| 118 Änderungen an Fachinfo Spikevax LP.8.1 |
-Konzentration Präsentation Dosierung Konzentration der Dispersion zur Injektion
-0.10 mg/ml Fertigspritze 1 Dosis à 0.5 ml Nur zum einmaligen Gebrauch Eine Dosis (0.5 ml) enthält 50 µg SARS-CoV-2 LP.8.1 mRNA einen mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 (eingebettet in Lipid-Nanopartikel)
- +Konzentration Präsentation Dosierung Konzentration der Dispersion zur
- + Injektion
- +0.10 mg/ml Fertigspritze 1 Dosis à 0.5 ml Eine Dosis (0.5 ml) enthält 50 µg
- + Nur zum einmaligen SARS-CoV-2 LP.8.1 mRNA einen
- + Gebrauch mRNA-Impfstoff gegen COVID-19
- + (eingebettet in Lipid-Nanopartikel
- + )
-SARS-CoV-2 LP.8.1 mRNA ist eine einzelsträngige 5’-capped mRNA, die in einer zellfreien in vitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und für das virale Spike(S)-Protein von SARS-CoV-2 (LP.8.1) kodiert. Die mRNA ist in Lipid-Nanopartikel eingebettet.
- +SARS-CoV-2 LP.8.1 mRNAist eine einzelsträngige 5’-capped mRNA, die in einer zellfreien invitro-Transkription aus den entsprechenden DNA-Vorlagen hergestellt wird und für das virale Spike(S)-Protein von SARS-CoV-2 (LP.8.1) kodiert. Die mRNA ist in Lipid-Nanopartikel eingebettet.
-Jede 0.5 ml-Dosis enthält 0.017 mg Natrium.
- +Jede 0.5ml-Dosis enthält 0.017 mg Natrium.
- +Darreichungsform und Wirkstoffmenge pro Einheit
- +Weisse bis cremefarbene Dispersion zur Injektion(pH 7.0-8.0).
- +Jede Fertigspritze enthält 0.5 ml Dispersion.
- +Eine Dosis (0.5 ml) enthält50 µg SARS-CoV-2 LP.8.1 mRNA, einen mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 (eingebettet in Lipid-Nanopartikel).
-Spikevax LP.8.1 ist für die aktive Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten Coronavirus-2019-Erkrankung (COVID-19) bei Personen ab 12 Jahren indiziert.
-Die Anwendung dieses Impfstoffs sollte gemäss den offiziellen Empfehlungen erfolgen.
- +Spikevax LP.8.1ist für die aktive Immunisierung zur Vorbeugung der durch das SARS-CoV-2-Virus verursachten Coronavirus-2019-Erkrankung (COVID-19) bei Personen ab 12Jahren indiziert.
- +Die Anwendung dieses Impfstoffs solltegemäss den offiziellen Empfehlungen erfolgen.
-Spikevax LP.8.1 ist durch geschulte medizinische Fachpersonen zu verabreichen.
- +Spikevax LP.8.1ist durch geschulte medizinische Fachpersonen zu verabreichen.
-Für die Anwendung sollen 21-Gauge oder dünnere Kanülen verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass die Fertigspritzen ohne Kanülen geliefert werden.
- +Für die Anwendung sollen 21-Gauge oder dünnereKanülenverwendet werden.Bitte beachten Sie, dass die Fertigspritzen ohne Kanülen geliefert werden.
-Alter Dosierung Zusätzliche Empfehlungen
-Personen ab 12 Jahren mit oder ohne vorhergehende Impfung Eine Dosis à 0.5 ml, intramuskulär verabreicht Spikevax LP.8.1 sollte mindestens 3 Monate nach der letzten Dosis eines COVID-19 Impfstoffs verabreicht werden
-Personen ab 65 Jahren Eine Dosis à 0.5 ml, intramuskulär verabreicht Eine weitere Dosis kann im Abstand von mindestens 3 Monaten nach der letzten Dosis eines COVID-19-Impfstoffs verabreicht werden
-Immungeschwächte Personen ab 12 Jahren, mit oder ohne vorhergehende Impfung Eine Dosis à 0.5 ml, intramuskulär verabreicht Eine oder mehrere weitere Dosen können schwer immungeschwächten Personen mindestens 2 Monate nach der letzten Dosis eines COVID-19-Impfstoffs nach Ermessen des medizinischen Fachpersonals unter Berücksichtigung der klinischen Umstände der Person, verabreicht werden
- +Alter Dosierung Zusätzliche Empfehlungen
- +Personen ab 12 Eine Dosis à 0.5 Spikevax LP.8.1 sollte mindestens 3 Monate nach der
- +Jahren mit oder ml, intramuskulär letzten Dosis eines COVID-19 Impfstoffs verabreicht
- +ohne vorhergehende verabreicht werden
- +Impfung
- +Personen ab 65 Eine Dosis à 0.5 Eine weitere Dosis kann im Abstand von mindestens 3
- +Jahren ml, intramuskulär Monaten nach der letzten Dosis eines
- + verabreicht COVID-19-Impfstoffs verabreicht werden
- +Immungeschwächte Eine Dosis à 0.5 Eine oder mehrere weitere Dosen können schwer
- +Personen ab 12 ml, intramuskulär immungeschwächten Personen mindestens 2 Monate nach der
- +Jahren, mit oder verabreicht letzten Dosis eines COVID-19-Impfstoffs nach Ermessen
- +ohne vorhergehende des medizinischen Fachpersonals unter Berücksichtigung
- +Impfung der klinischen Umstände der Person, verabreicht werden
-Bei älteren Personen ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich.
- +Bei älteren Personen ab 65 Jahren ist keine Dosisanpassung erforderlich.
-Die Sicherheit und Wirksamkeit von Spikevax LP.8.1 bei Personen unter 12 Jahren wurde bisher noch nicht nachgewiesen. Es liegen dazu keine Daten vor.
-Spikevax LP.8.1 ist bei Personen unter 12 Jahren nicht indiziert.
- +Die Sicherheit und Wirksamkeit von Spikevax LP.8.1bei Personen unter 12Jahren wurde bisher noch nicht nachgewiesen. Es liegen dazu keine Daten vor.
- +Spikevax LP.8.1ist bei Personenunter 12Jahren nicht indiziert.
-Spikevax LP.8.1 ist intramuskulär zu verabreichen. Die bevorzugte Injektionsstelle ist der Deltamuskel des Oberarms.
- +Spikevax LP.8.1ist intramuskulär zu verabreichen. Die bevorzugte Injektionsstelle ist der Deltamuskel des Oberarms.
-Zu Vorsichtsmassnahmen, die vor der Verabreichung des Impfstoffs zu treffen sind, siehe Abschnitt «Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen».
-Anweisungen zum Auftauen, zur Handhabung und Entsorgung des Impfstoffs siehe Abschnitt «Weitere Informationen».
- +Zu Vorsichtsmassnahmen, die vor der Verabreichung des Impfstoffs zu treffen sind, siehe Abschnitt "Warnhinweise und Vorsichtsmassnahmen" .
- +Anweisungen zum Auftauen, zur Handhabung und Entsorgung des Impfstoffs siehe Abschnitt "Weitere Informationen" .
-Spikevax LP.8.1 ist kontraindiziert bei Personen mit bekannten schweren allergischen Reaktionen (Anaphylaxie usw.) auf einen Bestandteil des Impfstoffs oder auf eine frühere Impfung mit Spikevax (siehe Abschnitt «Zusammensetzung»).
- +Spikevax LP.8.1ist kontraindiziert bei Personen mit bekannten schweren allergischen Reaktionen (Anaphylaxie usw.) auf einen Bestandteil des Impfstoffs oder auf eine frühere Impfung mit Spikevax(siehe Abschnitt "Zusammensetzung" ).
-Es wurden Fälle von Anaphylaxie berichtet. Im Falle einer anaphylaktischen Reaktion nach der Anwendung von Spikevax LP.8.1 sollte stets eine angemessene medizinische Behandlung und Überwachung jederzeit zur Verfügung stehen.
- +Es wurden Fälle von Anaphylaxie berichtet. Im Falle einer anaphylaktischen Reaktion nach der Anwendung von Spikevax LP.8.1sollte stets eine angemessene medizinische Behandlungund Überwachung jederzeit zur Verfügung stehen.
-·30 Minuten:
- +-30 Minuten:
-·15 Minuten:
-oAlle anderen Personen
-Nachfolgende Dosen des Impfstoffs sollte nicht an Personen verabreicht werden, die bei einer früheren Dosis eines Spikevax-Impfstoffs von einer Anaphylaxie betroffen waren.
- +-15 Minuten:
- +oAlle anderenPersonen
- +Nachfolgende Dosendes Impfstoffs sollte nicht an Personen verabreicht werden, die bei einer früherenDosis eines Spikevax-Impfstoffsvon einer Anaphylaxie betroffen waren.
-Nach der Impfung mit Spikevax besteht ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis. Die meisten Fälle wurden bei jüngeren Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren berichtet und traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auf. Diese Ereignisse wurden nach der zweiten Dosis häufiger als nach der ersten Dosis und nach nachfolgenden Dosen weniger häufig beobachtet (siehe Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen»). Die verfügbaren Daten zeigen, dass die meisten Fälle typischerweise mild verlaufen und die Betroffenen sich nach Standardbehandlung und Bettruhe meist innerhalb kurzer Zeit erholen. In einigen Fällen war eine Intensivbehandlung erforderlich. Sehr selten wurden Ereignisse mit tödlichem Ausgang berichtet, obwohl keine Kausalität nachgewiesen wurde. Nach der Zulassung erhobene Daten deuten zudem darauf hin, dass die Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung im Allgemeinen von kürzerer Dauer ist und weniger schwer verläuft als die infektiöse Myokarditis oder Perikarditis. Über mögliche Langzeitfolgen liegen noch keine Informationen vor.
- +Nach der Impfung mit Spikevaxbesteht ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis. Die meisten Fälle wurden bei jüngeren Männern im Alter von 18 bis 24 Jahren berichtet und traten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung auf.Diese Ereignisse wurden nach der zweiten Dosis häufiger als nach der ersten Dosis und nach nachfolgenden Dosen weniger häufig beobachtet (siehe Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" ). Die verfügbaren Daten zeigen, dass die meisten Fälle typischerweise mild verlaufen und die Betroffenen sich nach Standardbehandlung und Bettruhe meist innerhalb kurzer Zeit erholen. In einigen Fällen war eine Intensivbehandlung erforderlich. Sehr selten wurden Ereignisse mit tödlichem Ausgang berichtet, obwohl keine Kausalität nachgewiesen wurde. Nach der Zulassung erhobene Daten deuten zudem darauf hin, dass die Myokarditis und Perikarditis nach der Impfung im Allgemeinen von kürzerer Dauer ist und weniger schwer verläuft als die infektiöse Myokarditis oder Perikarditis. Über mögliche Langzeitfolgen liegen noch keine Informationen vor.
-Die Wirksamkeit und Immunogenität des Impfstoffs wurden bei immungeschwächten Personen, einschliesslich Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, untersucht und können bei diesen Personen geringer sein (siehe Abschnitte «Unerwünschte Wirkungen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
-Die Empfehlung, bei schwer immungeschwächten Personen eine weitere Dosis in Betracht zu ziehen (siehe Abschnitt «Dosierung/Anwendung»), beruht auf serologischen Nachweisen bei Patienten, die nach solider Organtransplantation immungeschwächt sind (siehe Abschnitte «Unerwünschte Wirkungen» und «Eigenschaften/Wirkungen»).
- +Die Wirksamkeit und Immunogenität des Impfstoffs wurden bei immungeschwächten Personen, einschliesslich Personen, die eine immunsuppressive Therapie erhalten, untersucht und können bei diesen Personen geringer sein (siehe Abschnitte "Unerwünschte Wirkungen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
- +Die Empfehlung, bei schwer immungeschwächten Personen eine weitere Dosis in Betracht zu ziehen (siehe Abschnitt "Dosierung/Anwendung" ), beruht auf serologischen Nachweisen bei Patienten, die nach solider Organtransplantation immungeschwächt sind (siehe Abschnitte "Unerwünschte Wirkungen" und "Eigenschaften/Wirkungen" ).
