| 60 Änderungen an Fachinfo Fluarix |
-Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat dodecahydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid hexahydrat, α-Tocopherylhydrogensuccinat, Polysorbat 80, Octoxinol 10 und Wasser für Injektionszwecke.
- +Natriumchlorid, Dinatriumhydrogenphosphat dodecahydrat, Kaliumdihydrogenphosphat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid hexahydrat, α-Tocopherylhydrogensuccinat, Polysorbat 80, Octoxinol 10 und Wasser für Injektionszwecke.
-Eine Impfdosis enthält 1,7 mg Natrium und 0,1 mg Kalium.
- +Eine Impfdosis enthält 1,7 mg Natrium und 0,1 mg Kalium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Injektionssuspension in einer Fertigspritze (i.m.).
- +Die Antigenzusammensetzung wird jährlich auf der Grundlage der offiziellen Empfehlungen überarbeitet.
- +Eine Impfdosis (0,5 mL) enthält jeweils 15 Mikrogramm Hämagglutinin der empfohlenen Stämme.
- +Fluarix ist eine farblose bis leicht opaleszierende Suspension.
-Fluarix wird angewendet zur aktiven Immunisierung von Erwachsenen und Kindern im Alter ab 6 Monate zur Prophylaxe einer Influenza, verursacht durch die beiden Influenza A-Virus-Subtypen und eine Influenza B-Viruslinie, die im Impfstoff enthalten sind (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Fluarix wird angewendet zur aktiven Immunisierung von Erwachsenen und Kindern im Alter ab 6 Monate zur Prophylaxe einer Influenza, verursacht durch die beiden Influenza A-Virus-Subtypen und eine Influenza B-Viruslinie, die im Impfstoff enthalten sind (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Fluarix sollte als Einzelinjektion von 0,5 mL verabreicht werden.
- +Fluarix sollte als Einzelinjektion von 0,5 mL verabreicht werden.
-Fluarix sollte als Einzelinjektion von 0,5 mL verabreicht werden.
-Kinder im Alter von 6 Monaten bis unter 9 Jahren, die noch nie gegen Grippe geimpft wurden, sollten im Abstand von mindestens 4 Wochen eine zweite Dosis von 0,5 mL erhalten.
- +Fluarix sollte als Einzelinjektion von 0,5 mL verabreicht werden.
- +Kinder im Alter von 6 Monaten bis unter 9 Jahren, die noch nie gegen Grippe geimpft wurden, sollten im Abstand von mindestens 4 Wochen eine zweite Dosis von 0,5 mL erhalten.
-Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Impfstoffs (Wirkstoffe, Hilfsstoffe, Rückstände z.B. Ovalbumin, andere Eiproteine, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat) (siehe «Zusammensetzung»).
- +Überempfindlichkeit gegen einen Bestandteil des Impfstoffs (Wirkstoffe, Hilfsstoffe, Rückstände z.B. Ovalbumin, andere Eiproteine, Formaldehyd, Gentamicinsulfat und Natriumdeoxycholat) (siehe "Zusammensetzung" ).
-Falls innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Influenza-Impfung ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) aufgetreten ist, sollte bei der Entscheidung über eine Anwendung von Fluarix der potenzielle Nutzen sorgfältig gegen die möglichen Risiken abgewogen werden.
- +Falls innerhalb von 6 Wochen nach einer früheren Influenza-Impfung ein Guillain-Barré-Syndrom (GBS) aufgetreten ist, sollte bei der Entscheidung über eine Anwendung von Fluarix der potenzielle Nutzen sorgfältig gegen die möglichen Risiken abgewogen werden.
-Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu «natriumfrei».
-Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu «kaliumfrei».
- +Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu "natriumfrei" .
- +Dieses Arzneimittel enthält Kalium, jedoch weniger als 1 mmol (39 mg) pro Impfdosis, d.h. es ist nahezu "kaliumfrei" .
-Die gleichzeitige Verabreichung von adjuvantiertem Herpes-Zoster-Impfstoff oder Boten-Ribonukleinsäure-(mRNA-)Impfstoffen gegen die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) wurde in Studien mit Fluarix Tetra (quadrivalenter Influenza-Impfstoff) untersucht (siehe «Eigenschaften/Wirkungen»).
-Die Inzidenz von Erschöpfung, Kopfschmerzen, Myalgie, Arthralgie, gastrointestinalen Symptomen (einschliesslich Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und/oder Bauchschmerzen) und Schüttelfrost bei gleichzeitig mit Fluarix Tetra und dem Herpes-Zoster-Impfstoff (rekombinant, adjuvantiert) geimpften Personen ähnelt jener, die bei dem Herpes-Zoster-Impfstoff (rekombinant, adjuvantiert) allein beobachtet wurde und ist höher im Vergleich zur alleinigen Impfung mit Fluarix Tetra.
-In einer Studie zur Ko-Administration mit einem COVID-19-mRNA-Impfstoff war die Häufigkeit von Schmerzen an der Injektionsstelle (jeglicher Art) nach der Impfung mit Fluarix Tetra höher in der Flu D-QIV-Ko-Administration-Studiengruppe (48,1%) als in der Flu D-QIV Sequentielle-Studiengruppe (30,6%). Diese Ereignisse waren jedoch von kurzer Dauer (1 Tag) und überwiegend von leichtem bis mittlerem Schweregrad.
-Die Häufigkeit der gemeldeten unerwünschten Ereignisse bei Probanden, die gleichzeitig mit Fluarix Tetra und einem COVID-19 mRNA-Impfstoff geimpft wurden, ähnelt jener, die mit einem COVID-19mRNA-Impfstoff allein beobachtet wurde, und ist höher im Vergleich zur alleinigen Impfung mit Fluarix Tetra.
