAzidosen, Barbituratintoxikation.
  • +Metabolische Azidosen, Barbituratintoxikation.
  • -Bicarbonatlösungen werden intravenös verabreicht.Sie können auch in einer passenden Trägerlösung verdünnt werden. Die Dosierung erfolgt in der Regel aufgrund der Analyse des Säure-Basen-Status des arteriellen Blutes.
  • -Die Dosierung variiert und muss je nach Ursache, Zustand des Patienten und Schweregrad der Störungen des Säure-Basen-Haushalts angepasst werden.Die Blutelektrolyte, einschließlich Kalium, und das Säure-Basen-Gleichgewicht des Blutes müssen häufig kontrolliert und die Dosis entsprechend angepasst werden.
  • -Grössere Mengen - in der Annahme einer intra- und extrazellulären Verteilung - können zu einer Überkompensation führen. Im Allgemeinen verabreicht mannicht mehr als 100 bis 200 mmol Natriumbicarbonat während den ersten 24 Stunden. Die Behandlung sollte sobald als möglich unter Kontrolle des Säure-Basen-Status weitergeführt werden.
  • -Maximale Tagesdosis: 8 mmol/kg KG (ca. 50 ml 1.4 %ige Lösung) bei Kindern, 16 g bei Erwachsenenund 8 g bei älteren Menschen.
  • +Bicarbonatlösungen werden intravenös verabreicht. Sie können auch in einer passenden Trägerlösung verdünnt werden. Die Dosierung erfolgt in der Regel aufgrund der Analyse des Säure-Basen-Status des arteriellen Blutes.
  • +Die Dosierung variiert und muss je nach Ursache, Zustand des Patienten und Schweregrad der Störungen des Säure-Basen-Haushalts angepasst werden. Die Blutelektrolyte, einschließlich Kalium, und das Säure-Basen-Gleichgewicht des Blutes müssen häufig kontrolliert und die Dosis entsprechend angepasst werden.
  • +Grössere Mengen - in der Annahme einer intra- und extrazellulären Verteilung - können zu einer Überkompensation führen. Im Allgemeinen verabreicht man nicht mehr als 100 bis 200 mmol Natriumbicarbonat während den ersten 24 Stunden. Die Behandlung sollte sobald als möglich unter Kontrolle des Säure-Basen-Status weitergeführt werden.
  • +Maximale Tagesdosis: 8 mmol/kg KG (ca. 50 ml 1.4 %ige Lösung) bei Kindern, 16 g bei Erwachsenen und 8 g bei älteren Menschen.
  • -Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe, metabolische und respiratorische Alkalose, respiratorische Azidose, massiveChloridverluste aus dem Magen-Darm-Trakt oder nach Behandlung mit gewissen Diuretika, Hypokalzämie, Konvulsionen, kardiale Dekompensation,
  • +Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der Hilfsstoffe, metabolische und respiratorische Alkalose, respiratorische Azidose, massive Chloridverluste aus dem Magen-Darm-Trakt oder nach Behandlung mit gewissen Diuretika, Hypokalzämie, Konvulsionen, kardiale Dekompensation,
  • -Der Säure-Basen-Haushalt und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz müssen genau überwacht werden.Vorsicht bei Hypoventilation (d.h. bei erhöhtem pCO ).
  • +Der Säure-Basen-Haushalt und die Flüssigkeits- und Elektrolytbilanz müssen genau überwacht werden. Vorsicht bei Hypoventilation (d.h. bei erhöhtem pCO ).
  • -In der klinischen Praxis wurden bisher keine missbildenden oder fetotoxischen Wirkungen beobachtet.Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar. Das Präparat darf in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies klar notwendig ist.
  • +In der klinischen Praxis wurden bisher keine missbildenden oder fetotoxischen Wirkungen beobachtet. Es sind weder kontrollierte Studien bei Tieren noch bei schwangeren Frauen verfügbar. Das Präparat darf in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn dies klar notwendig ist.
  • -"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • +"Sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (<1/10, ≥1/100), "gelegentlich" (<1/100, ≥1/1000), "selten" (<1/1000, ≥1/10'000), "sehr selten" (<1/10'000), "nicht bekannt" (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
  • -Natriumbicarbonat-Lösungen der verschiedenen Konzentrationen wirken alkalisierend und führen dem Körper Na und HCO zu. Sie regulieren damit dasSäure-Basen-Gleichgewicht im Plasma im Rahmen der Behandlung einer Azidose.
  • +Natriumbicarbonat-Lösungen der verschiedenen Konzentrationen wirken alkalisierend und führen dem Körper Na und HCO zu. Sie regulieren damit das Säure-Basen-Gleichgewicht im Plasma im Rahmen der Behandlung einer Azidose.
  • -Das Bicarbonat/Kohlensäure-System bildet den Hauptpuffer des Körpers. Die Bicarbonat-Konzentration des Plasmas wird von der Lunge (durch dieAusatmung von CO ) und von den Nieren kontrolliert. Die normale Bicarbonat-Konzentration im Plasma beträgt 24 - 31 mmol/l.
  • +Das Bicarbonat/Kohlensäure-System bildet den Hauptpuffer des Körpers. Die Bicarbonat-Konzentration des Plasmas wird von der Lunge (durch die Ausatmung von CO ) und von den Nieren kontrolliert. Die normale Bicarbonat-Konzentration im Plasma beträgt 24 - 31 mmol/l.
  • -Es liegen keine relevanten Angaben vor.Unter normalen klinischen Bedingungen sind keine toxischen Wirkungen zu erwarten.
  • +Es liegen keine relevanten Angaben vor. Unter normalen klinischen Bedingungen sind keine toxischen Wirkungen zu erwarten.
  • -Natrium Bicarbonicum Lösungen sind inkompatibel mit Lösungen von Erdalkalimetalle (Calcium-, Magnesiumverbindungen), mitphosphathaltigen Lösungen, mit Ringer-Lösung und Ringer-Laktat-Lösung, mit Fructose-Lösungen, mit Arzneimitteln, die eine saure Reaktion in der Lösung hervorrufen, und mit allen Salzen, mit Ausnahme von Alkalimetallsalzen.
  • +Natrium Bicarbonicum Lösungen sind inkompatibel mit Lösungen von Erdalkalimetalle (Calcium-, Magnesiumverbindungen), mit phosphathaltigen Lösungen, mit Ringer-Lösung und Ringer-Laktat-Lösung, mit Fructose-Lösungen, mit Arzneimitteln, die eine saure Reaktion in der Lösung hervorrufen, und mit allen Salzen, mit Ausnahme von Alkalimetallsalzen.
  • -69932(Swissmedic)
  • +69932 (Swissmedic)
  • -12 x 250 ml(B)
  • +12 x 250 ml (B)
  • -12 x 250 ml, einschließlich Flaschenaufhängung(B)
  • +12 x 250 ml, einschließlich Flaschenaufhängung (B)
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