-Wie bei anderen intramuskulären Injektionen sollte Spikevax bei Personen mit Blutgerinnungsstörungen wie Hämophilie oder bei Personen, die derzeit eine Antikoagulanstherapie erhalten, mit Vorsicht verabreicht werden, um das Risiko eines Hämatoms nach der Injektion zu vermeiden.
- +Wie bei anderen intramuskulären Injektionen sollte Spikevaxbei Personen mit Blutgerinnungsstörungen wie Hämophilie oder bei Personen, die derzeit eine Antikoagulanstherapie erhalten, mit Vorsicht verabreicht werden, um das Risiko eines Hämatoms nach der Injektion zu vermeiden.
-Die Dauer des Schutzes, den der Impfstoff bietet, ist unbekannt, da sie noch in laufenden klinischen Studien untersucht wird.
- +Die Dauer des Schutzes, den der Impfstoff bietet, ist unbekannt, da sienoch in laufenden klinischen Studien untersucht wird.
-Wie bei allen Impfstoffen schützt die Impfung mit Spikevax LP.8.1 möglicherweise nicht alle Geimpften.
- +Wie bei allen Impfstoffen schützt die Impfung mit SpikevaxLP.8.1möglicherweise nicht alle Geimpften.
-Dieser Impfstoff enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 0.5 ml Dosis und wird als «natriumfrei» angesehen.
- +Dieser Impfstoff enthält weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 0.5 ml Dosis und wird als "natriumfrei" angesehen.
-Die verfügbaren Real-world-Daten aus den USA und Europa, die über 60’000 Schwangerschaften umfassen, weisen auf keine Sicherheitsbedenken hin Bezug auf Spikevax, wenn es während der Schwangerschaft verabreicht wird. Real-world Sicherheitsdaten aus den USA und vier europäischen Ländern wurden in zwei retrospektiven, gross angelegten Post-Authorization Beobachtungsstudien ausgewertet. In der US-amerikanischen Studie auf der Grundlage von Leistungsansprüchen gab es kein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Säuglingen nach einer Exposition gegenüber Spikevax während der Schwangerschaft im Vergleich zu Frauen, die Spikevax mit Abstand ausgesetzt waren (mindestens 60 Tage vor der letzten Menstruation ohne Exposition während der Schwangerschaft), gegenüber Frauen, die nicht mit einem COVID-19-Impfstoff geimpft waren, oder gegenüber Frauen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde und die nicht geimpft waren. Es wurde ein geringer, aber statitstisch signifikanter Anstieg von Schwangerschaftsdiabetes und hypertensive Schwangerschaftsstörungen mit unklarer klinischer Bedeutung beobachtet. In der europäischen Studie deuten die verfügbaren Daten nicht auf ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Geburtsfehler, ungünstige Schwangerschaftsausgänge oder Schwangerschaftskomplikationen, einschliesslich Schwangerschaftsdiabetes und hypertensive Schwangerschaftsstörungen hin.
-Eine retrospektive Kohortenstudie wurde auf der Grundlage einer grossen administrativen Gesundheitsdatenbank in den USA (Healthcare Integrated Research Database) durchgeführt. Die Studienpopulation umfasste 271’179 teilnahmeberechtigte Frauen im gebärfähigen Alter, die zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 1. Januar 2023 identifiziert wurden. Schwangere Frauen, die mindestens eine Dosis Spikevax erhalten hatten (n=24’796), wurden mit drei Referenzgruppen verglichen: Frauen, die mindestens 60 Tage vor der letzten Menstruation mindestens eine Dosis Spikevax erhalten hatten, ohne während der Schwangerschaft exponiert zu sein (entfernt exponiert) (n=10’749), ungeimpfte Frauen, die 60 Tage vor der letzten Menstruation bis zur Geburt nicht mit einem COVID-19-Impfstoff geimpft waren (nicht exponiert) (n=23’584) und Frauen mit einer COVID-19-Diagnose während der Schwangerschaft, die 60 Tage vor der letzten Menstruation bis zur Geburt nicht einem COVID-19-Impfstoff ausgesetzt waren (n=246’383). Die Primäranalysen in der Studie zeigten kein erhöhtes Risiko für die Ergebnisse bei Säuglingen (einschliesslich schwerer kongenitaler Fehlbildungen [Major congenital malformations - MCM], neonatale Enzephalopathie, kleinem Gestationsalter, Hospitalisierung aufgrund einer COVID-19-Infektion im ersten Lebensjahr), Eklampsie oder postpartale Blutung nach Exposition gegenüber Spikevax im Vergleich zu Frauen, die Spikevax mit Abstand exponiert waren. Bei den geimpften Frauen wurden statistisch signifikant niedrigere Raten für Atemnot beim Neugeborenen, Hospitalisierung aufgrund von Infektionen im ersten Lebensjahr, Totgeburten, Frühgeburten und Spontanaborte beobachtet. Geringfügige Anstiege wurden bei den Raten von Präeklampsie, Schwangerschaftshypertonie und Schwangerschaftsdiabetes festgestellt.
-In einer Post-Authorization Sicherheitsstudie, die auf sekundären elektronischen Gesundheits- und administrativen Daten aus nationalen oder regionalen Datenbanken von vier teilnehmenden europäischen Ländern (Dänemark, Norwegen, Spanien und England) aus den Jahren 2021 bis 2023 basiert, wurden die Inzidenzraten für Schwangerschaftsfolgen, die Prävalenz schwerer kongenitaler Fehlbildungen und Geburtsergebnisse sowie das Risiko für neonatalen Tod gemessen. Die Ergebnisse wurden für Schwangerschaften in den verschiedenen Datenbanken für 16’506 Frauen untersucht, die Spikevax in Dänemark, 15’330 in Norwegen, 7’457 in Spanien und 3’175 in England ausgesetzt waren. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die Spikevax-Impfung während der Schwangerschaft, unabhängig von vorheriger oder gleichzeitiger Verabreichung anderer COVID-19-Impfstoffe, nicht mit nachteiligen Schwangerschafts-, Geburts- oder neonatalen Ergebnissen, einschliesslich schwerer kongenitaler Fehlbildungen, assoziiert ist, wenn man sie mit dem Nicht-Erhalten von COVID-19-Impfstoffen während der Schwangerschaft vergleicht.
-Tierexperimentelle Studien zeigen keine direkten oder indirekten schädlichen Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung (siehe Abschnitt «Präklinische Daten»).
- +Die verfügbarenReal-world-Daten aus den USA und Europa, die über 60’000 Schwangerschaften umfassen, weisen auf keine Sicherheitsbedenken hin Bezug auf Spikevax, wenn es während der Schwangerschaft verabreicht wird. Real-world Sicherheitsdaten aus den USA und vier europäischen Ländern wurden in zwei retrospektiven, gross angelegten Post-Authorization Beobachtungsstudien ausgewertet. In der US-amerikanischen Studie auf der Grundlage von Leistungsansprüchen gab es kein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Säuglingen nach einer Exposition gegenüber Spikevax während der Schwangerschaft im Vergleich zu Frauen, die Spikevax mit Abstand ausgesetzt waren (mindestens 60 Tage vor der letzten Menstruation ohne Exposition während der Schwangerschaft), gegenüber Frauen, die nicht mit einem COVID-19-Impfstoff geimpft waren, oder gegenüber Frauen, bei denen COVID-19 diagnostiziert wurde und die nicht geimpft waren. Es wurde ein geringer, aber statitstisch signifikanter Anstieg von Schwangerschaftsdiabetes und hypertensive Schwangerschaftsstörungen mit unklarer klinischer Bedeutung beobachtet. In der europäischen Studie deuten die verfügbaren Daten nicht auf ein erhöhtes Risiko für schwerwiegende Geburtsfehler, ungünstige Schwangerschaftsausgänge oder Schwangerschaftskomplikationen, einschliesslich Schwangerschaftsdiabetes und hypertensive Schwangerschaftsstörungen hin.
- +Eine retrospektive Kohortenstudiewurde auf der Grundlage einer grossen administrativen Gesundheitsdatenbank in den USA (Healthcare Integrated Research Database) durchgeführt. Die Studienpopulation umfasste 271’179 teilnahmeberechtigte Frauen im gebärfähigen Alter, die zwischen dem 1. Dezember 2019 und dem 1. Januar 2023 identifiziert wurden. Schwangere Frauen, die mindestens eine Dosis Spikevax erhalten hatten (n=24’796), wurden mit drei Referenzgruppen verglichen: Frauen, die mindestens 60 Tage vor der letzten Menstruation mindestens eine Dosis Spikevax erhalten hatten, ohne während der Schwangerschaft exponiert zu sein (entfernt exponiert) (n=10’749), ungeimpfte Frauen, die 60 Tage vor der letzten Menstruation bis zur Geburt nicht mit einem COVID-19-Impfstoff geimpft waren (nicht exponiert) (n=23’584) und Frauen mit einer COVID-19-Diagnose während der Schwangerschaft, die 60 Tage vor der letzten Menstruation bis zur Geburt nicht einem COVID-19-Impfstoff ausgesetzt waren (n=246’383). Die Primäranalysen in der Studie zeigten kein erhöhtes Risiko für die Ergebnisse bei Säuglingen (einschliesslich schwerer kongenitaler Fehlbildungen [Major congenital malformations - MCM], neonatale Enzephalopathie, kleinem Gestationsalter, Hospitalisierung aufgrund einer COVID-19-Infektion im ersten Lebensjahr), Eklampsie oder postpartale Blutung nach Exposition gegenüber Spikevax im Vergleich zu Frauen, die Spikevax mit Abstand exponiert waren. Bei den geimpften Frauen wurden statistisch signifikant niedrigere Raten für Atemnot beim Neugeborenen, Hospitalisierung aufgrund von Infektionen im ersten Lebensjahr, Totgeburten, Frühgeburten und Spontanaborte beobachtet. Geringfügige Anstiege wurden bei den Raten von Präeklampsie, Schwangerschaftshypertonie und Schwangerschaftsdiabetes festgestellt.
- +In einer Post-Authorization Sicherheitsstudie, die auf sekundären elektronischen Gesundheits- und administrativen Daten aus nationalen oder regionalen Datenbanken von vier teilnehmenden europäischen Ländern (Dänemark, Norwegen, Spanien und England) aus den Jahren 2021 bis 2023 basiert, wurden die Inzidenzraten für Schwangerschaftsfolgen, die Prävalenz schwerer kongenitaler Fehlbildungen und Geburtsergebnisse sowie das Risiko für neonatalen Tod gemessen. Die Ergebnisse wurden für Schwangerschaften in den verschiedenen Datenbanken für 16’506 Frauen untersucht, die Spikevax in Dänemark, 15’330 in Norwegen, 7’457 in Spanien und 3’175 in Englandausgesetzt waren. Die Ergebnisse dieser Studie deuten darauf hin, dass die Spikevax-Impfung während der Schwangerschaft, unabhängig von vorheriger oder gleichzeitiger Verabreichung anderer COVID-19-Impfstoffe, nicht mit nachteiligen Schwangerschafts-, Geburts- oder neonatalen Ergebnissen, einschliesslich schwerer kongenitaler Fehlbildungen, assoziiert ist, wenn man sie mit dem Nicht-Erhalten von COVID-19-Impfstoffen während der Schwangerschaft vergleicht.
- +Tierexperimentelle Studien zeigen keine direkten oder indirekten schädlichen Wirkungen in Bezug auf Schwangerschaft, embryonale/fetale Entwicklung, Geburt oder postnatale Entwicklung (siehe Abschnitt "Präklinische Daten" ).
-Es ist nicht bekannt, ob Spikevax LP.8.1 in die Muttermilch übergeht. Es liegen keine Daten zur Beurteilung der Wirkung von Spikevax LP.8.1 auf den gestillten Säugling oder die Milchproduktion bzw. -sekretion vor.