- +Die gleichzeitige Verabreichung von adjuvantiertem Herpes-Zoster-Impfstoff oder Boten-Ribonukleinsäure-(mRNA-)Impfstoffen gegen die Coronavirus-Krankheit-2019 (COVID-19) wurde in Studien mit Fluarix Tetra (quadrivalenter Influenza-Impfstoff) untersucht (siehe "Eigenschaften/Wirkungen" ).
- +Die Inzidenz von Erschöpfung, Kopfschmerzen, Myalgie, Arthralgie, gastrointestinalen Symptomen (einschliesslich Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und/oder Bauchschmerzen) und Schüttelfrost bei gleichzeitig mit Fluarix Tetra und dem Herpes-Zoster-Impfstoff (rekombinant, adjuvantiert) geimpften Personen ähnelt jener, die bei dem Herpes-Zoster-Impfstoff (rekombinant, adjuvantiert) allein beobachtet wurde und ist höher im Vergleich zur alleinigen Impfung mit Fluarix Tetra.
- +In einer Studie zur Ko-Administration mit einem COVID-19-mRNA-Impfstoff war die Häufigkeit von Schmerzen an der Injektionsstelle (jeglicher Art) nach der Impfung mit Fluarix Tetra höher in der Flu D-QIV-Ko-Administration-Studiengruppe (48,1%) als in der Flu D-QIV Sequentielle-Studiengruppe (30,6%). Diese Ereignisse waren jedoch von kurzer Dauer (1 Tag) und überwiegend von leichtem bis mittlerem Schweregrad.
- +Die Häufigkeit der gemeldeten unerwünschten Ereignisse bei Probanden, die gleichzeitig mit Fluarix Tetra und einem COVID-19 mRNA-Impfstoff geimpft wurden, ähnelt jener, die mit einem COVID-19mRNA-Impfstoff allein beobachtet wurde, und ist höher im Vergleich zur alleinigen Impfung mit Fluarix Tetra.
-Tierexperimentelle Studien zu Fluarix ergeben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktions- und Entwicklungstoxizität (siehe «Präklinische Daten»).
- +Tierexperimentelle Studien zu Fluarix ergeben keine Hinweise auf direkte oder indirekte schädliche Wirkungen in Bezug auf die Reproduktions- und Entwicklungstoxizität (siehe "Präklinische Daten" ).
-Zu den Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden keine Studien mit Fluarix durchgeführt. Einige der unter «Unerwünschte Wirkungen» aufgeführten Effekte (z.B. Erschöpfung oder Schwindelgefühl) könnten vorübergehend die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
- +Zu den Auswirkungen auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen wurden keine Studien mit Fluarix durchgeführt. Einige der unter "Unerwünschte Wirkungen" aufgeführten Effekte (z.B. Erschöpfung oder Schwindelgefühl) könnten vorübergehend die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen.
-In kontrollierten klinischen Studien wurde Fluarix mehr als 24'500 Probanden im Alter von 18 Jahren und darüber und mehr als 8'600 Probanden im Alter von 6 Monaten bis unter 18 Jahren verabreicht.
- +In kontrollierten klinischen Studien wurde Fluarix mehr als 24'500 Probanden im Alter von 18 Jahren und darüber und mehr als 8'600 Probanden im Alter von 6 Monaten bis unter 18 Jahren verabreicht.
-Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: «sehr häufig» (≥1/10), «häufig» (≥1/100, <1/10), «gelegentlich» (≥1/1'000, <1/100), «selten» (≥1/10'000, <1/1'000), «sehr selten» (<1/10'000).
- +Die unerwünschten Wirkungen sind nach MedDRA-Systemorganklassen und Häufigkeit gemäss folgender Konvention geordnet: "sehr häufig" (≥1/10), "häufig" (≥1/100, <1/10), "gelegentlich" (≥1/1'000, <1/100), "selten" (≥1/10'000, <1/1'000), "sehr selten" (<1/10'000).