- +Es ist nicht bekannt, ob SpikevaxLP.8.1 in die Muttermilch übergeht. Es liegen keine Daten zur Beurteilung der Wirkung von SpikevaxLP.8.1 auf den gestillten Säugling oder die Milchproduktion bzw. -sekretion vor.
-Es liegen keine Daten zur Fertilität beim Menschen im Zusammenhang mit der Anwendung von Spikevax LP.8.1 vor.
- +Es liegen keine Daten zur Fertilität beim Menschen im Zusammenhang mit der Anwendung von SpikevaxLP.8.1vor.
-Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von Spikevax LP.8.1 auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Einige der im Abschnitt «Unerwünschte Wirkungen» genannten Wirkungen können die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen.
- +Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen von SpikevaxLP.8.1auf die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen durchgeführt. Einige der im Abschnitt "Unerwünschte Wirkungen" genannten Wirkungen können die Fahrtüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinflussen.
-Teilnehmer ab 18 Jahren
-Die Sicherheit von Spikevax (Original) wurde in einer laufenden randomisierten, placebokontrollierten, beobachterverblindeten klinischen Studie der Phase III in den Vereinigten Staaten bei 30'351 Teilnehmern ab 18 Jahren, die mindestens eine Dosis Spikevax (n = 15'185) oder Placebo (n = 15'166) erhielten, durchgeführt (NCT04470427). Zum Zeitpunkt der Impfung betrug das mittlere Alter der Population 52 Jahre (Bereich 18–95); 22'831 Teilnehmer (75.2 %) waren 18 bis 64 Jahre alt und 7'520 Teilnehmer (24.8 %) waren 65 Jahre alt oder älter.
-Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren Schmerzen an der Injektionsstelle (92 %), Müdigkeit (70 %), Kopfschmerzen (64.7 %), Myalgie (61.5 %), Arthralgie (46.4 %), Schüttelfrost (45.4 %), Übelkeit/Erbrechen (23 %), Schwellung/Schmerzempfindlichkeit der axillären Lymphknoten (19.8 %), Fieber (15.5 %), Schwellung an der Injektionsstelle (14.7 %) und Rötung (10 %). Die Nebenwirkungen waren für gewöhnlich leicht oder mittelgradig ausgeprägt und bildeten sich innerhalb von wenigen Tagen nach der Impfung zurück. Bei älteren Probanden traten reaktogene Ereignisse etwas weniger häufig auf.
-Insgesamt wiesen jüngere Altersgruppen eine höhere Inzidenz bei einigen Nebenwirkungen auf: Die Inzidenz von Schwellung/Schmerzempfindlichkeit der axillären Lymphknoten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Schüttelfrost, Übelkeit/Erbrechen und Fieber war bei Erwachsenen im Alter von 18 bis < 65 Jahren höher als bei Erwachsenen im Alter von > 65 Jahren. Lokale und systemische Nebenwirkungen wurden nach Dosis 2 häufiger berichtet als nach Dosis 1.
- +Teilnehmer ab 18 Jahren
- +Die Sicherheit von Spikevax(Original)wurde in einer laufenden randomisierten, placebokontrollierten, beobachterverblindeten klinischen Studie der Phase III in den Vereinigten Staaten bei 30'351 Teilnehmern ab 18 Jahren, die mindestens eine Dosis Spikevax (n = 15'185) oder Placebo (n = 15'166) erhielten, durchgeführt (NCT04470427). Zum Zeitpunkt der Impfung betrug das mittlere Alter der Population 52 Jahre (Bereich 18–95); 22'831 Teilnehmer (75.2 %) waren 18 bis 64 Jahre alt und 7'520 Teilnehmer (24.8 %) waren 65 Jahre alt oder älter.
- +Die am häufigsten berichteten Nebenwirkungen waren Schmerzen an der Injektionsstelle (92 %), Müdigkeit (70 %), Kopfschmerzen (64.7 %), Myalgie (61.5 %), Arthralgie (46.4 %), Schüttelfrost (45.4 %), Übelkeit/Erbrechen (23 %), Schwellung/Schmerzempfindlichkeit der axillären Lymphknoten (19.8 %), Fieber (15.5 %), Schwellung an der Injektionsstelle (14.7 %) und Rötung (10 %). Die Nebenwirkungen waren für gewöhnlich leicht oder mittelgradig ausgeprägt und bildeten sich innerhalb von wenigen Tagen nach der Impfung zurück. Bei älteren Probanden traten reaktogene Ereignisse etwas weniger häufig auf.
- +Insgesamt wiesen jüngere Altersgruppen eine höhere Inzidenz bei einigen Nebenwirkungen auf: Die Inzidenz von Schwellung/Schmerzempfindlichkeit der axillären Lymphknoten, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Myalgie, Arthralgie, Schüttelfrost, Übelkeit/Erbrechen und Fieber war bei Erwachsenen im Alter von 18 bis < 65 Jahren höher als bei Erwachsenen im Alter von > 65 Jahren. Lokale und systemische Nebenwirkungen wurden nach Dosis 2 häufiger berichtet als nach Dosis 1.
-Sehr häufig (≥ 1/10), Häufig (≥ 1/100, < 1/10), Gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100), Selten (≥ 1/10'000, < 1/1'000), Sehr selten (< 1/10'000), Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
- +Sehr häufig (≥ 1/10), Häufig (≥ 1/100, < 1/10), Gelegentlich (≥ 1/1'000, < 1/100), Selten (≥ 1/10'000, < 1/1'000), Sehr selten (< 1/10'000), Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
-Tabelle 1. Nebenwirkungen von Spikevax aus klinischen Studien und Erfahrungen nach der Zulassung bei Personen ab 12 Jahren
-MedDRA-Systemorganklasse Häufigkeit Nebenwirkung(en)
-Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems Sehr häufig Lymphadenopathie*
-Erkrankungen des Immunsystems Selten Anaphylaxie
-Nicht bekannt Überempfindlichkeit
-Erkrankungen des Nervensystems Sehr häufig Kopfschmerzen
-Gelegentlich Schwindelgefühl
-Selten Akute periphere Fazialisparese** Hypoästhesie Parästhesie
-Herzerkrankungen Sehr selten Myokarditis Perikarditis
-Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts Sehr häufig Übelkeit/Erbrechen
-Erkrankungen der Haut und des Unterhautgewebes Häufig Ausschlag
-Gelegentlich Akute und verzögerte Urtikaria
-Selten Erythema Multiforme
-Nicht bekannt Mechanische Urtikaria Chronische Urtikaria
-Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen Sehr häufig Myalgie Arthralgie
-Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Sehr häufig Schmerzen an der Injektionsstelle Ermüdung Schüttelfrost Fieber Schwellung an der Injektionsstelle Erythem an der Injektionsstelle
-Häufig Urtikaria an der Injektionsstelle Ausschlag an der Injektionsstelle Verzögerte Reaktion an der Injektionsstelle***
-Gelegentlich Juckreiz an der Injektionsstelle
-Selten Gesichtsschwellung****
-Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdrüse Nicht bekannt Menstruationsstörungen*****
- +
- +Tabelle 1. Nebenwirkungen von Spikevax aus klinischen Studien und Erfahrungen nach der Zulassung bei Personen ab 12 Jahren
- +MedDRA-Systemorgankl Häufigkeit Nebenwirkung(en)
- +asse
- +Erkrankungen des Sehr häufig Lymphadenopathie*
- +Blutes und des
- +Lymphsystems
- +Erkrankungen des Selten Anaphylaxie
- +Immunsystems
- +Nicht bekannt Überempfindlichkeit
- +Erkrankungen des Sehr häufig Kopfschmerzen
- +Nervensystems
- +Gelegentlich Schwindelgefühl
- +Selten Akute periphere Fazialisparese**Hyp
- + oästhesieParästhesie
- +Herzerkrankungen Sehr selten MyokarditisPerikarditis
- +Erkrankungen des Sehr häufig Übelkeit/Erbrechen
- +Gastrointestinaltrak
- +ts
- +Erkrankungen der Häufig Ausschlag
- +Haut und des Unterha
- +utgewebes
- +Gelegentlich Akute und verzögerte Urtikaria
- +Selten Erythema Multiforme
- +Nicht bekannt Mechanische UrtikariaChronische
- + Urtikaria
- +Skelettmuskulatur-, Sehr häufig Myalgie Arthralgie
- +Bindegewebs- und
- +Knochenerkrankungen
- +Allgemeine Erkrankun Sehr häufig Schmerzen an der InjektionsstelleErmüdun
- +gen und Beschwerden g Schüttelfrost Fieber Schwellung an
- +am Verabreichungsort der InjektionsstelleErythem an der
- + Injektionsstelle
- +Häufig Urtikaria an der InjektionsstelleAu
- + sschlag an der InjektionsstelleVerz
- + ögerte Reaktion an der
- + Injektionsstelle***
- +Gelegentlich Juckreiz an der Injektionsstelle
- +Selten Gesichtsschwellung****
- +Erkrankungen der Nicht bekannt Menstruationsstörungen*****
- +Geschlechtsorgane
- +und der Brustdrüse
- +
-* Die Lymphadenopathie wurde als axilläre Lymphadenopathie auf der gleichen Seite wie die Injektionsstelle erfasst. In manchen Fällen waren andere Lymphknoten (z. B. Zervikale, supraklavikuläre) betroffen.
-** Während der bisherigen Sicherheits-Nachbeobachtung wurde von drei Teilnehmern in der Gruppe mit Spikevax und einem Teilnehmer in der Placebogruppe eine akute periphere Fazialisparese (Gesichtslähmung) berichtet. Dieses Symptom setzte in der Impfstoffgruppe nach 22 Tagen, 28 Tagen bzw. 32 Tagen nach Verabreichung der zweiten Dosis ein.
-*** Verzögerte Reaktion an der Injektionsstelle beinhaltete Schmerzen, Erythem und Schwellung und trat im Median 9 Tage nach der ersten Injektion und 11 Tage nach der zweiten Injektion auf. Die Dauer betrug im Median nach der ersten Injektion 4 Tage und nach der zweiten Injektion ebenfalls 4 Tage.
-**** Es wurden zwei schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in Form einer Gesichtsschwellung bei Impfstoffempfängern, denen anamnestisch dermatologische Füllsubstanz gespritzt worden waren, berichtet. Das Auftreten der Schwellung wurde den Angaben zufolge an Tag 1 bzw. Tag 3 nach der Impfung berichtet.
-***** Fälle aus dem Postmarketing. Die meisten Fälle von starken Menstruationsblutungen wurden als nicht schwerwiegend und von vorübergehender Natur berichtet.
- + * Die Lymphadenopathie wurde als axilläre Lymphadenopathie auf der gleichen Seite wie die Injektionsstelle erfasst. In manchen Fällen waren andere Lymphknoten (z. B. Zervikale, supraklavikuläre) betroffen.
- + ** Während der bisherigen Sicherheits-Nachbeobachtung wurde von drei Teilnehmern in der Gruppe mit Spikevax und einem Teilnehmer in der Placebogruppe eine akute periphere Fazialisparese (Gesichtslähmung) berichtet. Dieses Symptom setzte in der Impfstoffgruppe nach 22 Tagen, 28 Tagen bzw. 32 Tagen nach Verabreichung der zweiten Dosis ein.
- + *** Verzögerte Reaktion an der Injektionsstelle beinhaltete Schmerzen, Erythem und Schwellungund trat im Median 9 Tage nach der ersten Injektion und 11 Tage nach der zweiten Injektion auf. Die Dauer betrug im Median nach der ersten Injektion 4 Tage und nach der zweiten Injektion ebenfalls 4 Tage.
- + **** Es wurden zwei schwerwiegende unerwünschte Ereignisse in Form einer Gesichtsschwellung bei Impfstoffempfängern, denen anamnestisch dermatologische Füllsubstanz gespritzt worden waren, berichtet.Das Auftreten der Schwellung wurde den Angaben zufolge an Tag 1 bzw. Tag 3 nach der Impfung berichtet.