-Systemorganklasse Unerwünschte Wirkungen Häufigkeit
-6 bis < 36 (Monate) 3 bis < 6 (Jahre) 6 bis < 18 (Jahre) ≥18 (Jahre)
-Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Appetitlosigkeit Sehr häufig (bis 22,0%) Sehr häufig (bis 22,0%) N/A N/R
-Psychiatrische Erkrankungen Reizbarkeit Sehr häufig (bis 29,5%) Sehr häufig (bis 29,5%) N/A N/R
-Erkrankungen des Nervensystems Kopfschmerzen N/A N/A Sehr häufig (bis 18,8%) Sehr häufig (15,7%)
-Benommenheit Sehr häufig (bis 20,6%) Sehr häufig (bis 20,6%) N/A N/R
-Schwindelgefühl N/R N/R N/R Gelegentlich
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Gastrointestinale Symptome (einschliesslich Übelkeit, Erbrechen, Diarrhoe und/oder Bauchschmerzen) Häufig Häufig Häufig Häufig
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Schwitzen N/R N/R N/R Häufig
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Myalgie N/A N/A Sehr häufig (bis 27,5%) Sehr häufig (16,9%)
-Arthralgie N/A N/A Häufig Häufig
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Erschöpfung N/A N/A Sehr häufig (bis 20,6%) Sehr häufig (17,4%)
-Schüttelfrost N/A N/A Häufig Häufig
-Fieber Häufig Häufig Häufig Gelegentlich
-Schmerz an der Injektionsstelle Sehr häufig (bis 52,7%) Sehr häufig (bis 52,7%) Sehr häufig (bis 52,7%) Sehr häufig (39,8%)
-Rötung an der Injektionsstelle Sehr häufig (bis 19,3%) Sehr häufig (bis 19,3%) Sehr häufig (bis 19,3%) Häufig
-Schwellung an der Injektionsstelle Sehr häufig (bis 14,8%) Sehr häufig (bis 14,8%) Sehr häufig (bis 14,8%) Häufig
-Verhärtung an der Injektionsstelle N/R N/R N/R Häufig
- +Systemorganklasse Unerwünschte Wirkung Häufigkeit
- + en
- +6 bis < 36 (Monate) 3 bis < 6 (Jahre) 6 bis < 18 (Jahre) ≥18 (Jahre)
- +Stoffwechsel- und Appetitlosigkeit Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis N/A N/R
- +Ernährungsstörungen 22,0%) 22,0%)
- +Psychiatrische Reizbarkeit Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis N/A N/R
- +Erkrankungen 29,5%) 29,5%)
- +Erkrankungen des Kopfschmerzen N/A N/A Sehr häufig (bis Sehr häufig (15,7%)
- +Nervensystems 18,8%)
- +Benommenheit Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis N/A N/R
- + 20,6%) 20,6%)
- +Schwindelgefühl N/R N/R N/R Gelegentlich
- +Erkrankungen des Gastrointestinale Häufig Häufig Häufig Häufig
- +Gastrointestinaltrak Symptome (einschlies
- +ts slich Übelkeit,
- + Erbrechen, Diarrhoe
- + und/oder Bauchschmer
- + zen)
- +Erkrankungen der Schwitzen N/R N/R N/R Häufig
- +Haut und des Unterha
- +utgewebes
- +Skelettmuskulatur-, Myalgie N/A N/A Sehr häufig (bis Sehr häufig (16,9%)
- +Bindegewebs- und 27,5%)
- +Knochenerkrankungen
- +Arthralgie N/A N/A Häufig Häufig
- +Allgemeine Erkrankun Erschöpfung N/A N/A Sehr häufig (bis Sehr häufig (17,4%)
- +gen und Beschwerden 20,6%)
- +am Verabreichungsort
- +Schüttelfrost N/A N/A Häufig Häufig
- +Fieber Häufig Häufig Häufig Gelegentlich
- +Schmerz an der Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis Sehr häufig (39,8%)
- +Injektionsstelle 52,7%) 52,7%) 52,7%)
- +Rötung an der Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis Häufig
- +Injektionsstelle 19,3%) 19,3%) 19,3%)
- +Schwellung an der Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis Sehr häufig (bis Häufig
- +Injektionsstelle 14,8%) 14,8%) 14,8%)
- +Verhärtung an der N/R N/R N/R Häufig
- +Injektionsstelle
-N/A = nicht erhoben in dieser Altersgruppe
-N/R = nicht berichtet
- +
- +N/A = nicht erhoben in dieser Altersgruppe
- +N/R = nicht berichtet
-Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkungen
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Selten Vorübergehende Lymphadenopathie
-Erkrankungen des Immunsystems Selten Allergische Reaktionen (einschliesslich anaphylaktischer Reaktionen)
-Erkrankungen des Nervensystems Selten Fieberkrampf, Neuritis, akute disseminierte Enzephalomyelitis, Guillain-Barré-Syndrom
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Selten Urtikaria, Pruritus, Erythem, Ausschlag, Angioödem
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Selten Grippeähnliche Erkrankung, Unwohlsein
- +Systemorganklasse Häufigkeit Unerwünschte Wirkungen
- +Erkrankungen des Blutes und des Selten Vorübergehende Lymphadenopathie
- +Lymphsystems
- +Erkrankungen des Immunsystems Selten Allergische Reaktionen (einschliesslich
- + anaphylaktischer Reaktionen)
- +Erkrankungen des Nervensystems Selten Fieberkrampf, Neuritis, akute
- + disseminierte Enzephalomyelitis,
- + Guillain-Barré-Syndrom
- +Erkrankungen der Haut und des Selten Urtikaria, Pruritus, Erythem,
- +Unterhautgewebes Ausschlag, Angioödem
- +Allgemeine Erkrankungen und Selten Grippeähnliche Erkrankung, Unwohlsein
- +Beschwerden am Verabreichungsort
- +
- +
-Die immunologischen Daten und Schätzwerte für die Wirksamkeit von Fluarix wurden in Studien mit Fluarix oder mit Fluarix Tetra untersucht.
- +Die immunologischen Daten und Schätzwerte für die Wirksamkeit von Fluarix wurden in Studien mit Fluarix oder mit Fluarix Tetra untersucht.
-Wirksamkeit bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten
-Die Wirksamkeit von Fluarix Tetra wurde in einer randomisierten, Beobachter-verblindeten und mit einem nicht gegen Influenza immunisierenden Impfstoff kontrollierten klinischen Studie D-QIV-004 während der Influenzasaisons 2011 bis 2014 (nördliche Hemisphäre) beurteilt. Gesunde Teilnehmende im Alter zwischen 6 und 35 Monaten erhielten per Randomisierung im Verhältnis 1:1 entweder Fluarix Tetra (N = 6'006) oder einen Kontrollimpfstoff, der nicht gegen Influenza immunisiert (N = 6'012). Sie erhielten 1 Impfdosis (sofern sie bereits in der Vergangenheit gegen Influenza geimpft worden waren) oder 2 Impfdosen im Abstand von ca. 28 Tagen.
-Die Wirksamkeit von Fluarix Tetra wurde beurteilt in Bezug auf die Prävention einer durch Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) bestätigten, durch einen saisonalen Influenza-Stamm hervorgerufenen Influenza A- und/oder Influenza B-Erkrankung (mässig bis schwer bzw. alle Schweregrade). Ab 2 Wochen nach der Impfung wurden bis zum Ende der Influenzasaison (ca. 6 Monate später) nach einer grippeähnlichen Erkrankung (definiert als Fieber ≥38°C mit einem der folgenden Symptome: Husten, laufende Nase, verstopfte Nase oder Atembeschwerden) Nasenabstriche entnommen und mittels RT-PCR auf Influenza A und/oder Influenza B getestet. An allen laut RT-PCR positiven Proben wurden darüber hinaus Vitalitätstests in der Zellkultur durchgeführt und die Übereinstimmung der Virusstämme mit den im Impfstoff enthaltenen Stämmen untersucht.
-Fluarix Tetra erfüllte die vorgegebenen Kriterien für die in Tabelle 1 zusammengefassten primären Ziele der Impfstoffwirksamkeit.
-Tabelle 1: Fluarix Tetra: Anfallsraten und Impfstoffwirksamkeit bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten (According-to-Protocol-[ATP-]Kohorte für die Wirksamkeit - Zeit bis zum Ereignis)
- Fluarix Tetra Kontrollimpfstoff1 Wirksamkeit des Impfstoffs
-N2 = 5'707 N2 = 5'697
-n3 Anfallsrate (n/N) (%) n3 Anfallsrate (n/N) (%) % KI
-Influenza aller Schweregrade5
-RT-PCR-bestätigt 344 6,03 662 11,62 49,8 41,8; 56,84
-Mässige bis schwere Influenza6
-RT-PCR bestätigt 90 1,58 242 4,25 63,2 51,8: 72,34
- +Wirksamkeit bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten
- +Die Wirksamkeit von Fluarix Tetra wurde in einer randomisierten, Beobachter-verblindeten und mit einem nicht gegen Influenza immunisierenden Impfstoff kontrollierten klinischen Studie D-QIV-004 während der Influenzasaisons 2011 bis 2014 (nördliche Hemisphäre) beurteilt. Gesunde Teilnehmende im Alter zwischen 6 und 35 Monaten erhielten per Randomisierung im Verhältnis 1:1 entweder Fluarix Tetra (N = 6'006) oder einen Kontrollimpfstoff, der nicht gegen Influenza immunisiert (N = 6'012). Sie erhielten 1 Impfdosis (sofern sie bereits in der Vergangenheit gegen Influenza geimpft worden waren) oder 2 Impfdosen im Abstand von ca. 28 Tagen.
- +Die Wirksamkeit von Fluarix Tetra wurde beurteilt in Bezug auf die Prävention einer durch Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) bestätigten, durch einen saisonalen Influenza-Stamm hervorgerufenen Influenza A- und/oder Influenza B-Erkrankung (mässig bis schwer bzw. alle Schweregrade). Ab 2 Wochen nach der Impfung wurden bis zum Ende der Influenzasaison (ca. 6 Monate später) nach einer grippeähnlichen Erkrankung (definiert als Fieber ≥38°C mit einem der folgenden Symptome: Husten, laufende Nase, verstopfte Nase oder Atembeschwerden) Nasenabstriche entnommen und mittels RT-PCR auf Influenza A und/oder Influenza B getestet. An allen laut RT-PCR positiven Proben wurden darüber hinaus Vitalitätstests in der Zellkultur durchgeführt und die Übereinstimmung der Virusstämme mit den im Impfstoff enthaltenen Stämmen untersucht.
- +Fluarix Tetra erfüllte die vorgegebenen Kriterien für die in Tabelle 1 zusammengefassten primären Ziele der Impfstoffwirksamkeit.
- +Tabelle 1: Fluarix Tetra: Anfallsraten und Impfstoffwirksamkeit bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten (According-to-Protocol-[ATP-]Kohorte für die Wirksamkeit - Zeit bis zum Ereignis)
- + Fluarix Tetra Kontrollimpfstoff1 Wirksamkeit des
- + Impfstoffs
- +N2 = 5'707 N2 = 5'697
- +n3 Anfallsrate (n/N) n3 Anfallsrate (n/N) % KI
- + (%) (%)
- +Influenza aller
- +Schweregrade5
- +RT-PCR-bestätigt 344 6,03 662 11,62 49,8 41,8; 56,84
- +Mässige bis schwere
- +Influenza6
- +RT-PCR bestätigt 90 1,58 242 4,25 63,2 51,8: 72,34
- +
- +
-6 Mässige bis schwere Influenza umfasste eine Untergruppe aller Influenza-Erkrankungen mit einem der folgenden Symptome: Fieber > 39°C, ärztlich diagnostizierte AOM aufgrund otoskopischer Befunde, ärztlich diagnostizierte Infektion der unteren Atemwege, ärztlich diagnostizierte schwerwiegende extrapulmonale Komplikationen, Einweisung in die Intensivstation oder über mehr als 8 Stunden erforderliche Gabe von zusätzlichem Sauerstoff.
- +6 Mässige bis schwere Influenza umfasste eine Untergruppe aller Influenza-Erkrankungen mit einem der folgenden Symptome: Fieber > 39°C, ärztlich diagnostizierte AOM aufgrund otoskopischer Befunde, ärztlich diagnostizierte Infektion der unteren Atemwege, ärztlich diagnostizierte schwerwiegende extrapulmonale Komplikationen, Einweisung in die Intensivstation oder über mehr als 8 Stunden erforderliche Gabe von zusätzlichem Sauerstoff.