- + ***** Fälle aus dem Postmarketing. Die meisten Fälle von starken Menstruationsblutungenwurden als nicht schwerwiegend und von vorübergehender Natur berichtet.
-Es liegen nur limitierte Daten (von 167 Teilnehmenden) zur Auffrischimpfung (Booster) mit Spikevax vor. Diese laufende, randomisierte, beobachterblinde, placebokontrollierte Dosisbestätigungsstudie der Phase II untersuchte die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax bei Teilnehmern ab 18 Jahren (NCT04405076). In dieser Studie erhielten 198 Teilnehmer zwei Dosen (0.5 ml im Abstand von 1 Monat) Spikevax im primären Impfzyklus. In einer offenen Phase dieser Studie erhielten 167 dieser Teilnehmer mindestens 6 Monate nach Erhalt der zweiten Dosis im primären Impfzyklus eine einzelne Auffrischungsdosis (0.25 ml). In dieser Gruppe wurden 2 Fälle einer Perikarditis im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Auffrischimpfung beobachtet (siehe Warnhinweis «Myokarditis und Perikarditis»). Ansonsten war das beobachtete Nebenwirkungsprofil für die Auffrischungsimpfung ähnlich dem Nebenwirkungsprofil nach der zweiten Dosis des primären Impfzyklus.
- +Es liegen nur limitierte Daten (von 167 Teilnehmenden) zur Auffrischimpfung (Booster) mit Spikevax vor. Diese laufende, randomisierte, beobachterblinde, placebokontrollierte Dosisbestätigungsstudie der Phase II untersuchte die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax bei Teilnehmern ab 18 Jahren (NCT04405076). In dieser Studie erhielten 198 Teilnehmer zwei Dosen (0.5 ml im Abstand von 1 Monat) Spikevax im primären Impfzyklus. In einer offenen Phase dieser Studie erhielten 167 dieser Teilnehmer mindestens 6 Monate nach Erhalt der zweiten Dosis im primären Impfzyklus eine einzelne Auffrischungsdosis (0.25 ml). In dieser Gruppe wurden 2 Fälle einer Perikarditis im zeitlichen Zusammenhang mit der Verabreichung der Auffrischimpfung beobachtet (siehe Warnhinweis "Myokarditis und Perikarditis" ). Ansonsten war das beobachtete Nebenwirkungsprofil für die Auffrischungsimpfung ähnlich dem Nebenwirkungsprofil nach der zweiten Dosis des primären Impfzyklus.
-Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 437 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax Bivalent Original / Omicron und 377 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax (Original) (monovalent).
-Die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron zeigte ein Reaktogenitätsprofil, das dem der Auffrischimpfung mit dem Spikevax originalen Booster als zweite Auffrischimpfung ähnelte. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen nach der Impfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron war ebenfalls ähnlich oder niedriger als im Vergleich zu einer ersten Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (50 µg) und im Vergleich zur zweiten Dosis von Spikevax im Rahmen des primären Impfzyklus (100 µg). Es wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt.
-Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 (Auffrischimpfung)
-Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 511 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 (50 µg) und 376 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg).
-Die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 zeigte ein Reaktogenitätsprofil, das dem der Auffrischimpfung mit dem Spikevax originalen Booster als zweite Auffrischimpfung ähnelte. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen nach der Impfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 war ebenfalls ähnlich oder niedriger im Vergleich zu einer ersten Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (50 µg) und im Vergleich zur zweiten Dosis von Spikevax im Rahmen des primären Impfzyklus (100 µg). Es wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen schien bei Teilnehmern mit vorheriger SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich zu Teilnehmern ohne Infektion vor Erhalt der Auffrischimpfung nicht erhöht zu sein.
- +Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 437 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax Bivalent Original / Omicron und 377 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax (Original) (monovalent).
- +Die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron zeigte ein Reaktogenitätsprofil, das dem der Auffrischimpfung mit dem Spikevax originalen Booster als zweite Auffrischimpfung ähnelte. Die Häufigkeit von Nebenwirkungen nach der Impfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron war ebenfalls ähnlich oder niedriger als im Vergleich zu einer ersten Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (50 µg) und im Vergleich zur zweiten Dosis von Spikevax im Rahmen des primären Impfzyklus (100 µg). Es wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt.
- +Spikevax Bivalent Original/Omicron BA.4-5 (Auffrischimpfung)
- +Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original/Omicron BA.4-5 werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 511 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original/Omicron BA.4-5 (50 µg) und 376 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg).
- +Die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 zeigte ein Reaktogenitätsprofil, das dem der Auffrischimpfung mit dem Spikevax originalen Booster als zweite Auffrischimpfung ähnelte. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen nach der Impfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 war ebenfalls ähnlich oder niedriger im Vergleich zu einer ersten Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (50 µg) und im Vergleich zur zweiten Dosis von Spikevax im Rahmen des primären Impfzyklus (100 µg). Es wurden keine neuen Sicherheitssignale festgestellt. Die Häufigkeit der Nebenwirkungen schien bei Teilnehmern mit vorheriger SARS-CoV-2-Infektion im Vergleich zu Teilnehmern ohne Infektion vor Erhalt der Auffrischimpfung nicht erhöht zu sein.
-Spikevax (Original) bei Empfängern solider Organtransplantationen
- +Spikevax (Original) bei Empfängern solider Organtransplantationen
-Spikevax LP.8.1 codiert für das vor der Fusion stabilisierte Spike-Protein von SARS-CoV-2. Nach der intramuskulären Injektion nehmen die Zellen den Lipid-Nanopartikel auf, wodurch die mRNA-Sequenz in die Zellen eingebracht wird, und dort in Protein translatiert wird. Das mRNA-Abgabesystem basiert auf dem Prinzip und der Beobachtung, dass Zellen in vivo mRNA aufnehmen, umwandeln und Proteinantigene in der gewünschten Konformation exprimieren können. Die abgegebene mRNA gelangt nicht in den Zellkern und interagiert nicht mit dem Genom, repliziert nicht und wird transient exprimiert. Das Protein erfährt eine posttranslationale Modifikation, was zu einem korrekt gefalteten, voll funktionsfähigen Spike-Protein führt, das in die Zellmembran der exprimierenden Zellen eingefügt wird. Das Spike-Protein ist membrangebunden und ahmt die Präsentation einer natürlichen Infektion nach.
- +Spikevax LP.8.1codiert für das vor der Fusion stabilisierte Spike-Protein von SARS-CoV-2. Nach der intramuskulären Injektion nehmen die Zellen den Lipid-Nanopartikel auf, wodurch die mRNA-Sequenz in die Zellen eingebracht wird, und dort in Protein translatiert wird. Das mRNA-Abgabesystem basiert auf dem Prinzip und der Beobachtung, dass Zellen in vivo mRNA aufnehmen, umwandeln und Proteinantigene in der gewünschten Konformation exprimieren können. Die abgegebene mRNA gelangt nicht in den Zellkern und interagiert nicht mit dem Genom, repliziert nicht und wird transient exprimiert. Das Protein erfährt eine posttranslationale Modifikation, was zu einem korrekt gefalteten, voll funktionsfähigen Spike-Protein führt, das in die Zellmembran der exprimierenden Zellen eingefügt wird. Das Spike-Protein ist membrangebunden und ahmt die Präsentation einer natürlichen Infektion nach.
-Wirksamkeit bei Erwachsenen ab 18 Jahren
-Studie 1 war eine randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete klinische Phase-III-Studie (NCT04470427), von der Personen ausgeschlossen wurden, die immungeschwächt waren oder innerhalb von 6 Monaten Immunsuppressiva erhalten hatten, sowie Teilnehmerinnen, die schwanger waren oder eine SARS-CoV-2-Infektion in der Vorgeschichte hatten. Teilnehmende mit stabiler HIV-Erkrankung wurden nicht ausgeschlossen. Jeder Impfstoff innerhalb von 28 Tagen vor oder nach einer Dosis Spikevax war nicht zulässig, mit Ausnahme des Grippeimpfstoffs, der 14 Tage vor oder 14 Tage nach einer Dosis Spikevax verabreicht werden konnte. Die Teilnehmenden mussten ausserdem mindestens 3 Monate Abstand nach Erhalt von Blut- bzw. Plasmaprodukten oder Immunglobulinen vor der Studie einhalten, um entweder Placebo oder Spikevax zu erhalten.
-Gesamthaft wurden 30'351 Studienteilnehmende über einen Median von 92 Tagen (Bereich: 1–122) auf die Entwicklung der COVID-19-Erkrankung nach Dosis 1 untersucht.
-Die primäre Population für die Wirksamkeitsanalyse (als «Per-Protocol-Set» bzw. PPS bezeichnet) umfasste 28'207 Studienteilnehmende, die entweder Spikevax (n=14'134) oder Placebo (n=14'073) erhalten hatten und einen negativen Ausgangsstatus von SARS-CoV-2 hatten (Tabelle 2). Die Population der PPS-Studie umfasste 47.4 % weiblich, 52.6 % männlich, 79.5 % weiss, 9.7 % afroamerikanisch, 4.6 % asiatisch und 6.2 % sonstige. 19.7 % der Teilnehmenden wurden als hispanisch oder lateinamerikanisch identifiziert. Das mediane Alter der Studienteilnehmenden betrug 53 Jahre (Bereich 18–94). Ein Dosierungsfenster von -7 bis +14 Tagen für die Anwendung der zweiten Dosis (geplant an Tag 29) war für die Aufnahme in die PPS erlaubt. 98 % der Impfstoffempfänger erhielten die zweite Dosis 25 bis 35 Tage nach Dosis 1 (entsprechend -3 bis +7 Tage im Abstand von 28 Tagen).
-COVID-19-Fälle wurden durch Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) und durch ein klinisches Bewertungskomitee bestätigt. Die Wirksamkeit des Impfstoffs gesamthaft und nach den wichtigsten Altersgruppen ist in Tabelle 2 ersichtlich.
- +Wirksamkeit bei Erwachsenen ab 18 Jahren
- +Studie 1 war eine randomisierte, placebokontrollierte, beobachterverblindete klinische Phase-III-Studie (NCT04470427), von der Personen ausgeschlossen wurden, die immungeschwächt waren oder innerhalb von 6 Monaten Immunsuppressiva erhalten hatten, sowie Teilnehmerinnen, die schwanger waren oder eine SARS-CoV-2-Infektion in der Vorgeschichte hatten. Teilnehmende mit stabiler HIV-Erkrankung wurden nicht ausgeschlossen. Jeder Impfstoff innerhalb von 28 Tagen vor oder nach einer Dosis Spikevax war nicht zulässig, mit Ausnahme des Grippeimpfstoffs, der 14 Tage vor oder 14 Tage nach einer Dosis Spikevax verabreicht werden konnte. Die Teilnehmenden mussten ausserdem mindestens 3 Monate Abstand nach Erhalt von Blut- bzw. Plasmaprodukten oder Immunglobulinen vor der Studie einhalten, um entweder Placebo oder Spikevax zu erhalten.
- +Gesamthaft wurden 30'351 Studienteilnehmende über einen Median von 92 Tagen (Bereich: 1–122) auf die Entwicklung der COVID-19-Erkrankung nach Dosis 1 untersucht.
- +Die primäre Population für die Wirksamkeitsanalyse (als "Per-Protocol-Set" bzw. PPS bezeichnet) umfasste 28'207 Studienteilnehmende, die entweder Spikevax (n=14'134) oder Placebo (n=14'073) erhalten hatten und einen negativen Ausgangsstatus von SARS-CoV-2 hatten(Tabelle 2). Die Population der PPS-Studie umfasste 47.4 % weiblich, 52.6 % männlich, 79.5 % weiss, 9.7 % afroamerikanisch, 4.6 % asiatisch und 6.2 % sonstige. 19.7 % der Teilnehmenden wurden als hispanisch oder lateinamerikanisch identifiziert. Das mediane Alter der Studienteilnehmenden betrug 53 Jahre (Bereich 18–94). Ein Dosierungsfenster von -7 bis +14 Tagen für die Anwendung der zweiten Dosis (geplant an Tag 29) war für die Aufnahme in die PPS erlaubt. 98 % der Impfstoffempfänger erhielten die zweite Dosis 25 bis 35 Tage nach Dosis 1 (entsprechend -3 bis +7 Tage im Abstand von 28 Tagen).