-Die Wirksamkeit von Fluarix wurde in der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie Fluarix-US-006 in 2 europäischen Ländern (Tschechien und Finnland) während der Influenzasaison 2006-2007 untersucht. Die Studie beurteilte die Wirksamkeit bei 7'652 Teilnehmenden (N = 5'103 für Fluarix und N = 2'549 für Placebo) in Bezug auf die Verhinderung von in der Kultur bestätigten Influenza A- und/oder Influenza B-Fällen für Antigen-übereinstimmende Impfstämme.
- +Die Wirksamkeit von Fluarix wurde in der randomisierten, doppelblinden, placebokontrollierten klinischen Studie Fluarix-US-006 in 2 europäischen Ländern (Tschechien und Finnland) während der Influenzasaison 2006-2007 untersucht. Die Studie beurteilte die Wirksamkeit bei 7'652 Teilnehmenden (N = 5'103 für Fluarix und N = 2'549 für Placebo) in Bezug auf die Verhinderung von in der Kultur bestätigten Influenza A- und/oder Influenza B-Fällen für Antigen-übereinstimmende Impfstämme.
-Tabelle 2: Anfallsraten und Impfstoffwirksamkeit gegen eine Erkrankung im Zusammenhang mit dem Nachweis einer Influenza A- oder Influenza B-Infektion bei Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren (gesamte Impfkohorte)
- Fluarix Placebo Wirksamkeit des Impfstoffs
-N1 = 5'103 N1 = 2'549
-n2 Anfallsrate (n/N) (%) n2 Anfallsrate (n/N) (%) % 95%-KI3
-Antigen-übereinstimmende, in der Kultur bestätigte Influenza4 49 1,0 74 2,9 66,9 51,9; 77,4
-In der Kultur bestätigte Influenza insgesamt (übereinstimmend, nicht übereinstimmend und nicht typisiert)5 63 1,2 82 3,2 61,6 46,0; 72,8
- +Tabelle 2: Anfallsraten und Impfstoffwirksamkeit gegen eine Erkrankung im Zusammenhang mit dem Nachweis einer Influenza A- oder Influenza B-Infektion bei Erwachsenen zwischen 18 und 64 Jahren (gesamte Impfkohorte)
- + Fluarix Placebo Wirksamkeit des
- + Impfstoffs
- +N1 = 5'103 N1 = 2'549
- +n2 Anfallsrate(n/N) (%) n2 Anfallsrate(n/N) (%) % 95%-KI3
- +Antigen-übereinstimm 49 1,0 74 2,9 66,9 51,9; 77,4
- +ende, in der Kultur
- +bestätigte Influenza
- +4
- +In der Kultur 63 1,2 82 3,2 61,6 46,0; 72,8
- +bestätigte Influenza
- + insgesamt (übereins
- +timmend, nicht
- +übereinstimmend und
- +nicht typisiert)5
- +
-5 Von den 22 zusätzlichen Fällen waren 18 nicht übereinstimmend und 4 nicht typisiert; 15 der 22 Fälle waren A (H3N2) (11 Fälle bei Fluarix und 4 Fälle bei Placebo).
- +5 Von den 22 zusätzlichen Fällen waren 18 nicht übereinstimmend und 4 nicht typisiert; 15 der 22 Fälle waren A (H3N2) (11 Fälle bei Fluarix und 4 Fälle bei Placebo).
-Die Immunogenität von Fluarix Tetra wurde beurteilt in Bezug auf den geometrischen Mittelwert des HI-Antikörper-Titers (GMT) und die HI-Serokonversionsrate (4-facher Anstieg des reziproken Titers oder Änderung von Nichtnachweisbarkeit [< 10] auf einen reziproken Titer von ≥40) an Tag 28 (Kinder) oder an Tag 21 (Erwachsene) nach der letzten Dosis.
-Immunogenität bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten
-In Studie D-QIV-004 erfolgte die Beurteilung an einer Subkohorte von 1'332 Kindern (753 in der Gruppe mit Fluarix Tetra und 579 in der Kontrollgruppe). Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 zusammengefasst.
-Tabelle 3: GMT, Seroprotektionsraten und Serokonversionsraten nach der Impfung bei Kindern (6 bis 35 Monate) (According-to-Protocol-Kohorte)
- Fluarix Tetra Kontrolle3
-N1 = 750-753 N2 = 742-746 N2 = 744-753 N1 = 578-579 N2 = 566-568 N2 = 567-579
-GMT4 (95%-KI) Serokonversionsrate2 (95%-KI) Seroprotektionsrate4 (95%-KI) GMT4 (95%-KI) Serokonversionsrate4 (95%-KI) Seroprotektionsrate4 (95%-KI)
-A/H1N1 165,3 (148,6; 183,8) 80,2% (77,2; 83,0) 85,1% (82,4; 87,6) 12,6 (11,1; 14,3) 3,5% (2,2; 5,4) 25,3% (21,8; 29,0)
-A/H3N2 132,1 (119,1; 146,5) 68,8% (65,3; 72,1) 81,3% (78,3; 84) 14,7 (12,9; 16,7) 4,2% (2,7; 6,2) 30,3% (26,6; 34,2)
-B (Victoria) 92,6 (82,3; 104,1) 69,3% (65,8; 72,6) 71,9% (68,5; 75,1) 9,2 (8,4; 10,1) 0,9% (0,3; 2,0) 17,4% (14,4; 20,8)
-B (Yamagata) 121,4 (110,1; 133,8) 81,2% (78,2; 84,0) 84,7% (82,0; 87,2) 7,6 (7,0; 8,3) 2,3% (1,2; 3,9) 11,1% (8,6; 13,9)
- +Die Immunogenität von Fluarix Tetra wurde beurteilt in Bezug auf den geometrischen Mittelwert des HI-Antikörper-Titers (GMT) und die HI-Serokonversionsrate (4-facher Anstieg des reziproken Titers oder Änderung von Nichtnachweisbarkeit [< 10] auf einen reziproken Titer von ≥40) an Tag 28 (Kinder) oder an Tag 21 (Erwachsene) nach der letzten Dosis.
- +Immunogenität bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten
- +In Studie D-QIV-004 erfolgte die Beurteilung an einer Subkohorte von 1'332 Kindern (753 in der Gruppe mit Fluarix Tetra und 579 in der Kontrollgruppe). Die Ergebnisse sind in Tabelle 3 zusammengefasst.
- +Tabelle 3: GMT, Seroprotektionsraten und Serokonversionsraten nach der Impfung bei Kindern (6 bis 35 Monate) (According-to-Protocol-Kohorte)
- + Fluarix Tetra Kontrolle3
- +N1 = 750-753 N2 = 742-746 N2 = 744-753 N1 = 578-579 N2 = 566-568 N2 = 567-579
- +GMT4(95%-KI) Serokonversionsrate2 Seroprotektionsrate4 GMT4 (95%-KI) Serokonversionsrate4 Seroprotektionsrate4
- + (95%-KI) (95%-KI) (95%-KI) (95%-KI)
- +A/H1N1 165,3(148,6; 183,8) 80,2%(77,2; 83,0) 85,1%(82,4; 87,6) 12,6(11,1; 14,3) 3,5%(2,2; 5,4) 25,3%(21,8; 29,0)
- +A/H3N2 132,1(119,1; 146,5) 68,8%(65,3; 72,1) 81,3%(78,3; 84) 14,7(12,9; 16,7) 4,2%(2,7; 6,2) 30,3%(26,6; 34,2)
- +B (Victoria) 92,6(82,3; 104,1) 69,3%(65,8; 72,6) 71,9%(68,5; 75,1) 9,2(8,4; 10,1) 0,9%(0,3; 2,0) 17,4%(14,4; 20,8)
- +B (Yamagata) 121,4(110,1; 133,8) 81,2%(78,2; 84,0) 84,7%(82,0; 87,2) 7,6(7,0; 8,3) 2,3%(1,2; 3,9) 11,1%(8,6; 13,9)
- +
- +
-Die Wirkung einer Zwei-Dosen-Grundimmunisierung in D-QIV-004 wurde anhand der Immunantwort auf die Wiederimpfung ein Jahr später mit 1 Dosis Fluarix Tetra in Studie D-QIV-009 beurteilt. Diese Studie zeigte, dass bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten 7 Tage nach der Impfung das Immungedächtnis für alle vier Impfstämme angelegt war.
-Immunogenität bei Kindern im Alter von 3 bis < 18 Jahre
-In einer doppelblinden Phase-III-Studie (D-QIV-003) erhielten die Kinder per Randomisierung je nach Influenza-Impfanamnese entweder 1 oder 2 Dosen Fluarix (N = 818) oder Fluarix Tetra (N = 791). Die von Fluarix und Fluarix Tetra induzierten Immunantworten sind in Tabelle 4 zusammengefasst.
-Tabelle 4: GMT, Seroprotektionsraten und Serokonversionsraten nach der Impfung bei Kindern und Jugendlichen (3 bis < 18 Jahre) (According-to-Protocol-Kohorte)
- Fluarix3 Fluarix Tetra
-N1 = 818 N2 = 818 N2 = 818 N1 = 791 N2 = 790 N2 =790
-GMT (95%-KI) Serokonversionsrate (95%-KI) Seroprotektionsrate (95%-KI) GMT (95%-KI) Serokonversionsrate (95%-KI) Seroprotektionsrate (95%-KI)
-A/H1N1 433,2 (401,0; 468,0) 89,9% (87,6; 91,8) 96,9% (95,5; 98,0) 386,2 (357,3; 417,4) 91,4% (89,2; 93,3) 96,6% (95,1; 97,7)
-A/H3N2 227,3 (213,3; 242,3) 70,7% (67,4; 73,8) 97,8% (96,5; 98,7) 228,8 (215,0; 243,4) 72,3% (69,0; 75,4) 98,0% (96,7; 98,8)
-B (Victoria) 245,6 (229,2; 263,2) 68,5% (65,2; 71,6) 96,6% (95,1; 97,7) 244,2 (227,5; 262,1) 70,0% (66,7; 73,2) 97,3% (96,0; 98,3)
-B (Yamagata) 224,7 (207,9; 242,9) 37,0% (33,7; 40,5) 94,4% (92,6; 95,9) 569,6 (533,6; 608,1) 72,5% (69,3; 75,6) 99,2% (98,4; 99,7)
- +Die Wirkung einer Zwei-Dosen-Grundimmunisierung in D-QIV-004 wurde anhand der Immunantwort auf die Wiederimpfung ein Jahr später mit 1 Dosis Fluarix Tetra in Studie D-QIV-009 beurteilt. Diese Studie zeigte, dass bei Kindern zwischen 6 und 35 Monaten 7 Tage nach der Impfung das Immungedächtnis für alle vier Impfstämme angelegt war.