- +COVID-19-Fälle wurden durch Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion (RT-PCR) und durch ein klinisches Bewertungskomitee bestätigt. Die Wirksamkeit des Impfstoffs gesamthaft und nach den wichtigsten Altersgruppen ist in Tabelle 2ersichtlich.
-Alter Gruppe (Jahre) Spikevax Placebo % Wirksamkeit (95 %-KI)*
-Studien-teilneh-mende N COVID-19-Fälle n Inzidenzrate von COVID-19 pro 1'000 Personenjahre Studien-teilneh-mende N COVID-19-Fälle n Inzidenzrate von COVID-19 pro 1'000 Personenjahre
-Gesamthaft (>18) 14'134 11 3.328 14'073 185 56.510 94.1 (89.3, 96.8)
-18 bis <65 10'551 7 2.875 10'521 156 64.625 95.6 (90.6, 97.9)
->65 3'583 4 4.595 3'552 29 33.728 86.4 (61.4, 95.2)
->65 bis <75 2'953 4 5.586 2'864 22 31.744 82.4 (48.9, 93.9)
->75 630 0 0 688 7 41.968 100 (NE: 100)
- +AlterGruppe (Jahre) Spikevax Placebo % Wirksamkeit (95
- + %-KI)*
- +Studien-teilneh-mend COVID-19-Fällen Inzidenzratevon Studien-teilneh-mend COVID-19-Fällen Inzidenzratevon
- +eN COVID-19 pro 1'000 eN COVID-19 pro 1'000
- + Personenjahre Personenjahre
- +Gesamthaft(>18) 14'134 11 3.328 14'073 185 56.510 94.1(89.3, 96.8)
- +18 bis <65 10'551 7 2.875 10'521 156 64.625 95.6(90.6, 97.9)
- +>65 3'583 4 4.595 3'552 29 33.728 86.4(61.4, 95.2)
- +>65 bis <75 2'953 4 5.586 2'864 22 31.744 82.4(48.9, 93.9)
- +>75 630 0 0 688 7 41.968 100(NE: 100)
-# COVID-19: symptomatische COVID-19-positive RT-PCR (Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion)-Ergebnisse und mindestens 2 systemische Symptome oder 1 Atemwegssymptom. Fälle beginnend 14 Tage nach der zweiten Impfung.
-* Impfstoff-Wirksamkeit und 95 %-KI aus dem stratifizierten proportionalen Hazard-Modell nach Cox.
-** KI nicht für Multiplizität angepasst. Multiplizitätsbereinigte statistische Analysen wurden in einer Zwischenanalyse durchgeführt, die auf weniger COVID-19-Fällen basiert, die hier nicht berichtet wurden.
- + # COVID-19: symptomatische COVID-19-positive RT-PCR(Reverse-Transkriptase-Polymerase-Kettenreaktion)-Ergebnisse und mindestens 2 systemische Symptome oder 1 Atemwegssymptom. Fälle beginnend 14 Tage nach der zweiten Impfung.
- + * Impfstoff-Wirksamkeit und 95 %-KI aus dem stratifizierten proportionalen Hazard-Modell nach Cox.
- + ** KI nicht für Multiplizität angepasst. Multiplizitätsbereinigte statistische Analysen wurden in einer Zwischenanalyse durchgeführt, die auf weniger COVID-19-Fällen basiert, die hier nicht berichtet wurden.
-Unter allen Patienten im PPS wurden keine Fälle von schwerer COVID-19 in der Impfstoffgruppe berichtet im Vergleich zu 30 bis 185 (16 %) Fällen in der Placebogruppe. Von den 30 Teilnehmenden mit schwerer Erkrankung wurden 9 stationär aufgenommen, von denen 2 auf eine Intensivstation aufgenommen wurden. Die Mehrheit der übrigen schweren Fälle erfüllte nur das Kriterium der Sauerstoffsättigung (SpO2) für schwere Erkrankungen (≤ 93 % bei Raumluft) (Tabelle 3).
- +Unter allen Patienten im PPS wurden keine Fälle von schwerer COVID-19 in der Impfstoffgruppe berichtet im Vergleich zu 30 bis 185 (16 %) Fällen in der Placebogruppe. Von den 30 Teilnehmenden mit schwerer Erkrankung wurden 9 stationär aufgenommen, von denen 2 auf eine Intensivstation aufgenommen wurden. Die Mehrheit der übrigen schweren Fälle erfüllte nur das Kriterium der Sauerstoffsättigung (SpO2) für schwere Erkrankungen (≤ 93 % bei Raumluft)(Tabelle 3).
-Tabelle 3 enthält die Subgruppen-Analysen der Impfstoff-Wirksamkeit 14 Tage nach Dosis 2.
- +Tabelle 3 enthält die Subgruppen-Analysen der Impfstoff-Wirksamkeit 14 Tage nach Dosis 2.
-Untergruppe Spikevax Placebo % Wirksamkeit (95 %-KI)**
-Studien-teilneh-mende N COVID-19-Fälle n Inzidenzrate von COVID-19 pro 1'000 Personenjahre Studien-teilneh-mende N COVID-19-Fälle n Inzidenzrate von COVID-19 pro 1'000 Personenjahre
-Gesamthaft hohes Risiko* 3'206 4 5.227 3'167 43 57.202 90.9 (74.7, 96.7)
-Hohes Risiko* 18 bis <65 2'155 2 3.947 2'118 35 70.716 94.4 (76.9, 98.7)
-Kein hohes Risiko* 18 bis <65 8'396 5 2.594 8'403 121 63.054 95.9 (90.0, 98.3)
-Frauen 6'768 7 4.364 6'611 98 62.870 93.1 (85.2, 96.8)
-Männer 7'366 4 2.352 7'462 87 50.730 95.4 (87.4, 98.3)
- +Untergruppe Spikevax Placebo % Wirksamkeit(95
- + %-KI)**
- +Studien-teilneh-mend COVID-19-Fällen Inzidenzratevon Studien-teilneh-mend COVID-19-Fällen Inzidenzratevon
- +eN COVID-19 pro 1'000 eN COVID-19 pro 1'000
- + Personenjahre Personenjahre
- +Gesamthaft hohes 3'206 4 5.227 3'167 43 57.202 90.9(74.7, 96.7)
- +Risiko*
- +Hohes Risiko*18 bis 2'155 2 3.947 2'118 35 70.716 94.4(76.9, 98.7)
- +<65
- +Kein hohes Risiko*18 8'396 5 2.594 8'403 121 63.054 95.9(90.0, 98.3)
- + bis <65
- +Frauen 6'768 7 4.364 6'611 98 62.870 93.1(85.2, 96.8)
- +Männer 7'366 4 2.352 7'462 87 50.730 95.4(87.4, 98.3)
-* Studienteilnehmende mit erhöhtem Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung aufgrund mindestens einer Vorerkrankung (chronische Lungenerkrankung, signifikante Herzerkrankung, schwere Adipositas, Diabetes, Lebererkrankung oder HIV-Infektion), unabhängig vom Alter.
-** Impfstoff-Wirksamkeit und 95 %-KI aus dem stratifizierten proportionalen Hazard-Modell nach Cox.
-Die Wirksamkeit von Spikevax zur Vorbeugung von COVID-19, unabhängig von einer früheren SARS-CoV-2-Infektion (bestimmt durch die Baseline-Serologie und Nasopharyngeal-Abstrichprobentests), betrug ab 14 Tage nach Dosis 2 93.6 % (95 %-Konfidenzintervall 88.5, 96.4 %).
- + * Studienteilnehmende mit erhöhtem Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung aufgrund mindestens einer Vorerkrankung (chronische Lungenerkrankung, signifikante Herzerkrankung, schwere Adipositas, Diabetes, Lebererkrankung oder HIV-Infektion), unabhängig vom Alter.
- + ** Impfstoff-Wirksamkeit und 95 %-KI aus dem stratifizierten proportionalen Hazard-Modell nach Cox.
- +Die Wirksamkeit von Spikevax zur Vorbeugung von COVID-19, unabhängig von einer früheren SARS-CoV-2-Infektion (bestimmt durch die Baseline-Serologie und Nasopharyngeal-Abstrichprobentests), betrug ab 14 Tage nach Dosis 2 93.6 % (95 %-Konfidenzintervall 88.5, 96.4 %).
-Eine separate randomisierte kontrollierte Studie wurde an 120 Personen durchgeführt, die im Median 3.57 Jahre zuvor (Bereich 1.99-6.75 Jahre) Transplantationen verschiedener solider Organe (Herz, Niere, Niere-Pankreas, Leber, Lunge, Pankreas) hatten. Eine dritte Dosis Spikevax wurde 60 Personen ungefähr 2 Monate nach der zweiten Dosis verabreicht; Zum Vergleich erhielten 60 Personen ein Kochsalzlösungs-Placebo. Ein signifikanter Anstieg der Spiegel von SARS-CoV-2-Antikörpern trat vier Wochen nach der dritten Dosis bei 55.0 % der Personen der Spikevax-Gruppe und bei 17.5 % der Personen der Placebo-Gruppe auf (10 von 57).
-Immunogenität bei Empfängern solider Organtransplantationen
- +Eine separate randomisierte kontrollierte Studie wurde an 120 Personen durchgeführt, die im Median 3.57 Jahre zuvor (Bereich 1.99-6.75 Jahre) Transplantationen verschiedener solider Organe (Herz, Niere, Niere-Pankreas, Leber, Lunge, Pankreas) hatten. Eine dritte Dosis Spikevax wurde 60 Personen ungefähr 2 Monate nach der zweiten Dosis verabreicht; Zum Vergleich erhielten 60 Personen ein Kochsalzlösungs-Placebo. Ein signifikanter Anstieg der Spiegel von SARS-CoV-2-Antikörpern trat vier Wochen nach der dritten Dosis bei 55.0 % der Personen der Spikevax-Gruppe und bei 17.5 % der Personen der Placebo-Gruppe auf (10 von 57).
- +Immunogenität bei Empfängern solider Organtransplantationen
-Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der originalen Auffrischimpfung (Booster, 0.25 ml, 50 µg)
-Eine laufende, randomisierte, beobachterblinde, placebokontrollierte Phase-II-Studie zur Dosisbestätigung bewertete die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax bei Teilnehmern im Alter von 18 und 55 Jahren Jahren (NCT04405076). In dieser Studie erhielten 198 Teilnehmer zwei Dosen (0.5 ml im Abstand von 1 Monat) Spikevax im primären Impfzyklus. In einer Open-Label-Phase erhielten 149 dieser Teilnehmer (Per-Protocol Set) mindestens 6 Monate nach Erhalt der zweiten Dosis des primären Impfzyklus eine einzelne Auffrischungsdosis (0.25 ml). Eine einzelne Auffrischungsdosis (0.25 ml) erwies sich am Tag 29 nach der Auffrischungsdosis als immunogen und nicht unterlegen gegenüber der Immunogentität am Tag 57 des primären Zyklus (zwei Dosen von 0.5 ml 1 Monat auseinander) in einer Untergruppe von Teilnehmern im Alter von 18 Jahren und älter in der Erwachsenenstudie.
- +Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der originalen Auffrischimpfung (Booster,0.25 ml, 50 µg)
- +Eine laufende, randomisierte, beobachterblinde, placebokontrollierte Phase-II-Studie zur Dosisbestätigung bewertete die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax bei Teilnehmern im Alter von 18 und 55 Jahren Jahren (NCT04405076). In dieser Studie erhielten 198 Teilnehmer zwei Dosen (0.5 ml im Abstand von 1 Monat) Spikevax im primären Impfzyklus. In einer Open-Label-Phase erhielten149 dieser Teilnehmer (Per-Protocol Set) mindestens 6 Monate nach Erhalt der zweiten Dosis des primären Impfzyklus eine einzelne Auffrischungsdosis (0.25 ml). Eine einzelne Auffrischungsdosis (0.25 ml) erwies sich am Tag 29 nach der Auffrischungsdosis als immunogen und nicht unterlegen gegenüber der Immunogentität am Tag 57 des primären Zyklus (zwei Dosen von 0.5 ml 1 Monat auseinander) in einer Untergruppe von Teilnehmern im Alter von 18 Jahren und älter in der Erwachsenenstudie.
-Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron (0.5 ml, 50 µg)
-Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 437 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax Bivalent Original / Omicron und 377 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax original.
-In der Studie P205 Part G wurden die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität des bivalenten Spikevax-Impfstoffs beurteilt, der gleiche Mengen an mRNA der Sequenzen des Spike-Proteins der ursprünglichen SARS-CoV-2- und der Omikron-Variante enthält (25 µg Original/25 µg Omikron), wenn er als zweite Auffrischimpfung an Erwachsene verabreicht wird, die mindestens 3 Monate vor Aufnahme in die Studie 2 Dosen Spikevax (100 µg) als primären Impfzyklus und eine Auffrischdosis originales Spikevax (monovalent, 50 µg) erhalten hatten. In der Studie P205 Part F erhielten die Studienteilnehmer Spikevax Bivalent Original / Omicron (50 µg) als zweite Auffrischimpfung, wobei die Gruppe in Part F als studieninterne, nicht-gleichzeitige Vergleichsgruppe zu der mit Spikevax Bivalent Original / Omicron geimpften Gruppe diente.
-In dieser Studie beruhte die primäre Immunogenitätsanalyse auf der primären Immunogenitätspopulation, zu der Teilnehmer zählten, die zu Studienbeginn (vor Auffrischimpfung) keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion zeigten. In der Primäranalyse betrug der geschätzte geometrische Mittelwert der Titer (GMT) neutralisierender Antikörper gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und das entsprechende 95 %-KI 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron und Spikevax (Original) 6'422.3 (5'990.1, 6'885.7) bzw. 5'286.6 (4'887.1, 5'718.9). Das GMR (97.5 %-KI) betrug 1.22 (1.08, 1.37) und erfüllte das vorab festgelegte Kriterium für die Nichtunterlegenheit (untere Grenze des 97.5 %-KI ≥ 0.67). Die serologische Ansprechrate (SAR) auf das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und das entsprechende 95 %-KI betrugen 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron und Spikevax (Original) 100 % (98.9, 100) bzw. 100 % (98.6, 100). Der Unterschied bei der SAR betrug 0 und erfüllte das Kriterium für die Nichtunterlegenheit (untere Grenze des KI > -10 %).
-In der Primäranalyse betrug die SAR (95 %-KI) auf Omikron 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron und Spikevax (Original) 100 % (98.9, 100) bzw. 99.2 % (97.2, 99.9). Der Unterschied bei der SAR (97.5 %-KI) betrug 1.5 % (-1.1, 4.0) und erfüllte das Kriterium für die Nichtunterlegenheit (untere Grenze des KI > -10 %).
-Die geschätzten GMT neutralisierender Antikörper gegen Omikron an Tag 29 betrugen 2'479.9 (2'264.5, 2'715.8) und 1'421.2 (1'283.0, 1'574.4) in den Gruppen, die eine Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron bzw. Spikevax (Original) erhalten hatten. Das GMR (97.5 %-KI) betrug 1.75 (1.49, 2.04) und erfüllte das vorab festgelegte Kriterium für die Überlegenheit (untere Grenze des KI > 1).
-Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 (0.5 ml, 25 µg/25 µg)
-Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 511 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 (50 µg) und 376 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg).
-In der Studie P205 Part H wurden die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 bei Verabreichung als zweite Auffrischimpfung an Erwachsene beurteilt, die zuvor zwei Dosen Spikevax (Original) (monovalent, 100 µg) als Grundimmunisierung und eine erste Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg) erhalten hatten. In der Studie P205 Part F erhielten die Studienteilnehmer Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg) als zweite Auffrischimpfung, wobei die Gruppe in Part F als studieninterne, nicht-gleichzeitige Vergleichsgruppe zu der mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 geimpften Gruppe diente.
-In dieser Studie beruhte die primäre Immunogenitätsanalyse auf der primären Immunogenitätspopulation, zu der Teilnehmer zählten, die zu Studienbeginn (vor Auffrischimpfung) keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion zeigten. In der Primäranalyse betrug der geschätzte geometrische Mittelwert der Titer (GMT) neutralisierender Antikörper gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und das entsprechende 95 %-KI 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 und Spikevax (Original) (monovalent) 87.9 (72.2, 107.1) bzw. 2’324.6 (1’921.2, 2’812.7). Das GMR am Tag 29 von Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 im Vergleich zur Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg) betrug 6.29 (5.27, 7.51) und erfüllte das vorab festgelegte Kriterium für die Überlegenheit (untere Grenze des of KI >1).
-Die geschätzten neutralisierenden Antikörper-GMTs (95 %-KI) gegen Omicron BA.4/BA.5, adjustiert für Titer vor der Auffrischimpfung und Altersgruppe, betrugen 2'747.3 (2'399.2, 3'145.9) und 436.7 (389.1, 490.0) 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 bzw. Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg). Der GMR (95 %-KI) betrug 6.29 (5.27, 7.51), was das vorab festgelegte Kriterium für Nicht-Unterlegenheit erfüllte (untere Grenze des KI > 0.667).
-Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der Impfung mit Spikevax XBB.1.5 (0.5 ml, 50 µg) im Vergleich zu einem bivalenten Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 (0.5 ml, 25 µg / 25 µg)
-Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax XBB.1.5 (50 µg mRNA des Omicron XBB.1.5 Spike-Proteins) und ein bivalenter Impfstoff, der die gleiche Menge mRNA des Omicron XBB.1.5 und Omicron BA.4-5 Spike-Proteins enthielt (25 µg XBB.1.5/25 µg BA.4-5) wird in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren beurteilt. In dieser Studie erhielten 50 Teilnehmer Spikevax XBB.1.5 und 51 Teilnehmer den bivalenten Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 (mRNA-1273-P205 Part J). Die beiden Gruppen wurden im Open-Label-Verfahren 1:1 randomisiert. Die Impfstoffe wurden als fünfte Dosis an erwachsene Studienteilnehmer verabreicht, die zuvor eine Zwei-Dosen-Grundimmunisierung eines beliebigen mRNA-COVID-19-Impfstoffs, eine Auffrischungsdosis eines beliebigen mRNA-COVID-19-Impfstoffs und eine Auffrischungsdosis eines beliebigen mRNA-bivalenten Original / Omicron BA .4-5-Impfstoff erhalten hatten. Spikevax XBB.1.5 und der bivalente Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 lösten an Tag 15 starke neutralisierende Reaktionen gegen XBB.1.5, XBB.1.16, BA.4-5, BQ.1.1 und D614G aus.
-In der Immunogenitätsgruppe gemäss Protokoll, die alle Teilnehmer mit und ohne vorherige SARS-CoV-2-Infektion umfasst (N=49 für Spikevax XBB.1.5 und N=50 für bivalent XBB.1.5/BA.4-5 Gruppen), betrug die GMFR an Tag 15 (95% CI) für Spikevax XBB.1.5 und bivalent XBB.1.5/BA.4-5 16.7 (12.8, 21.7) bzw. 11.6 (8.7, 15.4) gegen XBB.1.5 und 6.3 (4.8, 8.2) bzw. 5.3 (3.9, 7.1) gegen BA.4-5. Für Varianten, die nicht in den Impfstoffen enthalten waren, betrug die GMFR am Tag 15 (95 %-KI) für Spikevax XBB.1.5 und den bivalenten Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 11.4 (8.5, 15.4) und 9.3 (7.0, 12.3) gegen XBB.1.16; 5.8 (4.7, 7.3) und 6.1 (4.6, 7.9) gegen BQ.1.1 und 2.8 (2.2, 3.5) und 2.3 (1.9, 2.8) gegen D614G.
- +Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron (0.5 ml, 50 µg)
- +Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 437 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax Bivalent Original / Omicron und 377 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit 50 µg Spikevax original.
- +In der Studie P205 Part G wurden die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität des bivalenten Spikevax-Impfstoffs beurteilt, der gleiche Mengen an mRNA der Sequenzen des Spike-Proteins der ursprünglichen SARS-CoV-2- und der Omikron-Variante enthält (25 µg Original/25 µg Omikron), wenn er als zweite Auffrischimpfung an Erwachsene verabreicht wird, die mindestens 3 Monate vor Aufnahme in die Studie 2 Dosen Spikevax (100 µg) als primären Impfzyklus und eine Auffrischdosis originalesSpikevax (monovalent, 50 µg) erhalten hatten. In der Studie P205 Part F erhielten die Studienteilnehmer Spikevax Bivalent Original / Omicron(50 µg) als zweite Auffrischimpfung, wobei die Gruppe in Part F als studieninterne, nicht-gleichzeitige Vergleichsgruppe zu der mit Spikevax Bivalent Original / Omicrongeimpften Gruppe diente.
- +In dieser Studie beruhte die primäre Immunogenitätsanalyse auf der primären Immunogenitätspopulation, zu der Teilnehmer zählten, die zu Studienbeginn (vor Auffrischimpfung) keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion zeigten. In der Primäranalyse betrug der geschätzte geometrische Mittelwert der Titer (GMT) neutralisierender Antikörper gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und das entsprechende 95%-KI 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicronund Spikevax (Original)6'422.3 (5'990.1, 6'885.7) bzw. 5'286.6 (4'887.1, 5'718.9). Das GMR (97.5%-KI) betrug 1.22 (1.08, 1.37) und erfüllte das vorab festgelegte Kriterium für die Nichtunterlegenheit (untere Grenze des 97.5%-KI ≥ 0.67). Die serologische Ansprechrate (SAR) auf das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und das entsprechende 95%-KI betrugen 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicronund Spikevax (Original)100 % (98.9, 100) bzw. 100 % (98.6, 100). Der Unterschied bei der SAR betrug 0 und erfüllte das Kriterium für die Nichtunterlegenheit (untere Grenze des KI > -10 %).
- +In der Primäranalyse betrug die SAR (95%-KI) auf Omikron 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicronund Spikevax (Original)100 % (98.9, 100) bzw. 99.2 % (97.2, 99.9). Der Unterschied bei der SAR (97.5%-KI) betrug 1.5 % (-1.1, 4.0) und erfüllte das Kriterium für die Nichtunterlegenheit (untere Grenze des KI > -10 %).
- +Die geschätzten GMT neutralisierender Antikörper gegen Omikron an Tag 29 betrugen 2'479.9 (2'264.5, 2'715.8) und 1'421.2 (1'283.0, 1'574.4) in den Gruppen, die eine Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicronbzw. Spikevax (Original)erhalten hatten. Das GMR (97.5%-KI) betrug 1.75 (1.49, 2.04) und erfüllte das vorab festgelegte Kriterium für die Überlegenheit (untere Grenze des KI > 1).
- +Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 (0.5 ml, 25 µg/25 µg)
- +Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität einer bivalenten Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original/Omicron BA.4-5 werden in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren (mRNA-1273-P205) beurteilt. In dieser Studie erhielten 511 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original/Omicron BA.4-5 (50 µg) und 376 Teilnehmer die Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg).
- +In der Studie P205 Part H wurden die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5bei Verabreichung als zweite Auffrischimpfung an Erwachsene beurteilt, die zuvor zwei Dosen Spikevax (Original) (monovalent, 100 µg) als Grundimmunisierung und eine erste Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg) erhalten hatten.In der Studie P205 Part F erhielten die Studienteilnehmer Spikevax (Original)(monovalent, 50 µg) als zweite Auffrischimpfung, wobei die Gruppe in Part F als studieninterne, nicht-gleichzeitige Vergleichsgruppe zu der mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 geimpften Gruppe diente.
- +In dieser Studie beruhte die primäre Immunogenitätsanalyse auf der primären Immunogenitätspopulation, zu der Teilnehmer zählten, die zu Studienbeginn (vor Auffrischimpfung) keine Hinweise auf eine SARS-CoV-2-Infektion zeigten. In der Primäranalyse betrug der geschätzte geometrische Mittelwert der Titer (GMT) neutralisierender Antikörper gegen das ursprüngliche SARS-CoV-2-Virus und das entsprechende 95%-KI 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5und Spikevax (Original)(monovalent)87.9 (72.2, 107.1) bzw. 2’324.6 (1’921.2, 2’812.7).Das GMR am Tag 29 von Spikevax Bivalent Original / Omicron BA.4-5 im Vergleich zur Auffrischimpfung mit Spikevax (Original) (monovalent, 50 µg) betrug 6.29 (5.27, 7.51) und erfüllte das vorab festgelegte Kriterium für die Überlegenheit (untere Grenze des of KI >1).
- +Die geschätzten neutralisierenden Antikörper-GMTs (95 %-KI) gegen Omicron BA.4/BA.5, adjustiert für Titer vor der Auffrischimpfung und Altersgruppe, betrugen 2'747.3 (2'399.2, 3'145.9) und 436.7 (389.1, 490.0) 28 Tage nach der Auffrischimpfung mit Spikevax Bivalent Original/Omicron BA.4-5 bzw. Spikevax (Original)(monovalent, 50 µg).Der GMR (95 %-KI) betrug 6.29 (5.27, 7.51), was das vorab festgelegte Kriterium für Nicht-Unterlegenheit erfüllte (untere Grenze des KI > 0.667).
- +Immunogenität bei Personen ab 18 Jahren nach Erhalt der Impfung mit Spikevax XBB.1.5 (0.5 ml, 50 µg) im Vergleich zu einem bivalenten Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 (0.5 ml, 25 µg / 25 µg)
- +Die Sicherheit, Reaktogenität und Immunogenität von Spikevax XBB.1.5 (50 µg mRNA des Omicron XBB.1.5 Spike-Proteins) und ein bivalenter Impfstoff, der die gleiche Menge mRNA des Omicron XBB.1.5 und Omicron BA.4-5 Spike-Proteins enthielt (25 µgXBB.1.5/25 µg BA.4-5) wird in einer laufenden, unverblindeten Studie der Phase II/III bei Teilnehmern ab 18 Jahren beurteilt. In dieser Studie erhielten 50 Teilnehmer Spikevax XBB.1.5 und 51 Teilnehmer den bivalenten Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 (mRNA-1273-P205 Part J). Die beiden Gruppen wurden im Open-Label-Verfahren 1:1 randomisiert.Die Impfstoffe wurden als fünfte Dosis an erwachsene Studienteilnehmer verabreicht, die zuvor eine Zwei-Dosen-Grundimmunisierung eines beliebigen mRNA-COVID-19-Impfstoffs, eine Auffrischungsdosis eines beliebigen mRNA-COVID-19-Impfstoffs und eine Auffrischungsdosis eines beliebigen mRNA-bivalenten Original/Omicron BA .4-5-Impfstofferhalten hatten.Spikevax XBB.1.5 und der bivalente Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 lösten an Tag 15 starke neutralisierende Reaktionen gegen XBB.1.5, XBB.1.16, BA.4-5, BQ.1.1 und D614G aus.
- +In der Immunogenitätsgruppe gemäss Protokoll, die alle Teilnehmer mit und ohne vorherige SARS-CoV-2-Infektion umfasst (N=49 für Spikevax XBB.1.5 und N=50 für bivalent XBB.1.5/BA.4-5 Gruppen), betrug die GMFR an Tag 15 (95% CI) für Spikevax XBB.1.5 und bivalent XBB.1.5/BA.4-5 16.7 (12.8, 21.7) bzw. 11.6 (8.7, 15.4) gegen XBB.1.5 und 6.3 (4.8, 8.2) bzw. 5.3 (3.9, 7.1) gegen BA.4-5.Für Varianten, die nicht in den Impfstoffen enthalten waren, betrug die GMFR am Tag 15 (95%-KI) für Spikevax XBB.1.5 und den bivalenten Prüfimpfstoff XBB.1.5/BA.4-5 11.4 (8.5, 15.4) und 9.3 (7.0, 12.3) gegen XBB.1.16; 5.8 (4.7, 7.3) und 6.1 (4.6, 7.9) gegen BQ.1.1 und 2.8 (2.2, 3.5) und 2.3 (1.9, 2.8) gegen D614G.
-In einer deskriptiven, offenen, randomisierten klinischen Studie (Studie QHD00028, NCT04969276) erhielten Erwachsene im Alter von ≥ 65 Jahren mindestens fünf Monate nach der zweiten Dosis der Grundimmunisierung den hochdosierten quadrivalenten Influenza-Impfstoff Fluzone allein (n=92) oder gleichzeitig (n=99) mit einer Auffrischungsdosis von Spikevax (Original, 100 µg). Eine dritte Gruppe erhielt nur die Auffrischungs-Prüfdosis von Spikevax (100 µg, n = 105). Es gab keinen Hinweis auf eine Beeinträchtigung der Immunantwort auf den hochdosierten quadrivalenten Influenza-Impfstoff oder auf Spikevax bei gleichzeitiger Verabreichung.
- +In einer deskriptiven, offenen, randomisierten klinischen Studie (Studie QHD00028, NCT04969276) erhielten Erwachsene im Alter von ≥ 65 Jahren mindestens fünf Monate nach der zweiten Dosis der Grundimmunisierung den hochdosierten quadrivalenten Influenza-Impfstoff Fluzone allein (n=92) oder gleichzeitig (n=99) mit einer Auffrischungsdosis von Spikevax (Original, 100 µg). Eine dritte Gruppe erhielt nur die Auffrischungs-Prüfdosis von Spikevax (100 µg, n = 105). Es gab keinen Hinweis auf eine Beeinträchtigung der Immunantwort auf den hochdosierten quadrivalenten Influenza-Impfstoff oder auf Spikevax bei gleichzeitiger Verabreichung.
-In einer offenen, randomisierten klinischen Studie (NCT05047770, Studie 217670) erhielten 988 Erwachsene im Alter von ≥ 18 Jahren entweder gleichzeitig (n = 498) oder sequenziell im Abstand von zwei Wochen (n = 497) eine Auffrischungsdosis von Spikevax (Original, 50 µg) und einen standarddosierten quadrivalenten Influenza-Impfstoff. Es zeigten sich ähnliche Antikörperantworten auf beide Impfstoffe, unabhängig davon, ob sie gleichzeitig oder sequenziell verabreicht wurden. Zudem wurde eine immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der gleichzeitigen und der sequenziellen Verabreichung hinsichtlich des GMC (geometrische Mittelwert der Konzentration) der Anti-S-Protein-Antikörper für Spikevax (Original, 50 µg) und hinsichtlich des GMT der Hämagglutinationshemmungs(HI)-Antikörper für alle vier Stämme in Fluarix nachgewiesen.
- +In einer offenen, randomisierten klinischen Studie (NCT05047770, Studie 217670) erhielten 988 Erwachsene im Alter von ≥ 18 Jahren entweder gleichzeitig (n = 498) oder sequenziell im Abstand von zwei Wochen (n = 497) eine Auffrischungsdosis von Spikevax (Original, 50 µg) und einen standarddosierten quadrivalenten Influenza-Impfstoff. Es zeigten sich ähnliche Antikörperantworten auf beide Impfstoffe, unabhängig davon, ob sie gleichzeitig oder sequenziell verabreicht wurden. Zudem wurde eine immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der gleichzeitigen und der sequenziellen Verabreichung hinsichtlich des GMC (geometrische Mittelwert der Konzentration)der Anti-S-Protein-Antikörper für Spikevax (Original, 50 µg) und hinsichtlich des GMT der Hämagglutinationshemmungs(HI)-Antikörper für alle vier Stämme in Fluarix nachgewiesen.
-In einer offenen, randomisierten klinischen Studie (NCT0504770, Studie 217670) erhielten 515 Erwachsene im Alter von ≥ 50 Jahren eine Auffrischungsdosis von Spikevax (Original, 50 µg) und zwei Dosen von Shingrix (im Abstand von 56 Tagen). Spikevax wurde entweder gleichzeitig mit der ersten Dosis von Shingrix (n = 257) oder sequenziell im Abstand von zwei Wochen (n = 258) verabreicht. Beide Impfstoffe führten zu einer ähnlichen Antikörperantwort, unabhängig davon, ob sie gleichzeitig oder sequenziell verabreicht wurden. Zudem wurde eine immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der sequenziellen und der gleichzeitigen Verabreichung sowohl bezüglich des GMC der Anti-S-Protein-Antikörper für Spikevax (50 µg) als auch des GMC der Anti-Glycoprotein-E-Antikörper für Shingrix nachgewiesen.
- +In einer offenen, randomisierten klinischen Studie (NCT0504770, Studie 217670) erhielten 515 Erwachsene im Alter von ≥ 50 Jahren eine Auffrischungsdosis von Spikevax (Original, 50 µg) und zwei Dosen von Shingrix (im Abstand von 56 Tagen). Spikevax wurde entweder gleichzeitig mit der ersten Dosis von Shingrix (n = 257) oder sequenziell im Abstand von zwei Wochen (n = 258) verabreicht. Beide Impfstoffe führten zu einer ähnlichen Antikörperantwort, unabhängig davon, ob sie gleichzeitig oder sequenziell verabreicht wurden. Zudem wurde eine immunologische Nichtunterlegenheit zwischen der sequenziellen und der gleichzeitigen Verabreichung sowohl bezüglich des GMC der Anti-S-Protein-Antikörper für Spikevax (50 µg) als auch des GMC der Anti-Glycoprotein-E-Antikörper für Shingrix nachgewiesen.
-Die intramuskuläre Anwendung von Spikevax (und anderer Moderna-mRNA-Forschungsimpfstoffe) mit der gleichen Formulierung alle 2 Wochen bis zu 4 Dosen an Ratten in Dosisstärken zwischen 9 und 150 µg/Dosis führte zu vorübergehenden Erythemen und Ödemen an der Injektionsstelle, einem Anstieg der Körpertemperatur und einer generellen systemischen Entzündungsreaktion. Vorübergehende und reversible Veränderungen der Laborwerte (einschliesslich Anstiege der Eosinophilen, aktivierte partielle Thromboplastinzeit und Fibrinogen) wurden beobachtet. Eine vorübergehende Hepatozytenvakuolation bzw. Kupfferzellhypertrophie, oft ohne Erhöhung der Leberenzymwerte, wurde beobachtet und als sekundär zur systemischen Entzündungsreaktion betrachtet. Im Allgemeinen verschwanden alle Veränderungen innerhalb von 2 Wochen.
- +Die intramuskuläre Anwendung von Spikevax (und anderer Moderna-mRNA-Forschungsimpfstoffe) mit der gleichen Formulierung alle 2 Wochen bis zu 4 Dosen an Ratten in Dosisstärken zwischen 9 und 150 µg/Dosis führte zu vorübergehenden Erythemen und Ödemen an der Injektionsstelle, einem Anstieg der Körpertemperatur und einer generellen systemischen Entzündungsreaktion. Vorübergehende und reversible Veränderungen der Laborwerte (einschliesslich Anstiege der Eosinophilen, aktivierte partielle Thromboplastinzeit und Fibrinogen) wurden beobachtet. Eine vorübergehende Hepatozytenvakuolation bzw. Kupfferzellhypertrophie, oft ohne Erhöhung der Leberenzymwerte, wurde beobachtet und als sekundär zur systemischen Entzündungsreaktion betrachtet. Im Allgemeinen verschwanden alle Veränderungen innerhalb von 2 Wochen.