- +Immunogenität bei Kindern im Alter von 3 bis < 18 Jahre
- +In einer doppelblinden Phase-III-Studie (D-QIV-003) erhielten die Kinder per Randomisierung je nach Influenza-Impfanamnese entweder 1 oder 2 Dosen Fluarix (N = 818) oder Fluarix Tetra (N = 791). Die von Fluarix und Fluarix Tetra induzierten Immunantworten sind in Tabelle 4 zusammengefasst.
- +Tabelle 4: GMT, Seroprotektionsraten und Serokonversionsraten nach der Impfung bei Kindern und Jugendlichen (3 bis < 18 Jahre) (According-to-Protocol-Kohorte)
- + Fluarix3 Fluarix Tetra
- +N1 = 818 N2 = 818 N2 = 818 N1 = 791 N2 = 790 N2 =790
- +GMT(95%-KI) Serokonversionsrate( Seroprotektionsrate( GMT(95%-KI) Serokonversionsrate( Seroprotektionsrate(
- + 95%-KI) 95%-KI) 95%-KI) 95%-KI)
- +A/H1N1 433,2(401,0; 468,0) 89,9%(87,6; 91,8) 96,9%(95,5; 98,0) 386,2(357,3; 417,4) 91,4%(89,2; 93,3) 96,6%(95,1; 97,7)
- +A/H3N2 227,3(213,3; 242,3) 70,7%(67,4; 73,8) 97,8%(96,5; 98,7) 228,8(215,0; 243,4) 72,3%(69,0; 75,4) 98,0%(96,7; 98,8)
- +B(Victoria) 245,6(229,2; 263,2) 68,5%(65,2; 71,6) 96,6%(95,1; 97,7) 244,2(227,5; 262,1) 70,0%(66,7; 73,2) 97,3%(96,0; 98,3)
- +B (Yamagata) 224,7(207,9; 242,9) 37,0%(33,7; 40,5) 94,4%(92,6; 95,9) 569,6(533,6; 608,1) 72,5%(69,3; 75,6) 99,2%(98,4; 99,7)
- +
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-In einer randomisierten, teilverblindeten Phase-III-Studie (D-QIV-008) erhielten etwa 600 Teilnehmende 1 Dosis Fluarix und etwa 1'800 Teilnehmende 1 Dosis Fluarix Tetra. Die von Fluarix und Fluarix Tetra induzierten Immunantworten sind in Tabelle 5 zusammengefasst.
-Tabelle 5: GMT, Seroprotektionsraten und Serokonversionsraten nach der Impfung bei Erwachsenen ab 18 Jahren (According-to-Protocol-Kohorte)
- Fluarix3 Fluarix Tetra
-N1 = 608 N2 = 605 N2 = 608 N1 = 1'809 N2 = 1'801 N2 = 1'809
-GMT (95%-KI) Serokonversionsrate (95%-KI) Seroprotektionsrate (95%-KI) GMT (95%-KI) Serokonversionsrate (95%-KI) Seroprotektionsrate (95%-KI)
-A/H1N1 218,4 (194,2; 245,6) 77,2% (73,6; 80,5) 91,8% (89,3; 93,8) 201,1 (188,1; 215,1) 77,5% (75,5; 79,4) 91,3% (89,9; 92,5)
-A/H3N2 298,2 (268,4; 331,3) 65,8% (61,9; 69,6) 95,9% (94,0; 97,3) 314,7 (296,8; 333,6) 71,5% (69,3; 73,5) 96,8% (95,9; 97,6)
-B (Victoria) 393,8 (362,7; 427,6) 55,4% (51,3; 59,4) 98,5% (97,2; 99,3) 404,6 (386,6; 423,4) 58,1% (55,8; 60,4) 98,8% (98,2; 99,3)
-B (Yamagata) 386,6 (351,5; 425,3) 45,6% (41,6; 49,7) 97,9% (96,4; 98,9) 601,8 (573,3; 631,6) 61,7% (59,5; 64,0) 99,1% (98,5; 99,5)
- +In einer randomisierten, teilverblindeten Phase-III-Studie (D-QIV-008) erhielten etwa 600 Teilnehmende 1 Dosis Fluarix und etwa 1'800 Teilnehmende 1 Dosis Fluarix Tetra. Die von Fluarix und Fluarix Tetra induzierten Immunantworten sind in Tabelle 5 zusammengefasst.
- +Tabelle 5: GMT, Seroprotektionsraten und Serokonversionsraten nach der Impfung bei Erwachsenen ab 18 Jahren (According-to-Protocol-Kohorte)
- + Fluarix3 Fluarix Tetra
- +N1 = 608 N2 = 605 N2 = 608 N1 = 1'809 N2 = 1'801 N2 = 1'809
- +GMT(95%-KI) Serokonversionsrate( Seroprotektionsrate( GMT(95%-KI) Serokonversionsrate( Seroprotektionsrate(
- + 95%-KI) 95%-KI) 95%-KI) 95%-KI)
- +A/H1N1 218,4(194,2; 245,6) 77,2%(73,6; 80,5) 91,8%(89,3; 93,8) 201,1(188,1; 215,1) 77,5%(75,5; 79,4) 91,3%(89,9; 92,5)
- +A/H3N2 298,2(268,4; 331,3) 65,8%(61,9; 69,6) 95,9%(94,0; 97,3) 314,7(296,8; 333,6) 71,5%(69,3; 73,5) 96,8%(95,9; 97,6)
- +B(Victoria) 393,8(362,7; 427,6) 55,4%(51,3; 59,4) 98,5%(97,2; 99,3) 404,6(386,6; 423,4) 58,1%(55,8; 60,4) 98,8%(98,2; 99,3)
- +B (Yamagata) 386,6(351,5; 425,3) 45,6%(41,6; 49,7) 97,9%(96,4; 98,9) 601,8(573,3; 631,6) 61,7%(59,5; 64,0) 99,1%(98,5; 99,5)
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-In der klinischen Studie Zoster-004 wurden 828 Erwachsene im Alter von ≥50 Jahren randomisiert, um 2 Dosen Shingrix im Abstand von 2 Monaten zu erhalten, die entweder gleichzeitig mit der ersten Dosis (N = 413) oder nicht gleichzeitig (N = 415) mit einer Dosis Fluarix Tetra verabreicht wurden. Die Antikörperantworten auf jeden Impfstoff waren ähnlich, unabhängig davon, ob sie gleichzeitig oder nicht gleichzeitig verabreicht wurden. Darüber hinaus wurde, bezogen auf die HI-Antikörper-GMTs, für alle vier in Fluarix Tetra enthaltenen Stämme eine immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der gleichzeitigen und der nicht gleichzeitigen Verabreichung nachgewiesen.
- +In der klinischen Studie Zoster-004 wurden 828 Erwachsene im Alter von ≥50 Jahren randomisiert, um 2 Dosen Shingrix im Abstand von 2 Monaten zu erhalten, die entweder gleichzeitig mit der ersten Dosis (N = 413) oder nicht gleichzeitig (N = 415) mit einer Dosis Fluarix Tetra verabreicht wurden. Die Antikörperantworten auf jeden Impfstoff waren ähnlich, unabhängig davon, ob sie gleichzeitig oder nicht gleichzeitig verabreicht wurden. Darüber hinaus wurde, bezogen auf die HI-Antikörper-GMTs, für alle vier in Fluarix Tetra enthaltenen Stämme eine immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der gleichzeitigen und der nicht gleichzeitigen Verabreichung nachgewiesen.
-In der kontrollierten, randomisierten, unverblindeten klinischen Studie Zoster-091 erhielten 988 Erwachsene im Alter von ≥18 Jahren Fluarix Tetra und einen monovalenten COVID-19-mRNA-1273-Booster-Impfstoff (50 Mikrogramm) (ursprünglicher SARS-CoV-2-Stamm) entweder gleichzeitig (N = 498) oder nicht gleichzeitig im Abstand von zwei Wochen voneinander (N = 490). Die COVID-19 mRNA-Auffrischungsdosis wurde mit einem Mindestabstand von 6 Monaten nach der Grundimmunisierung mit zwei Dosen verabreicht. Die Antikörperantworten auf jeden Impfstoff waren unabhängig vom Verabreichungsschema ähnlich. Die immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der gleichzeitigen und der nicht gleichzeitigen Verabreichung wurde für alle vier in Fluarix Tetra enthaltenen Stämme in Bezug auf die HI-Antikörper-GMTs und für den COVID-19-mRNA-1273-Booster-Impfstoff in Bezug auf den Anti-Protein-S-Antikörper-GMC nachgewiesen.
- +In der kontrollierten, randomisierten, unverblindeten klinischen Studie Zoster-091 erhielten 988 Erwachsene im Alter von ≥18 Jahren Fluarix Tetra und einen monovalenten COVID-19-mRNA-1273-Booster-Impfstoff (50 Mikrogramm) (ursprünglicher SARS-CoV-2-Stamm) entweder gleichzeitig (N = 498) oder nicht gleichzeitig im Abstand von zwei Wochen voneinander (N = 490). Die COVID-19 mRNA-Auffrischungsdosis wurde mit einem Mindestabstand von 6 Monaten nach der Grundimmunisierung mit zwei Dosen verabreicht. Die Antikörperantworten auf jeden Impfstoff waren unabhängig vom Verabreichungsschema ähnlich. Die immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der gleichzeitigen und der nicht gleichzeitigen Verabreichung wurde für alle vier in Fluarix Tetra enthaltenen Stämme in Bezug auf die HI-Antikörper-GMTs und für den COVID-19-mRNA-1273-Booster-Impfstoff in Bezug auf den Anti-Protein-S-Antikörper-GMC nachgewiesen.
-Siehe unter «Pharmakodynamik».
- +Siehe unter "Pharmakodynamik" .
-Der Impfstoff darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.
- +Der Impfstoff darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.
- (image) Halten Sie die Spritze am Zylinder, nicht am Kolben. Schrauben Sie die Spritzenkappe ab, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- (image) Um die Nadel an der Spritze anzubringen, verbinden Sie den Nadelkopf mit dem Luer-Lock-Adapter und drehen Sie die Nadel eine Vierteldrehung im Uhrzeigersinn, bis Sie spüren, dass sie einrastet. Ziehen Sie den Spritzenkolben nicht aus dem Zylinder heraus. Sollte dies geschehen, verabreichen Sie den Impfstoff nicht.
- + Halten Sie die Spritze am Zylinder, nicht am Kolben.Schrauben Sie die
- + Spritzenkappe ab, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen.
- + Um die Nadel an der Spritze anzubringen, verbinden Sie den Nadelkopf mit dem
- + Luer-Lock-Adapter und drehen Sie die Nadel eine Vierteldrehung im
- + Uhrzeigersinn, bis Sie spüren, dass sie einrastet.Ziehen Sie den
- + Spritzenkolben nicht aus dem Zylinder heraus. Sollte dies geschehen,
- + verabreichen Sie den Impfstoff nicht.
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