-SM-102, eine proprietäre Lipidkomponente von Spikevax, ist bei Tests auf bakterielle Mutagenität und Chromosomenaberrationen der menschlichen peripheren Blutlymphozyten nicht genotoxisch. Zwei intravenöse in vivo-Mikronukleus-Tests wurden mit mRNA-Therapien unter Verwendung der gleichen Lipid-Nanopartikel-Formulierung (LNP) wie bei Spikevax durchgeführt. Zweifelhafte Ergebnisse, die bei hohen systemischen Konzentrationen beobachtet wurden, waren wahrscheinlich auf die Bildung von Mikronuklei zurückzuführen, die durch eine LNP-bedingte systemische Entzündungsreaktion infolge einer erhöhten Körpertemperatur induziert wurde. Das genotoxische Risiko für den Menschen wird aufgrund der minimalen systemischen Exposition nach intramuskulärer Anwendung, der begrenzten Dauer der Exposition und den negativen in vitro-Ergebnissen als gering eingeschätzt.
- +SM-102, eine proprietäre Lipidkomponente von Spikevax, ist bei Tests auf bakterielle Mutagenität und Chromosomenaberrationen der menschlichen peripheren Blutlymphozyten nicht genotoxisch. Zwei intravenöse invivo-Mikronukleus-Tests wurden mit mRNA-Therapien unter Verwendung der gleichen Lipid-Nanopartikel-Formulierung (LNP) wie bei Spikevax durchgeführt. Zweifelhafte Ergebnisse, die bei hohen systemischen Konzentrationen beobachtet wurden, waren wahrscheinlich auf die Bildung von Mikronuklei zurückzuführen, die durch eine LNP-bedingte systemische Entzündungsreaktion infolge einer erhöhten Körpertemperatur induziert wurde. Das genotoxische Risiko für den Menschen wird aufgrund der minimalen systemischen Exposition nach intramuskulärer Anwendung, der begrenzten Dauer der Exposition und den negativen invitro-Ergebnissen als gering eingeschätzt.
-In einer Entwicklungstoxizitätsstudie wurden 0.2 ml einer Impfstoffformulierung mit der gleichen Menge an mRNA (100 µg) und anderen Inhaltsstoffen, die in einer einzelnen Humandosis von Spikevax enthalten sind, weiblichen Ratten intramuskulär zu vier Zeitpunkten verabreicht: 28 und 14 Tage vor der Paarung und an Gestationstagen 1 und 13. SARS-CoV-2-Antikörperreaktionen waren bei Muttertieren vor der Paarung bis zum Ende der Studie an Laktationstag 21 sowie bei Föten und Nachkommen vorhanden. Es gab keine Impfstoff-bedingten unerwünschten Wirkungen auf die weibliche Fertilität, Schwangerschaft, Entwicklung des Embryos oder der Nachkommen oder die postnatale Entwicklung. Es liegen keine Daten bezüglich Plazentaübergang und die Ausscheidung des mRNA-1273-Impfstoffs in die Milch vor.
- +In einer Entwicklungstoxizitätsstudie wurden 0.2 ml einer Impfstoffformulierung mit der gleichen Menge an mRNA (100 µg) und anderen Inhaltsstoffen, die in einer einzelnen Humandosis von Spikevax enthalten sind, weiblichen Ratten intramuskulär zu vier Zeitpunkten verabreicht: 28 und 14 Tage vor der Paarung und an Gestationstagen 1 und 13. SARS-CoV-2-Antikörperreaktionen waren bei Muttertieren vor der Paarung bis zum Ende der Studie an Laktationstag 21 sowie bei Föten und Nachkommen vorhanden. Es gab keine Impfstoff-bedingten unerwünschten Wirkungen auf die weibliche Fertilität, Schwangerschaft, Entwicklung des Embryos oder der Nachkommen oder die postnatale Entwicklung. Es liegen keine Daten bezüglich Plazentaübergang und die Ausscheidung des mRNA-1273-Impfstoffs in die Milch vor.
-Präklinische pharmakologische Untersuchungen an jungen und alten Wildtyp-Mäusen (Stämme Balb/c, C57/BL6 und C4B6), syrischen Goldhamstern und nichtmenschlichen Primaten (Rhesusaffen, Non-Human Primates, NHP) wurden durchgeführt, um die Immunogenität von Spikevax und Schutz vor der SARS-CoV-2-Challenge zu testen. Diese präklinischen Studien zeigten, dass Spikevax verträglich und immunogen war und Tiere, die mit Dosisstärken von nur 1 µg/Dosis bei Mäusen und Hamstern und 30 µg/Dosis bei NHPs geimpft wurden, vor einer viralen Replikation sowohl in der Nase als auch in den unteren Atemwegen nach einer viralen Challenge schützte, und in diesen Tiermodellen bei schützenden und nicht schützenden Dosisstärken nicht zu einer verstärkten Atemwegserkrankung führte. Darüber hinaus wurden Th1-gerichtete CD4-T-Zell-Antworten bei allen Tierarten und eine robuste CD8-Antwort bei Mäusen gemessen.
- +Präklinische pharmakologische Untersuchungen an jungen und alten Wildtyp-Mäusen (Stämme Balb/c, C57/BL6 und C4B6), syrischen Goldhamstern und nichtmenschlichen Primaten (Rhesusaffen, Non-Human Primates, NHP) wurden durchgeführt, um die Immunogenität von Spikevax und Schutz vor der SARS-CoV-2-Challenge zu testen. Diese präklinischen Studien zeigten, dass Spikevax verträglich und immunogen war und Tiere, die mit Dosisstärken von nur 1 µg/Dosis bei Mäusen und Hamstern und 30 µg/Dosis bei NHPs geimpft wurden, vor einer viralen Replikation sowohl in der Nase als auch in den unteren Atemwegen nach einer viralen Challenge schützte, und in diesen Tiermodellen bei schützenden und nicht schützenden Dosisstärken nicht zu einer verstärkten Atemwegserkrankung führte. Darüber hinaus wurden Th1-gerichtete CD4-T-Zell-Antworten bei allen Tierarten und eine robuste CD8-Antwort bei Mäusen gemessen.
-Der Impfstoff darf nur bis zu dem auf der Packung mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.Die Spikevax LP.8.1 Fertigspritze kann vor Gebrauch für bis zu 30 Tage gekühlt zwischen 2°C und 8°C gelagert werden.
-Die gesamte Lagerzeit nach der Entnahme aus dem Kühlraum sollte 24 Stunden bei 8°C bis 25°C nicht überschreiten.
- +Der Impfstoff darf nur bis zu dem auf der Packung mit "EXP" bezeichneten Datum verwendet werden.Die Spikevax LP.8.1 Fertigspritze kann vor Gebrauch für bis zu 30 Tage gekühlt zwischen 2°C und 8°C gelagert werden.
- +Die gesamte Lagerzeit nach der Entnahme aus dem Kühlraum sollte 24 Stunden bei 8°C bis 25°C nicht überschreiten.
-Spikevax LP.8.1 Fertigspritzennach dem Auftauen nicht erneut einfrieren.
- +Spikevax LP.8.1Fertigspritzennach dem Auftauen nicht erneut einfrieren.
-Nach dem Überführen des Impfstoffs in die Lagerung bei 2 °C bis 8 °C ist das neue Verfallsdatum bei 2 °C bis 8 °C auf dem Umkarton zu vermerken.
- +Nach dem Überführen des Impfstoffs in die Lagerung bei 2 °C bis 8 °C ist das neue Verfallsdatum bei 2 °C bis 8 °C auf dem Umkarton zu vermerken.
-Jede Fertigspritze ist nur zur einmaligen Verwendung bestimmt. Der Impfstoff ist nach dem Auftauen gebrauchsfertig.
- +Jede Fertigspritze ist nur zur einmaligen Verwendung bestimmt. Der Impfstoff ist nach dem Auftauengebrauchsfertig.
-Mit jeder Fertigspritze kann eine (1) Dosis à 0.5 ml verabreicht werden.
-Spikevax LP.8.1 wird in einer Einzeldosis-Fertigspritze (ohne Kanüle) geliefert, die 0.5 ml (50 µg SARS-CoV-2 LP.8.1 mRNA) mRNA enthält und vor der Verabreichung aufgetaut werden muss.
- +Mit jeder Fertigspritze kann eine (1) Dosis à 0.5 ml verabreicht werden.
- +Spikevax LP.8.1 wird in einer Einzeldosis-Fertigspritze (ohne Kanüle) geliefert, die 0.5 ml (50 µgSARS-CoV-2 LP.8.1 mRNA) mRNA enthält und vor der Verabreichung aufgetaut werden muss.
-Präsentation Anweisungen für das Auftauen und Dauer
-Auftau-temperatur (in einem Kühlschrank) Dauer des Auftauens Auftau-temperatur (bei Raum-temperatur) Dauer des Auftauens
-1 Fertigspritze im Karton 2 ºC – 8 ºC 100 Min. 15 ºC – 25 ºC 40 Min.
-10 Fertigspritzen im Karton 2 ºC – 8 ºC 160 Min. 15 ºC – 25 ºC 80 Min.
- +Präsentation Anweisungen für das
- + Auftauen und Dauer
- +Auftau-temperatur Dauer des Auftauens Auftau-temperatur Dauer des Auftauens
- +(in einem Kühlschran (bei Raum-temperatur
- +k) )
- +1 Fertigspritze im 2 ºC – 8 ºC 100 Min. 15 ºC – 25 ºC 40 Min.
- +Karton
- +10 Fertigspritzen 2 ºC – 8 ºC 160 Min. 15 ºC – 25 ºC 80 Min.
- +im Karton
- +
- +
-·Nicht schütteln.
-·Die Fertigspritze sollte vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Verfärbungen untersucht werden.
-·Spikevax LP.8.1 ist eine weisse bis cremefarbene Dispersion. Nicht verabreichen, wenn der Impfstoff verfärbt ist oder Partikel enthält.
-·In den Kartons der Fertigspritzen sind keine Kanülen enthalten.
-·Eine sterile Kanüle der geeigneten Grösse für die intramuskuläre Injektion verwenden (21-Gauge-Kanülen oder dünner).
-·Entfernen Sie die Verschlusskappe aufrecht, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis sich die Verschlusskappe löst. Entfernen Sie die Verschlusskappe mit einer langsamen, gleichmässigen Bewegung. Vermeiden Sie es, die Verschlusskappe beim Drehen zu ziehen.
-·Die Kanüle anbringen, indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen, bis sie fest auf der Spritze sitzt.
-·Die Kappe der Kanüle entfernen, wenn Sie zur Verabreichung bereit sind.
-·Die gesamte Dosis intramuskulär verabreichen.
- +-Nicht schütteln.
- +-Die Fertigspritze sollte vor der Verabreichung visuell auf Partikel und Verfärbungen untersucht werden.
- +-Spikevax LP.8.1 ist eine weisse bis cremefarbene Dispersion. Nicht verabreichen, wenn der Impfstoff verfärbt ist oder Partikel enthält.
- +-In den Kartons der Fertigspritzen sind keine Kanülenenthalten.
- +-Eine sterile Kanüleder geeigneten Grösse für die intramuskuläre Injektion verwenden (21-Gauge-Kanülenoder dünner).
- +-Entfernen Sie die Verschlusskappe aufrecht, indem Sie sie gegen den Uhrzeigersinn drehen, bis sich die Verschlusskappe löst. Entfernen Sie die Verschlusskappe mit einer langsamen, gleichmässigen Bewegung. Vermeiden Sie es, die Verschlusskappe beim Drehen zu ziehen.
- +-Die Kanüleanbringen, indem Sie sie im Uhrzeigersinn drehen, bis sie fest auf der Spritze sitzt.
- +-Die Kappe der Kanüleentfernen, wenn Sie zur Verabreichung bereit sind.
- +-Die gesamte Dosis intramuskulär verabreichen.
-70205 (Swissmedic) Spikevax LP.8.1 Fertigspritze
- +70205(Swissmedic) Spikevax LP.8.1Fertigspritze
-10 Fertigspritzen. Jede Fertigspritze enthält eine Dosis à 0.5 ml [B].
- +10 Fertigspritzen. Jede Fertigspritze enthält eine Dosis à 0.5 ml[B].
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